Kategorien
Südtirol

Der Grödner Joch: Ein beeindruckender Alpenpass in den Dolomiten

Der Grödner Joch, auch bekannt als „Passo Gardena“, ist ein faszinierender Alpenpass, der das Gadertal mit dem Grödner Tal in Südtirol verbindet. Auf einer Höhe von 2.121 Metern gelegen, gilt das Joch als einer der landschaftlich reizvollsten Pässe der Dolomiten und zieht das ganze Jahr über Naturliebhaber, Wanderer, Radfahrer und Wintersportler an.

Grödner Joch
Grödner Joch

Der Grödner Pass voller Geschichte und Kultur

Der Grödnerpass hat eine lange Geschichte, die eng mit der Kultur und den Traditionen der Region verbunden ist. Das Gebiet wird seit Jahrhunderten von Ladinern besiedelt, deren Sprache, Kultur und Handwerkskunst tief in der Region verwurzelt sind. Die kleinen ladinischen Dörfer entlang der Route sind authentisch und zeigen die traditionsreiche Handwerkskunst und die Gastfreundschaft der Einheimischen. Historisch diente der Pass auch als wichtige Verbindung zwischen den Tälern und als Handelsweg.

Ortschaft

Das Grödner Joch, eingebettet in die traditionsreiche Region des Grödnertals (Val Gardena), ist weltweit bekannt für seine kunstvolle Holzschnitzerei. Diese Handwerkskunst hat im Grödnertal eine lange Geschichte, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht. Ursprünglich begannen die Bauern der Region in den harten Wintermonaten, aus lokalem Holz kunstvolle Schnitzereien herzustellen, um sich ein zusätzliches Einkommen zu verdienen. Heute sind die Werke aus dieser Gegend hochgeschätzte Kunstwerke, die weltweit exportiert und sehr gerne gekauft werden.

Geografische Lage und Anreise Grödner Joch

Das Grödner Joch liegt zwischen den Ortschaften Corvara im Gadertal und Wolkenstein im Grödner Tal. Die Anreise erfolgt meist über die kurvigen Bergstraßen, die für ihre beeindruckenden Serpentinen und ihre unvergleichlichen Aussichten bekannt sind. Der Pass ist sowohl von Brixen über das Gadertal als auch von Bozen über das Grödner Tal aus erreichbar. Die kurvenreiche Strecke ist nicht nur eine Freude für Autofahrer, sondern auch eine beliebte Route für Motorradfahrer und Radfahrer, die die Herausforderung und den Ausblick genießen.

Grödner Joch

Aktivitäten am Grödner Joch

Im Sommer ist das Grödner Joch ein beliebter Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen und Klettertouren. Die umliegenden Gipfel und Felsformationen der Dolomiten bieten eine beeindruckende Kulisse und eine Vielzahl an Wanderrouten für jedes Niveau.

Beliebte Wanderungen umfassen die Rundwege zur Puez-Hütte und zur Jimmy-Hütte, die unvergessliche Panoramablicke bieten. Der Dolomiten-Höhenweg Nr. 2, der durch das UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten führt, kreuzt ebenfalls das Grödner Joch und bietet Wanderern eine spektakuläre Route durch die markante Gebirgslandschaft.

Grödner Joch
Kirche am Grödner Joch

Wandern im Sommer

Der Dolomiten-Höhenweg Nr. 2, einer der berühmtesten Höhenwege der Dolomiten, führt über den Grödnerpass und bietet erfahrenen Wanderern ein außergewöhnliches Erlebnis. Auch kürzere Wanderungen, wie die Erkundung des Vallunga-Tals, bieten spektakuläre Aussichten auf die zerklüfteten Dolomitengipfel und saftigen Almwiesen.

Besonders markant ist der Sassongher, ein imposanter Gipfel, der vom Grödnerpass aus zu sehen ist und ein beliebtes Ziel für Bergsteiger darstellt. Die Klettersteige in der Region bieten zusätzlich eine sportliche Herausforderung und sind ein Erlebnis für alle, die die Berge aus einer anderen Perspektive entdecken möchten.

Klettern und Klettersteige

Für Kletterer und Abenteuerlustige ist das Grödner Joch ein wahres Paradies. Es gibt zahlreiche Klettersteige und Kletterrouten, die auch Fortgeschrittenen spannende Herausforderungen bieten. Die felsige Landschaft und die steilen Wände bieten sowohl sportliche Herausforderungen als auch grandiose Aussichten. Bekannte Klettersteige wie die Via Ferrata Tridentina führen durch die imposanten Felswände und gehören zu den beliebtesten der Region.

Wintersport und die Sella Ronda

Im Winter ist das Grödner Joch Teil des berühmten Skikarussells der Sella Ronda. Einer 40 Kilometer langen Skirunde, die einmal um das Sella-Massiv führt und die Skigebiete Gröden, Alta Badia, Arabba und das Fassatal miteinander verbindet. Die Sella Ronda zählt zu den spektakulärsten Skirouten der Dolomiten und zieht Wintersportler aus aller Welt an. Von leichten Abfahrten bis hin zu anspruchsvolleren Pisten bietet das Gebiet alles, was das Herz eines Skifahrers oder Snowboarders begehrt.

Auch Schneeschuhwanderer und Langläufer finden rund um das Grödner Joch zahlreiche Möglichkeiten, die winterliche Landschaft auf sanften, stillen Wegen zu erkunden.

Flora und Fauna am Grödner Joch

Die Umgebung des Grödner Jochs ist von einer einzigartigen Flora und Fauna geprägt. Im Frühling und Sommer blühen die Bergwiesen in leuchtenden Farben und bieten ein traumhaftes Fotomotiv. Der Nationalpark Puez-Geisler, der das Joch umgibt, schützt die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Mit etwas Glück kann man hier Murmeltiere, Steinböcke und Gämsen beobachten. Die Dolomiten sind auch für ihre reiche Vogelwelt bekannt, so lässt sich in der Region gelegentlich der majestätische Steinadler sichten.

Kulinarische Highlights und Einkehrmöglichkeiten

Ein Besuch am Grödnerpass wäre nicht vollständig ohne eine Einkehr in eine der traditionellen Berghütten. Hier kann man sich mit Südtiroler Spezialitäten wie Knödeln, Speck, Polenta und einem herzhaften Kaiserschmarrn stärken. Die meisten Hütten und Almen entlang der Wanderwege und Pisten bieten atemberaubende Ausblicke und eine urige, gemütliche Atmosphäre. Einige der beliebtesten Hütten sind die Jimmy Hütte und die Frara Hütte, die sich direkt am Pass befinden und mit regionalen Köstlichkeiten aufwarten.

Der Weg zum Grödnerpass Anreise und Lage

Der Grödnerpass ist gut mit dem Auto und den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Von Wolkenstein im Grödner Tal oder Corvara im Gadertal führt eine kurvige, aber gut ausgebaute Straße hinauf zum Pass. Die Anreise allein ist ein Erlebnis, da sich die Straße mit zahlreichen Serpentinen durch die Berglandschaft schlängelt und unterwegs grandiose Ausblicke auf die umliegenden Gipfel bietet. Besonders beliebt ist der Pass bei Motorradfahrern und Radfahrern, die die Herausforderung der steilen Anstiege und die spektakuläre Landschaft genießen.

Praktische Informationen

  • Beste Reisezeit: Der Sommer (Juni bis September) eignet sich ideal zum Wandern und Klettern, während die Wintermonate (Dezember bis April) perfekt für Wintersport sind.
  • Ausrüstung: Wanderschuhe, wetterfeste Kleidung und im Winter Skiausrüstung sind unerlässlich, um die Natur des Grödnerpasses in vollen Zügen genießen zu können.
  • Veranstaltungen: Der Grödnerpass ist auch Schauplatz verschiedener Sportveranstaltungen, wie der berühmte Maratona delle Dolomites, einem spektakulären Radrennen durch die Dolomiten, das jährlich im Sommer stattfindet.
  • Anfahrt: Mit dem Auto ist das Grödner Joch über die Passstraße vom Gadertal und vom Grödner Tal aus erreichbar. Im Winter sollten Autofahrer Schneeketten mitführen.
  • Mautfrei: Der Grödner Joch (Passo Gardena) in den Dolomiten ist mautfrei und bietet eine atemberaubende Alpenlandschaft, die ohne zusätzliche Straßenmaut befahren werden kann. Die Straße über das Grödner Joch verbindet das Gadertal (Val Badia) mit dem Grödnertal (Val Gardena) und ist eine beliebte Route für Autofahrer, Motorradfahrer und Radfahrer.

Zusammenfassung

Der Grödnerpass ist ein magischer Ort, an dem die Dolomiten ihre volle Schönheit entfalten. Ob Sommer oder Winter, der Pass bietet eine Fülle an Aktivitäten und Möglichkeiten, die Natur zu genießen und die einzigartige Atmosphäre der Dolomiten zu erleben. Ein Besuch lohnt sich für alle, die Bergwelten lieben und Südtirol in seiner beeindruckendsten Form erleben möchten.

Dies könnte euch auch gefallen.

Gerne kannst du mir auf Pinterest und Youtube folgen, um weitere Reisetipps und Inspirationen zu entdecken. Natürlich freue ich mich auch über eine Nachricht an info@ontourlady.com oder über einen Kommentar unter diesem Beitrag.

Kommentar verfassen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen
Kategorien
Südtirol

Südtiroler Volkskundemuseum in Teodone: Kultur und Geschichte Südtirols

Das Südtiroler Volkskundemuseum in Teodone (Dietenheim) ist ein Muss für alle, welche die Kultur und Geschichte der Region hautnah erleben möchten. Das Freilichtmuseum am Rande von Bruneck ist eines der schönsten Museen seiner Art und lädt Besucher auf eine Reise durch das Leben, die Arbeit und die Traditionen der Südtiroler Bevölkerung in vergangenen Jahrhunderten ein.

Südtiroler Volkskundemuseum
Südtiroler Volkskundemuseum

Ein Streifzug durch Südtirols Geschichte im Südtiroler Volkskundemuseum

Gegründet im Jahr 1976, erstreckt sich das Museum über eine 4-ha-große, parkähnliche Fläche. Auf die historischen Gebäude aus verschiedenen Tälern und Regionen Südtirols sorgfältig wiederaufgebaut wurden. Beim Betreten des Geländes fühlt man sich augenblicklich in die Vergangenheit zurückversetzt. Man wandert über kleine Pfade zwischen alten Bauernhöfen, Werkstätten und traditionellen Wohnhäusern, welche die harte, aber stolze Lebensweise der Bergbevölkerung eindrucksvoll widerspiegeln.

Die Ausstellung: Eine Reise durch Alltag und Brauchtum

Das Museum gliedert sich in zwei Hauptbereiche. Der Innenbereich im Herrenhaus Mair am Hof zeigt eine Vielzahl an Ausstellungsstücken, darunter alte Werkzeuge, Alltagsgegenstände und traditionelle Trachten. Die Räume erzählen von einem Leben, das von harter Arbeit und tiefen Traditionen geprägt war. Besonderen Eindruck hinterlässt die gut erhaltene Schwarze Küche, die Einblicke in die traditionelle Essenszubereitung gibt.

Südtiroler Volkskundemuseum
Stube

Der Außenbereich ist das eigentliche Highlight des Museums. Hier sind über 20 Gebäude, darunter Höfe, Ställe und eine Mühle, detailgetreu aufgebaut. Besucher können durch die Bauernhäuser schlendern, in die Stallungen schauen und sich vorstellen, wie das Leben einst hier gewesen sein muss. Viele Gebäude sind authentisch mit Möbeln, Werkzeugen und Dekorationsgegenständen aus der jeweiligen Zeit eingerichtet, was die Erfahrung besonders lebendig macht.

Südtiroler Volkskundemuseum
Wipptaler Einhof

Handwerk und Traditionen zum Anfassen im Südtiroler Volkskundemuseum Südtirol

Ein besonderer Reiz des Volkskundemuseums liegt darin, dass viele traditionelle Handwerke und Fertigkeiten hier gezeigt und erklärt werden. An bestimmten Tagen kann man Handwerkern und Handwerkerinnen über die Schulter schauen, wie sie altes Wissen und Fähigkeiten weiterleben lassen. Ob Schmiedearbeiten, Töpferei oder das Herstellen von Butter und Käse. Diese interaktiven Vorführungen sind eine hervorragende Möglichkeit, um ein authentisches Gefühl für die Kultur und das Handwerk Südtirols zu bekommen.

So könnt ihr auch den Wasserwidder bestaunen. Er ist eine interessante historische Wasserpumpe, die im Südtiroler Volkskundemuseum in Dietenheim ausgestellt wird. Diese sogenannte „Widderpumpe“ ist eine technische Erfindung aus dem 18. Jahrhundert und wurde genutzt, um Wasser ohne den Einsatz von elektrischer Energie in höhere Lagen zu befördern.

Der Wasserwidder funktioniert nach einem hydromechanischen Prinzip: Er nutzt die kinetische Energie von fließendem Wasser aus einer Quelle oder einem Bach, um Wasser gegen die Schwerkraft zu pumpen. Die Technik beruht auf dem Rückstoßprinzip, ähnlich wie bei einem Widder, der mit dem Kopf stößt, daher auch der Name. Durch das periodische Öffnen und Schließen eines Ventils entsteht ein Druckstoß, der das Wasser in ein höher gelegenes Reservoir befördern kann.

Südtiroler Volkskundemuseum
Der Wasserwidder

Das bäuerliche Jahr: Feste und Bräuche im Südtiroler Volkskundemuseum

Das Museum zeigt auch, welche Rolle Feste und Bräuche im bäuerlichen Alltag spielten. Von der Hochzeit bis zu den Erntefesten spiegelt sich die enge Verbindung der Menschen zur Natur und ihren Lebenskreisläufen in den Traditionen wider. Besonders faszinierend sind die ausgestellten Trachten und religiösen Gegenstände. Zu den festlichen Anlässen schmückten und die tiefe Spiritualität und den Zusammenhalt der Gemeinschaft in Südtirol zum Ausdruck brachten.

Ein Erlebnis für die ganze Familie

Das Südtiroler Volkskundemuseum ist auch ein ideales Ausflugsziel für Familien. Für Kinder gibt es viel zu entdecken: Sie können die Tiere auf dem Gelände besuchen, durch die kleinen Häuser streifen und lernen, wie Menschen früher lebten und arbeiteten. Auch Führungen speziell für Kinder werden angeboten, bei denen spielerisch erklärt wird, wie das Leben auf einem Bauernhof ablief.

Museum Südtirol
Postkutsche

Praktische Informationen für den Besuch

Öffnungszeiten: Das Museum ist von Anfang April bis Anfang November geöffnet. In den Wintermonaten bleibt es geschlossen.

Südtiroler Volkskundemuseum
Südtiroler Volkskundemuseum

Eintrittspreise: Für Familien, Gruppen und Einzelpersonen gibt es vergünstigte Tickets, und auch die verschiedenen Vorführungen sind im Eintrittspreis enthalten.

Anfahrt: Das Museum befindet sich in Teodone bei Bruneck und ist mit dem Auto gut zu erreichen. Es gibt ausreichend Parkmöglichkeiten, und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Museum gut zugänglich.

Südtiroler Volkskundemuseum
Südtiroler Volkskundemuseum

Zusammenfassung

Ein Besuch im Südtiroler Volkskundemuseum in Teodone ist mehr als nur ein Museumsbesuch. Es ist eine Zeitreise in eine Welt, in der die Menschen eng mit der Natur und den Jahreszeiten lebten und sich den Herausforderungen des Berglebens stellten. Hier wird Geschichte lebendig und fassbar gemacht, und man gewinnt ein tiefes Verständnis für die Wurzeln und die Traditionen Südtirols. Ob allein, mit Freunden oder der Familie, ein Tag in diesem besonderen Museum ist ein Erlebnis, das lange in Erinnerung bleibt.

Südtiroler Volkskundemuseum
Milchkanne

Dies könnte euch auch gefallen.

Gerne kannst du mir auf Pinterest und Youtube folgen, um weitere Reisetipps und Inspirationen zu entdecken. Natürlich freue ich mich auch über eine Nachricht an info@ontourlady.com oder über einen Kommentar unter diesem Beitrag.

Kommentar verfassen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen
Kategorien
Südtirol

Sterzing: Die mittelalterliche Alpenstadt in Südtirol

Die Stadt Sterzing liegt in Südtirol auf einer Höhe von 948 Metern und ist die nördlichste Stadt Italiens. Und Bozen ist die zweitgrößte Stadt von Südtirol. Am schönsten ist die historische Altstadt mit ihren faszinierenden Häusern und ihren kleinen Erkern und den mit Kunstschmiedearbeiten angebrachten Verzierungen. Die schönsten Sehenswürdigkeiten wären die Altstadt und die Zwölfertürme, welche zwischen den Jahren 1468 und 1472 erbaut wurden und eine Höhe von 42 Metern haben. Im 19. Jahrhundert wurde durch einen Brand das Dach beschädigt und es wurde danach zweischichtig wieder aufgebaut.

Sterzing mit Kunstschmiede an der Häusern
Zwölferturm Sterzing

Der Zwölferturm in Sterzing

Der Zwölferturm ist das Wahrzeichen der charmanten Stadt Sterzing in Südtirol. Erstrahlt besonders zur Weihnachtszeit in festlichem Glanz und verzaubert Besucher und Einheimische gleichermaßen. Mit seinen 25 Glocken und der eindrucksvollen Höhe von 46 Metern ist der Turm nicht nur ein Meisterwerk gotischer Baukunst. Sondern auch ein festlicher Klanggeber in der Adventszeit, der die Altstadt in eine stimmungsvolle Weihnachtswelt verwandelt.

Geschichte des Zwölferturms

Der Zwölferturm wurde im Jahr 1472 erbaut und war ursprünglich Teil der Stadtbefestigung von Sterzing. Er trennte die Altstadt von der Neustadt und diente als Orientierungspunkt sowie als Schutzbau. Benannt nach der Zwölferstunde, die mit seinen Glocken geschlagen wurde. Ist der Turm heute das Wahrzeichen von Sterzing. Mit seiner markanten Spitzhaube, die ihm im 19. Jahrhundert hinzugefügt wurde. Ist er weit sichtbar und verleiht der Stadt ihren unverwechselbaren Charakter. Besonders zur Weihnachtszeit verwandelt sich der Turm in eine leuchtende Landmarke und strahlt über den winterlichen Christkindlmarkt.

Weihnachtsmarkt in Sterzing: Ein Fest für die Sinne

In der Adventszeit wird der Bereich rund um den Zwölferturm zum Schauplatz eines der schönsten Weihnachtsmärkte in Südtirol. Die Gassen und Plätze der Altstadt werden mit festlicher Beleuchtung geschmückt. Und zahlreiche kleine Holzhütten bieten eine Vielzahl von handgefertigten Produkten und kulinarischen Köstlichkeiten an. Besucher können traditionelle Weihnachtsdekorationen, Holzschnitzereien und kunsthandwerkliche Produkte entdecken, die in der Region verwurzelt sind.

Die 25 Glocken des Zwölferturms

Zur Weihnachtszeit entfaltet der Zwölferturm mit seinen 25 Glocken eine besondere Magie. Die Glocken erklingen regelmäßig und begleiten das Marktgeschehen mit festlichen Klängen, die für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgen. Die Melodien reichen von traditionellen Weihnachtsliedern bis hin zu festlichen Kompositionen, die das Besucherlebnis unvergesslich machen. Der Klang der Glocken erfüllt die Straßen von Sterzing und schafft eine einmalige festliche Stimmung, die man nur hier in dieser malerischen Stadt erleben kann.

Ein winterliches Erlebnis am Zwölferturm

Neben dem Weihnachtsmarkt und den Glockenklängen bietet Sterzing in der Vorweihnachtszeit zahlreiche Aktivitäten und Erlebnisse. Ein Bummel durch die festlich beleuchteten Gassen der Altstadt, vorbei an mittelalterlichen Häuserfassaden und durch die Arkaden, ist ein besonderes Erlebnis. Der Ausblick vom Zwölferturm selbst, den man im Rahmen einer Führung besichtigen kann. Eröffnet eine eindrucksvolle Aussicht über die Dächer der Stadt und die umliegenden, verschneiten Alpen.

Sterzing, eine charmante Stadt im nördlichen Südtirol, liegt umgeben von beeindruckenden Alpen und ist bekannt für ihre historische Altstadt, ihre kulturellen Schätze und ihre wunderschöne Natur. Sterzing hat sich als eine der schönsten Kleinstädte Italiens einen Namen gemacht und zieht das ganze Jahr über Besucher an. Die den Mix aus mittelalterlichem Flair und alpenländischer Landschaft genießen möchten.

Sterzing
Altstadt Sterzin

Feinkostladen in der Altstadt

Das Geschäft Mair Mair ist seit 1922 Feinkostladen und im Familienbetrieb. Von außen wirkt der Laden klein und unauffällig, aber innen merkt man, wie groß der Laden wirklich ist. Diese Feinkost Mair Mair hat eine Größe von 700 m². Unsere Neugier war geweckt, als wir das Schaufenster betrachtet haben. Denn in diesem Laden gibt es Käse und Wurstspezialitäten aus Südtirol. Eine Auswahl von Balsamicoessig, diversen Olivenölen und Nudeln. Es werden außerdem Modeartikel, Geschenke und Dekorationsartikel angeboten; weiter geht es in den Gewölbekeller. In diesem Gewölbekeller gibt es eine Auswahl von Weinen, Schnäpsen und Likören, so weit wie man blicken kann. Ob Rot-,Weiß- oder Roséwein, kleine und große Flaschen, weit über 1200 Sorten von Weinen kann man hier finden, soweit das Auge reicht.

Sterzing: Geschichte und Architektur

Sterzing blickt auf eine lange und reiche Geschichte zurück. Bereits im Mittelalter war die Stadt ein wichtiges Handelszentrum, was sich heute noch in der imposanten Architektur der Altstadt widerspiegelt. Der elegante Stadtturm, das Wahrzeichen von Sterzing, wurde im 15. Jahrhundert errichtet und dominiert das Stadtbild. Mit seiner 46 Metern Höhe kann er besichtigt werden und bietet oben angekommen einen herrlichen Ausblick auf die Stadt und die umliegenden Berge.

Von Sterzing zum Penser Joch

Der Penserjoch führt von Sterzing in das Sarntal und ist ein Gebirgspass in Südtirol und hat eine Höhe von 2211 Metern. Durch seine Führung, Höhe und die Wintersperre kommt dieser Pass überwiegend für den Tourismus und die einheimische Bevölkerung in Frage. Auf der Passhöhe bietet sich eine traumhafte Landschaft mit zahlreichen Wandermöglichkeiten zum Gänsekragen.

Sarntal

Vom Penser Joch führt eine 45 Kilometer lange Strecke durch das Sarntal in Richtung Bozen. Auf dieser Strecke kommen die Wanderfreunde auf ihre Kosten, denn hier gibt es zahlreiche Wandertouren. Die größte Ortschaft im Sarntal ist Sarntheim, wo mehrere Übernachtungsmöglichkeiten sich befinden.

Wie wäre es mit einem Ausflug nach Meran, der Perle von Südtirol?

Dies könnte euch auch gefallen.

Gerne kannst du mir auf Pinterest und Youtube folgen, um weitere Reisetipps und Inspirationen zu entdecken. Natürlich freue ich mich auch über eine Nachricht an info@ontourlady.com oder über einen Kommentar unter diesem Beitrag.

Kommentar verfassen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen
Kategorien
Südtirol

Meran, Südtirol: Perle mit mediterranem Flair und alpenländischem Charme

Die Stadt Meran ist die Perle Südtirols durch ihr mildes mediterranes Klima und ihre Lage. Zwischen schneebedeckten Gipfeln der Gletscher und mit seinen Palmen bestückten Promenaden der Stadt bekannt. Mit seinen Apfelplantagen und Weinbergen sowie einem Hauch zwischen dem südländischen und dem alpenländischen Flair in der Altstadt. Meran liegt im Etschtal und ist von den wunderschönen Gipfeln der Dolomiten umgeben. Die Stadt Meran hat etwa 40.000 Einwohner.

Meran
Altstadt Meran

Die Stadt Meran

Es hat eine reiche Geschichte und zeichnet sich durch eine einzigartige Mischung aus italienischen und österreichischen Einflüssen aus. Es war bis zum Ende des Ersten Weltkriegs Teil der österreichisch-ungarischen Monarchie.

Meran ist berühmt für seine malerische Architektur mit eleganten Belle-Époque-Gebäuden und bezaubernden, von Palmen gesäumten Promenaden. Eine der Hauptattraktionen ist das Kurhaus, ein historisches Gebäude, das als Veranstaltungsort für kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen dient. Ein weiteres bemerkenswertes Wahrzeichen ist das Schloss Trauttmansdorff und seine wunderschönen botanischen Gärten. In denen eine große Vielfalt an Pflanzenarten aus aller Welt ausgestellt wird.

Die Stadt ist auch für ihre Thermalbäder und Wellnesszentren bekannt, die den Besuchern Entspannung und Erholung bieten. Dem Meraner Thermalwasser werden heilende Eigenschaften zugeschrieben, und es wird für verschiedene Kuranwendungen eingesetzt.

Meran mit seinen angrenzenden Urlaubsorten. Welche mit den zahlreichen Übernachtungsmöglichkeiten. Wie zum Beispiel Ferienwohnungen, Chalets oder Hotels in Meran und Umgebung viel Platz für Urlauber bieten. Mit der Merancard. Welche bei der Beherbergung ausgehändigt wird. Aus diesem Grund kann man die öffentlichen Verkehrsmittel und Seilbahnen benützen. Und zum anderen gibt es bei Museen und anderen Sehenswürdigkeiten ermäßigte Eintrittspreise. So kann man ganz bequem Meran und die Umgebung mit dem Bus erkunden.

Mit dem Bus ging es zum Theaterplatz, denn dieser befindet sich direkt im Zentrum von Meran. Von da aus sind wir durch die Fußgängerzone geschlendert. Dort gibt es tolle Geschäfte und Restaurants; die Gassen strahlten in einem südländischen Flair sehr angenehme Ruhe und Entspannung aus.

Bozner Tor

Von der Giftpromenade geht es durch das Bozner Tor in die Fußgängerzone von Meran. Das Bozner Tor wurde im 14. Jahrhundert durch die Grafen von Tirol erbaut, als Meran zur Stadt erhoben wurde. Und es ist bis heute im Originalzustand.

Bozner Tor Meran
Bozner Tor

Mit dem Sessellift nach Dorf Tirol

In der Nähe der Fußgängerzone befindet sich der Sessellift, welcher an einem Weinberg vorbeiführt und auf dem Berg hinauf fährt. Dort erwartet einen gleich das Hotel Panorama und weiter kann man in die Ortschaft Dorf Tirol zu Fuß gehen.

Meran
Weinberg mit Blick auf Meran

Landesfürstliche Burg

Was für eine kleine restaurierte Burg mit einer Kapelle, welche aus dem 15. Jahrhundert stammt. Heute befindet sich ein Museum, in dem historische Gegenstände aus früheren Zeiten präsentiert werden.

St. Nikolaus Meran Stadtpfarrkirche Church Tower St. Barbara Kapelle

Die Fontana di acqua potabile direkt vor der St. Nikolaus. Wo sich ein kleiner Wochenmarkt mit regionalen Produkten befindet.

Eine spätgotische dreischiffige Hallenkirche ist die Stadtpfarrkirche St. Nikolaus. An der südlichen Seite am Chor wurde der 78 Meter hohe Turm angebaut.

In unmittelbarer Nähe am Pfarrplatz befindet sich die St.-Barbara-Kapelle.

Passerier Tor mit der Meraner Stadtmauer

Das Passerier Tor ist ein typisches Tor an der ehemaligen Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert. Durch das Passerier-Tor gelangt man zum Pulverturm. Der Weg ist einfacher zu laufen als der andere Weg. Welcher von der Altstadt herführt und man über 250 Stufen bis zum Pulverturm gelangt.

Passeinertor
Passeirertor

Zum Pulverturm und weiter zum Steinerne Steg

Vorbei am Passeinertor führt der Weg über dem Tappeinerweg an einem Weinberg entlang zum Pulverturmplatz, wo sich der Pulverturm befindet. Der Pulverturm ist ein Überbleibsel von der Burgruine Ortensein am Südhang des Küchelberges. Im Inneren des Pulverturmes befindet sich eine Stahlkonstruktion mit Treppen. Um auf die obere Plattform zu kommen, wo man eine schöne Aussicht über Meran hat.

Von der Steinerne Steg zur Passerpromenade

Wie wäre es mit einem Spaziergang am Fluss Passer? Vom Pulverturm ging es in Richtung Passeggiata Gilf Promenade. Von da aus geht ein schöner Wanderweg zum Steinerne Steg. Denn dort befindet sich die Giftpromenade, bis man wieder an der Passerpromenade angekommen ist.

Die Wandelhalle wurde circa im Jahre 1850 trotz Widerstands der Bevölkerung errichtet. Denn früher wurde in diesem Bereich der Wandelhalle an dem Passer zum Waschen der Wäsche einst genutzt. Dies ist dem damaligen Bürgermeister Valentin Haller zu verdanken, dass diese Wandelhalle gebaut werden durfte. Denn Meran blühte zur damaligen Zeit als Kurort auf und die Wandelhalle diente für Konzerte, Sportveranstaltungen sowie als Platz für die Kunst.

Am Ende der Giftpromenade sind wir über die Postbrücke gegangen. Dort befindet sich das Sissi-Denkmal mit dem Elisabeth-Park; dieser lädt zum Verweilen ein.

Gegenüber dem Elisabeth-Park an der Straße nach Bozen befindet sich die Spitalkirche zum Heiligen Geist.

Großer Markt

Immer am Freitag gibt es in der Zeit von 08:00 bis 13:00 einen großen Wochenmarkt auf dem großen Parkplatz beim Bahnhof von Meran. Dort werden verschiedene Produkte wie Wurst, Fleisch, Käse, Brot, Obst und Gemüse angeboten. In der Meinhardstraße befinden sich Stände für Schuhe, Lederwaren und Kleidung sowie Haushaltsartikel.

Der Freiheitskämpfer Andreas Hofer war einst Gastwirt, bevor er Anführer der Tiroler Aufstandsbewegung wurde. Andreas Hofer hat es geschafft, dreimal mit den Tirolern einen Sieg gegen Napoleon im Jahre 1809 zu gewinnen. Und so wurde zu Ehren ein 3 Meter großes Denkmal mit einem üppigen Sockel errichtet.

Wer gerne Garten und Blumen liebt, dann ist man im Schloss Trauttmansdorff genau richtig mit Palmenstrand und Gärten.

Outdoor-Enthusiasten können in der Umgebung eine Reihe von Aktivitäten genießen, darunter Wandern, Mountainbiken und Skifahren in den Wintermonaten. Meran ist ein hervorragender Ausgangspunkt für die Erkundung der nahegelegenen Berge, Täler und Naturparks und bietet atemberaubende Ausblicke sowie Möglichkeiten für Outdoor-Abenteuer.

Neben seinen Natur- und Kulturattraktionen finden in Meran das ganze Jahr über verschiedene Veranstaltungen und Feste statt, wie zum Beispiel das Meraner Weinfest, das die hervorragenden Weine und kulinarischen Traditionen der Region feiert.

Schenna

Die kleine Ortschaft Schenna mit ihren circa 299 Einwohnern liegt circa 3 Kilometer nordöstlich von Meran und ist stark vom Tourismus geprägt.

Es gibt zahlreiche Hotels und Pensionen; im Stadtzentrum von Schenna gibt es kleine Geschäfte sowie die Metzgerei Pföstl. Ein Genuss aus Südtiroler Spezialitäten aus diversen Käsesorten, Speck und Weinen. Es werden bei den Käsesorten und der Speckprobe kleine Häppchen angeboten.

Auf einer kleinen Anhöhe befindet sich die neugotische Pfarrkirche Maria Himmelfahrt. Welche zwischen den Jahren 1914 und 1931 erbaut worden ist.

Wer möchte gerne einmal in der Luft gleiten und die atemberaubende Landschaft mit einem Tandemflug erleben? Auf dem Meran 2000 werden diese Gleitschirmflüge durch den Tandemclub angeboten.

Wir übernachteten im Hotel Tannerhof in Schenna. Die Ortschaft Schenna liegt etwas oberhalb von Meran. Von diesem Hotel fahren regelmäßig Busse nach Meran, welche mit der Kurtaxe kostenlos genutzt werden können.

Kennt ihr die Insel KRK in der Kvarner Bucht in Kroatien? Oder wer möchte gerne die Eisriesenwelt in Werfen besichtigen?

Dies könnte euch auch gefallen.

Gerne kannst du mir auf Pinterest und Youtube folgen, um weitere Reisetipps und Inspirationen zu entdecken. Natürlich freue ich mich auch über eine Nachricht an info@ontourlady.com oder über einen Kommentar unter diesem Beitrag.

Kommentar verfassen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen
Kategorien
Südtirol

Reschensee: Einzigartiges Wahrzeichen am Reschenpass

Auf dem Weg von Meran fuhren wir über den Reschenpass vorbei an Nauders in Richtung Imst. Denn im Dreiländereck zwischen Italien, der Schweiz und Österreich liegt der Reschensee in der Nähe des Reschenpasses.

In unmittelbarer Nähe des Reschenpasses befindet sich der Reschensee. Der Reschensee hat eine Größe von 6,6 km² und ist der größte See von Südtirol. Umgeben von der imposanten Bergwelt, liegt der See auf einer Höhe von 1498 Metern. Traumhaft wie in einem Märchen ragt der Turm der Pfarrkirche St. Katharina von dem versunkenen Dorf aus dem Reschensee und ist zugleich das Wahrzeichen des Sees.

Reschensee Bilder
Reschensee

Durch den Bau der Staumauer in den Jahren 1947 bis 1949 fielen die Ortschaften Graun und ein kleiner Teil von Reschen zum Opfer. Die damaligen Anwohner hatten kein Mitspracherecht gehabt; so wurden 677 Hektar Land geflutet. Insgesamt wurden 163 Häuser gesprengt und circa 150 Familien verloren ihre Heimat und erhielten eine Entschädigung.

Die ehemalige Pfarrkirche St. Katharina wurde im Jahre 1357 eingeweiht und steht unter Denkmalschutz. Aus diesem Grund durfte diese Kirche nicht gesprengt werden, und so ist sie ein Wahrzeichen dieses Sees. Im Jahr 2009 wurden das Mauerwerk, das Dach und an der Turmuhr die Zifferblätter restauriert.

Bis zur Speicherung des künstlichen Stausees gab es den Reschensee, den Mittersee und den Haidersee. Der Haidersee ist heute immer noch ein eigenständiger See und liegt südlich vom Reschensee.

Vom Reschenpass zum Reschensee

Der Reschenpass ist ein Gebirgspass in den Alpen, welcher auf einer Höhe von 1504 Metern liegt. Er liegt in der Provinz Südtirol in Italien und verbindet das Vinschgau in Südtirol mit dem Oberinntal in Tirol, Österreich. Der Reschenpass hat eine lange Geschichte als Handelsroute und Verbindungsweg zwischen Nord- und Südeuropa. Heute ist er eine wichtige Verkehrsverbindung für den Straßenverkehr und die Tourismusindustrie. Eine markante Besonderheit des Reschenpasses ist der Reschensee, der sich auf der italienischen Seite des Passes befindet. Im Sommer bietet die Region um den Reschenpass zahlreiche Wandermöglichkeiten in den umliegenden Bergen und Tälern. Im Winter ist der Reschenpass ein beliebtes Ziel für Skifahrer und Snowboarder mit mehreren Skigebieten in der Umgebung. Direkt am Reschenpass gibt es ein paar Restaurants zum Einkehren und einen Dreiländerblick gibt es extra dazu.

Weiter fuhren wir in Richtung Norden und man ist unmittelbar in Österreich, wo sich das Oberinntal befindet. Das Oberinntal ist eingebettet von den Bergen, welches wunderschön ist. Kurz hinter Nauern in Richtung Pfunds geht es nach Samnaun. Samnaun liegt in der Schweiz und ist durch seine Lage ein zollfreies Einkaufsparadies. Sowie gibt es dort wunderschöne Wanderwege und es ist zugleich ein tolles Skigebiet.

Dies könnte euch auch gefallen.

Gerne kannst du mir auf Pinterest und Youtube folgen, um weitere Reisetipps und Inspirationen zu entdecken. Natürlich freue ich mich auch über eine Nachricht an info@ontourlady.com oder über einen Kommentar unter diesem Beitrag.

Kommentar verfassen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen