eine Wanderung zur Litzldorfer Schwefelquelle und Historischem Zementwerk

Auf geht es zu einer Wanderung zum historischen Zementwerk, dieser liegt direkt auf dem Weg zur Litzldorfer Schwefelquelle.

Im Landkreis Rosenheim befindet sich Litzldorf und ist ein Ortsteil von Bad Feilnbach im Landkreis Rosenheim. Auf einer Höhe von 514 Metern am nördlichen Rand der Alpen zu Fuße des Wendelsteines dieser ist 1838 Meter hoch.

Zementwerk Litzldorf

Mein Ausgangspunkt war der Parkplatz bei der Kirche in Litzldorf. Den sollte man auch benützen, um Anwohner und Natur zu schützen. Von dort aus ging es links am Bach vorbei, bis der Weg sich teilt. Rechts geht es nach circa 10 Minuten zum alten historischen Zementwerk von Litzldorf. Dies steht seit 1976 unter Denkmalschutz und ist nur von außen zu betrachten. Und teilweise ist dieser auch abgesperrt. Von dort aus gelangt man zu einen Wasserfall.

Die Geschichte des Zementwerkes von Litzldorf, dies wurde 1894 Gebaut und im Jahre 1898 ausgebrannt. Es wurde teilweise restauriert im Jahre 1992/1993 und heute ist es eine Ruine.

Litzldorfer Schwefelquelle

Mein Ziel war die Litzldorfer Schwefelquelle, was im Litzldorfer Tal liegt. Diese Wege sind gut ausgebaut sowie für Fußgänger und Radfahrer sehr ideal. So bin ich vom Zementwerk den kleinen Weg zurückgelaufen, bis die Gabelung zur Litzeldorfer Schwefelquelle hinauf geht. Als für mich als nicht so geübte Wanderin war es schon etwas leicht anstrengend gewesen. Denn es geht stets bergauf, darum hat es bei mir etwas länger gedauert als 30 Minuten. Man läuft immer gerade aus weiter an den kleinen Stauweiher vorbei, bis man an der Quelle ankommt. Im Jahre 1929 wurde es amtlich bestätigt über die heilsame Wirkung des Wassers. Auf dem Rückweg genoss ich tolle Aussicht, es gibt einen wunderbaren Blick in das Tal. Und so konnte man wunderbar das Moorgebiet, die Sterntaler Filzen und die Nicklheimer Filzen sehr gut erkennen.

Pfarrkirche St. Michael

Am Parkplatz der römisch-katholische Kirche im Bad Feilnbacher Ortsteil Litzldorf, besuchte ich im Anschluss die Kirche.

In dieser Kirche befindet sich der Hochaltar mit einem Rokoko Tabernakel mit einem Altarauszug mit der Darstellung des Gottvaters. Sowie verschiedene diverse Gemälde aus der Geschichte, die bis ins Jahr 771 zurückführen.

weitere Ausflugsziele in dieser Region

Moorgebiet Sterntaler Filzen Nickelheimer Filzen Pilz

Das Moorgebiet zwischen Raubling und Bad Feilnbach

Zu den Tatzelwurmer Wasserfälle im Mangfallgebirge

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: