Es war wirklich wunderschön, als wir ins Berwangtal fuhren, um uns auf den Weg zum Hahntennjoch zu machen. Das Tal beeindruckte uns mit seiner idyllischen Landschaft, umrahmt von majestätischen Bergen und üppigen Almwiesen. Die Straßen schlängelten sich durch malerische Dörfer und boten immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die Natur.
Je näher wir dem Hahntennjoch kamen, desto höher stieg die Erwartung, was uns auf der Passstraße erwarten würde. Es war eine wunderbare Gelegenheit, die unberührte Natur zu erleben. Und der Weg dorthin war genauso beeindruckend wie das Ziel.

Unsere Reise begann in Füssen, und unser Ziel war das Hahntennjoch. Wir fuhren zunächst über Reutte auf den Fernpass, wo sich die Straße durch die malerische Berglandschaft schlängelte. Der Ausblick war einfach atemberaubend!
Im Ort Bichlbach bogen wir dann ab und fuhren weiter ins Berwangertal in Richtung Stanzach. Diese Strecke kannten wir noch nicht und waren gespannt darauf, was uns erwartete. Die Entscheidung, diesen neuen Weg zu wählen, war genau richtig. Wir wurden mit wunderschönen Ausblicken auf die Berge und einer ruhigen, weniger befahrenen Straße belohnt, die uns durch das Herz des Tals führte.
Das Berwangtal in Österreich
Das Berwangtal liegt auf einer Höhe von 1336 Metern und befindet sich im Bezirk Reutte in Tirol, etwa 16 Kilometer von der Stadt Reutte entfernt. Es ist ein wunderschönes Tal, das vor allem durch seine Natur und seine malerische Landschaft besticht.
Von Bichlbach aus fuhren wir auf einer etwa 26 Kilometer langen Strecke über Berwang nach Stanzach. Die Straße schlängelte sich kurvenreich durch die Berge, an Wiesen und Wäldern vorbei, eine traumhafte Kulisse für eine entspannte Fahrt.
Das Berwangtal ist besonders bei Skifahrern und Wanderern sehr beliebt. In der Region gibt es zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten in den kleinen, idyllischen Ortschaften. Die werden durch Bergbahnen und Restaurants ergänzt, in denen man sich nach einem aktiven Tag stärken kann.
In der Ortschaft Namlos gibt es außerdem eine beeindruckende Hängebrücke, die zum Wandergebiet gehört. Diese Brücke bietet einen weiteren Höhepunkt für alle, die das Tal und seine Umgebung zu Fuß erkunden möchten.

An der kurvenreichen Strecke durch das Berwangtal begegnete uns direkt neben der Straße ein wunderschöner Wasserfall. Durch eine kleine Haltebucht konnten wir einen kurzen Stopp einlegen und das beeindruckende Naturschauspiel bewundern. Der Wasserfall plätscherte idyllisch den Hang hinab, ein wahrer Genuss für die Augen.
In Stanzach angekommen, setzten wir unsere Fahrt fort. Auf einer Strecke von etwa 11 Kilometern führte uns die Straße weiter in Richtung des Hahntennjochs. Der Weg war gesäumt von wunderschönen Ausblicken auf die umliegende Bergwelt und bot uns ein einzigartiges Erlebnis auf dem Weg zum Pass.
Hahntennjoch
Das Hahntennjoch verbindet das malerische Lechtal mit Imst, das im oberen Inntal liegt. Die Strecke dorthin ist wirklich beeindruckend, eine wunderschöne, kurvenreiche Bergstraße, die auf eine Höhe von 1894 Metern hinaufführt. Für jemanden, der kurvige Straßen liebt, war es ein wahres Vergnügen, an den markanten Felsformationen vorbeizufahren, während die Wolken an den Bergen entlangzogen. Die Aussicht war spektakulär, und die Natur rundherum machte die Fahrt unvergesslich.
Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass die Straße zum Hahntennjoch aufgrund von Murenabgängen gelegentlich gesperrt sein kann. Sicherheit geht vor, und bei schlechtem Wetter oder nach starken Regenfällen kann es zu Verkehrseinschränkungen kommen. Doch das Abenteuer, die Kurven zu nehmen und die Aussicht zu genießen, macht diese Strecke zu einem besonderen Erlebnis.

Die Passstraße zum Hahntennjoch ist wirklich ein Ort der reinen Natur. Abseits des Trubels führt sie durch kleine, malerische Ortschaften, umgeben von majestätischen Bergen, Wäldern und Wiesen. An der höchsten Stelle der Strecke befindet sich eine Aussichtsplattform, die sich perfekt für eine kleine Rastpause eignet. Hier kann man sich zurücklehnen, die frische Bergluft genießen und die atemberaubende Landschaft in aller Ruhe betrachten.
Weiterfahrt nach Imst
Nachdem man diese Höhe erreicht hat, geht es weiter in Richtung Imst, und auf dem Weg dorthin kann man an den Bergwänden deutlich die Stellen erkennen, an denen Murenabgänge stattgefunden haben. Ein eindrucksvolles Zeugnis der Kraft der Natur. Diese kurvenreiche Straße ist etwa 17 Kilometer lang, und schließlich erreicht man die Stadt Imst, die für ihre historische Altstadt und die wunderschöne Umgebung bekannt ist.
Dies könnte euch auch gefallen.
Gerne kannst du mir auf Pinterest und Youtube folgen, um weitere Reisetipps und Inspirationen zu entdecken. Natürlich freue ich mich auch über eine Nachricht an info@ontourlady.com oder über einen Kommentar unter diesem Beitrag.





Kommentar verfassen