Kaltern an der Weinstraße ist eines der bekanntesten Weindörfer Südtirols und ein perfektes Ziel für alle, die Natur, Kultur und Genuss zusammen verbinden möchten. Rund um den Ort warten gleich mehrere Ausflugsziele, die Abwechslung in deinen Aufenthalt bringen. Der Kalterer See über die historische Mendelbahn bis hin zum Mendelpass. Auch ein kleiner Abstecher nach Eppan zu den faszinierenden Eislöchern lohnt sich.
Kalterer See: der wärmste Badesee der Alpen
Nur wenige Minuten vom Ortszentrum entfernt liegt der Kalterer See, der als wärmster Badesee der Alpen gilt. Besonders im Sommer zieht er Badegäste, Wassersportler und Naturliebhaber an. Rund um den See gibt es mehrere Strandbäder, aber auch Spazierwege, die durch die idyllische Landschaft mit Weinbergen und Schilfgürteln führen. Im Herbst spiegelt sich das bunte Laub der Weinberge auf der Wasseroberfläche und ist ein herrliches Fotomotiv.
Kalterer See
Mendelbahn: eine nostalgische Fahrt auf den Mendelpass
Ein echtes Highlight ist die Fahrt mit der Mendelbahn, die bereits seit 1903 besteht und zu den steilsten Standseilbahnen Europas zählt. In nur wenigen Minuten bringt sie dich von Kaltern auf 1.364 Meter Höhe hinauf zum Mendelpass. Schon während der Fahrt eröffnen sich tolle Ausblicke über das Überetsch, den Kalterer See und bei klarer Sicht sogar bis in die Dolomiten. Oben angekommen, laden Restaurants, Wanderwege und Aussichtspunkte zu einem längeren Aufenthalt ein.
Blick nach KalternMandelbahn
Mendelbahn 39052 Kaltern an der Weinstraße., Autonome Provinz Bozen – Südtirol, Italien
Öffnungszeiten täglich von 8 Uhr bis 18 Uhr
Mendelpass: die Grenze zwischen Südtirol und dem Trentino
Der Mendelpass bildet die Grenze zwischen Südtirol und dem Trentino. Von hier aus hast du ein großartiges Panorama auf die Brenta-Dolomiten und das Etschtal. Der Pass ist nicht nur ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen, sondern auch bei Motorradfahrern und Radlern sehr geschätzt. Wer mag, kann auf dem Höhenrücken gemütlich spazieren gehen oder anspruchsvollere Touren zu den umliegenden Gipfeln unternehmen.
Wanderweg am Mandelpass
Eislöcher in Eppan: ein Naturphänomen bei Kaltern auf dem Weg zum Mendelpass
Auf dem Weg von Kaltern hinauf zum Mendelpass stößt man auf ein faszinierendes Naturphänomen: die Eislöcher in Eppan. Schon seit Jahrhunderten üben sie eine besondere Anziehungskraft aus, denn mitten in der wärmeren Jahreszeit findet man hier Kälte wie im Winter.
Wanderweg zu den Eppan Eislöcher
Was sind die Eislöcher?
Die Eislöcher sind ein geologisches Phänomen, das durch die besondere Form und Struktur der Felsen entsteht. Zwischen den großen Porphyr-Blöcken strömt kalte Luft nach unten und sammelt sich am Boden. Dadurch entsteht auch im Sommer eine Temperatur von etwa 0 bis 9 Grad Celsius. Pflanzen, die man normalerweise in viel höheren Lagen der Alpen findet, können hier in tieferen Lagen sehr gut gedeihen.
Eppan Eislöcher
Ein Naturerlebnis für Wanderer
Die Eislöcher erreicht man von Kaltern aus über einen kurzen Wanderweg, der sich auch gut für Familien eignet. Schon beim Näherkommen spürt man den Temperaturunterschied. Während es außen angenehm warm ist, schlägt einem beim Betreten des Bereichs eine frische Kälte entgegen. Besonders eindrucksvoll ist dieses Erlebnis an heißen Sommertagen.
Wanderweg bei den Eislöchern
Verbindung von Natur und Wissenschaft
Lange Zeit wurden die Eislöcher als rätselhafte Erscheinungen betrachtet. Heute weiß man, dass das Phänomen mit der Luftzirkulation im Gestein zusammenhängt. Trotzdem bleibt es etwas Geheimnisvolles und Magisches, wenn man dort steht und spürt, wie die Natur ihre ganz eigenen Regeln schreibt.
Praktische Tipps Eislöcher Eppan
Anreise: Die Eislöcher liegen auf dem Weg zum Mendelpass, oberhalb von Kaltern. Parkmöglichkeiten gibt es in der Umgebung.
Parken: Max – Sparer – Str., 123, 39057 St. Michael, Autonome Provinz Bozen – Südtirol, Italien
Beste Zeit: Ein Besuch lohnt sich besonders im Sommer, wenn der Kontrast zwischen Außen- und Innentemperatur am größten ist.
Wanderung: Der Weg ist nicht allzu anspruchsvoll und dauert nur rund 30 bis 45 Minuten. Festes Schuhwerk ist jedoch empfehlenswert.
Zusammenfassung
Die Eislöcher in Eppan sind ein Naturwunder, das man bei einem Aufenthalt im Überetsch nicht verpassen sollte. Zwischen Kaltern und dem Mendelpass gelegen, bieten sie eine willkommene Abkühlung, spannende Einblicke in die Geologie und ein Stück gelebte Alpenmystik.
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Das Pustertal ist auch bekannt als das grüne Tal und erstreckt sich in den östlichen Alpen. Von Südtirol bis Osttirol bietet es eine beeindruckende Kombination aus Natur, Kultur und Tradition. Es ist ein wahres Juwel für Naturliebhaber, Wanderer und Wintersportler, das sich durch seine idyllischen Dörfer, weitläufigen Almwiesen und die majestätische Kulisse der Dolomiten auszeichnet. Das Pustertal vereint auf harmonische Weise alpine Schönheit und jahrhundertealte Kultur und ist daher ein beliebtes Reiseziel für all jene, die die Bergwelt in vollen Zügen genießen möchten.
Das Pustertal beginnt im Westen bei Brixen und führt etwa 100 Kilometer nach Osten bis nach Lienz in Osttirol. Es verläuft entlang des Flusses Rienz, der sich durch weite, von dichten Wäldern gesäumte Tälern schlängelt, und wird von den gewaltigen Gipfeln der Dolomiten und der Zillertaler Alpen flankiert. Diese Region ist geprägt von einer abwechslungsreichen Landschaft, die von sanften Hügeln über Almwiesen bis hin zu schroffen Felsformationen reicht.
Highlights entlang des Pustertals
Brixen: Das Tor zum Pustertal
Brixen, die älteste Stadt Südtirols, markiert den Beginn des Pustertals und verbindet das Eisacktal mit dem westlichen Eingang in das längste Seitental Südtirols. Die Stadt liegt auf einer Höhe von etwa 560 Metern und wird vom Zusammenfluss der Flüsse Eisack und Rienz geprägt. Diese Lage macht Brixen zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt und einem idealen Ausgangspunkt für Entdeckungen im Pustertal.
Kloster Neustift: Ein Ort der Spiritualität, Kultur und Natur
Das Kloster Neustift, gelegen in der Gemeinde Vahrn, nur wenige Kilometer nördlich von Brixen, ist eines der ältesten und bedeutendsten Klöster Südtirols. Gegründet wurde das Kloster Neustift im Jahr 1142 und es dient bis heute als Sitz der Augustiner-Chorherren. Das Kloster ist bekannt für seine beeindruckende Architektur, seine kunsthistorischen Schätze und den traditionsreichen Weinbau.
Mühlbacher Klause: Das historische Tor ins Pustertal
Die Mühlbacher Klause, auch als „Chiusa di Rio Pusteria“ bekannt, ist eine mittelalterliche Wehranlage am Eingang des Pustertals in Südtirol. Sie diente einst als Verteidigungs- und Kontrollpunkt für den Zugang ins Tal und hat sich bis heute ihre historische Bedeutung bewahrt.
Bruneck
Die Gemeinde Bruneck, „Hauptstadt“ des Pustertals, beeindruckt mit ihrer charmanten Altstadt, dem Messner Mountain Museum Ripa auf Schloss Bruneck und zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten.
Toblach
Das Tor zu den Dolomiten. Von hier aus sind die Drei Zinnen und der Pragser Wildsee leicht erreichbar. Toblach ist auch für Musikliebhaber ein Begriff, da hier Gustav Mahler einige seiner Werke komponierte.
Pustertaler Straße die Dolomiten
Pragser Wildsee
Der smaragdgrüne Bergsee ist eines der bekanntesten Postkartenmotive Südtirols und ein absolutes Highlight für Naturliebhaber und Fotografen.
Ein besonders markanter Abschnitt des Pustertals ist das Hochpustertal, das mit seinen beeindruckenden Ausblicken auf die weltberühmten Drei Zinnen als eines der Highlights der Region gilt. Das Hochpustertal, welches zwischen Innichen und Toblach liegt, ist auch Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen und Klettertouren.
Eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch
Sillian
Ein idyllisches Dorf, ideal für Wanderungen oder Winterurlaub. Bekannt für das Skigebiet Thurntaler und als Ausgangspunkt für Radtouren entlang des Drauradwegs.
Lienz
Die Hauptstadt Osttirols besticht durch ihr mediterranes Flair und die umliegenden Lienzer Dolomiten. Die Burg Bruck und die lebhafte Altstadt sind besonders sehenswert.
Sommer im Pustertal: Wandern, Radfahren und Natur erleben
Im Sommer verwandelt sich das Pustertal in ein Paradies für Outdoor-Aktivitäten. Wanderer und Bergsteiger finden hier unzählige Möglichkeiten, die Berge zu erkunden. Beliebte Wanderziele sind etwa der Naturpark Fanes-Sennes-Prags, der Pragser Wildsee oder die verschiedenen Almen, die über gut markierte Wege erreichbar sind. Eine der bekanntesten und spektakulärsten Wanderungen ist die Tour um die Drei Zinnen, die atemberaubende Ausblicke auf die ikonischen Felsformationen bietet.
Radfahrer kommen im Pustertal ebenfalls auf ihre Kosten. Der Pustertaler Radweg erstreckt sich über 105 Kilometer von Mühlbach bis nach Lienz und ist sowohl für Familien als auch für erfahrene Radfahrer eine schöne Möglichkeit, das Tal in gemütlichem Tempo zu erkunden. Die gut ausgebaute Strecke führt vorbei an malerischen Dörfern, Wäldern und Flüssen und bietet zahlreiche Gelegenheiten für Pausen und Besichtigungen.
Für Abenteuerlustige gibt es zudem die Möglichkeit, die Landschaft aus der Vogelperspektive zu erleben. Gleitschirmfliegen und Paragliding sind beliebte Aktivitäten, um die Weite des Pustertals zu genießen und gleichzeitig einen Nervenkitzel zu erleben.
Winterzauber im Pustertal: Skifahren und Winterwandern
Im Winter verwandelt sich das Pustertal in eine weiße Märchenlandschaft und lockt Wintersportbegeisterte aus der ganzen Welt an. Zahlreiche Skigebiete wie Kronplatz, Helm, Haunold und das Skigebiet Drei Zinnen bieten abwechslungsreiche Pisten für Skifahrer und Snowboarder. Der Kronplatz, das größte Skigebiet der Region, bietet über 100 Kilometer perfekt präparierte Pisten und ist auch für seine modernen Liftanlagen und Schneesicherheit bekannt.
Doch nicht nur Skifahrer kommen im Winter auf ihre Kosten. Auch Schneeschuhwanderungen, Langlauf und Rodeln gehören zu den beliebten Aktivitäten im Pustertal. Eine besondere Attraktion ist der zugefrorene Pragser Wildsee, der im Winter eine malerische Kulisse für Spaziergänge und Eislaufen bietet. Zudem laden gemütliche Hütten entlang der Pisten und Wanderwege zur Einkehr ein. Wo man sich mit traditionellen Südtiroler Spezialitäten wie Knödeln oder Kaiserschmarrn stärken kann.
Sehenswertes im Pustertal: Kultur und Geschichte
Neben den beeindruckenden Naturschönheiten bietet das Pustertal auch zahlreiche kulturelle Highlights. Ein bedeutendes Wahrzeichen ist das Kloster Neustift in der Nähe von Brixen, eines der ältesten und wichtigsten Klöster Südtirols. Das Kloster kann besichtigt werden und beherbergt eine prachtvolle Barockkirche sowie eine Bibliothek mit wertvollen Handschriften.
Auch das Volkskundemuseum in Teodone (Dietenheim) bietet interessante Einblicke in die Geschichte und das Alltagsleben der Pustertaler Bevölkerung. Hier kann man alte Bauernhöfe, Werkstätten und traditionelle Handwerkskunst bestaunen und erfahren, wie die Menschen in der Region früher lebten und arbeiteten.
Ein weiteres historisches Highlight ist die Burg Taufers, eine imposante Festung im Tauferer Ahrntal. Die gut erhaltene Burg thront auf einem Felsen und bietet neben einem herrlichen Ausblick auf das Tal auch eine spannende Ausstellung zur Geschichte der Region.
Tradition und Brauchtum im Pustertal
Das Pustertal ist eine Region, die stark von Traditionen und Brauchtum geprägt ist. Besonders in den kleinen Dörfern wird das kulturelle Erbe mit viel Stolz gepflegt. Zahlreiche Feste und Veranstaltungen, wie das Almabtrieb-Fest oder der Krampuslauf, spiegeln die tiefe Verbundenheit der Menschen mit ihrer Heimat wider. Auch die Trachten, die in der Region getragen werden, und die kulinarischen Spezialitäten. Die auf den Almen serviert werden, sind Ausdruck dieser lebendigen Traditionen.
Im Pustertal werden viele dieser Traditionen bis heute aktiv gelebt. Und ihr habt die Möglichkeit, an Festen teilzunehmen oder in einer der zahlreichen Buschenschänken regionale Köstlichkeiten zu probieren. Die Südtiroler Küche ist bekannt für ihre rustikalen und herzhaften Gerichte, die oft aus lokalen Zutaten hergestellt werden. Besonders beliebt sind Schlutzkrapfen, Speckknödel und Apfelstrudel, die in vielen Gasthäusern und Almhütten angeboten werden.
Erdpyramiden Percha
Die Erdpyramiden bei Percha in Südtirol sind ein faszinierendes Naturwunder und ein beliebtes Ausflugsziel in der Nähe von Percha im Pustertal. Diese einzigartigen geologischen Formationen sind durch Erosion entstanden. Und zählen zu den schönsten und markantesten Erdpyramiden in Südtirol.
Die Erdpyramiden sind durch einen langen Erosionsprozess entstanden, der seit Jahrtausenden durch Wind und Wasser vorangetrieben wird. Es handelt sich um kegelförmige Säulen aus Lehm, die an der Spitze oft einen großen Stein tragen. Der Stein schützt die darunter liegende Lehmsäule vor Regen, sodass die Formation erhalten bleibt. Das umliegende Material erodiert.
Die Pustertaler Höhenstraße ist eine der beeindruckendsten Panoramastraßen Südtirols, die auf rund 60 Kilometern Länge durch das Pustertal führt. Diese spektakuläre Straße verbindet wunderschöne Bergdörfer, historische Sehenswürdigkeiten und unvergessliche Ausblicke auf die Dolomiten und die Zillertaler Alpen. Besonders beliebt ist sie bei Autofahrern, Motorradfahrern und Radfahrern, die das Abenteuer der kurvenreichen Strecke mit der atemberaubenden Landschaft kombinieren möchten.
Das Pustertal ist ein ganzjährig attraktives Reiseziel, das für jeden Geschmack etwas zu bieten hat. Ob im Sommer bei Wanderungen durch die Dolomiten, beim Radfahren entlang der Rienz oder im Winter beim Skifahren und Rodeln. Die Vielfalt der Aktivitäten und die Schönheit der Landschaft machen das Pustertal zu einem idealen Ort für Naturliebhaber und Ruhesuchende. Gleichzeitig bietet die Region zahlreiche kulturelle und kulinarische Erlebnisse, die den Aufenthalt im Pustertal unvergesslich machen.
Übernachtung im Leithäusl
Das Leithäusl in Südtirol ist eine traditionelle Unterkunft entlang der Pustertaler Straße. Und es ist ein charmantes Refugium für Reisende, die auf der Durchreise oder auf Entdeckungstour im Pustertal sind. Seine Lage macht es zu einem beliebten Stopp für Gäste, die eine authentische Atmosphäre und eine herzliche Gastfreundschaft suchen.
Leithäusl
Das Leithäusl ist in einem ländlichen Stil gehalten und ist mehr als nur eine Übernachtungsmöglichkeit. Es spiegelt die typische Architektur und Gemütlichkeit Südtirols wider. Viele dieser Unterkünfte befinden sich in historischen Gebäuden, die liebevoll renoviert wurden, um Reisenden modernen Komfort zu bieten.
Zimmer Leithäusl
Übernachtung in der Lienzer Dolomitenhütte
Die Lienzer Dolomitenhütte, ein Highlight am östlichen Ende der Pustertaler Straße nahe Lienz, ist ein besonderes Ziel für Natur- und Bergliebhaber. Sie liegt auf 1.620 Metern Höhe im Herzen der Lienzer Dolomiten und bietet eine spektakuläre Aussicht auf die umliegenden Gipfel. Diese Hütte verbindet rustikale Gemütlichkeit mit atemberaubender Bergkulisse und ist ein idealer Ort für Übernachtungen, Wanderungen und Erholung.
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Die Dolomitenstraße gehört zu den beeindruckendsten Panoramarouten Europas. Auf dem Weg von Toblach über Cortina d’Ampezzo bis nach Brixen erwartet dich eine abwechslungsreiche Mischung aus atemberaubenden Berglandschaften, malerischen Seen und kulturellen Höhepunkten. Die Strecke führt durch das Herz der Dolomiten, vorbei an UNESCO-Welterbe-Stätten und bietet unvergessliche Ausblicke.
Toblach, auch als Dobbiaco bekannt, liegt im wunderschönen Pustertal in Südtirol und wird oft als „Tor zu den Dolomiten“ bezeichnet. Denn dort beginnt die bekannte Dolomitenstraße. Toblach ist ein charmanter Ort und ein beliebter Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten in der Region und ein Highlight für Natur- und Kulturliebhaber.
Toblach ist ein malerischer Ort in Südtirol und bekannt für seine Nähe zu den Dolomiten. Hier kannst du dich mit allem versorgen, was du für die Fahrt brauchst. Und erste Sehenswürdigkeiten wie den Toblacher See oder die Gustav-Mahler-Stube entdecken.
Allgemeine Infos Toblach
Toblach liegt auf etwa 1.250 Metern Höhe in den Südtiroler Dolomiten. Die Besonderheit dies ist ein Ort, welcher den italienischen Flair mit der alpinen Kultur Südtirol verbindet. Toblach ist gut erreichbar, entweder mit dem Zug, dem Auto oder dem Bus.
Highlights in Toblach
Da wäre der Toblacher See (Lago di Dobbiaco). Dieser idyllische Bergsee ist nur wenige Minuten vom Ortskern entfernt. Ein Rundweg führt um den See und bietet traumhafte Ausblicke. Besonders in den frühen Morgenstunden spiegelt sich die umliegende Bergwelt im Wasser.
Toblach ist ein idealer Ausgangspunkt, um die Dolomiten zu erkunden, darunter die weltberühmten Drei Zinnen. Viele Wanderwege und Kletterrouten starten direkt in der Umgebung.
Gustav-Mahler-Musikwochen
Für Kulturinteressierte ist Toblach ein besonderer Ort. Denn hier verbrachte der Komponist Gustav Mahler mehrere Sommer. Sein ehemaliges Komponierhäuschen kann besichtigt werden. Und jedes Jahr finden in seinem Gedenken die Gustav-Mahler-Musikwochen statt.
Nordic Arena
Im Winter wird Toblach zu einem Mekka für Langläufer. Die Nordic-Arena bietet eine der besten Langlauf-Infrastrukturen in Europa. Auch im Sommer gibt es hier Events, darunter Biathlon-Wettbewerbe.
Dolomiten-Radweg
Radfahrer lieben Toblach für den Dolomiten-Radweg, der auf einer alten Bahntrasse bis nach Cortina d’Ampezzo führt. Die Strecke ist ideal für Familien und bietet fantastische Panoramablicke.
Fahrt nach Cortina d’Ampezzo an der Dolomitenstraße
Die Strecke von Toblach (Dobbiaco) nach Cortina d’Ampezzo ist eine wunderschöne Route durch die Dolomiten und bietet beeindruckende Landschaften. Die Distanz beträgt etwa 30 km, und es gibt die beeindruckende Landschaft zu bestaunen.
Highlights unterwegs an der Dolomitenstraße
Schon wenige Kilometer nach Toblach öffnet sich der Blick auf den Dürrensee (Lago di Landro). Dieser Bergsee liegt eingebettet in einer Kulisse aus Wäldern und den markanten Gipfeln der Drei Zinnen. Halte hier für einen kurzen Spaziergang oder ein Foto an. Die Ruhe des Sees und die spiegelnde Oberfläche sind magisch. Die Kulisse ist besonders eindrucksvoll bei Sonnenaufgang oder -untergang.
Dürrensee an der Dolomitenstraße
Weiter südlich erhebt sich die imposante Bergkette des Monte Cristallo. Die dramatischen, hellen Felswände sind ein typisches Merkmal der Dolomiten. Entlang der Straße gibt es mehrere kleine Parkbuchten, perfekt zum Halt für Panoramaaufnahmen.
Monte Cristallo und Misurina-See
Ein Abstecher zum Misurina-See, etwa 10 Minuten von der Dolomitenstraße entfernt, lohnt sich. Der See ist bekannt für seine spiegelglatte Wasseroberfläche und die Kulisse der Bergkette Monte Cristallo.
Schluderbach (Carbonin), dieser kleine Ort, ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen, zum Beispiel ins Rienztal oder zur Plätzwiese, einer idyllischen Hochalm mit grandiosem Dolomitenblick.
Passo Tre Croci (Drei-Kreuze-Pass)
Auf dem Weg nach Cortina führt die Straße über den Passo Tre Croci. Von hier aus hast du grandiose Ausblicke auf die umliegenden Gipfel und kannst Wanderungen zum Sorapiss-See starten.
Passstraße nach Cortina d’Ampezzo
Die Straße windet sich schließlich in Richtung Cortina d’Ampezzo, bekannt als „Königin der Dolomiten“. Auf dem Weg passieren Reisende dichte Wälder, grüne Wiesen und immer wieder beeindruckende Blicke auf die Gipfel.
Ankunft in Cortina d’Ampezzo
Nach etwa 30 Kilometern erreichst du Cortina d’Ampezzo, die elegante „Königin der Dolomiten“. Die Stadt bietet eine Vielzahl an Aktivitäten von Wandern und Klettern bis hin zu exklusivem Shopping und gemütlichen Cafés.
Cortina d’Ampezzo: Die Königin der Dolomiten
Cortina d’Ampezzo, auch bekannt als die „Königin der Dolomiten“, ist ein eleganter Ferienort in Venetien, der sowohl für Wintersport als auch für Sommeraktivitäten bekannt ist. Die Stadt liegt auf 1.224 Metern Höhe und ist umgeben von einigen der bekanntesten Bergketten der Dolomiten, darunter die Tofane, der Monte Cristallo und die Sorapiss-Gruppe.
Allgemeine Informationen
Cortina d’Ampezzo liegt in der Region Venetien im Norden Italiens. Es gehört zur Provinz Belluno und ist eines der bekanntesten Bergresorts Italiens. Die Stadt ist nicht nur ein bedeutendes Wintersportzentrum, sondern auch Teil der atemberaubenden Dolomiten, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören.
Cortina d’Ampezzo befindet sich in einem weiten Tal, umgeben von berühmten Gipfeln wie dem Tofane, dem Cristallo und dem Sorapiss.
Berühmtheit erlangte Cortina durch die Olympischen Winterspiele 1956 und ist regelmäßig Austragungsort von Ski-Weltcup-Rennen.
Highlights in Cortina d’Ampezzo
Wintersport-Paradies
Cortina bietet über 120 km Skipisten und zahlreiche Möglichkeiten für Langlauf, Rodeln und Schneeschuhwanderungen.
Tipp: Besuche das Skigebiet Tofana-Ski-Area, das anspruchsvolle Pisten und eine grandiose Aussicht bietet.
Wandern und Bergsteigen
Im Sommer verwandelt sich Cortina in ein Paradies für Wanderer und Kletterer.
Wanderung zur Lagazuoi-Hütte am Falzaregopass
Die Lagazuoi-Hütte ist eines der beeindruckendsten Ziele in den Dolomiten. Sie liegt auf 2.752 Metern Höhe und bietet ein atemberaubendes Panorama über die umliegenden Gipfel. Darunter die Tofane, die Marmolata und die Civetta. Die Wanderung dorthin ist nicht nur eine sportliche Herausforderung. Sondern auch ein tiefgehendes Erlebnis in der Natur und Geschichte der Dolomiten.
Route zur Lagazuoi-Hütte
Startpunkt: Falzaregopass (Passo Falzarego)
Der Ausgangspunkt der Wanderung ist der Falzaregopass auf etwa 2.105 Metern Höhe, der sich leicht mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen lässt. Hier gibt es Parkplätze und eine Seilbahnstation, falls du den Aufstieg verkürzen möchtest.
Wanderstrecke
Distanz: ca. 4 km
Höhenunterschied: etwa 650 Meter Aufstieg
Dauer: 2–3 Stunden, je nach Fitnesslevel
Schwierigkeitsgrad: Mittel geeignet für geübte Wanderer, da der Weg teilweise steil ist.
Wegbeschreibung
Vom Pass folgst du einem gut ausgeschilderten Wanderweg (Nr. 402). Der führt dich durch die felsige Landschaft nach oben.
Unterwegs kommst du an historischen Stollen und Schützengräben aus dem Ersten Weltkrieg vorbei. Die den Lagazuoi zu einem bedeutenden Freiluftmuseum machen.
Die letzten Meter sind etwas steiler, bevor du die Lagazuoi-Hütte erreichst.
Eleganter Lifestyle
Cortina d’Ampezzo bietet eine einzigartige Mischung aus natürlicher Schönheit und luxuriösem Flair. Die majestätischen Dolomiten Outdoor-Enthusiasten und Naturliebhaber begeistern. Lockt die elegante Stadt mit Shopping, Gastronomie und einem Hauch von Glamour die Reichen und Schönen aus aller Welt an.
Veranstaltungen und Aktivitäten
Cortina d’Ampezzo, die „Königin der Dolomiten“, wird 2026 erneut im Rampenlicht stehen. Gemeinsam mit Mailand ist die Stadt Gastgeber der Olympischen Winterspiele und knüpft damit an ihre reiche Wintersportgeschichte an. Bereits 1956 war Cortina Schauplatz der Spiele, und 70 Jahre später wird es wieder eine Bühne für die besten Athleten der Welt sein.
Cortina d’Ampezzo: Ein Hotspot für Sommer-Events
Nicht nur im Winter begeistert Cortina d’Ampezzo mit seiner Vielfalt, auch im Sommer verwandelt sich die Stadt in ein Mekka für Outdoor-Sportler und Eventliebhaber. Besonders Wander- und Trailrunning-Wettbewerbe ziehen jedes Jahr Teilnehmer aus der ganzen Welt an und bieten unvergessliche Erlebnisse inmitten der atemberaubenden Dolomitenlandschaft.
Beste Reisezeit Cortina
Die Wintermonate von Dezember bis März sind die perfekte Zeit, um Cortina d’Ampezzo zu besuchen. Eingebettet in die schneebedeckten Dolomiten, entfaltet die „Königin der Dolomiten“ ihren ganzen Charme und bietet zahlreiche Möglichkeiten für Wintersport und gemütliche Wintererlebnisse. Denn es erwartet euch über 120 Kilometer lange Pisten, verteilt auf mehrere Skigebiete, darunter Tofana, Faloria-Cristallo und Cinque Torri.
Es gibt rund 70 Kilometer lange Langlaufloipen, darunter die berühmte Fiames-Strecke, die Abwechslung für Anfänger und Profis bietet.
Die Sommermonate von Juni bis September sind die perfekte Zeit, um Cortina d’Ampezzo von seiner grünen und sonnigen Seite zu erleben. In dieser Jahreszeit wird die „Königin der Dolomiten“ zu einem Paradies für Outdoor-Aktivitäten. Und bietet ideale Bedingungen für Wanderungen, Klettertouren und entspannten Urlaub in der Natur.
Cortina d’Ampezzo: Pordoijoch – Sellajoch – Brixen entlang der Dolomitenstraße
Diese Route entlang der Dolomitenstraße ist eine der beeindruckendsten Hochgebirgsfahrten Europas. Sie führt durch die atemberaubenden Dolomiten, vorbei an ikonischen Pässen, Panoramen und charmanten Bergdörfern.
Falzaregopass (Passo Falzarego): Ein Aussichtspunkt in den Dolomiten
Der Falzaregopass ist einer der bekanntesten und beeindruckendsten Pässe in den Dolomiten. Auf einer Höhe von 2.105 Metern bietet der Pass nicht nur atemberaubende Panoramablicke. Sondern auch Zugang zu einer der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten der Region: der Lagazuoi-Seilbahn. Der Pass bietet eine fantastische Aussicht auf die imposanten Dolomitengipfel. Einschließlich der Tofana, Cinque Torri und des Monte Averau.
Der Pass bietet einen atemberaubenden Blick auf die berühmten Tre Cime di Lavaredo. Besonders bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang, wenn die Gipfel in warmen Farben erstrahlen.
Der Falzaregopass ist ein wahres Paradies für Fotografen. Ob die dramatischen Felsformationen der Dolomiten oder das malerische Tal, hier kannst du unvergessliche Fotos machen.
In Arabba hast du nun die Möglichkeit, die Stella Gebirgsgruppe zu umrunden und dabei die Gemeinde Corvara (Kufar) zu besichtigen.
Corvara: Ein Highlight der Dolomitenstraße
Corvara, ein charmantes Dorf im Herzen der Dolomiten, ist ein Juwel auf der berühmten Dolomitenstraße. Diese spektakuläre Panoramaroute führt durch die UNESCO-geschützten Dolomiten. Ist ein Muss für jeden, der die atemberaubende Schönheit dieser Bergwelt erleben möchte. Corvara, im Gadertal gelegen, bildet einen der Höhepunkte dieser Tour.
Corvara
Die Lage und Bedeutung
Corvara liegt auf 1.568 Metern Höhe und ist von majestätischen Gipfeln wie dem Sassongher und dem Sellamassiv umgeben. Das Dorf ist nicht nur ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge. Sondern auch ein Ort, der Ruhe und Tradition ausstrahlt. Es ist Teil der Region Alta Badia, die für ihre ladinische Kultur, exzellente Küche und herzliche Gastfreundschaft bekannt ist.
Corvara
Aktivitäten rund um Corvara
Wandern und Klettern: Für Wanderer und Kletterer bietet Corvara zahlreiche Möglichkeiten, darunter anspruchsvolle Gipfeltouren und gemütliche Panoramawege. Besonders empfehlenswert ist der Weg zur Franz-Kostner-Hütte, der atemberaubende Ausblicke bietet.
Skifahren und Mountainbiken: Im Winter ist Corvara ein wichtiger Zugangspunkt zur Sellaronda, einem Skizirkus, der rund um das Sellamassiv führt. Im Sommer wird die Region zum Mekka für Mountainbiker.
Kulturelle Entdeckungen: Corvara bietet Einblicke in die ladinische Kultur. Ein Besuch im Museum Ladin in St. Martin in Thurn, das nur eine kurze Fahrt entfernt liegt, ist besonders interessant.
Grödner Joch
Das Grödner Joch (ital. Passo Gardena) ist einer der spektakulärsten Pässe entlang der Dolomitenstraße. Auf 2.137 Metern Höhe verbindet es das Grödnertal mit dem Gadertal und bietet unvergessliche Ausblicke auf die umliegenden Dolomitengipfel. Darunter die imposante Sellagruppe und den Langkofel.
Grödner Joch
Ein Paradies für Naturfreunde
Der Pass ist ein beliebtes Ziel für Wanderer, Radfahrer und Fotografen. Zahlreiche Wanderwege starten direkt am Joch und führen durch eine einzigartige Landschaft aus Almwiesen, Felsen und Lärchenwäldern. Im Winter verwandelt sich das Gebiet in ein Paradies für Skifahrer, als Teil des Skikarussells Dolomiti Superski.
Pordoijoch (Passo Pordoi): Der höchste Punkt der Strecke mit spektakulären Ausblicken
Das Pordoijoch (Passo Pordoi) ist mit 2.239 Metern der höchste Punkt der Strecke und ein absolutes Highlight auf der Großen Dolomitenstraße. Dieser Pass bietet nicht nur atemberaubende Ausblicke auf die Dolomiten. Sondern auch Zugang zu einer der bekanntesten Seilbahnen der Region.
Valle del Boite
Mit einer Höhe von 2.239 Metern ist das Pordoijoch der höchste Punkt auf der Strecke zwischen Cortina d’Ampezzo und Brixen.
Vom Pass aus hast du einen weiten Blick auf die Dolomiten und die umliegenden Gipfel. Darunter die Marmolada, der höchste Berg der Dolomiten. Bei klarem Wetter reicht die Aussicht bis zu den Gruppen der Tofane und dem Sellajoch. Der Pass ist ein perfekter Ort für Panoramaaufnahmen, besonders mit den dramatischen Felsformationen im Hintergrund.
Sellajoch (Passo Sella): Der ikonische Dolomitenpass mit atemberaubendem Blick auf die Sella-Gruppe und Marmolata
Das Sellajoch (Passo Sella) ist ein weiteres Highlight auf der Großen Dolomitenstraße und einer der bekanntesten Pässe in den Dolomiten. Auf 2.218 Metern Höhe bietet der Pass nicht nur beeindruckende Ausblicke auf die umliegenden Berge. Sondern auch Zugang zu einigen der schönsten Wander- und Skigebiete der Region.
Spektakuläre Aussicht auf die Sella-Gruppe und Marmolata
Blick auf die Sella-Gruppe: Vom Sellajoch aus hast du einen fantastischen Blick auf die markante Sella-Gruppe, ein Gebirgsmassiv, das aufgrund seiner imposanten Felsen bekannt ist.
Marmolada: Der Blick auf die Marmolada, den höchsten Gipfel der Dolomiten, ist besonders eindrucksvoll. Mit einer Höhe von 3.343 Metern dominiert der Berg die Landschaft.
Fotomöglichkeiten: Der Pass ist ein idealer Ort, um Panoramafotos zu machen, insbesondere bei klarem Wetter, wenn die Berge im Sonnenlicht glänzen.
Zugang zu Wanderungen und Outdoor-Aktivitäten
Das Sellajoch ist ein beliebter Ausgangspunkt für verschiedene Wanderungen. Darunter das berühmte Giro del Sella (Sellaronda), eine Tour, die rund um die Sella-Gruppe führt. Rund um das Sellajoch gibt es einige Klettersteige. Die sind sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Kletterer geeignet. Für Radfahrer bietet die Region zahlreiche Mountainbiketouren und Strecken, die durch die Dolomiten führen und herrliche Ausblicke bieten.
Wintersport und Skigebiet
Das Sellajoch ist Teil des riesigen Dolomiti Superski-Gebiets, das über 1.200 Pistenkilometer umfasst und Skifahrer und Snowboarder aus der ganzen Welt anzieht.
Besonders im Winter ist der Pass ein beliebter Ausgangspunkt für Skifahrer, die die berühmte Sellaronda-Ski-Route genießen möchten, eine der bekanntesten Rundtouren im Dolomiten-Skigebiet.
Auf der letzten Etappe der Dolomitenstraße in das Eisackertal könnt ihr im Herbst die Obststände mit ihren leckeren Äpfeln und Obst entdecken. Welche direkt ihre Plantagen in unmittelbarer Nähe sich befinden.
Dolomitenstraße Blick in das Eisacktal
Nachdem du das Eisacktal erreicht hast, kannst du gerne die Stadt Klausen besichtigen, bevor es nach Brixen weitergeht. Die Stadt Brixen ist die älteste Stadt Südtirols und lädt zum Verweilen ein.
Tipps für deine Reise
Plane für die Dolomitenstraße mindestens einen halben bis ganzen Tag ein, um alle Highlights zu genießen.
Die beste Reisezeit für Wanderungen ist von Juni bis September. Da sind die Temperaturen sehr angenehm, die Tage sehr lang und man sollte trotzdem mit Regenschauern rechnen.
Der Herbst bietet eine farbenprächtige Landschaft und weniger Verkehr.
Und im Winter bieten die Dolomiten eine Vielzahl an Skipisten bitte (beachte Schneeketten).
Probiere regionale Gerichte wie Schlutzkrapfen, Knödel oder den Crémant d’Alsace (in Brixen erhältlich).
Zusammenfassung
Die Fahrt von Toblach über Cortina bis nach Brixen entlang der Dolomitenstraße vereint Naturwunder, kulturelle Highlights und unvergessliche Panoramen. Ob Gipfel, Bergseen oder charmante Städte, diese Route bietet für jeden etwas.
Gerne kannst du mir auf Pinterest und Youtube folgen, um weitere Reisetipps und Inspirationen zu entdecken. Natürlich freue ich mich auch über eine Nachricht an info@ontourlady.com oder über einen Kommentar unter diesem Beitrag.
Das Timmelsjoch ist ein Pass in den Ötztaler Alpen, der Tirol in Österreich mit dem Passeiertal in Südtirol in Italien verbindet. Er liegt auf einer Höhe von 2.509 Metern und ist eine beliebte Route für Autofahrer, Motorradfahrer und Radfahrer. Sie ist eine der höchstgelegenen Passstraßen der Ostalpen und erstreckt sich über etwa 40 Kilometer.
Blick zurück in das Ötztal
Die Fahrt über das „Tor zu Südtirol“ bietet unvergessliche Ausblicke auf eine atemberaubende Berglandschaft. Die Straße führt durch malerische Täler, vorbei an saftigen Bergwiesen, idyllischen Almen und mächtigen Gletschern. An jeder Kurve eröffnen sich neue, spektakuläre Panoramablicke auf die umliegenden Gipfel der Ötztaler Alpen.
Besonders an klaren Tagen lohnt es sich, unterwegs öfter anzuhalten, um die Aussicht zu genießen. An den strategisch platzierten Infopoints entlang der Strecke kannst du mehr über die Geologie, Geschichte und Kultur der Region erfahren. Und die einzigartige Architektur der Stationen bewundern.
Anfahrt zur Timmelsjoch-Hochalpenstraße
Die Reise zur Timmelsjoch-Hochalpenstraße beginnt in der charmanten Stadt Imst. Von hier aus führt die Route durch das beeindruckende Ötztal, das sich über etwa 65 Kilometer erstreckt. Die Fahrt durch dieses Tal ist bereits ein Erlebnis für sich: von türkisblauen Flüssen bis hin zu imposanten Bergkulissen bietet es eine malerische Kulisse.
Nach dieser landschaftlich reizvollen Fahrt erreichst du die Mautstelle der Timmelsjoch-Hochalpenstraße. Hier findest du die aktuellen Preise für die Nutzung der Strecke. Ein kleiner Preis für ein unvergessliches Abenteuer in den Alpen.
Ein Paradies für Motorradliebhaber auf der Timmelsjoch-Hochalpenstraße
Direkt an der Mautstelle befindet sich das Top Mountain Motorcycle Museum, das mit einer Fläche von 4.500 m² beeindruckt. Dieses Museum ist ein absolutes Highlight für Motorradfans. Die Sammlung umfasst eine Vielzahl historischer und moderner Motorräder und ist auch architektonisch ein echter Hingucker.
Ein besonderes Erlebnis auf der Timmelsjoch-Hochalpenstraße
Sportwagen-Treffen Bei unserem Besuch auf der Timmelsjoch-Hochalpenstraße hatten wir das Glück, ein Treffen von Ferraris und anderen luxuriösen Sportwagen mitzuerleben. Die stolzen Besitzer präsentierten ihre Fahrzeuge mit großer Begeisterung und machten den Besuch zu einem unvergesslichen Ereignis. Solche Treffen zeigen, dass die Timmelsjoch-Hochalpenstraße nicht nur bei Naturfreunden, sondern auch bei Autoliebhabern hoch im Kurs steht.
Ferrari am Timmelsjoch
Die Fahrt auf der Timmelsjoch-Hochalpenstraße ist weit mehr als nur eine gewöhnliche Strecke; sie ist ein echtes Abenteuer. Die Straße schlängelt sich in engen Serpentinen durch die imposante Berglandschaft und fordert sowohl Autofahrer als auch Motorradfahrer heraus. In diesem Abschnitt ist die Fahrt ein wahres Naturerlebnis. Bei dem man sich ständig zwischen den gewaltigen Gipfeln und Tälern bewegt.
Mehrere Tunnel durchbrechen den Felsen und bieten dabei faszinierende Perspektiven, wenn man aus der Dunkelheit ins Licht fährt. Jede Kurve öffnet sich zu neuen, spektakulären Ausblicken, die einem den Atem rauben. Es gibt zahlreiche Aussichtspunkte entlang der Strecke. An denen man unbedingt anhalten sollte, um die grandiose Landschaft zu genießen.
Ob du die Weite der Ötztaler Alpen oder das tiefgrüne Passeiertal im Blick hast, die Panoramen hier sind einfach unvergleichlich. Jeder Stopp bietet die Möglichkeit, Fotos zu machen und die Ruhe der Berge zu erleben, bevor die Fahrt weitergeht.
Timmelsjoch Hochalpenstraße
Die Passstraße ist kurvenreich und anspruchsvoll, aber gut ausgebaut und ermöglicht eine atemberaubende Fahrt durch die Alpen. Und es ist sowohl für Autos als auch für Motorräder geeignet und bietet eine abwechslungsreiche Strecke für jeden Fahrer. Die Passstraße ist von Ende Mai bis Anfang November geöffnet, abhängig von den Wetterbedingungen und dem Schneefall. Während der Wintermonate ist der Pass aufgrund der Schneemassen und der schwierigen Bedingungen gesperrt.
Serpentinen mit Ausblick die Timmelsjoch Hochalpenstraße
Besucherzentrum
An der höchsten Stelle der Timmelsjoch-Hochalpenstraße befinden sich eine Informationsstelle und das Besucherzentrum, das über die Geschichte, Geologie und Tierwelt der Region informiert. Es werden auch Ausstellungen und Veranstaltungen rund um die Themen Alpen und Passstraßen angeboten. Sowie befindet sich am Parkplatz das Rasthaus Timmelsjoch, welches zum Rasten und Verweilen einlädt.
Das Timmelsjoch ist ein beeindruckender Pass, der eine Verbindung zwischen Österreich und Italien schafft und Besuchern die Möglichkeit bietet. Die alpine Schönheit und den Nervenkitzel einer Passstraße zu erleben. Egal, ob mit dem Auto, dem Motorrad, dem Fahrrad oder zu Fuß. Das Timmelsjoch ist eine lohnenswerte Destination für Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
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