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Ausflugsziele

Entdecke Bad Häring: Bergbaumuseum und Naturerlebnis Wasserfall

Heute ging es in das Kufsteinerland in den Kurort Bad Häring; diese Ortschaft liegt circa 11 Kilometer südlich von Kufstein und circa 5 Kilometer nördlich von Wörgl. Im Jahr 1951 wurde eine Schwefelheilquelle gefunden und seit 1996 gilt Bad Häring als Badekurort, denn es gibt dort das Rehabilitationszentrum Häring, wo die Krankheiten Querschnittslähmung, Verletzung des Bewegungsapparates und Amputationen behandelt werden können. Und wer gerne Wellness machen möchte, ist hier in Bad Häring genau richtig, denn es gibt verschiedene Hotels wie zum Beispiel das 4* Superior Gesundheits-Resort, Hotel & SPA – DAS SIEBEN. Hotel Panorama Royal. Bio Wellness Hotel Holzleiten, Vivea Gesundheitshotel Bad Häring, Beim Hochfilzer. Hotel & Premium-Chalets sowie das Vivea-Gesundheitshotel in Bad Häring.

Übernachtung Bio Laden Bad Häring
Angererhof Bad Häring

Das Bergbaumuseum in Bad Häring

Außer diesem Hotel gibt es ein paar Ausflugsziele wie zum Beispiel das Bergbaumuseum. Mitten in der Ortschaft in der Nähe der Kirche befindet sich dieses Museum. Ganz unscheinbar sieht das Gebäude von außen aus. Wenn man in das Haus reingeht, stehen schon ein paar Ausstellungsstücke im Flur, und es kann ein Video über den Bergbau angesehen werden. Das eigentliche Bergbaumuseum befindet sich am Ende des Ganges, im Untergeschoss in einem schönen Gewölbekeller.

Es befindet sich dort eine Landkarte von Tirol, wo einst Bergbau betrieben wurde. So kann man die verschiedenen Werkzeuge mit der Kohle, Mergel, Ölschiefer, Öllampen und die einstigen Uniformen für den Bergbau bestaunen. Und man kann die handbetriebene Sirene selbst ausprobieren, wenn eine Sprengung bevorsteht, damit für die Sicherheit gesorgt ist. Es wird auch dargestellt, wie das Leben der Knappen einst war und wie sie gelebt und gearbeitet haben.

Zum Wasserfall bei Bad Häring

Ein weiteres Ziel im Kurort Bad Häring wäre eine Wanderung zum Wasserfall. Bei der Touristeninformation geht’s los; man folgt den Hinweisschildern Wasserfall. Zuerst geht es durch Bad Häring, bis man am Waldstück angekommen ist. Der Wanderweg im Wald führt über Baumwurzeln und kleine Brücken, die über einen kleinen Bach führen. Man sollte gutes Schuhwerk anhaben. Wenn es feucht ist, ist es etwas rutschig.

Aber keine Angst, teilweise geht es über gute Forstwege, bis man am Wasserfall angekommen ist. Der Wasserfall fächert sein Wasser in 2 Stufen in seine kleinen Gumpen auf der Bank am Wasserfall, lässt es sich sehr gemütlich beobachten, wie das Wasser runtersprudelt. Denn für Asthmatiker ist es eine Wohltat, durch den Dunst des Wassers zu atmen. Vom Wasserfall geht es wieder zurück nach Bad Häring.

Bio-Bauernhof Angerer Hof

Der Marias Bauernladen ist ein gemütlicher Laden, welcher Produkte von der Ziege und dem Schaf anbietet, wie zum Beispiel Bärlauchkäse, Ziegen-Camembert, Milch und Wurst. Natürlich werden auch Produkte von der Kuh und dem Schaf präsentiert. Außerdem gibt es weitere Bio-Produkte wie Shampoo, Körperlotion, Duschbad, Fußbalsam, Raumduft sowie Socken aus Alpakas und Schafwolle zum Kaufen. Des Weiteren gibt es Leinsamen, Hirseflocken, Grünkerne, Roggen- und Weizenmehl, verschiedene Branntweine, die bekanntesten sind aus Apfel, Birne und Kirsche, und wer möchte, kann aus den diversen Likören auswählen. Des Weiteren wird am Freitag selbst gebackenes Bauernbrot angeboten.

Auf geht es nach Wildschönau

Wie wäre es noch, einen Abstecher nach Wildschönau zu machen? Wer fragt sich nicht, wo Wildschönau liegt? Das ist ein sehr schönes Hochtal, welches von Wörgl abgeht und bis auf 938 Meter Höhe hinaufgeht. Das Tal von Wildschönau ist in verschiedene kleine Ortsteile verteilt, wo es zahlreiche Hotels, Restaurants, Ski- und Bergbahnen gibt, damit Skifahrer auf ihre Kosten kommen. Und wo zahlreiche Wanderwege durch die beschauliche Landschaft mit ihren kleinen Ortschaften führen. Wo es 260 bewirtschaftete Bauernhöfe gibt und ein idealer Platz für ein Bergbauernmuseum ist.

Bad Häring

Der Bergbauernmuseum z‘ Bach in Wildschönau

In einem Bauernhof, welcher im Jahre 1795 erbaut wurde, wurde 1997 in dieses Bergbauernmuseum umgewandelt. So kann man die große Küche mit einem Kachelofen, dem großen Herd und dem großen Tisch bestaunen. Denn früher hatten die Familien sehr viele Kinder und die Großeltern mit den Knechten und Mägden lebten auf dem Bauernhof. Rauchkuchl, Machtlkammer, Schützenwesen, Flachs und Hanf, Dreizehnlinden Stube, Stube der Wissenschaft, Gegenstände des täglichen Lebens, der Landwirtschaft, Wetterkanone und die Modelpuppen. Es ist sehr beeindruckend, wie früher mit dem einfachsten Hilfsmittel gewohnt und gearbeitet worden ist. Dies ist ein kleines, sehr feines Museum mit sehr vielen Informationen zur früheren Zeit. Ein Raum wurde der Familie Hörbinger gewidmet, welche aus dieser Region stammt, und die Nachfahren waren die bekannten Schauspieler Paul und Cristiane Hörbinger.

Es gibt eine Mühle und eine Hauskapelle auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Selbst in den Sommermonaten findet jeden Donnerstag von 12:00 bis 17:00 Uhr bei der Mühle der Handwerkermarkt statt. Es ist interessant, wie die Holzschnitzer, Drechsler, Weber, Korbflechter und Schuhmacher ihr Handwerk verstehen und präsentieren. Und wenn frisch gebackenes Brot angeboten wird, finde ich es herrlich; da könnte ich gleich an Ort und Stelle Brot mit etwas Butter verspeisen.

Im Wildschönauer Mühltal bietet sich von Ende Mai bis Anfang Oktober mit dem Bummelzug zur Kundler Klamm an. Entlang der Wildschönauer Ache verläuft auf circa 3,5 Kilometern die Kundler Klamm mit ihren schroffen Felswänden von Kundl in Richtung Wildschönau und zurück. Auch für Gruppen ab 20 Personen kann auf Anmeldung eine Tour unternehmen werden.

Öffnungszeiten

Der Freizeitpark Drachental in Oberau

Der Freizeitpark Drachental befindet sich im Ortsteil Oberbau von Wildschönau. Es gibt nur ein kleines Hinweisschild, welches zum Parkplatz des Drachentales führt. Vom Parkplatz sind es nur ein paar Meter und es gibt eine Informationstafel, die zeigt, was alles ausprobiert werden kann. Für Trampolin und Sprungturm mit Bagjumps, Tubing, XL Tubejump & Gokartstrecke, Biketrails, Förderband und 5D-Kino. Und ich habe mich für den Alpine-Coaster entschieden. Die Schlitten haben rote, gelbe und blaue Farben und sind sehr bequem. Nach den Anschnallen wird man zuerst auf einer Länge von 625 Metern den Berg mit einer Windeseile hinaufgezogen. Danach geht es 1335 Metern rasant bis auf 25-Meter-Höhe die Strecke durch die zahlreichen Kurven und Brücken; die 3 Kreisel fand ich sehr schön.

1.Tiroler Holzmuseum

Im Alpenland sind die typischen Holzhäuser oder Häuser mit einer Holzverkleidung sehr beliebt und schön anzusehen. Wenn an den Balkonen die Blumen blühen, sieht es wunderschön aus. Aus Holz kann man noch sehr viele andere Dinge herstellen und diese können im 1. Tiroler Holzmuseum betrachtet werden. Von 03.06. bis 10.10. Die Öffnungszeiten sind von Dienstag bis Freitag: 10.00 bis 16.00 Uhr. Samstag: 10.00 bis 12.00 Uhr.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Bayern

Entdecke das EFA Automobile Museum und Bauernhausmuseum in Amerang

Es geht in das beschauliche Amerang im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Amerang liegt zwischen Wasserburg am Inn und dem Chiemsee. Jetzt seid ihr bestimmt neugierig, was für Sehenswürdigkeiten in diesem Ort sich befinden? Das wären zum Beispiel das Automobilmuseum mit einer Eisenbahnausstellung sowie das Bauernhausmuseum und das Schloss Amerang.

Amerang
Ford Taunus 12 M

EFA Mobile Zeiten Amerang

Das EFA-Automobile Museum in Amerang ist ein wahrer Schatz für Liebhaber historischer Fahrzeuge. Mit einer Ausstellung von rund 70 Fahrzeugen aus unterschiedlichen Jahrgängen bietet es auf 200 m² einen faszinierenden Einblick in die Geschichte des Automobils.

Der Museumsbesuch beginnt im Vorraum, wo sich die Kasse, ein Souvenirladen mit Erinnerungsstücken und ein kleiner Verpflegungsbereich befinden. Hier kann man sich vor oder nach der Besichtigung stärken und erste Eindrücke sammeln.

Ein Rundgang durch die Geschichte

Nach dem Bezahlen führt ein Drehkreuz in den Hauptbereich des Museums. Gleich im nächsten Raum erwartet die Besucher ein spannender Einstieg in die Historie der Mobilität:

Rechts steht eine historische Kutsche, die an die frühen Anfänge des Reisens erinnert.

Links wird Gottlieb Daimlers Reitwagen präsentiert, eines der ersten motorisierten Fahrzeuge der Welt. Neben dem Fahrzeug können sich Besucher über die Geschichte und den technischen Fortschritt informieren, die den Daimler mit seiner Erfindung geprägt haben.

Diese eindrucksvolle Einführung macht Lust darauf, die weiteren Exponate zu erkunden und in die verschiedenen Epochen der Automobilgeschichte einzutauchen.

Im Anschluss gibt es wahre Schmuckstücke der Automobilgeschichte zu bewundern. Besonders hervorzuheben ist das legendäre Goggomobil 250 Coupé, ein Kultfahrzeug aus den 1950er-Jahren, das nicht nur durch seine kompakte Bauweise, sondern auch durch seine Eleganz begeistert. Weitere kleine Klassiker, die die Herzen von Automobilfans höher schlagen lassen. Finden sich entlang des Ganges und laden dazu ein, nostalgisch in die Vergangenheit zu reisen.

Parkistan Bus

Dieser außergewöhnliche Bus ist in einem kleinen Vorführraum ausgestellt und zieht mit seiner farbenfrohen und aufwendigen Gestaltung alle Blicke auf sich. Jeder einzelne Bus aus dieser Tradition ist ein Unikat und erzählt durch seine Verzierungen, Farben und Muster eine eigene Geschichte.

Außen: Die kunstvollen Malereien, Spiegelmosaiken und Verzierungen sind ein Paradebeispiel für die berühmte Truck Art aus Pakistan. Sie spiegeln nicht nur den persönlichen Geschmack des Besitzers wider, sondern auch regionale und kulturelle Besonderheiten.

Innen: Auch der Innenraum ist mit liebevollen Details hergerichtet, von prachtvoll dekorierten Sitzpolstern bis hin zu einzigartigen Ornamenten an den Wänden. Es ist beeindruckend zu sehen, wie viel Mühe in die Gestaltung gesteckt wurde, um den Bus zu einem fahrenden Kunstwerk zu machen.

Dieser Bereich des Museums ist nicht nur für Automobilfans spannend, sondern bietet auch einen Einblick in eine andere Kultur und deren künstlerische Traditionen. Wer sich für Kunst, Design oder internationale Reisen interessiert, wird diesen Teil des Museums besonders faszinierend finden.

Geht man durch die milchglasige Türe, da befinden sich die restlichen tollen Oldtimer. Diese werden in einer ovalen Form in chronologischer Reihenfolge von 1880 bis heute gezeigt. Egal ob Luxusmodelle oder Sportwagen, man sieht Autohersteller, die es heute nicht mehr gibt.

Oldtimer

Ein absolutes Juwel im EFA-Automobile-Museum ist der legendäre Mercedes 300 SL Flügeltüren-Coupé. Dieses ikonische Fahrzeug zieht mit seinem einzigartigen Design und seiner sportlichen Eleganz sofort alle Blicke auf sich.

Der Traumwagen schlechthin:
Der Mercedes 300 SL, bekannt für seine charakteristischen Flügeltüren, gehört zu den begehrtesten Oldtimern der Welt. Mit seiner stromlinienförmigen Karosserie und der innovativen Technik, die ihrer Zeit weit voraus war, verkörpert er pure Leidenschaft für das Autofahren.

Amerang
Mercedes 300 SL Flügeltüren Coupe

Im EFA-Automobile Museum wird ein Traum für Oldtimer-Liebhaber wahr: Hier gibt es die Möglichkeit, in einem Oldtimer-Cabrio Platz zu nehmen und die Faszination vergangener Zeiten hautnah zu erleben.

Einsteigen und träumen:
Das Erlebnis, in einem liebevoll restaurierten Cabrio zu sitzen, weckt nostalgische Gefühle und regt die Fantasie an. Der Gedanke, mit dem offenen Verdeck über Landstraßen zu fahren, den Wind zu spüren und die Landschaft zu genießen, macht diese Erfahrung unvergesslich.

Auf den Bildern unterhalb seht ihr Autos früheren Baujahres, welche nur noch selten zu sehen sind. Viele Modelle in dieser Ausstellung sind Mercedes.

Im Untergeschoss kommen die Modelleisbahnfans auf ihre Kosten. Denn in dieser Etage befindet sich die Modelleisenbahn mit über 650 Metern Länge der Schienen der Spur 2. Zu jeder vollen Stunde wird die Modelleisenbahn in Betrieb gesetzt.

Automobile Museum
Adresse
Wasserburger Straße 38, 83123 Amerang
Öffnungszeiten
ab 01.04.2026
jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr 
Telefon 08075 8141

Bauernhausmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern

Am Rande von Amerang befindet sich ein charmantes Bauernhausmuseum, das trotz seiner überschaubaren Größe einen faszinierenden Einblick in das ländliche Leben vergangener Jahrhunderte bietet.

Ein Ort voller Geschichte
Das Museum zeigt authentisch restaurierte Bauernhäuser, die einen Eindruck vom Alltag und den Traditionen der bäuerlichen Bevölkerung in der Region vermitteln. Die Gebäude sind originalgetreu eingerichtet, und Besucher können historische Möbel, Werkzeuge und Gebrauchsgegenstände bewundern.

Häuser

Die liebevoll erhaltenen Häuser zeigen, wie die Menschen früher gewohnt und gearbeitet haben. Besonders beeindruckend ist die Darstellung des gemeinschaftlichen Lebens auf dem Hof.

Die Räume sind mit originalen Möbeln und Gegenständen ausgestattet, die den Alltag der Bauern und ihrer Familien greifbar machen.

Auch das Leben und die Arbeit der Knechte und Mägde, die auf den Höfen beschäftigt waren, werden anschaulich dargestellt. Besucher erfahren, wie eng das Zusammenleben war und wie hart die Arbeit in der Landwirtschaft sein konnte.

In der Seilerei könnt ihr sehen, welche Arbeitsgeräte und Hilfsmittel zur Verfügung gestanden haben. Wenn an manchen Tagen Vorführungen stattfinden, kann man miterleben, wie früher Seile und Stricke für die Bauern hergestellt wurden. Im Stadel findet man die Arbeitsgeräte fürs Feld.

Seilerei

Selbst ein Bienenhaus kann begutachtet werden. Denn der Honig wurde als Süßstoff verwendet und das Wachs für die Beleuchtung. Der Vierseithof ist schon ein Bauernhof für etwas wohlhabende Bauern. So konnte es auch vorkommen, dass sich einst das Klo im Innenhof befunden hat. Die Aufstellung der Gebäude war sehr unterschiedlich, zum einen das Wohnhaus, dem Stadl, dem Stall und dem Getreidekasten.

Das Windrad aus dem 19. Jahrhundert hatte die Wasserpumpe angetrieben, diese war direkt unter dem Windrad. In der Sägemühle kann man sehen, wie die Säge mit der Wasserkraft angetrieben wurde. Zu dieser Sägemühle gehörte früher auch die Getreidemühle. Auf diesem Gelände befinden sich auch eine Schmiede, ein Zweifirsthof und der Getreidekasten aus dem 16. Jahrhundert.

Dieses Bauernhausmuseum und das Freilichtmuseum Glentleiten gehören zusammen.

Bauernhausmuseum
Adresse Hopfgarten 2, 83123 Amerang
Öffnungszeiten 28. März bis 8. November 2026
Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 17:00 Uhr
Geöffnet an allen Feiertagen und am Kirchweihmontag.
Telefon
08075 915090

Der Wirt von Amerang

Nachdem wir nun diese 2 Museen besucht haben und einen großen Hunger verspürt haben. Wir sind in das Gasthaus zum Wirt von Amerang etwas zum Essen gegangen. In einem etwas älteren Gebäude befindet sich dieses Restaurant in einer guten Atmosphäre. Aber keine Angst, in diesem Gebäude ist alles bis ins kleinste Detail wunderschön hergerichtet. Man bekommt in den Räumen ein Gefühl wie in einem Kloster. Durch das dunklere Decken-Holz wirkt es etwas duster durch die Lampen über den Tischen und bei den Stufen ist genügende Helligkeit vorhanden.

Hier passt das Preis-Leistungs-Verhältnis, das Personal war freundlich und das Essen kam zügig.

Der Wirt von Amerang
Adresse Postweg 4, 83123 Amerang
Öffnungszeiten
Montag: ab 11:00 Uhr
Dienstag: ab 17:00 Uhr
Mittwoch: ab 17:00 Uhr
Donnerstag: ab 17:00 Uhr
Freitag: ab 17:00 Uhr
Samstag: ab 11:00 Uhr
Sonntag: ab 11:00 Uhr
Warme Küche: 11:30  bis 14:30 und 17:00 bis 21:00
Feiertags immer geöffnet ab 11 Uhr
Telefon 08075 185918

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Bayern

Kochel am See und Umgebung Sehenswürdigkeiten

Direkt vor der beeindruckenden Kulisse der Berge, etwa 70 Kilometer südlich von München, liegt Kochel am See, eine malerische Gemeinde, die gleich mit zwei wunderschönen Seen aufwartet: dem Kochelsee und dem Walchensee. Diese Region bietet nicht nur atemberaubende Landschaften. Sondern auch zahlreiche Möglichkeiten für Naturliebhaber. Wanderer und Wassersportler. Welche die Schönheit dieser Gegend erkunden möchten.

aktualisiert am 13.04.2024

Kochel am See

Auf einer Höhe von 605 Metern liegt Kochel am See, umgeben von der beeindruckenden Kulisse der Bayerischen Alpen. Der Kochelsee lädt mit seiner idyllischen Atmosphäre zum Entspannen und Erkunden ein. Wir parkten direkt am See und spazierten entlang des Ufers, um die ruhige Landschaft zu genießen.

Für Kunstinteressierte ist das Franz-Marc-Museum ein Highlight, in dem Werke des berühmten Künstlers Franz Marc ausgestellt werden. Ein weiterer interessanter Besuch führte uns zur Kocheler Keramik, einer Werkstatt, die ihre handgefertigten Töpferwaren vor Ort herstellt. Ein Blick in den Laden lohnt sich definitiv!

In den Wintermonaten werden auf dem Kochelsee leider keine Schifffahrten angeboten. Es ist jedoch ratsam, sich im Frühjahr über die aktuellen Fahrpläne zu informieren, sobald die Saison wieder beginnt.

Motorschifffahrt am Kochelsee
Kirchenweg 1
82431 Kochel am See
Saisonstart ab Ostern Fahrplan findet ihr hier

Die Strecke zum Walchensee

Vom Kochel am See führte uns unsere Reise entlang der B 11 in Richtung Innsbruck über den beeindruckenden Kesselbergpass. Dieser liegt auf einer Höhe von 858 Metern und bietet auf seiner kurvenreichen, etwa 11 Kilometer langen Strecke spektakuläre Ausblicke auf die Umgebung.

Nach den aufregenden Serpentinen erreichten wir den Walchensee, einen der tiefsten und klarsten Seen Deutschlands. Die gleichnamige Ortschaft bietet zahlreiche Restaurants, die mit regionalen Köstlichkeiten aufwarten, sowie eine Vielzahl an Übernachtungsmöglichkeiten. Ideal für alle, die die Ruhe und Schönheit der Region länger genießen möchten.

Herzogstandbahn

Der imposante Herzogstand ist ein Berg mit einer Höhe von 1.733 Metern. Dieser liegt direkt am malerischen Walchensee und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen der Region.

Vor der Talstation der Herzogstandbahn gibt es einen großen, gebührenpflichtigen Parkplatz, der ausreichend Platz für Besucher bietet. Dort kauften wir unsere Tickets für die Berg- und Talfahrt, die uns in etwa 5 Minuten bequem hinauf zum Berg brachte.

Von der Bergstation aus führt ein gut ausgeschilderter Wanderweg zum Berggasthof Herzogstand, der mit einer fantastischen Aussicht und regionalen Speisen lockt. Von dort aus kann man den Wanderweg zum Gipfel des Herzogstands nehmen oder verschiedenen Pfaden ins Tal folgen, die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade bieten.

Der Herzogstand ist nicht nur ein Paradies für Wanderer, sondern auch für Naturfreunde, die die einmalige Aussicht auf den Walchensee und die umliegende Bergwelt genießen möchten.

Oben am Herzogstand bietet sich ein spektakulärer Ausblick, der einen sofort in den Bann zieht. Man kann sowohl den Walchensee als auch den Kochelsee in ihrer vollen Pracht sehen. Eingebettet in die wunderschöne Landschaft.

Bei schönem Wetter eröffnet sich zudem ein beeindruckendes Panorama auf die gigantische Bergwelt der Alpen. Die klare Sicht ermöglicht es, weit über die umliegenden Gipfel hinauszuschauen. Ein Erlebnis, das sowohl Wanderer als auch Naturliebhaber begeistert.

Herzogenstandbahn
Am Tanneneck 6
82432 Kochel am See
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag von 9 bis 16.15 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertage von 9 bis 16.45 Uhr

Kloster Benediktbeuern

An der Kirche St. Benedikt gibt es einen großen Parkplatz, auf dem die erste Stunde kostenlos ist. Ideal für einen kurzen Besuch oder eine Besichtigung.

Vom Parkplatz aus ist die Strecke zur Kirche gut beschildert, sodass man sich leicht orientieren kann.

Die Kirche selbst beeindruckt mit ihrer prunkvollen Gestaltung, insbesondere durch die prachtvollen Deckenfresken und die kunstvollen Bilder. Eine Besonderheit, die sofort ins Auge fällt, ist die Uhr über dem Altar, die ich so noch nie gesehen habe.

Die Glocken der Kirche stammen überwiegend aus der Zeit, als sie noch eine Abteikirche war. Heute trägt sie den Titel „Pfarrkirche St. Benedikt„.

Das Kloster hat sich modernisiert und bietet nun Tagungen an. Außerdem lädt das Kloster-Café zu einer gemütlichen Pause ein und es werden interessante Führungen durch die Anlage angeboten.

In der Klosteranlage selbst gibt es auch Gästehäuser, die Übernachtungsmöglichkeiten bieten. Eine wunderbare Option, um die Ruhe und die Atmosphäre dieses besonderen Ortes länger zu genießen.

Kloster Benediktbeuern
Don-Bosco-Straße 1
83671 Benediktbeuern
Öffnungszeiten
täglich von 9 bis 18 Uhr

Freilichtmuseum Glentleiten

Das Freilichtmuseum Glentleiten liegt am Rande von Großweil, einer malerischen Ortschaft zwischen Murnau am Staffelsee und Garmisch-Partenkirchen.

Wir finden es immer wieder faszinierend, die gut erhaltenen Bauernhöfe zu erkunden. Dieses Museum bietet einen lebendigen Einblick in das damalige Leben und Arbeiten dieser Zeit. In der, in der die Menschen ihren Alltag ohne die heutigen technischen Hilfsmittel meisterten.

Auf einer beeindruckenden Fläche von 38 Hektar sind zahlreiche alte Bauernhöfe ausgestellt. Besucher können durch diese Gebäude streifen und erleben. Wie die Menschen früher gelebt haben. Jede Ecke erzählt Geschichten von harten Arbeitszeiten, einfachen Freuden und engem Zusammenleben mit der Natur.

Vom gebührenfreien Parkplatz führt der Weg direkt zum Kassenbereich, wo sich auch ein Museumsladen befindet. Im oberen Stockwerk des Gebäudes lädt eine Brauerei mit Gastronomie zum Verweilen ein.

Nachdem wir den Eingang zum Freigelände passiert hatten, entschieden wir uns für den linken Rundweg.

Die ausgestellten Häuser stammen vom 16. bis zum 20. Jahrhundert und repräsentieren die typische Architektur des voralpenländischen Raums. Jeder Hof und jede Hütte erzählen dabei eine eigene Geschichte über die Lebensweise und die Arbeit der Menschen in dieser Region.

Die Häuser

Im Freilichtmuseum wird anschaulich gezeigt, wie einst Wetzsteine mit Wasserkraft hergestellt wurden. Diese Steine waren unverzichtbar, um Werkzeuge wie Sicheln und Sensen zu schärfen und damit die tägliche Arbeit zu erleichtern.

Ebenso beeindruckend sind ein Sägewerk, das ebenfalls mit Wasserkraft betrieben wird, sowie eine Getreidemühle. Die zeigt, wie Korn in früheren Zeiten zu Mehl verarbeitet wurde. Die Verwendung von Wasserkraft verdeutlicht eindrucksvoll, wie die Menschen damals die natürlichen Ressourcen nutzten.

Im Freilichtmuseum

Das Freilichtmuseum beeindruckt nicht nur durch seine Lage an einem sanften Hügel mit weitläufigen Wiesen. Sondern auch mit seiner anschaulichen Darstellung des damaligen Lebens. Vom Viehbetrieb auf den Wiesen bis zur Milchverarbeitung wird gezeigt. Wie die bäuerliche Arbeit und die Weiterverarbeitung der Produkte organisiert wurden.

Interessant ist auch die Geschichte des ländlichen Tourismus. Denn schon Ende des 19. Jahrhunderts wurden in manchen Höfen Zimmer für Gäste vermietet. Ein besonderes Beispiel dafür ist der Fischerweber-Hof. Hier wird dargestellt, wie vermögende Gäste in diesem Hof untergebracht wurden. Während gleichzeitig die Landwirtschaft, die Weberei und die Schnapsbrennerei betrieben wurden. Diese Kombination aus Gastgewerbe und landwirtschaftlicher Arbeit zeigt die Vielseitigkeit und den Einfallsreichtum der damaligen Bewohner.

Besondere Häuser

Im Freilichtmuseum gibt es noch viele weitere interessante Stationen zu entdecken. Ein Bienenhaus zeigt, wie die Imkerei in früheren Zeiten funktionierte, und in der Seilerei kann man sehen, wie in Handarbeit Seile aus Naturfasern gedreht wurden. Das Backhaus vermittelt einen Eindruck davon, wie Brot und andere Backwaren in traditioneller Weise zubereitet wurden. Besonders spannend ist auch die Köhlerei, in der man erfährt, wie Kohle aus Holz durch einen speziellen Prozess hergestellt wird.

Zusätzlich gibt es einen Kalkofen, der zeigt, wie Kalk aus Kalkstein gewonnen wird, ein wichtiger Prozess für Bauarbeiten und Landwirtschaft. Und nicht zu vergessen: eine historische Tankstelle, die einen Einblick in die Entwicklung der Mobilität und der Kraftstoffe bietet. All diese Stationen machen das Freilichtmuseum zu einem sehr vielfältigen Erlebnis und lassen die Besucher tief in die Geschichte der Region eintauchen.

Freilichtmuseum Glentleiten
An der Glentleiten 4
82439 Großweil
Öffnungszeiten
19. März 2026 bis 11. November 2026
Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr
im Juni, Juli und August täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr

Im Winter ist dieses Freilichtmuseum geschlossen

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Bayern

Füssen Sehenswürdigkeiten: Bergwaldpfad, Auwaldpfad und Alatsee

Wir waren wieder im Allgäu unterwegs, denn in circa 2 Stunden erreichen wir Füssen. Im Vorfeld suchte ich ein paar Sehenswürdigkeiten rund um Füssen aus, damit wir die schönen Orte besichtigen könnten. Aus diesem Grunde besuchten wir die Stadt Füssen, das Walderlebniszentrum sowie den Alatsee, den Hopfensee, den Alpsee, den Obersee mit dem Tal der Sinne und den Kühmoossee.

Füssen

Im südlichen Teil des Allgäus liegt Füssen mit seinem Festspielhaus, das sich direkt am Forggensee befindet.

Auwaldpfad und Bergwaldpfad

Es geht zum Bergwaldpfad, der direkt gegenüber dem Walderlebniszentrum liegt. Dieses liegt von Füssen aus in Richtung Reutte. Am Ende von Füssen befindet sich auf der rechten Seite zuerst der Lechfall; man fährt dann ein Stück weiter. Bis man am Walderlebniszentrum angekommen ist. Direkt bei diesem Eingang gibt es nur ein paar Parkmöglichkeiten. Ein weiterer großer Parkplatz befindet sich, wenn man die Straße in Richtung Österreich ein Stückchen weitergeht.

Der Bergwaldpfad liegt genau gegenüber der Straße beim Eingang zum Baumwipfelpfad. Und diesen Weg haben wir als Erstes unternommen.

Vom Pfad waren wir ganz begeistert. Auf diesem Rundweg gibt es so viele Dinge zum Entdecken. Und es ist für Groß und Klein, einfach perfekt. So kann man erraten, welche Blätter zu welchem Baum gehören und welche Spuren zu welchen Tieren passen. Es gibt zahlreiche Spielmöglichkeiten für Kinder, Bänke zum Ausruhen sowie einen Aussichtspunkt.

Für diesen Weg benötigten wir circa 1,3 Stunden, und im Anschluss ging es direkt zum Auwaldweg, der sich unterhalb des Baumwipfelpfades befindet.

Der Auwaldweg ist ein einfacher Weg zum Laufen, und es gibt hier ein paar Kleinigkeiten zum Entdecken. Empfehlenswert ist es, wenn man einen kleinen Abstecher zum Lech und zum Lechfall unternimmt. Weil dieser nur ein paar Meter davon entfernt ist.

Auwald und Bergwaldpfad
Tiroler Straße 33-37
7629 Füssen
Rund um die Uhr geöffnet
Walderlebniszentrum Ziegelwies Baumkronenweg
täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet

Der Alatsee mit seinem Zweiseenblick des Weißensee

Füssen
Alatsee

Der Alatsee befindet sich in der Nähe der Autobahn-Anschlussstelle Füssen. Von da aus geht eine kleine Straße in Richtung Alatsee, vorbei am Weißensee, wo sich der erste und gleichzeitig der größere Parkplatz sich befindet. Der zweite und sogleich der kleinere Parkplatz befindet sich direkt am See, welcher sehr gut besucht ist. Für eine Stunde kann man eine Parkscheibe anbringen und wer gerne länger bleiben möchte, kann mit Parkster bezahlen. Dieses Parkster finde ich auch persönlich sehr praktisch. So braucht man nicht nach dem Kleingeld zu suchen.

Um den Alatsee gibt es einen schönen Rundweg. So ist man in circa 30 Minuten am Ausgangspunkt wieder angelangt.

Am See befinden sich eine Gaststätte sowie Bänke zum Verweilen. Rund um den Alatsee befinden sich kleine Berge und Bäume, die sich im Wasser spiegeln.

In der Nähe des Restaurants geht es über einen schmalen Pfad zum Zweiseenblick. Da dieser Weg über die Baumwurzel hinausgeht, sollte man gutes Schuhwerk anziehen. Auf diesem Weg brauchten wir circa 45 Minuten, bis man bei dieser tollen Aussicht angelangt ist. Da steht auch eine Bank zum Ausruhen, so kann man den Alatsee und den Weißensee von oben betrachten.

Alatsee
Am Alatsee
87629 Füssen / Allgäu

Hopfensee

Der Hopfensee ist wunderschön in die Allgäuer Berglandschaft eingebettet. Die Ortschaft Hopfen am See liegt direkt am See und ist nur durch die Straße getrennt. Dank der zahlreichen Restaurants, Gaststätten, Hotels und Übernachtungsmöglichkeiten hat man an einem schönen Ort Urlaub. An der Hauptstraße gibt es ein paar Parkplätze, ebenso am Stadtrand.

Parkplatz Hopfen am See
Uferstraße 10
87629 Füssen

Alpsee

In Hohenschwangau gibt es insgesamt 4 große Parkplätze. Weil sich in der Nähe das Schloss Neuschwanstein und das Schloss Hohenschwangau befinden. Zum Schloss Neuschwanstein kann man wandern, mit dem Pendelbus oder mit der Pferdekutsche fahren.

Füssen
Schloss Hohenschwangau

Wir parkten am Alpseeparkplatz P 4, von dort aus geht es los mit dem Bus und der Pferdekutsche.

Mit dem Bus bezahlt man für die Bergfahrt 2,50 Euro, für die Talfahrt 1,50 Euro oder für die Berg- und Talfahrt 3 Euro.

Mit der Pferdekutsche zum Schloss Neuschwanstein dauert es circa 20 Minuten. Man bezahlt an der Kutsche 8 Euro für die Bergfahrt und 4 Euro für die Talfahrt.

Zum Schloss Hohenschwangau kann man auch mit der Pferdekutsche fahren. An der Kutsche bezahlt man für die Bergfahrt 5,50 Euro, und für die Talfahrt 3 Euro.

Alpsee
Alpseestraße
87645 Schwangau

Franziskanerkloster

Das Kloster in Füssen zählt wegen des herrlichen Alpenpanoramas mit seinen Bergen und Seen, Kirchen und Schlössern sowie vielen weiteren Sehenswürdigkeiten zu den schönsten Klöstern der deutschen Franziskanerprovinz.

Füssen
Franziskanerkloster Garten

In Füssen wohnen derzeit 9 Franziskaner. Die ersten Franziskaner kamen aus Reutte in Tirol und errichteten 1628 auf Wunsch der Füssener Bürger das Kloster. 1836 wurde der Konvent in die bayerische Franziskanerprovinz aufgenommen.

1979 übernahm die Diözese Augsburg das Eigentumsrecht und renovierte das Kloster sowie die Kirche. Heute ist der Konvent wegen seiner baulichen Beschaffenheit ein bevorzugter Lebensort für ältere Mitbrüder, die dort ihren Lebensabend verbringen.

Den Franziskanern in Füssen wurden die Kur- und Touristenseelsorge sowie die Mitarbeit in der Pfarrgemeinschaft Füssen übertragen.

Franziskanerkloster
Franziskanerpl. 1
87629 Füssen

Heilig-Geist-Spitalkirche

Füssen

Am Rande der Altstadt, vorbei am Franziskanerkloster, befindet sich diese Heilig-Geist-Spitalkirche. Diese Kirche fällt gleich auf, weil sie eine besondere Außenfassade hat. Dies wurde im Jahr 1749 von Anton Joseph Walch mit seinen bunten Fresken im Rokoko-Stil bemalt. Der gotische Stil, der in der Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut wurde, ist.

Füssen
Spitalkirche

Leider wurde diese Kirche 1733 durch einen Brand zerstört. Von 1748 bis 1749 wurde es nach dem Vorbild der Klosterkirche der Franziskaner von Dillingen durch Franz Karl Fischer wieder aufgebaut.

Heilig-Geist-Spitalkirche
Spitalgasse 2
87629 Füssen

Stadtbrunnen

Dieser Stadtbrunnen liegt direkt im Herzen der Fußgängerzone von Füssen. Durch die zahlreichen Restaurants, Geschäfte sowie Cafés verlädt es zum Verweilen ein. Im Sommer sind auch die Außenbereiche der Restaurants geöffnet. Und so kann man das besondere Flair genießen. An vielen Gebäuden mit ihrer Lüftlmalerei sowie an einzelnen Häusern befinden sich kirchliche Figuren.

Marktbrunnen
Stadtbrunnen
Reichenstraße
87629 Füssen

Obersee Tal der Sinne

Das Tal der Sinne liegt beim Obersee, und man kann dort sehr schön spazieren gehen.

Um den Obersee gibt es einen kleinen Rundwanderweg. Im Sommer steht die Minigolfanlage zur Verfügung und es gibt eine Kneippanlage. Auf diesem Wege entdeckten wir sogar eine schon in die Jahre gekommene kleine Skisprunganlage, direkt neben einer Tennisanlage.

Obersee mit Tal der Sinne
Alatseestraße 25
87629, Füssen

Kühmoossee

Dieser kleine See befindet sich in Rauhenbichl, einem Ortsteil von Halblech. Zur Blütezeit der Seerose ist es schön, diesen See zu genießen und man kann von dort aus den Buchenberg und den Tegelberg bestaunen.

Füssen

Cafe und Restaurants

Wir besuchten das Schlossbrauhaus in Schwangau. Man bekommt für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gute bürgerliche Speisen. Wir aßen das Brauergulasch mit Serviettenknödeln.

Füssen

Übernachtet haben wir im Hotel Casa Maria. Es ist sehr praktisch, über den Gang vom Zimmer zum Restaurant zu gehen, das ein besonderes italienisches Ambiente bietet.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

Kategorien
Bayern

Die besten Aktivitäten in Mittenwald und Umgebung

Mittenwald ist ein malerisches alpenländisches Dorf im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Es ist bekannt für seine traditionelle Architektur und die malerischen Holzhäuser. Und die wunderschöne Naturkulisse, umgeben von den bayerischen Alpen. Die Ortschaft hat eine lange Geschichte als Handwerkszentrum. Und es war einst ein bedeutender Ort für die Geigenbauertradition. Was sich in der Vielfalt der Handwerkskunst widerspiegelt, die in den Straßen und Geschäften der Stadt zu finden ist.

Mittenwald
Lüftmalerei mit der Peter und Paul Kirche im Hintergrund

Die Karwendelbahn

Die Karwendelbahn in Mittenwald ist eine beliebte Seilbahn. Die Besucher auf den Karwendel, einen der höchsten Berge des Karwendelgebirges, bringen. Die Talstation der Bahn befindet sich direkt am Rande von Mittenwald und ist gut ausgeschildert. Der Parkplatz liegt praktisch an der Talstation, sodass man dort problemlos direkt parken kann.

Mittenwald
Karwendelgebirge die Aussicht

Mit der Karwendelbahn fährt man von 933 Metern Höhe auf 2244 Meter Höhe hinauf und genießt dabei spektakuläre Ausblicke auf die umliegende Berglandschaft. Der Aufstieg mit der Seilbahn dauert nur wenige Minuten und bietet bereits von der Kabine aus einen beeindruckenden Ausblick auf das Karwendelgebirge und die Alpen. Oben angekommen, erwartet einen ein fantastischer Panoramablick. Der reicht an klaren Tagen bis weit in die Schweiz und nach Österreich.

Mittenwald
Blick auf Mittenwald

Die Karwendelbahn ist nicht nur eine der beeindruckendsten Seilbahnen, sondern auch die zweithöchste Bergbahn Deutschlands. Die Fahrt zur Bergstation dauert nur etwa 10 Minuten, in denen man einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Berge und das Tal genießen kann.

Der Berg

Oben angekommen, durchquert man zunächst das Gebäude der Bergstation. Am Ende des Gebäudes befindet sich zur rechten Seite eine Gaststätte mit einer Terrasse, die einen wunderbaren Ausblick bietet. Hier kann man bei einer Tasse Kaffee oder einem regionalen Gericht die beeindruckende Aussicht genießen. In unmittelbarer Nähe beginnt der Panoramaweg, der zu den Höhepunkten der Region zählt. Der Weg führt entlang des Bergkamms und bietet spektakuläre Ausblicke auf das Karwendelgebirge und das Isartal. Für diesen etwa einstündigen Rundweg sollte man sich genügend Zeit nehmen, um die Natur in vollen Zügen zu genießen.

Ausstellung bei der Bergstation

Wenn man den etwa 400 Meter langen Tunnel durchläuft, gelangt man an eine Abfahrtsstelle für Skifahrer. Die im Winter ein beliebter Einstiegspunkt für Skifahrer ist. Doch auch in den anderen Jahreszeiten bietet dieser Bereich einen besonderen Reiz. Abseits der Skisaison kann man hier die Ruhe der Berge genießen. Man hat einen atemberaubenden Ausblick auf die Bergwelt. In dieser friedlichen Umgebung kann man den Gesang der Vögel hören und die Schönheit der Natur in vollen Zügen erleben.

Mittenwald

Mittenwald ist weltweit für seine lange Tradition im Geigenbau bekannt. Seit dem 17. Jahrhundert werden hier Streichinstrumente von höchster Qualität gefertigt. Besonders Matthias Klotz (1653 bis 1743) gilt als Begründer der Mittenwalder Geigenbaukunst. Nachdem er sein Wissen aus Italien mitgebracht hatte.

Mittenwald
Geigenmuseum in Mittenwald

Bis heute spielt der Geigenbau in Mittenwald eine große Rolle. Das Geigenbaumuseum bietet spannende Einblicke in die Geschichte und Techniken dieses traditionsreichen Handwerks. Durch interaktive Präsentationen wird anschaulich gezeigt. Welche Holzarten werden für den Bau von Geigen, Bratschen und Celli verwendet? Und wie die einzelnen Schritte zur Fertigung eines Streichinstruments ablaufen.

In der Staatlichen Berufsfachschule für Geigenbau können sich Nachwuchsgeigenbauer ausbilden lassen.

Scharnitzpass

Die Fahrt führte uns weiter über den Scharnitzpass, der auf 955 Metern Höhe liegt. Die etwa 11 Kilometer lange Passstraße bietet eine malerische Aussicht. Eingebettet zwischen majestätischen Bergen, Wäldern und kleinen, idyllischen Ortschaften. Die Straße windet sich durch die Natur und bietet immer wieder beeindruckende Ausblicke.

Nach einer entspannten Fahrt erreichen wir Seefeld in Tirol, das für seine Bergbahnen bekannt ist. Seefeld ist ein beliebtes Ziel sowohl im Sommer für Wanderer als auch im Winter für Wintersportler. Hier können wir die Bergbahnen nehmen, um die umliegende Alpenwelt noch näher zu erkunden. Oder einfach die alpine Atmosphäre und die Schönheit des Ortes genießen.

Nach dem Stopp in Seefeld setzten wir unsere Fahrt in Richtung Telfs fort und fuhren auf der B 171 weiter. Die Strecke führte uns an der malerischen Pappelallee vorbei, bis wir in Affenhausen ankamen. Einem kleinen Ort, der perfekt für eine Mittagspause war. Hier kehrten wir in Meine Traube ein, ein gemütliches Restaurant, das für seine gute Küche bekannt ist.

Wir genossen ein köstliches Mittagessen mit einem Rumpsteak vom Grill und einem Grillteller nach Art des Hauses. Beides war zart und perfekt zubereitet. Ein wirklich leckeres Erlebnis, das uns für die Weiterfahrt stärkte.

In Mittenwald gibt es noch die Leutaschklamm, ein wunderschönes Naturerlebnis, das man nicht entgehen lassen sollte.

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