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Wanderung durch die Almbachklamm bei Marktschellenberg

Wie lange dauert eine Wanderung durch die Almbachklamm?

Die Almbachklamm bei Marktschellenberg ist ein imposantes Naturerlebnis im Berchtesgadener Land. Auf rund drei Kilometern solltest du für die reine Klammstrecke hin und zurück ausreichend Zeit einplanen. Der Weg führt durch eine wildromantische Schlucht, vorbei an schroffen Felswänden, tosenden Wasserfällen, zahlreichen Brücken und schmalen Stegen. Das stetige Rauschen des Almbachs begleitet die gesamte Wanderung und macht die Tour zu einem abwechslungsreichen Erlebnis.

Wo ist der Ausgangspunkt der Wanderung

Unser Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Kugelmühlweg in Marktschellenberg. Direkt beim Gasthaus Kugelmühle befindet sich ein kostenloser Parkplatz, sodass sich die Wanderung von hier aus sehr bequem starten lässt. Gleich zu Beginn gibt es außerdem etwas Besonderes zu entdecken: die historische Kugelmühle. Sie gilt als die älteste noch betriebene Kugelmühle Deutschlands. Noch heute werden dort Kugeln hergestellt, die auch direkt vor Ort gekauft werden können.

Kugelmühle
Was kostet der Eintritt in die Almbachklamm?

Vom Parkplatz aus sind es nur wenige Meter bis zum Eingang der Almbachklamm. Am kleinen Kassenhäuschen bezahlen wir 9 Euro Eintritt pro Erwachsenem. Danach beginnt unsere Wanderung hinein in die beeindruckende Schlucht.

Almbachklamm
Kasse der Almbachklamm

Almbachklamm

Zunächst wirkt der Weg noch ausgesprochen gemütlich. Die ersten Meter führen relativ entspannt durch die Klamm, doch schon bald verändert sich die Landschaft. Auf der linken Seite erhebt sich eine schroffe, teilweise steil aufragende Felswand. Dazwischen nimmt die Almbach seinen Weg durch das Gestein. Auf der rechten Seite zeigt sich die Natur von ihrer grünen Seite: Moose, Sträucher und Bäume überziehen die Hänge und bilden einen schönen Kontrast zu den grauen Felsen.

Almbachklamm
Beginn der Almbachklamm mit Informationstafel

Schon nach kurzer Zeit führt der Steig unmittelbar an den Felsen entlang. Mit jedem Schritt wird das Rauschen des Almbachs intensiver. Das Wasser stürzt und sprudelt durch die enge Schlucht, und man bekommt zunehmend das Gefühl, immer tiefer in eine ursprüngliche Bergwelt einzutauchen.

Almbachklamm
Almbachklamm Steg

Die Wasserfälle

Schließlich kündigt sich der erste Wasserfall an. Das Wasser fällt über die Felsen hinab und sorgt für eine ganz besondere Atmosphäre. Gleichzeitig wird der Weg immer abwechslungsreicher. Mal geht es über einen geraden Abschnitt weiter, dann folgen Stufen, schmale Steige oder eine der zahlreichen Brücken, die immer wieder über die Klamm führen.

Almbachklamm
Wasserfall in der Almbachklamm

Gerade diese Mischung macht die Wanderung so interessant. Man ist ständig in Bewegung und erlebt die Schlucht aus unterschiedlichen Perspektiven. Mal befindet man sich unmittelbar am Wasser, kurz darauf führt der Weg wieder etwas höher an der Felswand entlang. Die vielen Brücken und Stege verleihen der Tour zusätzlich ihren besonderen Charakter.

Almbachklamm

An einigen Stellen ist der Weg gut durch Geländer und Sicherungen geschützt. Dennoch gibt es Abschnitte, an denen man etwas vorsichtiger sein sollte. Trittsicherheit und ein gewisses Maß an Schwindelfreiheit sind hier von Vorteil. Besonders bei feuchtem Wetter können die Steine und Stufen rutschig sein. Deshalb lohnt es sich, festes Schuhwerk zu tragen und sich für die Wanderung ausreichend Zeit zu nehmen.

Almbachklamm
schmaler Weg in der Almbachklamm

Immer wieder bleibt der Blick an den Felsen hängen. Es ist faszinierend zu beobachten, welche Kraft das Wasser über Jahrtausende entwickelt hat. Der Almbach hat sich tief in das Gestein eingeschnitten und dabei die charakteristische Form der Klamm geschaffen. Überall entdeckt man Spuren dieses natürlichen Prozesses: glatt geschliffene Felsen, kleine Wasserläufe und tief ausgewaschene Rinnen.

Almbachklamm

Informationstafeln der Almbachklamm

Neben der Natur ist aber auch die Geschichte der Almbachklamm interessant. Früher wurde die Schlucht nicht nur als Wandergebiet genutzt. Das Wasser und die enge Klamm spielten auch für die Holzbringung eine wichtige Rolle. Holz wurde durch die Schlucht ins Tal transportiert – eine Arbeit, die unter den damaligen Bedingungen sicherlich sehr mühsam und gefährlich gewesen sein muss. Heute können wir uns auf dem gut ausgebauten Steig relativ entspannt durch diese beeindruckende Landschaft bewegen.

Almbachklamm
Informationstafel der Almbachklamm

Je weiter man in die Klamm hineinwandert, desto stärker verändert sich das Landschaftsbild. Das Wasser ist allgegenwärtig und prägt die Atmosphäre. Das laute Rauschen des Almbachs, die steilen Felswände und das dichte Grün sorgen dafür, dass man sich weit vom Alltag entfernt fühlt. Besonders schön ist es, an geeigneten Stellen kurz stehen zu bleiben und die Umgebung auf sich wirken zu lassen.

Brücke über die Almbach

Die gesamte Almbachklamm ist ungefähr drei Kilometer lang. Wer den Weg bis zum Ende geht, kann die Wanderung anschließend noch erweitern und über den Ettenberg weiterwandern. Dort befindet sich die Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung in Ettenberg, die ein weiteres lohnendes Ziel der Tour darstellt.

Schutzhütte in der Almbachklamm

Ich entscheide mich allerdings dafür, die gleiche Strecke zurückzulaufen. Dadurch erlebt man die Klamm noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive. Was auf dem Hinweg vielleicht nur als kurzer Abschnitt wahrgenommen wurde, fällt auf dem Rückweg stärker ins Auge. Die Brücken, Felsen und Wasserfälle sehen aus der entgegengesetzten Richtung teilweise völlig anders aus.

Auf dem Rückweg

Der Rückweg ist dabei keineswegs langweilig. Im Gegenteil: Durch die wechselnden Perspektiven entdeckt man immer wieder neue Details. Das Wasser, die Felsformationen und die üppige Vegetation wirken aus einem anderen Blickwinkel erneut beeindruckend.

Almbachklamm
Gumpen in der Almbachklamm

Die Wanderung durch die Almbachklamm ist für mich deshalb eine besonders abwechslungsreiche Tour. Die Kombination aus wildem Wasser, steilen Felsen, grüner Natur, Brücken, Stegen und historischen Spuren macht den Weg zu einem Erlebnis. Besonders beeindruckend ist dabei die Kraft des Almbachs, der sich über Jahrtausende seinen Weg durch das Gestein gebahnt hat.

Almbachklamm
Stufen in der Almbachklamm

Wer in der Region um Marktschellenberg unterwegs ist und eine Wanderung mit eindrucksvoller Natur sucht, sollte die Almbachklamm unbedingt auf seine Ausflugsliste setzen. Schon der Start an der historischen Kugelmühle ist etwas Besonderes, und nur wenige Minuten später befindet man sich mitten in einer spektakulären Schluchtenlandschaft.

Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung

Die rund drei Kilometer lange Klamm lässt sich gut mit dem Rückweg kombinieren. Wer mehr Zeit und Kondition mitbringt, kann die Tour über den Ettenberg bis zur Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung verlängern. Wer es etwas gemütlicher angehen möchte, kann – wie ich – einfach durch die Klamm wandern und anschließend auf demselben Weg zurückkehren.

So oder so bleibt vor allem eines in Erinnerung: das beeindruckende Zusammenspiel von Wasser und Fels. Das ständige Rauschen des Almbachs, die schroffen Felswände und die vielen kleinen und großen Wasserfälle machen die Wanderung durch die Almbachklamm zu einem Naturerlebnis, das man so schnell nicht vergisst.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Die Wimbachklamm in Ramsau bei Berchtesgaden: ein beeindruckendes Naturerlebnis

Die Wimbachklamm in Ramsau bei Berchtesgaden gehört zu den beeindruckenden Naturschauspielen im Nationalpark Berchtesgadener Land. Auf einer kurzen, aber äußerst abwechslungsreichen Strecke erlebt man die gewaltige Kraft des Wassers, schroffe Felswände, moosbewachsene Steine sowie zahlreiche kleine Wasserfälle. Besonders schön ist, dass sich die Klamm auch für einen kürzeren Ausflug eignet und sich wunderbar mit einer Wanderung durch das Wimbachtal verbinden lässt.

Anfahrt zur Wimbachklamm

Die Anfahrt zur Wimbachklamm erfolgt über die B 305. Ein idealer Ausgangspunkt für den Besuch der Klamm und für verschiedene weitere Wandertouren ist der Parkplatz an der Wimbachbrücke. Der Parkplatz liegt direkt an der Zufahrt zum Wimbachtal und bietet sich daher hervorragend als Startpunkt an.

Wie hoch ist das Parkticket?

Für ein PKW-Tagesticket werden 9,50 Euro pro Tag berechnet. Für Wohnmobile gelten gesonderte Preise. Der Parkplatz ist von Montag bis Sonntag rund um die Uhr zugänglich. Wer seinen Ausflug etwas ausdehnen möchte, kann das Fahrzeug hier problemlos abstellen und von dort aus zu weiteren Wanderungen in Richtung Wimbachtal aufbrechen.

Vom Parkplatz an der Wimbachbrücke führt der gut ausgeschilderte Weg zunächst in Richtung Wimbachklamm. Die Orientierung ist dabei unkompliziert, sodass man dem ausgeschilderten Weg problemlos folgen kann. Schon auf den ersten Metern bekommt man einen Eindruck von der ursprünglichen Landschaft rund um den Wimbach.

Nach kurzer Zeit erreicht man den Wimbachs Wollstadl. Hier befindet sich ein Automat, an dem der Eintritt für die Wimbachklamm bezahlt wird.

Was kostet der Eintritt in die Wimbachklamm?

Der Eintritt kostet 4 Euro. Nach der Bezahlung erhält man einen Chip, den man anschließend am Drehkreuz am Eingang zur Klamm einwirft. Bis zum eigentlichen Eingang der Wimbachklamm sind es von hier aus noch etwa 300 Meter.

Wimbachklamm
Kasse der Wimbachklamm

Wie lang ist die Wimbachklamm?

Die Wimbachschlucht selbst ist zwar nur etwa 200 Meter lang, hat es aber in sich. Auf einer vergleichsweise kurzen Strecke eröffnet sich eine beeindruckende Welt aus Wasser, Felsen und dichtem Grün. Der Weg führt über Holzstege, Treppen und kleine Brücken direkt durch die enge Schlucht. Unterhalb der Stege rauscht und tost das Wasser der Wimbach, das sich seinen Weg durch die Felsen bahnt.

Wimbachklamm
Wimbachklamm Steg

Besonders beeindruckend sind die zahlreichen Wasserfälle, die an den moosbedeckten Felsen hinabfließen. Das ständig bewegte Wasser, das Rauschen des Baches und die teilweise schroffen Felswände verleihen der Klamm eine ganz besondere Atmosphäre. Je nach Wasserstand kann die Wimbach dabei sehr kraftvoll wirken. Das Zusammenspiel aus dem türkis- und grünlich schimmernden Wasser, den dunklen Felsen und dem üppigen Bewuchs macht den kurzen Weg durch die Klamm zu einem abwechslungsreichen Erlebnis.

Wimbachklamm
Wimbachklamm

Die Holzstege und Brücken verlaufen teilweise dicht an den Felswänden entlang und ermöglichen immer wieder schöne Blicke auf das Wasser. An manchen Stellen wirkt die Schlucht ausgesprochen eng und wild, während sich an anderen Stellen kleine Wasserfälle und Felsformationen besonders gut betrachten lassen. Gerade weil die Wimbachklamm nicht besonders lang ist, lässt sich der Weg ohne große Anstrengung bewältigen und eignet sich auch hervorragend für einen kurzen Ausflug in die Natur.

Wimbachklamm
Wimbachklamm mit moosbedeckte Felsen

Am oberen Drehkreuz angekommen, verlässt man die eigentliche Klamm wieder. Von dort geht es weiter bis zur nächsten Wegekreuzung. Anschließend führt der Weg wieder zurück in Richtung Parkplatz an der Wimbachbrücke.

Wimbachklamm
Wanderweg zurück zum Parkplatz

Zusammenfassung Wimbachklamm

Der gesamte Rundweg war bei meinem Besuch etwa 3 Kilometer lang. Für die Strecke habe ich mir in gemütlichem Tempo etwa 1,5 Stunden Zeit gelassen. Dabei bleibt genügend Gelegenheit, immer wieder stehen zu bleiben, die Landschaft auf sich wirken zu lassen und das tosende Wasser sowie die verschiedenen Wasserfälle zu beobachten.

Wer nach dem Spaziergang durch die Wimbachklamm noch einkehren möchte, findet direkt am Parkplatz zwei Möglichkeiten zur Stärkung: das Wirtshaus Hocheck und den Gasthof Wimbachklamm. Damit lässt sich der Ausflug wunderbar bei einer Brotzeit, einem Getränk oder einer warmen Mahlzeit ausklingen.

Die Wimbachklamm ist damit ein schönes Ziel für alle, die die eindrucksvolle Natur rund um Ramsau bei Berchtesgaden erleben möchten, ohne gleich eine lange und anspruchsvolle Bergtour unternehmen zu müssen. Die Kombination aus einem kurzen Rundweg, den spektakulären Felsformationen und dem tosenden Wasser macht den Besuch zu einem lohnenswerten Ausflug.

Wimbachtal

Wer mehr Zeit mitbringt, kann den Besuch der Klamm außerdem mit einer längeren Wanderung ins Wimbachtal verbinden. Der Parkplatz an der Wimbachbrücke ist hierfür ein sehr guter Ausgangspunkt. So lässt sich der kurze Besuch der Wimbachklamm problemlos zu einem ausgedehnten Wandertag im Berchtesgadener Land erweitern.

Für mich war die rund 1,5-stündige gemütliche Runde eine sehr schöne Möglichkeit, die besondere Landschaft rund um die Wimbachklamm kennenzulernen. Auch wenn die Schlucht mit ihren ungefähr 200 Metern relativ kurz ist, bietet sie auf dieser Strecke erstaunlich viele Eindrücke. Das Rauschen der Wimbach, die Wasserfälle, die moosbedeckten Felsen und die schroffen Felswände sorgen für eine beeindruckende Kulisse und machen den Besuch der Wimbachklamm zu einem lohnenswerten Zwischenstopp bei einem Aufenthalt in Ramsau bei Berchtesgaden.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Der archäologische Rundweg zwischen Chiemsee, Alz und Truchtlaching

Wer sich für Geschichte, Archäologie und gleichzeitig für schöne Landschaften interessiert, findet zwischen Chiemsee, Alz und Truchtlaching eine abwechslungsreiche Möglichkeit, beides miteinander zu verbinden. Der archäologische Rundweg führt zu verschiedenen historischen Fundstätten und macht auf anschauliche Weise deutlich, dass die Region rund um Seebruck und Truchtlaching bereits vor vielen Jahrhunderten besiedelt war. Kelten, Römer und Bajuwaren haben hier ihre Spuren hinterlassen, die man heute bei einer Wanderung durch die reizvolle Landschaft entdecken kann.

Start der Wanderung

Für meine erste Tour startete ich am Parkplatz Graben in Seebruck. Die Parkgebühr beträgt dort 3 Euro für zwei Stunden. Vom Parkplatz aus ging es zunächst ein kurzes Stück am Chiemsee entlang. Der Blick auf den See und die ruhige Landschaft boten einen schönen Auftakt für die Wanderung. Nach kurzer Zeit zweigte der Weg nach links in die Trostberger Straße ab und führte weiter in Richtung Stöffling.

archäologische Rundweg
Keltengehöft Stöffling

Eines der ersten Ziele des archäologischen Rundwegs war das Keltengehöft Stöffling. Hier bekommt man einen Eindruck davon, wie die Menschen in der keltischen Zeit gelebt und gearbeitet haben könnten. Die Rekonstruktion vermittelt einen anschaulichen Eindruck vom damaligen Alltag und macht die Geschichte der Region greifbarer. Statt die Vergangenheit nur auf Informationstafeln zu betrachten, kann man sich an einem solchen Ort viel besser vorstellen, wie das Leben vor mehr als zweitausend Jahren ausgesehen haben mag.

Truchlaching
Die Häuser Keltengehöft Stöffling

Von dort aus entschied ich mich, dem Baumweg zu folgen. Dieser Abschnitt war eine schöne Ergänzung zum archäologischen Teil der Wanderung. Neben den historischen Informationen konnte man hier auch viel Wissenswertes über die heimische Natur erfahren. Verschiedene Bäume und Pflanzen werden erklärt und machen den Weg nicht nur für Geschichtsinteressierte interessant. So verbindet sich auf angenehme Weise Naturerlebnis mit regionaler Geschichte.

Truchtlaching
Der Baumweg

Für diese Runde benötigte ich etwa eineinhalb Stunden. Insgesamt war die Strecke rund 4,5 Kilometer lang. Die Wanderung ist damit gut zu bewältigen und bietet dennoch zahlreiche interessante Stationen. Besonders schön fand ich die Verbindung aus Landschaft und Geschichte: Man ist unterwegs, genießt die Natur und trifft gleichzeitig immer wieder auf Hinweise, die daran erinnern, wie bedeutend diese Gegend bereits in vergangenen Zeiten war.

Von Truchtlaching zur Fluchtburg an der Alz

Meine zweite Tour führte mich nach Truchtlaching. Von dort aus machte ich mich auf den Weg zur Fluchtburg an der Alz. Dieser Abschnitt des archäologischen Rundwegs ist deutlich von der Landschaft geprägt und verläuft dabei sehr entspannt. Der Weg führt zunächst an Wiesen vorbei und anschließend durch den Wald. Gerade diese ruhige Wegführung macht die Strecke zu einer angenehmen Wanderung, bei der man die Umgebung in aller Ruhe auf sich wirken lassen kann.

Truchtlaching
archäologische Rundweg

Nach und nach nähert man sich der Fluchtburg an der Alz. Solche befestigten Plätze dienten in früheren Zeiten als Schutz- und Rückzugsorte. Heute sind die Spuren der vergangenen Befestigungsanlagen nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Gerade deshalb sind die Informationen entlang des archäologischen Weges hilfreich. Sie geben Hinweise darauf, welche Bedeutung die jeweiligen Plätze früher hatten und helfen dabei, die Landschaft aus einem historischen Blickwinkel zu betrachten.

Truchlaching
archäologischer Rundweg der Fluchtberg

Von der Fluchtburg führte mein Weg weiter zur Keltenschanze in Truchtlaching. Die Keltenschanzen sind beeindruckende Zeugnisse der keltischen Vergangenheit. Auch wenn man heute nicht mehr die Bauwerke vorfindet, die einst hier gestanden haben, lassen sich die historischen Strukturen anhand der Geländemerkmale und der Erläuterungen nachvollziehen. Es ist spannend zu sehen, wie stark sich die Nutzung einer Landschaft im Laufe der Jahrhunderte verändert hat und welche Spuren davon bis heute erhalten geblieben sind.

Truchtlaching
der archäologische Rundweg die Keltenschanze

Für diese Tour benötigte ich etwa eineinhalb Stunden. Die Strecke war rund vier Kilometer lang. Auch hier steht weniger das sportliche Wandern als vielmehr das bewusste Entdecken der Umgebung im Vordergrund. Die Wege sind angenehm zu gehen und bieten immer wieder Gelegenheit, stehen zu bleiben, die Landschaft zu betrachten und sich mit der Geschichte der jeweiligen Station zu beschäftigen.

Zum Abschluss: das altbajuwarische Gräberfeld

Zum Abschluss meiner Erkundungen ging es noch zum altbajuwarischen Gräberfeld. Damit führt der archäologische Rundweg nicht nur in die keltische Vergangenheit der Region, sondern auch in eine spätere Epoche. Das Gräberfeld ist ein weiteres wichtiges Zeugnis der Besiedlungsgeschichte und zeigt, dass die Gegend auch in der Zeit der Bajuwaren eine bedeutende Rolle spielte.

Gerade diese zeitliche Vielfalt macht den archäologischen Rundweg besonders interessant. Auf relativ kurzen Wanderungen begegnet man unterschiedlichen Epochen und bekommt einen Eindruck davon, wie lange Menschen diese Landschaft bereits geprägt und genutzt haben. Die einzelnen Stationen stehen dabei nicht isoliert nebeneinander, sondern ergeben zusammen ein Bild der regionalen Siedlungs- und Kulturgeschichte.

Der gesamte archäologische Rundweg

Der gesamte archäologische Rundweg zwischen Chiemsee, Alz und Truchtlaching ist etwa 23 Kilometer lang und durch Hinweisschilder gekennzeichnet. Dadurch lässt sich die Route gut orientieren und man kann die verschiedenen Stationen nach und nach erkunden. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, sich einzelne Abschnitte herauszugreifen und daraus kürzere Wanderungen zu machen – so wie ich es bei meinen beiden Touren gemacht habe.

archäologische Rundweg
Wegweiser des archäologischen Rundwegs

Geschichte erleben und Landschaft genießen

Was mir an diesem archäologischen Rundweg besonders gefallen hat, ist die Kombination aus Bewegung, Natur und Geschichte. Man muss kein Archäologe sein, um Freude an den einzelnen Stationen zu haben. Die Wege führen durch abwechslungsreiche Landschaften, vorbei an Wiesen, durch Wälder und teilweise entlang des Chiemsees und der Alz. Dazwischen stößt man immer wieder auf historische Orte und informative Hinweisschilder.

Die Wanderungen haben mir gezeigt, dass Geschichte nicht nur in Museen oder hinter Glasvitrinen zu finden ist. Sie kann draußen in der Landschaft entdeckt werden – manchmal deutlich sichtbar, manchmal erst, wenn man genauer hinschaut oder die entsprechenden Informationen dazu liest. Besonders interessant ist dabei die Vorstellung, dass man heute auf Wegen unterwegs ist, die schon vor Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden Teil einer von Menschen genutzten Kulturlandschaft waren.

Wer also eine Wanderung mit einem kulturellen und historischen Schwerpunkt verbinden möchte, findet zwischen Chiemsee, Alz und Truchtlaching ein lohnendes Ziel.

Für mich waren die beiden Touren eine gelungene Mischung aus entspanntem Wandern, Naturerlebnis und einer interessanten Reise in die Vergangenheit. Besonders schön ist, dass man dabei nicht nur die Landschaft rund um den Chiemsee und die Alz kennenlernt, sondern gleichzeitig einen Einblick in die Geschichte der Menschen bekommt, die diese Region vor uns bewohnt und geprägt haben.

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Wanderung durch die Asamklamm bis zu den Sieben Quellen

Die Wanderung durch die Asamklamm bei Eschenlohe im Estergebirge ist eine abwechslungsreiche Tour, die eindrucksvolle Naturerlebnisse mit spektakulären Ausblicken verbindet. Schroffe Felswände, das rauschende Wasser der Eschenlaine und schmale Wege durch den Wald machen die Strecke zu einer besonders schönen Wanderung. Gleichzeitig vermittelt die Klamm auch einen Eindruck davon, welche gewaltigen Kräfte das Wasser entfalten kann. Früher war die Asamklamm unter dem Namen „Schwarze Brüllklamm“ bekannt – ein Name, der durchaus erahnen lässt, wie wild und beeindruckend es dort sein kann.

Startpunkt Wanderung Asamklamm

Als Ausgangspunkt für unsere Wanderung wählten wir den Wanderparkplatz Kuhalm in der Schellenbergstraße in Eschenlohe.

Was kostet der Eintritt in die Asamklamm?

Für das Tagesticket waren fünf Euro zu entrichten. Von dort machten wir uns zunächst auf den Weg zurück in Richtung Eschenlohe. An der ersten Straße bogen wir zweimal nach rechts ab und folgten anschließend den Wegweisern in Richtung Asamklamm.

Asamklamm
Weg zur Asamklamm

Wer die Klamm möglichst ursprünglich und von Anfang an erleben möchte, sollte darauf achten, nicht bereits der Beschilderung zur Brücke der Asamklamm zu folgen. Unser Ziel war es, die Klamm komplett zu durchwandern und so die verschiedenen Landschaftseindrücke der Strecke mitzunehmen.

Asamklamm
Beginn der Asamklamm

Zunächst verlief der Weg noch ganz gemütlich am Flussbett der Eschenlaine entlang. Bei unserer Wanderung konnten wir sogar eine kleine Staumauer entdecken. Je weiter wir jedoch in Richtung Klamm kamen, desto eindrucksvoller veränderte sich die Landschaft.

Asamklamm
Staumauer in der Asamklamm

Plötzlich ragten die schroffen und steilen Felswände rechts und links des Weges empor. Die Enge der Klamm und die gewaltigen Felsen vermittelten einen völlig anderen Eindruck als der gemütliche Weg am Flussbett zu Beginn. Man kann gut nachvollziehen, weshalb dieser Abschnitt früher als „Schwarze Brüllklamm“ bezeichnet wurde. Besonders beeindruckend ist die Verbindung aus dem dunklen Fels, dem Wasser und dem dichten Wald, der die Klamm umgibt.

schroffe Felsen

Die Asamklamm

An dieser Stelle führte der Wanderweg über mehrere Stufen in den Wald. Der Aufstieg war zwar etwas anstrengender, aber gut zu bewältigen. Schließlich erreichten wir einen Forstweg. Dort hielten wir uns links und wanderten in Richtung der Brücke der Asamklamm weiter.

Asamklamm
Stufen hinauf zur Brücke über die Asamklamm

Nach ungefähr 100 Metern bogen wir erneut nach links ab. Anschließend ging es wieder nach links und bergab, bis wir schließlich die Brücke erreichten. Dieser Abschnitt führt noch einmal durch eine schöne Waldlandschaft, bevor sich der Blick auf die Klamm öffnet.

An der Brücke angekommen, bot sich uns ein besonders schöner Blick in die Asamklamm. Von hier aus lässt sich die gewaltige Schlucht noch einmal aus einer anderen Perspektive betrachten. Das Wasser hat sich tief in die Landschaft eingeschnitten und die steilen Felswände wirken von der Brücke aus besonders beeindruckend.

Asamklamm
Brücke über die Asamklamm

Nachdem wir die Brücke überquert hatten, führte der Weg noch einmal leicht bergauf. Kurz darauf wurden wir mit einem tollen Ausblick auf Eschenlohe belohnt. Nach dem eher engen und von Felsen und Wald geprägten Abschnitt der Klamm war der Blick ins Tal eine willkommene Abwechslung. Von oben konnten wir die Umgebung und die Landschaft rund um Eschenlohe in Ruhe auf uns wirken lassen.

Asamklamm
Über den Katzensteg zurück nach Eschenlohe

Weiter führte der Wanderweg zunächst zu einer kleinen Nebenstraße. Dieser folgten wir nach links, bevor der Weg wieder in den Katzensteg in Richtung Eschenlohe führte. Damit näherten wir uns langsam dem nächsten Abschnitt unserer Wanderung.

Wanderung zu den Sieben Quellen

In Eschenlohe angekommen, orientierten wir uns an den Wegweisern zu den Sieben Quellen. Die Strecke führte uns weiter durch die abwechslungsreiche Landschaft rund um den Ort. Nach den beeindruckenden Felswänden und dem wilden Wasser der Asamklamm bildeten die Sieben Quellen einen schönen Abschluss unserer Wanderung.

Eschenlohe
Blick auf die sieben Quellen

Besonders interessant ist, dass die Eschenlaine nicht nur idyllische Seiten zeigt. In den Jahren 1999 und 2005 erlebten die Anwohner, welche Naturgewalt hinter dem Wasserlauf stecken kann. Damals führte das Wasser der Eschenlaine zu schweren Überschwemmungen und donnerte ins Tal. Beim Wandern durch die Asamklamm wird dadurch noch deutlicher, welche Kräfte das Wasser über viele Jahre hinweg entwickelt hat und wie stark es die Felsen und die Landschaft geprägt hat.

Wie lang ist der Rundweg der Asamklamm? Und wie lange dauert der Rundweg?

Nach insgesamt etwa drei Stunden, inklusive unserer Pausen, und einer Strecke von ungefähr 6,5 Kilometern erreichten wir schließlich wieder unseren Ausgangspunkt am Wanderparkplatz Kuhalm. Hinter uns lag eine abwechslungsreiche Wanderung mit ruhigen Abschnitten am Wasser, eindrucksvollen Felswänden, Waldwegen, einem schönen Ausblick auf Eschenlohe und dem Besuch der Sieben Quellen.

Die Tour durch die Asamklamm ist damit eine schöne Möglichkeit, die Landschaft rund um Eschenlohe intensiv zu erleben. Besonders die Kombination aus der wildromantischen Klamm, dem Wasser der Eschenlaine und den Ausblicken auf das Tal macht die Wanderung zu einem lohnenden Ausflug. Wer sich Zeit lässt und die Umgebung bewusst auf sich wirken lässt, bekommt auf dieser relativ kurzen Strecke einen erstaunlich abwechslungsreichen Eindruck vom Estergebirge.

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Ein Ausflug in den Nepal Himalaya Park nach Wiesent

Wer einen besonderen Ausflug unternehmen möchte, muss nicht unbedingt weit reisen. Ein schönes Beispiel dafür ist der Nepal Himalaya Park in Wiesent, etwa 20 Kilometer östlich von Regensburg. Schon bei der Ankunft merkt man, dass dieser Park etwas anders ist als ein gewöhnlicher Garten. Hier treffen eine außergewöhnliche Pflanzenwelt, fernöstliche Gartenkunst, Tempelanlagen und buddhistische Elemente aufeinander.

Himalaya Park
Eingang in den Himalaya Park

Der Nepal Himalaya Park wurde im Jahr 2003 eröffnet. Sein wohl bekanntestes Bauwerk ist der nepalesische Tempel-Pavillon, der ursprünglich für die Expo 2000 in Hannover errichtet wurde. Nach der Weltausstellung fand der beeindruckende Pavillon in Wiesent eine neue Heimat. Heute ist er eines der besonderen Wahrzeichen des Parks und vermittelt bereits beim ersten Anblick einen Eindruck davon, was die Besucher auf ihrem Rundgang erwartet.

Der Himalaya Park

Wir beginnen unseren Spaziergang durch die weitläufige Anlage und entdecken schon nach kurzer Zeit die unterschiedlichen Themenbereiche des Parks. Einer davon ist der Große Garten, der mit seiner abwechslungsreichen Gestaltung zum gemütlichen Schlendern einlädt. Immer wieder führen die Wege in neue Bereiche, sodass hinter jeder Ecke etwas anderes zu entdecken ist.

Himalaya Park
Blick auf dem See

Besonders interessant ist auch der China-Garten. Die Gestaltung wirkt sehr harmonisch und vermittelt eine ganz eigene Atmosphäre. Brücken und kleine Wege verbinden die verschiedenen Bereiche miteinander. Der Themenbereich „Brücken verbinden“ greift nicht nur die Verbindung der einzelnen Gartenteile auf, sondern passt auch wunderbar zur Idee des gesamten Parks: die verschiedenen Kulturen und Landschaften miteinander zu verbinden.

Auf unserem Rundgang begegnen uns immer wieder Buddha-Figuren, kleine Tempelanlagen und andere fernöstliche Gestaltungselemente. Dadurch entsteht eine ruhige und fast schon meditative Atmosphäre. Gleichzeitig gibt es überall etwas zu sehen. Man sollte sich deshalb ausreichend Zeit nehmen und nicht einfach nur durch den Park laufen. Viele kleine Details entdeckt man erst, wenn man etwas genauer hinschaut.

Ein besonderes Highlight ist die enorme Pflanzenvielfalt. Im gesamten Park können mehr als 6.200 verschiedene Pflanzenarten betrachtet werden. Die unterschiedlichen Pflanzen, Bäume und Sträucher machen den Rundgang zu einem abwechslungsreichen Erlebnis. Je nach Jahreszeit präsentiert sich die Anlage dabei immer wieder etwas anders.

Friedensglocke

Im Himalaya Park in Wiesent steht die beeindruckende Friedensglocke als Symbol für Frieden und Völkerverständigung. Ihr dürft sogar die Friedensglocke läuten lassen, jedoch solltet ihr dabei respektvoll und vorsichtig umgehen. Man sollte nur leicht an der Stange der Glocke ziehen, damit ein ruhiger, klarer Klang entsteht, und dabei auf andere Besucher Rücksicht nehmen.

Himalaya Park
Friedensglocke

Little Buddha

Auch der Bereich „Little Buddha“ gehört zu den Stationen, die wir auf unserem Rundgang entdecken können. Zusammen mit den anderen Themenbereichen entsteht so eine abwechslungsreiche Gartenlandschaft, in der Natur, Kunst und fernöstliche Kultur miteinander verbunden sind.

Himalaya Park
Little Bhutan im Himalaya Park

Was uns am Himalaya Park besonders gefällt, ist die Ruhe, die trotz der vielen Eindrücke von der Anlage ausgeht. Man kann gemütlich über die Wege spazieren, sich die verschiedenen Pflanzen anschauen und zwischendurch immer wieder anhalten, um die Tempel, Buddhas oder die liebevoll gestalteten Gartenbereiche genauer zu betrachten. Der Park eignet sich daher nicht nur für Garten- und Pflanzenfreunde, sondern auch für alle, die einen etwas außergewöhnlichen Ausflugsort suchen.

Himalaya Park
Himalaya Park eine wasserbetriebene Gebetsmühle

Öffnungszeiten und Parkmöglichkeiten Himalaya Park

Der Himalaya Park ist in der Saison vom 19. April bis zum 11. Oktober 2026 geöffnet. Montags, samstags sowie an Sonn- und Feiertagen kann der Park jeweils von 13:00 bis 18:00 Uhr besucht werden.

Auch die Anreise mit dem Auto ist unkompliziert. Direkt am Eingang befindet sich ein Parkplatz, für den eine Parkgebühr von 2 Euro erhoben wird. Wer kostenlos parken möchte, findet weitere Parkmöglichkeiten auf der gegenüberliegenden Straßenseite sowie etwa 100 Meter weiter oben auf der rechten Seite im Wald.

Auch Reisebusse können den Himalaya Park anfahren. Nach dem Aussteigen der Gäste sollen die Busse jedoch zum ausgewiesenen Busparkplatz weiterfahren, damit der Bereich am Eingang frei bleibt.

Himalaya Park
Himalaya Park

Zusammenfassung

Der Ausflug in den Himalaya-Park nach Wiesent ist eine schöne Möglichkeit, für einige Stunden in eine ganz andere Welt einzutauchen. Besonders beeindruckend sind die Kombination aus der großen Pflanzenvielfalt, den verschiedenen asiatischen Themengärten und dem nepalesischen Tempel-Pavillon.

Nepal Himalaya Park

Wer sich Zeit für einen Rundgang nimmt, kann viele kleine Details entdecken und die besondere Atmosphäre des Parks genießen. Gerade weil man hier Natur, Gartenkunst und fernöstliche Kultur miteinander verbunden erlebt, ist der Himalaya Park ein Ausflugsziel, das sich von vielen anderen Parks unterscheidet. Für uns war es ein Ort, an dem man für ein paar Stunden dem Alltag entfliehen und gleichzeitig etwas Neues entdecken kann.

Dies könnte dir auch gefallen.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen