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Der archäologische Rundweg zwischen Chiemsee, Alz und Truchtlaching

Wer sich für Geschichte, Archäologie und gleichzeitig für schöne Landschaften interessiert, findet zwischen Chiemsee, Alz und Truchtlaching eine abwechslungsreiche Möglichkeit, beides miteinander zu verbinden. Der archäologische Rundweg führt zu verschiedenen historischen Fundstätten und macht auf anschauliche Weise deutlich, dass die Region rund um Seebruck und Truchtlaching bereits vor vielen Jahrhunderten besiedelt war. Kelten, Römer und Bajuwaren haben hier ihre Spuren hinterlassen, die man heute bei einer Wanderung durch die reizvolle Landschaft entdecken kann.

Start der Wanderung

Für meine erste Tour startete ich am Parkplatz Graben in Seebruck. Die Parkgebühr beträgt dort 3 Euro für zwei Stunden. Vom Parkplatz aus ging es zunächst ein kurzes Stück am Chiemsee entlang. Der Blick auf den See und die ruhige Landschaft boten einen schönen Auftakt für die Wanderung. Nach kurzer Zeit zweigte der Weg nach links in die Trostberger Straße ab und führte weiter in Richtung Stöffling.

archäologische Rundweg
Keltengehöft Stöffling

Eines der ersten Ziele des archäologischen Rundwegs war das Keltengehöft Stöffling. Hier bekommt man einen Eindruck davon, wie die Menschen in der keltischen Zeit gelebt und gearbeitet haben könnten. Die Rekonstruktion vermittelt einen anschaulichen Eindruck vom damaligen Alltag und macht die Geschichte der Region greifbarer. Statt die Vergangenheit nur auf Informationstafeln zu betrachten, kann man sich an einem solchen Ort viel besser vorstellen, wie das Leben vor mehr als zweitausend Jahren ausgesehen haben mag.

Truchlaching
Die Häuser Keltengehöft Stöffling

Von dort aus entschied ich mich, dem Baumweg zu folgen. Dieser Abschnitt war eine schöne Ergänzung zum archäologischen Teil der Wanderung. Neben den historischen Informationen konnte man hier auch viel Wissenswertes über die heimische Natur erfahren. Verschiedene Bäume und Pflanzen werden erklärt und machen den Weg nicht nur für Geschichtsinteressierte interessant. So verbindet sich auf angenehme Weise Naturerlebnis mit regionaler Geschichte.

Truchtlaching
Der Baumweg

Für diese Runde benötigte ich etwa eineinhalb Stunden. Insgesamt war die Strecke rund 4,5 Kilometer lang. Die Wanderung ist damit gut zu bewältigen und bietet dennoch zahlreiche interessante Stationen. Besonders schön fand ich die Verbindung aus Landschaft und Geschichte: Man ist unterwegs, genießt die Natur und trifft gleichzeitig immer wieder auf Hinweise, die daran erinnern, wie bedeutend diese Gegend bereits in vergangenen Zeiten war.

Von Truchtlaching zur Fluchtburg an der Alz

Meine zweite Tour führte mich nach Truchtlaching. Von dort aus machte ich mich auf den Weg zur Fluchtburg an der Alz. Dieser Abschnitt des archäologischen Rundwegs ist deutlich von der Landschaft geprägt und verläuft dabei sehr entspannt. Der Weg führt zunächst an Wiesen vorbei und anschließend durch den Wald. Gerade diese ruhige Wegführung macht die Strecke zu einer angenehmen Wanderung, bei der man die Umgebung in aller Ruhe auf sich wirken lassen kann.

Truchtlaching
archäologische Rundweg

Nach und nach nähert man sich der Fluchtburg an der Alz. Solche befestigten Plätze dienten in früheren Zeiten als Schutz- und Rückzugsorte. Heute sind die Spuren der vergangenen Befestigungsanlagen nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Gerade deshalb sind die Informationen entlang des archäologischen Weges hilfreich. Sie geben Hinweise darauf, welche Bedeutung die jeweiligen Plätze früher hatten und helfen dabei, die Landschaft aus einem historischen Blickwinkel zu betrachten.

Truchlaching
archäologischer Rundweg der Fluchtberg

Von der Fluchtburg führte mein Weg weiter zur Keltenschanze in Truchtlaching. Die Keltenschanzen sind beeindruckende Zeugnisse der keltischen Vergangenheit. Auch wenn man heute nicht mehr die Bauwerke vorfindet, die einst hier gestanden haben, lassen sich die historischen Strukturen anhand der Geländemerkmale und der Erläuterungen nachvollziehen. Es ist spannend zu sehen, wie stark sich die Nutzung einer Landschaft im Laufe der Jahrhunderte verändert hat und welche Spuren davon bis heute erhalten geblieben sind.

Truchtlaching
der archäologische Rundweg die Keltenschanze

Für diese Tour benötigte ich etwa eineinhalb Stunden. Die Strecke war rund vier Kilometer lang. Auch hier steht weniger das sportliche Wandern als vielmehr das bewusste Entdecken der Umgebung im Vordergrund. Die Wege sind angenehm zu gehen und bieten immer wieder Gelegenheit, stehen zu bleiben, die Landschaft zu betrachten und sich mit der Geschichte der jeweiligen Station zu beschäftigen.

Zum Abschluss: das altbajuwarische Gräberfeld

Zum Abschluss meiner Erkundungen ging es noch zum altbajuwarischen Gräberfeld. Damit führt der archäologische Rundweg nicht nur in die keltische Vergangenheit der Region, sondern auch in eine spätere Epoche. Das Gräberfeld ist ein weiteres wichtiges Zeugnis der Besiedlungsgeschichte und zeigt, dass die Gegend auch in der Zeit der Bajuwaren eine bedeutende Rolle spielte.

Gerade diese zeitliche Vielfalt macht den archäologischen Rundweg besonders interessant. Auf relativ kurzen Wanderungen begegnet man unterschiedlichen Epochen und bekommt einen Eindruck davon, wie lange Menschen diese Landschaft bereits geprägt und genutzt haben. Die einzelnen Stationen stehen dabei nicht isoliert nebeneinander, sondern ergeben zusammen ein Bild der regionalen Siedlungs- und Kulturgeschichte.

Der gesamte archäologische Rundweg

Der gesamte archäologische Rundweg zwischen Chiemsee, Alz und Truchtlaching ist etwa 23 Kilometer lang und durch Hinweisschilder gekennzeichnet. Dadurch lässt sich die Route gut orientieren und man kann die verschiedenen Stationen nach und nach erkunden. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, sich einzelne Abschnitte herauszugreifen und daraus kürzere Wanderungen zu machen – so wie ich es bei meinen beiden Touren gemacht habe.

archäologische Rundweg
Wegweiser des archäologischen Rundwegs

Geschichte erleben und Landschaft genießen

Was mir an diesem archäologischen Rundweg besonders gefallen hat, ist die Kombination aus Bewegung, Natur und Geschichte. Man muss kein Archäologe sein, um Freude an den einzelnen Stationen zu haben. Die Wege führen durch abwechslungsreiche Landschaften, vorbei an Wiesen, durch Wälder und teilweise entlang des Chiemsees und der Alz. Dazwischen stößt man immer wieder auf historische Orte und informative Hinweisschilder.

Die Wanderungen haben mir gezeigt, dass Geschichte nicht nur in Museen oder hinter Glasvitrinen zu finden ist. Sie kann draußen in der Landschaft entdeckt werden – manchmal deutlich sichtbar, manchmal erst, wenn man genauer hinschaut oder die entsprechenden Informationen dazu liest. Besonders interessant ist dabei die Vorstellung, dass man heute auf Wegen unterwegs ist, die schon vor Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden Teil einer von Menschen genutzten Kulturlandschaft waren.

Wer also eine Wanderung mit einem kulturellen und historischen Schwerpunkt verbinden möchte, findet zwischen Chiemsee, Alz und Truchtlaching ein lohnendes Ziel.

Für mich waren die beiden Touren eine gelungene Mischung aus entspanntem Wandern, Naturerlebnis und einer interessanten Reise in die Vergangenheit. Besonders schön ist, dass man dabei nicht nur die Landschaft rund um den Chiemsee und die Alz kennenlernt, sondern gleichzeitig einen Einblick in die Geschichte der Menschen bekommt, die diese Region vor uns bewohnt und geprägt haben.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Wanderung durch die Asamklamm bis zu den Sieben Quellen

Die Wanderung durch die Asamklamm bei Eschenlohe im Estergebirge ist eine abwechslungsreiche Tour, die eindrucksvolle Naturerlebnisse mit spektakulären Ausblicken verbindet. Schroffe Felswände, das rauschende Wasser der Eschenlaine und schmale Wege durch den Wald machen die Strecke zu einer besonders schönen Wanderung. Gleichzeitig vermittelt die Klamm auch einen Eindruck davon, welche gewaltigen Kräfte das Wasser entfalten kann. Früher war die Asamklamm unter dem Namen „Schwarze Brüllklamm“ bekannt – ein Name, der durchaus erahnen lässt, wie wild und beeindruckend es dort sein kann.

Startpunkt Wanderung Asamklamm

Als Ausgangspunkt für unsere Wanderung wählten wir den Wanderparkplatz Kuhalm in der Schellenbergstraße in Eschenlohe. Für das Tagesticket waren fünf Euro zu bezahlen. Von dort machten wir uns zunächst auf den Weg zurück in Richtung Eschenlohe. An der ersten Straße bogen wir zweimal nach rechts ab und folgten anschließend den Wegweisern in Richtung Asamklamm.

Asamklamm
Weg zur Asamklamm

Wer die Klamm möglichst ursprünglich und von Anfang an erleben möchte, sollte darauf achten, nicht bereits der Beschilderung zur Brücke der Asamklamm zu folgen. Unser Ziel war es, die Klamm komplett zu durchwandern und so die verschiedenen Landschaftseindrücke der Strecke mitzunehmen.

Asamklamm
Beginn der Asamklamm

Zunächst verlief der Weg noch ganz gemütlich am Flussbett der Eschenlaine entlang. Bei unserer Wanderung konnten wir sogar eine kleine Staumauer entdecken. Je weiter wir jedoch in Richtung Klamm kamen, desto eindrucksvoller veränderte sich die Landschaft.

Asamklamm
Staumauer in der Asamklamm

Plötzlich ragten die schroffen und steilen Felswände rechts und links des Weges empor. Die Enge der Klamm und die gewaltigen Felsen vermittelten einen völlig anderen Eindruck als der gemütliche Weg am Flussbett zu Beginn. Man kann gut nachvollziehen, weshalb dieser Abschnitt früher als „Schwarze Brüllklamm“ bezeichnet wurde. Besonders beeindruckend ist die Verbindung aus dem dunklen Fels, dem Wasser und dem dichten Wald, der die Klamm umgibt.

schroffe Felsen

Die Asamklamm

An dieser Stelle führte der Wanderweg über mehrere Stufen in den Wald. Der Aufstieg war zwar etwas anstrengender, aber gut zu bewältigen. Schließlich erreichten wir einen Forstweg. Dort hielten wir uns links und wanderten in Richtung der Brücke der Asamklamm weiter.

Asamklamm
Stufen hinauf zur Brücke über die Asamklamm

Nach ungefähr 100 Metern bogen wir erneut nach links ab. Anschließend ging es wieder nach links und bergab, bis wir schließlich die Brücke erreichten. Dieser Abschnitt führt noch einmal durch eine schöne Waldlandschaft, bevor sich der Blick auf die Klamm öffnet.

An der Brücke angekommen, bot sich uns ein besonders schöner Blick in die Asamklamm. Von hier aus lässt sich die gewaltige Schlucht noch einmal aus einer anderen Perspektive betrachten. Das Wasser hat sich tief in die Landschaft eingeschnitten und die steilen Felswände wirken von der Brücke aus besonders beeindruckend.

Asamklamm
Brücke über die Asamklamm

Nachdem wir die Brücke überquert hatten, führte der Weg noch einmal leicht bergauf. Kurz darauf wurden wir mit einem tollen Ausblick auf Eschenlohe belohnt. Nach dem eher engen und von Felsen und Wald geprägten Abschnitt der Klamm war der Blick ins Tal eine willkommene Abwechslung. Von oben konnten wir die Umgebung und die Landschaft rund um Eschenlohe in Ruhe auf uns wirken lassen.

Asamklamm
Über den Katzensteg zurück nach Eschenlohe

Weiter führte der Wanderweg zunächst zu einer kleinen Nebenstraße. Dieser folgten wir nach links, bevor der Weg wieder in den Katzensteg in Richtung Eschenlohe führte. Damit näherten wir uns langsam dem nächsten Abschnitt unserer Wanderung.

Sieben Quellen

In Eschenlohe angekommen, orientierten wir uns an den Wegweisern zu den Sieben Quellen. Die Strecke führte uns weiter durch die abwechslungsreiche Landschaft rund um den Ort. Nach den beeindruckenden Felswänden und dem wilden Wasser der Asamklamm bildeten die Sieben Quellen einen schönen Abschluss unserer Wanderung.

Eschenlohe
Blick auf die sieben Quellen

Besonders interessant ist, dass die Eschenlaine nicht nur idyllische Seiten zeigt. In den Jahren 1999 und 2005 erlebten die Anwohner, welche Naturgewalt hinter dem Wasserlauf stecken kann. Damals führte das Wasser der Eschenlaine zu schweren Überschwemmungen und donnerte ins Tal. Beim Wandern durch die Asamklamm wird dadurch noch deutlicher, welche Kräfte das Wasser über viele Jahre hinweg entwickelt hat und wie stark es die Felsen und die Landschaft geprägt hat.

Nach insgesamt etwa drei Stunden, inklusive unserer Pausen, und einer Strecke von ungefähr 6,5 Kilometern erreichten wir schließlich wieder unseren Ausgangspunkt am Wanderparkplatz Kuhalm. Hinter uns lag eine abwechslungsreiche Wanderung mit ruhigen Abschnitten am Wasser, eindrucksvollen Felswänden, Waldwegen, einem schönen Ausblick auf Eschenlohe und dem Besuch der Sieben Quellen.

Die Tour durch die Asamklamm ist damit eine schöne Möglichkeit, die Landschaft rund um Eschenlohe intensiv zu erleben. Besonders die Kombination aus der wildromantischen Klamm, dem Wasser der Eschenlaine und den Ausblicken auf das Tal macht die Wanderung zu einem lohnenden Ausflug. Wer sich Zeit lässt und die Umgebung bewusst auf sich wirken lässt, bekommt auf dieser relativ kurzen Strecke einen erstaunlich abwechslungsreichen Eindruck vom Estergebirge.

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Wanderung durch die Klausenbachklamm bei Reit im Winkl

Die Klausenbachklamm befindet sich im Ortsteil Blindau in der Gemeinde Reit im Winkl und zählt zu den schönsten kurzen Wanderungen in den Chiemgauer Alpen. Sie verbindet eine beeindruckende Klamm mit einem rauschenden Gebirgsbach, einem malerischen Wasserfall und herrlichen Ausblicken auf die umliegende Berglandschaft. Die abwechslungsreiche Strecke eignet sich besonders für Naturfreunde, die auf kurzem Weg eine beeindruckende Landschaft erleben möchten.

Klausenbachklamm
Blick auf Reit im Winkl

Ausgangspunkt zu verschiedenen Wandertouren und Parkmöglichkeiten

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Parkplatz am Fellhornweg 7 in Blindau. Die Parkgebühren betragen:

  • bis zu 3 Stunden: 3 Euro
  • Tagesticket: 5 Euro
  • bis zu 3 Tage: 10 Euro (im Voraus zu bezahlen)

Der Parkplatz ist ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen in der Region. Von hier führen Wege unter anderem zur Klausenbachalm (808 Meter), zur Zwerchenbergalm (915 Meter), zur Hindenburghütte (1.200 Meter), zur Hemmersuppenalm (1.230 Meter), zum Straubinger Haus (1.560 Meter) sowie auf das Fellhorn (1.765 Meter). Für sämtliche Touren werden feste Wanderschuhe empfohlen, da viele Wege über Wurzeln, Steine und teilweise steilere Abschnitte verlaufen.

Der Beginn der Wanderung

Direkt vom Parkplatz aus führt der Weg zunächst nach rechts durch ein kleines Waldstück. Schon nach wenigen Minuten erreicht man eine Lichtung, die einen schönen Ausblick auf Reit im Winkl und die umliegenden Berge bietet. Anschließend folgt man dem Weg bis zu einem Spielplatz. Dort biegt man rechts und unmittelbar danach links ab.

Der Weg ist zunächst angenehm breit und nahezu eben. In diesem Bereich ist in der Ferne der idyllisch gelegene Seerosenteich zu erkennen, der von der umliegenden Natur eingerahmt wird und eine ruhige Atmosphäre ausstrahlt.

Durch die Klausenbachklamm

Am Ende des Weges beginnt schließlich der eigentliche Einstieg in die Klausenbachklamm. Sofort verändert sich der Charakter der Wanderung. Der Weg wird schmaler und führt stetig bergauf. Über zahlreiche Baumwurzeln, Holzstege, Treppenstufen und felsige Passagen schlängelt sich der Wanderweg durch die enge Schlucht.

Klausenbachklamm
Beginn der Klausenbachklamm

Während der gesamten Wanderung durch die Klamm begleitet das laute Rauschen des Klausenbaches. Das klare Gebirgswasser hat sich über Jahrtausende seinen Weg durch die Felsen gegraben und prägt heute eindrucksvoll die Landschaft der Klamm.

Klausenbachklamm
Wasserfall in der Klausenbachklamm

Bereits nach wenigen Minuten erreicht man den Höhepunkt der Wanderung – den Wasserfall. Das Wasser stürzt mit großer Kraft zwischen den steilen Felsen hinab und bietet ein beeindruckendes Naturschauspiel. Der Wanderweg führt unmittelbar oberhalb des Wasserfalls vorbei, sodass man einen besonders schönen Blick auf die Wassermassen und die ausgewaschenen Felsen genießen kann.

Naturerlebnis der Klausenbachklamm

Hinter dem Wasserfall setzt sich der Weg weiter durch die Schlucht fort. Rechts ragen die schroffen Felswände steil empor, während links der Klausenbach durch den dichten Bergwald fließt. Überall sorgen Moose, Farne und kleine Pflanzen für ein sattes Grün. Die Kombination aus Wasser, Felsen und Wald schafft eine besonders ursprüngliche Atmosphäre.

Klausenbachklamm
Wanderweg der Klausenbachklamm

Die Klamm wirkt an vielen Stellen nahezu unberührt. Das Zusammenspiel von Licht und Schatten, das Rauschen des Wassers und die kühle Luft machen die Wanderung auch an warmen Sommertagen zu einem angenehmen Naturerlebnis.

Klausenbachklamm
Wanderweg in der Klausenbachklamm entlang der schroffen Felsen

Rückweg zum Parkplatz

Am Ende der Klausenbachklamm erreicht man einen Forstweg. Von hier aus bestehen zwei Möglichkeiten:

  • Der direkte Rückweg führt bequem auf dem Forstweg zurück zum Parkplatz.
  • Alternativ kann die Wanderung über den Rundweg der Klausenbachklamm fortgesetzt werden, der über den sogenannten Festsaal führt und weitere schöne Ausblicke auf die umliegende Landschaft bietet.
Klausenbachklamm
Rückweg zum Parkplatz

Ich entschied mich für den Rundweg, der insgesamt etwa 2,45 Kilometer lang war. Für die gesamte Strecke benötigte ich ungefähr eineinhalb Stunden in gemütlichem Wandertempo. Durch die vielen Fotostopps und das Genießen der Natur verging die Zeit wie im Flug.

Zusammenfassung Klausenbachklamm

Die Klausenbachklamm ist zwar keine lange Wanderung, bietet aber auf kurzer Strecke eine außergewöhnlich abwechslungsreiche Landschaft. Besonders der Wasserfall, die schroffen Felswände und der wildromantische Klausenbach machen diese Tour zu einem besonderen Naturerlebnis. Dank der gut angelegten Stege und Wege ist die Wanderung leicht zu bewältigen, dennoch sind feste Wanderschuhe aufgrund der Wurzeln, Steine und teilweise feuchten Passagen unbedingt empfehlenswert.

Klausenbachklamm
Naturstufen in der Klausenbachklamm

Wer seinen Aufenthalt in Reit im Winkl mit einer abwechslungsreichen Wanderung verbinden möchte, findet in der Klausenbachklamm ein ideales Ausflugsziel. Gleichzeitig eignet sich der Ausgangspunkt hervorragend für längere Bergtouren zu den zahlreichen Almen und Gipfeln der Umgebung. Die Kombination aus beeindruckender Klamm, ruhigem Bergwald und herrlichen Ausblicken macht diese Wanderung zu einem lohnenden Erlebnis für die ganze Familie.

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Weltwald Freising: Vielfalt der Baumarten und Erlebniswelt

Der Weltwald Freising ist ein außergewöhnliches Waldgebiet, das auf einer Fläche von rund 100 Hektar die Baumvielfalt verschiedener Kontinente vereint. So könnt ihr dort Baum- und Straucharten aus Europa, Nordamerika und Asien entdecken und die vielfältigen Waldlandschaften der Welt kennenlernen. Der Weltwald verbindet Naturschutz, Forschung und Umweltbildung mit einem besonderen Naturerlebnis. Durch seine große Artenvielfalt, abwechslungsreichen Themenbereiche und gut ausgeschilderten Wege.

Weltwald Freising
Amerikanischer Tulpenbaum

Parken Weltwald Freising

Für unsere erste Tour im Weltwald Freising parkten wir auf dem Parkplatz P1, der sich als idealer Ausgangspunkt für unsere Wanderung erwies. Von dort aus führte uns ein gut ausgebauter, breiter Waldweg direkt in den Weltwald. Bereits die ersten Meter vermittelten eine angenehme Ruhe und die besondere Atmosphäre dieses außergewöhnlichen Arboretums.

Weltwald Freising
Pavillon Tulpenhaus

Unser erstes Ziel war der Tulpenpavillon, von dem aus wir in das Themengebiet Mittel- und Ostasien starteten. In diesem Bereich waren wir beeindruckt von der großen Vielfalt an Baumarten, die aus den unterschiedlichsten Regionen Asiens stammen. An nahezu jeder Wegbiegung gab es neue interessante Gehölze zu entdecken.

Weltwald Freising
Nikko Tanne im Weltwald Freising

Zu den zahlreichen Baumarten, die wir bestaunen konnten, gehörten unter anderem der Amerikanische Tulpenbaum, die Nikko-Tanne, die Japanische Lärche, die Lindenblättrige Lärche, die Ostsibirische Tanne, die Japanische Sicheltanne, die Japanische Zelkove, die Momi-Tanne, der Rostnervige Schlangenhaut-Ahorn, der Rote Schlangenhaut-Ahorn, der Wollapfel, die Ussuri-Birne sowie die Dahurische Lärche. Die Vielzahl der unterschiedlichen Blattformen, Rindenstrukturen und Wuchsformen machte den Spaziergang besonders abwechslungsreich und lehrreich.

Weltwald Freising

Ein besonderer Blickfang war das Baumkunstwerk „Die Frau„, das sich harmonisch in die Waldlandschaft einfügt. Direkt an dieser Stelle befindet sich auch eine Wegkreuzung, an der man sich zwischen verschiedenen Rundwegen und Themenbereichen des Weltwaldes entscheiden kann. Dadurch lässt sich jeder Besuch individuell gestalten.

Freising Weltwald
Baumkunst die Frau

Asia Garten im Weltwald Freising

Anschließend erreichten wir den liebevoll angelegten Asien-Garten. Dort lädt ein schöner Pavillon zum Verweilen ein. Direkt daneben befindet sich ein idyllischer Teich mit verschiedenen Skulpturen. Besonders interessant war die Skulptur „Kai am Reisfeld„, die dem Garten eine besondere Atmosphäre verleiht und das asiatische Thema eindrucksvoll unterstreicht. Der Garten ist ein ruhiger Ort, an dem man die Natur genießen und eine kleine Pause einlegen kann.

Weltwald Freising
Asia Garten

Im weiteren Verlauf unserer Wanderung folgten wir den ausgeschilderten Wegen in Richtung Südwesteuropa. Auch dieser Abschnitt bietet zahlreiche interessante Baumarten und vermittelt einen Eindruck der unterschiedlichen Waldlandschaften Europas. Die Wege sind hervorragend gepflegt, überwiegend eben und deshalb auch für Familien sowie gemütliche Spaziergänger bestens geeignet.

Zusammenfassung Tour 1

Insgesamt legten wir auf unserer Rundtour 5,47 Kilometer zurück. Dafür benötigten wir etwa 2 Stunden und 45 Minuten, wobei wir uns viel Zeit nahmen, um die zahlreichen Bäume, Informationstafeln und Kunstwerke in Ruhe anzuschauen. Über einen Rundweg gelangten wir schließlich wieder zum Parkplatz P1, unserem Ausgangspunkt.

Die Hauptwege durch den gesamten Weltwald können auch von Rollstuhlfahrern problemlos befahren werden.

Tour 2: Vom Eisweiher zum Botanikum

Unser Ausflug begann am Parkplatz P2 am Eisweiher im Weltwald Freising. Bei angenehmem Wetter machten wir uns auf den Weg in Richtung Nordamerika-Ost. Bereits zu Beginn unserer Wanderung konnten wir zahlreiche Baumarten kennenlernen, die ursprünglich in dieser Region Nordamerikas beheimatet sind. Entlang des gut ausgeschilderten Weges boten Informationstafeln interessante Einblicke in die Herkunft, Besonderheiten und Lebensräume der verschiedenen Bäume und Sträucher.

Weltwald Freising
Skulptur Ich gehe durch den Wald

Im weiteren Verlauf erreichten wir den Europa-Garten. Die schön angelegte Anlage mit ihren Bänken lud zu einer kurzen Pause ein. Dort konnten wir die ruhige Atmosphäre genießen, uns ausruhen und die vielfältige Pflanzenwelt auf uns wirken lassen. Anschließend setzten wir unsere Wanderung fort und kamen zum Botanikum.

Botanikum Weltwald Freising

Dieses ist in Laub- und Nadelgehölze unterteilt und bietet einen guten Überblick über die große Vielfalt verschiedener Baum- und Straucharten. Beim Rundgang konnten wir die unterschiedlichen Wuchsformen, Blätter und Nadeln vergleichen und viel über die einzelnen Gehölze erfahren.

Weltwald Freising
Botanikum Infotafel

Das Botanikum ist das Herzstück des Weltwalds Freising und bietet einen faszinierenden Einblick in die Vielfalt der Gehölze. Im Gegensatz zu den weitläufigen Waldflächen, auf denen die Bäume in natürlichen Beständen wachsen, präsentiert das Botanikum auf übersichtliche Weise mehr als 200 Baum-, Strauch- und Klettergehölzarten aus verschiedenen Regionen der Erde.

Weltwald Freising
Weltwald Freising Botanikum Sitzgruppe

Die Pflanzen sind nach ihrer botanischen Verwandtschaft angeordnet. Dadurch könnt ihr die Entwicklung und Systematik der Gehölze nachvollziehen.

Weltwald Freising
Botanikum im Weltwald Freising

Besonders reizvoll ist die Gestaltung des Schaugartens. Die Wege und Pflanzungen bilden natürliche Formen von Blättern, Blüten und Früchten und verbinden wissenschaftliche Informationen mit landschaftsarchitektonischer Gestaltung. Informationstafeln und Sitzgelegenheiten laden dazu ein, die Pflanzenwelt in Ruhe zu erkunden und die besondere Atmosphäre zu genießen.

Kirche St. Clemens

Die idyllisch im Weltwald Freising gelegene Kirche St. Clemens ist ein besonderer Ort der Ruhe und Besinnung. Das über 1.000 Jahre alte Kirchlein ist der letzte erhaltene Zeuge des ehemaligen Weilers Oberberghausen und begeistert mit seiner einzigartigen Lage mitten im Wald sowie dem historischen Friedhof.

Weltwald Freising
Kirche St. Clemens

Regelmäßige Gottesdienste finden in St. Clemens nicht statt. Die Kirche wird nur zu besonderen Anlässen genutzt, beispielsweise zum Erntedankfest oder für einzelne Andachten und Festgottesdienste. Gerade diese seltenen Feiern verleihen dem Gotteshaus eine besondere Atmosphäre und machen jeden Gottesdienst zu einem besonderen Erlebnis.

Rocky-Mountains-Spielplatz Weltwald

Nach einem kurzen Aufenthalt machten wir uns auf den Rückweg. Dieser führte uns am Rocky-Mountains-Spielplatz Weltwald vorbei. Ein kleines Abenteuer im Weltwald begeistert mit viel Platz im Rocky-Mountains-Spielplatz zum Klettern, Balancieren und Entdecken.

Rocky Mountains Spielplatz Weltwald

Von dort aus war es nicht mehr weit bis zu unserem Ausgangspunkt am Parkplatz P2.

Der Rundweg durch den Weltwald Freising war abwechslungsreich und bot viele interessante Eindrücke. Besonders beeindruckend war die Möglichkeit, Baumarten aus verschiedenen Teilen der Welt an einem Ort zu entdecken und mehr über ihre Eigenschaften und Herkünfte zu erfahren. Gleichzeitig bot die ruhige Umgebung Gelegenheit, die Natur bewusst zu erleben und den Tag an der frischen Luft zu genießen.

Fazit Weltwald Freising

Der Weltwald Freising ist ein wunderschönes Ausflugsziel für alle Natur- und Pflanzenliebhaber. Die Kombination aus seltenen Baumarten aus aller Welt, gepflegten Wanderwegen, interessanten Kunstwerken und liebevoll gestalteten Themengärten macht den Weltwald zu einem besonderen Erlebnis. Wer gerne entspannt wandert und dabei viel über Bäume und verschiedene Waldlandschaften erfahren möchte, sollte den Weltwald Freising unbedingt einmal besuchen.

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Wanderung auf die Kampenwand: Panoramablicke über den Chiemgau

Die Kampenwand gehört mit 1.669 Metern Höhe zu den bekanntesten Bergen im Chiemgau und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen in Oberbayern. Der markante Felsgipfel ist schon bei der Anfahrt gut sichtbar und begeistert mit herrlichen Ausblicken auf den Chiemsee, die Chiemgauer Alpen und das Alpenvorland. Dank der Kampenwandbahn ist der Berg sowohl für gemütliche Wanderer als auch für zielstrebige Bergsteiger geeignet.

Kampenwand
Blick nach Österreich

Anreise und Parken an der Kampenwandbahn

Die Anfahrt verläuft vom Zentrum Aschau im Chiemgau in Richtung Sachrang. Im Ortsteil Hohenaschau, wo sich das Schloss Hohenaschau befindet, geht es mal nach links zum Parkplatz der Kampenwandbahn. Direkt neben der Seilbahn steht ein großer Parkplatz zur Verfügung, sodass die Anreise mit dem Auto unkompliziert ist. Für das Tagesticket fallen 5 Euro an, die direkt an der Kasse bezahlt werden können.

Kampenwandbahn Parkplatz
Brunnen am Parkplatz der Kampenwandbahn

Mit der Kampenwandbahn bequem zur Bergstation

Die Auffahrt mit der Kampenwandbahn ist bereits ein besonderes Erlebnis. Die Fahrt der Vier-Personen-Gondeln dauert etwa 14 Minuten und bringt uns von 620 Metern auf rund 1.470 Meter Höhe. Während der Fahrt eröffnen sich immer wieder wunderschöne Ausblicke auf den Chiemgau und die umliegende Berglandschaft. Mit jedem Höhenmeter rücken die sanften Hügel weiter in den Hintergrund und machen Platz für beeindruckende Gipfel und weitläufige Almwiesen.

Kampenwandbahn
Kampenwandbahn

Wanderung auf dem Panoramaweg zum KAB-Bergkreuz

Direkt an der Bergstation beginnt der gut ausgebaute Panoramaweg. Schon nach wenigen Metern führt der Wanderweg an idyllischen Almwiesen vorbei. Besonders im Sommer prägen blühende Bergwiesen und grasende Kühe das Landschaftsbild. Die klare Bergluft und die Ruhe der Natur sorgen dafür, dass der Alltag schnell in Vergessenheit gerät.

Kampenwand

Gleich zu Beginn der Wanderung liegt die SonnenAlm Kampenwand. Bei schönem Wetter lädt die Sonnenterrasse zu einer gemütlichen Einkehr ein und bietet einen herrlichen Blick auf die umliegenden Berge.

Kampenwand Sonnenalm
Sonnenalm, Panoramaweg zum Berggipfel der Kampenwand

Der Panoramaweg führt anschließend in Richtung des KAB-Bergkreuzes der Kampenwand. Unterwegs eröffnen sich immer wieder traumhafte Ausblicke auf die Chiemgauer Alpen, und man sieht den Chiemsee, der direkt zu Füßen der Kampenwand liegt. Zahlreiche Sitzmöglichkeiten und Aussichtspunkte laden dazu ein, die beeindruckende Landschaft in aller Ruhe zu genießen.

KAB-Bergkreuz
KAB-Bergkreuz

Almgatter und Almwiesen entlang des Wanderwegs

Auf dem Weg passiert man mehrere Almgatter, die das Weidevieh auf den Almflächen halten. Deshalb sollten die Gatter nach dem Durchgehen stets wieder sorgfältig geschlossen werden. Die friedlich grasenden Kühe gehören im Sommer zum typischen Bild der Kampenwand, und daran denken, die Tiere nur mit Respekt zu beobachten.

Atemberaubende Aussicht am KAB-Bergkreuz

Am KAB-Bergkreuz angekommen, wartet einer der schönsten Aussichtspunkte der gesamten Wanderung. Von hier schweift der Blick über die Chiemgauer Alpen, weit hinein ins Alpenvorland und bei klarer Sicht bis zum Chiemsee. Das große Bergkreuz eignet sich hervorragend als Fotomotiv und für eine kleine Pause. Denn es stehen Bänke zur Verfügung, um das Chiemgau und die Bergwelt zu betrachten.

Chiemgau
Blick auf dem Chiemsee vom KAB-Bergkreuz

Wanderung zur Steinlingalm und zur Kapelle des Friedens

Nach dem Aussichtspunkt führt der Wanderweg weiter zur Steinlingalm. Die urige Almhütte liegt malerisch direkt zu Füßen der Kampenwand. So lädt die Almhütte zu einer gemütlichen Einkehr mit regionalen Spezialitäten ein.

Steinlingalm auf der Kampenwand
Steinlingalm auf der Kampenwand

Nur wenige Gehminuten entfernt befindet sich die Kapelle des Friedens. Die kleine Kapelle fügt sich harmonisch in die alpine Landschaft ein und bietet einen ruhigen Ort zum Verweilen. Umgeben von den markanten Felsen der Kampenwand entsteht hier eine ganz besondere Atmosphäre.

Kampenwand Gedenkkapelle
Gedenkkapelle

Optimal: Anspruchsvoller Aufstieg zum Gipfelkreuz der Kampenwand

Wer die Wanderung erweitern möchte, kann von der Steinlingalm beziehungsweise der Kapelle des Friedens weiter bis zum Gipfelkreuz der Kampenwand auf 1664 Metern Höhe aufsteigen.

Der Gipfelanstieg ist deutlich anspruchsvoller als der Panoramaweg. Der Steig führt über felsiges Gelände und erfordert Trittsicherheit, Schwindelfreiheit sowie eine gute Kondition. An einigen Stellen erleichtern Drahtseile den Aufstieg. Als Belohnung wartet eines der schönsten Gipfelpanoramen der Chiemgauer Alpen.

Aschau im Chiemgau
der Gipfel Kampenwand

Rückweg zur Bergstation der Kampenwandbahn

Nach einer ausgiebigen Pause führte mein Rückweg auf derselben Strecke wieder zurück zur Bergstation. Dabei bot sich noch einmal die Gelegenheit, die beeindruckende Bergwelt, die weitläufigen Almwiesen und die herrlichen Ausblicke in aller Ruhe zu genießen.

Kampenwand

Anschließend brachte mich die Kampenwandbahn bequem zurück ins Tal. Während der Gondelfahrt konnte ich die faszinierende Landschaft noch einmal aus einer ganz besonderen Perspektive erleben.

Zusammenfassung: Eine der schönsten Wanderungen im Chiemgau

Die Kombination aus urigen Almen, herrlichen Aussichtspunkten, der Steinlingalm, der Kapelle des Friedens und dem markanten Gipfel macht die Kampenwand zu einem der schönsten Wanderziele im Chiemgau und zu einem Ausflug, der lange in Erinnerung bleibt.

schroffer Felsen bei der Kampenwand
schroffe Felsen

Gipfel Hoch 4

Wir benutzten das Gipfel-Hoch-4, ein Ticket für die bekanntesten Bergbahnen dieser Region. Dies sind Kampenwand, Hochries, Wendelstein und Hocheck. Dazu bekommt man 25 % Rabatt auf die Therme Bad Aibling und die Chiemgau Therme in Bad Endorf. Und das Ticket ist 3 Jahre lang ab dem Kaufdatum gültig.

Kampenwandbahn
Adresse
An der Bergbahn 8
83229 Aschau im Chiemgau
Öffnungszeiten
Betriebszeiten:
1. Mai bis 30. Juni  9 bis 17 Uhr
1. Juli bis 14. September 9 bis 18 Uhr
15. September bis November 9 bis 17 Uhr
Dezember bis April 9 bis 16.30 Uhr

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