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Erlebnisfahrt über die Jochpasshöhe ins Tannheimer Tal

Die Jochpasshöhe ist eine Bergstraße, die das Tannheimer Tal in Tirol, Österreich, mit dem Oberallgäu in Bayern, Deutschland, verbindet. Diese Passstraße befindet sich auf einer Höhe von etwa 1.178 Metern. Das Tannheimer Tal liegt auf einer Höhe von 1100 Metern, ist rund 20 km lang und weist eine breite Talsohle auf. Welches im Bezirk Reutte in Tirol. Dieses Gebiet gilt als eine der schönsten Wanderregionen: steile Gipfel, malerische Almwiesen und kleine, beschauliche Dörfer. In diesem Gebiet gibt es die Bergbahnen in Tannheim, Grän, Nesselwängle und Schattwald. Und im Tannheimer Tal gibt es die Seen Höfer See, Haldensee und Traualpsee.

Tannheimer Tal Allgäu Österreich

Anfahrt in das Tannheimer Tal

Die Fahrt über die Jochpasshöhe zählt zu den schönsten Routen in den Alpen. Sie führt durch atemberaubende Landschaften und vorbei an idyllischen Dörfern. Und bietet zahlreiche Gelegenheiten, die Natur in ihrer ganzen Pracht zu genießen.

Allgäu Höchster Punkt im Bundesstrassennetz

Startpunkt: Bad Hindelang im Allgäu

Die Reise beginnt im malerischen Ort Bad Hindelang, der für seine traditionelle Architektur bekannt ist. Den grünen Almwiesen und den umliegenden Berggipfeln sofort verzaubert. Von hier aus schlängelt sich die Straße langsam bergauf. Bereits nach wenigen Minuten eröffnet sich ein eindrucksvolles Panorama, das Lust auf mehr macht.

Jochpassstraße: Kurven und Ausblicke

Die kurvenreiche Straße zur Jochpasshöhe ist ein Erlebnis für sich. Während der Fahrt windet sie sich durch dichte Wälder. Vorbei an rauschenden Bächen und über weite Almflächen.

Aussichtspunkte: Entlang der Strecke laden kleine Parkbuchten dazu ein, sich eine Pause zu machen und die grandiose Aussicht zu genießen. Besonders bei klarem Wetter reicht der Blick weit ins Allgäu und über die Tiroler Alpen.

Fahrspaß: Für Auto- und Motorradfahrer ist die Jochpassstraße ein echtes Highlight. Sanfte Serpentinen und gut ausgebaute Straßen machen die Fahrt zugleich angenehm und spannend.

Jochpasshöhe: 1.178 Meter über dem Meer

Auf der Jochpasshöhe angekommen, befindet man sich auf 1.178 Metern über dem Meeresspiegel. Die Passhöhe markiert nicht nur den höchsten Punkt der Strecke, sondern auch die Grenze zwischen Deutschland und Österreich.

Pause auf der Höhe: Hier ist die Möglichkeit, kurz zu verweilen, die frische Bergluft zu genießen und den Moment festzuhalten.

Ziel: Das Tannheimer Tal

Nach der Überquerung der Passhöhe führt die Straße hinab ins Tannheimer Tal, das oft als eines der schönsten Hochtäler Europas bezeichnet wird.

Natur pur: Glasklare Bergseen wie der Vilsalpsee oder der Haldensee, umgeben von majestätischen Gipfeln, machen das Tal zu einem Paradies für Wanderer und Naturliebhaber.

Charmante Orte: Dörfer wie Tannheim und Grän laden mit typischer Tiroler Gastfreundschaft ein und bieten eine hervorragende Gelegenheit, regionale Spezialitäten zu probieren.

Highlights der Fahrt

Panoramablicke: Während der Fahrt eröffnen sich immer wieder grandiose Ausblicke auf das Allgäuer Voralpenland und auf die majestätischen Gipfel der Alpen. Besonders bei klarem Wetter reicht die Sicht bis weit ins Tal hinab.

Natur pur: Die Strecke führt durch dichte Wälder, an Almwiesen vorbei und entlang kleiner Bäche – ein Genuss für die Sinne.

Jochpasshöhe: Auf der Passhöhe gibt es Parkmöglichkeiten und Aussichtspunkte, die sich perfekt für eine Pause eignen.

Das Tannheimer Tal

Nach der Überquerung des Jochpasses erreicht man das idyllische Tannheimer Tal, das oft als „schönstes Hochtal Europas“ bezeichnet wird.

Aktivitäten: Hier sind Wandern, Radfahren und im Winter Skifahren oder Langlaufen besonders beliebt.

Seen: Der Vilsalpsee und der Haldensee sind zwei kristallklare Bergseen, die sich ideal für einen Zwischenstopp eignen.

Orte: Kleine Dörfer wie Tannheim oder Grän laden mit typisch tirolerischer Gastfreundschaft und gemütlichen Einkehrmöglichkeiten ein.

Praktische Tipps

Fahrzeit: Die Strecke ist relativ kurz, etwa 20 Kilometer, doch aufgrund der kurvigen Passstraße sollte man sich ausreichend Zeit nehmen.

Beste Reisezeit: Die Passstraße ist meist von Mai bis Oktober geöffnet, je nach Wetterlage. Im Winter kann es zu Sperrungen oder zu schwierigen Fahrbedingungen kommen.

Tipp: Für Radfahrer ist die Jochpassstraße eine herausfordernde, aber lohnenswerte Tour.

Zusammenfassung

Die Fahrt über die Jochpasshöhe ins Tannheimer Tal ist ein Erlebnis für alle Sinne. Eine Mischung aus malerischen Landschaften, abwechslungsreichen Strecken und beeindruckenden Panoramen macht diese Tour zu einem unvergesslichen Abenteuer in den Alpen. Egal, ob als Tagesausflug oder als Teil einer längeren Reise. Diese Route sollte man sich nicht entgehen lassen.

An die traumhafte Landschaft des Tannheimer Tals, umgeben von Bergen und reizvollen Ortschaften, ist die Umgebung angepasst. So haben wir in Tannheim die Gleitschirmflieger beobachtet. Wie diese vom Vogelhorn Neunerknöpfle gestartet, wie sie in der Luft kreisen und im Tal landen. In Tannheim kann man wandern, was ein lohnender Ausflug ist.

Die kleine Seitenstraße vorbei an den Almwiesen

Eine kleine Straße führte von Grän nach Pfronten; so ging es zwischen Almwiesen und Berghütten ins Tal. Da liefen die Kühe über die Straße und die Autos, Motorräder und die Fahrradfahrer durften warten, bis die Straße wieder frei war. Die Kühe haben sich an den Straßenverkehr gewöhnt, denn sie ließen sich nicht aus der Ruhe bringen.

Und so genossen wir die Fahrt durch das wundervolle Tannheimer Tal. Wo sich in Tannheim der Vilsalpsee befindet und wo sich die verschiedenen Bergbahnen befinden.

Natürlich gibt es im Herbst noch viel mehr zu erkunden. Da gibt es die bekannten Almabtriebe. Wenn bis zu 700 Kühe und Jungtiere wieder in ihre Winterställe zurückkehren.

Seine vielen Wanderwege, Bergbahnen und die Glasklaren Bergseen wie der Haldensee in Nesselwängle. Das kristallklare Wasser des Sees eignet sich perfekt zum Schwimmen, Segeln, Surfen, Rudern, Kajakfahren oder einfach zum Entspannen am Ufer und zum Genießen der atemberaubenden Aussicht auf die Berge.

Nesselwängle ist ein charmantes Dorf in den Tiroler Alpen im Tannheimer Tal. Umgeben von den majestätischen Bergen, prägt die wunderschöne Natur rund um Nesselwängle. Wo für Wanderer tolle Wandertouren vorhanden sind und für Kletterer gibt es in Nesselwängle einen Hochseilgarten zur Verfügung.

Weitere Ausflugsmöglichkeiten

Oder möchtet ihr mal das Allgäu besuchen? Das ist nicht so weit weg. Man fährt Richtung Füssen mit seinem bekannten Schloss Neuschwanstein, dem Foggenersee und dem Lechfall mit seinem Baumkronenweg. Die Fußgängerzone und das Festspielhaus. Dort gibt es den Tegelberg mit der Bergbahn. Es gibt eine Rampe für Gleitschirmflieger. Es ist immer wieder interessant, beim Starten zu beobachten, wie sie ihre Gleitschirme herrichten.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Museumsfriedhof in Kramsach: Eine einzigartige Sehenswürdigkeit Tirols

Wer gern einen Friedhof der besonderen Art kennenlernen möchte, ist hier genau richtig. In diesem beschaulichen Örtchen Kramsach kann man den lustigen Friedhof besichtigen.

aktualisiert 25.01.2026

Inmitten der Tiroler Alpen, in der beschaulichen Gemeinde Kramsach. Liegt eine der ungewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten Österreichs. Der Museumsfriedhof, auch bekannt als „Lustiger Friedhof“. Diese Freiluftausstellung bietet einen humorvollen und zugleich nachdenklichen Blick auf die Traditionen vergangener Zeiten.

Die Anfahrt zum Museumsfriedhof in Kramsach

Die Ortschaft Kramsach liegt in Tirol an der Inntalautobahn, circa 35 km von Kufstein entfernt, in Richtung Innsbruck. Diese Gemeinde hat fast 5000 Einwohner. Umgeben von 5 Seen und der Bergkulisse bietet es sich für viele Unternehmungen an.

Wir besuchten den Museumsfriedhof (lustiger Friedhof) der besonderen Art. Im Ortsteil Hagau liegt der Friedhof. Dieser liegt am Rand der Ortschaft und ist ausgeschildert. Dort befinden sich ausreichend Parkplätze.

Hier darf ruhig laut gelacht werden

Vom Parkplatz sind es nur ein paar Meter. Wo sich auf der linken Seite des Museumsfriedhofs befindet. Dort sind in einer Kreisform diese tollen Grabdenkmäler angebracht, mit ein paar Bäumen.

Kramsach

Denn das familienbetriebene Freilichtmuseum zeigt die Grabmäler mit der Schmiedekunst aus den Jahren 18. und 19. Jahrhundert. Teilweise aus Bayern und Tirol stammend, wurden diese erworben und restauriert. Bis jetzt wurden 900 Grabkreuze gesammelt, davon sind rund 60 Stück ausgestellt. Dies ist kein normaler Friedhof, da dort keine Toten begraben sind und nur die Kreuze aus der Vergangenheit zu sehen sind. Man kann über die teils lustigen Sprüche herzhaft lachen. Ein Besuch lohnt sich immer und der Eintritt ist frei.

Was ist der Museumsfriedhof?

Der Museumsfriedhof ist keine Ruhestätte im klassischen Sinne, sondern eine Sammlung alter Grabkreuze und Grabinschriften aus verschiedenen Regionen. Diese Exponate wurden im Laufe der Jahre von Privatpersonen und Kirchen zusammengetragen und sind heute auf einem idyllischen Areal ausgestellt.

Die Besonderheiten

Humorvolle Inschriften: Viele der ausgestellten Kreuze sind mit witzigen und skurrilen Sprüchen versehen, die den Betrachter zum Schmunzeln bringen. Sie spiegeln den oft schwarzen Humor und die Lebensweisheiten der bäuerlichen Bevölkerung wider.

Beispiele:

„Hier liegt Martin Krug, der Kinder, Weib und Orgel schlug.“

„Hier liegt meine Frau, Gott sei Dank – endlich Ruhe!“

Handwerkskunst: Die Grabkreuze zeigen auch die hohe Kunst des Schmiedens und des Holzschnitzens, die damals in Tirol verbreitet war.

Handwerkskunst auf dem Museumsfriedhof in Kramsach

Die Grabkreuze des Museumsfriedhofs in Kramsach sind nicht nur humorvolle Zeugnisse vergangener Zeiten, sondern auch beeindruckende Beispiele traditioneller Handwerkskunst. Jedes Kreuz erzählt eine Geschichte nicht nur durch seine Inschrift, sondern auch durch seine Gestaltung.

Kunst des Schmiedens und Holzschnitzens

Schmiedekunst: Viele der Kreuze bestehen aus kunstvoll verarbeitetem Eisen. Aufwendige Verzierungen wie geschwungene Ornamente, Rosetten oder florale Motive zeugen von der Präzision und Kreativität der damaligen Schmiede.

Holzschnitzerei: Die hölzernen Grabkreuze bestechen durch filigrane Schnitzarbeiten, von religiösen Symbolen wie Kreuzen und Engeln bis hin zu regionalen Motiven wie Blumen oder bäuerlichen Szenen.

Traditionelle Techniken

Die verwendeten Techniken stammen aus einer Zeit, in der Handarbeit ein wesentlicher Bestandteil des täglichen Lebens war. Die Kombination aus Funktionalität und Ästhetik zeigt, wie wichtig es den Menschen war, ihre Angehörigen mit Respekt und Würde zu ehren, oft auch mit einem Hauch von Humor.

Erhaltung der Tradition

Der Museumsfriedhof trägt dazu bei, diese Handwerkskunst zu bewahren und für die Nachwelt sichtbar zu machen. Jedes Kreuz ist ein einzigartiges Kunstwerk, das die kulturellen Wurzeln Tirols widerspiegelt.

Fazit: Die Grabkreuze des Museumsfriedhofs sind nicht nur witzige Zeitzeugen, sondern auch wahre Meisterwerke traditioneller Handwerkskunst. Sie laden dazu ein, die Kunstfertigkeit vergangener Generationen zu bewundern und ein Stück Tiroler Geschichte hautnah zu erleben.

Ein Erlebnis für die ganze Familie

Der Museumsfriedhof bietet eine charmante Mischung aus Kultur, Geschichte und Unterhaltung. Besucher können die Inschriften lesen, die künstlerisch gestalteten Kreuze bewundern und dabei die alpine Landschaft genießen.

Praktische Informationen

Öffnungszeiten: Der Museumsfriedhof ist in der Regel von Frühling bis Herbst zugänglich. Genauere Zeiten sollten vorab überprüft werden.

Eintritt: Erhaltungskosten 4 Euro

Lage: Der Friedhof befindet sich in Kramsach, etwa 45 Minuten von Innsbruck entfernt. Parkplätze sind ausreichend vorhanden.

Hier gibt es etwas süßes

In dieser Ortschaft Kramsach gibt es außer den Lustigen Friedhof noch die originale Prügeltorte aus dem Brandenbergtal ist ein Festgebäck aus Eiern, Butter, Zucker und Mehl. Über offenem Feuer wird auf einem „Holzprügel“ der Teig Schicht für Schicht gebacken. Dadurch erhält die Prügeltorte ihr charakteristisches Aussehen. Es werden verschiedene Größen angeboten, sodass sich jeder seine Wunschgröße mitnehmen kann. Diese tolle Leckerei gibt es bei Prügeltorte Mader.

In Kramsach befindet sich das Museum Tiroler Bauernhöfe

Im Jahre 1974 wurde dieses Museum gegründet. Hier findet man diverse alte Bauernhäuser von Tirol. Auf einer Rundwanderung von etwa 4 Kilometern geht es hügelig weiter. Dann könnt ihr hier weiterlesen.

Tiroler Bauernmuseum
Tiroler Bauernhöfe
Adresse
Angerweg 10
6233 Kramsach-Österreich
Öffnungszeiten
MÄRZ, APRIL, OKTOBER, NOVEMBER
Täglich von 9.00 bis 17.00 letzter Einlass: 15.30
Mai bis September
Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr letzter Einlass: 16.30

Reintalersee

Der Reintalersee kann schon mal bis zu 25 Grad erreichen. Und zählt zu den wärmsten Badeseen Tirols. Dieser ist in 3 Becken aufgeteilt. Wer gerne fischt, ist hier genau richtig; hier findet man genau die Ruhe dafür.

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