Der Bärnsee in Aschau im Chiemgau ist ein idyllisches Naturjuwel, das sich hervorragend für eine entspannte Wanderung eignet. Der moorige See liegt inmitten des Naturschutzgebiets und bietet eine beeindruckende Kulisse, umgeben von den Chiemgauer Alpen im Hintergrund. Die Wanderung rund um den Bärnsee ist leicht zu bewältigen und ideal für Naturfreunde und Fotografen.
Bärnsee
Startpunkt Bärnsee Wanderung
Die Wanderung beginnt am Parkplatz am Moorbad in Aschau im Chiemgau. Von dort führt ein gut ausgeschilderter Weg vorbei an Wiesenlandschaften und dem Wald bis zum Bärnsee. Die kleine Runde ist ungefähr 2,4 Kilometer lang und kann in etwa 1 Stunde bewältigt werden.
Brücke Rückweg kleine RundeWanderweg zum Parkplatz kleine Runde
Der Rundweg um den Bärnsee ist circa 4,5 Kilometer lang; mit gemütlichem Tempo und ein paar Pausen schafft man ihn in etwa zwei Stunden.
Gestartet bin ich am Moorbadeplatz in Aschau im Chiemgau. Von da aus läuft man den circa 1,2 Kilometer langen Naturerlebnispfad entlang.
Wasserwad am Naturerlebnisweg
Der Wanderweg führt direkt am Bach entlang. Dort könnt ihr die Kneippanlage im Wasser ausprobieren, um eine erfrischende Pause für müde Beine einlegen. Und wer mag, testet gleich auch den Barfußweg mit seinen verschiedenen Untergründen.
Highlights der Wanderung
Vorbei an Moorwiesen und Wäldern bietet der Wanderweg eine schöne und abwechslungsreiche Landschaft.
Der Weg zum Bärnsee ist ein idyllischer Spaziergang durch eine stille, naturbelassene Landschaft. Auf schmalen Pfaden führt der Weg zunächst durch dichten Wald, wo Sonnenstrahlen durch das Blätterdach fallen und Vogelstimmen die Stille begleiten. Bald öffnet sich der Blick über weite Wiesen, die je nach Jahreszeit bunt blühen und zum Verweilen einladen. Die sanfte, gerade Wegführung macht die Wanderung angenehm und entspannt.
Der Bohlenweg beim Rundweg um den Bärnsee führt durch die feuchten Moorwiesen und ist besonders wichtig, um das empfindliche Moorökosystem zu schützen.
Bohlenweg um dem Bärensee
Nach einer kurzen Wanderung durch den Wald erblickt man den Bärnsee. Der See ist von Schilf umgeben und dient als Lebensraum für viele Vogelarten. Baden ist nicht erlaubt, da das Gebiet unter Naturschutz steht.
Bärnsee
Nach einer Wiese mit Blick auf die Kampenwand kommt das nächste Waldstück. In diesem Bereich haltet ihr euch nach dem Schild „Rund um den Bärnsee“ Weg 24a zum Höhenberg.
Nach dem letzten Anstieg werdet ihr mit einer Aussicht belohnt, die den ganzen Weg vergessen lässt. Vor euch breitet sich ein Panorama aus, das weit über Berge, Hügel und den Ortsteil Höhenberg geht. Die frische Luft, das Gefühl von Freiheit und der weite Blick machen diesen Moment zu etwas Besonderem. Wer hier oben steht, weiß: Jeder Schritt hat sich gelohnt. Ein idealer Ort, um durchzuatmen, die Landschaft zu genießen und einfach nur den Augenblick wirken zu lassen.
Höhenberg
Nachdem ich den Ortsteil Höhenberg durchquert hatte, ging es wieder zurück zum Parkplatz am Moorbadeplatz. Vorbei am Café Pauli und dem atemberaubenden Blick auf Aschau.
Beste Zeit für Wanderungen am Bärnsee
Die Wanderung ist das ganze Jahr über möglich, besonders reizvoll sind jedoch der Frühling und der Herbst, wenn sich die Natur in ihrer vollen Pracht zeigt.
Anreise und Parkmöglichkeiten
Mit dem Auto erreicht man den Startpunkt über die A8, Ausfahrt Frasdorf. Weiter in Richtung Aschau und zum Café Pauli. Parkplätze sind am Moorbadeplatz vorhanden. Alternativ kann man mit der Bahn nach Aschau fahren und von dort zu Fuß starten.
Zusammenfassung
Die Wanderung zum Bärnsee ist ein wunderbares Naturerlebnis, das sich ideal für eine entspannte Tour eignet. Wer Ruhe und Erholung in der Natur sucht, ist hier genau richtig.
Es empfiehlt sich, in die Gemeinde Aschau im Chiemgau zu fahren. Denn dieser Ort ist bekannt durch seine zahlreichen verschiedenen Bänke. Und ihr könnt das Schloss Hohenaschau mit der Falknerei besuchen. Oder wer möchte, kann die Aussicht bei einer Wanderung auf dem Berg Kampenwand unternehmen. Wer möchte, kann auch die Kampenwandbahn benützen.
Gerne kannst du mir auf Pinterest und Youtube folgen, um weitere Reisetipps und Inspirationen zu entdecken. Natürlich freue ich mich auch über eine Nachricht an info@ontourlady.com oder über einen Kommentar unter diesem Beitrag.
Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen
In der Mitte des Ortsteils Krün von Mittenwald geht es vom Kirchenplatz auf die Fischbachalmstraße. Bis man auf dem Parkplatz angekommen ist. Für das Auto bezahlte ich 5 Euro Parkgebühr.
Hüttlebachklamm
Die Hüttlebachklamm in Mittenwald bietet eine wunderbare Gelegenheit, die Natur hautnah zu erleben. Der Wanderweg führt entlang des klaren Wasserlaufs und durch beeindruckende Felsformationen, was ihn besonders malerisch macht. Die Atmosphäre in der Hüttlebachklamm ist ruhig und erfrischend, und man kann die frische Luft und das Rauschen des Wassers genießen.
Nach der ersten einfachen Etappe, die einen ersten Eindruck von der Schönheit der Hüttlebachklamm vermittelt, geht der Weg weiter und wird zunehmend abenteuerlicher. Man passiert enge Passagen und Brücken, die es den Wanderern ermöglichen, noch näher an das tosende Wasser zu kommen und die Felsen aus nächster Nähe zu bestaunen. Die Wanderung durch die Klamm ist nicht nur ein Abenteuer, sondern auch ein Ort, um die Ruhe und den Frieden der Natur zu genießen.
Die Hüttlebachklamm eignet sich hervorragend für eine kurze Wanderung, die für alle Altersgruppen geeignet ist, und bietet zahlreiche Gelegenheiten für Fotomotive und Momente der Erholung.
Der Weg der Hüttlebachklamm
Der Weg durch die Hüttlebachklamm wird immer eindrucksvoller, je weiter man vorrückt. Der Wasserfall, der als erstes Highlight auf dem Wanderweg erscheint, sorgt für ein besonderes Naturerlebnis. Das plätschernde Wasser und der frische Nebel, der von den herabstürzenden Wassermengen aufsteigt, verleihen dem ganzen Abschnitt eine magische Atmosphäre. Die Holzbrücken und Stufen, die den Wanderweg begleiten, machen den Ausflug zusätzlich spannend und abwechslungsreich.
Aussicht
Die Aussicht auf die beiden Wasserfälle, die sich an einem bestimmten Punkt vereinen, ist ein faszinierendes Schauspiel der Natur in der Hüttlebachklamm. Die Geräusche des Wasserrauschens und die beeindruckende Kulisse aus Felsen und Grün sorgen für eine unvergessliche Erfahrung.
Nach etwa 40 Minuten erreicht man das Ende der Hüttlebachklamm, wo der Weg sich teilt und die Wanderung zu einer neuen Etappe übergeht. Dieser Abschnitt ist definitiv ein Highlight für Naturliebhaber und Wanderfreunde. Welche die Schönheit und Ruhe der bayerischen Alpen erleben möchten.
Blick auf dem linken WasserfallAussicht von der Treppe in die HüttlebachklammDer linke Wasserfall in der Hüttlebachklamm
Der Isar-Naturerlebnisweg ist eine großartige Ergänzung zum Wandererlebnis in der Region und lässt sich hervorragend mit einem Besuch der Hüttlebachklamm kombinieren. Dieser Weg führt entlang der Isar und bietet atemberaubende Ausblicke auf den Fluss sowie die umgebende Natur. Der Weg ist besonders geeignet für Wanderer, die sich für Flora und Fauna interessieren. Da auf dem Weg viele Informationsstationen zu den natürlichen Gegebenheiten und Tierarten in der Region vorhanden sind.
Mit einer Länge von etwa 10 Kilometern führt der Isar-Naturerlebnisweg durch idyllische Landschaften, vorbei an Wäldern, Wiesen und Feldern. Und bietet zahlreiche Möglichkeiten für entspannte Spaziergänge oder auch etwas längere Wanderungen.
Gerne kannst du mir auf Pinterest und Youtube folgen, um weitere Reisetipps und Inspirationen zu entdecken. Natürlich freue ich mich auch über eine Nachricht an info@ontourlady.com oder über einen Kommentar unter diesem Beitrag.
Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen
Die Erdpyramiden in Percha zählen zu den faszinierendsten Naturwundern Südtirols und bieten ein beeindruckendes Schauspiel der Erosionskräfte. Diese einzigartigen Felsformationen, die auch als Lehm- oder Erdpyramiden bekannt sind, befinden sich in der Nähe von Percha. Einem kleinen Ort im Pustertal gehören sie zu den größten ihrer Art in Europa. In Percha folgt man den Hinweisschildern der Erdpyramiden in Percha. Vor Ort befinden sich dann verschiedene gebührenpflichtige Parkplätze.
Wanderung zu den Erdpyramiden
Der Wanderparkplatz befindet sich etwas außerhalb des Ortszentrums von Percha in der Nähe des Ortsteils Platten. Er ist bequem mit dem Auto erreichbar und bietet ausreichend Parkmöglichkeiten. Von hier aus führt ein gut markierter Wanderweg zu den Erdpyramiden. Besonders in der Hochsaison kann der Parkplatz gut besucht sein, weshalb es ratsam ist, früh zu starten. Um sowohl einen Parkplatz als auch einen ruhigeren Wanderweg zu genießen.
Wanderweg zu den Erdpyramiden Percha
Die gesamte Wanderung dauert etwa 1 bis 1,5 Stunden (Hin- und Rückweg) und ist ohne besondere Schwierigkeiten zu meistern. Der Weg ist gut ausgebaut und führt sanft ansteigend durch einen schönen Mischwald. Immer wieder gibt es interessante Informationstafeln sowie kleine Felsformationen.
Nach dem Eingang zu den Erdpyramiden schlängelt sich dieser Wanderweg entlang des Berghangs und bietet zwischendurch immer wieder Aussichtspunkte zu den Erdpyramiden. Von denen aus die Erdpyramiden in ihrer vollen Pracht zu sehen sind. Diese bizarren Felsformationen, die durch Erosion entstanden sind, ragen majestätisch in die Höhe und verändern je nach Licht und Wetter ihre Farben.
Eingang zu den Erdpyramiden
Entstehung und Naturphänomen Erdpyramiden Percha
Die Erdpyramiden sind das Ergebnis eines langen natürlichen Erosionsprozesses, der über Jahrhunderte stattgefunden hat. Sie entstanden durch die Ablagerung von eiszeitlichem Moränenmaterial, das durch Regenfälle und Wasser allmählich abgetragen wurde. Dabei entstanden die markanten, säulenartigen Pyramiden, die oft von einem großen Stein auf ihrer Spitze gekrönt werden. Diese Steine schützen das darunterliegende Material vor weiterer Abtragung, wodurch die Pyramiden ihre ungewöhnliche Form behalten.
Besonders auffällig ist die rötlich-braune Farbe der Erdpyramiden, die im Kontrast zum satten Grün der umliegenden Vegetation steht. Die bizarren Formen und die immense Größe dieser Naturformationen machen sie zu einem faszinierenden Fotomotiv und einem beliebten Ziel für Wanderer und Naturliebhaber.
Erdpyramiden Percha
Wanderung zu den Erdpyramiden
Eine Wanderung zu den Erdpyramiden ist für Besucher jeden Alters ein lohnendes Erlebnis. Gut ausgeschilderte Wanderwege führen direkt zu den Pyramiden und bieten unterwegs wunderschöne Ausblicke auf das umliegende Pustertal und die Südtiroler Alpen. Besonders beliebt ist die Rundwanderung von Percha aus, die durch Wälder und über Wiesen zu den Pyramiden führt. Die Wanderung ist einfach und eignet sich ideal für Familien und Freizeitwanderer.
Pyramidenpfad folgen
Für all jene, die sich tiefer für das Naturphänomen interessieren, gibt es entlang des Wanderwegs Informationstafeln, die den Entstehungsprozess der Pyramiden und die geologischen Besonderheiten der Region erklären. Auch Kinder finden hier eine spannende und lehrreiche Möglichkeit, mehr über die Kräfte der Natur zu erfahren.
Beste Zeit für einen Besuch
Die Erdpyramiden können das ganze Jahr über besucht werden, wobei jede Jahreszeit ihren eigenen Reiz hat. Im Frühjahr und Sommer ist die Umgebung in sattes Grün getaucht, und die Pyramiden ragen majestätisch in den Himmel. Im Herbst bieten die bunten Blätter der Wälder einen wunderbaren Farbkontrast zu den rötlichen Erdsäulen. Auch im Winter, wenn die Landschaft von Schnee bedeckt ist, strahlen die Erdpyramiden eine besondere Ruhe und Erhabenheit aus.
Erdpyramiden Naturwunder in Südtirol
Die Erdpyramiden in Südtirol zählen zu den beeindruckendsten Naturphänomenen der Region. Diese bizarren, oft von Steinen gekrönten Formationen sind über Jahrhunderte durch Erosion entstanden und ziehen Besucher aus aller Welt in ihren Bann. Sie sind ein wahres Zeugnis der Kraft der Natur und der geologischen Vielfalt Südtirols.
Wie entstehen Erdpyramiden?
Erdpyramiden entstehen durch eine Kombination aus Lehm, Wasser und Zeit. Der Lehmboden, aus dem sie bestehen, wird durch Regenwasser ausgewaschen. Bereiche, die durch einen Stein geschützt sind, bleiben stehen und bilden die typischen, turmähnlichen Formen. Diese Prozesse dauern Jahrhunderte und machen die Pyramiden zu einem faszinierenden Beispiel geologischer Entwicklung.
Zusammenfassung Erdpyramiden Percha
Die Erdpyramiden in Percha sind ein beeindruckendes Naturwunder, das einen Besuch in jeder Jahreszeit wert ist. Ihre bizarre Form und die malerische Umgebung machen sie zu einem einzigartigen Ziel für Wanderer, Naturfreunde und Familien. Sie bieten nicht nur ein optisches Highlight, sondern erzählen auch die faszinierende Geschichte der Erosion und der Entstehungsgeschichte der Alpen.
Percha, ein idyllisches Dorf im Pustertal, liegt malerisch eingebettet zwischen den Gipfeln der Dolomiten und der Rieserfernergruppe. Es ist ein perfekter Ausgangspunkt für Naturliebhaber, Aktivurlauber und all jene, die Ruhe und Südtiroler Gastfreundschaft suchen.
Natur und Aktivitäten
Percha ist umgeben von traumhafter Natur. Direkt vor der Haustür beginnen zahlreiche Wanderwege, die durch grüne Almwiesen und Wälder führen. Besonders der Naturpark Rieserferner-Ahrn ist ein Paradies für Wanderer und bietet spektakuläre Ausblicke auf die Berge. Im Winter ist Percha ein Highlight für Wintersportler: Die Talstation des Skigebiets Kronplatz in Ried verbindet das Dorf direkt mit Südtirols beliebtestem Skiberg.
Kulturelle Highlights
Neben der beeindruckenden Natur hat Percha auch kulturell einiges zu bieten. Die kleine Pfarrkirche von Percha mit ihrem gotischen Turm ist ein ruhiger Ort der Besinnung und ein Beispiel für die reiche Geschichte des Ortes. Zudem sind von Percha aus Sehenswürdigkeiten wie das Messner Mountain Museum in Bruneck oder die historische Altstadt von Bruneck schnell erreichbar.
Kulinarik und Erholung
Die Gastfreundschaft und die Küche von Percha sind typisch für Südtirol: regionale Spezialitäten wie Speck, Knödel und Schlutzkrapfen werden in gemütlichen Gasthäusern und Almhütten serviert. Die umliegende Natur sorgt für Ruhe und Entspannung perfekt, um neue Energie zu tanken.
Percha ist ein verstecktes Juwel in Südtirol, das Ruhe, Natur und Abenteuer vereint. Ob für Wanderer, Skifahrer oder Genießer, das charmante Dorf bietet zu jeder Jahreszeit eine perfekte Kombination aus Aktivität und Erholung. Wer die Dolomiten von ihrer authentischen Seite erleben möchte, ist in Percha genau richtig.
Gerne kannst du mir auf Pinterest und Youtube folgen, um weitere Reisetipps und Inspirationen zu entdecken. Natürlich freue ich mich auch über eine Nachricht an info@ontourlady.com oder über einen Kommentar unter diesem Beitrag.
Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen
Die Egerndacher Filzen ist ein kleines, aber wunderschönes Moorgebiet in Oberbayern, in der Nähe von Grassau, welches zu den reizvollen und ruhigen Naturgebieten im Chiemgau gehört. Es bietet Besuchern die Möglichkeit, eine faszinierende Moorlandschaft mit seltener Flora und Fauna zu entdecken. Hier ein detaillierter Bericht zu diesem Naturjuwel.
Moorsee in der Egerndacher Filzen
Lage Egerndacher Filzen
Die Egerndacher Filzen befinden sich im Süden Bayerns nahe Grassau. Besser gesagt am Ortsrand von Staudach-Egerndach unweit des Chiemsees und der Berge der Chiemgauer Alpen. Das Moorgebiet ist von Grassau aus gut erreichbar und eignet sich hervorragend für eine kurze Wanderung oder einen entspannten Spaziergang. Verschiedene Wanderwege führen durch das Gebiet, und es gibt einige Parkmöglichkeiten in der Nähe.
Staudach Egerndach
Landschaft und Naturerlebnis
Das Gebiet der Egerndacher Filzen zeichnet sich durch eine typische Moorlandschaft aus, die durch feuchte Böden, Sumpfgebiete und eine vielfältige Pflanzenwelt geprägt ist. Besonders auffällig sind die Torfmoose, Wollgräser und das Pfeifengras, die das Bild des Moors dominieren und im Frühling und Sommer blühen. Außerdem finden sich hier typische Moorgehölze wie Birken und Kiefern.
Wanderweg
Die Egerndacher Filzen sind besonders attraktiv für Naturfotografen, die hier stimmungsvolle Aufnahmen der unberührten Landschaft machen können. Die Lichtspiele und die wechselnden Farben der Pflanzenwelt bieten zu jeder Jahreszeit interessante Motive.
Egerndacher Filze
Flora und Fauna Egerndacher Filzen
Dank der feuchten Bedingungen im Moor gedeihen hier Pflanzen, die speziell an nährstoffarme und saure Böden angepasst sind. Neben den typischen Moorgräsern und Moosen wachsen auch seltenere Pflanzenarten wie Sonnentau, eine fleischfressende Pflanze, die sich an die besonderen Gegebenheiten des Moores angepasst hat. Auch Orchideenarten sind in diesem Gebiet heimisch und tragen zur besonderen Atmosphäre der Egerndacher Filzen bei.
Entlang des Weges der Egerndacher Filze
Das Moor bietet vielen Tierarten einen Lebensraum, die an solche feuchten Biotope angepasst sind. Besucher können hier mit etwas Glück Wasservögel, Libellen und Amphibien beobachten. Zudem fühlen sich hier auch Schmetterlinge und seltene Insekten wohl, die in den unberührten Mooren ideale Bedingungen vorfinden.
Wanderwege und Aktivitäten
Die Wanderwege in der Egerndacher Filzen sind meist gut markiert und auch für Familien geeignet. Die Wege führen durch eine stille Moorlandschaft, die zu Ruhe und Entspannung einlädt. Da es sich um ein empfindliches Ökosystem handelt, ist es wichtig, auf den markierten Wegen zu bleiben und die Natur nicht zu stören.
Informationstafel der Egerndacher Filze
Eine schöne Route führt auf dem Naturlehrpfad durch das Filzen, wo Informationstafeln über die Entstehung, die Bedeutung und die besonderen Bedingungen des Moores informieren. Dieser Weg ist ideal für alle, die mehr über die Geschichte und die Ökologie des Moores erfahren möchten.
Kleine Moorrunde in Staudach-Egerndach: Ein Spaziergang durch die Natur
Die kleine Moorrunde in Staudach-Egerndach ist eine perfekte Wanderung für Naturfreunde, die einen entspannten Spaziergang in einer der schönsten Moorlandschaften Bayerns genießen möchten. Mit einer Länge von etwa 5 Kilometern ist sie ideal für Familien, Ruhesuchende und Wanderanfänger. Der Rundweg startet an der Kirche in Staudach-Egerndach und führt durch das beeindruckende Naturschutzgebiet der Egerndacher Filzen, wo die Stille und Schönheit der Natur in ihrer reinsten Form erlebt werden können.
Startpunkt: Kirche in Staudach-Egerndach
Die Wanderung beginnt an der charmanten Dorfkirche von Staudach-Egerndach. Schon hier spürt man die ländliche Idylle und die Ruhe, die diesen Ort prägen. Es gibt ausreichend Parkmöglichkeiten in der Nähe, sodass die Anreise unkompliziert ist. Ein kurzer Blick auf die historische Kirche lohnt sich, bevor man sich auf den Weg macht.
Der Weg: Durch Wald, Wiesen und Moor
Die kleine Moorrunde führt zunächst durch einen malerischen Wald, wo man auf weichen Pfaden von hohen Bäumen begleitet wird. Nach einigen hundert Metern öffnet sich der Blick, und die charakteristische Moorlandschaft der Egerndacher Filzen kommt zum Vorschein.
Das Gebiet ist geprägt von weiten Wiesen, moosbedeckten Böden und typischen Moorpflanzen wie Wollgras und Erika. Besonders beeindruckend sind die Farben, die je nach Jahreszeit variieren von sattem Grün im Sommer bis zu warmen Braun- und Rottönen im Herbst.
Natur und Tierwelt
Das Moor ist nicht nur landschaftlich beeindruckend, sondern auch ein wichtiger Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Mit etwas Glück kann man Kraniche, Libellen oder sogar seltene Moorfrösche entdecken. Für Naturfotografen bietet die Runde zahlreiche Motive, von kleinen Details wie Tautropfen auf Gräsern bis hin zu weiten Panoramen.
Aussichtsbank in der Egerndacher Filze
So könnt ihr euch bei einer Bank auf die Suche nach den heimischen Tieren begeben. Denn dort findet ihr Rehe, einen Hirsch, einen Hase und einen Fuchs.
Fuchs in der Egerndacher FilzeEgerndacher Filze HaseHirsch
Einfache Orientierung
Die Strecke ist gut ausgeschildert und leicht zu begehen. Dank der überschaubaren Distanz ist die kleine Moorrunde auch für Kinder oder ältere Wanderer geeignet. Stabile Schuhe sind dennoch empfehlenswert, da der Moorboden stellenweise weich sein kann.
Wanderweg
Einkehrmöglichkeiten und Rastplätze
Entlang der Strecke gibt es immer wieder Bänke und Aussichtspunkte, die zum Verweilen einladen. Hier kann man die Ruhe genießen und die Natur auf sich wirken lassen. Nach der Wanderung bietet sich eine Einkehr in einem der Gasthäuser in Staudach-Egerndach an, wo bayerische Schmankerl serviert werden.
Zusammenfassung zur kleinen Moorrunde
Die kleine Moorrunde in Staudach-Egerndach ist ein echter Geheimtipp für alle, die einen kurzen, aber eindrucksvollen Ausflug in die Natur machen möchten. Die Kombination aus Moorlandschaft, Wald und weiten Wiesen macht die Strecke abwechslungsreich und entspannend zugleich. Besonders die Egerndacher Filzen mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna machen diesen Rundweg zu einem Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst.
Tipps für den Besuch
Beste Reisezeit: Der Frühling und Frühsommer sind ideal, wenn das Moor blüht und die Vegetation besonders dicht ist. Auch im Herbst zeigt sich das Moor in leuchtenden Farben.
Ausrüstung: Festes Schuhwerk ist ratsam, da die Wege teilweise feucht sein können. Fernglas und Kamera eignen sich, um die Tierwelt und die Landschaft zu beobachten und festzuhalten.
Naturschutz beachten: Die Egerndacher Filzen sind ein empfindliches Ökosystem und daher besonders schützenswert. Besucher sollten respektvoll mit der Natur umgehen und auf den Wegen bleiben.
Zusammenfassung
Die Egerndacher Filzen ist ein kleiner, aber wunderschöner Ort, der ein beeindruckendes Naturerlebnis bietet. Die stille Moorlandschaft mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna ist perfekt für alle, die der Trubel entfliehen und in die ruhige Welt eines Moores eintauchen möchten. Ob als Wanderziel, für Naturfotografen oder für Interessierte an der heimischen Flora und Fauna. Die Egerndacher Filzen bieten ein besonderes Erlebnis für Naturliebhaber.
Die große Moorrunde in der Egerndacher Filzen: Naturerlebnis in den Chiemgauer Alpen
Die Egerndacher Filzen, ein idyllisches Hochmoor in den Chiemgauer Alpen, bieten eine beeindruckende Landschaft mit Moorflächen, Waldstücken und einzigartiger Flora und Fauna. Die große Moorrunde ist ein beliebter Wanderweg, der Naturfreunde und Ruhesuchende gleichermaßen begeistert.
Start und Ende der Tour
Die große Moorrunde beginnt und endet am Parkplatz Egerndach, der sich gut mit dem Auto erreichen lässt. Alternativ kann man auch vom Dorfzentrum Marquartstein starten, was die Runde um wenige Minuten verlängert.
Daten zur Wanderung
Länge: circa 6,5 Kilometer
Dauer: Rund 2 Stunden (je nach Tempo und Pausen)
Höhenmeter: Minimal, die Strecke ist nahezu flach
Schwierigkeit: Leicht ideal für Familien, ältere Menschen und Gelegenheitswanderer
Wegbeschreibung
Die Route führt auf gut ausgeschilderten Wegen durch das Naturschutzgebiet der Egerndacher Filzen. Der Weg verläuft meist auf Holzstegen und naturbelassenen Pfaden, die durch die Moorlandschaft führen.
Highlights der Strecke:
Aussichtspunkte: Mehrere kleine Plattformen entlang des Weges bieten einen herrlichen Blick über die Moorflächen, umrahmt von den Bergen der Chiemgauer Alpen.
Lehrtafeln: Informative Tafeln entlang des Weges geben Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Moores, seine Bedeutung für das Ökosystem und die hier lebenden Tier- und Pflanzenarten.
Ruhige Atmosphäre: Die Egerndacher Filzen sind ein Ort der Stille. Besonders in den Morgen- oder Abendstunden kann man das Zwitschern der Vögel und die besondere Stimmung des Moores genießen.
Flora und Fauna
Die Moorlandschaft beheimatet zahlreiche seltene Pflanzen wie Sonnentau, Wollgras und Moorbirken. Mit etwas Glück lassen sich auch Kraniche, Libellen oder Frösche beobachten.
Beste Jahreszeit
Die große Moorrunde ist zu jeder Jahreszeit reizvoll:
Frühling: Die Natur erwacht, und das Moor beginnt zu blühen.
Sommer: Angenehme Temperaturen laden zu einer erfrischenden Wanderung ein.
Herbst: Die goldenen Farben des Laubes machen die Landschaft besonders stimmungsvoll.
Winter: Bei Schnee und Frost verwandelt sich das Moor in eine verzauberte Märchenlandschaft.
Gerne kannst du mir auf Pinterest und Youtube folgen, um weitere Reisetipps und Inspirationen zu entdecken. Natürlich freue ich mich auch über eine Nachricht an info@ontourlady.com oder über einen Kommentar unter diesem Beitrag.
Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen
Eine Wanderung um den Kirchsee bei Sachsenkam ist eine leicht zu bewältigende Tour durch die bayerische Voralpenlandschaft. Der Kirchsee liegt eingebettet in einer reizvollen Moorlandschaft, umgeben von Wäldern und Wiesen.
Parkplatz Kirchsee bei Sachsenkam
Der Startplatz für diese Runde war der Parkplatz 3 am Kirchsee. Von dort aus ging es zuerst zum Kirchseestrand. Es gibt zahlreiche Stellen, an denen du bis ans Wasser herantreten kannst, um die Ruhe zu genießen oder sogar eine kleine Badepause hier einzulegen. Das klare Wasser des Kirchsees lädt im Sommer zum Schwimmen ein. Die Landschaft um den See herum ist geprägt von Hochmooren, was der Umgebung einen besonderen Reiz verleiht.
Kirchsee
Der Weg führt dich weiter entlang des Ufers und durch dichte Wälder. Dieser Teil der Wanderung ist besonders ruhig und bietet Gelegenheiten zur Vogelbeobachtung. Viele Wasservögel und andere Tierarten sind hier heimisch.
Wanderweg durch dem Wald
Nachdem wir an dem Wald vorbeigekommen waren, sind wir noch einmal an einem Stück des Moorgebietes vorbeigekommen. Und ab da ging es entlang der geteerten Straße, die mich zunächst am Koglweiher vorbeiführte. Dieser kleine, malerische Weiher lag still da, umgeben von herbstlich gefärbten Bäumen, die sich leicht im Wasser spiegelten. Die ruhige Atmosphäre hier war bereits ein Vorgeschmack auf die Erholung, die diese Wanderung noch bieten würde.
Koglweiher
Der Weg um den Kirchsee
Nach einer kurzen Wanderung zum Koglweiher kam ich an einem kleinen Ortsteil vorbei. Der Typisch für den bayerischen Raum ist, er liegt ruhig, malerisch und mit einem Hauch von Tradition umgeben idyllisch da. Besonders bemerkenswert war eine kleine Kapelle, die bescheiden zwischen den Häusern stand. Ihre weiße Fassade und der schlichte Turm gaben der Landschaft einen zusätzlichen Hauch von Harmonie. Für einen Moment hielt ich an, um die Stille zu genießen und einen Blick auf die kunstvoll geschnitzten Figuren im Inneren zu werfen.
Kapelle
Nach dieser kurzen Pause ging es weiter, bis ich den Abzweig nach Sachsenkam erreichte. Hier folgte ich den gut ausgeschilderten Wegen, die mich tiefer in die Natur führten. Die Schilder sind klar und einfach zu verstehen, auch ideal für Wanderer, welche die Region noch nicht gut kennen. Der Weg führte mich sanft bergauf, vorbei an weiten Feldern und Wiesen, die sich im goldenen Herbstlicht erstreckten.
Zurück zum Parkplatz
An einer Kreuzung bog ich ab und nahm die Richtung zum Parkplatz Kirchsee. Der Weg war weiterhin gut ausgebaut, und hin und wieder begegnete ich anderen Wanderern und Radfahrern, die ebenfalls den Tag in der Natur genießen wollten. Der Mühlweiher, an dem ich vorbeikam, lädt einen ein zu einem weiteren idyllischen Stopp. Er lag versteckt zwischen Bäumen und war ein perfekter Ort. Um kurz innezuhalten und die ruhige Wasseroberfläche zu betrachten, die nur ab und zu von einem Vogel oder einem Fisch durchbrochen wurde.
Mühlweiher
Nach dem Mühlweiher begann der Aufstieg zum Kloster Reutberg. Der Weg wurde steiler, aber die Aussicht und die frische, klare Luft machten die Anstrengung mehr als wert. Während ich mich dem Kloster näherte, begann die Umgebung sich zu verändern. Die Landschaft öffnete sich, und schon bald tauchte die majestätische Silhouette des Klosters Reutberg vor mir auf. Das Kloster thront auf einer Anhöhe, von der aus man einen wunderbaren Ausblick auf die umliegenden Wälder und Hügel hat.
Kirchsee Kloster Reutberg
Wenn du etwas mehr Zeit hast, kannst du gerne eine Rast im Kloster Reutberg einlegen. Das Franziskanerkloster liegt auf einer Anhöhe und bietet einen herrlichen Blick auf die umliegende Landschaft. Im dazugehörigen Biergarten kannst du lokale Spezialitäten genießen und die Wanderung gemütlich ausklingen lassen.
Kloster Reutberg
Zurück zum Parkplatz
Vom Kloster aus oder direkt vom See führt der Weg zurück in den Wald und schließlich wieder zum Ausgangspunkt. Der gesamte Rundweg ist sehr gut markiert, sodass du dich leicht orientieren kannst.
Wanderinfos im Überblick:
Gesamtlänge: Rund 15 Kilometer
Dauer: 3 bis 5 Stunden, je nach Pausen und Tempo
Höhenmeter: Kaum nennenswert, da die Strecke weitgehend flach ist
Wegbeschaffenheit: Gut ausgebaute Wanderwege und Straßen
Schwierigkeit: Leicht, auch für Familien und Anfänger geeignet
Hunde erlaubt: Ja, Hunde sind auf der Strecke willkommen, aber nur angeleint.
Bademöglichkeit: Der Kirchsee ist ein beliebter Badesee, also Badesachen nicht vergessen!
Beste Jahreszeiten:
Frühling und Herbst: Die Farben des Waldes und des Moores machen diese Jahreszeiten besonders schön für eine Wanderung.
Sommer: Perfekt für eine Kombination aus Wandern und Schwimmen, da der Kirchsee mit seinen idyllischen Badeplätzen lockt.
Zusammenfassung
Die Wanderung um den Kirchsee bei Sachsenkam ist eine entspannende und naturnahe Tour, die sowohl für Familien als auch für erfahrene Wanderer geeignet ist. Mit den schönen Ausblicken auf den See, der Moorlandschaft und der Möglichkeit zur Einkehr im Kloster Reutberg bietet die Strecke ein rundum gelungenes Naturerlebnis in der bayerischen Voralpenlandschaft.
Festes Schuhwerk ist empfehlenswert, da die Pfade teilweise uneben und feucht sein können.
Bitte respektiert die Natur und bleibt auf dem Weg, um die empfindliche Moorlandschaft zu schützen!
Gerne kannst du mir auf Pinterest und Youtube folgen, um weitere Reisetipps und Inspirationen zu entdecken. Natürlich freue ich mich auch über eine Nachricht an info@ontourlady.com oder über einen Kommentar unter diesem Beitrag.
Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.