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Maltatal: Malta-Hochalmstraße und Naturerlebnisse in Kärnten

Das Maltatal in Kärnten ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber und Wanderfreunde, das mit seiner atemberaubenden Alpenlandschaft und den zahlreichen Wasserfällen eine ganz besondere Atmosphäre bietet. Es fühlt sich an, als wäre die Zeit hier stehen geblieben, so unberührt und malerisch ist diese Region.

Das Maltatal erstreckt sich über insgesamt 14,4 Kilometer und kann entlang der malerischen Malta-Hochalmstraße erkundet werden. Diese beeindruckende Straße führt bis zur Kölnbreintalsperre, einem wichtigen Wasserkraftwerk, das zur Energieversorgung in Kärnten beiträgt.

Blick zur Kölnbrein Staumauer
Blick zur Kölnbrein Staumauer

Fallbachfall Wasserfall

Vom großen Parkplatz aus führt der Weg zum Kassenhäusel, wo der Eintritt von 6 Euro pro Erwachsenen fällig wird. Der Eintrittspreis umfasst nicht nur den Zugang zum Wasserfall, sondern auch den großen Kinderspielplatz, der sich direkt im Eingangsbereich befindet.

Wanderung zum Wasserfall: Vom Spielplatz aus führt ein kurzer Spaziergang, der nur wenige Minuten dauert, direkt zum Fallbach-Wasserfall. Auf dem Weg dorthin hat man die Gelegenheit, den Wasserfall von verschiedenen Perspektiven zu bewundern, wie er mit mächtiger Kraft ins Tal rauscht. Es ist ein beeindruckendes Naturerlebnis, das Besucher in seinen Bann zieht.

Wer die Malta-Hochalmstraße hinauf fährt, um noch mehr von der spektakulären Berglandschaft zu genießen, muss eine Mautgebühr von 25 Euro pro Auto bezahlen. Diese Gebühr ermöglicht den Zugang zu dieser landschaftlich reizvollen Straße, die bis zur Kölnbreintalsperre führt und fantastische Ausblicke auf das Tal und die umliegenden Berge bietet.

Fallbacher-Wasserfall Maltatal
Fallbacher Wasserfall

Maralmbachfall

Auf dem Weg durch das Maltatal kann es an der ersten Ampel zu einer Wartezeit von bis zu 20 Minuten kommen, da es ab diesem Punkt einspurig weitergeht und der Weg durch mehrere Tunnel führt. Die Ampel zeigt jedoch genau an, wie lange es dauert, bis sie wieder grün wird, was den Besuchern hilft, die Wartezeit sinnvoll zu nutzen.

Tipp während der Wartezeit:
In nur circa 50 Metern Entfernung von der Ampel befindet sich der Maralmbachfall, der eine ideale Gelegenheit bietet, die Zeit zu überbrücken. Dieser kleinere Wasserfall ist genauso beeindruckend wie der Fallbach-Wasserfall und lässt sich wunderbar während der Wartezeit genießen.

Keine Sorge wegen der Wartezeit:
Sogar direkt am Maralmbachfall wird die Wartezeit angezeigt, sodass Besucher den Wasserfall in Ruhe betrachten können, ohne sich Gedanken darüber machen zu müssen, dass sie die Ampel verpassen. Es ist eine perfekte Möglichkeit, die Zeit zu genießen und gleichzeitig mehr von der beeindruckenden Natur des Maltatals zu entdecken, bevor es weitergeht.

Maralmbachfall Maltatal
Maralmbachfall

Kölnbreintalsperre

Die Malta-Hochalmstraße führt bis auf eine Höhe von über 1900 Metern, wo sich die Kölnbreintalsperre befindet. Diese beeindruckende Staumauer ist nicht nur die höchste Staumauer Österreichs mit einer Höhe von 200 Metern und einer Breite von 626 Metern, sondern auch ein großartiger Aussichtspunkt. Es ist sogar möglich, auf der Staumauer selbst zu spazieren und dabei den atemberaubenden Blick auf die umgebenden Berge und das Tal zu genießen.

Das Berghotel Malta:
Am Rande der Kölnbreintalsperre liegt das Berghotel Malta, ein idealer Ort zum Einkehren und Erholen. Das Hotel verfügt auch über ein Restaurant, in dem man sich nach einem anstrengenden Ausflug stärken kann. Man genießt die fantastische Aussicht auf die Talsperre und die umliegende Alpenlandschaft.

Wandern rund um die Talsperre:
Es führt ein Wanderweg um die Kölnbreintalsperre, der als mittelschwer gilt. Die Strecke bietet beeindruckende Ausblicke auf die Staumauer, das Wasser und die umliegende Natur und ist ein tolles Erlebnis für Wanderfreunde. Der Wanderweg führt durch wunderschöne Berglandschaften und ermöglicht es, die Region aus verschiedenen Perspektiven zu erleben.

Ein Besuch der Kölnbreintalsperre und der Malta-Hochalmstraße ist also nicht nur eine Reise zu einer imposanten Ingenieursleistung. Sondern auch ein unvergessliches Naturerlebnis inmitten der Kärntner Alpen.

Koelnbrein-Staumauer Maltatal
Kölnbreintalsperre

Malteiner Wasserspiele

Am Parkplatz der Malteiner Wasserspiele angekommen, wird man mit einem wunderschönen Ausblick auf den Melnikfall belohnt. Der Wasserfall, der sich auf dem gegenüberliegenden Berg befindet, ist ein weiteres beeindruckendes Naturwunder im Maltatal.

Der Melnikfall ist besonders malerisch und bietet eine tolle Fotomöglichkeit. Man kann den Wasserfall in seiner vollen Pracht von diesem Aussichtspunkt aus sehen. Der Parkplatz ist daher ein perfekter Ort, um eine kurze Pause einzulegen, die Aussicht zu genießen und den faszinierenden Wasserfall zu bewundern.

Der Melnikfall fügt sich harmonisch in die Landschaft ein und verstärkt das unvergessliche Erlebnis im Maltatal. Wo Wasserfälle und Berge miteinander verschmelzen. Wer hier ankommt, sollte sich unbedingt die Zeit nehmen, diesen einzigartigen Ausblick zu genießen, bevor es weiter auf Entdeckungstour geht.

Melnikfall Maltatal
Melnik Wasserfall

Fallerhütte das Alpenrestaurant

Direkt an der Mautstelle der Malta-Hochalmstraße befindet sich das gemütliche Gasthaus Fallerhütte, das perfekt für eine Pause auf der Fahrt hinauf zur Kölnbreintalsperre ist. Wir haben uns für dieses Restaurant entschieden, weil es eine leckere Auswahl an Kärntner Spezialitäten bietet, die perfekt zu einem Bergausflug passen. Hier kann man die regionalen Köstlichkeiten genießen und sich von der Schönheit der Umgebung verzaubern lassen.

Für weitere Restaurant- und Gaststätten-Tipps, die du auf deiner Reise entdecken kannst, schau gerne auf meiner Seite Restaurant und Gaststätten vorbei. Dort habe ich eine Sammlung von Empfehlungen für verschiedene Regionen und kulinarische Erlebnisse zusammengestellt. Die deinen nächsten Ausflug noch leckerer machen können.

Fallerhütte

Brandstatt 8

9854 Malta

Eselpark

Ein tolles Ausflugsziel für Kinder im Maltatal ist der Eselpark, ein kleiner Tierpark, der besonders bei Familien sehr beliebt ist. Der Eintritt kostet 8 Euro und bietet den Besuchern die Möglichkeit. Verschiedene Tiere, darunter Esel, hautnah zu erleben. Der Park ist ideal für einen entspannten Besuch. Bei dem Kinder mit den Tieren in Kontakt kommen und mehr über sie erfahren können. Es ist ein perfekter Ort, um eine kurze Pause vom Wandern oder Fahren einzulegen und die Natur mit der Familie zu genießen.

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Wer gerne auf Panoramastraßen unterwegs ist, wäre die Großglockner-Hochalpenstraße etwas.

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Entdecke die malerische Bergwelt im Bregenzerwald und Lechtal

Wer träumt nicht von einer Traumstraße durch die Bergwelt im Bregenzerwald bis in das Lechtal bis zur Stadt Reutte zufahren? Auf der kurvenreichen Strecke ging es immer wieder zwischen Tal und Berg, vorbei an den schroffen Felswänden, Almwiesen, welche mit Schnee bedeckt waren, sowie den kleinen Ortschaften und Hotels.

Die Bergwelt im Bregenzerwald und im Lechtal ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber, Abenteurer und Ruhesuchende. Diese zwei Regionen in Vorarlberg und Tirol in Österreich bieten eine ideale Mischung aus dramatischen Landschaften, charmanten Dörfern und kulturellen Besonderheiten. Der Bregenzerwald fasziniert mit seinen sanften Hügeln, tiefen Wäldern und seiner traditionellen Holzarchitektur, während das Lechtal als eines der letzten Wildflusstäler Europas eine raue, ursprüngliche Schönheit verkörpert.

Bregenzerwald
auf dem Weg nach Schwarzenberg

Gestartet sind wir in Dornbirn im Vorarlberg. Dieses liegt etwas südlicher von Lindau, Bregenz und dem Bodensee geprägt. Die Landschaft ist durch ihre Alpen und Skigebiete geprägt.

Von Dornbirn ging es dann in Richtung Steeg; diese Strecke ist ungefähr 65 Kilometer lang. Am Anfang ging es kurvenreich bis auf 1467 Metern Höhe in Bödele.

Bregenzerwald Bödele
Bödele Aussicht

In Bödele haben wir einen kleinen Stopp eingelegt. Wir haben die tolle Gegend bewundert. Dieses Gebiet bietet sich bei winterlichen Verhältnissen an, um das Skigebiet mit seinen Pisten und seinen Langlaufloipen zu benützen. In der schneefreien Zeit bietet es sich als Wandergebiet an.

Schwarzenberg im Bregenzerwald

Nun ging es weiter nach Schwarzenberg, welches auf einer Höhe von 696 Metern liegt. In dem kleinen Örtchen waren wir begeistert, weil an den Hauswänden die verschiedenen Holzschindeln angebracht waren.

Die Malerin Angelika Kauffman stellt ihr Werk und Leben im Museum aus. Obwohl sie in der Schweiz geboren und aufgewachsen ist, ist sie eng verbunden mit Schwarzenberg, dem Geburtsort des Vaters.

Bregenzerwald Österreich Schwarzenberg
Schwarzenberg im Bregenzerwald

Erlebnisgasthaus Ur-Alp in Au

Auf dieser Strecke entdeckten wir die Ur-Alp, das Erlebnisgasthaus in Au, umgeben von der imposanten Bergwelt. Dieses Restaurant hat uns von außen zugesagt, denn es ist aus Holz gebaut, und im Gasthaus war es noch schöner, als wir es uns vorgestellt hatten. Es ist rustikal aus Holz gehalten; jeder Raum hat seinen besonderen Reiz. Ein Blick in den Saal, der für Veranstaltungen genutzt werden kann, kam ich aus dem Staunen nicht heraus. An der Bar Theke sind die Hocker sehr originell gehalten und unter der Decke sind alte Holzschlitten, Kuhglocken und andere einstige Arbeitsmittel untergebracht.

Dieses Gasthaus hat am Montag Ruhetag, ansonsten ist die Gaststätte von 9 Uhr bis 22 Uhr geöffnet und hat durchgängig warme Küche.

Wir aßen einen Grillteller mit 3 Stückchen Fleisch je vom Schwein, Rind und Huhn, Maiskolben und Kräuterbutter sowie Würstchen und Pommes. Das zweite Gericht war das Ur-Alp Pfännle mit Schweinemedaillons, dazu gab es Butterspätzle mit Rahmpilzen und Gemüse.

Gasthof Ur-Alp Erleben
Adresse
Bundesstraße 533
6883 Au, Österreich
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag
9 bis 23 Uhr geöffnet
Telefon
+43 5515 25192
Webseite
Gasthaus Ur-Alp Erleben – Die Natur ist unser Lehrmeister

Einen kleinen Abstecher haben wir in die kleine Kapelle gemacht, welche direkt neben der Gaststätte sich befindet.

Schröcken

Bregenzerwald
Wasserfall

Auf dem Weg nach Schröcken haben wir einen kleinen Wasserfall entdeckt, welcher sich bei der Brücke kurz vor der Ortschaft befindet. Die Gemeinde Schröcken prägt der Tourismus. Im Sommer bietet sich eine Wanderung zum Alpmuseum uf m Tannberg an, welches unweit des Körbersee sich befindet. Das Alpmuseum ist eine Schausennerei, bis 1998 wurde diese Alm bewirtschaftet und bewohnt. Seit 2011 steht das Gebäude unter Denkmalschutz.

Der Hochtannbergpass

Der Hochtennbergpass liegt auf einer Höhe von 1676 Metern und ist eine perfekte Plattform für Skilanglauf und Wandern. Es gibt Parkplätze sowie von Au bis nach Hochkrummbach verkehrt der Skibus zwischen den Ortschaften. So kann man im Hotel übernachten und mit dem Bus zum Skilift gebracht werden.

Hochtennbergpass

Der Hochtennbergpass ist ein Gebirgspass im Vorarlberg und in den Allgäuer Alpen, der das Lechquellengebiet von den Allgäuer Alpen trennt. Und da entspringt der Lech, der 256 Kilometer lang ist und bei Rain, in der Nähe von Donauwörth, in die Donau fließt.

Von Bregenz bis zum Hochtannbergpass erstreckt sich der Bregenzerwald. Bei der kleinen Gemeinde Steeg beginnt das Lechtal und erstreckt sich bis nach Reutte in Tirol.

Forggenersee

Nachdem wir den Bregenzerwald durchquert hatten, sind wir noch einmal an den Forggensee gefahren. Welcher sich bei Füssen befindet. Denn dieser ist ein Stausee, welcher im Winter entleert wird, und wir haben ihn noch nie leer gesehen. So haben wir einen Stopp eingelegt und sind direkt ans Ufer gelaufen und betrachtet die Fahrrinne, für die im Sommer tägliche Schifffahrten stattfanden. Im Anschluss besuchten wir in Schwangau die Schlossbäckerei und aßen eine Schwarzwälder Kirschtorte, einen Bananensplit und Eis und tranken dazu ein Café. Auf der Terrasse des Cafés hat man einen schönen Blick auf das Schloss Neuschwanstein.

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Über Reutte in das Berwangtal weiter zum Hahntennjochpass

Es war wirklich wunderschön, als wir ins Berwangtal fuhren, um uns auf den Weg zum Hahntennjoch zu machen. Das Tal beeindruckte uns mit seiner idyllischen Landschaft, umrahmt von majestätischen Bergen und üppigen Almwiesen. Die Straßen schlängelten sich durch malerische Dörfer und boten immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die Natur.

Je näher wir dem Hahntennjoch kamen, desto höher stieg die Erwartung, was uns auf der Passstraße erwarten würde. Es war eine wunderbare Gelegenheit, die unberührte Natur zu erleben. Und der Weg dorthin war genauso beeindruckend wie das Ziel.

Berwangtal Hahntennjoch
Blick in Richtung Namlos

Unsere Reise begann in Füssen, und unser Ziel war das Hahntennjoch. Wir fuhren zunächst über Reutte auf den Fernpass, wo sich die Straße durch die malerische Berglandschaft schlängelte. Der Ausblick war einfach atemberaubend!

Im Ort Bichlbach bogen wir dann ab und fuhren weiter ins Berwangertal in Richtung Stanzach. Diese Strecke kannten wir noch nicht und waren gespannt darauf, was uns erwartete. Die Entscheidung, diesen neuen Weg zu wählen, war genau richtig. Wir wurden mit wunderschönen Ausblicken auf die Berge und einer ruhigen, weniger befahrenen Straße belohnt, die uns durch das Herz des Tals führte.

Das Berwangtal in Österreich

Das Berwangtal liegt auf einer Höhe von 1336 Metern und befindet sich im Bezirk Reutte in Tirol, etwa 16 Kilometer von der Stadt Reutte entfernt. Es ist ein wunderschönes Tal, das vor allem durch seine Natur und seine malerische Landschaft besticht.

Von Bichlbach aus fuhren wir auf einer etwa 26 Kilometer langen Strecke über Berwang nach Stanzach. Die Straße schlängelte sich kurvenreich durch die Berge, an Wiesen und Wäldern vorbei, eine traumhafte Kulisse für eine entspannte Fahrt.

Das Berwangtal ist besonders bei Skifahrern und Wanderern sehr beliebt. In der Region gibt es zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten in den kleinen, idyllischen Ortschaften. Die werden durch Bergbahnen und Restaurants ergänzt, in denen man sich nach einem aktiven Tag stärken kann.

In der Ortschaft Namlos gibt es außerdem eine beeindruckende Hängebrücke, die zum Wandergebiet gehört. Diese Brücke bietet einen weiteren Höhepunkt für alle, die das Tal und seine Umgebung zu Fuß erkunden möchten.

Bengwangertal

An der kurvenreichen Strecke durch das Berwangtal begegnete uns direkt neben der Straße ein wunderschöner Wasserfall. Durch eine kleine Haltebucht konnten wir einen kurzen Stopp einlegen und das beeindruckende Naturschauspiel bewundern. Der Wasserfall plätscherte idyllisch den Hang hinab, ein wahrer Genuss für die Augen.

In Stanzach angekommen, setzten wir unsere Fahrt fort. Auf einer Strecke von etwa 11 Kilometern führte uns die Straße weiter in Richtung des Hahntennjochs. Der Weg war gesäumt von wunderschönen Ausblicken auf die umliegende Bergwelt und bot uns ein einzigartiges Erlebnis auf dem Weg zum Pass.

Hahntennjoch

Das Hahntennjoch verbindet das malerische Lechtal mit Imst, das im oberen Inntal liegt. Die Strecke dorthin ist wirklich beeindruckend, eine wunderschöne, kurvenreiche Bergstraße, die auf eine Höhe von 1894 Metern hinaufführt. Für jemanden, der kurvige Straßen liebt, war es ein wahres Vergnügen, an den markanten Felsformationen vorbeizufahren, während die Wolken an den Bergen entlangzogen. Die Aussicht war spektakulär, und die Natur rundherum machte die Fahrt unvergesslich.

Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass die Straße zum Hahntennjoch aufgrund von Murenabgängen gelegentlich gesperrt sein kann. Sicherheit geht vor, und bei schlechtem Wetter oder nach starken Regenfällen kann es zu Verkehrseinschränkungen kommen. Doch das Abenteuer, die Kurven zu nehmen und die Aussicht zu genießen, macht diese Strecke zu einem besonderen Erlebnis.

Hahntennjoch

Die Passstraße zum Hahntennjoch ist wirklich ein Ort der reinen Natur. Abseits des Trubels führt sie durch kleine, malerische Ortschaften, umgeben von majestätischen Bergen, Wäldern und Wiesen. An der höchsten Stelle der Strecke befindet sich eine Aussichtsplattform, die sich perfekt für eine kleine Rastpause eignet. Hier kann man sich zurücklehnen, die frische Bergluft genießen und die atemberaubende Landschaft in aller Ruhe betrachten.

Weiterfahrt nach Imst

Nachdem man diese Höhe erreicht hat, geht es weiter in Richtung Imst, und auf dem Weg dorthin kann man an den Bergwänden deutlich die Stellen erkennen, an denen Murenabgänge stattgefunden haben. Ein eindrucksvolles Zeugnis der Kraft der Natur. Diese kurvenreiche Straße ist etwa 17 Kilometer lang, und schließlich erreicht man die Stadt Imst, die für ihre historische Altstadt und die wunderschöne Umgebung bekannt ist.

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Entdecke die Schönheit der Großglockner-Hochalpenstraße

Fahrt ihr auch so gerne auf Alpenstraßen? Dieses Mal ging es für uns auf die beeindruckende Großglockner-Hochalpenstraße, eine Route, die Abenteuer, atemberaubende Aussichten und das Gefühl purer Freiheit verspricht. Auf dieser legendären Strecke vereinen sich kurvenreiche Passstraßen mit der majestätischen Kulisse der Alpen. Was jede Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Steigt ein und lasst euch von der Schönheit der Berge und dem Nervenkitzel des Fahrens begeistern!

Ein besonderer Tag auf der Großglockner-Hochalpenstraße. Ein besonderes Ausflugsziel: Österreich. Mit dem höchsten Pass Österreichs.

Die Anfahrt zum Großglockner Hochalpenstraße

Eine Fahrt zum Großglockner, von Norden über Zell am See bis nach Heiligenblut am Großglockner im Süden an der Hochalpenstraße. Im Nationalpark Hohe Tauern. Nach dem Frühnebel des Herbsttages wurde uns ein Bilderbuchwetter geboten.

Der im Nationalpark Hohe Tauern gelegene Großglockner zeigt sich in seiner Schönheit, und man kann die Natur, das Erlebnis, die Kultur und die Geschichte erleben.

Die höchstbefahrene Stelle am Großglockner

Die Hochalpenstraße mit einer Länge von 48 Kilometern und 36 Kehren war für mich ein richtiger Fahrspaß. Der größte Nationalpark in Österreich, die Hohe Tauern, ist mit 1800 km² ein großes Gebiet. Was sich über die Bundesländer Salzburg, Tirol und Kärnten erstreckt. Der höchstgelegene befahrbare Punkt der Gebirgsstraße mit Kopfsteinpflaster ist die Edelweißspitze. Mit ihren 7 Kehren liegt die Edelweißspitze auf einer Höhe von 2570 Metern mit der Edelweißhütte und dem Berghotel zum gemütlichen Übernachten. Von dort aus hat man bei schönem Wetter einen rundum freien Blick auf die zahlreichen Dreitausender Österreichs und vor allem auf den Großglockner mit seinen 3798 Metern. Wer in dieser Edelweißhütte übernachtet, kann den Sonnenaufgang genießen. Die Sonne erwacht und über den Bergen erblickt.

Der höchstgelegene Punkt der Straße liegt auf 2.571 Metern Höhe. Von hier aus genießt man einen 360-Grad-Rundumblick auf mehr als 30 Dreitausender der Alpen.

Der Großglocknerblick

Von dort aus hat man auf dem Weg zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe wohl die beste Sicht. Seinen Namen verdanke er dem Habsburgerkaiser, der ihn einst selbst besuchte. Im Jahre 1856 mit seiner Gemahlin, der Sissi. In der Kaiser-Franz-Josef-Höhe befindet sich das Besucherzentrum mit seinen verschiedenen Ausstellungen. Von dort aus geht es auf den Pasterzegletscher. Dies ist ein gut gesicherter Pfad zum Gletscher (circa 30 Minuten Laufen), und mit dem Aufstieg sollte man 1 Stunde einplanen. Alternativ kann man die Hälfte der Strecke mit der kostenpflichtigen Gletscherbahn benützen. Dieser Gletscher ist der längste der Ostalpen mit einer Länge von 9 km. Leider ist auch die globale Erderwärmung sehr spürbar. Den heute ist schon ein kleiner trüber See daraus geworden. Was bei meinem letzten Besuch vor etwa 22 Jahren noch nicht vorhanden war.

Ein Panoramapunkt auf 2.369 Metern Höhe mit direktem Blick auf den Großglockner und die Pasterze, den größten Gletscher der Ostalpen. Hier befindet sich auch ein Besucherzentrum mit einer Ausstellung zur Gletscherwelt sowie mit Wanderwegen, die bis zum Gletscher führen.

Hilfsmittel zum Bau der Großglocknerstraße

An der Großglockner-Hochalpenstraße befinden sich. Es gibt zahlreiche Anhalte, um die Bergwelt zu bewundern. Und sich an den Infotafeln über die Natur zu informieren sowie darüber, welche Hilfsmittel die Arbeiter zur damaligen Zeit hatten.

Die Geschichte

Die Erstehung der Großglockner Straße hat man dem damaligen Landeshauptmann von Salzburg, Franz Rehrl, und der guten Planung von Franz Wallack zu verdanken und durchzusetzen. So erfolgte im August 1930 die erste Sprengung und 5 Jahre später, nach zahlreichen Überwindungen, auch finanziellen Schwierigkeiten durch den Bundespräsidenten Wilhelm Miklas, wurde sie feierlich eröffnet. Und bereits am nächsten Tag fand das erste Autorennen auf dem damaligen Sand statt.

Die Aussicht beim Großglockner

Und heute ist die Straße ein Besuchermagnet aus verschiedenen Ländern und Regionen. Um das Naturschauspiel Hohe Tauern zu bewundern, etwa die zahlreichen kleinen Wasserfälle.

Natur und Tierwelt

Die Großglockner-Hochalpenstraße führt durch den Nationalpark Hohe Tauern, das größte Schutzgebiet der Alpen. Entlang der Straße begegnet man einer faszinierenden Flora und Fauna. Die Hochgebirgslandschaft beherbergt zahlreiche Wildtiere wie Murmeltiere, Steinböcke und Adler, die oft aus nächster Nähe zu beobachten sind. Die abwechslungsreiche Pflanzenwelt reicht von alpinen Wiesen bis hin zu kargen Felslandschaften, die durch ihre Farbenpracht beeindrucken.

Erlebnis und Aktivitäten

Die Großglockner-Hochalpenstraße bietet eine Vielzahl von Aktivitäten für Naturliebhaber und Abenteuerlustige. Neben dem Auto- oder Motorradausflug können Besucher die Region auf zahlreichen Wanderwegen erkunden. Von kurzen Spaziergängen bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren gibt es für jedes Niveau das passende Angebot. Besonders beliebt sind die Wanderungen zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe oder zu den Aussichtspunkten auf der Edelweißspitze.

Im Winter ist die Straße geschlossen, doch im Sommer ist sie ein Paradies für Radfahrer, die die Herausforderung steiler Anstiege und Serpentinen suchen. Zudem bieten verschiedene Informationszentren entlang der Strecke Einblicke in die Geschichte des Straßenbaus, die Geologie und die Tierwelt der Alpen.

Bedeutung und Tourismus

Die Großglockner-Hochalpenstraße ist nicht nur ein technisches Meisterwerk, sondern auch ein wichtiges kulturelles und touristisches Symbol Österreichs. Sie zieht jährlich über 900.000 Besucher an und ist ein wesentlicher Bestandteil des Tourismus in der Region. Die Straße verbindet nicht nur zwei Bundesländer, sondern dient auch als Tor zu einem der schönsten Nationalparks Europas.

Zusammenfassung

Die Großglockner-Hochalpenstraße ist mehr als nur eine Bergstraße. Sie ist ein Erlebnis, das die Schönheit der Alpen in ihrer reinsten Form offenbart. Sie kombiniert spektakuläre Naturerlebnisse mit kulturellen und historischen Einblicken und bietet etwas für jeden Geschmack. Egal, ob man die Herausforderung der Fahrt sucht, die faszinierende Bergwelt erkunden möchte oder einfach nur die Ruhe der Natur genießen will, ein Besuch auf der Großglockner-Hochalpenstraße ist ein unvergessliches Abenteuer.

In welcher Stadt liegt der Großglockner? Das ist Kals am Großglockner. Dort könnt ihr an der Kalser Glocknerstraße weitere Sehenswürdigkeiten bestaunen.

Preise und Öffnungszeiten

Als wir am Ende der Großglockner in Heiligenblut waren, sind wir in Richtung Lienz gefahren. Auf diesem Weg haben wir im Gasthaus Gradenwirt mit einem schönen Biergarten gestärkt. Und über die Felbertauernstraße zurück nach Bayern.

Wie wäre es mit einer Übernachtung in einem Chalet an der Edelweißspitze an der Großglockner-Hochalpenstraße? So genießt man einen wunderbaren Sonnenaufgang und einen wunderbaren Sonnenuntergang.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen