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Entdeckt den Baumkronenweg Kopfing in Oberösterreich

Der Baumkronenweg Kopfing ist ein faszinierendes Ausflugsziel in Oberösterreich, das besonders Naturliebhaber und Wanderfreunde begeistert. Er befindet sich in der Gemeinde Kopfing im Innkreis, ganz in der Nähe der Grenze zu Deutschland. Der 1,3 km lange Rundweg führt die Besucher hoch hinauf in die Baumkronen, wo sie den Wald aus einer völlig neuen Perspektive erleben können.

Die Hauptattraktion des Baumkronenwegs in Kopfing ist der erhöhte Holzsteg, der majestätisch durch die Baumkronen führt. Auf einer Strecke von etwa 1,3 Kilometern führt der Steg die Besucher durch den Wald und bietet einen umwerfenden Blick auf die umliegende Natur.

Während des Spaziergangs auf dem Steg kann man die Ruhe des Waldes genießen, die frische Luft atmen und den erdigen Duft der Bäume wahrnehmen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Tierwelt zu beobachten. Vielleicht entdeckt man ein Eichhörnchen, Vögel oder andere Waldbewohner.

Baumkronenweg
Beginn des Baumkronenweg

Wissenswertes über die Lage des Baumkronenwegs

Der Baumkronenweg Kopfing wurde 2005 erbaut und zählt für mich zu den schönsten Baumwipfelpfaden. Er liegt in Oberösterreich, genauer gesagt in der Region des Sauwaldes, am Dreiländereck zwischen Deutschland, Österreich und Tschechien. Nur 21 km von Schärding und 29 km von Passau entfernt, befindet sich der Weg am Ortsrand von Kopfing.

Der Steg führt in luftiger Höhe an den Baumkronen von Nadel- und Mischwald vorbei und bietet eine fantastische Aussicht auf das oberösterreichische Innviertel. Die Region begeistert durch ihre unberührte Natur und die Möglichkeit, sie aus einer anderen Perspektive zu erleben.

Der Baumkronenweg ist ein wunderbarer Ort, um die Ruhe und die frische Luft zu genießen und die Landschaft in vollen Zügen zu bewundern. Ein besonderes Erlebnis für alle, die sich mit der Natur verbunden fühlen.

Aussicht Baumkronenweg

Auf dem Baumkronenweg in Kopfing geht es hinauf über kleine Stufen, die Besucher zu verschiedenen Stationen führen. Diese Stationen bieten interessante Erklärungen zu den hier beheimateten Baumarten und Tieren und eine tolle Möglichkeit, mehr über den Wald und seine Bewohner zu lernen.

Der Weg führt bis zum Plato, wo man die 160 Stufen des 40 Meter hohen Erlebnisturms erklimmt. Von dort oben hat man einen beeindruckenden Blick über die Wälder und die umliegende Landschaft, ein echtes Highlight des Baumkronenwegs.

Für eine Pause bietet sich an der Tellerbrücke gemütliche Sitzmöglichkeiten, um sich auszuruhen und die Ruhe des Waldes zu genießen.

Es gibt verschiedene Erlebnisstationen am Baumkronenweg die man erkunden kann

Der Baumkronenweg in Kopfing bietet nicht nur wunderschöne Ausblicke, sondern auch eine spannende Herausforderung für alle, die ihre Geschicklichkeit testen möchten. Entlang des Weges gibt es verschiedene Erlebnisstationen, an denen Besucher ihre Fähigkeiten ausprobieren können. Wer jedoch keine Lust auf die Stationen hat, kann einfach weitergehen und die Natur genießen.

Egal, ob man sich an den Stationen probiert oder einfach nur spazieren geht. Der Baumkronenweg ist für jeden ein tolles Erlebnis!

Ende des Baumkronenweg
Ende des Baumkronenweg

Wie wäre es einmal in einem Baumhotel zu übernachten

Am Ende des Baumkronenwegs in Kopfing hat man insgesamt 750 Stufen erklommen. Wer danach ein bisschen Nervenkitzel erleben möchte, kann sich entscheiden, über die 50 Meter lange Tunnel-Riesenrutsche hinunterzurutschen – ein Spaß für Jung und Alt! Falls man es lieber ruhiger angeht, kann man den Weg auch einfach zu Fuß hinuntergehen.

Unten angekommen, wartet ein großer Spielplatz auf die Kinder, ein Waldgasthof für eine wohlverdiente Stärkung sowie verschiedene Sitzmöglichkeiten zum Entspannen.

Für eine außergewöhnliche Übernachtung sorgt das Baumhotel, das aus verschiedenen Gruppenhäusern besteht, die auf 10 Metern Höhe errichtet sind und miteinander verbunden sind. Eine ganz besondere Art, mitten im Wald zu schlafen!

In der Anlage des Baumkronenwegs in Kopfing gibt es auch Lamas und Alpakas, die gerade entspannt ihr Futter genießen. Es ist eine schöne Gelegenheit, diese faszinierenden Tiere zu beobachten und zu erleben, wie sie sich in ihrer natürlichen Umgebung bewegen.

Auf dem Römerweg am Baumkronenweg in Kopfing können Besucher neben den spektakulären Ausblicken auch einige Geschicklichkeitsübungen ausprobieren. Zusätzlich gibt es informative Schautafeln, die spannende Einblicke in die heimische Flora und Fauna bieten. Darunter erfährt man auch, welcher Baum des Jahres gekürt wurde.

Ein weiteres Highlight ist der Yolatesweg, der für alle, die sich etwas Gutes tun wollen, verschiedene Übungen bietet. Ein idealer Ort für Entspannung und Aktivität zugleich!

Es gibt viele Infotafeln über die Bäume und die Tierarten

Bevor man den Parkplatz des Baumkronenwegs in Kopfing erreicht, gibt es die Möglichkeit, ein Erinnerungsfoto zu erwerben, das am Eingang aufgenommen wurde. Es ist eine schöne Möglichkeit, das Erlebnis festzuhalten und es als Souvenir mit nach Hause zu nehmen.

Der Baumkronenweg in Kopfing ist wirklich ein besonderer Naturerlebnispfad, der Jung und Alt gleichermaßen faszinierend ist. Ob groß oder klein, Naturliebhaber kommen hier auf ihre Kosten, denn die Perspektiven über die Baumkronen sind einfach einzigartig. Man hat die Gelegenheit, die unberührte Natur in vollen Zügen zu bestaunen und dabei viele interessante Dinge zu entdecken. Es gibt so viel zu erkunden, dass man hier problemlos viel Zeit verbringen kann.

Wichtig zu beachten: Der Baumkronenweg in Kopfing ist ausschließlich über Treppen zugänglich, sowohl für den Auf- als auch für den Abstieg. Daher ist der Weg für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer nicht geeignet. Es ist ratsam, dies vor dem Besuch zu berücksichtigen.

Baumkronenweg Kopfing
Knechtelsdorf 1
4794 Knechtelsdorf, Österreich
Öffnungszeiten
28.03.2026 bis Oktober von 10 bis 18 Uhr letzter Einlass um 17 Uhr
November bis März Mittwoch bis Sonntag 10 bis 16 Uhr letzter Einlass um 16 Uhr

Möchtet ihr auch gerne einmal die Waldweihnacht am Baumkronenweg in Kopfing erleben? Dies könnt ihr von Ende November bis Weihnachten, von Freitag bis Sonntag, erleben.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Bayern

Entdecke den Naturpark Altmühltal: Riedenburg und Umgebung

Riedenburg, die „Perle des Altmühltals“, begeistert mit ihrer malerischen Lage zwischen steilen Felsformationen, sanften Hügeln und dem idyllischen Verlauf der Altmühl. Dieses charmante Städtchen ist ein Paradies für Naturfreunde, Geschichtsinteressierte und Genussliebhaber gleichermaßen. Diese Altstadt ist schön verwinkelt; die Häuser sind wunderbar hergerichtet.

aktualisiert am 10.12.2024

Durch Riedenburg fließt die Altmühl, da werden Schifffahrten angeboten. Zwischen Riedenburg, Kelheim und dem Kloster Weltenburg, vorbei am bekannten Donaudurchbruch. Im Naturpark Altmühltal gibt es viele und gute Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren. So besteht die Möglichkeit zu einem Stopp in Kelheim mit einem Besuch der Befreiungshalle. Beim Kloster Weltenburg lohnt sich ein Besuch des Klosters mit der Klosterbrauerei und einem sehr schönen Biergarten.

Wer möchte gerne Bio-Bier ausprobieren? Dann könnt ihr bei der Bio-Brauerei Riedenburger Brauhaus vorbeischauen und probieren, wie lecker dieses Bier schmeckt. Und liegt in der Nähe von Kelheim, am Fuße der Rosenburg und der Burgruine Tachenstein. Entlang des Main-Donau-Kanals ging es von Riedenburg in Richtung Kehlheim, da fiel uns an der linken Seite, an der schroffen Felswand, die Burg Prunn auf.

Sehenswürdigkeiten in Riedenburg

Burg Prunn: Hoch über dem Altmühltal thront die imposante Burg Prunn, die mit ihrer mittelalterlichen Architektur und herrlichen Aussicht begeistert. Sie ist ein echtes Highlight für Geschichtsfans.

Falkenhof Schloss Rosenburg: Eine der Hauptattraktionen von Riedenburg ist die Rosenburg, Heimat einer beeindruckenden Falknerei. Die Flugvorführungen der Greifvögel sind ein unvergessliches Erlebnis.

Kristallmuseum Riedenburg: Dieses Museum zeigt eine faszinierende Sammlung von Kristallen, Edelsteinen und Fossilien, ein Genuss für alle, die sich für die Schönheit der Natur begeistern.

Natur pur im Altmühltal

Altmühltal-Panoramaweg: Wanderfreunde kommen auf diesem Fernwanderweg voll auf ihre Kosten. Rund um Riedenburg führen zahlreiche Strecken durch Wälder entlang der Altmühl und zu spektakulären Aussichtspunkten.

Bootstouren auf der Altmühl: Eine Kanutour auf dem gemächlich fließenden Fluss ist eine entspannte Möglichkeit, die wunderschöne Landschaft zu erkunden.

Riedenburg im Altmühltal ist ein vielseitiges Reiseziel, das Natur, Kultur und Genuss harmonisch vereint. Ob für einen Tagesausflug oder einen längeren Aufenthalt: Die „Perle des Altmühltals“ hält für jeden etwas bereit.

Tipp: Die Sommermonate bieten perfekte Bedingungen für Wanderungen und Bootstouren, während im Herbst die bunte Laubfärbung ein besonderes Ambiente schafft.

Die Tatzelwurmbrücke in Essing

Die Tatzelwurmbrücke bei Essing ist eine der beeindruckendsten Holzbrücken Europas und ein echtes Highlight im Altmühltal. Mit ihrer eleganten, geschwungenen Form fügt sie sich harmonisch in die Landschaft ein und verbindet auf faszinierende Weise moderne Ingenieurskunst mit der Natur.

Technische Daten und Besonderheiten

Die Brücke wurde 1986 erbaut und erstreckt sich über rund 193 Meter. Sie gehört zu den längsten Holzbrücken Europas und wurde aus robustem Leimholz gefertigt, das der Brücke ihre charakteristische Stabilität und natürliche Optik verleiht.

Ihr Name „Tatzelwurm“ stammt aus der regionalen Sagenwelt und erinnert an das drachenähnliche Fabelwesen, das in den Mythen des Alpenraums vorkommt. Die geschwungene Form der Brücke erinnert an die Bewegung eines solchen Wesens.

Ein Ort für Natur- und Kulturfreunde

Die Tatzelwurmbrücke ist nicht nur ein funktionales Bauwerk, sondern auch ein beliebter Aussichtspunkt. Von hier aus bietet sich ein herrlicher Blick auf die Altmühl und die umliegende Landschaft. Radfahrer und Wanderer nutzen die Brücke gerne, um den Main-Donau-Kanal zu überqueren und ihre Erkundungstouren fortzusetzen.

Die Umgebung der Brücke

Essing: Das idyllische Dorf lädt mit seinen historischen Fachwerkhäusern und dem markanten Burgsteinfelsen zum Verweilen ein.

Wanderwege: Rund um die Brücke gibt es zahlreiche Wander- und Radwege, die durch das wunderschöne Altmühltal führen.

Burgruine Randeck: In der Nähe liegt die Burgruine Randeck, die einen fantastischen Ausblick über das Tal bietet.

Zusammenfassung

Die Tatzelwurmbrücke in Essing ist ein Muss für alle, die das Altmühltal erkunden. Sie verbindet nicht nur Ufer, sondern auch Tradition und moderne Weise.

Tipp: Besonders fotogen ist die Brücke in den frühen Morgenstunden oder bei Sonnenuntergang, wenn die warmen Lichtverhältnisse die Holzkonstruktion zum Leuchten bringen.

Bei einem Besuch der Falknerei im Schloss Rosenburg erfährt man sehr viel über die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Tier. Die Falknerei im Schloss Rosenburg bietet von Dienstag bis Sonntag um 11 und um 15 Uhr Flugvorführungen an.

Kuchelbauer Bierwelt in Abensberg

Wer möchte gerne in die Kunst des Weißbierbrauens eintauchen und den Turm vom Hundertwasser besichtigen? Dies würde sich sehr gut anbieten, wenn man sich in Riedenburg befindet und man in das circa 30 Kilometer entfernte Abensberg fährt in der Kuchlbauer’s Bierwelt. Diese Weißbierbrauerei ist schon seit Generationen im Familienbesitz.

Den Turm entwarf der Friedensreich Hundertwasser, aber leider konnte er nicht so gebaut werden. Nachdem Hundertwasser verstorben war, wurde es von seinem Mitarbeiter und langjährigen Freund Peter Pelikan neu konstruiert, so wie er es heute zu sehen gibt.

Im Kunsthaus Abensberg befindet sich der Kassenbereich für die Führungen durch die Kuchelsbauer’s Bierwelt sowie für die Kunsthaus-Führung. Hier kann man sich anmelden, um längere Wartezeiten zu vermeiden. Der Hundertwasserturm kann leider nicht einzeln besichtigt werden.

In unmittelbarer Nähe liegt der Falkenhof Schloss Rosenburg, was ein lohnenswerter Ausflug ist.
Wäre gerne eine Aussichtsplattform besichtigen, empfiehlt es sich, an den Steinberger See zu fahren. Denn dort befindet sich die Holzkugel, die direkt am wunderbaren See liegt.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen.

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Top Sehenswürdigkeiten rund um den Lechfall

Direkt an der Grenze zu Tirol, am südlichen Stadtrand von Füssen, liegt der beeindruckende Lechfall, ein faszinierendes Naturdenkmal, das zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten im Allgäu zählt. Eingebettet in die malerische Kulisse der Allgäuer Alpen, bietet der Lechfall ein spektakuläres Schauspiel, das Besucher in seinen Bann zieht.

Hier stürzt der türkisfarbene Lech rund 12 Meter über eine natürliche Stufe aus Kalkfelsen in die Tiefe. Besonders beeindruckend ist der Lechfall nach starken Regenfällen oder während der Schneeschmelze, wenn die Wassermassen tosend über die Felsformationen schießen. Das Zusammenspiel des türkisfarbenen Wassers und der hellen Kalkfelsen macht den Wasserfall zu einem einzigartigen Fotomotiv.

aktualisiert 01.12.2025

Der Lechfall

Der Lechfall liegt zwischen Füssen und Reutte kurz vor der Grenze zu Österreich. Dies ist ein Naturdenkmal und ein touristischer Anziehungspunkt. Der Lechfall ist ein etwa zwölf Meter hohes, in ganzer Breite überströmtes Stauwehr am Lech am Stadtrand von Füssen. 

Es ist beeindruckend, wie der Lech seinen Weg in der Schlucht findet; selbstverständlich gibt es gut ausgeschriebene Wanderwege. Unweit vom Wasserfall liegt der Baumkronenweg. Dieser ist mit einer Länge von 480 Metern und einer Höhe von 21 Metern im Walderlebniszentrum Ziegelwies. Dieser Baumkronenweg führt über die Grenze nach Österreich und ist mit einer Markierung gekennzeichnet. Zwischen den einzelnen Plateaus liegt ungefähr eine Spannweite von zwischen 80 und 100 Meter, so kann es durch hohen Besucher aufkommen etwas wackeln.

Ein geschichtsträchtiger Ort

Die Geschichte des Lechfalls ist ebenso spannend wie seine Natur. Die Kalkfelsen entstanden durch Ablagerungen im Laufe der Jahrtausende, und die Kraft des Wassers hat die heutige Form des Wasserfalls geprägt. Der König-Max-Steg, eine historische Brücke über den Lechfall, bietet einen spektakulären Blick auf die tosenden Wassermassen und ist ein beliebter Aussichtspunkt.

Ein Highlight für Natur- und Wanderfreunde

Der Lechfall ist nicht nur ein beeindruckendes Naturdenkmal, sondern auch ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen. Von hier aus führen Wege entlang des Lechs, durch idyllische Wälder und zu weiteren Sehenswürdigkeiten, wie dem nahegelegenen Baumwipfelpfad Füssen.

Der Waldwipfelpfad beim Lechfall in Füssen

Nach dem Besuch des beeindruckenden Lechfalls wartete ein weiteres Highlight auf uns: der Waldwipfelpfad, der sich direkt nebenan befindet. Dieser einzigartige Pfad ermöglicht, die Natur aus einer völlig neuen Perspektive zu erleben. Hoch über den Baumkronen, mit atemberaubenden Ausblicken in die Ferne.

Ein Spaziergang mit Weitblick

Der Waldwipfelpfad führt die Besucher auf sicheren Holzwegen und Plattformen durch die Kronen der umliegenden Bäume. Von hier aus hat man nicht nur einen fantastischen Blick auf die umliegenden Berge und Wälder. Sondern kann auch den Lech in seiner ganzen Pracht bewundern, der sich durch die Landschaft schlängelt.

Grenzenloses Erlebnis

Besonders faszinierend ist, dass der Pfad über die Grenze nach Österreich führt. Der Übergang ist fließend, und so spaziert man beinahe unbemerkt zwischen den Ländern. Während man die beeindruckende Alpenlandschaft genießt.

Natur und Ruhe genießen

Auf dem Waldwipfelpfad herrscht eine entspannte Atmosphäre, die dazu einlädt, innezuhalten und die Natur zu beobachten. Zahlreiche Informationstafeln entlang des Weges bieten interessante Einblicke in die Flora und Fauna der Region.

Zusammenfassung

Der Waldwipfelpfad beim Lechfall in Füssen ist die perfekte Ergänzung zu einem Besuch am Wasserfall. Die Kombination aus dem tosenden Naturschauspiel und dem ruhigen Spaziergang unter den Bäumen macht diesen Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis. Wer die Region erkundet, sollte sich dieses Highlight nicht entgehen lassen.

Der Reptilienzoo in Füssen: Ein verstecktes Highlight in historischem Ambiente

Nur einen Steinwurf vom Lechfall entfernt, im historischen Hanfwerke-Areal versteckt, befindet sich der Reptilienzoo Füssen. Dieser kleine, aber vielfältige Zoo ist ein echter Geheimtipp und bietet eine spannende Abwechslung für alle Natur- und Tierliebhaber.

Einblicke in die Welt der Reptilien und mehr

Der Reptilienzoo beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an exotischen Tieren: Von Fischen, Vögeln und Schildkröten über Kaimane bis hin zu faszinierenden Schlangen, Spinnen, Skorpionen, Echsen und Amphibien. Besonders für Familien ist der Besuch ein lehrreiches Erlebnis, da man die Tiere aus nächster Nähe betrachten kann und dabei viel über ihre Lebensweise und ihren natürlichen Lebensraum erfährt.

Eine kompakte, aber spannende Ausstellung

Der Zoo ist überschaubar gestaltet, was ihn ideal für kurze Besuche macht. Die liebevolle Präsentation der Tiere und die informative Beschilderung sorgen dafür, dass jeder Rundgang interessant bleibt. Besonders Kinder sind begeistert von den lebendigen Bewegungen der Echsen und den schillernden Farben der Fische.

Zusammenfassung

Der Reptilienzoo in Füssen ist ein lohnenswertes Ziel für alle, die nach dem Besuch des Lechfalls noch ein weiteres Highlight erleben möchten. Die Kombination aus exotischen Tieren, kompaktem Rundgang und historischem Ambiente macht den Zoo zu einem abwechslungsreichen Erlebnis, das Groß und Klein begeistert.

Tipp: Bei schlechtem Wetter ist ein Besuch im Reptilienzoo eine ideale Indoor-Alternative, um einen spannenden Tag in Füssen zu verbringen.

Eine Schifffahrt auf dem Forggensee: Panorama-Erlebnis im Allgäu

Füssen bietet nicht nur beeindruckende Berge, Burgen und Naturwunder, sondern auch ein ganz besonderes Erlebnis auf dem Wasser. Der Forggensee, der drittgrößte See Deutschlands, lädt zu einer entspannten Schifffahrt ein. Die fantastische Ausblicke auf die Allgäuer Bergwelt und die umliegenden Sehenswürdigkeiten bietet.

Die große Rundfahrt: Ein Highlight auf dem Forggensee

Wir entschieden uns für die große Rundfahrt, die etwa zwei Stunden dauert und bis nach Roßhaupten führt. Unterwegs gibt es viel zu entdecken:

Blick auf Schloss Neuschwanstein
Während der Fahrt eröffnet sich ein spektakulärer Ausblick auf das weltberühmte Märchenschloss Neuschwanstein. Die Kulisse des Schlosses vor den Allgäuer Alpen ist ein Anblick, der in Erinnerung bleibt.

Panorama der Bergwelt
Der Tegelberg und die umliegenden Gipfel begleiten die Fahrt mit ihrer imposanten Erscheinung. Die Reflexionen der Berge im Wasser verleihen dem Forggensee eine besondere Atmosphäre.

Besuch der Staumauer in Roßhaupten
Am Wendepunkt der Route in Roßhaupten befindet sich die beeindruckende Staumauer des Kraftwerks. Sie bietet interessante Einblicke in die Technik hinter dem Forggensee, der zugleich als Stausee und als wichtiger Wasserspeicher dient.

Vorbeifahrt am Festspielhaus
Auf dem Rückweg führt die Route am Festspielhaus Füssen vorbei, dessen Architektur und Lage direkt am See eine besondere Eleganz ausstrahlen.

Ein Erlebnis für die ganze Familie

Die Schifffahrt ist ein Erlebnis für alle Altersgruppen. Ob Naturfreund, Kulturinteressierter oder Ruhesuchender. Jeder kommt auf seine Kosten. An Bord können Gäste Snacks und Getränke genießen, während sie die vorbeiziehende Landschaft bewundern.

Allgäu Foggenensee

Fazit

Eine Schifffahrt auf dem Forggensee ist ein absolutes Muss bei einem Besuch in Füssen. Die Kombination aus beeindruckender Natur, kulturellen Highlights und entspannten Atmosphäre auf dem Wasser macht diese Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Tipp: Für die besten Ausblicke empfiehlt sich ein Sitzplatz auf dem Oberdeck. Außerdem lohnt es sich, die Tour im Sommer zu machen, wenn der See voll ist.

Wer möchte, kann auch gerne in der Füssener Altstadt eine Zeit verweilen. Die alten Häuser mit der Lüftlmalerei und dann gibt es den besonderen Eiswagen von Beppo – das ist etwas Besonderes.

Thermalbad Schwangau

Füssen

Wenn man sich entspannen möchte, kann ich die königliche Kristalltherme in Schwangau empfehlen. Es gibt verschiedene Thermalsole-Außenbecken mit Solegehalten von 12 % und 24 %. Im Außenbereich sieht man das Schloss Neuschwanstein sehr schön. Im Innenbereich gibt es eine Infrarotkabine, ein Dampfbad sowie viele Liegen zum Ausruhen.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen.