Eisriesenwelt Werfen Ein Ausflugsziel In Österreich

Wer gerne wandert, ist hier genau richtig der Eisriesenwelt. Die größte Eishöhle der Welt.

Anfahrt

Da wir mit den Auto unterwegs sind, ging es über die Autobahn bis zur Ausfahrt Werften. Die Eisriesenwelt liegt circa 40 Kilometer südlich von Salzburg. In Werfen gibt es die Hinweisschilder für diese Eisriesenwelt. Entweder parkt man unten auf dem Parkplatz und fährt mit dem Shuttlebus bis zum Besucherzentrum. Oder man fährt selber direkt hinauf bis zum oberen Parkplatz.

Die größte Eishöhle mit einer Gesamtlänge von 42 Kilometer. Diese Eisriesenwelt ist ein Höhlensystem im Tennengebirge, etwas 50 Kilometer südlich von Salzburg.

Höhle

Der Eingang zur der Höhle der Eisriesenwelt liegt auf 1656 Metern Höhe. Ob Sommer oder Winter, sollte man sich immer etwas wärmer anziehen, weil es in der Höhle immer um die 0 Grad ist. Wenn die Eingangstüre aufgemacht wird, kommt es starker Wind entgegen. Am Eingang bekommt jeder Besucher eine Grubenlampe, und der Führer hat eine spezielle Lampe für die effektvolle Beleuchtung der einzelnen Motive. Mit der geführten Tour werden 134 Höhenmeter überwunden, an der höchsten Stelle in der Eisriesenwelt kommt man auf 1775 Meter, es sind insgesamt rund 1400 Stufen zu bewältigen. Der Forscher Alexander von Mörk, der Begründer der Salzburger Höhlenforschung, hatte den Wunsch, das seine Urne in der Eishöhle verbleibt. Der Eispalast ist der letzte Teil der Führung, zum Teil ist die Höhle 30 m lang, 40 m breit und 70 m hoch.

Geschichte der Eisriesenwelt

Die Eisriesenwelt Geschichte in Werften. Durch den Salzburger Naturforscher Anton von Posselt-Czorich, wurde diese Eisriesenwelt im Jahre 1879 entdeckt. Damals erkundete er alleine 200 Meter weit die Höhle in der Dunkelheit, und danach wurde es offiziell durch die Zeitschrift des Alpenvereins bekannt gegeben. Erst Jahre später wurden Salzburger Höhlenforscher durch die Dokumentation von Posselt aufmerksam. Alexander von Mörk und die Pioniere haben dann die Aufmerksamkeit geweckt bekommen und haben weiter das Kilometer weite Höhlensystem erforscht. Wenn man dran denkt, dass rund 35 Jahre der Aufstieg nur zu Fuß möglich war. Später wurde unter spärlichen Bedingungen die Straße gebaut.

Wenn man dran denkt das erst ab 1953 zuerst nur einspurig und ohne Asphalt, konnte die Eisriesenstraße befahren werden. Bevor man 1955 auf die Seilbahn umsteigen konnte und mit dieser in wenigen Minuten hinauf befördert wurde. Was zuvor der steilste Fußweg von 1084 m auf 1586 m war. Mit zunehmender Bekanntheit wurden die einfachen Steiganlagen, wurde dann eine Treppenanlagen erneuert. So kann man mit festen Schuhe ohne Steigeisen in die Höhle.

Und heute ist die Höhle ein schöner Anziehungspunkt für einen Ausflug, leider dürfen in der Eisriesenwelt keine Bilder aufgenommen werden. Weil sonst die Gruppen wartet bis alle fertig sind.

Der Weg zur Höhle der Eisriesenwelt

Im Tal gibt es ein Parkplatz. Von dort aus fährt dann ein Shuttlebus hinauf zur Kasse und Besucherzentrum der Eisriesenwelt. Von dort aus hat man den ersten Fußmarsch bis zur Seilbahn zu überwinden. Weiter geht es von der Seilbahn bis zum Höhleneingang, das war schon für nicht geübte Bergwanderer sehr anstrengende Wanderung zur Eisriesenwelt. Und in der Höhle, die über 700 Stufen hinauf waren auch mühselig. Dafür wurden wir dann in der Höhle belohnt und als wir aus der Höhle rauskamen hatten wir eine gute Aussicht auf die Bergwelt. Und konnten diese bewundern.

Dies ist für Herz- und Kreislaufkranke nicht besonders gut geeignet, da es in der Höhle relativ zügig vorangeht.

weitere Unternehmungen in Österreich

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: