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Chiemsee: Entdecke den einzigartigen Christkindelmarkt auf der Fraueninsel

Direkt vor den Chiemgauer Alpen befindet sich der Chiemsee, welcher auch das bayrische Meer genannt wird. Der Chiemsee hat eine Fläche von circa 80 km² und eine Tiefe von bis zu 73 Metern. Im Chiemsee befinden sich der Herrenchiemsee und die Fraueninsel. Zur Adventszeit findet an den ersten beiden Adventswochenenden, von Freitag bis Sonntag, auf der Fraueninsel der Christkindelmarkt statt.

Fraueninsel

Auf die Fraueninsel kommt man nur mit dem Schiff. So fuhren wir nach Gstadt. Dort gibt es verschiedene Parkplätze in der Nähe der Schiffsanlegestelle. In regelmäßigen Abständen ging es mit dem Schiff in nur 10 Minuten auf die Fraueninsel. Hier gibt es den Fahrplan von der Schifffahrt.

Auf der Fraueninsel

Die Fraueninsel ist die zweitgrößte Insel im Chiemsee und hat eine Fläche von 15,5 ha. Auf der Insel lässt es sich wunderbar laufen, da dort keine Autos und Fahrräder gestattet sind.

Fraueninsel
der Chiemsee

An der Anlegestelle Nord ging es auf dem Rundweg in Richtung Hotel Restaurant Inselwirt. Auf der Fraueninsel gibt es einen circa 1,5 Kilometer langen Rundweg. Es gibt immer wieder Häuser, die selbst hergestellte Töpfer- und Keramikprodukte zum Kauf anbieten.

Fraueninsel Chiemsee Weihnachtsbaum
Christbaum beim Gasthof zur Linde

Der Weihnachtsmarkt ist auf der gesamten Insel wunderbar verteilt. Zwischen den Häusern und am Wegesrand gibt es Stände, an denen verschiedene Weihnachtsartikel, Strickwaren, leckere Speisen und Getränke angeboten werden. Auf der Insel bekommt man die Chiemseefische, welche in verschiedenen Variaten zum Essen angeboten werden.

Fraueninsel Chiemsee Weihnachtsmarkt

Im Süden der Insel befindet sich das Kloster mit seinem Klosterladen; außerdem befinden sich ein paar Meter weiter die Anlegestellen für die kleine und die große Inselrundfahrt. Eine große Inselrundfahrt ist sehr schön, denn man fährt von Prien/Stock, Seebruck und Chieming zur Herren- und Fraueninsel.

In Gstadt gibt es in der Nähe der Anlegestelle den Naturpark Hofanger. Und auf der anderen Seite den Beobachtungsturm Ganszipfel, den ich sehr empfehlen kann. Hier geht es um meinen Beitrag in dieser Region.

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Entdecke den Schliersee: Berge, Seen und Wasserfälle

Der Schliersee mit seiner gleichnamigen Ortschaft liegt circa 50 Kilometer südlich von München. Der Schliersee hat eine Fläche von 224 Hektar, ist 2,3 Kilometer lang und liegt auf einer Höhe von 784 Metern. Ganz idyllisch umrunden die Berge den Schliersee, und im See befindet sich die Seeinsel Wörth.

Schliersee
Schliersee

Spitzingsee

Man fährt die B 307, die Deutsche Alpenstraße, zwischen Schliersee und Bayrischzell. Dort geht es in der Nähe von Neuhaus zum Schliersee hinauf. Da, wo der Abzweig zum Spitzingsee abgeht, gibt es das Parkleitsystem. So erkennt man, ob vor Ort noch Parkplätze zur Verfügung stehen. Am besten und am einfachsten fährt man mit dem Linienbus vom Schliersee zum Spitzingsee.

Vom Parkplatz geht man nur ein paar Meter bis zur Strandpromenade. Dort befindet sich der Rundwanderweg mit einem Erlebnispfad auf einer Länge von 3,5 Kilometern. Und verschiedene Tafeln mit Wissenswertem über die einheimische Tierwelt, die sich in der Nähe des Ufers befinden.

Spitzingsee
Spitzingsee

Am Spitzingsee gibt es verschiedene Hotels, Gaststätten und Bergbahnen. Denn dort gibt es zahlreiche Wanderwege und im Winter ist dieses Gebiet ideal zum Skifahren. Ein Spaziergang um den Spitzingsee ist perfekt zum Laufen, denn dieser ist fast eben und somit für Kinderwagen und Rollstuhl gut geeignet. Wir haben für diesen Rundweg 1 Stunde benötigt. Denn von jeder Stelle des Sees gibt es beeindruckende Aussichtspunkte auf den See und die umliegende Bergwelt.

Der Spitzingesee ist ein Bergsee auf einer Höhe von 1084 Metern gelegen und hat eine Länge von 950 Metern und ist circa 300 Meter breit. Auf alten Karten wird der Spitzingsee als Stump See gekennzeichnet. Und er liegt 5 Kilometer südlich vom Schliersee.

Spitzingsee
Spitzingesee

Der Weg zu dem Josefstaler Wasserfall

Am besten fährt man mit dem Bus vom Schliersee zum Josefstaler Wasserfall. Oder wer doch mit dem Auto fahren möchte, gibt im Navigationsgerät die Josefstaler Straße 24 ein. Denn vor Ort gibt es nur ein paar Parkplätze. Von dort aus erreicht man den Josefstaler Wasserfall in circa 10 Minuten. Es wird auch ein Rundweg angeboten.

Freilichtmuseum Markus Wasmeier

Zwischen Neuhaus und dem Schliersee befindet sich das Markus-Wasmeier-Freilichtmuseum. Dies ist ein überschaubares Museum am Rande der Ortschaft. Wer Interesse hat, kann das, denn dieser ist nicht so weit entfernt.

Der Schliersee und die Schlierbergbahn

Am Schliersee sind wir mit der Schlierbergbahn hinauf auf den 1061 Meter hohen Schliersberg gefahren. Die Schlierbergbahn fährt alle 15 Minuten, und man bezahlt an der Bergstation der Bergbahn. Direkt bei der Bergstation befindet sich die Schliersberg Alm. Dies ist ein Restaurant mit einem Hotel.

Schliersee Schlierbergbahn
Schlierbergbahn

Der Almstadl-Kiosk ist ein Selbstbedienungsrestaurant. Bei schönem Wetter genießt man auf der Terrasse eine traumhafte Aussicht auf den Schliersee und die umliegende Bergwelt.

Für Kinder ist es ein Paradies, denn hier gibt es einen sehr schönen Freizeitpark. Ein Alpenroller, ein Schwimmbad und eine Minigolfanlage sind ebenfalls vorhanden.

Café in Fischbachau

Das Café Winklstüberl bietet sehr leckere Kuchen und Torten an, welche auch zum Straßenverkauf angeboten werden. Die verwinkelten Gasträume laden zum Verweilen ein. Das Besondere ist in diesem Café sind die tollen alten Kaffeemühlen, welche ausgestellt sind.

Kaffeemühlen Schliersee
Kaffeemühlen

Wallfahrtskapelle Birkenstein

Eine Kapelle der besonderen Art ist die Wallfahrtskapelle Birkenstein. Die Kapelle wurde im Jahr 1710 von Johann Mayr erbaut und im Jahr 1786 wurde sie durch den Fürstbischof Ludwig Joseph von Welden geweiht. Zu dieser Wallfahrtskapelle gehören ein Freialtar sowie eine monumentale Kreuzigungsgruppe. Welche auf dem Hügel gegenüber der Kapelle liegt.

Die Gnadenkapelle befindet sich im Obergeschoss des Gebäudes. An den Wänden des offenen Ganges zeigen zahlreiche Bilder vom Maler Johann Waidinger, in denen zu dem Thema der Wallfahrten berichtet wird.

In der Kapelle sollte man den Altar ansehen; für die Besucher ist er sehr beeindruckend mit dem Bild von Maria und dem Jesuskind, umgeben von zahlreichen Engeln.

Wie wäre es mit einem Ausflug zum Tegernsee, der unweit vom Schliersee entfernt liegt? Oder in Bayrischzell befindet sich die Seilbahn zum Wendelstein.

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Gstadt am Chiemsee: Tradition, Natur und Genuss

Die beschauliche Gemeinde Gstadt am Chiemsee liegt nordwestlich direkt am Chiemsee im Landkreis Rosenheim. Dort, wo Brauchtum und Kultur ganz großgeschrieben werden. Zum 1. Mai wird traditionell der Maibaum aufgestellt. Zu der Fronleichnamsprozession mit den Trachtenvereinen aus der Umgebung und mit einer klangvollen Umrandung von den Blasmusikkapellen. In Gstadt bietet sich an, eine Schifffahrt auf dem Chiemsee zu unternehmen.

Gstadt am Chiemsee
Schiff mit der Kräuterinsel auf dem Chiemsee

Gstadt am Chiemsee

Die Gemeinde Gstadt ist sehr unauffällig, es gibt ein paar Gaststätten und Restaurants, wo frische Fische aus dem See angeboten werden. Das Restaurant Malerwinkel, welches etwas außerhalb zwischen Gstadt und Seebruck liegt, mit einem direkten Blick auf den Chiemsee. Es empfiehlt sich, im Anschluss einen Spaziergang am Chiemsee zu unternehmen, denn dort gibt es einen schönen Wanderweg. Der Landgasthof Schalchenhof und das Hotel Chiemsee Panorama sind weitere 2 Hotels mit den verbundenen Restaurants, die direkt am Chiemsee mit bayerischer Gemütlichkeit liegen.

Vom Naturpark Hofanger in Gstadt am Chiemsee bis zum Beobachtungsturm Ganszipfel

In Gstadt parkt man am besten bei der Schiffsanlegestelle an dem dort befindlichen Parkplatz. Von da aus kann man seine Unternehmungen am besten starten. So kann man eine Chiemseeschifffahrt unternehmen oder eine Wanderung zum Naturpark Hofanger starten. Wo einst Hopfen angebaut wurde, ist heute ein Naturpark angelegt mit seinen verschiedenen Blumenarten und Kräutern. In der Mitte befindet sich ein Rosenpavillon mit seinen Sitzmöglichkeiten. Von da aus kann man den Naturpark genießen mit Blick auf den Chiemsee mit seiner Fraueninsel sowie auf die Bergwelt.

Des Weiteren gibt es den Beobachtungsturm Ganszipfel zu bestaunen. Dieser befindet sich in Richtung Aisching. Man läuft bei der Schiffsanlegestelle in Richtung Süden entlang des Chiemsees bis zum Beobachtungsturm Ganszipfel. Dort kann man wunderschön die verschiedenen Vögel in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten.

Zum Utzhof: Hofcafé Utz mit dem Grundloser See

Ein Ausflugsziel am Weg des Naturweges Naturpalette, an dem man zum Wandern oder um eine Fahrradtour unternehmen kann, wäre das Hofcafé Utz in der Lienzinger Straße von Gstadt. Dies ist ein kleines, gemütliches Café, seit 3 Generationen. Einst war es ein Kuhstall, und jetzt haben sie ihn stilvoll, liebevoll und bis ins kleinste Detail gemütlich umgebaut und eingerichtet. Das familiengeführte Café bietet ganz leckeren hausgemachten Kuchen und Torten sowie warme Speisen an. Da das Hofcafé etwas außerhalb der Ortschaft liegt, können die Kühe auf der Wiese weiden, und es gibt 2 Alpakas in der Nähe des Hofcafés Utz.

Vom Hofcafé Utz führt der Naturweg zum Grundloser See, welchen man in circa 15 Minuten zu Fuß erreicht. Der Grundloser See ist ein Moorsee mit einer Fläche von circa 100 x 56 Metern und liegt mitten im Lienzinger Filz, umgeben von einem Waldstück.

Weitere Ausflugsziele

Wie wäre es mit einer Chiemseeschifffahrt, denn auf der Herreninsel befindet sich das Schloss Herrenchiemsee, welches König Ludwig II. erbauen lies. An der Anlegestelle an der Herreninsel angekommen, befindet sich das Kassenhäuschen für den Kauf der Eintrittskarten für das Schloss. Im Anschluss entscheidet sich jeder, wie er zum Schloss kommen möchte. Es gibt einen schönen Wanderweg zum Schloss, welcher einfach zum Laufen ist, oder man nimmt die Pferdekutsche von der Anlegestelle bis zum Schloss.

Auf der Fraueninsel, welche von Gstadt gut zu sehen ist, befindet sich das Benediktinerinnenkloster Frauenwörth mit seinem Klosterladen und Klostergarten. Es gibt auch ein paar kleine Töpferläden, die zum Kaufen einladen, sowie Fische, meistens geräucherte, aus dem Chiemsee. Auf einer Länge von circa 1,7 Kilometern führt ein Wanderweg auf der Insel und man braucht circa 30 Minuten.

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Erlebe Samerberg: Hochries, Aussichtspunkte, Bierlehrpfad und Naturlehrpfad

Da wir direkt vor den Bergen im Landkreis Rosenheim wohnen, ging es bei dem schönen Wetter darum, einen Ausflug auf den Samerberg zu unternehmen. Wer diese Region noch nicht kennt, dem zeige ich dieses Mal, was man alles für tolle Dinge unternehmen kann. Zum einen kann man sehr viele Wanderwege wie zum Beispiel durch die Samerberger Filzen laufen. Auf dem Samerberg gibt es tolle Aussichtspunkte; man kann auch Fahrradtouren unternehmen. Einmal im Jahr wird die 165 Kilometer lange Marathon-Fahrradtour um den Wendelstein durchgeführt, welche auch über den Samerberg verläuft. Kennt ihr Bauerngolf? Dann lasst euch überraschen, wie lustig dieses Spiel sein kann.

Das Samerberg-Gebiet liegt auf einer Höhe von 700 Metern mit seinen insgesamt 78 Ortsteilen und mit seinen kleinen alten Bauernhöfen, welche sich über das ganze Samerberg-Gebiet verteilen. Die größten Ortsteile sind Grainbach, Rossholzen, Steinkirchen und Törwang. Auf dem Samerberg hat die Tradition eine ganz große Bedeutung. Es beginnt mit dem Aufstellen des Maibaums und im Herbst, wenn die Kühe bunt geschmückt von den Almen wieder ins Tal getrieben werden. Welche auch im Sommer die ganze Zeit auf einer Alm verbringen. Mit den blühenden Blumen an den Balkonen kommen die Häuser mit ihrer Lüftlmalerei perfekt zur Geltung.

Am besten fährt man auf der A 8, die München und Salzburg verbindet, bis zur Anschlussstelle Achenmühle; weiter geht es in die Ortschaft Achenmühle, bis der Abzweig zum Samerberg ausgeschildert ist.

Der Berg Hochries

Das Samerberg-Gebiet liegt zu Füßen des Hochries, der 1569 Meter hoch ist. Im Gemeindebereich Grainbach befindet sich die Talstation mit dem Sessellift, welcher bis zur Mittelstation fährt. Danach steigt man in die Kabinenbahn ein, diese befördert einen bis zur Bergstation der Hochries. Wir hatten im Vorfeld das Gipfelhoch-4-Angebot. Dies bedeutet, dass damit 4 Bergbahnen, wie zum Beispiel Hochries, Wendelstein, Kampenwand und Hocheck, benutzt werden können, und für die Therme Bad Aibling sowie die Chiemgau-Therme man 25 % Ermäßigung bekommt, und es gilt 3 Jahre lang. An der Talstation befindet sich ein Parkplatz für die Hochriesbahn sowie für die Wanderfreunde. Das Parkticket für 1 Tag beträgt 3 Euro.

Es besteht die Möglichkeit, mit dem Wanderbus aus Richtung Rosenheim kommend anzureisen, ohne einen Parkplatz suchen zu müssen. Denn der Parkplatz der Talstation ist nur begrenzt, denn dieser wird von den Wanderfreunden sowie Drachen- und Gleitschirmfliegern mitbenützt. Hier gibt es die Informationen für den Bus.

Auf dem Berg

An der Bergstation angekommen, sind wir zum Gipfelkreuz gegangen, welches in circa 10 Minuten zu erreichen ist. Denn da hat man eine gigantische Aussicht, blickt man in Richtung Norden, sieht man zum Beispiel den Chiemsee, wo wir bereits öfters eine tolle Schifffahrt unternommen haben. Und weitere kleine Seen laden im Sommer zum Baden ein; es ist auch die Stadt Rosenheim zu sehen. Und wenn man in den Süden blickt, erkennt man bei guter Sicht die Berge bis nach Italien. Das Inntal sieht man im Westen mit seinem Inn und dem bekannten Wendelstein. In Richtung Osten erkennt man die Kampenwand, welche in Aschau im Chiemgau liegt, als Erstes.

Für die Gleitschirm- und Drachenflieger gibt es 2 Startplätze, wo man das Treiben beobachten kann. Wie sie sich zum Flug fertigmachen und auf den richtigen Moment warten, bis der Wind günstig ist und sie in den Gleitflug starten können. Die Hochrieshütte lädt zum Stärken und Verweilen ein.

Die besten Aussichtspunkte

Kirche St. Peter in Steinkirchen

Auf einer Höhe von 785 Metern hat man von der Kirche St. Peter in Steinkirchen einen wunderschönen Panoramablick. Durch die Anhöhe und Alleinlage hat man einen gigantischen Ausblick in das Tal in Richtung Rosenheim und zu den Bergen.

Kirche St. Peter
Steinkirchen 2, 83122 Samerberg
Öffnungszeiten täglich 8 bis 18 Uhr

Kirche St. Ägidius und Nikolaus in Grainbach

Mitten in Grainbach, zwischen dem Restaurant Alpenrose und dem Bauerngolf, befindet sich auf einer Anhöhe die Kirche St. Ägidius und Nikolaus.

Samerberg Kirche
St. Ägidius und Nikolaus

Aussichtskapelle Samerberg Untereck

Was für eine wunderschöne Aussicht hat man an der Aussichtskapelle. Das ist auch ein idealer Platz, um den Sonnenuntergang anzusehen; dort ist man auf einer Höhe von 700 Metern. Durch den freien Blick in das Tal blickt man nach rechts, so erkennt man den Chiemsee und etwas links davon den Simsee. Nach links befinden sich die Städte Rosenheim sowie Bad Aibling.

Die Aussichtskapelle ist im achteckigen Stil im 19. Jahrhundert erbaut worden. In der Kapelle ist ein kleiner Altar und in einem gotischen Stil erbautes Altarbild mit den 14 Nothelfern, welches aus dem 16. Jahrhundert stammt. An der Aussichtskapelle befindet sich eine fantastische Eiche; diese ist bereits über 100 Jahre alt.

Auf dem Bierlehrpfad auf dem Samerberg

Nach der tollen Stärkung ging es zum Bierlehrpfad; dieser befindet sich beim Gasthaus Duftbräu. Der Wanderbus fährt auch beim Duftbräu vorbei, wo sich die Haltestelle befindet, und so kann man entspannt ohne Parkplatz suchen, den Bierlehrpfad wandern.

Man läuft direkt beim Duftbräu vorbei an dem tollen Flunderbach entlang. Am Anfang ist der Weg steinig, man hört das Wasser rauschen vorbei an 2 kleineren Wasserfällen. Bis sich der Wanderweg teilt und der Rundweg gerade weitergeht. Es geht durch den Wald an einer Lichtung mit Wiesen und einem Wanderparkplatz vorbei, bis es wieder in das Waldstück geht, bis man wieder beim Berggasthaus Duftbräu angelangt ist. Auf dem fast 2 Kilometer langen Rundweg gibt es 13 Informationstafeln über die Kunst der Herstellung des Bieres.

Naturlehrpfad in der Samerberger Filze

Mit einem sehr schönen Naturbad, welches auf dem Hochplateau liegt, befindet sich direkt der Naturlehrpfad. Zwischen den Gemeinden Grainbach und Törwang geht es eine Straße zum Naturbad Sterntaler Filzen. Parkplätze stehen bei der Schule und direkt am Naturbad. Zum Bezahlen kann man mit Münzen oder man benützt die ParkNow App auf dem Smartphone. Am Parkplatz beim Naturbad steht ein Kiosk zur Stärkung zur Verfügung. Das Naturbad ist schön ausgestattet vom Nichtschwimmerbereich bis hin zum Schwimmerbereich, wo ein kleiner Bereich mit Seerosen angelegt worden ist. Es gibt einen gut angelegten Rundweg des Naturlehrpfades mit einer Kneippanlage.

Zum Gasthaus Maurer in Grainbach

Nach der Bergtour und dem Golfspielen sind wir hungrig geworden und sind anschließend in Grainbach ins Gasthaus zum Maurer gegangen. Dieses bietet einen wunderschönen Biergarten unter einem großen Kastanienbaum sowie tolle Speisen.

Gasthaus Maurer
Adresse Hochriesstraße 30 83122 Samerberg
Öffnungszeiten Donnerstag bis Dienstag Mittwoch Ruhetag 11.30 bis 14 Uhr und von 17 bis 21 Uhr
Telefon 08032 8212

Duftbräu

Dieser Berggasthof Duftbräu liegt etwas abgelegen von den Ortsteilen von Samerberg. So folgt man am besten den Hinweisschildern, welche direkt zu diesem Gasthof führen. Es gibt einen Parkplatz, welcher mit einer Schranke versehen ist. Vom Parkplatz geht es über die Straße zum Gasthof, als Erstes gibt es direkt, bevor es zur Terrasse geht, einen Stellplatz für die Fahrräder. Die Terrasse lädt zum Verweilen bei diesem Traumwetter, als wir vor Ort waren. So hat man einen tollen Blick in Richtung Steinkirchen, wo sich die Kirche St. Peter mit einem weiteren schönen Ausblick in das Tal erblicken kann.

Wir aßen zum einen das Urboarisches Schnitzel, eine Spezialität des Hauses; dies war mit scharfem Senf, Zwiebel und Käse überbacken. Als Beilage gab es einen marinierten Tomatengurkensalat. Zum anderen gab es den Duftbräu-Toast, dieser bestand aus der Schweinelende vom Grill mit Käse auf einem Toast überbacken; als Beilage gab es einen kleinen Beilagensalat. Leider hat es uns beiden geschmacklich nicht ganz überzeugt.

Berggasthof Hotel Duftbräu
Adresse Duft 1 83122 Samerberg
Telefon 08032 8226
Öffnungszeiten Mittwoch bis Sonntag 11 bis 21 Uhr
Montag und Dienstag ist Ruhetag

Bauerngolf

Das Bauerngolf ist eine lustige Abwechslung des Alltags und des Golfspielens. Der Schläger ist ein Besenstiel mit einem Holzschuh, mit einem Handball, einem großen Lederball, mit dem etwas Luft fehlt, und damit geschlagen. Der Hindernisparcours ist eine Wiese mit ihren Hindernissen wie zum Beispiel Brennholzstapel, Strohballen, Rohre, Reifen, Eimer, Bäume oder ausgehöhlte Baumstämme. Die Löcher sind mit einer Fahne zu erkennen. Hier könnt ihr euch darüber informieren.

Bauerngolf Samerberg
Adresse Kirchplatz 5 83122 Samerberg
Telefon 08032 8320
Öffnungszeiten
April bis Oktober
Mittwoch bis Montag
geöffnet von 11 bis 20 Uhr
Dienstag Ruhetag

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Wanderung in der Entenlochklamm mit den 2 Hängebrücken und Aussichtsplattformen

Zwischen Schleching und Kössen fließt die Großache und an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich befindet sich die Entenlochklamm. Die Großache entspringt am Pass Thurn und fließt auf ihrem fast 80 Kilometer langen Weg durch Tirol und den Chiemgau bis in den Chiemsee in Bayern. Die Entenlochklamm ist circa 2,5 Kilometer lang und ist leicht hügelig zu laufen; am besten hat man festes Schuhwerk an, weil es ein Naturweg ist. Für diesen Hängebrückenrundweg mit den 2 tollen Aussichtsplattformen haben wir circa 4 einhalb Stunden benötigt, weil wir genügend Pausen eingelegt und die Landschaft genossen haben.

Es gibt die Möglichkeit, mit dem Auto zu fahren, aber es gibt nicht so viele Parkplätze vor Ort. Oder man läuft von Kössen oder Schleching in die Entenlochklamm. Alternativ besteht die Möglichkeit, mit dem Bus der Linie 9509 zu fahren. Hier findet ihr den Fahrplan.

Entenlochklamm
Großache mit Blick zur Hängebrücke

Beginn der Entenlochklamm

Wir fuhren von Schleching bis zur Entenlochklamm. Kurz vor dem Tunnel befindet sich auf der rechten Seite der Bärenparkplatz bei der Bushaltestelle. Wir liefen durch den Tunnel (der zugleich die Staatsgrenze zwischen Deutschland und Österreich ist), und kurz darauf befindet sich auf der rechten Seite der naturbelassene Weg mit kleinen Stufen zur Entenlochklamm. Keine 5-Minuten-Wanderzeit und wir sind an der Wallfahrtskirche Maria Klobenstein angekommen. Welche aus einer Sage entstanden ist. Laut der Sage durchwanderte eine Frau das Tal und wurde von einer Mure überrascht. Die Frau betete zur Mutter Gottes, und der Stein spaltete sich und bewahrte sie vor dem Tode. In der Kapelle sind 2 Räume aufgeteilt: rechts die schwarze Madonna, auf der linken Seite geht es zum Altar. Etwas unterhalb der Kirche befindet sich die Lourdes-Kapelle, bevor es zur Gaststätte Klobenstein geht.

Hängebrückenrundweg

Wir haben uns für unsere Tour den Hängebrückenrundweg mit den 2 Aussichtsplattformen sowie den Kneipp- und Quellplatz entschieden.

Aus diesem Grunde ging es zuerst bergab zur Großache. Mit ein paar Sitzmöglichkeiten unter den Bäumen konnten wir das Treiben am Wasser beobachten, und man hat die 2 Hängebrücken gut im Blick. Der Rundweg führte uns an der linken schroffen Felswand vorbei, an der sich die erste Hängebrücke befindet. Von der Höhe her ist sie niedrig, aber dafür sollte man aufpassen, weil sie leicht zum Schaukeln neigt.

Nach der Hängebrücke ist der naturbelassene Weg serpentinenmäßig angelegt und führt den Berg hinauf. Da entschieden wir uns, zu den Aussichtsplattformen zu wandern. Auf dieser Seite wird der Weg auch Schmugglerweg genannt, der von Ettenhausen nach Kössen führt und 2,5 Kilometer lang ist.

Entenlochklamm Hängebrücke
Hängebrücke über die Großache

Ebenschlucht Aussichtsplattform

Angekommen an der Aussichtsplattform Ebenschlucht, genießt man den Ausblick auf die Großache mit Blick auf den Platz, wo die Raftingtour eine Pause einlegt oder man auch eine Paddeltour starten kann. Weiter ging es auf dem Weg bergauf und bergab, immer wieder waren Informationstafeln zu lesen sowie ein interaktives Hörspiel-Abenteuer, das von den Spuren der Schmuggler handelt.

Entenlochklamm
Blick auf die Kampenwand Ostgipfel

Kneipp- und Heilquelle

Wir wanderten vorbei am Kneipp- und Quellplatz; dieser Weg führte gemütlich dahin, bis wir an der Aussichtsplattform Kössener Schichten angelangt waren. Von da aus erkennt man, wie einst das Wasser seinen Weg durch die Felsen gesucht hat. Die Arche schlängelt sich hier gemütlich an den schroffen Felswänden vorbei.

Von da aus ging es bereits auf dem Rückweg an einem schön angelegten Waldrastplatz vorbei. Bis wir auf dem Hauptweg des Schmugglerweges angelangt sind. So wanderten wir noch einmal an der Ebenschlucht-Aussichtsplattform und an der ersten Hängebrücke vorbei. Wir folgten dem Hinweisschild zur zweiten Hängebrücke. Auf diesem Wege befindet sich die Gletschermühle, bevor es zur 2. Hängebrücke geht. Diese Brücke ist etwas höher über dem Abgrund und länger. Und wir genossen den Ausblick in die Ferne. Am Ende der Brücke geht es über eine Treppe bergab, auf der rechten Seite befindet sich eine weitere Sitzgruppe.

Entenlochklamm 2. Hängebrücke
2. Hängebrücke

Auf dem letzten Stück des Rundwegs ging es an der Gaststätte Klobenstein und an der Kirche Maria Klobenstein vorbei. Bis wir an unserem Bärenparkplatz angekommen sind.

Wer möchte nach so einer tollen Wanderung gerne einen leckeren Windbeutel essen? Dies kann man bei der Windbeutelgräfin in Ruhpolding tun.

Oder wäre der Raritätenzoo in Ebbs etwas?

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