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Entdecke die malerische Altstadt von Wasserburg am Inn

Wasserburg am Inn ist ein malerisches Städtchen mit einer faszinierenden Geschichte, das vor allem durch seine gut erhaltene Altstadt und den Charme der historischen Gebäude besticht. Der Stadtbummel führt durch enge, verwinkelte Gassen, die von farbenfrohen Häusern gesäumt sind, die das südländische Flair widerspiegeln. Besonders auffällig sind die schönen Fassaden im Barockstil und die zahlreichen kleinen Cafés, die zum Verweilen einladen.

Was kann man in Wasserburg am Inn machen?

Neben der Architektur gibt es auch zahlreiche Geschäfte, in denen man stöbern kann, und gemütliche Restaurants, die regionale Spezialitäten anbieten. Besonders sehenswert ist der Stadtplatz, der von prachtvollen Gebäuden und dem Wasserturm geprägt wird, dem Wahrzeichen der Stadt. Die St.-Jakob-Kirche mit ihrem imposanten Turm sowie das Wasserburger Schloss sind ebenfalls Highlights der Stadt.

In den warmen Monaten kann man außerdem entlang des Innuferes spazieren gehen, wo man die ruhige Atmosphäre genießen und den Blick auf den Fluss und die umliegende Natur werfen kann. Wasserburg ist ein perfektes Ziel für einen entspannten Tagesausflug oder einen gemütlichen Wochenendtrip.

Eine Stadtführung durch Wasserburg am Inn

Wir unternahmen eine klassische Stadtführung, wodurch man einen guten Eindruck von der Geschichte der Stadt gewann. Für weitere Informationen steht die Touristik-Information gerne zur Verfügung.

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Fußgängerzone in Wasserburg am Inn
Tourist Information
Adresse: Marienplatz 2, 83512 Wasserburg am Inn
Telefon: 08071 10522
Öffnungszeiten Oktober bis April
Montag bis Freitag 09:30 bis 12:30 Uhr 13:30 bis 16 Uhr
Öffnungszeiten Mai bis September
Montag bis Freitag 09:30 bis 12:30 Uhr 13:30 bis 17 Uhr
Samstag 09:30 bis 14:00 Uhr

Die historische Stadt Wasserburg am Inn blickt auf eine über 900-jährige Geschichte zurück, deren Wurzeln sogar bis ins 9. Jahrhundert reicht. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie zwischen 1085 und 1088 und entwickelte sich im Mittelalter dank ihrer strategisch günstigen Lage am Inn zu einem bedeutenden Handelsplatz, insbesondere im Salzhandel. Die Altstadt, die auf einer fast vollständig vom Inn umschlossenen Halbinsel liegt, prägt bis heute das einzigartige Stadtbild. Mit dem Aufkommen der Eisenbahn verlor der Inn zwar an wirtschaftlicher Bedeutung, doch Wasserburg am Inn hat sich seinen historischen Charme bewahrt und zählt heute zu den schönsten Altstädten Oberbayerns.

Die Salzhandelsstadt Wasserburg: Macht und Reichtum am Inn

Die Stadt Wasserburg hat eine bezaubernde und zugleich wunderschöne Altstadt und liegt zu 7⁄8 auf der Halbinsel, umgeben vom Inn. Durch den Inn wurde auf dem Wasserwege Salz transportiert, denn nur 80 Kilometer entfernt liegt Reichenhall, wo das Salz gewonnen wird, und es prägte Wasserburg als Salzhandelsort bis ins 19. Jahrhundert. Da dieser Ort zu einem bekannten Umschlagort wurde, erlangte die Stadt Macht und Reichtum. Hier wurden Waren aus dem südländischen Raum, etwa aus Italien, Österreich und dem Balkan, dank der guten Lage per Schiff in die Stadt geliefert.

Wasserburg am Inn Fotos
Magnolie Baum in der Altstadt von Wasserburg am Inn

Wir haben unser Auto im Parkhaus in der Überfuhrstraße abgestellt. Dort sind die ersten 4 Stunden mit einer Parkscheibe kostenlos, und eine Tageskarte kann für 1,50 Euro erworben werden. So kann man den ganzen Tag entspannt genießen.

Wasserburg am Inn Fotos
kleine Gasse mit Farbenfrohe Häuser

Durch die Gassen der Altstadt

Die Salzstraße, die durch Wasserburg am Inn führt, ist besonders berühmt für ihre historischen und farbenfrohen Häuser. Diese Gassen spiegeln die Tradition und Geschichte der Region wider, da die Salzstraße einst ein wichtiger Handelsweg war. Salz war über Jahrhunderte hinweg eines der wichtigsten Handelsgüter, und Wasserburg spielte eine bedeutende Rolle im Salzhandel, was sich auch in der Architektur und der Struktur der Stadt widerspiegelt.

Die Häuser entlang der Salzstraße sind häufig in lebhaften Farben gestrichen und verleihen der Stadt ihren charmanten, fast mediterranen Charakter. Die Gassen sind eng und verwinkelt, was der Stadt zusätzlich eine besondere Atmosphäre verleiht. Die Architektur reicht von mittelalterlichen Gebäuden bis hin zu barocken Fassaden und bietet so einen eindrucksvollen Einblick in die Entwicklung der Stadt über die Jahrhunderte.

Wasserburg am Inn Foto
Kunstschmiede an den Häusern

Kunstschmiede

Oh, wie schön sind die Kunstschmiedearbeiten in Wasserburg am Inn. Sie verleihen den Häusern einen ganz besonderen Charme. Besonders die kunstvoll geschmiedeten Balkone, Geländer und Fensterroste ziehen die Blicke auf sich. Oftmals sieht man verspielte florale Muster oder feine Details, die die Handwerkskunst vergangener Zeiten widerspiegeln.

Max-Emanuel-Kapelle
Max-Emanuel-Kapelle

Die Max Emanuel Kapelle ist eine Gedächtniskapelle und wurde im Jahre 1719 erbaut. Leider wurde sie später durch Hochwasser zerstört. Mit Hilfe von Spenden wurde sie in den Jahren 1862/63 neu errichtet und heute wird sie gepflegt und erhalten durch die Maurerzunft.

Wasserburg am Inn Fotos
Friedhofstor

Das Eingangstor des Altstadtfriedhofes wurde im Jahre 1544 neu angelegt, denn der alte Friedhof wurde zu klein an der Pfarrkirche St. Jakobs und es musste ein neuer Friedhof entstehen. Dies erfolgte 1837 mit dem Bau des Leichenhauses und 1855 mit den alten Grabplatten, neu errichtet.

Wer möchte gerne am Inn spazieren gehen und die Skulpturen am Weg betrachten? Hier kann man es machen und wer nicht den ganzen Weg laufen möchte, kann immer wieder in die Altstadt gehen.

Burg zur Stadtpfarrkirche St. Jakob

Die Burg von Wasserburg mit einer Parkanlage präsentiert sich auf einer Anhöhe der Altstadt. In der heutigen Zeit befindet sich ein Seniorenheim darin; aus diesem Grund kann diese Burg leider nicht besucht werden.

Ein paar Meter entfernt, in Richtung Altstadt, befindet sich die Michaelskapelle; durch die Fenster konnten wir einen Blick darauf werfen.

Michaelskapelle
Michaelskapelle

Über die Friedhofsstiege (Treppe) gelangt man von der Burg und der Michaelskapelle zur St.-Jakobs-Kirche.

Wasserburg am Inn
Treppe zur Michelskapelle

Die St. Jakobs Kirche

Die spätgotische Backstein-Hallenkirche, die Stadtpfarrkirche St. Jakob, in der Altstadt von Wasserburg. Im Moment werden Renovierungsarbeiten durchgeführt; daher war sie teilweise eingehüllt.

Trotzdem waren wir ganz gespannt, wie diese Kirche von innen ausgestattet ist. Denn im Innenbereich ist sie sehr lohnenswert. Denn die berühmte Kanzel an der Säule besteht aus Holz, ist eine der ältesten und prachtvollsten Renaissance-Ausstattungen und mit dieser blauen Beleuchtung kommt sie wunderschön zur Geltung. Die Kanzel wurde von den Brüdern Zirn errichtet.

Wasserburg am Inn
Kanzel der St. Jacob Kirche

Laut einer Dokumentation von Leopold Mozart spielte. Wolfgang Amadeus spielte hier zum ersten Mal als Siebenjähriger auf einer Kirchenorgel und konnte es sofort.

Adresse
Kirchhofplatz 5
83512 Wasserburg am Inn

Die Kapuzinerinsel in Wasserburg

Die kleine Kapuzinerinsel ist eine unbewohnte Insel im Inn bei Wasserburg. Von der Innbrücke hat man einen schönen Blick auf die Kapuzinerinsel.

Kapuzinerinsel
Kapuzinerinsel

Das Kernhaus am Marienplatz

Auf der gegenüberliegenden Seite des Rathauses in Wasserburg befindet sich das Kernhaus. Welches eine Rokoko-Fassade aus dem Jahre 1740 durch den Architekten Johann Baptist Zimmermann erhalten hat. Wahrscheinlich können die Häuser bereits aus dem 13. bis 14. Jahrhundert stammen, was durch die zentrale Lage zuzuordnen wäre.

Kernhaus Wasserburg am Inn
Kernhaus

Adresse
Marienplatz 5
83512 Wasserburg am Inn

Das Brucktor mit der Innbrücke

Die Innbrücke befindet sich, wenn man von Norden her in die Altstadt fährt. Direkt an der Innbrücke fährt man durch das Brucktor.

Adresse
Bruckgasse 9
83512 Wasserburg am Inn
Öffnungszeiten
Rund um die Uhr

Die Frauenkirche mit Stadtturm

Direkt neben dem Rathaus befindet sich die aus der Frühgotik stammende Frauenkirche, welche im Jahre 1324 erstmals urkundlich erwähnt worden ist. Im Innenbereich der Kirche können an der Decke mit dem Gewölbe die Fresken und Wände bestaunt werden. Direkt neben dem Rathaus befindet sich die aus der Frühgotik stammende Frauenkirche, welche im Jahre 1324 erstmals urkundlich erwähnt worden ist.

Der Stadtturm, oder auch der Pfenderturm genannt, welcher direkt an der Kirche im Jahre 1502/1503 erbaut wurde.

Der Roter Turm mit der Stadtmauer

Mitten in der Altstadt befindet sich der letzte Torturm der ehemaligen Stadtmauer von Wasserburg am Inn.

roter Turm Stadtmauer Wasserburg am Inn
Roter Turm

Kleiner und großer Rathaussaal

Rathaus Wasserburg am Inn
Rathaus

Wie wäre es mit einer lohnenswerten Führung durch das Rathaus? Denn dort bekommt man einen lohnenswerten Eindruck vom kleinen Rathaussaal, in dem die standesamtlichen Hochzeiten stattfinden. Sowie Unterzeichnungen durch bestimmte bekannte Personen vorgesehen sind.

kleiner Rathaussaal Wasserburg am Inn
kleiner Rathaussaal Wasserburg am Inn

Im großen Rathaussaal waren wir sehr beeindruckt. Denn die Kulisse in diesem faszinierenden Saal mit Fresken an der Wand und der dunklen, leicht gewölbten Decke. So kann man ohne Mikrofon reden und singen, und wer in der letzten Reihe sitzt, kann problemlos alles verstehen. Im Veranstaltungskalender stehen die Konzerte und Ausstellungen für den großen Rathaussaal.

Die Schöne Aussicht

Die schönste Aussicht bietet sich auf dem Kellerberg. Von dort aus hat man einen perfekten Blick auf die Altstadt und erkennt wunderschön, wie die Innschleife verläuft.

Blick auf die Stadt Wasserburg
Blick auf Wasserburg

Adresse
Kellerbergweg
83512 Wasserburg am Inn

Das Hochmoor am Staudhamer See

Wie wäre es, im Sommer am Staudhamer See baden zu gehen? Es gibt einen Badebereich mit einem kleinen Steg, einer Liegewiese und einem Blick auf die Berge. Was möchte man mehr? Neben dem Staudhamer See befindet sich auch das Hochmoor am Kesselsee, das zum Naturschutzgebiet zählt.

Hochmoor am Kesselsee
Hochmoor am Kesselsee

Wanderung am Naturlehrpfad am Schwarzmoorbach in Eiselfing

Der Naturlehrpfad am Schwarzmoorbach bei Eiselfing, unweit von Wasserburg am Inn. Und es ist ein echter Geheimtipp für alle, die Natur, Ruhe und ein wenig Wissen miteinander verbinden möchten. Abseits der bekannten Ausflugsziele erwartet dich hier eine stille, ursprüngliche Landschaft.

Naturlehrpfad Schwarzmoorbach Eiselfing
Brücke über den Schwarzmoorbach

Der Lehrpfad verläuft entlang des Schwarzmoorbachs durch eine abwechslungsreiche Mischung aus Wiesen, Bäumen und feuchten Biotopen. Anders als große Moorgebiete wirkt diese Gegend eher unscheinbar – und genau das macht ihren besonderen Reiz aus.

Entspannt unterwegs

Der Lehrpfad eignet sich dadurch nicht nur für Spaziergänger, sondern auch für Familien mit Kindern oder alle, die gerne etwas dazulernen.

Naturlehrpfad Schwarzmoorbach
Naturlehrpfad Schwarzmoorbach

Der Weg ist angenehm zu gehen und ideal für eine kurze Auszeit:

  • Länge: circa 1,5 Kilometer
  • Schwierigkeit: leicht
  • Dauer: etwa 1 Stunde, je nach Tempo
  • Wegbeschaffenheit: überwiegend flach und gut begehbar

Perfekt also für einen spontanen Ausflug oder einen kleinen Spaziergang zwischendurch.

Naturlehrpfad Schwarzmoorbach
Urweltmamutbaum

Der Naturlehrpfad am Schwarzmoorbach bei Eiselfing ist kein klassisches Ausflugsziel, sondern ein Ort zum Durchatmen. Wenn du in der Region rund um Wasserburg am Inn unterwegs bist, lohnt sich ein Abstecher auf jeden Fall – vor allem, wenn du Natur ohne Trubel genießen möchtest.

Der Parkplatz in der Obermüllerstraße in Eiselfing bietet eine praktische und gut erreichbare Möglichkeit, den Naturlehrpfad Schwarzmoorbach bequem zu erkunden.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Bayern

Die Scheidegger Wasserfälle mit dem Skywalk im Allgäu

Scheidegg ist ein großartiges Ziel für Natur- und Abenteuerliebhaber. Der Baumwipfelweg dort bietet nicht nur eine wunderbare Gelegenheit, den Wald aus einer neuen Perspektive zu erleben. Sondern auch eine tolle Aussicht auf die Umgebung. Der Naturerlebnispark ist sicherlich ebenfalls eine tolle Anlaufstelle, um die Region hautnah zu erleben und mehr über die Flora und Fauna zu erfahren.

Der Reptilienzoo ist eine besondere Attraktion für alle, die sich für die Welt der Reptilien interessieren. Es gibt bestimmt einiges zu entdecken, von Schlangen bis hin zu Eidechsen und anderen faszinierenden Tieren.

Ein weiteres Highlight sind die Scheidegger Wasserfälle, die inmitten der Natur eine tolle Kulisse bieten. Es muss beeindruckend gewesen sein, das rauschende Wasser zu erleben, während man die Schönheit der Umgebung genoss. Ein perfektes Ziel für einen abwechslungsreichen und spannenden Ausflug.

Blick in Richtung Bodensee

Skywalk

Der Baumwipfelpfad in Scheidegg ist wirklich ein tolles Ziel, besonders für Naturfreunde und Familien. Der Parkplatz und der Wanderweg zum Eingang bieten schon einen schönen Einstieg in das Erlebnis.

Der Eingangsbereich mit Kiosk und Toiletten ist praktisch, und der Spielplatz für Kinder bietet zusätzlichen Komfort für Familien mit jüngeren Besuchern. Es ist gut zu wissen, dass man sowohl das Online-Ticket nutzen kann, um die Warteschlangen zu verkürzen, als auch sich an das Personal wenden kann, falls es Probleme gibt.

Die Mischung aus Baumwipfelpfad und Walderlebnispfad verspricht eine interessante und lehrreiche Erfahrung. Besonders die Kombination aus einem Spaziergang auf den Baumwipfeln mit tollem Ausblick und einem interaktiven Waldpfad ist eine gelungene Möglichkeit, die Natur aus verschiedenen Perspektiven zu erleben.

Baumwipfelpfad

Es ist großartig, dass der Baumwipfelpfad in Scheidegg auch für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen zugänglich ist, was die Attraktion für eine noch breitere Besuchergruppe eröffnet. Der Aufzug zum Aussichtsturm ermöglicht, die Aussicht zu genießen, unabhängig von den individuellen Mobilitätsbedürfnissen.

Der Rundweg auf dem Baumwipfelpfad bietet immer wieder spannende Ausblicke und kleine Zwischenwege, die das Erlebnis abwechslungsreich machen. Besonders die Herausforderung der Geschicklichkeit ab der Mitte des Weges fügt eine spielerische Komponente hinzu. Das ist ideal für Kinder und alle, die gerne aktiv sind, während sie die Natur genießen. Der Aussichtsturm, der sowohl über die Treppe als auch mit dem Lift erreicht werden kann, ist jedem zugänglich.

Baumwipfelweg Scheidegg

Der etwa 300 Meter lange Waldpfad bietet eine zusätzliche interaktive Erfahrung. Mit Aktivitäten wie dem Tannzapfen-Weitwurf können Besucher auf spielerische Weise in die Natur eintauchen. Solche kleinen Herausforderungen machen den Aufenthalt für Kinder und Erwachsene gleichermaßen spannend und unterhaltsam. Es ist eine tolle Möglichkeit, den Wald auf eine etwas andere Art zu erleben und dabei gleichzeitig Spaß zu haben.

Skywalk Allgäu Naturerlebnispark
Oberschwenden 25
88175 Scheidegg
Winteröffnungszeiten ab dem 06.02.2026
Freitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr
Hauptsaison
vom 20.03.2025 bis zum 09.11.2025
täglich von 10 bis 18 Uhr

Der Reptilienzoo in Scheidegg

Der Reptilienzoo in Scheidegg ist ein faszinierender Halt auf dem Weg zu den Scheidegger Wasserfällen. In diesem Zoo kann man eine beeindruckende Sammlung exotischer Tiere wie Schlangen, Spinnen, Krokodile, Schildkröten und Leguane aus nächster Nähe erleben. Der Eintritt von 8 Euro pro Person bietet einen lohnenswerten Einblick in die Welt der Reptilien und anderer faszinierender Tiere. Es ist eine tolle Gelegenheit, mehr über diese Tiere zu lernen und ihre oft geheimnisvolle Welt zu entdecken.

Reptilienzoo Scheidegg
Gretenmühle 9
88175 Scheidegg
Öffnungszeiten
täglich außer Freitag 10 bis 18 Uhr
Oktober, November, Februar, März und April 10 bis 17 Uhr geöffnet
Dezember und Januar geschlossen

Scheidegger Wasserfälle

Die Scheidegger Wasserfälle sind ein weiteres Highlight in der Region, und der Eintritt von 5 Euro pro Person ist gut investiert. Der erste Wasserfall, den man erreicht, beeindruckt durch seine Felsvorsprünge, die es ermöglichen, direkt hinter dem Wasserfall zu laufen – ein faszinierendes Erlebnis. Der Wanderweg führt entlang des Bachverlaufs über eine Brücke, bis man die beiden weiteren Wasserfälle erreicht. Diese bieten einen schönen Ausblick und die Gelegenheit, die Natur in ihrer ganzen Kraft zu erleben. Der Weg ist gut ausgebaut und ermöglicht, die Wasserfälle aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Hier findet ihr noch weitere Informationen.

Die Wasserfälle

Der Weg zu den Scheidegger Wasserfällen bietet zwei verschiedene Routen, um die Natur in vollen Zügen zu erleben. Der einfache Weg, der auf der linken Seite des Wanderpfades verläuft, führt direkt zu den beiden Wasserfällen. Die man aus nächster Nähe bewundern kann. Auf diesem Pfad kann man die Wasserfälle in voller Pracht betrachten und die Ruhe der Natur genießen. Der Weg ist gut begehbar und für alle Altersgruppen geeignet. Sodass jeder die Schönheit der Wasserfälle genießen kann.

Der rechte Weg zu den Scheidegger Wasserfällen führt etwas steiler bergab und umfasst einige Stufen. Dieser Pfad bietet eine andere Perspektive auf die Wasserfälle und ermöglicht es, sie von der anderen Seite aus zu bewundern. Der Blickwinkel ist beeindruckend, und die Kraft des herabstürzenden Wassers wird noch intensiver spürbar. Wer den zusätzlichen Schritt nicht scheut, wird mit einer einzigartigen Sicht auf das Naturschauspiel belohnt.

Scheidegger Wasserfälle
Rickenbach Fürstenmühle 1
88175 Scheidegg
Öffnungszeiten
April bis Oktober 9 bis 19 Uhr (bei gutem Wetter) Einlass bis 18 Uhr
Bei starken Niederschlägen, Sturm- und Glättegefahr sind die Scheidegger Wasserfälle geschlossen.

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Stadtführung Wernigerode: Nachtwächter und historische Entdeckungen

Wernigerode, ein malerisches Städtchen in Sachsen-Anhalt, ist bekannt für seine historische Altstadt und das Schloss Wernigerode, das eine faszinierende Geschichte hat. Es liegt auf einer Höhe von 240 Metern und befindet sich nur etwa 12 Kilometer nordöstlich des berühmten Brocken im Harz.

Das Schloss Wernigerode wurde bereits 1213 erstmals urkundlich erwähnt und gilt als eines der schönsten Schlösser im Harz. Besonders beeindruckend ist die Architektur des Schlosses, das im 19. Jahrhundert im Stil eines Märchenschlosses umgebaut wurde. Besucher können das Schloss besichtigen und sich durch die prunkvollen Räume und den großzügigen Schlosspark führen lassen. Und einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und die umliegenden Harzer Berge genießen.

Wernigerode ist der perfekte Ausgangspunkt, um den Brocken zu erkunden oder einfach die malerische Landschaft des Harzes zu erleben.

Wernigerode Rathaus
Rathaus Wernigerode

Das historische Rathaus von Wernigerode ist ein beeindruckendes Gebäude, das im Jahr 1277 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Es befindet sich im Herzen der Altstadt von Wernigerode, direkt am Marktplatz, und ist eines der markantesten Wahrzeichen der Stadt. Das Rathaus wurde im 15. Jahrhundert im spätgotischen Fachwerkstil umgebaut, was ihm seinen charmanten und historischen Charakter verleiht.

Rathaus Wernigerode
Adresse
Marktplatz 1
38855 Wernigerode

Das kleinste Haus

Das kleinste Haus in Wernigerode befindet sich in der Kochstraße und ist ein faszinierendes Beispiel für das Leben im 18. Jahrhundert. Erbaut im barocken Baustil, wurde es aufgrund seiner außergewöhnlich kleinen Größe zu einem beliebten Wahrzeichen der Stadt. Heute gilt es als sozialgeschichtliches Kulturdenkmal und zieht zahlreiche Besucher an. Die sich für die Geschichte und das kulturelle Erbe Wernigerodes interessieren.

Das kleine Haus beherbergt heute ein Museum, das von Mai bis Oktober geöffnet ist. Es kann von Mittwoch bis Sonntag in der Zeit von 10:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden. In den Schulferien verlängert sich die Öffnungszeit bis 16:00 Uhr. Das Museum bietet einen interessanten Einblick in das Leben der Menschen in dieser kleinen Behausung. Wie beengt und bescheiden die Wohnverhältnisse früher waren. Es ist ein tolles Ziel für Besucher, die ein wenig mehr über die sozialen und historischen Aspekte der Stadt erfahren möchten.

Die Stadtführung

Die Stadt Wernigerode im Harz bietet nicht nur historische Sehenswürdigkeiten, sondern auch besondere Erlebnisse für Besucher. Eine der faszinierendsten Aktivitäten ist eine Nachtwächterführung, die einem einen einzigartigen Blick auf die Altstadt und ihre Geschichte bietet.

Während dieser Führung erfährt man viel über die historischen Gebäude wie das bekannte Rathaus, den malerischen Marktbrunnen und das schiefe Haus. Der Nachtwächter führt die Teilnehmer durch die beleuchteten Gassen und erklärt auf anschauliche Weise die Geschichte der Stadt, die Baustile der Häuser und die Bedeutung der verschiedenen Orte. Man hört spannende Geschichten aus der Vergangenheit und kann sich in die Zeit des Mittelalters zurückversetzen, als der Nachtwächter noch eine wichtige Rolle bei der Bewachung der Stadt spielte.

Schloss Wernigerode

Schloss Wernigerode ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt Wernigerode im Harz und zieht mit seiner beeindruckenden Architektur und Geschichte zahlreiche Besucher an. Das Schloss befindet sich auf einem Hügel am Rande der Stadt und bietet einen spektakulären Blick auf Wernigerode und die umliegende Harzlandschaft.

Das Schloss wurde ursprünglich im 12. Jahrhundert als mittelalterliche Festung erbaut und diente zunächst als Sitz der Grafen von Wernigerode. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Gebäude mehrfach umgebaut und erweitert, insbesondere im 19. Jahrhundert, als es im neugotischen Stil umgestaltet wurde. Dies verlieh dem Schloss sein heutiges Erscheinungsbild, das von Türmen, Zinnen und spitzen Dächern geprägt ist.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Bayern

Miltenberg mit der schönen Altstadt und Seltenbachschlucht in Klingenberg

Miltenberg liegt im Regierungsbezirk Unterfranken und hat eine lange und interessante Geschichte. Die Stadt wurde erstmals im Jahr 1237 schriftlich erwähnt und hat sich seitdem zu einer bedeutenden Kleinstadt entwickelt.

Besonders bemerkenswert ist der historische Charme, der die Schlossanlage prägt. Die Stadt liegt am Main, was ihr eine malerische Kulisse verleiht und sie zu einem beliebten Ziel für Touristen macht.

Ein besonderes Highlight ist der von historischen Gebäuden umgebene Ort sowie das Miltenberger Schloss, das hoch über der Stadt thront und einen wunderschönen Blick auf das Umland bietet. Die enge Verbindung der Stadt zur Natur und zum Wasser, gepaart mit Geschichte und Tradition, macht Miltenberg zu einem faszinierenden Ort, der immer wieder für Überraschungen sorgt.

Gasthaus zum Riesen

Miltenberg habe ich mir ausgewählt, weil es eine schöne Altstadt und das älteste Gasthaus Deutschlands hat. Als Nächstes habe ich auf http://www.booking.com eine Übernachtung mit Frühstück gesucht. Und wurde in Erlenbach bei Hotel Liebe´s fündig.

Die Mainbrücke ist ein großartiger Orientierungspunkt und bietet bereits einen wunderschönen Blick auf die Stadt und den Fluss. Von dort aus bist du nur wenige Schritte von den idyllischen Fachwerkhäusern entfernt, die Miltenberg so charmant machen.

Alter Marktplatz Schnatterloch Miltenberg

Der alte Marktplatz, auch Schnatterloch genannt, ist wirklich ein faszinierender Ort! Der Schnatterlochturm ist nicht nur ein historischer Turm, sondern auch ein wichtiges Wahrzeichen von Miltenberg. Es ist spannend, sich vorzustellen, dass dieser Turm früher die Grenze zwischen Stadt und Wald markierte.

St. Jakobus, die katholische Kirche am Marktplatz, ist ebenfalls ein markantes Gebäude, das die Geschichte der Stadt widerspiegelt. Mit ihrer Architektur fügt sie sich perfekt in das historische Ambiente Miltenbergs ein.

Der Weg entlang der Fußgängerzone führt dich direkt zum alten Rathaus, das ebenfalls ein schönes Beispiel für die Architektur aus vergangenen Zeiten ist. Besonders interessant finde ich deine Bemerkung zu den Schriften an den Häusern. Diese Details geben einen wunderbaren Einblick in die Geschichte der Stadt und darin, wie sich die Nutzung der Gebäude im Laufe der Zeit verändert hat. Es muss spannend sein, die verschiedenen Geschäfte zu sehen, die heute in diesen historischen Gebäuden untergebracht sind, und dabei die alten Inschriften und Hinweise auf vergangene Zeiten zu entdecken.

Hotel Gasthaus zum Riesen in Miltenberg

Das Hotel Gasthaus zum Riesen in Miltenberg ist wirklich ein besonderer Ort! Als das älteste Gasthaus Deutschlands hat es nicht nur eine lange Geschichte, sondern auch eine gemütliche Atmosphäre, die sich perfekt in die charmante Altstadt einfügt. Es muss ein schönes Erlebnis gewesen sein, an einem Tisch direkt vor dem Gebäude zu sitzen und die Atmosphäre der Altstadt zu genießen, während man die typisch fränkischen Gerichte probiert hat.

Die Rießenpfanne mit frischen Schweinelendchen und Champignons in Rahmsoße, serviert mit Spätzle und Salat, klingt nach einem perfekten Gericht, um die regionale Küche zu erleben. Fränkische Spezialitäten wie diese bieten einen tollen Einblick in die kulinarische Tradition der Region

Gasthaus zum Riesen
Adresse 
Hauptstraße 97, 63897 Miltenberg
Telefon
09387 2582
Öffnungszeiten
Montag, Dienstag und Sonntag 11 bis 22 Uhr Küche bis 20.30 Uhr
Freitag und Samstag von 11 bis 23 Uhr Küche bis 21 Uhr
Küche geöffnet ab 11.30 Uhr
Zwischen 15 bis 16.30 Uhr ist die Küche geschlossen
Mittwoch ist Ruhetag

Würzburger Tor

Das Würzburger Tor in Miltenberg ist ein faszinierendes Stück Geschichte! Der spätmittelalterliche Torturm wurde 1379 erstmals erwähnt und gehört zu den beeindruckenden Stadtbefestigungen, die Miltenberg seinen besonderen Charme verleihen. Es ist spannend, vor so einem historischen Gebäude zu stehen, das schon viele Jahrhunderte überdauert hat und immer noch einen wichtigen Teil der Stadtgeschichte erzählt.

Miltenberg
Würzburger Tor
Würzburger Tor
Adresse
Hauptstraße 1
63897 Miltenberg

Mainbrücke Miltenberg

Die Bogenbrücke über den Main ist ein wahres Highlight in Miltenberg! Mit ihrem charmanten Torhaus ist sie nicht nur ein funktionales Bauwerk, sondern auch ein schönes Beispiel für die Architektur der Region. Die Brücke verbindet die historische Altstadt mit Miltenberg Nord und bietet einen atemberaubenden Blick auf den Fluss und die Umgebung.

Besonders die Kombination aus dem Torhaus, das den Zugang zur Brücke markiert, und der majestätischen Bogenbrücke selbst schafft eine malerische Atmosphäre. Es ist auch ein beliebter Ort, um den Blick aufs Wasser zu genießen oder Fotos zu machen.

Klingenberg

Klingenberg am Main ist eine malerische Stadt im Landkreis Miltenberg, die durch ihre idyllische Lage zwischen dem Spessart und dem hessischen Odenwald besticht. Die Stadt liegt direkt an der Landesgrenze zu Hessen und bietet eine wunderschöne Kombination aus historischer Architektur und beeindruckender Natur.

Ein besonders charakteristisches Merkmal von Klingenberg ist der Main, der die Stadt durchfließt und eine idyllische Atmosphäre schafft. Besonders in den warmen Monaten ist die Gegend ideal für Spaziergänge oder Bootsfahrten entlang des Flusses. Der Spessart im Süden und der Odenwald im Westen bieten zahlreiche Wander- und Radwege in einer beeindruckenden Naturkulisse.

Klingenberg ist nicht nur für seine landschaftliche Schönheit bekannt, sondern auch für seine Weintradition, da die Region ein bedeutendes Weinanbaugebiet ist.

Klingenberg
Klingenberg Altstadt

Die Ruine Clingenburg ist definitiv ein Highlight von Klingenberg am Main und ein faszinierendes historisches Wahrzeichen. Sie thront über der Stadt und bietet einen atemberaubenden Ausblick auf die Umgebung. Die Ruine stammt aus dem 12. Jahrhundert und war ursprünglich eine Burg, die zur Verteidigung des Main-Tales errichtet wurde. Die Anlage ist gut erhalten und lässt sich wunderbar erkunden. Besonders die Türme und Mauern vermitteln ein beeindruckendes Gefühl für die Geschichte.

Der Weg zur Ruine führt durch eine wunderschöne Naturkulisse, und von der Spitze der Burg hat man einen grandiosen Ausblick auf den Main sowie auf die umliegenden Wälder und Hügel. Wenn du den Weg hinauf gehst, kannst du die historischen Überreste der Burg entdecken und dir vorstellen, wie die Region im Mittelalter aussah.

Ruine Clingenburg

Wir besuchten die Burgruine Clingenburg; sie ist über eine Treppe beim Eingang der Seltenbachschlucht in circa 15 Minuten zu erreichen. Oder wer möchte, kann auch mit dem Auto die Ruine erreichen. Oben angekommen, hat man einen schönen Panoramablick über die mittelalterliche Altstadt und die Umgebung mit ihren Weinbergen. Ideal, wenn der Sonnenaufgang langsam erwacht oder der Sonnenuntergang, wenn das kleine Städtchen langsam erleuchtet.

Burgruine Clingenburg
Adresse
Clingenburgstraße
63911 Klingenberg am Main

Die Seltenbachschlucht

Die Seltenbachschlucht ist wirklich ein wunderbares Naturerlebnis und eine tolle Möglichkeit, die Schönheit der Umgebung von Klingenberg am Main zu entdecken. Mit einer Länge von 1,6 Kilometern führt der Wanderweg durch ein eindrucksvolles Naturschutzgebiet, das zu den 100 schönsten Geotopen in Bayern gehört. Die Holzbrücken über den Seltenbach und die kleinen Wasserfälle, die du beschreibst, verleihen dem Wanderweg eine besonders malerische Atmosphäre, besonders wenn das Wasser gut fließt.

Dass man auf dem Weg auch Salamander entdecken kann, ist ein echtes Highlight! Die Felsmauer, an der sie sich gerne aufhalten, ist ein perfekter Ort, um diese faszinierenden Tiere zu beobachten. Deine Wahl, Wanderschuhe und Wanderstöcke mitzubringen, war definitiv sinnvoll, da der Weg, wie du sagst, naturbelassen und stellenweise uneben ist.

Der Abzweig zur Heunenschlucht auf halbem Weg ist auch eine tolle Möglichkeit, den Wanderweg zu erweitern. Hast du den Abzweig genutzt und die Heunenschlucht auch besucht? Die zusätzlichen Ausblicke und die natürliche Vielfalt machen die Region zu einem wahren Wanderparadies.

Tonwerk und Greifvogelstation

Das alte Tonwerk von Klingenberg am Main und die Greifvogelstation klingen nach faszinierenden Attraktionen, die sicherlich einen Besuch wert sind. Es ist schade, dass sie während deines Aufenthalts geschlossen waren, aber vielleicht bietet sich eine erneute Gelegenheit, diese Orte zu besichtigen.

Das Tonwerk ist ein historisches Relikt aus der Vergangenheit der Region, da in Klingenberg früher Ton abgebaut und verarbeitet wurde. Es wäre spannend, mehr über die Geschichte der Tonproduktion und deren Bedeutung für die Region zu erfahren.

Die Greifvogelstation ist ebenfalls ein interessanter Ort, besonders für Naturliebhaber und Vogelfreunde. In solchen Stationen werden oft verletzte oder verwaiste Greifvögel gepflegt und anschließend wieder in die Wildnis entlassen. Wenn du ein weiteres Mal in der Gegend bist, kannst du hoffentlich die Gelegenheit nutzen, mehr über die Arbeit der Station zu erfahren und vielleicht sogar einige der majestätischen Vögel zu sehen.

Seltenbachschlucht
Schlucht, 63911 Klingenberg am Main

Mainbrücke zum Brunntorturm in die Altstadt

Vom Ortsteil Trennfurt geht es über die Brücke über den Main in die bezaubernde Altstadt mit ihren tollen Fachwerkhäusern. Auf der Brücke erblickt man die Staustufe von Klingenberg mit ihrer Schleuse; so konnten wir den Schleusenvorgang betrachten. Sowie erkennt man die Weinberge und am Abend, wenn die Burgruine Clingenburg erleuchtet ist.

Die kleinen verwinkelten Straßen der Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern. Es gibt ein paar Gaststätten, die zum Verweilen einladen. Der Brunntorturm in der Altstadt ist leider vorübergehend geschlossen, daher konnten wir ihn nur von außen besichtigen.

Eine Stadtführung in Klingenberg wird ab einer Gruppengröße von 10 bis 20 Personen durchgeführt.

Übernachtung bei Hotel bei Liebe’s

Wir übernachteten in Erlenbach am Main bei Hotel Liebe´s. Dies ist ein kleines familienbetriebenes Hotel. Das Zimmer war schlicht und gemütlich eingerichtet, und das Frühstück war ausreichend und abwechslungsreich.

Hotel bei Liebes
Adresse
Mechenharder Strasse 5
63906 Erlenbach am Main
Telefon
09372-9454-0

Hier gibt es noch ein für Tipps und Empfehlungen von Gaststätten in Deutschland und Österreich.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Bayern

Historisches Nördlingen mit seiner Stadtmauer an der Romantischen Straße

An der berühmten Romantischen Straße in Bayern liegt das malerische Städtchen Nördlingen, das mit seinem besonderen Charme begeistert. Besonders sehenswert ist die einzige vollständig erhaltene und durchgängig begehbare Stadtmauer Deutschlands. Die ist mit einem überdachten Wehrgang ausgestattet. Diese Mauer gibt nicht nur einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Stadt, sondern bietet auch einen herrlichen Ausblick auf Nördlingen und die Umgebung.

Was ist das Besondere an Nördlingen?

Das Besondere an Nördlingen ist, dass die Stadt vollständig in einem Meteoritenkrater, dem rund 15 Millionen Jahre alten Nördlinger Ries, liegt und zugleich über eine komplett erhaltene, begehbare Stadtmauer verfügt – eine Seltenheit in Europa.

Der markante Kirchturm „Daniel“ der St.-Georgs-Kirche bietet einen einzigartigen Blick über Nördlingen und den Krater.

Die Altstadt von Nördlingen ist ein wahres Juwel, das mit ihren liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und engen Gassen zum Staunen und Bummeln einlädt. Die historische Atmosphäre und die gut erhaltenen Gebäude verleihen der Stadt eine ganz besondere Stimmung, die Besucher in vergangene Zeiten versetzt.

Die Erkundung der Stadtmauer Nördlingen

Das Bekannteste von Nördlingen ist die 2,7 Kilometer lange mittelalterliche Stadtmauer, die durchgehend begehbar ist. Für die Begehung der gesamten Mauer sollte man 1 Stunde einplanen. Durch jeden der 5 Torbögen gelangt man ins Zentrum der Stadt, und an jedem Torbogen gibt es einen Aufgang zur Stadtmauer. Wir sind gleich erst diese Stadtmauer gelaufen, so hat man schon einen schönen Einblick in Nördlingen bekommen. Vorbei am Reimlinger Tor, Deininger Tor, Löpsinger Tor, wo sich das Stadtmauermuseum befindet, Baldinger Tor und dem Berger Tor. An der Stadtmauer befinden sich der Rosengarten, eine Minigolfanlage, eine ehemalige Brauerei sowie Cafés. Die alte Bastei mit seinem Kulturzentrum und das Ries Krater Museum.

Treppe zur Stadtmauer

Das Rathaus mit Giebeldach und Türmchen gehört zu einem Ensemble mittelalterlicher Gebäude und Fachwerkhäuser rund um den Marktplatz. So haben wir uns erst mal nach der Erkundung der Stadtmauer eine Erfrischung gegönnt. Direkt am Marktplatz, neben der Kirche und dem Springbrunnen, befindet sich die Eisdiele Adria.

Nördlingen Stadttor
das Reimlinger Tor

Kirche St. Georg mit seinem Kirchturm in Nördlingen

Von 1427 bis 1505 wurde die spätgotische Kirche mit ihrem markanten Kirchenturm, der liebevoll „Daniel“ genannt wird, erbaut. Der Chor der Hallenkirche wurde 1451 fertiggestellt, und 1454 begann der Bau des Turmes. Im Jahre 1505 war der größte Teil der Kirche fertiggestellt worden. Die Stadt Nördlingen hat sich unter dem Kaspar Kantz der Reformation anschlossen, und es wurde 1523/1525 zur evangelischen Stadtkirche.

Im fast 90 Meter hohen Kirchturm in der 8. Etage befindet sich die Türmerstube, die ständig von einem Türmer besetzt war. Welcher von 22 bis 24 Uhr halbstündlich „So G’sell, So“ ruft. Es lohnt sich, die 350 Stufen hinauf zur Turmspitze zu gehen. Von dort aus hat man einen wunderschönen Ausblick über Nördlingen. Beginn mit einer Wendeltreppe bis zur 4. Etage um Etage geht es von Treppe zu Treppe. Bis der Türmer seinen Platz hat. Von da aus geht’s, wie es bei einer Dachboden-Aussicht aus früheren Jahren weiter hinauf zur Aussichtsplattform.

Nördlingen St Georg
der Kirchturmaufgang

Was für eine tolle Aussicht auf die Stadt und die Umgebung – und da kann man sehr viel Zeit verbringen. Denn in dieser Ortschaft gibt es ein paar Storchen-Nester und so kann man diese Tiere aus vielen Perspektiven beobachten. An dem Kirchturm ist eine Videokamera angebracht, die auf das Storchennest ausgerichtet ist. Und natürlich die Sehenswürdigkeiten, welche sich vor Ort befinden.

Nördlingen

Kriegerbrunnen

Mitten im Herzen der Altstadt von Nördlingen befindet sich der Kriegerbrunnen, ein faszinierendes Kunstwerk im Jugendstil, das im Jahr 1902 vom Bildhauer Georg Wrba erschaffen wurde. Der Brunnen ist ein bedeutendes Wahrzeichen der Stadt und beeindruckt durch seine kunstvolle Gestaltung. Der Kriegerbrunnen erinnert an die Kriegsopfer und ist zugleich ein Beispiel für die Detailverliebtheit des Jugendstils.

Nördlingen
Kriegerbrunnen

Stadtführung mit dem Gerberviertel und dem Marktplatz

Das Gerberviertel in Nördlingen ist ein weiterer malerischer Teil der Altstadt und gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Es zeichnet sich durch seine engen, verwinkelten Gassen und die gut erhaltenen Fachwerkhäuser aus, die dem Viertel einen besonders charmanten und historischen Charakter verleihen.

Der Name „Gerberviertel“ stammt von den Handwerkern, die hier früher ansässig waren, den Gerbern, die Leder bearbeiteten. Heute kann man noch zahlreiche Relikte aus dieser Zeit entdecken, wie zum Beispiel das traditionelle Fachwerk, das an die Handwerksgeschichte erinnert.

Das Gerberviertel lädt dazu ein, durch die engen Gassen zu schlendern und die Atmosphäre vergangener Zeiten zu spüren. Ein Höhepunkt ist das Württemberger Tor, das als Eingang zum Gerberviertel dient und zugleich ein schönes Beispiel mittelalterlicher Architektur ist. Dieses Viertel ist ein wunderbarer Ort, um in die Geschichte von Nördlingen einzutauchen und die einzigartige Altstadt zu erleben.

Für die Stadtführung sollte man sich vorab bei der Touristeninformation anmelden. Auf der circa 1-stündigen Stadtführung lernt man so viel über die Geschichte dieser Ortschaft wie auch darüber, dass einst ein Meteorit einschlug. Gestartet wird an der Touristeninformation, die sich gegenüber dem Rathaus, das einst ein Kaufhaus war, befindet. Es ging am Brot- und Tanzhaus, am Hafenmarkt der Spitalanlage, vorbei. Dem Gerberviertel, welcher volksmündlich genannte DR Oetker Brunnen Kösterle bis zum Ausgangspunkt dem Rathaus.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen