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Coburg Stadtbesichtigung: Historische Altstadt und die Märkte in Coburg

Die Stadt Coburg liegt in Oberfranken und ist bekannt für ihre historische Altstadt, umgeben von den beeindruckenden Schlössern und Burgen. Der Marktplatz in der Altstadt ist ein lebendiger Ort, dort, wo am Samstag der Wochenmarkt stattfindet. Und das ganze Jahr über finden sehr viele Märkte und Veranstaltungen auf dem Marktplatz statt.

Anreise

Wer mit dem Auto anreist, dem empfiehlt es sich, sein Auto auf dem Parkplatz am Anger abzustellen. Vom Parkplatz am Anger aus geht es durch das Ketschentor in die Altstadt von Coburg.

Da die Veste Coburg auf dem Festungsberg sich befindet, besteht die Möglichkeit, mit dem Veste-Express zufahren; den Startpunkt erfahrt ihr bei der Touristeninformation. Denn der Parkplatz ist circa 500 Meter von der Veste Coburg entfernt. Und man muss extra noch einmal ein Tagesticket lösen.

Ketschentor Coburg

Das Ketschentor ist eines von 3 erhaltenen Stadttoren und wurde im Jahr 1303 erbaut. Besonders auffällig ist der obere Teil, welcher aus Holz besteht, mit einem Turm und einem Erker.

Coburg
Ketschentor

Kurz nach dem Ketschentor geht es entlang der Ketschengasse, bis man zum Ketschenbrunnen gelangt. Da bis Mitte des 20. Jahrhunderts auf diesem Platz unter anderem Schweine gehandelt worden sind, wird dieser Brunnen auch „Säumarktbrunnen“ genannt.

Ketschenbrunnen

Von dem Brunnen sind wir zur Salvator-Kirche gegangen, welche sich in einer kleinen Seitenstraße befindet.

Salvator Kirche

Die Salvator-Kirche ist eine evangelisch-lutherische Friedhofskirche. Sie zeichnet sich durch ihre historischen Grabsteine aus. Die sind noch auf dem Friedhofsgelände zu finden.

Münzmeisterhaus in Coburg

Das Münzmeisterhaus ist eines der ältesten Fachwerkhäuser in Deutschland und wurde erbaut im 15. Jahrhundert.

Münzmeisterhaus Coburg
Münzmeisterhaus

Ältestes Backsteinhaus

Zwischen dem Marktplatz und dem Kirchhof befindet sich ein denkmalgeschützter Gebäudekomplex aus dem 13. Jahrhundert. Dort findet ihr das älteste Backsteinhaus der Stadt.

ältestes Backsteinhaus Coburg
altes Backsteinhaus

Die Altstadt von Coburg

Das Gebäude der heutigen Touristeninformation wurde durch den Herzog Johann Casimir erbaut und diente früher als Zwingstube. Der Herzog Johann Casimir ist eine bedeutende historische Figur.

Wer gerne an einer Stadtführung teilnehmen möchte, kann sich bereits im Vorfeld für eine Stadtführung anmelden. Hier findet ihr, welche Arten von Stadtführungen durch Coburg stattfinden.

Coburg
Touristen Information

In unmittelbarer Nähe der Touristeninformation fährt der Veste-Express von der Altstadt zur Veste Coburg und zurück.

Denn in der Stadt gibt es verschiedene Coburger Erker. Welche insgesamt 4 Stück in der Altstadt von Coburg sich befinden.

Coburg
Coburger Erker

Die Stadt Coburg bekam im Jahr 1333 das Stadtrecht, ist aber bekannt für ihre lange Geschichte, welche bis ins Mittelalter zurückreicht.

Coburger Marktplatz

Auf dem Marktplatz findet jeden Samstag von 8 bis 13 Uhr ein Markt statt. Mit seinem frischen Obst und Gemüse lädt der Markt zum Kaufen ein. Oder einmal an den Ständen die leckeren Produkte zu probieren und zu bestaunen.

Das heutige Rathaus wurde im 15. Jahrhundert als Rat- und Kaufhaus erbaut. Dieses Gebäude wurde immer wieder umgebaut. Ein umfangreicher Umbau erfolgte von 1750 bis 1752. Dadurch wurde ein geschmückter Dreiecksgiebel mit der Mauritiusfigur angebracht. Welcher auch liebevoll „Bratwurstmännle“ genannt wird.

Coburg Rathaus
Rathaus

Und eine besondere kulinarische Spezialität ist die 31 Zentimeter lange Coburger Bratwurst. Denn diese Bratwurst sollte die Länge haben wie der Marschallstab vom heiligen Mauritius. Von dem eine Abbildung auf dem Rathaus zu sehen ist. Und die originale Coburger Bratwurst wird mit Kiefernzapfen gegrillt.

Coburg
Coburger Bratwurst

Zum anderen sind der Weihnachtsmarkt und das Samba-Festival sehr zu empfehlen, die auf dem Marktplatz von Coburg stattfinden. Weitere Veranstaltungen findet ihr hier auf dieser Seite.

Stadthaus

Das Coburger Stadthaus war ein ehemaliges Kanzleigebäude, welches im Renaissancesstil errichtet worden war. Doch der Herzog Johann Casimir gab den Befehl, die alten Häuserkomplexe abzureißen. Als das Stadthaus fertig gebaut war, beherbergte es die Regierungskanzlei und diente es als Kaufhaus für Händler und Handwerker.

Coburg
Coburger Erker und rechts das älteste Gasthaus

Das Spitaltor

Wenn ihr vom Markt aus entlang der Spitalgasse lauft, kommt ihr dann zum Spitaltor. Was zur alten Stadtbefestigung gehört, diente dieses Spitaltor als Verteidigungsanlage und als Zugang zur Stadt.

Coburg
Spitaltor

Stolpersteine

In der ganzen Stadt sind die Stolpersteine verlegt worden. Die Stolpersteine sind zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus gedacht. An den Orten vor den letzten Wohn- oder Arbeitsstätten der Opfer waren.

oburg
Stolpersteine

Gullideckel

Wenn man in Coburger Straßen unterwegs ist, werden euch immer wieder die Gullydeckel mit dem Coburger Mohren auffallen. Bei dem Coburger Mohren handelt es sich um den heiligen Mauritius. Welcher der Patron der Stadt ist.

Coburg
Gullideckel Coburger Mohr

Römisch-Katholische Stadtpfarrkirche St. Augustin

Auf dem Weg nach Veste Coburg befindet sich die Stadtpfarrkirche St. Augustin. Sie wurde von 1856–60 im neugotischen Stil errichtet.

Stadtkirche St. Moriz

Ein Muss ist diese Stadtkirche St. Moriz, denn dies ist die älteste Kirche der Stadt Coburg. In dieser Kirche predigte im Jahr 1530 Martin Luther und unterstreicht eine wichtige Rolle in Coburg während der Reformation. Der spätgotische Baustil mit seinen besonders schönen Glasfenstern und dem prächtigen Altar. Denn direkt beim Altar stehen die Grabsteine von Herzog Johann Casimir und seiner Familie.

Das heutige Gymnasium Casimirianum wurde im Jahre 1605 gegründet. Und es ist nach dem Schulstifter, Herzog Johann Casimir von Sachsen-Coburg, benannt.

Coburg
Casimirianum Gymnasium

Coburger Reithalle

Die Coburger Reithalle befindet sich zur rechten Seite auf dem Schlossplatz. Das Sandsteinhaus im neugotischen Stil, welches im Jahre 1852 erbaut wurde, ist. Der Ursprung war als Reithalle gedacht worden. Durch den Rücktritt des Herzogs Carl Eduard im Jahr 1918 wurde es als Kulissenlager für das Landestheater genutzt.

Coburg

Coburger Schlossplatz

Im Coburger Schlosspark finden die Open-Air-Veranstaltungen statt. So werden verschiedene Events mit Künstlern veranstaltet. Es ist perfekt, die Kulisse des Schlossplatzes zu nutzen.

Arkaden

Theater

Die ehemalige Residenzstadt hat eine lange Theatertradition. Denn es gab bereits 1630 Theateraufführungen durch den Herzog Johann Casimir im Gymnasium Casimirianum. Das heutige Landestheater Coburg befindet sich auf dem Schlossplatz in Coburg. Denn am 17. September 1840, an dem Geburtstag von Herzogin Marie, wurde das Theater nach drei Jahren Bauzeit feierlich eröffnet. Zurzeit ist dieses Theater wegen einer Generalsanierung geschlossen. In der Zeit, in der das Theater saniert wird, ist der Ersatzspielort Globe Coburg geschaffen worden.

Coburg
Theater

Stadtpark Hofgarten

Der Stadtpark Hopfgarten grenzt direkt an den Schlosspark. Am südlichen Rand des Hopfgartens befindet sich ein kleiner Rosengarten. Dies ist eine ehemalige Orangerie; so findet man noch die Mauern mit ihren Wehrtürmchen und ihren verzierten Figuren. Der Weg durch den Stadtpark führt bis zur Veste Coburg hinauf. So findet man zum Beispiel die Mittagssäule. Welches einem nicht gleich ins Auge fällt.

Veste Coburg

Wenn man in Coburg ist, sollte man sich die Veste Coburg nicht entgehen lassen. Ihr könnt vom Stadtzentrum vorbei am Schlosspark hinauf laufen. Oder wer nicht zu gut zu Fuß ist, benützt den Veste-Express.

Die Veste Coburg, welche auch die Fränkische Krone genannt wird, ist eine zur Festung ausgebaute mittelalterliche Burganlage. Und überragt die Stadt Coburg im oberfränkischen Grenzgebiet zu Thüringen. Denn die Veste liegt rund 160 Meter über dem Stadtzentrum. Sie hat eine Ausdehnung von circa 135 mal 260 Metern; sie ist sehr gut erhalten und kann besichtigt werden.

An der Haltestelle Veste-Express befindet sich ein kleiner Kiosk, und bevor es in die Burganlage reingeht, befindet sich die Burgschänke Veste-Coburg. Bei schönem Wetter laden die Terrasse und der Biergarten zum Verweilen ein.

So könnt ihr die eine von den größten Burganlagen in Deutschland, die gesamte Außenanlage, komplett alleine bis zur Bärenbastei erkunden. In der Veste Coburg befindet sich die Kunstausstellung, welche sich im Innenbereich der Veste befindet. Hier findet ihr die Öffnungszeiten sowie die Führungen und Veranstaltungen.

Das waren die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt Coburg. Wart ihr bereits im UNESCO-Weltkulturerbe Bamberg? Wenn nicht, könnt ihr gerne meinen Beitrag dazu lesen.

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Bad Staffelstein: Entdeckung der Rathaus, Stadtturm und mehr

Die Stadt Bad Staffelstein liegt im oberfränkischen Landkreis Lichtenfels. In dieser tollen Stadt wurde der berühmte deutsche Rechenmeister Adam Riese geboren. Bevor er im Jahr 1518 nach Erfurt weiterzog und 1522 in Annaberg-Buchholz bis zu seinem Tode lebte.

Rathaus

Direkt im Herzen von Bad Staffelstein befindet sich das Rathaus. Im Jahre 1687 entstand dieses wunderschöne Fachwerkhaus; heute steht es unter Denkmalschutz. Vor dem Rathaus steht der Nepomukbrunnen, der um 1730 erbaut wurde und dem heiligen Johann Nepomuk gewidmet ist.

Vom Rathaus geht es in die Bahnhofstraße; dort findet ihr ein paar Geschäfte und Restaurants sowie das Adam-Riese-Denkmal.

Sehenswertes in Bad Staffelstein

Der berühmte Rechenmeister Adam Riese wurde hier in Bad Staffelstein im Jahre 1492 geboren. So wurde aus diesem Grunde an seinem 450. Todestag, an dem das Denkmal Adam Riese errichtet wurde.

Bad
Adam Riese Denkmal

Gegenüber dem Rathaus befindet sich die Touristeninformation. Dort erfahrt ihr weitere Ausflugsmöglichkeiten in dieser Region. Vor allem bekommt ihr hier Angebote von Gaststätten und Veranstaltungen in Bad Staffelstein. Es werden auch Stadtführungen in Bad Staffelstein angeboten.

Touristen Information

Wer gerne in einer Ferienwohnung seinen Urlaub verbringen möchte. Dann wäre doch die Ferienwohnung „Drei Kronen“ etwas. So ist man im Herzen von Bad Staffelstein und kann in einer ruhigen Lage einen entspannten Urlaub genießen.

Bad
Ferienwohnung

Ist das nicht wunderschön, wenn man in so einem schönen Fachwerkhaus seine Backwaren und Konditoreiprodukte kaufen kann? Denn es sind die Bäckerei und das Stadtcafé. Vor allem lädt das Stadtcafé mit seinen Sitzmöglichkeiten innen und außen zum Verweilen ein.

bad
Stadtcafe

Stadtturm in Bad Staffelstein

Der Stadtturm wird auch der Bamberger Torturm genannt, welcher im 15. Jahrhundert erbaut wurde. Auch dieser Bamberger Torturm wurde Opfer des Stadtbrands im Jahr 1684. Und abermals erneuert wurde der Turm und diente einst der Wohnung des Türmers und seiner Familie. Dies ist der einzige Stadtturm von insgesamt 4, der heute noch vorhanden ist.

Bad
Stadtturm

St. Kilian und St. Georg Kirche

Schaut doch einmal in die St.-Kilian- und St.-Georg-Kirche. Denn sie hat die ältesten Mauerteile von Bad Staffelstein. Die stammen aus dem 14. Jahrhundert. Leider fiel die Kirche zum Opfer des Stadtbrandes im Jahre 1473 und sie wurde danach erneuert. Und der Innenraum erhielt im 18. Jahrhundert einen barocken Stil. Trotz allem wurde sie im 19. Jahrhundert teilweise zugunsten der neugotischen Formen wiederhergestellt.

An der Außenfassade findet ihr das Grabmal des „Staffelsteiner Ritters“. 

Kurpark Obermain Therme

Wie wäre es mit deinem Besuch in der Obermain-Therme? Diese Therme gehört zu den wärmsten und stärksten Thermalsolen in Bayern. Zu dieser Obermain-Therme gehören mehrere Thermalbecken im Außen- und im Innenbereich. Zudem gehören auch die Saunalandschaft sowie verschiedene Dampfbäder und Ruheräume dazu. Wer gerne eine Massage oder eine Kosmetikbehandlung wünscht, kann dies hier gerne genießen.

Obermain Therme Eingang

Kurpark

Direkt an der Obermain-Therme befindet sich der Kurpark von Bad Staffelstein und ist eine malerische Oase, die Entspannung und Erholung bietet.

So findet ihr zum Beispiel den Vita-Park, wo ihr diese tollen Übungen selbst ausprobieren könnt und die entspannte Atmosphäre an der frischen Luft genießen könnt.

In diesem Kurpark befindet sich die imposante Millennium-Seebühne. Die einen atemberaubenden Blick auf den angrenzenden See bietet. Es werden verschiedene Veranstaltungen auf der Bühne veranstaltet. Hier findet ihr das Programm, das auf der Millennium-Seebühne stattfindet.

Läuft man an der Millennium-Seebühne weiter, kommt man zu dem doppelflügeligen Gradierwerk. Sie ist ideal für dermatologische und Atemwegserkrankungen. Durch einen Spaziergang direkt am Gradierwerk kann man durch die Zerstäubung die Sole einatmen. Zwischen den beiden Gradierwerken befindet sich ein Brunnen mit seinen verschiedenen Arten von Fontänenformationen, Sprudlern und Wasserglocken. Die Bänke rund um den Brunnen laden zum Verweilen ein.

Am Ende des Kurparkes befinden sich das Schwimmbad und seine anliegenden Seen in der Mainaue. Wo man einen gemütlichen Spaziergang unternehmen kann.

Kloster Banz

Schon von Weitem thront das einstige Kloster Banz auf dem Banzberg bei Bad Staffelstein. Das Kloster Banz ist eine ehemalige Benediktinerabtei. Heute befindet sich die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung drinnen und dient als Tagungsstätte für Seminare.

Die Kirche, die Außenanlage sowie das Museum des Klosters Banz können besichtigt werden.

Die Kirche im Kloster Banz ist von Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Museum im Kloster Banz ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet; am Montag ist das Museum außer am Feiertag geschlossen.

Basilika Vierzehnheiligen

Wer diese Basilika Vierzehnheiligen besichtigen möchte, sollte sich im Vorfeld informieren, wenn Gottesdienste stattfinden. Denn an Sonntagen finden bis circa 12 Uhr Gottesdienste statt. Man kann zur Basilika Vierzehnheiligen wandern oder wer möchte, kann mit dem Auto dorthin fahren.

Staffelberg 

Für Wanderer bietet es sich an, den circa 2 Kilometer von Bad Staffelstein entfernten Staffelberg zu Fuß zu erklimmen.

Staffelberg

Ein weiteres Ausflugsziel in dieser Region wäre zum Beispiel die Stadt Bamberg. Welche zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.

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Entdecke Bamberg: Altstadt, Bier und historische Gebäude

Die Stadt Bamberg in Oberfranken ist eine beeindruckende Stadt mit einer reichen Bierkultur und einer wunderschönen Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die Stadt liegt nicht nur am Main, sondern auch an der Pegnitz und ist bekannt für ihre historischen Gebäude, darunter der imposante Dom, das Alte Rathaus, welches sich auf einer Insel in der Regnitz befindet und die zahlreichen Brauereien, die traditionelles Bier brauen. Die Altstadt von Bamberg ist voller charmanter Gassen, Brücken und Plätze, die zum Erkunden einladen. Es ist ein besonderer Ort der Geschichte, welcher Kultur und Genuss perfekt miteinander verbindet.

Bamberg
altes Rathaus

Anreise

Wer mit dem Auto anreist, empfiehlt es sich, einen Park-and-Ride-Parkplatz zu nützen. Von da aus fährt der Bus in einem 15-minütigen Takt in 10 Minuten direkt zur Zentralbushaltestelle im Herzen der Altstadt von Bamberg.

Vom Zentralbusbahnhof ging es zuerst in Richtung Maximilianplatz und anschließend zum Grünen Markt.

BAMBERGcard

Es gibt für Bamberg die BAMBERGcard. Mit diesem 3-Tages-Ticket könnt ihr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in der Stadt kostenlos mitfahren. Zum anderen bietet es den Eintritt in die Museen und Sammlungen der Stadt.

In Bamberg werden verschiedene Stadtführungen durchgeführt. So könnt ihr euch hier über weitere Informationen für eine Stadtführung, die euch zusagt, informieren.

Wochenmarkt der grüne Markt

Für alle, die sich für Märkte interessieren, wäre der Markt am Grünen Markt in Bamberg genau das Richtige. Von Montag bis Samstag: 7.00 bis 18.00 Uhr werden Obst, Gemüse, Backwaren und Floristikprodukte zum Kauf angeboten.

Rund um die Maximilianstatue auf dem Maximiliansplatz in Bamberg findet ihr die Stände. Die zum Beispiel Lederprodukte, Fischsemmeln und eine süße Fabrik, welche zum Beispiel gebrannte Mandeln und Nüsse sowie Schokofrüchte anbietet.

Maximiliansbrunnen

Altes Rathaus

Mitten im Herzen der Altstadt direkt auf der Insel der Regnitz befindet sich das alte Rathaus von Bamberg. Das ist ein beeindruckendes Gebäude, welches im spätgotischen Stil errichtet worden ist. Es wurde im 14. Jahrhundert erbaut und ist bekannt für seine prächtige Fassade, welche zum Teil aus Fachwerkmauern besteht, und zum anderen ist das Gebäude mit Fresken geschmückt. Durch die besondere Gestaltung des Gebäudes ist das Rathaus ein beliebtes Fotomotiv für Touristen, besonders wegen seines einzigartigen Aussehens und seiner besonderen Lage.

Böttingerhaus

Das Böttingerhaus ist ein beeindruckendes Barockgebäude in Bamberg, welches im 18. Jahrhundert durch den Joh. Ignaz Tobias Böttinger ist erbaut worden. Und es gilt als ein herausragendes Beispiel barocker Architektur in der Stadt. Es befindet sich in der Judenstraße etwas unterhalb der St. Stephanskirche.

Böttingerhaus

St. Stephanskirche

Auf dem Bamberger Stephansberg befindet sich die St. Stephanskirche. Dies ist jetzt die einzige evangelische Kirche, welche im 11. Jahrhundert erbaut wurde. Ursprünglich wurde diese als katholische Kirche erbaut, bevor sie im Jahr 1807 in eine evangelische Kirche umgewandelt wurde.

Bamberg
St Stephan Orgel

Von der St.-Stephan-Kirche ging es weiter durch die Gassen der Altstadt, vorbei an der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau, bis wir den Bamberger Dom erreicht hatten.

Bamberg
Pfarrkirche Unser Liebe Frau

Bamberger Dom

Der Bamberger Dom ist besser bekannt als der „Dom St. Peter und St. Georg“ und ist eine bedeutende gotische Kathedrale in der Stadt Bamberg. Er wurde im 13. Jahrhundert erbaut und ist nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch von einer historischen und religiösen Bedeutung. Er beherbergt bedeutende Kunstschätze, darunter das berühmte Bamberger Reiterstandbild aus dem 13. Jahrhundert, das oft als Symbol der Stadt gilt.

Alte Hofhaltung

Direkt rechts neben dem Dom befindet sich die Alte Hofhaltung. Mit seinen Fachwerkhäusern, in denen sich das historische Museum befindet. Im Hof befindet sich eine große Linde mit einer Sitzgruppe, um eine kleine Pause einzulegen.

Neue Residenz Bamberg

Die Neue Residenz Bamberg befindet sich direkt beim Domplatz und kann besichtigt werden. Einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt Bamberg hat man vom Rosengarten aus. Welcher sich im Hof von der Neue Residenz befindet.

Schlenkerla, die historische Rauchbierbrauerei

Das Schlenkerla ist eine historische Rauchbierbrauerei in Bamberg und gilt als ein Juwel mit seiner traditionellen Herstellung von Rauchbier. Dieses Schlenkerla befindet sich in der Dominikanerstraße 6. Die Atmosphäre in diesem Restaurant ist wirklich etwas Besonderes mit seinen verwinkelten Räumen und dem rustikalen Charme. Man sollte es sich nicht entgehen lassen, einen Blick in dieses Gebäude zu werfen. Das Typische an dieser Schlenkerla ist, dass es eine Theke gibt, wo man sich seine Getränke kaufen kann und diese dann auf der Straße konsumieren kann.

Ambiente Klein Venedig

Vom Schlenkerla machten wir einen lohnenswerten Abstecher zu dem Straßenzug „Klein Venedig“. Das ist eine ehemalige Fischereisiedlung mit ihren wunderschönen Fachwerkhäusern und ihren kleinen Vorgärten, welche direkt an der Regnitz liegen. Wer möchte, kann von einem Gondoliere von der Regnitz aus die Stadt gezeigt bekommen.

Schaut einmal an den ganzen Gassen vorbei, da entdeckt ihr noch weitere Sehenswürdigkeiten und andere wunderschöne Häuser in Bamberg.

6 Hügel Tour mit der Bamberger Bahn

Bei dieser 6-Hügel-Tour bekommt ihr einen ersten Einblick in die Stadt Bamberg. Bei dieser 1-stündigen Tour bekommt ihr Wissenswertes über die Stadt. Und es werden die Top-Sehenswürdigkeiten der Stadt Bamberg präsentiert.

Fränkische Küche

Wenn man in Bamberg ist, sollte man unbedingt die fränkische Küche ausprobieren. Dazu zählen zum Beispiel die Bratwürste mit Sauerkraut oder das bekannteste Schäufele mit dem Kartoffelkloß, welche man unbedingt ausprobieren sollte.

Ein weiteres Ausflugsziel in dieser Region wäre zum Beispiel Pottenstein mit seiner bezaubernden Tropfsteinhöhle.

Oder möchtet ihr gerne Miltenberg mit dem ältesten Gasthaus besichtigen? Dann schaut in meinen Beitrag über Miltenberg nach, was man dort unternehmen kann.

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Schrobenhausen: Geschichte, Spargelfest und Sehenswürdigkeiten

Die Stadt Schrobenhausen liegt in der Region Oberbayern und ist bekannt durch sein Spargelanbaugebiet. Die Stadt Schrobenhausen hat eine faszinierende Entwicklungsgeschichte, die von den frühen Siedlungen bis hin zur Blüte als Marktstadt im 15. Jahrhundert reicht. Interessanterweise lassen sich die Überreste der römischen Straße sowie die Erwähnung des Ortsnamens in den Schenkungsbüchern der Freisinger Marienkirche als wertvolle Einblicke in die frühe Besiedlung der Gegend interpretieren. Trotz Zerstörungen und Konflikten im Laufe der Zeit beeindruckten der Wiederaufbau und die Erweiterung Schrobenhausens, welche letztendlich zur Verleihung des Stadtrechts im Jahr 1447 führten. Und im Jahr 1836 wurde der bekannte Maler Franz Seraph Lenbach in Schrobenhausen geboren. Er erlangte internationale Anerkennung für seine Porträtkunst. Der Kaiser Wilhelm I. war eine prominente Persönlichkeit von Franz Seraph Lenbach. Aus diesem Grund wurde der Lenbachplatz nach dem Maler Franz Seraph Lenbach benannt. Und es gibt dazu das Lenbachmuseum zu seiner Ehre.

Lenbachplatz

Parkplatz

Mitten in der Altstadt gibt es zwar Parkplätze, aber diese sind kostenpflichtig. Daher empfiehlt es sich, die kostenlosen Parkplätze aufzusuchen. Diese wären hinter dem Finanzamt und beim Busbahnhof zu nutzen. Von da aus sind es nur wenige Minuten Fußweg von der Altstadt in Schrobenhausen entfernt.

Spargelfest Lenbachplatz

Die Stadt Schrobenhausen organisiert jedes Jahr ein Spargelfest, um die Spargelsaison zu feiern. Bei solchen Festen gibt es Stände, die verschiedene Spargelgerichte, -produkte und -spezialitäten anbieten. Und es gibt Stände von den diversen Erzeugern aus dieser Region, welche ihren Spargel zum Verkauf anbieten.

Showbühne Spargelfest Schrobenhausen

Das traditionelle Spargelfest auf dem Lenbachplatz mitten im Herzen der Altstadt von Schrobenhausen fand von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr statt. Das Rahmenprogramm umfasste die Moderation und die Präsenz eines Ehrengastes. Dieses Jahr war es der Fußballer und Trainer Felix Magath. In diesem Jahr gab es zudem eine besondere Beteiligung der Partnerstadt Schwetzingen. So waren zum Beispiel der Bürgermeister und die Spargelkönigin zur Feier in Schrobenhausen mit dabei.

Schrobenhausen
Spargelkönigin

Das Rahmenprogramm mit Musik, Moderation und sogar einem Wettbewerb im Spargelschälen und Spargelstechen wurde präsentiert. Dies war eine gelungene Kombination, um den Besuchern des Spargelfests eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Zeit zu bieten.

Zum Probieren gab es Spargel mit Bärlauchpesto und Parmesan. Einen herzhaften Baumstrietzel mit Bärlauchpesto. Ein Spargel-Eis mit Schokoladenraspeln klingt jedoch nach einer ungewöhnlichen, aber interessanten Kombination!

Mit dem Ehrengast Felix Magath wurde ein Interview geführt, und es gab eine Autogrammstunde. Zwischen den Terminen, die Felix Magath hatte, konnte man ihm Fragen stellen und ein Foto mit ihm machen.

Wett- Spargel schälen

Der Stadtwall mit dem Bürgerturm in Schrobenhausen

Der Stadtwall ist die Stadtmauer von Schrobenhausen. Die circa 1300 Meter lange Stadtmauer mit ihren heutigen noch 12 vorhandenen Türmen.

Lenbachmuseum

Im Geburtshaus des Malers Franz Seraph Lenbach befindet sich im Gebäude der Stadtmauer von Schrobenhausen das Lenbachmuseum. Darin befinden sich ehemalige Arbeiten, Erinnerungsstücke und Mobiliar des Malers Franz Seraph Lenbach.

Europäisches Spargelmuseum

Im Amtsturm befindet sich heute das faszinierende Europäische Spargelmuseum mit der Touristeninformation darin. In diesem Museum bekommt ihr tolle Einblicke und eine Fülle an Informationen über den Anbau des Spargels bis zum Essen dieses Produktes. Es bietet den Besuchern Wissen über die Geschichte des Spargels, seine landwirtschaftliche Bedeutung und seine kulinarische Verwendung.

Die Öffnungszeiten für dieses Museum findet ihr auf dieser Webseite.

Goachat

Der Goachat ist ein idyllischer Ort, perfekt für Naturliebhaber, Tierbeobachter und alle, die die Ruhe der Natur genießen möchten. Entlang des Paars (Flusses) kann man wandern und dabei die Vögel im Goachat beobachten. So ein Naturgebiet ist ein idealer Ort, um dem hektischen Alltag zu entfliehen und die Natur zu genießen.

Da in Schrobenhausen Störche ihr Zuhause gefunden haben. Was es zu einem idealen Ort für Storchenbeobachtungen macht. Es ist wunderbar, die majestätischen Vögel zu beobachten und ihre Nester, wenn sie Nachwuchs haben, zu bestaunen.

Auf dem Rückweg vom Goachat in die Altstadt von Schrobenhausen ging es am Lenbachbrunnen vorbei.

Lenbachbrunnen

Die St. Jakob von Schrobenhausen ist eine dreischiffige spätgotische Stadtpfarrkirche. Und es ist sehr beliebt bei den Pilgern auf dem Weg nach Santiago de Compostela. Es zeigt, dass die Bedeutung nicht nur als religiöses Zentrum, sondern auch als Station auf einem bedeutenden Pilgerweg gilt. Orte wie diese haben oft eine besondere Innigkeit, die es ist, sich zu besinnen.

Wenn man in die Kirche reingeht, schaut man einmal rechts in den Raum. Dort befindet sich eine Miniaturversion der Kirche. Für zwanzig oder fünfzig Cent ertönt die Glocke und eine Figur kommt zum Vorschein. Auf meinem youtube-Kanal findet ihr das Video dafür.

Kennt ihr die Stadt Nördlingen mit der durchgängig begehbaren Stadtmauer? Dann schaut auf meinem Beitrag über Nördlingen vorbei.

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Ainringer Moos: Naturerlebnis in den Alpen

Die Gemeinde Ainring liegt malerisch direkt vor den majestätischen Alpen im Berchtesgadener Land und an der Grenze zu Österreich. Dort kann man wunderbar im Ainringer Moos wandern.

Wir parkten auf dem Parkplatz beim Schwimmbad in Ainring, wo auch gleichzeitig der Startpunkt für die Ainringer Mooswanderung beginnt. Weitere Parkplätze stehen am Torfwerk/Torfmuseum und in Mühlreit an der Bundesstraße 304 zur Verfügung.

Ainring
zum Erlebnispfad

Seit 2003 besteht der Verein „Freunde Ainringer Moos e. V.“. Sie kümmern sich um die Erhaltung des ehemaligen Torfwerks und die Bewahrung von natürlichen Lebensräumen. Mit entscheidender Bedeutung für den Schutz der Umwelt und die Förderung der Artenvielfalt der seltenen Tier- und Pflanzenarten. Denn bis 2003 wurde in diesem Gebiet des Ainringer Moos noch aktiv Torf abgebaut.

Zum Moor Erlebnispfad

An der Minigolfanlage vorbei führte uns der Weg als Erstes an der kleinen Moosrunde vorbei zum Moor-Erlebnispfad, bevor wir weiter gewandert sind zur großen Moosrunde. Der kleine Moorwichtel zeigte uns den Weg durch das Moorgebiet und erklärte uns die Pflanzen, Tiere und die Entstehung des Moorgebietes.

Ainring
Moorwichtel

Am Wegesrand findet ihr Informationstafeln über den Lebensraum der bunten Blumen. Entdecke Tiere und Pflanzen und zu jeder Jahreszeit wirst du etwas finden.

Je nach Jahreszeit kann man die verschiedenen Pflanzen und Bäume in Blüte sehen.

Ainringer Moos
Kieferbaum in Blüte

Habt ihr gewusst, dass der heilige Franziskus der Schutzpatron der Tiere, der Umwelt und der Ökologie ist? Seine Liebe zur Natur und zu allen Lebewesen spiegelt sich in seinen Schriften und seinem Handeln wider. Sein Einfluss reicht bis in die moderne Umweltschutzbewegung.

Rastplatz unter der Eiche

Wie schön ist es, wenn man unter dieser Eiche eine Rast einlegt, um diese schöne Gegend zu betrachten. Die Eiche ist ein Symbol für Kraft, Beständigkeit und Naturverbundenheit.

Ainringer Moos
Rastplatz an der Eiche

Eine wunderbare Aussicht unter einer majestätischen Eiche mit imposanter Kulisse. Von den erhobenen Gipfeln der Berge im Hintergrund hat man eine atemberaubende Szenerie. Die Wolken um die Gipfel der Berge vorbeiziehen.

Moosobservatorium

Das Moosobservatorium ist ein perfekter Ort für die Tier- und Vogelbeobachtung im Ainringer Moos. Der Beobachtungsturm ist sehr gut platziert, sodass man die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten kann, ohne sie zu stören. Gerade in Feuchtgebieten wie dem Ainringer Moos kann man eine vielfältige Vogelwelt entdecken.

Und es werden einem die typischen Moospilze wie zum Beispiel der Apfeltäubling in diesem Mooswald präsentiert.

In unmittelbarer Nähe des Moosobservatoriums befindet sich das Kneippbecken. Mit einer Tiefe von 30 bis 60 cm kann man durch das Moor stolzieren. Am besten gleich ein Handtuch einpacken, denn wenn man aus dem Moor-Kneippbecken kommt, kann man seine Beine mit Wasser reinigen, mithilfe einer uralten Wasserpumpe.

Museum Torfbahn

Bei einem Schautorfstich kann man gut erkennen, wie die Arbeiter einst einer schweren körperlichen Arbeit nachgegangen sind. Es stehen die Waggons aus vergangenen Zeiten zur Schau, welche für den Torfabbau im Ainringer Moos benötigt worden sind. So bekommt man einen Einblick in die Geschichte und die harte Arbeit der Menschen, die einst in dieser Gegend lebten und arbeiteten.

Der Aussichtsturm Vogelthenne

Bei ungefähr der Hälfte der kleinen Mossrunde befindet sich der Aussichtsturm Vogelthenne. Es ist wunderschön, von dem Aussichtsturm einen Blick auf das Ainringer Moos zu werfen. Und die Vögel zu beobachten und in der Ferne den Ort Thundorf zu sehen.

Für diese Ainringer Moor-Wanderung mit einer Länge von circa 9 Kilometern. Da wir ganz entspannt gewandert sind, haben wir dafür circa 5 Stunden benötigt. Denn bei einem gemäßigten Tempo kann man die Gegend bewusst wahrnehmen und die Natur genießen.

Diese Ainringer Moosrunde ist für Kinderwagen und Rollstühle nicht besonders geeignet. Es geht stellenweise über Holzschnitzel und über Stock und Stein.

Wer gerne eine Führung durch das Ainringer Moos und eine Fahrt mit der Bockerlbahn unternehmen möchte, wendet sich an die Freunde des Ainringer Moos.

Wenn ihr gerne in einem Moorgebiet wandert, kennt ihr meinen Beitrag über den Kendlmühlfilzen Moorerlebnisweg durch die Hacken Rottauer Filz bei Bernau?

Wart ihr bereits in der Eisriesenwelt in Werfen? Dieses Ausflugsziel liegt südlich von Salzburg und ist ganz gut zu erreichen. Und die Eisriesenwelt zeigt eine wunderbare Eisformation, die man bestaunen kann.

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