Wer in Halfing im Kreis Rosenheim wandern möchte, findet mit der kleinen Urschlachrunde eine wunderschöne Tour durch die abwechslungsreiche Landschaft des Chiemgaus. Die kleine Runde ist etwa 4,4 Kilometer lang, während man bei der großen Urschlachrunde auf rund 8,7 Kilometer kommt. Für die kleine Wanderung sollte man etwa zwei Stunden einplanen, besonders wenn man die Natur in Ruhe genießen möchte.
Blick auf die Alpen
Startpunkt der Urschlachrunde
Der Startpunkt der Wanderung befindet sich an der Kneippanlage nahe des Badesees von Halfing. Direkt dort gibt es einen Parkplatz, wodurch sich die Tour bequem beginnen lässt. Schon nach den ersten Metern führt der Weg in Richtung des kleinen Ortsteils Irlach. Beim Wandern in Halfing geht es an gepflegten Häusern, grünen Wiesen und weiten Feldern vorbei. Immer wieder weisen die Schilder der Urschlachrunde 2 und 2a den richtigen Weg.
Blick auf die Urschlachquelle
Ein besonders schöner Abschnitt der Wanderung sind die Urschlachquellen. Die kleine Quelle liegt idyllisch mitten in der Natur und sorgt für eine ruhige Atmosphäre. Kurz danach führt die kleine Urschlachrunde nach links über eine kleine Brücke über die Söchtenauer Achen (Bach) weiter. Anschließend geht es leicht bergauf durch den Wald. Der Weg verläuft dabei über zahlreiche Baumwurzeln und wirkt dadurch besonders naturbelassen.
Urschlachrunde Runde 2aSöchtenauer Achen
Oben angekommen, führt der Wanderweg erneut nach links weiter durch den Wald. Am Ende des Waldstücks wartet ein besonderes Highlight: Dort kann man die Waldschweine beobachten, die in einem großen Freigehege auf natürliche Weise leben. Gerade dieser Abschnitt zeigt, wie abwechslungsreich das Wandern in Halfing sein kann.
Waldschwein bei der Urschlachrunde
Danach folgte ich ein Stück der Straße, bis der Weg wieder nach links zum Ausgangspunkt zurückführte. Auf dem Rückweg kommt man außerdem am Naturerlebnisweiher vorbei, der die Wanderung nochmals besonders schön abrundet.
Naturerlebnisweiher Halfing
Zusammenfassung
Die kleine Urschlachrunde eignet sich perfekt für alle, die wandern und dabei die Natur, die Waldwege und die ruhige Landschaft genießen möchten. Durch die Mischung aus Feldern, Wald, Quellen und kleinen Naturhighlights ist die Tour ideal für einen entspannten Ausflug im Chiemgau.
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Unser Ausflug begann am Wanderparkplatz in der Oberhachinger Straße in Grünwald, der östlich des Walderlebniszentrums Grünwald liegt. Schon dort war die Vorfreude groß, denn das Ziel war das Walderlebniszentrum Grünwald, das vielen auch als „Grünwalder Sauschütt“ bekannt ist. Von unserem Parkplatz aus führte der Weg zunächst etwa zwei Kilometer geradeaus durch den Wald. Die Strecke war angenehm zu laufen und bot bereits unterwegs viele Eindrücke von einer ruhigen und schönen Natur.
Wichtig zu wissen: Neben diesem Startpunkt gibt es noch einen weiteren Parkplatz direkt am Walderlebniszentrum in der Tölzer Straße.
Eichenwald im Walderlebniszentrum Grünwald
An dem Wegweiser „Walderlebniszentrum“ angekommen, begann der eigentliche Walderlebnispfad mit seinen zahlreichen Erlebnis- und Mitmachstationen. Der Pfad ist abwechslungsreich gestaltet und lädt dazu ein, den Wald mit allen Sinnen wahrzunehmen. Besonders spannend waren die verschiedenen Stationen, an denen man hören, fühlen und entdecken konnte, wie vielfältig die Natur ist.
Walderlebnispfad Grünwald
Bei der Station „tierisch weit“ erfährst du, welche erstaunlichen Fähigkeiten Tiere besitzen. Du kannst entdecken, wie weit manche Tiere springen, laufen oder fliegen können. Dabei wird der Mensch oft mit Tieren verglichen. So merkst du schnell, wie beeindruckend die Leistungen vieler Waldbewohner sind. Die Station macht Spaß und zeigt dir zugleich viel Wissenswertes über die Tierwelt. Vor allem kann jeder sein Glück versuchen, nämlich wie weit er springen kann.
tierisch weit im Walderlebniszentrum Grünwald
Bei „ruhen und lauschen“ kannst du dich hinsetzen, entspannen und den Geräuschen des Waldes lauschen. Du hörst vielleicht Vogelstimmen, raschelnde Blätter oder den Wind in den Bäumen. Diese Station zeigt dir, wie ruhig und beruhigend die Natur sein kann. Gleichzeitig lernst du, deine Umgebung aufmerksam wahrzunehmen und dir bewusst Zeit für Ruhe zu nehmen.
ruhen und lauschen im Walderlebniszentrum Grünwald
Der Walderlebnispfad im Walderlebniszentrum Grünwald verbindet Lernen, Bewegung und Naturerlebnis. Du kannst viel entdecken, ausprobieren und dabei den Wald mit allen Sinnen erleben. Dadurch wird der Besuch nicht nur interessant, sondern auch unvergesslich.
Grünwald Walderlebniszentrum
Das Walderlebniszentrum selbst ist eine kleine, liebevoll angelegte Parkanlage mitten im Wald. Dort gab es ein Naschbeet mit verschiedenen Pflanzen und Kräutern, interessante Skulpturen sowie einen sogenannten Fühlbaum, an dem unterschiedliche Materialien ertastet werden konnten.
Eingang zum Walderlebniszentrum GrünwaldWalderlebniszentrum Grünwald
Sehr beeindruckend waren auch die „Waldstimmen“, bei denen verschiedene Tier- und Naturgeräusche abgespielt wurden. Die Duftorgel war ebenfalls ein besonderes Erlebnis, da dort unterschiedliche Wald- und Pflanzendüfte erraten werden konnten.
Walderlebniszentrum Grünwald die Duftorgel
Zusätzlich besuchten wir das kleine Museum des Walderlebniszentrums. Dort erfährt man viel Wissenswertes über den Wald, seine Tiere und die Bedeutung des Naturschutzes. Die Ausstellung war informativ und zugleich kindgerecht gestaltet.
im Museum
Im Walderlebniszentrum Grünwald gibt es für Natur- und Tierfreunde viel zu entdecken. Wer möchte, kann bei den täglichen Saufütterungen um 16 Uhr zusehen und dabei spannende Einblicke in das Verhalten der Wildschweine erhalten. Besonders für Familien ist dieses Erlebnis ein schöner Programmpunkt auf einem Ausflug in den Wald.
Wildschweine im Walderlebniszentrum Grünwald
Der „Tastpfad“ spricht vor allem deinen Tastsinn an. Dort läufst du barfuß über verschiedene Materialien wie Holz, Steine, Sand, Moos oder Rinde. Jeder Untergrund fühlt sich anders an. Dadurch nimmst du den Wald viel bewusster wahr und merkst, wie vielfältig die Natur ist. Viele Besucher finden den Tastpfad spannend und zugleich entspannend.
Tastfeld – Barfußweg im Walderlebniszentrum Grünwald
Auf dem Rückweg kamen wir noch am Klanglabyrinth vorbei. Dort konnten verschiedene Klänge und Geräusche der Holzstämme ausprobiert werden. Was den Spaziergang noch einmal besonders abwechslungsreich machte. Der Weg zurück führte erneut durch den ruhigen Wald und bot Gelegenheit, die Eindrücke des Tages in entspannter Atmosphäre wirken zu lassen.
Klanglabyrinth
Zusammenfassung
Insgesamt umfasste die Wanderung etwa 7,35 Kilometer und dauerte mit Pausen rund drei Viertelstunden. Durch die vielen Stationen, Pausen und Erlebnisse verbrachten wir jedoch deutlich mehr Zeit im Wald. Der Walderlebnispfad in Grünwald ist ein ideales Ausflugsziel für Familien, Naturfreunde und alle, die einen abwechslungsreichen Tag in der Natur verbringen möchten. Die Kombination aus Bewegung, Wissen, Tierbeobachtungen und interaktiven Stationen macht diesen Ausflug zu einem wunderbaren Erlebnis.
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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen
Die Wanderung durch das Latschenfeld und die Burghamer Filze beginnt am Parkplatz Esbaum und führt zunächst in Richtung Burgham. Schon nach wenigen Metern zeigt sich die ruhige und ländliche Atmosphäre dieser Gegend im Chiemgau.
Am Weg folgt man den Schildern zum Latschenfeld, und dieser führt vorbei an der kleinen Ortschaft Burgham mit ihrer idyllischen Kapelle, die sich harmonisch in die Landschaft einfügt.
Hofkapelle Burgham
Nach etwa zwei Kilometern erreicht man ein Waldstück, in dem sofort die besondere Ruhe der Natur spürbar wird. Während man gemütlich zwischen den Bäumen entlangläuft, begleitet einen das Zwitschern der Vögel. Die dichten Wälder und die frische Luft machen diesen Abschnitt der Wanderung besonders angenehm und entspannend.
Latschenfeld
Burghamer Filz
Schließlich gelangt man zum Burghamer Filz Latschenfeld mit seinem Aussichtsturm. Von hier aus bietet sich ein schöner Blick über die umliegende Natur- und Moorlandschaft. Gerade dieser Bereich vermittelt eine besondere Atmosphäre und lädt dazu ein, kurz innezuhalten und die Umgebung zu genießen.
Burghamer Filz Aussichtsturm
Burghamer Filzen
Der weitere Weg führt anschließend über naturbelassene Pfade mit freiliegenden Baumwurzeln weiter durch den Wald. Dieser Abschnitt wirkt besonders ursprünglich und verleiht der Wanderung einen abwechslungsreichen Charakter. Nach weiteren rund zwei Kilometern verlässt man langsam wieder das Waldgebiet.
zurück Parkplatz Esbaum am Chiemsee
Zum Abschluss überquert man noch einmal die Straße auf der Seite des Chiemsees, bevor der Rundweg schließlich zurück zum Ausgangspunkt am Parkplatz Esbaum führt. Das Parken am Parkplatz Esbaum hat für 2,5 Stunden 3,50 Euro gekostet.
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Das Freilichtmuseum Donaumoos in Karlshuld widmet sich eindrucksvoll der Geschichte des Donaumooses, eines der größten Niedermoore Süddeutschlands. Im Mittelpunkt stehen die Lebens- und Arbeitsbedingungen der ersten Siedler, die das Moor im 18. Jahrhundert urbar machten. Originalgetreu wiederaufgebaute Gebäude, historische landwirtschaftliche Geräte und anschauliche Ausstellungen vermitteln ein authentisches Bild vom entbehrungsreichen Alltag der Moorkolonisten. Besonders spannend ist der Einblick in die Entwicklung der Region vom unwegsamen Moorgebiet hin zu einer kultivierten Landschaft. Das Museum verbindet auf gelungene Weise Natur-, Kultur- und Sozialgeschichte und ist damit ein lohnendes Ziel für alle, die sich für regionale Geschichte und traditionelle Lebensweisen interessieren.
Das Arbeiten und Leben im Moor Ausstellung
Leben im Donaumoos: einfach, aber eindrucksvoll
Das Museum zeigt eindrucksvoll, wie die ersten Siedler im 18. und 19. Jahrhundert im Donaumoos lebten. In originalgetreu erhaltenen und liebevoll restaurierten Gebäuden bekommst du einen authentischen Einblick in den Alltag dieser Zeit. Besonders spannend: Viele Häuser wurden tatsächlich aus der Region hierher umgesetzt und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Hofstetter Moos im Freilichtmuseum Donaumoos
Du schlenderst durch einfache Wohnhäuser, Scheunen und Werkstätten und erkennst schnell, wie entbehrungsreich das Leben damals war. Torfabbau, Landwirtschaft und Selbstversorgung bestimmten den Alltag der Menschen.
Hofstetter Hof im Freilichtmuseum Donaumoos
Einblicke in Handwerk und Tradition
Im Museum wird Geschichte lebendig: Alte Werkzeuge, landwirtschaftliche Geräte und traditionelle Handwerkskunst zeigen, wie mühsam die Arbeit früher war. Regelmäßig finden auch Vorführungen und Veranstaltungen statt, bei denen du z. B. Erleben kannst, wie Brot gebacken oder Torf gestochen wurde. Dazu findet ihrhier das Jahresprogramm für diese Events.
Backhaus beim Hofstetter Hof im Freilichtmuseum Donaumoos
Natur und Geschichte perfekt kombiniert im Freilichtmuseum Donaumoos
Das Freilichtmuseum Donaumoos verbindet auf einzigartige Weise Naturerlebnis und Regionalgeschichte – ein Ausflugsziel, das nicht nur informativ, sondern auch richtig idyllisch ist.
Baumlehrpfad
Das Donaumoos: eine besondere Landschaft
Das Donaumoos selbst zählt zu den größten Moorlandschaften Süddeutschlands – und genau das macht den Besuch so besonders. Die weite, ruhige Landschaft wirkt fast entschleunigend und lädt dazu ein, einfach mal durchzuatmen.
Rund um das Museum kannst du wunderbar spazieren gehen und die einzigartige Natur entdecken. Immer wieder findest du Infotafeln, die dir die Entstehung des Moores und seine Bedeutung für die Region näherbringen. So wird der Spaziergang ganz nebenbei zu einer kleinen Zeitreise.
Informationstafel am Wegesrand
Natur erleben auf spannenden Themenwegen
Besonders schön sind die verschiedenen Themenwege rund um das Gelände:
Baumlehrpfad: Hier erfährst du Wissenswertes über die heimischen Baumarten – ideal für einen entspannten Spaziergang mit Lerneffekt.
Donaumoos-Erlebnispfad: Dieser Weg führt dich durch die typische Moorlandschaft und zeigt dir, wie eng Natur und Mensch hier miteinander verbunden sind.
Hinweise zu Bodenbrütern: In einigen Bereichen wird auf geschützte Vogelarten hingewiesen, die hier am Boden nisten. Gerade deshalb solltest du unbedingt auf den Wegen bleiben und Rücksicht auf die Natur nehmen.
Geschichte zum Anfassen
Das Museum selbst zeigt dir anschaulich, wie die Menschen früher im Moor gelebt und gearbeitet haben. Historische Gebäude, Werkzeuge und Ausstellungen geben spannende Einblicke in eine Zeit, in der das Leben im Donaumoos noch stark von harter körperlicher Arbeit geprägt war.
Die Küche im Oxler Hof im Freilichtmuseum Donaumoos
Gerade diese Kombination aus Natur und Geschichte macht den Besuch so besonders: Du lernst nicht nur etwas, sondern erlebst die Umgebung auch ganz bewusst.
Wisentgehege im Donaumoos
Ein besonderes Highlight im Freilichtmuseum Donaumoos ist das Wisentgehege. Hier kannst du den Wisent, das größte Landsäugetier Europas, aus nächster Nähe beobachten. Die beeindruckenden Tiere bewegen sich ruhig durch ihr Gehege und geben einen spannenden Einblick in die ursprüngliche Tierwelt, die einst auch in unseren Regionen heimisch war. Infotafeln vor Ort erklären Wissenswertes über die Lebensweise, die Geschichte und die Wiederansiedlung der Wisente. Gerade für Naturfreunde ist dieser Bereich ein echtes Highlight – und mit etwas Glück kannst du die Tiere sogar ganz nah erleben.
Wisente im Freilichtmuseum Donaumoos
Tipps für deinen Besuch
Plane für deinen Besuch ausreichend Zeit ein, denn das Gelände ist weitläufig und es gibt viel zu entdecken. Besonders reizvoll ist ein Ausflug im Frühling oder Herbst, wenn die Natur ihre schönsten Seiten zeigt. Das Ausflugsziel eignet sich zudem hervorragend für Familien, da es viel Platz und abwechslungsreiche Eindrücke bietet. Ideal lässt sich der Besuch auch mit einer entspannten Radtour durch das Donaumoos verbinden, wodurch Naturerlebnis und Bewegung perfekt zusammenpassen.
Moorteich
Im Freilichtmuseum Donaumoos kannst du sowohl den großen als auch den kleinen Moorerlebnispfad entdecken, die beide durch die einzigartige Landschaft des Donaumooses führen. Während der kleine Rundweg einen kompakten Einblick bietet, lädt der große Pfad zu einer ausführlicheren Erkundung ein. Besonders spannend ist der integrierte Zeitpfad: Entlang des Weges erfährst du, wie sich das Moor über Jahrtausende entwickelt und wie der Mensch diese Landschaft geprägt und verändert hat. So wird der Spaziergang zu einer abwechslungsreichen Reise durch Natur und Geschichte zugleich.
Wiesenbrütergebiet im Haus im Moos
Öffnungszeiten Haus im Moos
Das Freilichtmuseum Donaumoos ist in der Sommersaison vom 29. März bis 31. Oktober 2026 geöffnet, wobei montags Ruhetag ist. Von Dienstag bis Freitag können Besucher das Museum jeweils von 8:00 bis 17:00 Uhr erkunden, samstags ist es von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet und an Sonn- sowie Feiertagen von 11:00 bis 17:00 Uhr, mit Ausnahme des Karfreitags, an dem es geschlossen bleibt. In der Wintersaison, die vom 7. Januar bis 28. März 2026 sowie vom 1. November bis 31. Dezember 2026 dauert, ist das Museum montags, samstags und sonntags geschlossen; geöffnet ist es dann von Dienstag bis Donnerstag jeweils von 8:00 bis 17:00 Uhr sowie freitags von 8:00 bis 13:00 Uhr.
Zusammenfassung Freilichtmuseum Donaumoos
Das Freilichtmuseum Donaumoos ist mehr als nur ein Museum – es ist ein Ort, an dem Geschichte spürbar wird. Wenn du dich für regionale Kultur, Natur und authentische Einblicke in vergangene Zeiten interessierst, solltest du diesen Ort unbedingt auf deine Liste setzen.
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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen
Das Tropenhaus in Weihenlinden, im Kreis Rosenheim, ist ein echter Geheimtipp im bayerischen Voralpenland. Hoch über dem Mangfalltal gelegen, bietet es eine traumhafte Aussicht und ein ganz besonderes kulinarisches Konzept.
Tropisches Flair mit Alpenblick
Schon beim Ankommen fällt einen die außergewöhnliche Atmosphäre auf. Das Café liegt bei der Wallfahrtskirche in Weihenlinden und bietet eine wunderschöne Aussicht auf die umliegende Landschaft. Auf der sonnigen Terrasse kann man bei klarem Wetter weit über das Alpenvorland blicken – ein perfekter Ort für eine entspannte Pause.
Tropenhaus Weihenlinden Terrasse
Der Name ist hier Programm: Im Tropencafé dreht sich vieles um Kaffee, Kakao und tropische Produkte. Viele der angebotenen Spezialitäten stammen aus nachhaltigem Anbau. Besonders beliebt sind die verschiedenen Kaffeespezialitäten, die mit viel Sorgfalt zubereitet werden.
Hausgemachte Kuchen und kleine Köstlichkeiten im Tropenhaus Weihenlinden
Zum Kaffee gibt es eine große Auswahl an hausgemachten Kuchen und Torten, die perfekt zu einer gemütlichen Auszeit passen. Wer lieber etwas Herzhaftes möchte, findet hier ebenfalls kleine Snacks auf der Karte.
Durch die ruhige Lage eignet sich das Tropencafé wunderbar für:
eine Pause nach einem Spaziergang rund um Weihenlinden
einen Ausflug ins Mangfalltal
einen entspannten Nachmittag mit Aussicht
Tipp für deinen Besuch im Tropenhaus Weihenlinden
Viele Besucher verbinden den Cafébesuch mit einem Abstecher zur Wallfahrtskirche Weihenlinden, die nur wenige Schritte entfernt liegt. Von hier aus hat man ebenfalls einen herrlichen Ausblick über die Landschaft – besonders bei Sonnenuntergang.
Das Tropencafé Weihenlinden ist ein besonderer Ort, an dem sich bayerische Landschaft und tropische Genussmomente treffen. Wer gerne guten Kaffee trinkt und dabei eine fantastische Aussicht genießen möchte, sollte hier unbedingt einmal vorbeischauen.
Mitten im bayerischen Alpenvorland, im kleinen Ort Weihenlinden bei Bruckmühl, erwartet dich eine überraschende Tropenwelt: das Tropenhaus Weihenlinden. Statt Alpenpanoramen tauchst du hier in üppiges Grün, warme Temperaturen und den Duft reifer Früchte ein – ein ideales Ausflugsziel für Naturinteressierte, Familien oder als Schlechtwetter-Alternative.
Tropisches Klima das ganze Jahr
Sobald du das Gewächshaus betrittst, spürst du den Temperaturunterschied. Das konstant warme, feuchte Klima schafft optimale Bedingungen für exotische Pflanzen aus aller Welt. Hier wachsen:
Bananenstauden
Papaya
Mango
Ananas
Kaffee- und Kakaopflanzen
Viele Pflanzen tragen – je nach Saison – tatsächlich Früchte. Dadurch bekommst du einen authentischen Einblick darin, wie tropische Nutzpflanzen gedeihen und wie aufwendig ihr Anbau ist.
Orchidee im Tropenhaus Weihenlinden
Nachhaltiger Anbau im Alpenvorland
Das Besondere am Tropenhaus Weihenlinden ist sein nachhaltiges Konzept. Die Pflanzen wachsen unter kontrollierten Bedingungen, ressourcenschonend und mit kurzen Transportwegen. Ziel ist es, zu zeigen, dass exotische Früchte nicht zwangsläufig um die halbe Welt reisen müssen.
Erlebnis für alle Sinne
Das Tropenhaus ist kein klassischer botanischer Garten, sondern eine kompakte, intensive Erlebniswelt. Du kannst:
zwischen dichtem Blattwerk spazieren
reifende Früchte aus nächster Nähe sehen
Informationstafeln zu Herkunft und Nutzung lesen
je nach Angebot Produkte vor Ort erwerben
Dank der überschaubaren Größe eignet sich der Besuch ideal als Zwischenstopp oder Halbtagesausflug.
Lage und Ausflugskombination
Weihenlinden liegt im Mangfalltal zwischen München und Rosenheim. Das Tropenhaus lässt sich gut mit einem Spaziergang in der Natur oder einem Besuch der umliegenden Orte im Alpenvorland kombinieren.
Wie zum Beispiel eine Wanderung um den Höglinger Weiher.
Höglinger Weiher
Gemütlicher Rundweg um den Höglinger Weiher
Der Weg rund um den Höglinger Weiher ist etwa 4,2 Kilometer lang und lässt sich ganz gemütlich gehen. Die Strecke führte zuerst an einer Straße entlang, bis der Weg in Richtung des Waldorfkindergartens abzweigte. Ab da ging es entlang des Feldwegs, überwiegend ruhig, direkt an Feldern vorbei. Dadurch ergeben sich schöne Ausblicke auf den Weiher, und die Atmosphäre ist besonders entspannend.
Der Rundweg ist gut begehbar und eignet sich perfekt für eine leichte Wanderung, bei der man einfach die Natur genießen kann. Viele Besucher nutzen die Strecke auch zum Spazierengehen oder für eine kleine Auszeit vom Alltag.
Parkmöglichkeiten
Wer mit dem Auto anreist, findet einen kostenpflichtigen Parkplatz am Badeplatz des Weihers.
Eine kostenlose Parkmöglichkeit gibt es in der Nähe des Waldorfkindergartens, von wo aus man ebenfalls in wenigen Minuten zum Weiher gelangt.
Natur genießen und entspannen
Der Höglinger Weiher ist ein schöner Ort, um einfach einmal abzuschalten. Gerade bei gutem Wetter lohnt sich ein Spaziergang rund um das Wasser besonders. Die ruhige Umgebung, der Wald und die idyllische Landschaft machen den Rundweg zu einem angenehmen kleinen Naturerlebnis.
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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen
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