Die Stadt Imst liegt malerisch auf einer Höhe von 825 Metern im Tiroler Oberland und ist mit rund 11.000 Einwohnern ein charmantes Ziel für Besucher. Aufgrund der Nähe zur Landeshauptstadt Innsbruck, die nur 50 Kilometer entfernt liegt. Bietet sich ein Abstecher zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten Innsbrucks an.
Im Zentrum von Imst lässt es sich gemütlich flanieren. Hier laden kleine Geschäfte und Restaurants zum Verweilen ein, ebenso die Johanneskirche. Sowie mehrere historische Brunnen bieten schöne Fotomotive und spannende Einblicke in die Geschichte der Region.
Für Aktivurlauber ist Imst ein idealer Ausgangspunkt. Von hier aus . Darunter auch ins nahegelegene Ötztal. Das mit seiner atemberaubenden Berglandschaft und seinen vielfältigen Outdoor-Aktivitäten begeistert.

Im Zentrum von Imst gibt es neben der Johanneskirche und mehreren historischen Brunnen eine besondere Sehenswürdigkeit: die lebensgroße Nachbildung von Hermann Gmeiner.
Hermann Gmeiner ist der Gründer der internationalen Organisation SOS-Kinderdorf. Im Jahr 1949 eröffnete er in Imst das erste SOS-Kinderdorf. Seine Vision war es, verwaisten und verlassenen Kindern ein liebevolles und stabiles Zuhause zu bieten. Diese Idee verbreitete sich schnell und hat bis heute weltweit vielen Kindern geholfen.
Zu seinem Gedenken wurde auf dem Johannisplatz ein Monument errichtet, das an sein Lebenswerk erinnert und die Bedeutung seiner Arbeit würdigt. Ein Besuch des Denkmals bietet die Gelegenheit, mehr über diese bemerkenswerte Initiative zu erfahren, die in Imst ihren Ursprung hat.



Die Stadt Imst
Die Johanneskirche in Imst ist eine katholische Kirche, die sich in der Stadt Imst in Tirol, Österreich befindet. Sie ist dem heiligen Johannes dem Täufer gewidmet und gilt als eines der markantesten Wahrzeichen der Stadt. Die Johanneskirche wurde im spätgotischen Stil erbaut und hat eine lange Geschichte. Der Ursprung der Kirche geht auf das 14. Jahrhundert zurück, als an dieser Stelle bereits eine Kapelle stand. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Kirche mehrmals umgebaut und erweitert. Das Äußere der Johanneskirche zeichnet sich durch ihre imposante Turmspitze aus.

Hoch Imst
Hoch Imst ist ein Ortsteil von Imst, welcher auf einer Höhe von 1048 Metern liegt. Im Sommer können Wanderungen unternommen werden mit malerischen Aussichten. Es gibt gut markierte Wanderwege, die zu verschiedenen Gipfeln und Almen führen. Für Familien und Kinder gibt es den „Alpine Coaster“, eine Sommerrodelbahn mit einer Länge von 3,5 Kilometern. Sie zählt zu den längsten alpinen Sommerrodelbahnen. Das ist einfach schön, wenn man mit einem Schlitten den Berg hinunter sausen kann. Es ist ein spaßiges und aufregendes Erlebnis für die ganze Familie.
Im Winter verwandelt sich Hoch Imst in ein Skigebiet mit Pisten für Skifahrer und Snowboarder aller Schwierigkeitsgrade. Es gibt auch Möglichkeiten zum Rodeln und zum Winterwandern. Zusätzlich bietet Hoch Imst verschiedene Einrichtungen wie Restaurants, Cafés und Spielplätze, um den Besuchern eine angenehme Freizeitgestaltung zu ermöglichen.
Die Alpjoch Bergbahn
Mit der Alpjochbahn kann man von Hoch Imst mit 10-er Gondel auf 2 Sektionen auf eine Höhe von 2050 Metern fahren. Oder man benützt nur Teilstrecken, was ideal für Wanderer und Benützer der Imster Sommerrodelbahn ist. Denn in der Mittelstation beginnt die längste Alpine Sommerrodelbahn. Wir sind als Erstes bis zur Bergstation gefahren, welche sich auf 2022 Metern liegt. Bei der Bergstation befindet sich der Aussichtspunkt SunOrama, von da aus hat man einen wunderschönen Blick auf Imst und die umliegende Bergwelt. Oder man geht zur Aussichtsplattform Adlerhorst.
Aussichtsplattform Adlerhorst
Von der Bergstation der Alpjochbahn aus starteten wir unsere Wanderung zur Aussichtsplattform „Adlerhorst“, die über einen gut ausgebauten Wanderweg leicht erreichbar ist.
Die Aussichtsplattform „Adlerhorst“ bietet einen atemberaubenden Panoramablick. Von hier aus genießt man eine grandiose Aussicht auf die Stadt Imst, die Lechtaler und die Ötztaler Alpen sowie das Inntal.

Alpine Coaster
Der Alpine Coaster Imst liegt im Gebiet Hoch-Imst, das für seine wunderschöne Bergwelt bekannt ist. Die Achterbahnstrecke ist an den Hängen des Muttekopfes angelegt und erstreckt sich über eine Länge von etwa dreieinhalb Kilometern. Es bietet Bodenwellen, einen Kreisel, Gefälle und Kurven und sorgt so für ein adrenalingeladenes Erlebnis, wenn Sie den Berg hinunterrasen. Jeder Fahrer steuert seine eigene Geschwindigkeit mithilfe einer Handbremse, sodass jeder sein eigenes Tempo fahren kann. Die Achterbahnwagen sind so konzipiert, dass sie sicher und stabil sind, und den Fahrern werden vor der Fahrt Sicherheitsanweisungen gegeben. Die Strecke ist sowohl im Sommer als auch im Winter geöffnet und bietet ein einzigartiges Erlebnis bei unterschiedlichen Wetterbedingungen.
Und zur Stärkung sind wir in dem Gasthof zur Sonne gegangen, welcher beim Parkplatz der Rosengartenschlucht ist. Die Rosengartenschlucht ist ein lohnender Ausflug mit einer Länge von 1,5 Kilometern. Denn dort kann man gut bürgerlich essen mit einem Biergarten im Hof.
Imster Fastnacht
Eine der Besonderheiten von Imst ist die sogenannte „Imster Fasnacht“. Dieses traditionelle Fest wird seit mehreren Jahrhunderten in Imst gefeiert. Und es ist eine der ältesten und bekanntesten Fasnachtsveranstaltungen in Tirol. Die Imster Fasnacht zeichnet sich durch ihre einzigartigen Bräuche, farbenfrohen Kostüme und traditionellen Masken aus. Während der Fasnacht, die in der Regel im Februar stattfindet. Ziehen Gruppen von Fasnachtern, auch „Schemen“ genannt, durch die Straßen der Stadt und führen dabei traditionelle Tänze und Rituale auf.
Weitere Ausflugsziele
Kennt ihr die Eisriesenwelt in Werfen? Das ist ein toller Ausflug mit einer Wanderung zum Eingang der Eishöhle. Und in der Höhle bestaunt man die faszinierende Formation des Eises. Oder was haltet ihr vom Salzburger Bauernhausmuseum in Salzburg? Dieser bietet verschiedene Bauernhöfe aus den Regionen Österreichs.
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