Wer möchte nicht gerne einmal in luftiger Höhe frühstücken? Dann bietet die Panoramabahn der Kitzbüheler Alpen eine Möglichkeit. Wir haben im Vorfeld einen Termin vereinbart, so konnten wir in der Mittelstation einsteigen, da wir über dem Pass Thurm fuhren. Auf diesem Wege war die Gondel für uns reserviert und es war alles vorhanden, was wir vorher zum Frühstück bestellt hatten. Wie zum Beispiel Kaffee, Käse, Wurst und so haben wir ein entspanntes Frühstück in der Gondel genießen können. Die Panoramabahn der Kitzbühler Alpen startet bei der Talstation auf einer Höhe von 806 Metern in der Ortschaft Hollersbach. Bis zur Bergstation des Großarl, welche auf einer Höhe von 1892 Metern liegt.
Frühstück in der Kitzebüheler Panoramabahn
Gondelfrühstück
Für 8:30 Uhr war für uns das Frühstück vorbereitet, das wir vorher bestellt hatten. Nach dem Bezahlen in der Talstation ging es direkt in die Gondel. Die freundlichen Mitarbeiter stellten zuerst den Tisch hinein, und dann durften wir Platz nehmen. Für die Berg- und Talfahrt beträgt die Fahrdauer 1 Stunde; so war es perfekt und die Zeit ausreichend.
Frühstück in der Panoramabahn Kitzbüheler Alpen
Wieder in der Talstation stiegen wir erst mal aus, um einmal unsere Beine zu vertreten, und die Gondel wurde freigegeben für die Berg- und Talfahrt. Der Preis für das Gondelfrühstück beträgt 20 Euro und mit Prosecco 22 Euro und es wird von Juli bis Anfang Oktober angeboten. Natürlich kann man im Anschluss nach dem Frühstück noch einmal eine Berg- und Talfahrt unternehmen.
Nachdem wir etwas die Beine vertreten hatten, stiegen wir wieder in die Bergbahn ein. Und fuhren bis zur Bergstation, leider war es an diesem Tag unseres Besuches auf dem Berg Nebel und windig gewesen.
Kitzbüheler Panoramabahn Adresse Grubing 50 5731 Hollersbach im Pinzgau, Österreich Webseite Frühstücken in luftigen Höhen
Pass Thurn die Grenze zwischen Salzburg und Tirol
Der Pass Thurn liegt auf einer Höhe von 1274 direkt in den Kitzbühler Alpen und ist die Grenze zwischen den Bundesländern Tirol und Salzburg. Seit ich 1991 nach Bayern zog, haben mich solche Alpenpässe fasziniert, da ich sehr gern kurvenreiche Strecken fahre. An den schönen Aussichtspunkten dieser Bergwelt konnten wir betrachten und bestaunen, was einst die Natur geschaffen hat.
Die Strecke des Pass Thurn ist eine Hauptverbindung von Tirol und dem Salzburger Land, zwischen Kitzbühel und Mittersill auf einer Länge von fast 28 Kilometern. Trotz dessen, dass diese eine stark befahrene Straße ist, zählt es für mich zu einer der schönsten Alpenstraßen in Österreich. Bis man auf dem Pass Thurn auf einer Höhe von 1274 Metern kommt, gibt es Ausbuchtungen und Parkplätze für eine Rast.
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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen
Die Dolomitenstraße gehört zu den beeindruckendsten Panoramarouten Europas. Auf dem Weg von Toblach über Cortina d’Ampezzo bis nach Brixen erwartet dich eine abwechslungsreiche Mischung aus atemberaubenden Berglandschaften, malerischen Seen und kulturellen Höhepunkten. Die Strecke führt durch das Herz der Dolomiten, vorbei an UNESCO-Welterbe-Stätten und bietet unvergessliche Ausblicke.
Toblach, auch als Dobbiaco bekannt, liegt im wunderschönen Pustertal in Südtirol und wird oft als „Tor zu den Dolomiten“ bezeichnet. Denn dort beginnt die bekannte Dolomitenstraße. Toblach ist ein charmanter Ort und ein beliebter Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten in der Region und ein Highlight für Natur- und Kulturliebhaber.
Toblach ist ein malerischer Ort in Südtirol und bekannt für seine Nähe zu den Dolomiten. Hier kannst du dich mit allem versorgen, was du für die Fahrt brauchst. Und erste Sehenswürdigkeiten wie den Toblacher See oder die Gustav-Mahler-Stube entdecken.
Allgemeine Infos Toblach
Toblach liegt auf etwa 1.250 Metern Höhe in den Südtiroler Dolomiten. Die Besonderheit dies ist ein Ort, welcher den italienischen Flair mit der alpinen Kultur Südtirol verbindet. Toblach ist gut erreichbar, entweder mit dem Zug, dem Auto oder dem Bus.
Highlights in Toblach
Da wäre der Toblacher See (Lago di Dobbiaco). Dieser idyllische Bergsee ist nur wenige Minuten vom Ortskern entfernt. Ein Rundweg führt um den See und bietet traumhafte Ausblicke. Besonders in den frühen Morgenstunden spiegelt sich die umliegende Bergwelt im Wasser.
Toblach ist ein idealer Ausgangspunkt, um die Dolomiten zu erkunden, darunter die weltberühmten Drei Zinnen. Viele Wanderwege und Kletterrouten starten direkt in der Umgebung.
Gustav-Mahler-Musikwochen
Für Kulturinteressierte ist Toblach ein besonderer Ort. Denn hier verbrachte der Komponist Gustav Mahler mehrere Sommer. Sein ehemaliges Komponierhäuschen kann besichtigt werden. Und jedes Jahr finden in seinem Gedenken die Gustav-Mahler-Musikwochen statt.
Nordic Arena
Im Winter wird Toblach zu einem Mekka für Langläufer. Die Nordic-Arena bietet eine der besten Langlauf-Infrastrukturen in Europa. Auch im Sommer gibt es hier Events, darunter Biathlon-Wettbewerbe.
Dolomiten-Radweg
Radfahrer lieben Toblach für den Dolomiten-Radweg, der auf einer alten Bahntrasse bis nach Cortina d’Ampezzo führt. Die Strecke ist ideal für Familien und bietet fantastische Panoramablicke.
Fahrt nach Cortina d’Ampezzo an der Dolomitenstraße
Die Strecke von Toblach (Dobbiaco) nach Cortina d’Ampezzo ist eine wunderschöne Route durch die Dolomiten und bietet beeindruckende Landschaften. Die Distanz beträgt etwa 30 km, und es gibt die beeindruckende Landschaft zu bestaunen.
Highlights unterwegs an der Dolomitenstraße
Schon wenige Kilometer nach Toblach öffnet sich der Blick auf den Dürrensee (Lago di Landro). Dieser Bergsee liegt eingebettet in einer Kulisse aus Wäldern und den markanten Gipfeln der Drei Zinnen. Halte hier für einen kurzen Spaziergang oder ein Foto an. Die Ruhe des Sees und die spiegelnde Oberfläche sind magisch. Die Kulisse ist besonders eindrucksvoll bei Sonnenaufgang oder -untergang.
Dürrensee an der Dolomitenstraße
Weiter südlich erhebt sich die imposante Bergkette des Monte Cristallo. Die dramatischen, hellen Felswände sind ein typisches Merkmal der Dolomiten. Entlang der Straße gibt es mehrere kleine Parkbuchten, perfekt zum Halt für Panoramaaufnahmen.
Monte Cristallo und Misurina-See
Ein Abstecher zum Misurina-See, etwa 10 Minuten von der Dolomitenstraße entfernt, lohnt sich. Der See ist bekannt für seine spiegelglatte Wasseroberfläche und die Kulisse der Bergkette Monte Cristallo.
Schluderbach (Carbonin), dieser kleine Ort, ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen, zum Beispiel ins Rienztal oder zur Plätzwiese, einer idyllischen Hochalm mit grandiosem Dolomitenblick.
Passo Tre Croci (Drei-Kreuze-Pass)
Auf dem Weg nach Cortina führt die Straße über den Passo Tre Croci. Von hier aus hast du grandiose Ausblicke auf die umliegenden Gipfel und kannst Wanderungen zum Sorapiss-See starten.
Passstraße nach Cortina d’Ampezzo
Die Straße windet sich schließlich in Richtung Cortina d’Ampezzo, bekannt als „Königin der Dolomiten“. Auf dem Weg passieren Reisende dichte Wälder, grüne Wiesen und immer wieder beeindruckende Blicke auf die Gipfel.
Ankunft in Cortina d’Ampezzo
Nach etwa 30 Kilometern erreichst du Cortina d’Ampezzo, die elegante „Königin der Dolomiten“. Die Stadt bietet eine Vielzahl an Aktivitäten von Wandern und Klettern bis hin zu exklusivem Shopping und gemütlichen Cafés.
Cortina d’Ampezzo: Die Königin der Dolomiten
Cortina d’Ampezzo, auch bekannt als die „Königin der Dolomiten“, ist ein eleganter Ferienort in Venetien, der sowohl für Wintersport als auch für Sommeraktivitäten bekannt ist. Die Stadt liegt auf 1.224 Metern Höhe und ist umgeben von einigen der bekanntesten Bergketten der Dolomiten, darunter die Tofane, der Monte Cristallo und die Sorapiss-Gruppe.
Allgemeine Informationen
Cortina d’Ampezzo liegt in der Region Venetien im Norden Italiens. Es gehört zur Provinz Belluno und ist eines der bekanntesten Bergresorts Italiens. Die Stadt ist nicht nur ein bedeutendes Wintersportzentrum, sondern auch Teil der atemberaubenden Dolomiten, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören.
Cortina d’Ampezzo befindet sich in einem weiten Tal, umgeben von berühmten Gipfeln wie dem Tofane, dem Cristallo und dem Sorapiss.
Berühmtheit erlangte Cortina durch die Olympischen Winterspiele 1956 und ist regelmäßig Austragungsort von Ski-Weltcup-Rennen.
Highlights in Cortina d’Ampezzo
Wintersport-Paradies
Cortina bietet über 120 km Skipisten und zahlreiche Möglichkeiten für Langlauf, Rodeln und Schneeschuhwanderungen.
Tipp: Besuche das Skigebiet Tofana-Ski-Area, das anspruchsvolle Pisten und eine grandiose Aussicht bietet.
Wandern und Bergsteigen
Im Sommer verwandelt sich Cortina in ein Paradies für Wanderer und Kletterer.
Wanderung zur Lagazuoi-Hütte am Falzaregopass
Die Lagazuoi-Hütte ist eines der beeindruckendsten Ziele in den Dolomiten. Sie liegt auf 2.752 Metern Höhe und bietet ein atemberaubendes Panorama über die umliegenden Gipfel. Darunter die Tofane, die Marmolata und die Civetta. Die Wanderung dorthin ist nicht nur eine sportliche Herausforderung. Sondern auch ein tiefgehendes Erlebnis in der Natur und Geschichte der Dolomiten.
Route zur Lagazuoi-Hütte
Startpunkt: Falzaregopass (Passo Falzarego)
Der Ausgangspunkt der Wanderung ist der Falzaregopass auf etwa 2.105 Metern Höhe, der sich leicht mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen lässt. Hier gibt es Parkplätze und eine Seilbahnstation, falls du den Aufstieg verkürzen möchtest.
Wanderstrecke
Distanz: ca. 4 km
Höhenunterschied: etwa 650 Meter Aufstieg
Dauer: 2–3 Stunden, je nach Fitnesslevel
Schwierigkeitsgrad: Mittel geeignet für geübte Wanderer, da der Weg teilweise steil ist.
Wegbeschreibung
Vom Pass folgst du einem gut ausgeschilderten Wanderweg (Nr. 402). Der führt dich durch die felsige Landschaft nach oben.
Unterwegs kommst du an historischen Stollen und Schützengräben aus dem Ersten Weltkrieg vorbei. Die den Lagazuoi zu einem bedeutenden Freiluftmuseum machen.
Die letzten Meter sind etwas steiler, bevor du die Lagazuoi-Hütte erreichst.
Eleganter Lifestyle
Cortina d’Ampezzo bietet eine einzigartige Mischung aus natürlicher Schönheit und luxuriösem Flair. Die majestätischen Dolomiten Outdoor-Enthusiasten und Naturliebhaber begeistern. Lockt die elegante Stadt mit Shopping, Gastronomie und einem Hauch von Glamour die Reichen und Schönen aus aller Welt an.
Veranstaltungen und Aktivitäten
Cortina d’Ampezzo, die „Königin der Dolomiten“, wird 2026 erneut im Rampenlicht stehen. Gemeinsam mit Mailand ist die Stadt Gastgeber der Olympischen Winterspiele und knüpft damit an ihre reiche Wintersportgeschichte an. Bereits 1956 war Cortina Schauplatz der Spiele, und 70 Jahre später wird es wieder eine Bühne für die besten Athleten der Welt sein.
Cortina d’Ampezzo: Ein Hotspot für Sommer-Events
Nicht nur im Winter begeistert Cortina d’Ampezzo mit seiner Vielfalt, auch im Sommer verwandelt sich die Stadt in ein Mekka für Outdoor-Sportler und Eventliebhaber. Besonders Wander- und Trailrunning-Wettbewerbe ziehen jedes Jahr Teilnehmer aus der ganzen Welt an und bieten unvergessliche Erlebnisse inmitten der atemberaubenden Dolomitenlandschaft.
Beste Reisezeit Cortina
Die Wintermonate von Dezember bis März sind die perfekte Zeit, um Cortina d’Ampezzo zu besuchen. Eingebettet in die schneebedeckten Dolomiten, entfaltet die „Königin der Dolomiten“ ihren ganzen Charme und bietet zahlreiche Möglichkeiten für Wintersport und gemütliche Wintererlebnisse. Denn es erwartet euch über 120 Kilometer lange Pisten, verteilt auf mehrere Skigebiete, darunter Tofana, Faloria-Cristallo und Cinque Torri.
Es gibt rund 70 Kilometer lange Langlaufloipen, darunter die berühmte Fiames-Strecke, die Abwechslung für Anfänger und Profis bietet.
Die Sommermonate von Juni bis September sind die perfekte Zeit, um Cortina d’Ampezzo von seiner grünen und sonnigen Seite zu erleben. In dieser Jahreszeit wird die „Königin der Dolomiten“ zu einem Paradies für Outdoor-Aktivitäten. Und bietet ideale Bedingungen für Wanderungen, Klettertouren und entspannten Urlaub in der Natur.
Cortina d’Ampezzo: Pordoijoch – Sellajoch – Brixen entlang der Dolomitenstraße
Diese Route entlang der Dolomitenstraße ist eine der beeindruckendsten Hochgebirgsfahrten Europas. Sie führt durch die atemberaubenden Dolomiten, vorbei an ikonischen Pässen, Panoramen und charmanten Bergdörfern.
Falzaregopass (Passo Falzarego): Ein Aussichtspunkt in den Dolomiten
Der Falzaregopass ist einer der bekanntesten und beeindruckendsten Pässe in den Dolomiten. Auf einer Höhe von 2.105 Metern bietet der Pass nicht nur atemberaubende Panoramablicke. Sondern auch Zugang zu einer der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten der Region: der Lagazuoi-Seilbahn. Der Pass bietet eine fantastische Aussicht auf die imposanten Dolomitengipfel. Einschließlich der Tofana, Cinque Torri und des Monte Averau.
Der Pass bietet einen atemberaubenden Blick auf die berühmten Tre Cime di Lavaredo. Besonders bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang, wenn die Gipfel in warmen Farben erstrahlen.
Der Falzaregopass ist ein wahres Paradies für Fotografen. Ob die dramatischen Felsformationen der Dolomiten oder das malerische Tal, hier kannst du unvergessliche Fotos machen.
In Arabba hast du nun die Möglichkeit, die Stella Gebirgsgruppe zu umrunden und dabei die Gemeinde Corvara (Kufar) zu besichtigen.
Corvara: Ein Highlight der Dolomitenstraße
Corvara, ein charmantes Dorf im Herzen der Dolomiten, ist ein Juwel auf der berühmten Dolomitenstraße. Diese spektakuläre Panoramaroute führt durch die UNESCO-geschützten Dolomiten. Ist ein Muss für jeden, der die atemberaubende Schönheit dieser Bergwelt erleben möchte. Corvara, im Gadertal gelegen, bildet einen der Höhepunkte dieser Tour.
Corvara
Die Lage und Bedeutung
Corvara liegt auf 1.568 Metern Höhe und ist von majestätischen Gipfeln wie dem Sassongher und dem Sellamassiv umgeben. Das Dorf ist nicht nur ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge. Sondern auch ein Ort, der Ruhe und Tradition ausstrahlt. Es ist Teil der Region Alta Badia, die für ihre ladinische Kultur, exzellente Küche und herzliche Gastfreundschaft bekannt ist.
Corvara
Aktivitäten rund um Corvara
Wandern und Klettern: Für Wanderer und Kletterer bietet Corvara zahlreiche Möglichkeiten, darunter anspruchsvolle Gipfeltouren und gemütliche Panoramawege. Besonders empfehlenswert ist der Weg zur Franz-Kostner-Hütte, der atemberaubende Ausblicke bietet.
Skifahren und Mountainbiken: Im Winter ist Corvara ein wichtiger Zugangspunkt zur Sellaronda, einem Skizirkus, der rund um das Sellamassiv führt. Im Sommer wird die Region zum Mekka für Mountainbiker.
Kulturelle Entdeckungen: Corvara bietet Einblicke in die ladinische Kultur. Ein Besuch im Museum Ladin in St. Martin in Thurn, das nur eine kurze Fahrt entfernt liegt, ist besonders interessant.
Grödner Joch
Das Grödner Joch (ital. Passo Gardena) ist einer der spektakulärsten Pässe entlang der Dolomitenstraße. Auf 2.137 Metern Höhe verbindet es das Grödnertal mit dem Gadertal und bietet unvergessliche Ausblicke auf die umliegenden Dolomitengipfel. Darunter die imposante Sellagruppe und den Langkofel.
Grödner Joch
Ein Paradies für Naturfreunde
Der Pass ist ein beliebtes Ziel für Wanderer, Radfahrer und Fotografen. Zahlreiche Wanderwege starten direkt am Joch und führen durch eine einzigartige Landschaft aus Almwiesen, Felsen und Lärchenwäldern. Im Winter verwandelt sich das Gebiet in ein Paradies für Skifahrer, als Teil des Skikarussells Dolomiti Superski.
Pordoijoch (Passo Pordoi): Der höchste Punkt der Strecke mit spektakulären Ausblicken
Das Pordoijoch (Passo Pordoi) ist mit 2.239 Metern der höchste Punkt der Strecke und ein absolutes Highlight auf der Großen Dolomitenstraße. Dieser Pass bietet nicht nur atemberaubende Ausblicke auf die Dolomiten. Sondern auch Zugang zu einer der bekanntesten Seilbahnen der Region.
Valle del Boite
Mit einer Höhe von 2.239 Metern ist das Pordoijoch der höchste Punkt auf der Strecke zwischen Cortina d’Ampezzo und Brixen.
Vom Pass aus hast du einen weiten Blick auf die Dolomiten und die umliegenden Gipfel. Darunter die Marmolada, der höchste Berg der Dolomiten. Bei klarem Wetter reicht die Aussicht bis zu den Gruppen der Tofane und dem Sellajoch. Der Pass ist ein perfekter Ort für Panoramaaufnahmen, besonders mit den dramatischen Felsformationen im Hintergrund.
Sellajoch (Passo Sella): Der ikonische Dolomitenpass mit atemberaubendem Blick auf die Sella-Gruppe und Marmolata
Das Sellajoch (Passo Sella) ist ein weiteres Highlight auf der Großen Dolomitenstraße und einer der bekanntesten Pässe in den Dolomiten. Auf 2.218 Metern Höhe bietet der Pass nicht nur beeindruckende Ausblicke auf die umliegenden Berge. Sondern auch Zugang zu einigen der schönsten Wander- und Skigebiete der Region.
Spektakuläre Aussicht auf die Sella-Gruppe und Marmolata
Blick auf die Sella-Gruppe: Vom Sellajoch aus hast du einen fantastischen Blick auf die markante Sella-Gruppe, ein Gebirgsmassiv, das aufgrund seiner imposanten Felsen bekannt ist.
Marmolada: Der Blick auf die Marmolada, den höchsten Gipfel der Dolomiten, ist besonders eindrucksvoll. Mit einer Höhe von 3.343 Metern dominiert der Berg die Landschaft.
Fotomöglichkeiten: Der Pass ist ein idealer Ort, um Panoramafotos zu machen, insbesondere bei klarem Wetter, wenn die Berge im Sonnenlicht glänzen.
Zugang zu Wanderungen und Outdoor-Aktivitäten
Das Sellajoch ist ein beliebter Ausgangspunkt für verschiedene Wanderungen. Darunter das berühmte Giro del Sella (Sellaronda), eine Tour, die rund um die Sella-Gruppe führt. Rund um das Sellajoch gibt es einige Klettersteige. Die sind sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Kletterer geeignet. Für Radfahrer bietet die Region zahlreiche Mountainbiketouren und Strecken, die durch die Dolomiten führen und herrliche Ausblicke bieten.
Wintersport und Skigebiet
Das Sellajoch ist Teil des riesigen Dolomiti Superski-Gebiets, das über 1.200 Pistenkilometer umfasst und Skifahrer und Snowboarder aus der ganzen Welt anzieht.
Besonders im Winter ist der Pass ein beliebter Ausgangspunkt für Skifahrer, die die berühmte Sellaronda-Ski-Route genießen möchten, eine der bekanntesten Rundtouren im Dolomiten-Skigebiet.
Auf der letzten Etappe der Dolomitenstraße in das Eisackertal könnt ihr im Herbst die Obststände mit ihren leckeren Äpfeln und Obst entdecken. Welche direkt ihre Plantagen in unmittelbarer Nähe sich befinden.
Dolomitenstraße Blick in das Eisacktal
Nachdem du das Eisacktal erreicht hast, kannst du gerne die Stadt Klausen besichtigen, bevor es nach Brixen weitergeht. Die Stadt Brixen ist die älteste Stadt Südtirols und lädt zum Verweilen ein.
Tipps für deine Reise
Plane für die Dolomitenstraße mindestens einen halben bis ganzen Tag ein, um alle Highlights zu genießen.
Die beste Reisezeit für Wanderungen ist von Juni bis September. Da sind die Temperaturen sehr angenehm, die Tage sehr lang und man sollte trotzdem mit Regenschauern rechnen.
Der Herbst bietet eine farbenprächtige Landschaft und weniger Verkehr.
Und im Winter bieten die Dolomiten eine Vielzahl an Skipisten bitte (beachte Schneeketten).
Probiere regionale Gerichte wie Schlutzkrapfen, Knödel oder den Crémant d’Alsace (in Brixen erhältlich).
Zusammenfassung
Die Fahrt von Toblach über Cortina bis nach Brixen entlang der Dolomitenstraße vereint Naturwunder, kulturelle Highlights und unvergessliche Panoramen. Ob Gipfel, Bergseen oder charmante Städte, diese Route bietet für jeden etwas.
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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen
Wie wäre es mit einem Besuch im Museumsdorf Bayerischer Wald am Dreiburgensee in Tittling? Dieses Museumsdorf ist ein Dorf, wie es im Buche steht, und liegt in einer malerischen Umgebung des Bayerischen Waldes. Denn hier findet man einen Kramerladen mit einer Poststelle, kleine Kapellen, alte Bauernhäuser mit ihren Nebengebäuden und viele andere Sachen. Dadurch ist dies ein wunderbarer Ort, um historische Häuser zu bestaunen und diese mit ihren Ausstellungsräumen zu erkunden.
Langrainergütl
Der Gründer der Rotel-Tours, Georg Höltl, und seine Frau eröffneten 1972 das Hotel Dreiburgensee. Dadurch wurden sie auf die 500-jährige Rothaumühle bei Tittling aufmerksam und errichteten hier gemeinsam das Museumsdorf Bayerischer Wald, das 1974 eröffnet wurde. Sie sammelten über die ganzen Jahre hinweg die gesamten Häuser, wie sie heute dort zu finden sind. Und sie begaben sich auf die Suche nach den historischen Gegenständen aus dem bayerischen Raum. So bekommt man einen Eindruck davon, welche Geräte und Hilfsmittel den Leuten einst zur Verfügung standen.
Das Museumsdorf Bayerischer Wald ist gut ausgeschildert und verfügt über einen großzügigen kostenlosen Parkplatz. Von dort aus sind es nur ein paar Meter bis zu diesem Museumsdorf. Bereits vor dem Eingang befindet sich ein Informationsraum. Da erfahrt ihr, wie Georg Höltl im Jahr 1945 mit seinem rollenden Hotel (Rotel Tours) begonnen hat.
Wenn ihr dieses Museum besuchen möchtet, plant bitte genügend Zeit ein, um dieses Dorf, die Häuser und seine Ausstellungsräume bestaunen zu können. Wir haben für diese Sehenswürdigkeiten über 4 Stunden benötigt.
Öffnungszeiten Museumsdorf Bayerischer Wald
Das Museumsdorf hat von Ostern bis Ende Oktober, von Dienstag bis Sonntag, von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 7 Euro; Gruppen zahlen ab 16 Personen je Person 5 Euro. Kinder, Studenten und Schwerbehinderte: 5 Euro. Am Montag kann man von 10 bis 17 Uhr nur über das Drehkreuz auf das Museumsgelände gelangen. Der Eintritt am Montag kostet 2 Euro, was man passend dabei haben sollte, ob 2-mal 1 Euro oder 1-mal 2 Euro. An diesem Tag sind die Häuser leider geschlossen.
Museumsdorf
Auf einer Fläche von circa 25 Hektar könnt ihr über 150 Gebäude erkunden und bestaunen. Unter diesen Gebäuden befinden sich zahlreiche Bauernhöfe mit ihren dazugehörigen Nebengebäuden, welche aus dem niederbayerischen Raum stammen. Und es gibt Mühlen und Kapellen, welche zwischen den Jahren 1580 und 1890 erbaut worden sind.
Stadl
Im Museumsdorf Bayerischer Wald findet ihr circa 50.000 Sammelstücke bäuerlicher Volkskunst mit ihren dazugehörigen Geräten und Werkzeugen.
Der Bach Kleine Ohe
Auf dem Gelände des Museumsdorfes zeigt es euch durch die Hinweisschilder den Rundweg an. Uns führte der Weg zu dem Napoleonhäusel.
Napoleonhäusel
Das Napoleonhäusel erhielt seinen Namen aufgrund der Einschusslöcher, die von den Geschossen der Napoleonsoldaten stammen sollen. Ursprünglich war es ein Getreidekasten, der etwas abseits des Wohnhauses stand. Um 1700 wurde es als Getreidekasten erbaut; im Jahre 1887 wurde das Erdgeschoss mit einer Stube sowie einer Kammerküche und einem Stadl erweitert.
Napoleonhäusel
In diesem Gebäude findet ihr ein paar Leiterwagen und die Küche. Und an der Außenwand seht ihr sehr gut die Einschusslöcher aus einstiger Zeit.
StubeEinschschusslöcherNapoleon Stadl Leiterwagen
Im Jahr 1826 wurde die Kapelle Christus auf der Rast erbaut, und seit 1982 befindet sich die Kapelle im Museum. Der ursprüngliche Standort war bei der Gemeinde Thurmansbang. Am Sonntag nahmen die Leute aus Hals, Haufang und Tratzen am Gottesdienst in dieser Kapelle teil.
Christus auf der Rast
Stadl für Kinder
Es befindet sich sogar ein Stadl für Kinder in diesem Museumsdorf. Dort können sie das Haus mit ihren Spielgeräten für sich entdecken.
Stadl für Kinder
Der Getreidekasten der Familie Ebner
Hier bei diesem Getreidekasten seht ihr, wie sich das Fuhrwerk unter dem Getreidekasten befindet. Der Getreidekasten diente für das Heu oder Getreide.
Getreidekasten der Familie Ebner
Leibthumhaus vom Haselbauerhof
Wie schön ist es, wenn die Türen von diesen Häusern offen stehen, damit man diese Gebäude von innen betrachten kann.
Leibthumhaus vom Haselbauerhof
So findet ihr hier eine Küche sowie eine Stube mit einer schönen alten Wiege.
Küche im Leibthumhaus vom HaselbauerhofStube
Niederbayern ist bekannt und hat eine lange Tradition für seine Keramikproduktion, welche bis in das Mittelalter zurückreicht. So findet ihr hier in einem Stadl eine zahlreiche Auswahl an verschiedenen Produkten aus Keramik.
Keramik aus Niederbayern
In Niederbayern gibt es auch eine lange Tradition der Glasherstellung. So könnt ihr die gesammelten Werke in einem Stadl betrachten und bestaunen.
Glas Ausstellung
Winklmaiergut
Das Winklmaiergut, bestehend aus Flur, Stube, Kammer, Stall und angrenzendem Stadel, wurde um das 18. Jahrhundert erbaut. Das Erdgeschoss wurde um das Jahr 1900 gemauert und das Obergeschoss blieb in der Blockbauweise erhalten. Im Jahr 1979 wurde das Winklmaiergut in das Museumsdorf übertragen.
Höllhafen OfenhafenWinklmaiergut StubeHirsestampfeStube Blick zur KammerWinklmairgutJohannes von Nepomuk Winklmairgut
Wie schön sind das gut erhaltene Sofa und die Wiege. In der Stube war es üblich, dass an der Wand ein Kreuz hing. Denn die Leute waren früher sehr religiös.
Zeigergut die StubeKüche
Stadl von Josef Wenzel
Dieses Stadl von Josef Wenzel bietet einen Raum für eine Ausstellung darüber, wie man einst und heute in der Landwirtschaft gearbeitet hat.
Stadl von Josef Wenzel
Stadel von der Sallersölde
Im Stadel von der Sallersölde könnt ihr das traditionelle Handwerk des Schusters betrachten.
Stadel von der Sallersölde
Hier findet ihr eine faszinierende Sammlung von Arbeitsgeräten und Werkzeugen des Schusters. So bekommt ihr einen Einblick in die Arbeit und den Beruf des Schusters.
ArbeitsgeräteStadel von der Sallersölde NähmaschineNähmaschine
Wenn man zwischen den Häusern läuft, hat man immer wieder wunderbare Blicke auf die verschiedenen Ställe, welche alle anders aussehen.
Schul- und Marktschreiberhaus
Dieses Schul- und Marktschreiberhaus stammt aus dem niederbayerischen Simbach bei Landau und es wurde in den Jahren 1666 bis 1670 erbaut. Dies ist wohl die älteste Volksschule von Deutschland und diente zugleich als Schulhaus, Marktschreiberhaus, Wohnung des Lehrers (Marktschreibers und Schulmeisters) und barg zudem das Gefängnis für die Abstrafung geringer Vergehen.
Heute befindet sich die Schulstube im Obergeschoss und wurde anhand der noch gut erhaltenen Inventarlisten von 1706 eingerichtet. Man stellt sich vor, dass das Schulzimmer von 1670 bis 1780 der kulturelle Mittelpunkt war. Gewinnt man einen besonderen Eindruck von der Bedeutung dieses Raumes in diesem Museumsdorf?
So könnt ihr auch die ehemalige Schreibschrift an den Tafeln bestaunen. Auch hier findet ihr eine Stube, und es ist so spannend, wie unterschiedlich die Einrichtungsgegenstände zu der damaligen Zeit bereits gewesen sind.
Ein Blick vom Schulhaus hinauf zu dieser Hofkapelle Heilig Kreuz, welche aus den Jahren 1828 bis 1843 stammt. Und seit 1977 kann man diese Kapelle im Museumsdorf bestaunen.
Hofkapelle Heilig Kreuz
Die Kapellen
So viele prächtige Kapellen zieren das Museumsdorf, und jede hat ihre eigene Geschichte.
Altar Nothelferkapelle Nothelferkapelle
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Altar Kapelle
Im Bayerischen Wald gehören neben den Hof- und Dorfkapellen auch die Wallfahrtskapellen dazu.
Kapelle mit Baum
Die im Jahr 1828 erbaute Wallfahrtskapelle Maria vom Guten Rat stammt aus Thierham.
Wallfahrtkapelle Maria vom Guten Rat
Altar Marienkapelle
An dem Inhaus vom Haasenhof könnt ihr dieses Arme-Christi-Kreuz an der Fassade des Hauses betrachten. Die Gegenstände beruhen nach der Bibel auf der Passion Jesu.
Inhaus vom HaasenhofArma Christi Kreuz am Inhaus vom Haasenhof
Backofen
Das Museumsdorf beherbergt 12 verschiedene Backöfen. Zwei davon sind als frei stehende Backöfen zu bewundern, die auf dem gesamten Gelände ihren Platz gefunden haben. Um 1700 wurden solche Backöfen aufgrund der erhöhten Brandgefahr als freistehende Gebäude errichtet.
Backofensieben Backöfen
Fischergütl
Hier im Fischergütl könnt ihr unter anderem das Schlafzimmer und die historischen Mangel bestaunen.
Schlafzimmer im FischergütlMangelSchlafzimmer im Fischergütl
Mir gefallen die Häuser sehr gut, und ein paar einzelne davon haben sogar einen Brunnen davor stehen.
Ausstellung Bierkutsche
Früher waren die Pferde sehr wichtig für die Bauern. Sie waren hervorragende Arbeitstiere, denn sie zogen die Wagen und Pflüge.
Dies wird in diesem Museum die Bedeutung der Pferde und ihres Zubehörs ausgiebig präsentieren.
Ausstellung für Pferde Zubehör
Hier könnt ihr euch die verschiedenen Pferdekämme ansehen.
Pferdekamm
Bier- und Wirtshauskultur
Im Jahr 2016 wurde das bayerische Reinheitsgebot 500 Jahre alt. So war es eine Aufgabe, zu diesem Anlass in diesem Museumsdorf Bayerischer Wald im Fleckweberhütl und in 2 weiteren Häusern eine Ausstellung über die Geschichte des Bieres zu präsentieren. So findet ihr von der Herstellung des Bieres und des Schnaps ihre dazugehörigen Braukessel. Und in einem Gebäude findet ihr Bierkrüge und Biergläser.
Dorfbrauerei Schnapsbrennerei
Fleckweberhütl
Zu damaliger Zeit wurde früher bereits Obst und Marmelade eingeweckt, damit die Leute im Winter etwas Abwechslung zum Essen hatten.
EinweggläserFleckweberhütl SchlafzimmerStube
Hier könnt ihr auch die ehemaligen Grabsteine betrachten.
Grabsteine
Die Rothausmühle
Nun sind wir an der Rothausmühle angekommen, dem Haus, mit dem das Museumsdorf Bayerischer Wald begonnen hatte. Hier findet ihr in den zahlreichen Vitrinen die religiöse Volkskunst. Welche aus dem Bayerischen Wald und den angrenzenden Regionen wie Böhmen und Österreich stammen. Da findet ihr die Kunstwerke und Artefakte aus dem 18./19. und des frühen 20. Jahrhunderts.
Ihr könnt sogar im ersten Stock der Rothausmühle direkt zum Mühlenrad durchgehen.
Ausstellungsstadl
In diesem Museumsdorf Bayerischer Wald findet ihr alte Kinderwagen, Kinderbetten, Türen, Vogelkäfige und sogar könnt ihr in den Vitrinen alte Mausefallen betrachten.
Schaut man hin, wie sie früher mit diesen Schlitten sich fortbewegt haben und auch hier findet ihr alte Holztüren. Die Schlitten wurden auch benötigt, um ins Holz zu fahren.
Schlitten und Türen
Leibthumhaus vom Haselbauerhof
Der Haselbauerhof im Museumsdorf Bayerischer Wald präsentiert die historische Lebensweise und die Architektur dieser Region.
Leibthumhaus vom Haselbauerhof
Hier könnt ihr die Küche und die Wohnstube mit ihren historischen Möbeln sowie verschiedene Arbeitsräume bestaunen.
Hier seht ihr ein typisches Holzhaus in Blockbauweise mit einer eigenen Kapelle, da die Höfe etwas abseits der Ortschaften lagen.
Museumsdorf Haus mit Kapelle
Dieses Gebäude wird als Duchetsmann oder Wagnergut genannt, welches im Jahr 1779 erbaut worden ist. Hier findet ihr eine Ausstellung über den Beruf des Wagnerhandwerkes aus dem 19. und 20. Jahrhundert mit einer dazugehörenden Stube.
Kramerladen
Wie schön war es wohl, in dem einstigen Kramerladen, die Produkte des täglichen Bedarfs einzukaufen. Dies war in den ländlichen Gebieten üblich, in so einem Kramerladen einzukaufen und mit anderen Dorfbewohnern ins Gespräch zu kommen.
In der Poststelle kann man die einstigen Arbeitsgeräte bestaunen.
KramerladenPoststelleStubeKramerei
Das Kramerleibthumhäusel finde ich unten schön urig, mit der gemauerten Wand und dem Obergeschoss, das aus Holz besteht.
KramerleibthumhäuselStube in der Kramerleibthumhäusel
Was sind das für tolle Kutschen und Wagen in dem Inhaus vom Wenzelhof? Vom Krankenwagen angefangen und dem Leichenwagen, das, was man sich heute gar nicht mehr vorstellen kann. Und es gibt einen Raum, in dem Porzellan ausgestellt wird.
Inhaus vom Wenzelhof KrankenwagenInhaus vom Wenzelhof LeichenwagenPorzellan
Jetzt findet ihr ein paar Impressionen von den verschiedenen Häusern, bevor es weitergeht mit dem Spritzhaus.
Spritzenhaus
Im Spritzenhaus dreht sich, wie der Name schon verrät, alles um die Feuerwehr. So könnt ihr die alten Feuerwehrgeräte bestaunen. Der Name Spritzenhaus entstand im 18. und 19. Jahrhundert, als die Notwendigkeit für die organisierte Feuerwehr wuchs.
Spritzenhaus FeuerwehrleiterSpritzenhaus
Stadl vom Böhmgütl
Im Stadl vom Böhmgütl gibt es zum Beispiel ein schönes Oldtimer-Feuerwehrauto zum Bestaunen. Des Weiteren findet ihr weitere originelle Oldtimerfahrzeuge, darunter einen typischen Linienbus.
LinienbusFeuerwehrautoLanzOldtimer Fahrzeuge
Über der kleinen Brücke geht es zu der alten Hammerschmiede, die wir als Nächstes ansehen werden.
Ganz idyllisch am Rande des Museumsdorfes findet ihr die Hammerschmiede.
zur Hammerschmiede
In der Hammerschmiede könnt ihr die traditionelle Handwerkskunst des Schmiedes erleben. Die Hammerschmiede waren wichtige Produktionsstätten für Werkzeuge und landwirtschaftliche Geräte. Da die Hammerschmiede mit Wasserkraft angetrieben wird, fließt der Bach Kleine Ohe direkt am Gebäude vorbei und treibt das Wasserrad an.
Hammerschmiede HammerDer Bach Kleine OheWasserrad der Hammerschmiede
Natürlich kann man in diesem Museumsdorf das Alter der Baumstämme zählen. Aber es ist nicht ganz so einfach bei dieser Dicke der Stämme.
Holzstämme
In einem 300 Jahre alten Stadl findet ihr alte Bienenkörbe, Strohkörbe sowie Honigschleudern samt ihrer Kleidung der Imker aus den früheren Zeiten.
Arbeitsgeräte der Imker
Direkt am Eingang des Museumsdorfes befindet sich das Gasthaus Mühlhiasl. Dieses Gasthaus hat von Donnerstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Da man auch im Museumsdorf heiraten kann, bietet es sich an, im Gasthaus Mühlhiasl zu feiern. Hier findet ihr weitere Informationen über dieses Gasthaus.
Dreiburgensee
Das Ferienhotel Dreiburgensee bietet sich ideal für Übernachtungsgäste an, da es nur ein paar hundert Meter von diesem Gasthaus entfernt liegt. Hier findet ihr weitere Informationen über dieses Ferienhotel. Der Dreiburgensee, nur ein paar Meter vom Hotel entfernt, lädt in den warmen Monaten zum Baden ein.
Dreiburgensee
Zur Rotel-Unternehmungsgruppe gehören auch das Hotel Wilder Mann, das Rotel Inn sowie das Glasmuseum in Passau.
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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen
Der Luftkurort Oberwiesenthal liegt im Erzgebirge direkt an der Grenze zur Tschechischen Republik und befindet sich auf einer Höhe von 914 Metern. Durch diese Lage zieht es zahlreiche Wintersportbegeisterte an. Um Ski zu fahren, Snowboarden, Rodeln oder bei einer Skisprungveranstaltung zuzusehen oder teilzunehmen. Denn in Oberwiesenthal befindet sich der Fichtelberg. Dieser Berg ist der höchste Berg in Sachsen, der eine Höhe von 1215 Metern vorweist. Selbst im Sommer kann man zahlreiche Wandertouren unternehmen.
Blick auf Oberwiesenthal und dem Keilberg
Fichtelbergbahn
Die Fichtelbergbahn ist eine historische Schmalspurbahn im Erzgebirge. Diese Fichtelbergbahn startet zum einen in Cranzahl. Und sie bringt ihre Gäste in die höchstgelegene Stadt Deutschlands, Oberwiesenthal. Auf einer Länge von etwa 17,3 Kilometern schlängelt sich die Bahn durch die Wälder. Vorbei an Wiesen und ihren kleinen Ortschaften zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal.
Fichtelbergbahn
Auf der circa 55-minütigen Fahrt genießt man diese entspannte Zugfahrt durch das Pöhlbachtal. Teilweise kann man in einem offenen Waggon seinen Platz einnehmen. Was bei schönem Wetter sehr angenehm ist. So kann man die frische Luft und die atemberaubende Landschaft genießen.
Fichtelbergbahnoffener Waggon FichtelbergbahnAlpakas entlang der FichtelbergbahnFahrt über die Historische FischbauchbrückeHotel Vierenstraße entlang der FichtelbergbahnFahrt durch den Wald
Die Philipp-Melanchthon-Kirche in Hammerunterwiesenthal ist ein faszinierendes Wahrzeichen. Dass man von der Fichtelbergbahn aus bewundern kann. Mit ihrer Geschichte und markanter Architektur fügt sie sich gut in die malerische Landschaft ein und bietet den Reisenden einen schönen Anblick während ihrer Fahrt.
Philipp Melanchthon Kirche
Schwebebahn
Die Fichtelberg-Schwebebahn ist die älteste Luftseilbahn in Deutschland. Auf einer Länge von circa 1175 Metern überwindet die Schwebebahn eine Höhendifferenz von über 300 Metern. Und bringt einen in nur wenigen Minuten vom Tal auf den Berg und wieder zurück. Die Schwebebahn fährt von 9 Uhr bis 17 Uhr im 15-Minuten-Takt. Während der Fahrt genießt man die Aussicht auf Oberwiesenthal mit Blick auf die Sprungschanze des Kurortes.
Fichtelberg Schwebebahn
Fichtelberg
Auf dem Fichtelberg hat man eine atemberaubende Aussicht auf das Erzgebirge. Es gibt einen kleinen Rundweg am Gipfel des Berges. Für Wanderer gibt es zahlreiche Wandertouren.
Wer gerne auf einer Höhe von 1215 Metern übernachten möchte, kann das im Fichtelberghaus tun. Es ist bestimmt schön, wenn es tolle Sonnenaufgänge oder Sonnenuntergänge zu bestaunen gibt.
Aussicht vom FichtelbergMeridiansäule auf dem FichtelbergWanderweg auf dem FichtelbergFichtelberghausFriedensglocke
Fichtelbergschanze
Ganz in der Nähe der Schwebebahn befinden sich die Fichtelbergschanzen. Man kommt ganz bequem an dem kleinen Kneippbecken vorbei zu diesen Schanzen. Am Auslauf kann man die verschiedenen Größen der Schanzen betrachten. Um sich vorzustellen, wie die Athleten dort ihre Sprünge durchführen.
Fichtelberg Schanze
Wanderwege
In Oberwiesenthal kommen die Wanderfreunde voll auf ihre Kosten. Von leichten bis zu schweren Touren kann jeder die Tour nach seinem Geschmack und seiner Vorstellung wählen. So ist für jeden Geschmack und jedes Können etwas dabei.
Wandertouren
Weitere Ausflugsziele in der Region sind Annaberg-Buchholz und Seiffen. Zur Weihnachtszeit ist eine Fahrt durch das Lichterdorf Mauersberg wunderschön. Denn das Erzgebirge ist für das weihnachtliche Kunsthandwerk bekannt. Und ein Besuch während der Weihnachtszeit ist wunderschön. Man kann die kunstvoll gestalteten Weihnachtsdekorationen in den Fenstern und Gärten bestaunen.
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Ganz idyllisch von einer malerischen und leichten Hügellandschaft umgeben liegt der Simssee. Dieser liegt etwa 10 Kilometer östlich von Rosenheim. Der Simssee ist die kleine Schwester vom Chiemsee; beide Seen haben einen Blick in den Süden, wo sich die Alpen befinden. Der Simssee hat eine Fläche von 6,49 km² und ist der größte See im Landkreis Rosenheim in Oberbayern.
Südufer Simssee
Am westlichen Ufer des Simssees befindet sich der Wanderparkplatz Baierbach. Am besten fährt man über Stephanskirchen, von dort aus ist der Weg zum Simssee ausgeschrieben.
Der Simssee
Seit 1963 ist der Simssee ein Landschaftsschutzgebiet, und seit 1993 sind das Südufer und die Umgebung ein Naturschutzgebiet. Denn in diesem Gebiet, in seinem Moorgebiet, ist er ein Lebensraum für zahlreiche bedrohte und seltene Pflanzen sowie für die Tierwelt.
Der Simssee ist 6 Kilometer lang und bis zu 2 Kilometer breit. Der gesamte Rundweg des Sees ist circa 18,7 Kilometer lang; entweder man läuft zu Fuß oder man fährt mit dem Fahrrad. Unser Ausgangspunkt war der Wanderparkplatz Baierbach. Von dort aus ging es als Erstes an das Südufer des Simssees, denn an jener Stelle befindet sich das Gebiet des Simssees-Moss.
Vom Parkplatz geht es entlang des Wanderweges direkt in Richtung See, bis der Weg sich teilt. Zum einen geht es nach links, wo der Seeblickweg verläuft. Und nach rechts geht es zum Moor, zum Latschenweg und zum Toni-Rietz-Weg. Unser Weg führte durch das Moorgebiet, wo auch der Vogellehrpfad verläuft. Der Weg ist wunderschön zu laufen. Es gibt immer wieder eine Tafel zum Erraten, auf der steht, welcher Vogel es ist. So ist es für die Kinder eine schöne kleine Entdeckungstour.
Es ist immer wieder schön, durch so eine tolle Filzlandschaft zu gehen, vorbei an den Moor- und Schilfzonen.
Schilfzone
Am Südufer befinden sich mehrere Sitzmöglichkeiten vor der Luisenbrücke und im Anschluss gibt es noch das Sitzbanklerl am See. Einfach perfekt, um sich auszuruhen und die Landschaft zu betrachten. Bei der 2. Bank ging es dann auf dem Rückweg, bis der Weg abgeht und der Rundweg über dem Vogellehrpfad weiter verläuft. Denn wenn man diesen Weg läuft, kommt man fast beim Gockelwirt vorbei, bis es wieder in den Wald geht und man wieder am Ausgangspunkt angelangt ist.
Badeplätze Aussichtsplattform
An der nördlichen Spitze des Simssees befindet sich die Aussichtsplattform Eichen bei Krottenmühl. Was für einen tollen Ausblick hat man auf dem See und im Hintergrund der Blick in die Alpen. Wenn in den Sommermonaten die Segelboote wieder im Wasser sind, ist es wieder schön, das Treiben auf dem Wasser zu beobachten. Es gibt die Badeplätze in Baierbach und in Pietzing. Für die Campingfreunde gibt es den Campingplatz Stein bei Hirnsberg.
Blick in den Süden
Am See gibt es Liegeplätze für Segel- und Ruderboote an den Badeplätzen des Sees. Die Badeplätze mit Kiosk oder Restaurant in unmittelbarer Nähe sind in Baierbach, Ecking und Pietzing. Es ist sogar Angeln erlaubt.
Liegewieder Badeplatz BaierbachKiosk am BadeplatzBlick zum Südufer
Hier gibt es ein paar Vorschläge von den Gasthäusern am See. Zum einen gibt es ein Gocklwirt-Spezialitäten-Restaurant in unmittelbarer Nähe beim Wanderparkplatz Baierbach und am Badeplatz den Zum Oidn Kiosk. Des Weiteren gibt es den Seewirt Süden an der Ostseite des Simssees. Etwas weiter nördlich gibt es am Badeplatz den Kiosk Pietzing am Simssee. Und in der Gemeinde Hirnsberg gibt es das Gasthaus Hilger, ein typisches bayerisches Gasthaus. Direkt am Simssee befinden sich die Simsseestuben und der Seewirt, welcher auch direkt am See liegt.
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