Das Lichterdorf Mauersberg im Erzgebirge, dort, wo in der Adventszeit zahlreiche Besucher in das kleine Örtchen kommen. Mauersberg ist ein Ortsteil von Großrückerswalde. Und man fährt am besten von Großrückerswalde nach Mildenau oder genau entgegengesetzt.
Ihr werdet euch bestimmt schon mal gefragt haben, warum es im Erzgebirge die Tradition ist, die Fenster zu beleuchten. Denn das Erzgebirge hat eine lange Geschichte des Bergbaus. Diese Bergleute waren früher längere Zeit unter Tage gewesen. Und in der dunkleren Jahreszeit sollte das Licht den sicheren Weg nach Hause zeigen.
Häuser in Mauersberg
Der Bergmann und die Engel sind die bedeutendsten Figuren des Bergbaus im Erzgebirge. Aufgrund seiner schweren Arbeit unter Tage war das Licht dem Bergmann schon immer nicht nur eine einfache Beleuchtung bei seiner gefährlichen Suche nach dem Erz des Gebirges. Der warme Glanz des Lichtes wurde für ihn vielmals zum symbolträchtigen Sinnbild für das Leben.
Es wird während der Weihnachtszeit ein Weihnachtsberg mit seiner bergbauähnlichen Landschaftsnachbildung aus dem Erzgebirge aufgestellt. Darunter sind die bekannten Krippen- und Bergbaumotive zu sehen. Aufwendige Mechanik macht die Figuren auf dem Weihnachtsberg lebendig. Ihren Ursprung haben die Weihnachtsberge in den Buckelbergwerken des 18. Jahrhunderts, die lediglich Bergbaumotive darstellten. Im 19. Jahrhundert wurde das Weihnachtsmotiv dazu ergänzt.
Mauersberg
Durch seine ganz besondere Ausstrahlung in einer malerischen Umgebung mit seinen liebevoll geschmückten Häusern sorgt es für eine bezaubernde Weihnachtsstimmung. Der ganze Ort nimmt an diesem festlichen Brauch teil und erschafft eine einzigartige Atmosphäre, die sowohl Einheimische als auch Touristen begeistert. Es ist bemerkenswert zu sehen, wie der Geist der Weihnacht die Bewohner von Mauersberg dazu bewegt, ihr Dorf in ein wahres Lichtermeer zu verwandeln. Ein Spaziergang durch die wunderschön dekorierten Straßen des Lichterdorfs im Erzgebirge ist ein unvergessliches Erlebnis, das die Herzen aller Besucher erwärmt.
Sobald es dunkel wird, erstrahlen die Lichter in den Fenstern, an den Pyramiden und an den Tannenbäumen im Garten. Und es geht teilweise nur schrittweise durch Mauersberg voran. Denn alle möchten diese Pracht betrachten, welche hier ausgestellt wird.
Mauersberg
Zur Weihnachtszeit findet am vierten Adventswochenende in Annaberg-Buchholz die große Bergparade statt, die ein lohnenswerter Ausflug ist. Zum anderen das Spielzeugdorf Seiffen mit dem Erbgericht, der Bergkirche und dem Weihnachtsmarkt.
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Was ist das für ein tolles Erlebnis, in der Burg Katzenstein ein Rittermahl zu nehmen und zu übernachten? Bei unserem Besuch auf der Reisemesse f.ree in München präsentierte sich die Burg Katzenstein und weckte meine Neugier. Bereits im Frühjahr reservierte ich ein Zimmer sowie den Termin für das Ritteressen.
Die Burg Katzenstein ist eine historische Burg auf der Schwäbischen Alb. Sie liegt in der Nähe der Stadt Dischingen in Baden-Württemberg. Die Burg ist bekannt für ihre gut erhaltene mittelalterliche Architektur und ihre malerische Umgebung. Und die Burg Katzenstein befindet sich im Privatbesitz.
Burg Katzenstein
Als Erstes suchte ich mir die Ritteressen-Termine auf der Webseite der Burg Katzenstein raus. Denn es wird von Januar bis April und von Oktober bis Dezember jeweils an einem Freitag ein Rittermahl von 19.00 bis 23.30 Uhr angeboten. Da ich unseren Termin bereits im Frühjahr vereinbart habe, war es genug Zeit, ein Zimmer in der Burg Katzenstein zu buchen. Man bekommt die Auftragsbestätigung per E-Mail, in der man den Auftrag bestätigt und zurückschickt.
Mit voller Vorfreude reisten wir mit dem Auto zur Burg Katzenstein an. Denn an unserem Anreisetag konnten wir ab 15 Uhr einchecken und unser Zimmer beziehen, damit wir alles in Ruhe angehen lassen konnten.
Burg Katzenstein SchlafbereichSitzecke im ZimmerTreppenbereich im Hotelbereich
Die Burgführung auf der Burg Katzenstein
Um 19 Uhr trafen wir uns alle im Innenhof der Burg, um als Erstes eine Führung durch die Burg zu starten.
Burg Katzenstein
Die Burg wurde im 13. Jahrhundert erbaut und ihr Bau wird den Herren von Katzenstein zugeschrieben. Diese besondere Burg zeichnet sich durch ihre robusten Steinmauern, Türme und einen markanten Bergfried aus. Im Laufe der Zeit wurde die Burg umfangreich restauriert, was ihr Überleben sicherte.
Ritter Ausrüstung in der BurgBurg Katzenstein Innenhof
Heute beherbergt die Burg ein Museum, das Einblicke in die Geschichte der Region und der Burg selbst gibt. Besucher können die verschiedenen Räume, darunter den Rittersaal, erkunden und etwas über die Vergangenheit der Burg erfahren.
Es gibt sogar eine kleine Burgkapelle, wo man sich sogar das Ja-Wort geben kann. Und in der Burgschänke ist ein tolles Restaurant zum Feiern, und in den Zimmern kann man gut nächtigen.
Burg Kapelle
Nach der 1-stündigen Führung ging es in die Burgschänke. Denn dort war bereits alles für das Ritteressen vorbereitet und wir wurden eingekleidet.
Das Ritteressen
Nachdem wir alle Platz genommen und unsere Getränke bekommen hatten, wurden wir von der Burgherrin herzlich willkommen geheißen und uns wurde die Reihenfolge des Rittermahls vorgestellt. So bekamen wir als Erstes unseren Begrüßungstrunk, nämlich einen Met, bevor wir die Gemüsesuppe im Tontöpfle mit Brot serviert bekommen hatten.
Das Rittermahl selbst ist ein kulinarisches Erlebnis, bei dem traditionelle Speisen wie ein knusprig gebratenes Spanferkel und Hirschbraten serviert werden. Dazu gehören hausgemachte Spätzle, Sauerkraut und andere köstliche Beilagen. Das Essen wird von dem Barden begleitet, der für Unterhaltung sorgt.
Burgschänke
Für eine Unterhaltung sorgte der Barde, welcher Gedichte der Geschichte der einigsten Zeit vortrug. Durch den Bardesänger wurde auch dem, der wollte, Schnupftabak verabreicht.
Nach dem Essen wurde Katzenjammer vom Geist Baldrian serviert sowie ein hausgemachtes Eis mit süßem Fladen. Zum feierlichen Abschluss wurde noch etwas Käse serviert. Auf der Burg Katzenstein werden das ganze Jahr über Events präsentiert. Wie zum Beispiel ein Mittelaltermarkt mit Ritterturnier und der Weihnachtsmarkt.
Ein weiteres Ausflugsziel in dieser Region wäre Nördlingen. Denn dort befindet sich eine Stadtmauer, welche man durchgängig laufen kann.
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Zuerst führte uns unser Weg in Wilhelmshaven direkt in das Zentrum, welches in der Nähe des Hauptbahnhofes sich befindet. Dort sind wir durch die Fußgängerzone geschlendert und da es uns nicht besonders gut gefallen hat, haben wir uns entschieden, gleich zum Hafen zu fahren.
Vom Zentrum aus fuhren wir mit dem Auto über die Kaiser-Wilhelm-Brücke zum Südstrand. Wo sich ein schöner Strandabschnitt befindet.
Vom Parkplatz aus ging es zuerst an die Südstrandpromenade. Dort kann man wunderbar flanieren. Es gibt Restaurants und Hotels, und man hat von hier einen Blick auf die Nordsee sowie auf ein Museum. Wie zum Beispiel das Deutsche Marinemuseum, das UNESCO-Weltnaturerbe-Wattenmeer-Besucherzentrum in Wilhelmshaven und das Aquarium.
Marine Museum
Ganz leckere Fischsemmel bekommt man am Kiosk am Fliegerdeich am Südstrand 96 in Wilhelmshaven, beim Fisch Werner. Denn diese frisch gefangenen Fische werden direkt vor Ort im Räucherofen geräuchert. Leider wurde dieser Kiosk im Dezember 2025 geschlossen.
Geräucherter Lachs
Hafenrundfahrt
In Wilhelmshaven befindet sich der größte Marinehafen Deutschlands. Der an der Nordseeküste gelegene Hafen dient als wichtiger Stützpunkt der deutschen Marine.
Der Marinehafen Wilhelmshaven blickt auf eine reiche Geschichte zurück, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht, als er als Marinestützpunkt gegründet wurde. Heute beherbergt es verschiedene Marineeinheiten und -Einrichtungen, darunter Werften, Reparaturdocks und Versorgungsdepots. Der Hafen wird auch für militärische Übungen genutzt und dient als Anlaufhafen für Marineschiffe aus aller Welt.
Bei einer Hafenrundfahrt fahrt ihr durch den Marinehafen. Dadurch erhaltet ihr mehr Informationen über seinen Betrieb und seine Geschichte. Diese Tour bietet einen faszinierenden Einblick in die Marineaktivitäten und die Infrastruktur Deutschlands größten Seehafens.
Kaiser Wilhelm Brücke
Diese Kaiser-Wilhelm-Brücke sollte man sich nicht entgehen lassen. Denn wenn die Schiffe zu hoch sind, um unter diese Brücke fahren zu können, wird die Brücke geöffnet. Es handelt sich um eine Doppeldrehbrücke, die als Zügelgurtbrücke zu den Hängebrücken gehört.
Kaiser Wilhelm Brücke mit Boot
Es ist schon spannend, wie sich diese Kaiser-Wilhelm-Brücke zur Seite aufdreht, um die Boote passieren zu lassen. Auf Youtube könnt ihr dazu einen kurzen Film sehen, wie die Brücke aufgeht.
Kennt ihr meinen Beitrag über Bremen bereits? Oder möchtet ihr gerne eine Wattwanderung in Simonsbergunternehmen?
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In der Gemeinde Hanstedt in Niedersachsen befindet sich der Baumwipfelpfad Heide Himmel. Auf einer Länge von circa 700 Metern geht es über die Baumwipfel in der Lüneburger Heide. Welcher im Oktober 2019 nach einer 6-monatigen Bauzeit eröffnet wurde.
Aussichtsturm
Neben dem Baumwipfelpfad kann man auch den Wildpark besuchen. Wir besichtigten den Baumwipfelpfad Heide Himmel und so gelangten wir direkt zum Eingang des Baumwipfelpfades.
An der Kasse kaufen wir die Eintrittskarten; wer auch den Wildpark besuchen möchte, kann das Kombiticket kaufen. Denn wenn man im Baumwipfelgelände ist, gibt es ein Drehkreuz als Eingang zum Wildpark. Wo man die Karte nur noch einscannen muss.
Auf einer Länge von 700 Metern geht es gemütlich auf dem Weg zum Aussichtsturm am Baumwipfelpfad Himmel Erde. Der gesamte Weg ist für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen geeignet. Denn es ist alles stufenlos und im Aussichtsturm gibt es einen Fahrstuhl bis zur Aussichtsplattform und wieder ganz nach unten.
Der Weg zum Aussichtsturm
Entlang des Weges befinden sich wissenswerte Informationstafeln über den Wald, die Beschaffenheit des Waldbodens sowie über Flora und Fauna. Es ist immer wieder schön, die Aussicht zu genießen, denn die Pfadstrecke erreicht bis zu 22 Meter Höhe. Und man kann aus dieser Höhe sogar auf den Wildpark hinabsehen und die Tiere beobachten.
der Baumkronenpfad
Aussichtturm Baumwipfelpfad Heide Himmel
Vom Baumwipfelpfad geht es ungefähr in halber Höhe in den 45 Meter hohen Aussichtsturm. Im Turm befinden sich Treppen sowie ein Lift bis zur Aussichtsplattform.
Baumkronenpfad zum Aussichtsturm
Wie schön ist es, so eine tolle Aussicht über den Kiefernwald in der Lüneburger Heide zu haben. Denn dieser Baumwipfelpfad Heide Himmel zählt zu den höchsten in Norddeutschland.
Lüneburger Heide mit dem Baumwipfelpfad
Waldlehrpfad
Im unteren Bereich des Waldwipfelpfades gibt es den Waldlehrpfad. Ein schönes Erlebnis für Jung und Alt. Hier werden die heimischen Bäume sowie der Waldboden, welcher sich selbst regeneriert, präsentiert.
Wer möchte, kann gerne sein Können unter Beweis stellen.
Waldlehrpfad
Ein weiteres Ausflugsziel in dieser Region wäre das Pietzmoor in Schneverdingen. Oder wie wäre es mit einem Ausflug zur längsten Fußgängerhängebrücke Deutschlands in Willingen?
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Bremen ist mit der Stadt Bremerhaven das kleinste Bundesland in Deutschland. Die Stadt Bremen wurde vor 1200 Jahren erstmals urkundlich erwähnt. Und die Stadt Bremen ist bekannt für die Bremer Stadtmusikanten, die Schlachte, den Fußballverein Werder Bremen. Und der Marktplatz in der Altstadt, welcher zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
Da wir im Ortsteil Blumenthal von Bremen übernachteten, haben wir uns das Niedersachsen-Tagesticket gekauft. So konnten wir ganz entspannt alle öffentlichen Verkehrsmittel in Bremen nutzen.
So sind wir vom Hauptbahnhof über den Stadtgraben in die Mitte von Bremen gelaufen, und dabei kamen wir an diese Sehenswürdigkeiten vorbei.
Hirt mit Schweinen
Der Schweinehirt und seine Herde ist eine bekannte Skulptur in Bremen, die die landwirtschaftliche Tradition der Region symbolisiert. Seit 1974 steht dieses Kunstwerk am Herdentor zwischen dem Bahnhof und der Altstadt.
Der Schweinewirt mit Schweinen
In unmittelbarer Nähe vom Hirte befindet sich das Kaisen-Denkmal.
Kaisen Denkmal
Das Kaisen-Denkmal ist eine etwa lebensgroße Bronzestatue in Bremen. Es wurde zu Ehren von Wilhelm Kaisen von Christa Baumgärtel errichtet. Wilhelm Kaisen war eine prominente politische Persönlichkeit im Stadtstaat Bremen. Er ist vor allem für seine Rolle als Oberbürgermeister von Bremen sowie für seine Verdienste um die politische und gesellschaftliche Entwicklung der Stadt bekannt.
das Kaisen Denkmal
Schlachte
Als die Schlachte wird die historische Uferpromenade an der Weser in der Altstadt von Bremen bezeichnet. Die Schlachte verläuft parallel dem verlaufenden Straßenzug zum Ufer der Weser, welches ungefähr 600 Meter lang ist.
Pannekoekschip Admiral Nelson
Für Theaterliebhaber bietet sich das Theaterschiff an. Denn das Theaterschiff befindet sich auf der Weser und bietet in Bremen einen einzigartigen Theatersaal an Bord.
Theaterschiff Weiber 3
Der Domshof
Wer in Bremen ist, sollte den Wochenmarkt auf dem Domshof nicht verpassen! Von Montag bis Freitag kannst du hier von 8:00 bis 14:00 Uhr und samstags bis 15:00 Uhr frische, regionale Produkte entdecken. Die Auswahl reicht von knackigem Gemüse bis hin zu köstlichen Spezialitäten – ein Paradies für Genießer! Natürlich durfte ein frisch gepresster Obstsaft für mich nicht fehlen.
Marktstand auf dem Domsplatz
Mit etwas Glück habe ich den Spukstein auf dem Domshof entdeckt, welcher ein trauriges Erlebnis darstellt. Denn dort, wo der sogenannte Spukstein in das Pflaster des Domshofes eingelassen wurde, wurde die Serienmörderin Gesche Gottfried hingerichtet. Denn Gesche Gottfried hatte Anfang des 19. Jahrhunderts 15 Menschen mit Arsenik vergiftet, daraufhin wurde sie exekutiert. Aus Abscheu vor Gesche Gottfrieds haben die Bremer auf diesem Stein hingespuckt.
Die Propsteikirche St. Johann in Bremen
Die Propsteikirche St. Johann ist eine katholische Kirche in Bremen. Sie befindet sich im Stadtteil Schnoor und ist eine beeindruckende religiöse Architektur, welche aus der Backsteingotik stammt. Die Kirche ist für ihre prächtige Innenausstattung bekannt, darunter wunderschöne Altäre, Wandgemälde und eine beeindruckende Orgel sowie wunderschöne Kirchenfenster. Die Propsteikirche wurde im 14. Jahrhundert erbaut und seit 1917 steht sie unter dem bremischen Denkmalschutz.
die Propsteikirche St. Johann
Das Stadtviertel Schnoor in Bremen
Man sollte es sich nicht entgehen lassen, einen Abstecher in das historische Viertel Schnoor zu unternehmen. Denn dieser Stadtteil, Schnoor, liegt nur wenige Minuten von der Altstadt entfernt. Durch seine engen Gassen mit den wunderschönen Fachwerkhäusern, welche aus dem 15. Jahrhundert stammen. Wo sich kleine Geschäfte und Gaststätten befinden. In diesem Viertel könnt ihr sogar das kleinste Haus von Deutschland bestaunen.
Café im Stadtteil SchnoorGasse in Stadtteil SchnoorSchnoor
Das Bremer Geschichtenhaus
Am Rande von Schnorr befindet sich das Bremer Geschichtenhaus. Dies ist ein faszinierendes Museum, das die Geschichte und Kultur der Stadt Bremen auf unterhaltsame Weise präsentiert. Hier kann man in die Vergangenheit eintauchen und durch die Räume spazieren, welche verschiedene Epochen und Ereignisse der Stadtgeschichte darstellen. Es gibt lebendige Inszenierungen, interaktive Elemente und spannende Geschichten, die von Schauspielern erzählt werden. Das Bremer Geschichtenhaus ist ein Muss für alle, die mehr über die Geschichte dieser faszinierenden Stadt erfahren möchten.
Bremer Geschichtenhaus
Die Bremer Stadtmusikanten
Auf dem Marktplatz ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Bremen zu entdecken. Die Bremer Stadtmusikanten aus einem Märchen der Gebrüder Grimm. Es erzählt von vier Tieren, die vor ihren schlechten Besitzern fliehen und in Bremen ein neues Leben suchen. In Bremen angekommen, beschließen sie, als Stadtmusikanten ihr Glück zu versuchen. Und es ist Tradition, dass Besucher die beiden Vorderbeine des Esels berühren und sich etwas wünschen.
Bremer Stadtmusikanten
Bremen Altes Rathaus
Das alte Rathaus in Bremen ist ein beeindruckendes architektonisches Meisterwerk. Es befindet sich im historischen Stadtzentrum am Marktplatz und ist eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt. Das Rathaus wurde im Weserrenaissance-Stil erbaut und besticht durch seine prächtige Fassade mit zahlreichen Verzierungen und Skulpturen. Und seit 2004 gehört es zum UNESCO-Welterbe, welches man auch bei einer Führung besichtigen kann.
altes Rathaus
St. Petri Dom in Bremen
Den St.-Petri-Dom konnte ich mir nicht entgehen lassen. Denn das ist eine prächtige gotische Kathedrale, welche im 11. Jahrhundert erbaut worden ist.
Mit seinen markanten Türmen und im Inneren die beeindruckende Orgel zu bewundern, die zu den größten und schönsten barocken Orgeln Deutschlands gehört. Der Dom beherbergt auch wunderschöne Kunstwerke, darunter Altäre, Skulpturen und bemalte Glasfenster.
Eines der Highlights des St. Petri-Doms ist der 98 Meter hohe Turm, der einen atemberaubenden Blick über die Stadt bietet. Von dort aus kann man die Schönheit von Bremen und die umliegende Landschaft bewundern. Für die Besteigung des Turmes bezahlt man 4 Euro.
St. Petri Dom Bremen
Der Marktplatz
Auf dem Marktplatz haltet Ausschau nach dem Gullydeckel, wo das Bremer Loch liegt. Probiert einmal ein Geldstück reinzuwerfen. Denn dann ertönen die Tiere der Bremer Stadtmusikanten im Wechsel. Das Geld wird gesammelt und für soziale Zwecke der Wilhelm-Kaisen-Stiftung genutzt.
Bremer Roland
Die Bremer Roland-Statue, welche sich auf dem Marktplatz direkt vor dem alten Rathaus befindet. Diese Rolandstatue wurde im Jahr 1404 errichtet und ist ein Symbol für die Stadtrechte und die Unabhängigkeit Bremens. Im Jahr 2004 wurde es zum UNESCO-Welterbe ernannt und ist ein beliebtes Fotomotiv.
Roland
Bötcherstraße
Die Böttcherstraße sollte man sich nicht entgehen lassen. Diese Straßenzeile bietet eine Mischung aus Kunst, Kultur und Handwerk.
Ein Highlight ist das Fassadenrelief „Der Lichtbringer“ von Bernhard Hoetger, das den Eingang zur Böttcherstraße ziert.
Die 108 Meter lange Straße mit ihren wunderschönen Fassaden, welche geschmückt sind.
In der Böttcherstraße kann man sich zu jeder vollen Stunde das Glockenspiel betrachten. Und in der Touristeninformation könnt ihr Tickets für Stadtführungen und den Stadtmusikanten-Express kaufen.
Eingang in die Böttcherstraße
Haus des Glockenspiels in der Bötcherstraße
Das Haus des Glockenspiels wurde von dem Bremer Unternehmer Ludwig Roselius im Jahr 1928 erbaut.
Das Glockenspiel besteht aus 30 Meißner Porzellanglocken und sie spielen mit ihrem hellen Klang Seemanns- und Volkslieder. Im drehbaren Turm werden 10 verschiedene holzgeschnitzte Tafeln gezeigt. Welche die Geschichte der Entdecker und der Abenteurer gewidmet worden sind.
Die Spielzeiten des Glockenspiels sind von Januar bis März jeweils um 12, 15 und 18 Uhr. Von April bis Dezember werden von 12 bis 18 Uhr stündlich die Klänge der Glocken zu hören sein. Leider wird bei Frost das Glockenspiel nicht stattfinden.
Glockenspiel
Ein weiteres Reiseziel in der näheren Umgebung wäre Cuxhaven.
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