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Ein Erlebnistraum fahr(T)raum am Mattsee mit dem Naturerlebnisweg

Oh, wie schön ist es, das Porsche Museum am Mattsee zu besuchen! Es war ein wahres Vergnügen, die Oldtimer aus nächster Nähe zu bestaunen und zu sehen, welche Ausstattung diese historischen Fahrzeuge damals hatten. Man kann sich kaum vorstellen, wie fortschrittlich diese Autos in ihrer Zeit waren. Die Ferdinand-Porsche-Erlebniswelten bieten einen faszinierenden Einblick in das Leben und Werk von Ferdinand Porsche, einem genialen Konstrukteur, der die Entwicklung historischer Rennwagen vorantrieb und den damaligen Rennsport maßgeblich prägte.

Die Erlebniswelten befinden sich in und rund um den malerischen Mattsee, etwa 20 Kilometer nördlich von Salzburg. Und bieten eine perfekte Gelegenheit, mehr über die Geschichte von Porsche und die legendären Rennwagen zu erfahren.

Erlebnistraum Porsche
Erlebnistraum

Neben der Konstruktion von Autos interessierte sich Ferdinand Porsche auch für Motoren, egal ob für Flugzeuge, Schienenfahrzeuge oder die Motoren der Landwirtschaft. Und genau dies wird in der Porsche Erlebniswelt (Traum) dargestellt. Von 1906 bis 1923 war Ferdinand Porsche der technische Leiter und mit dieser Produktpalette von Motoren, Luxuswagen, Lastwagen, Schiffsmotoren, Schienenmotoren, Omnibusse, Geschäftswagen und Flugzeugmotoren am Erfolg beteiligt.

Es wurde das tolle Ferdinand-Porsche-Erlebnis-Museum der eigenartigen Art mit verschiedenen Auszeichnungen geehrt. Im Jahre 2014 wurden der Zipfer Tourismuspreis und der Österreichische Innovationspreis Tourismus verliehen. Im Jahr 2017 verlieh der Salzburger Tourismus das Verdienstzeichen an Herrn Ernst Pech.

Und so kann man im Porsche Museum bestaunen, wie die damaligen Autos ausgesehen haben. Auf Infotafeln werden die technischen Daten sehr deutlich dargestellt, die Leistungen und Ausstattungen der Autos zu dieser Zeit schon hatten.

Die Anfahrt zum Porsche Museum

Die Anfahrt erfolgte von Salzburg bis zur Ortschaft Mattsee. Man fährt die Mattseer Landstraße entlang, bis der Abzweig zur Passauer Straße erreicht wird. Und dann nach circa 50 Metern auf der linken Seite. Hinter dem Museum befindet sich der Parkplatz. Am Eingang des Museums befindet sich auch die Touristeninformation. Es können auch vor Ort Fahrräder ausgeliehen werden, sodass man einen schönen Ausflug in die Natur unternehmen kann.

Besondere Events im Porsche Museum

Diese Location kann für Events genutzt werden, um ein spannendes, exklusives Erlebnis zu bieten. Im Museum haben bis zu 300 Personen Platz für zum Beispiel Lesungen, Konzerte oder Kabarett. Es kann auch gesondert gemietet werden, um ein Seminar mit Museumsbesichtigung und Oldtimer-Rundfahrt in diesem tollen Porsche-Museum zu kombinieren.

So werden Oldtimer-Ausfahrten angeboten, zum Beispiel für Hochzeiten oder Geburtstage. Wie schön ist es, wenn man durch die Gegend des Mattseees chauffiert wird; so kann man die Landschaft mit einem außergewöhnlichen Auto bestaunen. Das wäre bestimmt was ganz Besonderes.

Ferdinand Porsche Museum

So befinden sich auf einer Fläche von 3000 qm² Autos ab dem Jahr 1910, darunter die ersten Sportwagen, das erste Elektroauto sowie der sogenannte Brezel-Volkswagen.

Es sind auch die Autos von Kaiserin Sissi von Ferdinand Porsche und seiner Tochter zu besichtigen. Das Kaiserwagen-Einzelstück für Kaiser Franz Josef wurde gebaut.

In der Ausstellung Erlebniswelt

Im Museum gibt es am Eingang die Möglichkeit, Bücher und Souvenirs zu kaufen. Weiter kommt man in die geräumige Ausstellungshalle. Dort wird man sofort von einem besonderen Eindruck überwältigt.

So kann man die Kutsche von Jakob Lohner bestaunen, die von Egger & Co. gebaut wurde. Von dieser Kutsche sind nur sehr wenige Stück hergestellt worden.

Erlebnistraum Porsche

Man kann auch bei verschiedenen Autos die Motorengeräusche hören, was für einen Sound sie hatten.

Und ein Fahrsimulator steht ebenfalls zur Verfügung. So konnte man ausprobieren, wie es sich anfühlt, in einem Oldtimer durch die Gegend zu fahren.

Diese Exponate können in der Ausstellung bestaunt werden, wie zum Beispiel Lohner-Porsche Mixte von 1901, Austro-Daimler Prinz Heinrich von 1910, Austro-Daimler 14/28 der Kaiserwagen von 1911, Austro-Daimler AD 617 der Jagdwagen von 1923, Mercedes 41/100/140PS 630 K aus dem Jahre 1926, Austro-Daimler ADM-R Stuckwagen von 1927, der Volkswagen Typ 82 der Kübelwagen von 140, neben VW Käfer Brezelkäfer werden noch weitere diverse Oldtimer ausgestellt.

Auf dem Weg zum Untergeschoss befindet sich eine ehemalige Werkstatt mit verschiedenen Flugzeugmotoren. Des Weiteren ein Postbus, ein Laster sowie eine alte Tankstellenanlage.

Oh, wie spannend es geht, direkt zum Flugsimulator. Ich selbst saß noch nie hinter einem Steuer eines Flugzeuges, welches älter ist als ich. Also habe ich gleich meine Geschicklichkeit ausprobiert, wie es sich anfühlt, so toll zu fliegen.

Das Untergeschoß

Im Untergeschoss befinden sich die verschiedenen Traktoren von Porsche und Allgaier, sowie vom Oldtimer- und Landschaftsverein sind diverse Oldtimer zu sehen. Von 1950 bis 1960 wurden Traktoren ausgestellt. In den Vitrinen befinden sich Arbeitsgeräte, die zur damaligen Zeit benutzt wurden.

In dieser Ausstellung werden auch der Zylinder eines Motorblocks und rechts der Käfermotor gezeigt.

Das Konstruktionsbüro in Gmünd aus dem Jahre 1946. Was war das für Zeiten, wer kennt noch die Schreibmaschine oder das Telefon mit der Wählscheibe? Das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen. Was für Hilfsmittel sie damals hatten.

In diesem Museum wurde auch an Kinder gedacht, sodass eine Spielecke sowie Simulatoren eingerichtet wurden.

Was für tolle Autos schön restauriert sind, und wer möchte, kann sich eine chauffierte Ausfahrt mit einem Oldtimer durch die Gegend um den Mattsee gönnen.

Für diese Erlebniswelten werden die klassische Erlebnisführung oder die Sonderführungstechnik angewendet. Wer als Gruppe anreist, kann sich individuell beraten lassen.

Eintrittspreise und Öffnungszeiten im Porsche Museum

Des Weiteren wird das Mattsee-Paket für einen 5- bis 6-stündigen Aufenthalt im Ferdinand Porsche Museum mit der Schifffahrt des Seenlandes angeboten. Dies ist bis zu 50 Personen buchbar.

Hier findet ihr die Preise und Öffnungszeiten dieses Museums.

Ein Spaziergang durch die Ortschaft Mattsee

Mattsee ist eine kleine, beschauliche Ortschaft, also sind wir als Erstes zur Seepromenade geschlendert. Eine kleine Grünanlage mit Sitzmöglichkeiten mit Blick auf den See und den Segelklub Mattsee. Von hier aus ging es zur Ortsmitte; dort befinden sich Geschäfte und Restaurants rund um die Stiftskirche am Mattsee. Der Stift Mattsee mit seiner 1200-jährigen Geschichte und seinen Weinkellern besichtigt werden.

Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, auf dem Buchberg eine Wanderung zu unternehmen, die mit ihrem Themenweg sehr interessant ist. Sowie ein Besuch des Holzbildhauers und Pfeifenmachers Kemperling und dem Spaziergang in die Weyerbucht

Die Stiftskirche ist ein frühgotischer Baustil aus dem 12. Jahrhundert und denkmalgeschützt. So weckte es meine Neugier, wie diese Kirche von innen aussieht. Das Mittelschiff wird schmal und hoch aufragend. Diese 2 niedrigen Seitenteile wirken klein und schmal. Und ein toller Blick auf die Orgel; diese wirkt fantastisch schön.

Zur Stärkung ging es in den Braugasthof Sigl in Obertrum am See. Dieser Gasthof liegt mitten in Obertrum und verfügt über einen schönen Biergarten.

Spaziergang auf dem Naturerlebnisweg am Oberthrumersee

Dieser Weg ist versteckt und nicht so gut beschildert, man orientiert sich am Skaterpark, der am Obertrumer See liegt. Von dort aus geht man Richtung See; von dort aus sieht man den 800 Meter langen Rundweg. Wir gingen zuerst über die Brücke, danach teilte sich der Weg, und ich ging gerade weiter. Der Weg ist ein schmaler Holzsteg; er führt in den Wald hinein. Es gibt immer wieder kleine Hinweistafeln, auf denen Pflanzen und Tiere zu finden sind. Es gibt eine Aussichtsplattform mit Blick auf den See und das Waldstück des Naturerlebnisweges. Wenn man ruhig und langsam läuft, hört man die Vögel und Libellen, und im Wasser gibt es Frösche.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Tiroler Bauernhöfe Museum in Kramsach

Die Tiroler Bauernhöfe in Kramsach bieten einen faszinierenden Einblick in das Leben und Arbeiten der Menschen in vergangenen Jahrhunderten. Dieses Bauernhofmuseum, auch als Museum Tiroler Bauernhöfe bekannt, ist ein Freilichtmuseum, das alte Bauernhäuser aus dem 16. Jahrhundert zeigt. Es ist erstaunlich, wie gut die Gebäude erhalten sind, und sie erzählen eindrucksvoll von der Geschichte und den Traditionen Tirols.

Bauernhofmuseum

Anfahrt zum Tiroler Bauernhofmuseum

Im Bezirk Kufstein im idyllischen Tiroler Unterinntal liegt die malerische Ortschaft Kramsach, die vor allem für ihre besonderen Sehenswürdigkeiten bekannt ist. Neben dem charmanten Ortskern befinden sich in der Umgebung zwei Highlights: das Museum Tiroler Bauernhöfe und der Museumsfriedhof.

Tiroler Bauernhofmuseum

Das Museum Tiroler Bauernhöfe liegt etwa 4 Kilometer außerhalb von Kramsach und ist sehr gut ausgeschildert. Es ist problemlos mit dem Auto erreichbar, und ausreichend Parkplätze stehen zur Verfügung. Alternativ bietet sich die Anreise mit dem Bus an, was besonders umweltfreundlich ist.

Das Freilichtmuseum ist auf einem leicht hügeligen Gelände angelegt und erstreckt sich über ein großzügiges Areal. Besucher können hier in die Welt vergangener Jahrhunderte eintauchen und erleben, wie die Menschen in Tirol in unterschiedlichen Regionen und Epochen gelebt haben. Die original erhaltenen und sorgfältig restaurierten Bauernhäuser aus dem 16. bis 19. Jahrhundert bieten Einblicke in die Architektur und das bäuerliche Leben jener Zeit.

Das Bauernhofmuseum

Direkt vom Parkplatz aus führt ein kurzer Weg zum Eingang des Freilichtmuseums, das sich auf beeindruckenden 8,5 Hektar erstreckt. Hier warten 14 originalgetreu wiedererrichtete historische Bauernhöfe und 23 Nebengebäude darauf, entdeckt zu werden. Jeder Hof erzählt eine eigene Geschichte und gibt Einblicke in das Leben, die Arbeit und die Traditionen der Tiroler Bergbauern. Vom gemütlichen Wohnzimmer bis zur urigen Scheune spürt man in jedem Detail den Charme vergangener Zeiten.

Tiroler Bauernhöfe

Der 3,2 Kilometer lange Rundweg führt durch das weitläufige Gelände und ermöglicht den Besuchern, die Höfe und Gebäude in ihrem eigenen Tempo zu erkunden. Alternativ können sich Interessierte auch einer Führung anschließen, um spannende Hintergrundgeschichten und zusätzliche Informationen zu erfahren.

Rundweg

Unser Rundgang durch das Museum Tiroler Bauernhöfe begann mit dem Portner Hof, der uns mit seinem authentischen Charme empfing. Von dort führte der Weg an der Almhütte vorbei, die malerisch auf einem Hügel thront. Zur linken Seite lagen der Hackler Hof und der Hörl Hof, Letzterer mit einer imposanten Scheune, die einen Eindruck von der damaligen Landwirtschaft vermittelt.

Wir bogen schließlich in einen Seitenweg ein und gelangten zum Gwinggenhof sowie zum Summerauhof. Beide Höfe beeindruckten durch ihre sorgfältige Rekonstruktion und die Details, die den Alltag der Bergbauern lebendig werden ließen.

Tiroler Bauernmuseum

Wieder am Hauptweg angekommen, ging es weiter an diversen Gebäuden vorbei, alter Segger Hof, Holzfällerhütte zur Mühle, Tierstaller Hof bis zur Schule, vom Ahlinger Hof ging es über eine Holzbrücke, von da aus hat man einen schönen Ausblick in die Gegend, auf das Tiroler Panoramamuseum in Kramsach, das Tal im Gelände befand sich ein Schießstand. Es gibt auch den Weg der Sinne zum Tasten und Fühlen.

So befanden sich in den Höfen einzelne Gerätschaften, die zu dieser damaligen Zeit verwendet wurden. In den Gebäuden sah man, wie die Küchen ausgestattet und die Schlafzimmer eingerichtet waren. Was die Knechte und die Magd zur Verfügung hatten.

Nach unserem Rundgang durch das Museum Tiroler Bauernhöfe führte uns der Weg zurück zum Ausgang. Vorbei an der einladenden Gaststätte, die perfekt für eine kleine Stärkung oder ein gemütliches Beisammensitzen ist, erreichten wir schließlich den Parkplatz und ließen diesen Ausflug in die Vergangenheit der Tiroler Bergbauern ausklingen.

Die Eintrittspreise für das Bauernhofmuseum betragen für Erwachsene 13 Euro, das finde ich als angemessen. Weitere Informationen erhaltet ihr hier.

Museum Tiroler Bauernhöfe
Angerberg 10
6233 Kramsach, Österreich
Öffnungszeiten
März, April und Oktober
täglich 9 bis 17 Uhr
Mai bis September
täglich 9 bis 18 Uhr
letzter Einlass circa 1 Stunden vor Schließung
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Erlebt die Geschichte: Im Freilichtmuseum Salzburg in Großgmain

Das Freilichtmuseum Salzburg ist der ideale Ort für alle, die sich für die Geschichte und das Leben in alten Bauernhäusern interessieren. Hier kann man sehen, wie Menschen in früheren Zeiten in ländlichen Regionen lebten und arbeiteten. Das Museum bietet eine Vielzahl von gut erhaltenen Bauernhäusern, Ställen und anderen historischen Gebäuden. Die den traditionellen Lebensstil und die Arbeitsweisen vergangener Jahrhunderte anschaulich vermitteln. Es gibt auch zahlreiche Ausstellungen, die verschiedene Aspekte des bäuerlichen Lebens darstellen. Von der Landwirtschaft bis hin zum Handwerk und Haushalt zeigen. Besucher können hier in die Geschichte und das tägliche Leben vergangener Zeiten eintauchen.

aktualisiert 02.02.2025

Freilichtmuseum Salzburg

Ein Abstecher in das Freilichtmuseum Großgmain vor den Toren von Salzburg ist eine großartige Möglichkeit. In die Geschichte und Traditionen der Region einzutauchen. Das Museum liegt etwa 15 km südwestlich von Salzburg am Fuße des Unterbergs. Es erstreckt sich über 50 Hektar und beherbergt rund 100 historische Bauernhäuser aus dem Zeitraum vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Hier können Besucher die verschiedenen Facetten des ländlichen Lebens in Österreich entdecken. Von den Häusern selbst bis hin zu den alten Handwerkstechniken, die früher zur Alltagsbewältigung gehörten.

Das Freilichtmuseum bietet einen faszinierenden Einblick in die Architektur und Lebensweise vergangener Jahrhunderte. Wie das Leben in den Salzburger Bergen und auf dem Land ausgesehen hat. Es gibt viel zu entdecken, darunter originalgetreu restaurierte Häuser, Bauernhöfe, Werkstätten und Mühlen, die zum Staunen und zum Forschen einladen. Ein Besuch ist besonders für diejenigen interessant, die sich für Geschichte, Volkskultur und alte Handwerkstechniken interessieren.

Freilichtmuseum Großgmain

Das Freilichtmuseum Großgmain ist eine wahre Zeitreise durch die Geschichte des ländlichen Lebens in Salzburg. Die rund 100 originalgetreu restaurierten Bauernhäuser aus den letzten sechs Jahrhunderten sind über die fünf Salzburger Landesteile Flachgau, Tennengau, Pongau, Pinzgau und Lungau verteilt. Diese Aufteilung vermittelt den Besuchern einen klaren Eindruck. Wie haben sich die Bau- und Lebensweisen in den verschiedenen Regionen Salzburgs über die Jahrhunderte hinweg verändert?

Ein 7 km langes, gut ausgebautes Wegenetz verbindet die verschiedenen Bereiche des Museums. Sodass die Besucher die unterschiedlichen Bauarten und landwirtschaftlichen Einrichtungen bequem erkunden können. Jedes Haus erzählt eine Geschichte von den einfachen Bauernhäusern der frühen Jahrhunderte bis hin zu den fortschrittlicheren Bauten der späteren Zeiten. Man kann sehen, wie sich die Bauformen, die Wohnverhältnisse und die Arbeitsweisen der Menschen im Laufe der Zeit verändert haben.

Besondere Einblicke bietet das Museum auch in die Handwerkskunst und die alltäglichen Tätigkeiten der damaligen Zeit. Ob in den alten Werkstätten, den Mühlen oder den Ställen. Es wird deutlich, wie das Leben der Menschen in den verschiedenen Salzburger Regionen ausgesehen hat. Die Ausstellungen und . Wie das Leben auf einem Bauernhof früher organisiert war. Welche Werkzeuge wurden verwendet und wie entwickelte sich der Alltag auf dem Land?

Ein Besuch im Freilichtmuseum Großgmain ist somit nicht nur eine Entdeckung der historischen Architektur. Sondern auch eine lebendige Auseinandersetzung mit der kulturellen Geschichte und dem traditionellen Handwerk in Salzburg

Museumseisenbahn im Freilichtmuseum Salzburg

Bauernhausmuseum Salzburg

Die Museumseisenbahn im Freilichtmuseum Großgmain ist eine besondere Attraktion, die den Besuchern ermöglicht. Die verschiedenen Regionen des Museums auf eine entspannte und nostalgische Weise zu entdecken. Auf einer Strecke von 1,7 km fährt die Bahn durch das Gelände. Und bietet dabei einen einzigartigen Blick auf die historischen Bauernhäuser sowie auf die wunderschöne Natur rund um das Museum.

Die Fahrt mit der Museumseisenbahn ist eine tolle Möglichkeit, das Gelände zu erkunden, insbesondere für diejenigen. Die möchten vielleicht nicht so viel zu Fuß unterwegs sein oder einfach das Erlebnis der alten Eisenbahn genießen. Dabei können die Besucher bequem aus dem Fenster blicken und die landschaftliche Schönheit sowie die Vielfalt der historischen Gebäude und Hofanlagen bewundern.

Alte Bauernhäuser im Freilichtmuseum Salzburg

Es ist faszinierend, sich vorzustellen, wie das Leben in den alten Bauernhäusern im Freilichtmuseum Großgmain einst war. In diesen Häusern lebten die Menschen unter ganz anderen Bedingungen als heute. Die Bauernhäuser sind nicht nur historisch wertvolle Gebäude. Sondern auch Zeugnisse der harten Arbeit und des einfachen Lebens der damaligen Zeit.

Viele dieser Häuser stammen aus den 16. bis 20. Jahrhunderten und spiegeln die verschiedenen Lebensweisen in den fünf Salzburger Landesteilen wider. In den Flachgau, Tennengau, Pongau, Pinzgau und Lungau lebten die Menschen in diesen alten Bauernhäusern und mussten sich auf die landwirtschaftliche Arbeit stützen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Die Räume in den Häusern waren klein und funktional, oft sehr einfach eingerichtet. Aber mit allem ausgestattet, was man für das tägliche Leben benötigte. Die Menschen mussten hart arbeiten, um sich und ihre Familien zu versorgen. Bauernhöfe hatten oft nicht nur Wohnräume, sondern auch Ställe für die Tiere, Scheunen für die Ernte und Werkstätten, in denen Handwerksarbeiten ausgeführt wurden.

Geräte und Werkzeuge, die in der Landwirtschaft und im Handwerk eingesetzt wurden, sind in vielen Häusern ausgestellt. Man kann sehen, wie mühsam die Arbeit früher war ohne die heutigen modernen Hilfsmittel. In einigen Häusern sind Küchen und Schlafräume nachgestellt, in denen man sich die damaligen Lebensbedingungen und den Umgang mit Ressourcen gut vorstellen kann.

Die Räume

Die Küchen waren oft der Mittelpunkt des Haushalts, wo das Essen zubereitet wurde. Hier standen Kachelöfen oder Holzherde, die zugleich als Heizquelle dienten. In den Schlafkammern hingegen waren die Betten schlicht, oft mit Bettwäsche aus natürlichen, handgefertigten Materialien.

Es ist beeindruckend, durch diese historischen Gebäude zu gehen und sich vorzustellen, wie sich das Leben der damaligen Zeit von unserem heutigen unterscheidet. Man bekommt ein Gefühl für die Verhältnisse, die die Menschen damals aushalten mussten. Und wie sie mit der Natur und den Jahreszeiten im Einklang lebten.

Die ehemaligen Klassenzimmer

Ein solches Klassenzimmer war oft ein kleiner, einfacher Raum mit Holzbankreihen, in denen die Kinder in geordneten Reihen saßen. Es gab keine modernen Tische oder Stühle wie heute. Sondern schlichte Holzbänke, die meist an den Wänden des Raumes aufgestellt waren. Diese Bänke waren für mehrere Kinder gedacht, sodass oft 2 oder 3 Kinder auf einer Bank saßen.

An den Wänden hingen meist Tafeln oder Kreidetafeln, auf denen der Lehrer mit Kreide die Aufgaben oder den Unterrichtsstoff notierte. Ein Kachelofen sorgte für Wärme im Raum, da es keine zentrale Heizungsanlage gab. Besonders im Winter mussten die Schüler und der Lehrer oft die Kälte im Raum aushalten.

Die Tafel war auch ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts. Da der Lehrer den Schülern mit Schreibkreide beibrachte, wie man liest, schreibt und rechnet. In manchen Klassenzimmern gab es auch eine Weltkarte oder Landkarten, die zur Veranschaulichung des Unterrichts verwendet wurden. Der Lehrer stand oft vorne und erklärte den Stoff, während die Kinder still auf ihren Bänken saßen.

In einem alten Bauernschlafzimmer Strohmatratzen. Diese Betten waren häufig mit Matratzen aus Stroh oder Lederkissen gefüllt. Decken waren in der Regel aus Schafwolle und zum Schutz vor der Kälte gab es Schafsfelle oder Wolldecken. Bei den älteren Bauernhäusern war das Schlafzimmer oft der einzige Raum, in dem sich die Familie nachts versammelte.

Wäsche waschen

Das Waschen der Wäsche war in der Vergangenheit ein aufwendiger und anstrengender Prozess. Der ist heutzutage nur noch schwer vorstellbar. In früheren Zeiten, besonders in den älteren Bauernhäusern. War die Wäschepflege ein sehr mühsamer und arbeitsintensiver Vorgang? Der wurde nur selten durchgeführt, meist alle zwei Monate.

Die damalige Feldarbeit

Die Landwirtschaft in früheren Zeiten war eine extrem anstrengende und körperlich fordernde Arbeit. Die viel Kraft und Ausdauer erforderte. Es gab keine modernen Maschinen, die die Arbeit erleichterten. Und so mussten die Menschen mit Handwerkzeugen und Tieren die Felder bearbeiten.

Die früher in der Landwirtschaft verwendeten Arbeitsgeräte waren sehr einfach. Aber sie erfüllten ihre Funktion auf äußerst mühsame Weise. Hier sind einige typische Arbeitsgeräte, die in der Landwirtschaft vor der Industrialisierung und der Einführung moderner Maschinen verwendet wurden.

Zwischen den einzelnen Regionen gibt es gute Wege und ausreichend viele Sitzmöglichkeiten.

An den einzelnen Bauernhäusern wird auch gezeigt, wie die Gärten damals angelegt wurden. Zur damaligen Zeit waren die meisten Selbstversorger.

Im Freilichtmuseum Salzburg gibt es tatsächlich faszinierende Ausstellungen, die den Alltag von Knechten und Dienstmagden in der Vergangenheit lebendig machen. Diese historischen Darstellungen bieten einen eindrucksvollen Einblick in das harte Leben und die Arbeitsbedingungen jener Zeit.

Gaststätte

Im Freilichtmuseum Salzburg gibt es tatsächlich eine Gaststätte mit einem schönen Biergarten. Der den Besuchern die Möglichkeit bietet, sich zu entspannen und während ihres Rundgangs eine Pause einzulegen. Der Biergarten ist besonders im Sommer ein beliebter Ort. Um bei einem kühlen Getränk die Atmosphäre des Museums zu genießen.

Das Freilichtmuseum Salzburg bietet ausreichend Parkplätze für Besucher, sodass die Anreise bequem und stressfrei verläuft. Es ist gut erreichbar und leicht zu finden, besonders wenn man mit dem Auto anreist.

Es ist wichtig zu beachten, dass einige der alten Bauernhäuser im Freilichtmuseum Salzburg aufgrund ihres historischen Charakters nicht immer barrierefrei sind. Insbesondere können Kinderwagen und Rollstühle in manchen Bereichen des Museums Schwierigkeiten bereiten.

Freilichtmuseum Salzburg
Adresse: Hasenweg 1, 5084 Großgmain, Österreich
Öffnungszeiten
Saison 2026
19.03. bis 31.05., Dienstag bis Sonntag 9 bis 18 Uhr
01.06. bis 31.08., täglich 9 bis 18 Uhr
01.09. bis 18.10., Dienstag bis Sonntag 9 bis 18 Uhr
19.10. bis 11.11., Dienstag bis Sonntag 9 bis 17 Uhr
Ostermontag (06.04.)
Tag der Arbeit (01.05)
Pfingstmontag (25.05)
ebenso am österreichischen Nationalfeiertag (26.10.)
Allerheiligen (01.11.)
geöffnet
letzter Einlass jeweils 1 Stunde vor Schließung

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Ein Ausflugsziel in der Nähe wäre die Eisriesenwelt Werfen oder eine Fahrt auf der Rossfeldstraße-Panoramastraße. Diese ist unweit von Salzburg entfernt.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Museumsfriedhof in Kramsach: Eine einzigartige Sehenswürdigkeit Tirols

Wer gern einen Friedhof der besonderen Art kennenlernen möchte, ist hier genau richtig. In diesem beschaulichen Örtchen Kramsach kann man den lustigen Friedhof besichtigen.

aktualisiert 25.01.2026

Inmitten der Tiroler Alpen, in der beschaulichen Gemeinde Kramsach. Liegt eine der ungewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten Österreichs. Der Museumsfriedhof, auch bekannt als „Lustiger Friedhof“. Diese Freiluftausstellung bietet einen humorvollen und zugleich nachdenklichen Blick auf die Traditionen vergangener Zeiten.

Die Anfahrt zum Museumsfriedhof in Kramsach

Die Ortschaft Kramsach liegt in Tirol an der Inntalautobahn, circa 35 km von Kufstein entfernt, in Richtung Innsbruck. Diese Gemeinde hat fast 5000 Einwohner. Umgeben von 5 Seen und der Bergkulisse bietet es sich für viele Unternehmungen an.

Wir besuchten den Museumsfriedhof (lustiger Friedhof) der besonderen Art. Im Ortsteil Hagau liegt der Friedhof. Dieser liegt am Rand der Ortschaft und ist ausgeschildert. Dort befinden sich ausreichend Parkplätze.

Hier darf ruhig laut gelacht werden

Vom Parkplatz sind es nur ein paar Meter. Wo sich auf der linken Seite des Museumsfriedhofs befindet. Dort sind in einer Kreisform diese tollen Grabdenkmäler angebracht, mit ein paar Bäumen.

Kramsach

Denn das familienbetriebene Freilichtmuseum zeigt die Grabmäler mit der Schmiedekunst aus den Jahren 18. und 19. Jahrhundert. Teilweise aus Bayern und Tirol stammend, wurden diese erworben und restauriert. Bis jetzt wurden 900 Grabkreuze gesammelt, davon sind rund 60 Stück ausgestellt. Dies ist kein normaler Friedhof, da dort keine Toten begraben sind und nur die Kreuze aus der Vergangenheit zu sehen sind. Man kann über die teils lustigen Sprüche herzhaft lachen. Ein Besuch lohnt sich immer und der Eintritt ist frei.

Was ist der Museumsfriedhof?

Der Museumsfriedhof ist keine Ruhestätte im klassischen Sinne, sondern eine Sammlung alter Grabkreuze und Grabinschriften aus verschiedenen Regionen. Diese Exponate wurden im Laufe der Jahre von Privatpersonen und Kirchen zusammengetragen und sind heute auf einem idyllischen Areal ausgestellt.

Die Besonderheiten

Humorvolle Inschriften: Viele der ausgestellten Kreuze sind mit witzigen und skurrilen Sprüchen versehen, die den Betrachter zum Schmunzeln bringen. Sie spiegeln den oft schwarzen Humor und die Lebensweisheiten der bäuerlichen Bevölkerung wider.

Beispiele:

„Hier liegt Martin Krug, der Kinder, Weib und Orgel schlug.“

„Hier liegt meine Frau, Gott sei Dank – endlich Ruhe!“

Handwerkskunst: Die Grabkreuze zeigen auch die hohe Kunst des Schmiedens und des Holzschnitzens, die damals in Tirol verbreitet war.

Handwerkskunst auf dem Museumsfriedhof in Kramsach

Die Grabkreuze des Museumsfriedhofs in Kramsach sind nicht nur humorvolle Zeugnisse vergangener Zeiten, sondern auch beeindruckende Beispiele traditioneller Handwerkskunst. Jedes Kreuz erzählt eine Geschichte nicht nur durch seine Inschrift, sondern auch durch seine Gestaltung.

Kunst des Schmiedens und Holzschnitzens

Schmiedekunst: Viele der Kreuze bestehen aus kunstvoll verarbeitetem Eisen. Aufwendige Verzierungen wie geschwungene Ornamente, Rosetten oder florale Motive zeugen von der Präzision und Kreativität der damaligen Schmiede.

Holzschnitzerei: Die hölzernen Grabkreuze bestechen durch filigrane Schnitzarbeiten, von religiösen Symbolen wie Kreuzen und Engeln bis hin zu regionalen Motiven wie Blumen oder bäuerlichen Szenen.

Traditionelle Techniken

Die verwendeten Techniken stammen aus einer Zeit, in der Handarbeit ein wesentlicher Bestandteil des täglichen Lebens war. Die Kombination aus Funktionalität und Ästhetik zeigt, wie wichtig es den Menschen war, ihre Angehörigen mit Respekt und Würde zu ehren, oft auch mit einem Hauch von Humor.

Erhaltung der Tradition

Der Museumsfriedhof trägt dazu bei, diese Handwerkskunst zu bewahren und für die Nachwelt sichtbar zu machen. Jedes Kreuz ist ein einzigartiges Kunstwerk, das die kulturellen Wurzeln Tirols widerspiegelt.

Fazit: Die Grabkreuze des Museumsfriedhofs sind nicht nur witzige Zeitzeugen, sondern auch wahre Meisterwerke traditioneller Handwerkskunst. Sie laden dazu ein, die Kunstfertigkeit vergangener Generationen zu bewundern und ein Stück Tiroler Geschichte hautnah zu erleben.

Ein Erlebnis für die ganze Familie

Der Museumsfriedhof bietet eine charmante Mischung aus Kultur, Geschichte und Unterhaltung. Besucher können die Inschriften lesen, die künstlerisch gestalteten Kreuze bewundern und dabei die alpine Landschaft genießen.

Praktische Informationen

Öffnungszeiten: Der Museumsfriedhof ist in der Regel von Frühling bis Herbst zugänglich. Genauere Zeiten sollten vorab überprüft werden.

Eintritt: Erhaltungskosten 4 Euro

Lage: Der Friedhof befindet sich in Kramsach, etwa 45 Minuten von Innsbruck entfernt. Parkplätze sind ausreichend vorhanden.

Hier gibt es etwas süßes

In dieser Ortschaft Kramsach gibt es außer den Lustigen Friedhof noch die originale Prügeltorte aus dem Brandenbergtal ist ein Festgebäck aus Eiern, Butter, Zucker und Mehl. Über offenem Feuer wird auf einem „Holzprügel“ der Teig Schicht für Schicht gebacken. Dadurch erhält die Prügeltorte ihr charakteristisches Aussehen. Es werden verschiedene Größen angeboten, sodass sich jeder seine Wunschgröße mitnehmen kann. Diese tolle Leckerei gibt es bei Prügeltorte Mader.

In Kramsach befindet sich das Museum Tiroler Bauernhöfe

Im Jahre 1974 wurde dieses Museum gegründet. Hier findet man diverse alte Bauernhäuser von Tirol. Auf einer Rundwanderung von etwa 4 Kilometern geht es hügelig weiter. Dann könnt ihr hier weiterlesen.

Tiroler Bauernmuseum
Tiroler Bauernhöfe
Adresse
Angerweg 10
6233 Kramsach-Österreich
Öffnungszeiten
MÄRZ, APRIL, OKTOBER, NOVEMBER
Täglich von 9.00 bis 17.00 letzter Einlass: 15.30
Mai bis September
Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr letzter Einlass: 16.30

Reintalersee

Der Reintalersee kann schon mal bis zu 25 Grad erreichen. Und zählt zu den wärmsten Badeseen Tirols. Dieser ist in 3 Becken aufgeteilt. Wer gerne fischt, ist hier genau richtig; hier findet man genau die Ruhe dafür.

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Kanarische Inseln

Teneriffa erkunden: Busrouten und Highlights in Puerto de la Cruz

Teneriffa ist die größte und bevölkerungsreichste Insel der Kanaren, einer Gruppe spanischer Inseln vor der Nordwestküste Afrikas. Teneriffa ist aufgrund ihrer wunderschönen Landschaften bekannt. Das angenehme Klima und das vielfältige Angebot an Aktivitäten machen es zu einem sehr beliebten Touristenziel.

Teneriffa Bilder
Blick vom Atlantik Puerto de la Cruz

Lage: Teneriffa liegt im Atlantischen Ozean, etwa 300 Kilometer westlich der Südküste Marokkos. Es gehört geografisch zu Afrika, politisch und administrativ jedoch zu Spanien.

Landschaft: Der Vulkan Teide ist der höchste Gipfel Spaniens. Ist der Norden der Insel grüner und üppiger, während der Süden für sein trockenes, wüstenähnliches Gelände bekannt ist? Und Teneriffa ist ein Wanderparadies mit märchenhaften Lorbeerwäldern und fantastischen Aussichten.

Klima: Auf Teneriffa herrscht ein subtropisches Klima mit ganzjährig milden Temperaturen. In den Küstengebieten herrscht warmes Wetter mit Durchschnittstemperaturen von 20 °C im Winter und 28 °C im Sommer.

Warum Puerto de la Cruz unser perfekter Ausgangspunkt ist

Die Weihnachtszeit ist für uns die schönste Reisezeit, und Teneriffa ist die Insel des ewigen Frühlings. Und bietet genau das richtige Ambiente, um den grauen Wintertagen zu entfliehen. Mit mildem Klima und sonnigen Tagen verzaubert uns die Kanareninsel jedes Jahr aufs Neue. Unser Lieblingsort für den Aufenthalt? Es ist Puerto de la Cruz.

Dieses charmante Küstenstädtchen im Norden der Insel hat seinen Charakter bewahrt. Während andere Orte oft touristisch überlaufen sind, punktet Puerto de la Cruz mit einem gemütlichen Flair, das wir lieben. Die kleinen Cafés, die bunten Häuser und der Blick aufs Meer schaffen eine unvergleichliche Atmosphäre. Außerdem liegt die Stadt strategisch perfekt für alle, die Teneriffa entdecken wollen.

Der Hafen: Herzstück von Puerto de la Cruz

Der kleine Hafen von Puerto de la Cruz ist das historische Zentrum der Stadt. Hier legten einst die Handelsschiffe an, die Wein und Bananen in alle Welt verschifften. Heute herrscht dort eine gemütliche Atmosphäre mit Fischerbooten, kleinen Cafés und Restaurants, in denen man den frischen Fang des Tages genießen kann. Besonders abends, wenn die Sonne im Atlantik versinkt, bietet der Hafen einen malerischen Anblick.

die Fischhändlerin
Hafen in Puerto de la Cruz die Fischhändlerin

Direkt am Meer entlang führt die Strandpromenade San Telmo, ein beliebter Spazierweg mit spektakulärem Blick auf die Brandung des Atlantiks. Hier reihen sich gemütliche Cafés, kleine Boutiquen und Eisdielen aneinander, perfekt für einen entspannten Bummel. Besonders schön ist es, sich auf eine der Sitzbänke zu setzen und den Wellen zuzusehen, die gegen die Felsen schlagen.

Piscina Natural de San Telmo: Natürlich baden im Meer

Ein echtes Highlight an der Promenade ist die Piscina natural de San Telmo, ein natürliches Meeresschwimmbecken, das direkt in die Felsküste eingelassen ist. Hier kann man sicher im Atlantikwasser baden und zugleich die raue Schönheit der Küste genießen. Besonders im Sommer ist dies ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Besucher.

Costa Martiánez: Ocio, Cultura y Gastronomía

Eines der bekanntesten Wahrzeichen von Puerto de la Cruz ist das Lago Martiánez. Ein beeindruckender Freizeitkomplex, der vom berühmten kanarischen Künstler César Manrique gestaltet wurde. Die Anlage „Costa Martiánez – Ocio, Cultura y Gastronomía“ umfasst mehrere Meerwasserpools. Umgeben von Palmen, Lavasteinen und Kunstwerken. Neben Badevergnügen bietet sie auch Restaurants, Bars und kulturelle Veranstaltungen, einen Ort, an dem Kunst, Erholung und Genuss harmonisch miteinander verschmelzen.

Teneriffa Puerto de la Cruz
Meeresschwimmbad in Puerto de la Cruz

Kanarischer Charme pur

Wer durch die Altstadt spaziert, taucht ein in das ursprüngliche Teneriffa. Enge Gassen, historische Herrenhäuser mit geschnitzten Holzbalkonen, bunte Fassaden und kleine Plätze mit schattenspendenden Bäumen verleihen der Altstadt ihren besonderen Charakter. Besonders sehenswert ist die Plaza del Charco, das lebendige Zentrum der Stadt. Und die Iglesia de Nuestra Señora de la Peña de Francia, die Hauptkirche von Puerto de la Cruz. Hier spürt man den authentischen Geist der Insel.

Von Puerto de la Cruz aus starten wir unsere Abenteuer mit dem Bus. Das lokale Busnetz (TITSA) ist hervorragend ausgebaut, pünktlich und preiswert. So erreichen wir problemlos alle Sehenswürdigkeiten der Insel.

Teneriffa mit dem Bus erkunden: Eine stressfreie und nachhaltige Art zu reisen

Die Erkundung Teneriffas mit dem Bus ist nicht nur preiswert und bequem, sondern auch einzigartig. Sondern auch eine Möglichkeit, die Vielfalt der Insel zu erleben. Dank des hervorragend ausgebauten öffentlichen Verkehrsnetzes von TITSA. Mit dem regionalen Busanbieter kannst du nahezu jedes Ziel auf der Insel problemlos erreichen.

Vorteile des Reisens mit dem Bus

  • Umweltfreundlich: Mit dem Bus zu reisen verringert den CO₂-Ausstoß.
  • Kostengünstig: Einzelfahrten sind preiswert, und mit einer Ten+ Karte (Tarjeta Tenmás) gibt es Rabatte.
  • Stressfrei: Keine Parkplatzsuche, keine komplizierten Straßen oder Fahrregeln.
  • Breites Streckennetz: Von kleinen Bergdörfern bis hin zu beliebten Touristenzielen wie dem Teide bringt dich der Bus überall hin.

Highlights für Busreisen auf Teneriffa

1. Teide Nationalpark

  • Linie: 348 (ab Puerto de la Cruz) oder 342 (ab Costa Adeje).
  • Fahrtzeit: ca. 1–2 Stunden.
  • Tipp: Früh am Morgen fahren, um die spektakulären Vulkanlandschaften in Ruhe zu genießen.

2. Anaga-Gebirge

  • Linie: 946 (ab La Laguna).
  • Das Anaga-Gebirge ist ein Wanderparadies mit märchenhaften Lorbeerwäldern und atemberaubenden Aussichten.

3. Puerto de la Cruz nach Santa Cruz de Tenerife

  • Linie: 102 .
  • Ideal für Tagesausflüge in die Hauptstadt, wo dich der berühmte Markt „Nuestra Señora de África“ und der Auditorio erwarten.

4. Playa de Las Teresitas

  • Linie: 910 (ab Santa Cruz).
  • Einer der schönsten Strände Teneriffas mit feinem, goldgelbem Sand.

5. Masca-Schlucht

  • Linie: 355 (ab Buenavista del Norte).
  • Masca ist ein kleines Bergdorf mit atemberaubender Aussicht. Ein Muss für Naturliebhaber!

6. Icod de los Vinos und der Drachenbaum

  • Linie: 363 (ab Puerto de la Cruz).
  • Besuche den berühmten Drago Milenario, einen der ältesten Drachenbäume der Welt.

Tipps für das Busfahren auf Teneriffa

  • Ten+ Karte besorgen: Diese wiederaufladbare Karte ermöglicht günstigere Fahrpreise und ist in vielen Kiosken und TITSA-Büros erhältlich. Pro Karte können bis zu 5 Personen benutzt werden.
  • Fahrpläne prüfen: TITSA bietet online und über die App aktuelle Fahrpläne. Besonders in abgelegenen Regionen kann es längere Wartezeiten geben.
  • Früh starten: Beliebte Strecken wie zum Teide können der Bus schnell voll werden.
  • Bargeld mitführen: Für Einzelfahrten ohne Ten+ Karte solltest du passendes Kleingeld dabei haben.

Teneriffa mit dem Bus zu erkunden ist eine stressfreie und abwechslungsreiche Möglichkeit. Die Schönheit der Insel zu erleben. Egal, ob du auf Wanderungen in den Bergen, zu den Stränden oder in die Städte möchtest. Der Bus bringt dich sicher ans Ziel. Lass dich von der Vielfalt Teneriffas inspirieren und genieße die Fahrt!

Blick auf Teide
Blick auf Teide

Wie zum Beispiel Puerto de la Cruz und das Loro Parque. La Orotava mit dem Haus der Balkone und einem kleinen Restaurant für leckeres Fischessen.

Teneriffa ist die größte Insel der Kanaren und hat den höchsten Berg Spaniens. Majestätisch erhebt sich der Pico del Teide mit 3715 Metern Höhe.

Flugdauer

Der Flug auf die Kanarische Insel dauert von München aus circa 5 Stunden, bis man im Süden am Flughafen angekommen ist. Wenn man eine Unterkunft im Norden gebucht hat, sollte man etwa 2 Stunden Transferzeit einplanen.

Auf der Insel kann man sehr bequem mit dem Bus fahren. Wenn man die Ten-Karte nimmt, kommt man noch günstiger fahren. Vor allem fahren sie regelmäßig, sodass man diese tolle Insel am besten kennenlernen kann. Ein Taxi ist im Stadtbereich sehr praktisch.

Die beste Reisezeit für Teneriffa

Für einen Badeaufenthalt und wer es etwas wärmer möchte, ist die beste Reisezeit zwischen April und Oktober. Von November bis März wird es dann etwas milder mit der Temperatur. Da kann es abends etwas frischer werden; es kann mal regnen und ein lauer Wind wehen. Dafür ist es das beste Wetter für Wanderungen.

 Wandgemälde in Puerto de la Cruz
Puerto de la Cruz

Der Dezember ist von der festlichen Stimmung und dem milden Klima geprägt. Zeigt sich Teneriffa im Oktober von einer anderen, aber ebenso reizvollen Seite. Die Temperaturen sind angenehm warm, perfekt für Ausflüge ab Puerto de la Cruz.

Selbst zur Weihnachtszeit blühen die Blumen

Im Dezember ist es meist um die 20 Grad – das ideale Wetter für uns. So können wir bei angenehmem Wetter viele Unternehmungen in der Region unternehmen.

Teneriffa wird auch die Insel des ewigen Frühlings genannt. Der Süden ist trockener und wärmer; der Norden ist grün, da es öfter regnet. Die Touristenstädte heißen Playa de las Américas und Puerto de la Cruz. Auf der Insel kann man ganz gut und günstig mit den Linienbussen fahren. Mit der Ten-Karte kann man die Insel sehr gut kennenlernen und kommt mit Einheimischen leicht in Gespräche.

Sehenswert sind die Orte Orotava, Garachico, Santa Cruz und La Laguna. Es gibt Märkte mit den typischen Produkten der Kanaren. Von La Laguna nach Santa Cruz fährt die einzige Straßenbahnlinie, die die beiden Orte verbindet.

Santa Cruz: die lebendige Hauptstadt der Insel

Santa Cruz de Tenerife, im Nordosten der Insel gelegen, ist das pulsierende Herz Teneriffas. Die Hafenstadt beeindruckt mit einer gelungenen Mischung aus urbanem Flair, kulturellem Reichtum und kanarischer Gelassenheit. Besonders sehenswert ist das moderne Auditorio de Tenerife, das mit seiner außergewöhnlichen Architektur an eine Welle erinnert. In der Altstadt laden gemütliche Cafés, kleine Boutiquen und historische Gebäude wie die Iglesia de la Concepción zum Bummeln ein.

Ein Highlight ist der Mercado de Nuestra Señora de África. Wo es frisches Obst, Gemüse, Fisch und lokale Spezialitäten gibt, ist es ein Paradies für Genießer.

Wer gerne Fisch mag, dem kann ich El Pris empfehlen.

Wir haben auch ein kleines Fischerdorf im Norden der Insel für uns entdeckt. Das heißt, El Pris, wir fahren immer mit dem Linienbus von Puerto de la Cruz nach Tacaronte. Denn wir steigen in Tacaronte in den Bus, der nach El Pris fährt. Dort gibt es kleine Fischrestaurants. Wir waren im Restaurant Prixlolo. Da kann man selber den Fisch raussuchen, den man gerne essen möchte, ob in der Pfanne oder auf dem Grill, und mit Beilagen nach Wunsch. Das ist ein kleiner Geheimtipp, da man hier hauptsächlich sehr viele Einheimische trifft.

Bus Liniennummer: 23

Strecke: Tacoronte ↔ El Pris

Region: Nord-Teneriffa

Startpunkt: Busbahnhof (Estación de Guaguas) Tacoronte

Endpunkt: Küstenort El Pris

Fahrzeit: ca. 20–25 Minuten (je nach Verkehr)

Wichtige Zwischenhalte:

  • Tacoronte Zentrum
  • Mesa del Mar Abzweigung
  • Wohngebiete oberhalb der Küste
  • El Pris (Endhaltestelle direkt am Meer)

Verbindung: Gute Anschlüsse in Tacoronte an Linien Richtung La Laguna und Puerto de la Cruz

Taktung: Etwa stündlich (häufiger zu Stoßzeiten, seltener am Wochenende)

Besonderheit:

  • Die Strecke führt serpentinenartig hinunter zur Küste
  • Schöne Aussicht auf den Atlantik
  • Endpunkt liegt direkt an der Badebucht von El Pris mit Meeresschwimmbecken
 El Pris Meeresschwimmbad
El Pris mit dem Meeresschwimmbad

Ein weiteres Fischerdorf ist Taganana. Man fährt durch die Anaga-Gebirgskette, die ebenfalls sehr schön ist, und sie liegt im Nordosten Teneriffas. Das Anagagebirge ist 20 Kilometer lang und hat eine Breite von 5 bis 10 Kilometern. Da gibt es eine Möglichkeit zum Wandern.

Der Nationalpark El Teide der höchste Berg der Kanaren und Spanien

Wie wäre es mit einem Ausflug in den Nationalpark El Teide? Dort kann man in der Vulkanlandschaft wandern. Oder wer auf Pico El Teide Spitze möchte, braucht dafür eine Genehmigung. Über Weihnachten und Silvester kann es vorkommen, dass dieser Berg mit Schnee bedeckt ist.

Teneriffa der Teide Reiseziel über Weihnachten und Silvester
Teide mit Schnee

Zaperoco der spezielle Kaffee von Teneriffa

Der Zaperoco ist ein Kaffee mit gezuckerter Milch, Espresso und Likör 43 sowie aufgeschäumter Milch, einem kleinen Stück Zitrone und etwas Zimt obendrauf. Dieses Getränk gibt es nur auf Teneriffa.

Zaperoco Schnapskaffee Teneriffa
Zaperoco

La Orotava mit Besuch der Haus der Balkone

Vom Busbahnhof in La Orotava gelangt man auf direktem Weg zum Rathaus, das im Herzen der historischen Altstadt liegt. Besonders zur Weihnachtszeit lohnt sich ein Spaziergang dorthin. Denn vor dem Rathaus wird eine beeindruckende Krippe in Lebensgröße aufgebaut. Die liebevoll gestalteten Figuren und die detailreiche Szenerie ziehen jedes Jahr viele Einheimische und Besucher an. In der stimmungsvoll geschmückten Umgebung, umgeben von festlicher Musik und weihnachtlicher Beleuchtung, entsteht sofort Weihnachtsstimmung.

In der Nähe des Hauses der Balkone gibt es einen botanischen Garten. Das Haus der Balkone wurde 1632 von der Familie Měndez-Fonseca erbaut. Das Gebäude hat über 3 Stockwerke und typische Holzbalkone mit Schnitzereien, die direkt ins Auge stechen.

Orotava Haus der Balkone
Orotava Haus der Balkone

Der Loro Park ist für groß und klein

Der Loro Parque liegt am Rande der Ortschaft Puerto de la Cruz im Norden von Teneriffa. Da sollte man viel Zeit mitbringen, wenn man die Shows und den ganzen Park sehen möchte. Wer es möchte, kann auch an der Discovery-Tour teilnehmen, um mehr Hintergrundwissen zu erhalten. Auf einer Fläche von 13 ha beobachtet man Säugetiere, Vögel, Fische und Reptilien.

Masca

Ein Muss für Teneriffa ist die Masca-Schlucht. Egal ob wandern oder eine Tour mit dem Auto. Der Ort Masca ist ein kleines Bergdorf im Nordwesten der Insel in einem Vulkankrater. Auf 650 Metern liegt die Ortschaft. Durch die Schlucht ist es eine schöne, kurvenreiche Strecke, und für eine Wanderung gilt es als anspruchsvoll.

Der Drago Milenario in Icod de los Vinos

Im Herzen von Icod de los Vinos im Norden Teneriffas steht eines der bekanntesten Wahrzeichen der Insel, der Drago Milenario, auch als Tausendjähriger Drachenbaum bekannt. Mit seinem beeindruckenden, verwachsenen Stamm und seiner ausladenden Krone wirkt der Baum fast mystisch. Gehen Experten heute eher von etwa 600 bis 800 Jahren aus? Dennoch ist er der älteste und größte Drachenbaum der Kanarischen Inseln.

Icod de los Vinos
Drago Milenario in Icod de los Vinos

Der Baum befindet sich im Parque del Drago, einem schön angelegten Park, von dem aus man den Drago aus nächster Nähe betrachten kann.

 Icod de los Vinos
Drago Milenario Aussicht auf dem Atlantik

Ein Besuch beim Drago Milenario lässt sich wunderbar mit einem Spaziergang durch die charmante Altstadt von Icod de los Vinos verbinden. Die mit ihren historischen Gebäuden, gemütlichen Lokalen und dem Schmetterlingspark Mariposario del Drago begeistert.

Teneriffa Drago Milenario
Weg im Park des Drago Milenario in Icod de los Vinos

Zusammenfassung

Teneriffa begeistert mit beeindruckenden Landschaften, mildem Klima und einer Mischung aus Natur, Kultur und Genuss. Besonders Puerto de la Cruz zeigt den authentischen Charme der Insel perfekt. Um das kanarische Leben entspannt zu erleben. Ob per Bus, zu Fuß oder mit dem Mietwagen: Die Insel lässt sich bequem erkunden und bietet für jeden Geschmack etwas von Vulkanlandschaften bis hin zu idyllischen Fischerdörfern.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen