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Annaberg-Buchholz: Traditionen, Museen und Weihnachtsmarkt 2023

„Glück Auf“, so lautet die Begrüßung in Annaberg-Buchholz im sächsischen Erzgebirgskreis. Welche die zweitgrößte Stadt in diesem erzgebirgischen Landkreis ist. Annaberg-Buchholz ist die Berg- und Adam-Riese-Stadt. Denn Adam Riese ist der bekannteste deutsche Rechenmeister. Und lebte von 1523 bis zu seinem Tod im Jahr 1559 in Annaberg-Buchholz. Aus diesem Anlass widmet Annaberg das Museum von Adam Riese.

Annaberg Buchholz
Marktplatz mit dem Weihnachtsmarkt

Das Erzgebirge, dort, wo es die Tradition ist, zu Weihnachten Stollen zu backen. Und jeder hat sein eigenes Rezept dafür, was ihm am besten schmeckt. Die ganzen Zutaten bringt man zum Bäcker, welcher alles zu einem Teig knetet und bäckt.

In diesem Jahr wurde am vierten Adventssamstag die jährliche Bergparade des sächsischen Bergmanns‑Knappen- und Hüttenvereine von 13:30 bis 14:45 Uhr durchgeführt. Ansonsten findet die große Bergparade am vierten Adventssonntag statt. Denn wenn der 4. Advent gleichzeitig auch der Heiligabend ist. Wird die Bergparade am Samstag präsentiert? Und dieses Jahr 2023 ist zugleich die 60. Bergparade in Annaberg.

Circa 900 Uniformträger und 375 Bergmusiker kommen aus den Bergbauregionen von ganz Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in diese Bergmannstadt Annaberg-Buchholz. Um die Tradition und das Brauchtum des Bergbaues aufrechtzuerhalten und zuzulassen. Es ist schon ein besonderes Erlebnis. Wenn die Gruppen mit den Musikern durch Annaberg-Buchholz ziehen, vorbei am Marktplatz bis zur St. Annenkirche. Um zusammen verschiedene Lieder zu spielen. Und alle zusammen zum Abschluss das Steigerlied „Glück auf, Glück auf“ zusammen spielen zu dürfen. Das Abschlusslied findet ihr auf meinem YouTube-Kanal.

Musik Gruppe

Wer Annaberg-Buchholz besuchen möchte, parkt am besten auf dem Kätplatz, an der Bundesstraße 95, im Parkhaus Altstadtring in der Paulus-Jenisius-Straße 4, im Parkhaus Altstadt 2 in der Scheibnerstraße 1 oder auf dem Parkplatz Fichtenstraße in der Lindenstraße.

Marktplatz Annaberger Weihnachtsmarkt

Der Annaberger Weihnachtsmarkt befindet sich im Herzen von Annaberg-Buchholz auf dem Marktplatz. Der Markt bietet den Besuchern die Möglichkeit, in eine festliche Atmosphäre einzutauchen und eine Vielzahl von Ständen zu erkunden. Wo vor allem handgefertigtes Kunsthandwerk des Erzgebirges sowie leckeres Essen und warme Getränke angeboten werden.

Wenn man den Annaberger Weihnachtsmarkt besucht, sollte man sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen. Die historischen Gebäude rund um den Markt zu bewundern. Wie das Rathaus, die Bergkirche St. Marien und die St. Annenkirche. Diese architektonischen Juwelen tragen zum Charme dieser einzigartigen Stadt und ihres Weihnachtsmarktes bei.

Stand auf dem Weihnachtsmarkt

St. Annenkirche Annaberg-Buchholz

Die St. Annenkirche in Annaberg-Buchholz ist eine bedeutende Kirche in der Region Erzgebirge. Diese St.-Annenkirche wurde im 15. Jahrhundert erbaut und gilt als ein herausragendes Beispiel für die spätgotische Architektur. Und der Anfang der Renaissance. Die Bauarbeiten begannen im Jahr 1499, und die Kirche wurde im Jahr 1525 geweiht. Die Architektur zeigt typische Merkmale der Spätgotik. Wie zum Beispiel hohe Gewölbe, filigrane Maßwerkfenster und einen imposanten Turm.

Annaberg Buchholz
St. Annen Kirche

Die Kirche ist der heiligen Anna gewidmet, der Mutter der Jungfrau Maria. Anna wird in der christlichen Tradition als Schutzpatronin der Bergleute verehrt. Was angesichts der Bergbaugeschichte der Region Erzgebirge besonders passend ist.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde die St. Annenkirche mehrmals renoviert und umgestaltet. Insbesondere während der Reformationszeit im 16. Jahrhundert wurde die Kirche evangelisch-lutherisch. Und man bemerkt noch etwas von dem katholischen Hauch der Kirche.

Annaberg Buchholz
St. Annen Kirche

Die St. Annenkirche beherbergt eine beeindruckende Barockorgel. Die von der Firma Walcker im 18. Jahrhundert geschaffen wurde. Heute werden regelmäßige Orgelkonzerte in dieser größten Hallenkirche von Sachsen durchgeführt.

Annaberg Buchholz
Orgel St. Annenkirche

Ein Hingucker ist die linke Türe in der Kirche. Denn diese beeindruckende Türe stammt aus dem ehemaligen Kloster von Annaberg. Diese Türe wurde im Jahre 1577 versetzt und kann von innen bestaunt werden.

Annaberg Buchholz
ehemalige Klostertüre

Zu den regulären Öffnungszeiten werden auch Führungen angeboten. Am besten fragt man an der Kasse nach, wenn wieder eine Führung startet. Der Eintritt mit einer Führung kostet 6 Euro und von Januar bis März sind Führungen auf Anfrage.

Annaberg Buchholz
St. Annen Kirche Grippe

Von Mai bis Oktober kann man für 3 Euro auch den circa 78 m hohen Aussichtsturm besteigen. Wenn man die Mühe auf sich nimmt, bekommt man dafür einen atemberaubenden Ausblick über die Stadt und das umliegende Erzgebirge.

Erzgebirgsmuseum mit Silberbergwerk im Gößner

Auf der gegenüberliegenden Seite der St. Annenkirche befindet sich das Erzgebirgsmuseum mit dem Besucherbergwerk „Im Gössner“. An der Kasse erhält man die Zeit für die nächste Führung im Bergwerk. Man sollte daran denken, dass in diesem Besucherbergwerk insgesamt 311 Stufen überwunden werden müssen.

Gegenüber der Annenkirche befindet sich das Erzgebirgsmuseum mit einem Besucherbergwerk. An der Kasse erfährt man, wann die nächste Führung durch das Bergwerk stattfindet. Es sind in diesem Besucherbergwerk insgesamt 311 Stufen zu bewältigen.

Bergkirche St. Marien

Wenn man in Annaberg-Buchholz ist, ist es ein Muss, die Bergkirche St. Marien zu besichtigen. Denn diese Bergkirche ist eng mit der Geschichte der Stadt verbunden. Welche im Auftrag der Bergleute des Annaberger Bergreviers und der örtlichen Knappschaft im 15. Jahrhundert erbaut wurde. So konnten die Bergleute, bevor es unter Tage ging, diese Kirche besuchen.

Annaberg Buchhol
St. Marien Bergkirche Altar

Im Inneren der St. Marienkirche könnt ihr das beeindruckende und wunderschöne Gewölbe bestaunen. Zudem findet ihr auch die bergmännische Krippe. Welche in dem gesamten Raum am Rande aufgestellt ist. Zum anderen könnt ihr auch einen Blick im oberen Stockwerk auf die Orgel vom Orgelbauer Conrad Geißler aus dem Jahre 1882 bestaunen.

Manufaktur der Träume

Die Manufaktur der Träume befindet sich im Erzhammer, dort, wo sich zugleich die Touristeninformation befindet. Das Museum Manufaktur der Träume ist das Jüngste der Stadt. Und es zeigt die Geschichte und die Traditionen des erzgebirgischen Handwerks.

Annaberg Buchholz
Manufaktur der Träume

In der Manufaktur der Träume kann man die handgefertigten Kunstwerke bewundern, die von talentierten Handwerkern aus der Region hergestellt wurden. Hier findet man eine Vielzahl von erzgebirgischen Schnitzereien, Spielzeugen, Pyramiden und Schwibbögen. Die sind bekannt für ihre detailreiche Handarbeit und hohe Qualität.

Deckenspinne in der Manufaktur der Träume

Es ist beeindruckend, wie das kunstvolle Spielzeug und andere Handwerkskunst von handgeschnitzten Figuren stammen. Über filigrane Nussknacker bis hin zu aufwendig verzierten Spieldosen. Hier kann man die Arbeit bewundern und sehen, was bis zum Detail in jedem Stück mit Liebe gefertigt worden ist.

Staufenberg Maufraktur der Träume

Darüber hinaus gibt es in der Manufaktur der Träume eine Ausstellung. Die Geschichte des erzgebirgischen Kunsthandwerks und dessen kulturelle Bedeutung zeigen. Hier kann man mehr über die Traditionen, Techniken und Besonderheiten dieser einzigartigen Handwerkskunst erfahren. Vom Gang der Melodie, begleitet von einer kleinen Lichtershow, lassen sich die Herzen dahinschmelzen.

Annaberg Buchholz

Darüber hinaus gibt es in der Manufaktur der Träume auch einen Souvenirshop, in dem man erzgebirgische Produkte erwerben kann. Von traditionellem Kunsthandwerk bis hin zu regionalen Spezialitäten ist es für jeden etwas dabei.

Manufaktur der Träume

Frohnauer Hammer

Der Frohnauer Hammer ist eine historische Schmiede und eines der bedeutendsten technischen Denkmäler im Erzgebirge. Denn dies ist eine der ältesten Hammerhütten Deutschlands. Er befindet sich im Ortsteil Frohnau von Annaberg-Buchholz. Der Frohnauer Hammer wurde im Jahr 1491 erbaut und diente ursprünglich dazu, Eisen zu verarbeiten und verschiedene Werkzeuge herzustellen. Im Laufe der Zeit wurde die Schmiede zum Zentrum der Eisenverarbeitung. Und entwickelte sich zu einer wichtigen wirtschaftlichen und kulturellen Einrichtung in der Region.

Heute ist der Frohnauer Hammer ein Museum, das Besuchern einen Einblick in die Geschichte des Eisenhandwerks bietet. Hier könnt ihr die originalen Werkzeuge und Maschinen bestaunen, die einst in der Schmiede verwendet wurden. Außerdem gibt es regelmäßige Vorführungen, bei denen Sie sehen können, wie die traditionelle Handwerkskunst praktiziert wurde.

Besonders beeindruckend ist das Wasserrad, das als Antrieb für den Hammer diente. Das riesige Rad wurde von einem Kanal mit Wasser versorgt und setzte die verschiedenen Maschinen in Bewegung. Der Anblick des Wasserrads in Aktion ist faszinierend und vermittelt einen Eindruck von der einstigen Arbeitsweise der Hämmer.

Besucherbergwerk Markus Röhling Stolln Frohnau

Erlebt eine faszinierende Reise in die Welt des traditionellen Erzabbaus im Erzgebirge. Ein lohnenswerter Besuch des Besucherbergwerks „Markus Röhling“ im Ortsteil Frohnau. Die Führung im Besucherbergwerk startete um 14 Uhr. Und es bietet euch die Gelegenheit, in die Geschichte des Erzabbaus einzutauchen. Und interessante Einblicke in die Gewinnung von Erzen im Erzgebirge zu gewinnen.

Bahn in das Besucherbergwerk Markus Röhling

Die circa 600 Meter lange Bahnfahrt führte uns tief in die Grube, wo man auf informative und erlebnisreiche Weise mehr über den Erzabbau und die Arbeitsbedingungen unter Tage erfährt. Es geht durch die Gänge, die heute viel größer sind als damals. Ihr seht das große Wasserrad, welches das Wasser aus dem Stolln transportierte. Es wird eine Sprengungsvorführung nachempfunden. Es steht sogar die Maschine da, welche den Schutt in den Hunt (Förderwagen) transportierte. Ihr erfahrt mehr über die Werkzeuge und die traditionelle Handwerkskunst, die einst in diesem Bergwerk praktiziert wurde.


In der Adventszeit werden im Maschinenraum die besonderen Mettenschichten veranstaltet. Dazu werden Kerzen aufgestellt und mit Reisig dekoriert, um eine stimmungsvolle Atmosphäre unter Tage zu schaffen. So können sich die Teilnehmer auf die bevorstehenden Feiertage einstimmen. Und diese Tradition aus damaligen Zeiten schafft eine einzigartige Verbindung aus technischer Welt unter Tage und eine festliche Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Hier findet ihr die Termine für 2026.

Traditionelles Weihnachtsessen

Das Neunerlei ist ein typisches Heiligabendessen und es variiert von Ort zu Ort. So kommen zum Beispiel Kartoffeln, Klöße, Bratwurst, Linsen, Sauerkraut, Rotkraut, Rote Bete und Soße auf den Tisch. Und ein anderes typisches erzgebirgisches Essen wäre die Buttermilchgezten.

Ein weiteres Ausflugsziel in der Weihnachtszeit wäre der Spielzeugort Seiffen. Sowie kann ich euch sehr empfehlen, in das Lichterdorf Mauersberg zu fahren, dort, wo alle Fenster beleuchtet sind.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Deutschland

Hohenloher Freilandmuseum: Erlebt die Geschichte und Bauernhoftraditionen

Das Hohenloher Freilichtmuseum befindet sich in Schwäbisch Hall im Ortsteil Wackershofen. Was für ein perfektes Ausflugziel der besonderen Art ist das Freilandmuseum und es ist für jedes Alter bestens geeignet. Denn es werden viele verschiedene Themen aus der einstigen Zeit sowie die Lebensweise live durch die Leinendarsteller und auf Schautafeln präsentiert.

Wackershofen Hohenloher Freilandmuseum

Die Anfahrt kann per Auto oder per Zug erfolgen, denn der Parkplatz und der Bahnhof von Wackershofen liegen direkt am Hohenloher Freilichtmuseum.

Bereits am Eingang erblickt man das 40 Hektar große Gelände. Mit über 70 historischen Gebäuden entdeckt man die regionale Geschichte mit ihren fast 500 Jahre alten Häusern. Auf dem gesamten Gelände erlebt man hautnah das besondere Flair. Denn es werden Naturvorführungen und Ausstellungen in und um den alten Häusern präsentiert. Das Schönste ist, wenn man dies live mit erleben kann. Denn hier kann man außer alte Bauernhöfe auch noch verschiedene Darbietungen der einstigen Zeit bestaunen.

Das Hohenloher Freilandmuseum

Bei den Gebäuden stehen Informationstafeln über die Geschichte der Häuser und deren damaligen Verwendungszweck. Es ist schon beeindruckend, wie einfach und bescheiden zur damaligen Zeit gelebt und gearbeitet wurde.

Im Gelände des Hohenloher Freilandmuseums Wackershofen sind die Wege sehr gut erhalten. Am Eingang stehen Bollerwagen zur Verfügung, ideal für Familien mit Kindern; so kann man sein Gepäck darin transportieren. Selbst für Kinder ist es ein Paradies, denn sie haben hier immer viel zu entdecken. Es gibt auch Tiere zu beobachten, zum Beispiel Rinder und Schweine.

In den Häusern sollte man daran denken, dass die Gebäude steile und schmale Treppen haben und dass nicht alles gerade gebaut ist.

Öffnungszeiten

Im Freilandmuseum Wackershofen gibt es zum einen den Museumsgasthof Roter Ochsen. Und zum anderen gibt es eine Besenwirtschaft und einen Imbissstand. Es stehen auch Sitzmöglichkeiten für die Stärkung zur Verfügung.

Auf dem Gelände des Freilandmuseums Wackershofen gibt es Rinder und Schweine zu sehen. Hier werden hauptsächlich die Hohenloher Schweine gezüchtet, welche früher vor dem Aussterben bedroht waren. So konnten wir bei unserem Besuch bei der Sau Aster ihre paar Tage alte Ferkeln betrachten.

Kennt ihr auch meinen Beitrag vom Salzburger Freilichtmuseum oder vom Museum Tiroler Bauernhöfe?

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Bayern

Abensberg der Hundertwasserturm, Kuchlbauer Brauereiführung und mehr

Die Kleinstadt Abensberg mit circa 14000 Einwohnern liegt im niederbayerischen Landkreis Kelheim und ist circa 80 Kilometer nördlich von München entfernt. Abensberg liegt in der Mitte zwischen Ingolstadt und Regensburg und etwa 40 Kilometer nördlich von Landshut.

Das bekannteste und ein sehr schönes Wahrzeichen von Abensberg ist der Hundertwasserturm und das Hundertwasser-Museum bei der Weißbierbrauerei Kuchlbauer.

Abensberg
Hundertwasserturm

Wer mit dem Zug anreisen möchte, fährt die Strecke Ingoldstadt–Regensburg mit der Zugnummer aG RB17 der Agalis, Verkehrsbetriebe mit Halt in Abensberg. Wer mit dem Auto anreist, dem stehen ein paar einzelne Parkplätze am Brauereigelände zur Verfügung; ansonsten steht ein großer Parkplatz an der Gillamooswiese, Adresse Münchener Straße 33, zur Verfügung.

Den Kuchlbauer-Turm und die Brauerei findet man unter der Adresse Römerstraße 5–9, 93326 Abensberg.

Seit über 100 Jahren ist Kuchlbauer eine Familienbrauerei in der 9. Generation, welche sich auf Weißbier spezialisiert hat. Wie schön ist es, eine der ältesten Brauereien der Welt zu besichtigen. Denn die familiengeführte Brauerei besitzt seit 1300 das Braurecht.

Wer nicht gerade am Wochenende nach Abensberg fährt, sollte sich informieren, ob Führungen durch die Brauerei stattfinden.

Abensberger KunstHaus Kuchlbauer

Als Erstes sind wir in das Kunsthaus gegangen, welches im Jahre 2014 eröffnet wurde. Das Kunsthaus wurde von Peter Pelikan entworfen. Der Peter Pelikan war vom Friedensreich Hundertwasser sein bester Freund und Architekt. Im Kunsthaus gibt es den Souvenirshop mit dem Kuchlbauer-Bier und den Eintrittskarten. Zum anderen gibt es die Eintrittskarten für die Weißbierbrauerei-Führung mit dem Hundertwasserturm. Oder das Kombiticket für die Ausstellung des Friedensreich Hundertwasser mit der Weißbierbrauerei-Führung.

Abensberg Weißbierbrauerei Kuchlbauer
Kunsthaus

Da für die Führung noch ausreichend Zeit war, sind wir in die Ausstellung von Hundertwasser gegangen. Denn der Eingang war gleich rechts neben der Kasse. Am Drehkreuz haben wir die Karte eingescannt und sind die Treppe hinaufgegangen.

Die Räume der Kunstausstellung sind in dem typischen Baustil von Hundertwasser gehalten. Von den bunten, leuchtenden Keramikformen, den unebenen Böden, den runden Bauformen und seinen vergoldenden Zwiebeltürmen.

Auf der gesamten Ausstellung findet man von Hundertwasser verschiedene Bilder, seinen Lebenslauf sowie die gemeinsam von Hundertwasser und Pelikan erschaffenen Projekte. So bekommt man einen Eindruck von seinem Leben. Hundertwasser hat immer dem, was er der Natur entnommen hatte, das zurückgegeben, was er der Natur entnommen hatte. Bei seinen Bauwerken sieht man immer wieder, dass er Bäume, Sträucher und Grünflächen miteinander verknüpft hat.

Unter anderem entwarf Hundertwasser auch verschiedene Aufdrucke von den Briefmarken.

Die Weißbierbrauerei Kuchlbauer

Um 15 Uhr trafen wir uns alle vor dem Eingang des Kunsthauses, denn von da aus ging es mit unserer Führerin in die Weißbierbrauerei.

Im Gebäude ging es wieder durch das Drehkreuz, wo unsere Tickets eingescannt wurden. Danach erzählte sie uns von der Geschichte dieser Weißbierbrauerei, bis wir zum Sudhaus gelangten.

Abensberg
Sudkessel

Auf dem Weg zur Gärung ging es an ein paar Ausstellungsstücken vorbei. Und der Weg durch die Brauerei wird durch Wegweiser am Boden oder an der Wand beschildert. So konnten die Kinder sich den Weg bis zum nächsten Stopp suchen. Und die Nachzügler brauchen nur diesen Spuren zu folgen, bis wir wieder bei der Gruppe sind.

Die moderne Abfüllanlage nimmt sehr viel Arbeit ab. Es werden nur noch ein paar einzelne Flaschen, zum Beispiel die 2-Liter-Flaschen, nach alter Art und Weise abgefüllt. Diese ist im Ausstellungsraum vor der Abfüllanlage ausgestellt, genau so wie die alten Fässer und die Bierkästen.

Die Brauerei Kuchlbauer in Abensberg hat ihren eigenen Brunnen, verschiedene Kutschen und das Werbeauto.

Mit 32 verschiedenen Biersorten ist es schon eine sehr beachtliche Leistung für eine so kleine Brauerei. Die rund 80 Beschäftigten sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Produktion.

Der Hundertwasserturm

Nach der Brauereibesichtigung ging es zu unserem Highlight, dem 34 Meter hohen Hundertwasserturm. Der Entwurf stammt von Friedensreich Hundertwasser, aber er verstarb im Jahr 2000 in der Planungsphase. Aber sein Architekt und Freund, Peter Pelikan, hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Projekt fertigzustellen. Es mussten zahlreiche Veränderungen vorgenommen werden. Denn ursprünglich sollte der Turm 70 Meter hoch werden. Im Jahr 2007 konnte der Grundstein gelegt werden. Die goldene Zwiebelkuppel mit einem Durchmesser von 10 Metern wurde im August 2008 aufgestellt und wiegt 12 Tonnen. Und im Januar 2010 wurde der Turm fertiggestellt.

Von der Brauerei aus ging es zunächst in das Untergeschoss des Turmes. Hier ist man mitten drinnen vom beeindruckenden Baustil mit der farbenfrohen Gestaltung, was typisch für das Hundertwasser ist. Im Untergeschoss befindet sich die größte Weißbiergläser-Ausstellung der Welt.

Für Rollstühle und Kinderwagen gibt es einen Fahrstuhl, der bis in eine Höhe von 25 Metern gefahren wird. Dort befindet sich die Aussichtsplattform. Von der Aussichtsplattform führt noch einmal eine Treppe in die Kuppel hinauf, wo ein Film gezeigt wird. Ansonsten gibt es den Weg über die Treppen hinauf zur tollen Aussichtsplattform. In diesem Turm entdeckt man immer wieder die tollen Farbkombinationen und den beeindruckenden Baustil.

Besondere Anlässe

Wenn der Biergarten geöffnet ist, gibt es vor Ort eine Bierverkostung mit Brezen. Denn in der kalten Jahreszeit ist der Biergarten geschlossen. Dafür haben wir je 2 Flaschen im Kunsthaus erhalten und so konnten wir zu Hause das Bier genießen.

In der Adventszeit wird die Turmweihnacht mit circa 400000 LED-Leuchten auf dem Gelände der Kuchlbauer Weißbierbrauerei präsentiert. Und zur Osterzeit findet vor dem Kunsthaus der Ostermarkt statt.

In Abensberg findet Anfang September das Gillamoos statt. Das Gillamoos ist eines der ältesten Jahrmärkte und wird auch umgangssprachlich (das Fest der Hallertau) genannt. Da beginnt die Brauerei bereits 5 Monate vor Beginn des Festes das Bier zu brauen. Denn dafür wird extra eine Sorte für die 5. Jahreszeit gebraut. Auf dem großen Jahrmarkt werden leckere Speisen angeboten, es gibt tolle Fahrgeschäfte und es wird eine Dirndl-Königin präsentiert.

Ein Ausflugstipp für die Region wäre Riedenburg mit dem Schloss Rosenburg.

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Entdecke Augustusburg: Schloss, Drahtseilbahn und Hennersdorfer Holzbrücke

Die Kleinstadt Augustusburg liegt circa 16 Kilometer östlich von Chemnitz im Freistaat Sachsen und hat circa 4500 Einwohner. Der Anziehungspunkt in dieser Stadt ist das Schloss Augustusburg. Welches auf dem Berg Schellenberg, auf einer Höhe von 516 Metern, sich befindet.

Schloss Augustusburg
Schloss Augustusburg

Augustusburg liegt am Rande vom Erzgebirge, so lohnt es sich, in die Augustusburger Hutzenwerkstatt zu gehen. Denn hier gibt es die typische erzgebirgische Volkskunst zum Verkauf. Im Erzgebirge schmücken die Schwibbögen die Fenster in der Weihnachtszeit. Und es werden Nussknacker, Räuchermännchen, Pyramiden aus Holz in Handarbeit hergestellt.

In Augustusburg befindet sich das im Renaissancestil erbaute Schloss Augustusburg. Welches im Jahre 1568 bis 1572 durch den sächsischen Kurfürsten August als Jagdschloss erbaut worden ist. Es wird als Krone des Erzgebirges bezeichnet. Da dieses Schloss auf dem Berg Schellenberg erbaut worden ist und schon von Weitem aus gut sichtbar ist.

Vor dem Schlosstor befindet sich das Kutschenmuseum. Und das Brunnenhaus, welches nur mit der Führung zu besichtigen ist.

Als wir durch das Schlosstor gegangen sind, erwartete uns ein großer Schlosshof. Zur linken Seite befindet sich die Kasse. Wir kauften die Karten für das Motorradmuseum und Schlossmuseum sowie für die klassische Schlossführung. Weiter auf der linken Seite befindet sich ein Restaurant, wo man sich auch stärken kann. Denn die Zeit vergeht im Fluge, wenn man hier alles besichtigen möchte.

Das Motorradfahrer-Wintertreffen

Das Elefantentreffen der Motorradfahrer findet am 09.01.2027 von 8:00 bis 18:00 Uhr auf dem Gelände des Schlosses Augustusburg statt. Und jedes Jahr zieht es Biker aus ganz Deutschland und aus dem Ausland an. Es ist ein schönes Event, wenn Schnee liegt und die eingefleischten Biker zu ihren Treffen fahren. Um zu sehen und gesehen zu werden.

Das Schlossmuseum mit dem Hasenhaus

Wie wäre es mit einer Besichtigung im Schlossmuseum und dem Motorradmuseum, welche sich in den Räumlichkeiten des Schlosses befinden? So bekommt man die historischen Dinge zu sehen, welche man nicht mehr so oft bestaunen kann.

Als Erstes besichtigten wir das Schlossmuseum mit dem Hasenhaus. Die für die Jagd benötigten Gewehre, Schwerte und Schleudern können dort bestaunt werden. Im Anschluss geht man in die Räumlichkeiten, in denen sich die verschiedenen Tiere, ob Wild oder Vögel, mit ihren Informationen befinden.

Motorradmuseum im Schloss Augustusburg

Im Motorradmuseum kann man die Geschichte der Motorräder hautnah auf einer Fläche von 1200 m² erleben. Aus den verschiedenen Epochen von 1885 bis heute, von Klein bis Groß, werden die alten Motorräder gezeigt. Und es schlagen alle Herzen der Motorradfans höher.

Es werden die Motorräder der Marken DKW, MZ und Auto Union präsentiert. Welche in Zschopau einst gebaut worden sind, zur Geltung gebracht. Es wurde auch ein Film von dem 6-Tage-Rennen von den bekannten DDR-Motorradfahrern und Trailer mit den Siegerkränzen gezeigt.

Im Wandel der Zeit

Die Führung im Wandel der Zeit führte uns die Fürstin Anna durch das Schloss. So erfuhren wir über die Geschichte und den Alltag von der Fürstenfamilie, wie sie einst gelebt und gearbeitet haben. Und man kommt in die Räumlichkeiten, welche nur bei den Führungen geöffnet werden.

Durch die klassische Schlossführung bekommt man Einblick in die Geschichte des Schlosses und man bekommt in den verschiedenen Räumlichkeiten Einblick. Wie sie einst gelebt und gearbeitet haben. Selbst im Schloss befindet sich eine Kirche mit dem Cranach-Altar und es wurde die Orgel vorgespielt. So bekamen wir den Eindruck vom Klang der Orgel in dieser Kirche. 1-mal im Monat findet hier ein öffentlicher Gottesdienst statt.

Wie wäre es mit einer Fahrt mit der Drahtseilbahn von Augustusburg nach Erdmannsdorf? Erdmannsdorf ist ein Ortsteil von Augustusburg und liegt im Zschopautal. Es kann auch an der Talstation geparkt werden und man kann mit der Drahtseilbahn zum Schloss Augustusburg fahren.

Hennersdorfer Holzbrücke

Im Ortsteil Hennersdorf befindet sich die Hennersdorfer Holzbrücke, welche unter Denkmalschutz steht. Diese tolle Holzbrücke wurde im Jahre 1840 nach den Plänen von Christian Friedrich Uhlig errichtet. Mit seinem schiefergedeckten Walmdach an den beiden Einfahrten der Brücke wurde es von außen mit verschalten Fachwerkwänden versehen. Und es ist eine 4 Meter breite und etwa 36 Meter lange Holzbrücke über die Zschopau.

Ein Ausflugstipp in dieser Region wäre das Kleinerzgebirge bei Oederan. Denn dort gibt es sehr viele Sehenswürdigkeiten, die in dieser Region in kleinem Format zu sehen sind.

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Oederan: das Klein-Erzgebirge das älteste Miniaturpark der Welt und mehr

Am Rande vom Erzgebirge zwischen Chemnitz und Freiberg liegt Oederan und dies ist eine über 800 Jahre alte Ortschaft in Mittelsachsen. Dort befindet sich das Kleinerzgebirge und es ist eines der ältesten Miniaturparks der Welt. So kann man die Sehenswürdigkeiten wie Burgen, Schlösser und Stadtteile bestaunen. Welche es in dieser Region zu entdecken gibt. Es sind 210 handgefertigte Modelle und circa 1300 geschnitzte Figuren, Häuser, Brücken, Bahnen und Pflanzen dort zu bestaunen.

Klein Erzgebirge Oederan Eingang
Klein Erzgebirge Oederan

Kleinerzgebirge

Das Kleinerzgebirge Oederan liegt am Stadtpark von Oederan; dieser ist gut ausgeschildert und Parkplätze sind direkt am Eingang vorhanden. Der Miniaturpark Oederan präsentiert die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Erzgebirges und den ältesten Miniaturpark der Welt. Und da kann das Erzgebirge ganz stolz darauf sein. Denn im Erzgebirge ist die Holzkunst ganz großgeschrieben. Zur Weihnachtszeit, wenn die Lichterbögen die Fenster und die Pyramiden schmücken. Welche auf dem Dorfplatz präsentiert werden. Darüber hinaus werden die Räuchermännchen und die Nussknacker hergestellt.

In diesem Kleinerzgebirge Oederan sind die Figuren und Gebäude im Maßstab 1:25 zu sehen. Ist das nicht schön, wenn man die Fichtelbergbahn in Oberwiesenthal und die Drahtseilbahn in Erdmannsdorf als Modell in Fahrt bestaunen kann? Natürlich gibt es noch sehr viele andere Dinge zum Erkunden und Entdecken – alles im Kleinformat. So bekommt man vom Erzgebirge einen besonders schönen Eindruck davon, welche Sehenswürdigkeiten es dort gibt.

Die bekanntesten wären zum einen der Wismut-Schacht und zum anderen die Kirche St. Annen in Annaberg-Buchholz. Das Bergbaumuseum Kalkwerk in Lengefeld, das Schloss Augustusburg und das Schloss Moritzburg.

Der Miniaturpark ist von April bis Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Wie wäre es mit einem Spaziergang auf dem Naturlehrpfad in Oederan, welches direkt neben dem Kleinerzgebirge liegt?

Naturlehrpfad Oederan: Natur erleben und entdecken

Der Naturlehrpfad Oederan ist ein abwechslungsreicher Rundweg, auf dem ihr die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt des Erzgebirges auf den Informationstafeln entdecken könnt. Der Ausgangspunkt ist der Parkplatz beim Kleinerzgebirge. Von dort führt der etwa acht Kilometer lange Weg durch die reizvolle Landschaft rund um Oederan und verbindet Bewegung in der Natur mit interessanten Informationen über die heimische Flora und Fauna.

Naturlehrpfad Oederan
Naturlehrpfad Oederan Bank Informationstafel

Entlang des Weges informieren insgesamt 17 anschaulich gestaltete Informationstafeln über verschiedene Tiere, Pflanzen und Lebensräume. Wanderinnen und Wanderer erfahren dabei Wissenswertes über die Besonderheiten der heimischen Natur und erhalten einen Einblick in die ökologischen Zusammenhänge der Region. Die Tafeln machen den Lehrpfad nicht nur für Naturinteressierte, sondern auch für Familien und Schulklassen zu einem attraktiven Ausflugsziel.

Ein besonderer Punkt der Strecke ist der Richard-Wagner-Gedenkstein, der an die Verbindung des berühmten Komponisten mit der Region erinnert. Neben den natürlichen Sehenswürdigkeiten bietet der Lehrpfad zudem einen kleinen Einblick in die Geschichte und Kultur der Umgebung.

Naturlehrpfad Oederan
Richard Wagner Gedenkstein

Der Naturlehrpfad Oederan verbindet auf rund acht Kilometern Naturerlebnis, Wissensvermittlung und Erholung. Wer aufmerksam unterwegs ist, kann die Landschaft mit ihren unterschiedlichen Lebensräumen entdecken und dabei viel über die Tier- und Pflanzenwelt des Erzgebirges erfahren. Der Weg eignet sich somit hervorragend für alle, die die Natur aktiv erleben und zugleich mehr über ihre heimische Umgebung erfahren möchten.

Die Hetzdorfer Brücke im Lößnitztal

Die bekannte Hetzdorfer Brücke im Flöhatal über diese alte, unter Denkmalschutz stehende Bahnbrücke der Linie Dresden – Werdau. Denn am Abend des 30. September 1989 auf dem Balkon der deutschen Botschaft Heinz Dieter Gentscher die glücklichste Nachricht überbrachte für die dort befindlichen Flüchtlinge der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). “ Ich bin zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise…“. Und die Ausreisewilligen aus der DDR mit der Deutschen Reichsbahn von Prag nach Westdeutschland zubringen. Die Hetzdorfer Brücke war etwas baufällig. Mussten die Züge langsam über diese Brücke fahren und aus dem Grunde versuchten weitere Ausreisewillige DDR-Leute auf dem Zug zu springen, um mitzufahren.

Das alte Hetzdorfer Viadukt hat eine Länge von 328 Metern und hat eine Höhe von 43 Metern und wurde im Jahre 1866 fertiggestellt. Als Baustoffe wurden blaugrauer Gneis, Granit und Pirnaer Sandstein verwendet und es wurde auf 4 große und dreizehn kleinen Bögen errichtet. Die Brücke wurde in einem kleinen Bogen erbaut und hat eine Länge von 572 Metern.

Dieser Hetzdorfer Viadukt wurde nach der Fertigstellung der neuen Brücke 1992 stillgelegt und wurde zum Teil als Wanderweg benutzt.

Die Holzbrücke Hohenfichte

Die denkmalgeschützte Holzbrücke in Hohenfichte der Gemeinde Leubsdorf da befindet sich die tolle Brücke. Wie schön ist es, wenn man auf der circa 55 Meter langen und 4,6 Metern breiten Holzbrücke fährt. Mit einer zugelassenen Fahrzeughöhe von 3 Metern die Fahrbahnbreite 2,6 maximale Tragfähigkeit ist bei 9 Tonnen und führt über den Fluss Flöha. Der Fahrbahnbelag ist ein 2 Fichtenbohlenbelag und mit einem Schindeldach, die Brücke stammt aus dem Jahre 1832.

Kennt ihr meinen Beitrag über den Spreewald mit einer Kahnfahrt? Oder das Megazipline an der Rappbodetalsperre.

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