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Entdecket die Top-Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Highlights in Wien

Wien, die Bundeshauptstadt Österreichs, ist eine Stadt voller Geschichte, Kultur und beeindruckender Architektur. Als eine der bedeutendsten Kulturmetropolen Europas bietet sie zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch wert sind. Hier sind einige der bekanntesten und schönsten Orte, die du in Wien nicht verpassen solltest.

Sehenswürdigkeiten in Wien

Stephansdom: Dieses ikonische gotische Bauwerk ist das Wahrzeichen Wiens und befindet sich, im Herzen der Stadt. Der Dom beeindruckt mit seiner prachtvollen Architektur und dem faszinierenden Ausblick von diesem Turm.

Schloss Schönbrunn: Einst Sommerresidenz der Habsburger, ist das Schloss Schönbrunn heute ein UNESCO-Weltkulturerbe. Der weitläufige Schlosspark und die prunkvollen Innenräume sind ein Muss für Besucher.

Hofburg: Die Hofburg war die winterliche Residenz der Habsburger und ist heute Sitz der österreichischen Bundespräsidenten. Das Hofburg-Ensemble umfasst unter anderem die Spanische Hofreitschule und das Weltmuseum Wien.

Belvedere Palast: Dieses barocke Meisterwerk ist nicht nur ein beeindruckendes Bauwerk, sondern beherbergt auch eine wertvolle Sammlung österreichischer Kunst, darunter Werke von Gustav Klimt, wie „Der Kuss“.

Albertina: Das Kunstmuseum und die Kunstbibliothek bieten eine umfangreiche Sammlung von Grafiken und Zeichnungen sowie wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst.

Wiener Staatsoper: Ein Besuch in der Wiener Staatsoper ist ein Highlight für Kulturfreunde. Hier werden regelmäßig weltbekannte Opern- und Ballettaufführungen gezeigt.

Naschmarkt: Wiens bekanntester Markt bietet eine bunte Mischung aus internationalen Spezialitäten, frischen Lebensmitteln und kulinarischen Köstlichkeiten.

Hundertwasserhaus: Ein ungewöhnliches Gebäude, das vom Künstler Friedensreich Hundertwasser entworfen wurde. Die Farben und Formen machen es zu einer einzigartigen Sehenswürdigkeit.

Kunsthistorisches Museum: Eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt, das eine beeindruckende Sammlung von Kunstwerken von der Antike bis zur Moderne beherbergt.

Wien hat für jeden etwas zu bieten, von historischen Stätten über beeindruckende Museen bis hin zu malerischen Parks und Kaffeehäusern. Die Stadt wird oft von ihrer charmanten Atmosphäre begleitet, die von gemütlichen Kaffeehäusern, der klassischen Musiktradition und den freundlichen Wienern geprägt wird. Egal, ob du in die Vergangenheit eintauchen, die kulinarische Vielfalt genießen oder einfach den Charme der Stadt erleben möchtest, hat Wien viel zu bieten!

Übernachtung

Wir übernachteten in Wien in einem Hotel im 15. Bezirk, in der Nähe vom Tierpark Schönbrunn. Da wir mit dem Auto anreisten, haben wir im Park-and-Ride-Parkhaus das Auto abgestellt und anschließend haben wir die 3-Tages-Karte für die öffentlichen Verkehrsmittel erworben. So konnten wir unbeschwert alle Öffis benützen. Und es gibt viele Unternehmen, die das tun.

Prater

Wir sind mit der Straßenbahn bis zum Praterstern gefahren. Von dort aus kann man schön gemütlich durch den Stadtpark laufen, bis man an den angrenzenden Prater gelangt. Der Prater mit seinem bekannten Riesenrad. Das Prater-Riesenrad ist nicht nur eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Wiens, sondern auch ein echtes Wahrzeichen. Eine Fahrt auf dem Riesenrad bietet dir einen grandiosen Blick über die Stadt, besonders schön bei Sonnenuntergang oder nachts, wenn Wien in Lichtern erstrahlt.

Der Prater selbst ist nicht nur für die vielen Fahrgeschäfte bekannt, sondern auch für seine großzügige Grünfläche, die sich ideal für einen Spaziergang eignet. Du kannst durch den Prater flanieren, ein Picknick machen oder einfach die Atmosphäre genießen. Auch das Grün, der Waldteil des Praters, lädt zu einem entspannten Spaziergang ein.

Wenn du mehr von den typischen Vergnügungspark-Attraktionen erleben möchtest, ist der Wurstelprater der richtige Ort. Hier findest du zahlreiche Fahrgeschäfte wie Karussells, Geisterbahnen und Achterbahnen, die für jede Menge Spaß und Nervenkitzel sorgen. Auch die klassischen Spielautomaten und Schießstände sind hier zu finden.

Falls du mehr über die Geschichte des Praters erfahren möchtest, ist ein Besuch im Pratermuseum sehr empfehlenswert. Es erzählt die spannende Geschichte des Praters von seinen Anfängen bis zu seiner heutigen Bedeutung.

Der Stadtpark, durch den du spazieren gehst, ist auch eine sehr schöne Grünfläche, die zum Entspannen einlädt. Das berühmte Johann-Strauss-Denkmal und der Teich im Park sind besonders fotogene Orte. Zudem kannst du hier viele Skulpturen und Denkmäler entdecken.

Rollercoaster Restaurant

Dort aßen wir im Rollercoaster Restaurant Prater. Dies ist interessant zum Ansehen. Ein spannender Ort für eine Mahlzeit! Im Rollercoaster Restaurant wird das Essen auf aufregende Weise serviert: per Achterbahn zu deinem Tisch gebracht. Das ist definitiv ein unvergessliches Erlebnis, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert. Kreative Präsentation macht dieses Restaurant zu einem Highlight im Prater.

Das Hundertwasserhaus

Das Hundertwasserhaus ist in der Tat ein wahres Meisterwerk der Architektur und ein absoluter Höhepunkt bei einem Besuch in Wien! Dieses außergewöhnliche Gebäude wurde von Friedensreich Hundertwasser entworfen und ist ein Paradebeispiel für seinen unverwechselbaren Stil. Hier sind einige Details und Highlights, die du bei deinem Besuch oder bei der Entdeckung des Hundertwasserhauses im Kopf behalten kannst.

Wien der Naschmarkt

Der Naschmarkt in Wien ist definitiv ein Highlight für alle, die gutes Essen und das Flair eines lebendigen Marktes lieben. Mit seinen bunten Obst- und Gemüseständen sowie zahlreichen kulinarischen Angeboten ist der Naschmarkt ein wahres Paradies für Feinschmecker und Besucher, die die Vielfalt der Wiener Küche erleben möchten.

Stephansdom in Wien

Direkt am Stephansplatz liegt der Stephansdom, direkt im Zentrum der Stadt. Diesen sollte man besuchen, da er in einem gotischen Baustil aus dem 12. Jahrhundert errichtet wurde.

Spanische Hofreitschule

Die Spanische Hofreitschule in Wien ist ein wahrer Klassiker und ein Muss für jeden Besucher, der sich für Tradition, Eleganz und die Wiener Kultur interessiert. Sie befindet sich direkt im Herzen der Stadt, nahe der Hofburg, und ist weltberühmt für ihre jahrhundertealte Reitkunst, die hochklassige Ausbildung der Lipizzaner-Pferde. Und die prachtvollen Vorstellungen, die das Können dieser Pferde und Reiter eindrucksvoll zur Schau stellen.

Wiener Schnitzel

Wenn man in Wien ist, sollte man auch das typische Wiener Schnitzel essen, das aus Kalbsschnitzel besteht. Der Schnitzelwirt in der Neubaugasse ist eine urige Gaststätte mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Zentralfriedhof in Wien

Der Zentralfriedhof in Wien ist einer der bekanntesten Friedhöfe der Welt und ein bedeutendes kulturelles Erbe der Stadt. Er wurde 1874 eröffnet und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 2,5 Quadratkilometern. Auf diesem weitläufigen Friedhof befinden sich die Gräber vieler prominenter Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen der Kunst, Musik und Kultur, was den Zentralfriedhof zu einem Ort von historischer und kultureller Bedeutung macht.

Der Wiener Zentralfriedhof gehört mit rund 330.000 Grabstellen und über 3 Millionen Verstorbenen zu den größten Friedhöfen Europas. Sein Areal ist sogar fast doppelt so groß wie der Vatikanstaat. Besonders eindrucksvoll sind die Ehrengräber. Darunter Beethoven, Brahms, Schubert, die Strauß-Dynastie und Falco. Die Führungen erzählen spannende Lebensgeschichten und überraschende Fakten, etwa zur späteren Überführung Beethovens oder zu den Mythen rund um Falcos Grab.

Ein architektonisches Highlight ist die Jugendstilkirche zum Heiligen Karl Borromäus mit ihrer goldenen Kuppel und dem hellen Innenraum, die im Rahmen von Führungen auch besichtigt werden kann. Bewegend ist außerdem der jüdische Friedhof mit Grabsteinen aus dem 19. Jahrhundert, auf dem Besucher mehr über die jüdische Geschichte Wiens und die Rückeroberung der Natur erfahren.

Typisch Wienerisch zeigt sich der Zentralfriedhof auch mit seinem „Schmäh„. Humorvolle Geschichten, kuriose Inschriften und Anspielungen auf die berühmte „Zentralfriedhofsmusik“ sorgen dafür, dass die Führungen trotz des ernsten Themas oft amüsant und lebendig sind.

Praktische Tipps für Besucher

  • Dauer einer Führung: ca. 1,5–2 Stunden
  • Beste Uhrzeit: Vormittags oder am späten Nachmittag – perfekte Lichtstimmung für Fotos
  • Anreise: Mit der Straßenbahnlinie 71
  • Kleidung: Bequemes Schuhwerk, das Gelände ist weitläufig
  • Eintritt: Der Friedhof selbst ist frei zugänglich, Führungen kosten je nach Anbieter 10–20 €

Hier findet ihr die Führungen für den Zentralfriedhof.

Wien Besichtigung des Donauparkes

Die Stadt Wien mit ihrem besonderen Charme. Wir haben schon öfters Wien besucht und dieses Mal ging es zum Donaupark mit dem Donauturm, welchen wir noch nicht gesehen haben. Von der Anlegestelle, welche sich bei der Reichsbrücke befunden hat, ging es über diese Brücke vorbei an der Donauinsel, wo sich ein Skaterpark mit verschiedenen Sitzmöglichkeiten befindet. Wo ein relativ neu errichtetes Viertel mit seinen Hochhäusern entsteht und sehr viele verschiedene Kulturen vorhanden sind.

Vorbei am Austria Wien Center, dem Konferenzzentrum von Wien, ging es weiter zum Donauturm.

Der Donaupark erfreute mich mit der schön angelegten Blumenwiese und den verschiedenen Bäumen. Weiter geht es an den Wiesen vorbei, wo man ein schönes Picknick machen kann.

Am Donauturm angekommen, gibt es eine Haltestelle für die Donauparkbahn. Diese kostet 5 Euro und für Besitzer der Vienna Card ist diese Bahn gratis und fährt circa 20 Minuten durch den Park.

Flusskreuzfahrt

Für 16 Euro ging es hinauf zur Aussichtsplattform, von der man einen 360-Grad-Rundblick hatte. Des Weiteren gibt es ein Restaurant in der oberen Etage.

Wien Mekioplatz

Zurück zur Anlegestelle ging es zum Mexikoplatz; dort gibt es zahlreiche Restaurants und Geschäfte sowie die Franz-von-Assisi-Kirche. Welche auch umgangssprachlich als Wiener Mexikokirche bezeichnet wird und im Jahre 1910 fertiggestellt wurde. Wer diese Kirche besichtigen möchte, sollte beachten, dass sie von Montag bis Sonntag von 8 bis 12 Uhr geöffnet ist.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Erlebt die Geschichte: Im Freilichtmuseum Salzburg in Großgmain

Das Freilichtmuseum Salzburg ist der ideale Ort für alle, die sich für die Geschichte und das Leben in alten Bauernhäusern interessieren. Hier kann man sehen, wie Menschen in früheren Zeiten in ländlichen Regionen lebten und arbeiteten. Das Museum bietet eine Vielzahl von gut erhaltenen Bauernhäusern, Ställen und anderen historischen Gebäuden. Die den traditionellen Lebensstil und die Arbeitsweisen vergangener Jahrhunderte anschaulich vermitteln. Es gibt auch zahlreiche Ausstellungen, die verschiedene Aspekte des bäuerlichen Lebens darstellen. Von der Landwirtschaft bis hin zum Handwerk und Haushalt zeigen. Besucher können hier in die Geschichte und das tägliche Leben vergangener Zeiten eintauchen.

aktualisiert 02.02.2025

Freilichtmuseum Salzburg

Ein Abstecher in das Freilichtmuseum Großgmain vor den Toren von Salzburg ist eine großartige Möglichkeit. In die Geschichte und Traditionen der Region einzutauchen. Das Museum liegt etwa 15 km südwestlich von Salzburg am Fuße des Unterbergs. Es erstreckt sich über 50 Hektar und beherbergt rund 100 historische Bauernhäuser aus dem Zeitraum vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Hier können Besucher die verschiedenen Facetten des ländlichen Lebens in Österreich entdecken. Von den Häusern selbst bis hin zu den alten Handwerkstechniken, die früher zur Alltagsbewältigung gehörten.

Das Freilichtmuseum bietet einen faszinierenden Einblick in die Architektur und Lebensweise vergangener Jahrhunderte. Wie das Leben in den Salzburger Bergen und auf dem Land ausgesehen hat. Es gibt viel zu entdecken, darunter originalgetreu restaurierte Häuser, Bauernhöfe, Werkstätten und Mühlen, die zum Staunen und zum Forschen einladen. Ein Besuch ist besonders für diejenigen interessant, die sich für Geschichte, Volkskultur und alte Handwerkstechniken interessieren.

Freilichtmuseum Großgmain

Das Freilichtmuseum Großgmain ist eine wahre Zeitreise durch die Geschichte des ländlichen Lebens in Salzburg. Die rund 100 originalgetreu restaurierten Bauernhäuser aus den letzten sechs Jahrhunderten sind über die fünf Salzburger Landesteile Flachgau, Tennengau, Pongau, Pinzgau und Lungau verteilt. Diese Aufteilung vermittelt den Besuchern einen klaren Eindruck. Wie haben sich die Bau- und Lebensweisen in den verschiedenen Regionen Salzburgs über die Jahrhunderte hinweg verändert?

Ein 7 km langes, gut ausgebautes Wegenetz verbindet die verschiedenen Bereiche des Museums. Sodass die Besucher die unterschiedlichen Bauarten und landwirtschaftlichen Einrichtungen bequem erkunden können. Jedes Haus erzählt eine Geschichte von den einfachen Bauernhäusern der frühen Jahrhunderte bis hin zu den fortschrittlicheren Bauten der späteren Zeiten. Man kann sehen, wie sich die Bauformen, die Wohnverhältnisse und die Arbeitsweisen der Menschen im Laufe der Zeit verändert haben.

Besondere Einblicke bietet das Museum auch in die Handwerkskunst und die alltäglichen Tätigkeiten der damaligen Zeit. Ob in den alten Werkstätten, den Mühlen oder den Ställen. Es wird deutlich, wie das Leben der Menschen in den verschiedenen Salzburger Regionen ausgesehen hat. Die Ausstellungen und . Wie das Leben auf einem Bauernhof früher organisiert war. Welche Werkzeuge wurden verwendet und wie entwickelte sich der Alltag auf dem Land?

Ein Besuch im Freilichtmuseum Großgmain ist somit nicht nur eine Entdeckung der historischen Architektur. Sondern auch eine lebendige Auseinandersetzung mit der kulturellen Geschichte und dem traditionellen Handwerk in Salzburg

Museumseisenbahn im Freilichtmuseum Salzburg

Bauernhausmuseum Salzburg

Die Museumseisenbahn im Freilichtmuseum Großgmain ist eine besondere Attraktion, die den Besuchern ermöglicht. Die verschiedenen Regionen des Museums auf eine entspannte und nostalgische Weise zu entdecken. Auf einer Strecke von 1,7 km fährt die Bahn durch das Gelände. Und bietet dabei einen einzigartigen Blick auf die historischen Bauernhäuser sowie auf die wunderschöne Natur rund um das Museum.

Die Fahrt mit der Museumseisenbahn ist eine tolle Möglichkeit, das Gelände zu erkunden, insbesondere für diejenigen. Die möchten vielleicht nicht so viel zu Fuß unterwegs sein oder einfach das Erlebnis der alten Eisenbahn genießen. Dabei können die Besucher bequem aus dem Fenster blicken und die landschaftliche Schönheit sowie die Vielfalt der historischen Gebäude und Hofanlagen bewundern.

Alte Bauernhäuser im Freilichtmuseum Salzburg

Es ist faszinierend, sich vorzustellen, wie das Leben in den alten Bauernhäusern im Freilichtmuseum Großgmain einst war. In diesen Häusern lebten die Menschen unter ganz anderen Bedingungen als heute. Die Bauernhäuser sind nicht nur historisch wertvolle Gebäude. Sondern auch Zeugnisse der harten Arbeit und des einfachen Lebens der damaligen Zeit.

Viele dieser Häuser stammen aus den 16. bis 20. Jahrhunderten und spiegeln die verschiedenen Lebensweisen in den fünf Salzburger Landesteilen wider. In den Flachgau, Tennengau, Pongau, Pinzgau und Lungau lebten die Menschen in diesen alten Bauernhäusern und mussten sich auf die landwirtschaftliche Arbeit stützen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Die Räume in den Häusern waren klein und funktional, oft sehr einfach eingerichtet. Aber mit allem ausgestattet, was man für das tägliche Leben benötigte. Die Menschen mussten hart arbeiten, um sich und ihre Familien zu versorgen. Bauernhöfe hatten oft nicht nur Wohnräume, sondern auch Ställe für die Tiere, Scheunen für die Ernte und Werkstätten, in denen Handwerksarbeiten ausgeführt wurden.

Geräte und Werkzeuge, die in der Landwirtschaft und im Handwerk eingesetzt wurden, sind in vielen Häusern ausgestellt. Man kann sehen, wie mühsam die Arbeit früher war ohne die heutigen modernen Hilfsmittel. In einigen Häusern sind Küchen und Schlafräume nachgestellt, in denen man sich die damaligen Lebensbedingungen und den Umgang mit Ressourcen gut vorstellen kann.

Die Räume

Die Küchen waren oft der Mittelpunkt des Haushalts, wo das Essen zubereitet wurde. Hier standen Kachelöfen oder Holzherde, die zugleich als Heizquelle dienten. In den Schlafkammern hingegen waren die Betten schlicht, oft mit Bettwäsche aus natürlichen, handgefertigten Materialien.

Es ist beeindruckend, durch diese historischen Gebäude zu gehen und sich vorzustellen, wie sich das Leben der damaligen Zeit von unserem heutigen unterscheidet. Man bekommt ein Gefühl für die Verhältnisse, die die Menschen damals aushalten mussten. Und wie sie mit der Natur und den Jahreszeiten im Einklang lebten.

Die ehemaligen Klassenzimmer

Ein solches Klassenzimmer war oft ein kleiner, einfacher Raum mit Holzbankreihen, in denen die Kinder in geordneten Reihen saßen. Es gab keine modernen Tische oder Stühle wie heute. Sondern schlichte Holzbänke, die meist an den Wänden des Raumes aufgestellt waren. Diese Bänke waren für mehrere Kinder gedacht, sodass oft 2 oder 3 Kinder auf einer Bank saßen.

An den Wänden hingen meist Tafeln oder Kreidetafeln, auf denen der Lehrer mit Kreide die Aufgaben oder den Unterrichtsstoff notierte. Ein Kachelofen sorgte für Wärme im Raum, da es keine zentrale Heizungsanlage gab. Besonders im Winter mussten die Schüler und der Lehrer oft die Kälte im Raum aushalten.

Die Tafel war auch ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts. Da der Lehrer den Schülern mit Schreibkreide beibrachte, wie man liest, schreibt und rechnet. In manchen Klassenzimmern gab es auch eine Weltkarte oder Landkarten, die zur Veranschaulichung des Unterrichts verwendet wurden. Der Lehrer stand oft vorne und erklärte den Stoff, während die Kinder still auf ihren Bänken saßen.

In einem alten Bauernschlafzimmer Strohmatratzen. Diese Betten waren häufig mit Matratzen aus Stroh oder Lederkissen gefüllt. Decken waren in der Regel aus Schafwolle und zum Schutz vor der Kälte gab es Schafsfelle oder Wolldecken. Bei den älteren Bauernhäusern war das Schlafzimmer oft der einzige Raum, in dem sich die Familie nachts versammelte.

Wäsche waschen

Das Waschen der Wäsche war in der Vergangenheit ein aufwendiger und anstrengender Prozess. Der ist heutzutage nur noch schwer vorstellbar. In früheren Zeiten, besonders in den älteren Bauernhäusern. War die Wäschepflege ein sehr mühsamer und arbeitsintensiver Vorgang? Der wurde nur selten durchgeführt, meist alle zwei Monate.

Die damalige Feldarbeit

Die Landwirtschaft in früheren Zeiten war eine extrem anstrengende und körperlich fordernde Arbeit. Die viel Kraft und Ausdauer erforderte. Es gab keine modernen Maschinen, die die Arbeit erleichterten. Und so mussten die Menschen mit Handwerkzeugen und Tieren die Felder bearbeiten.

Die früher in der Landwirtschaft verwendeten Arbeitsgeräte waren sehr einfach. Aber sie erfüllten ihre Funktion auf äußerst mühsame Weise. Hier sind einige typische Arbeitsgeräte, die in der Landwirtschaft vor der Industrialisierung und der Einführung moderner Maschinen verwendet wurden.

Zwischen den einzelnen Regionen gibt es gute Wege und ausreichend viele Sitzmöglichkeiten.

An den einzelnen Bauernhäusern wird auch gezeigt, wie die Gärten damals angelegt wurden. Zur damaligen Zeit waren die meisten Selbstversorger.

Im Freilichtmuseum Salzburg gibt es tatsächlich faszinierende Ausstellungen, die den Alltag von Knechten und Dienstmagden in der Vergangenheit lebendig machen. Diese historischen Darstellungen bieten einen eindrucksvollen Einblick in das harte Leben und die Arbeitsbedingungen jener Zeit.

Gaststätte

Im Freilichtmuseum Salzburg gibt es tatsächlich eine Gaststätte mit einem schönen Biergarten. Der den Besuchern die Möglichkeit bietet, sich zu entspannen und während ihres Rundgangs eine Pause einzulegen. Der Biergarten ist besonders im Sommer ein beliebter Ort. Um bei einem kühlen Getränk die Atmosphäre des Museums zu genießen.

Das Freilichtmuseum Salzburg bietet ausreichend Parkplätze für Besucher, sodass die Anreise bequem und stressfrei verläuft. Es ist gut erreichbar und leicht zu finden, besonders wenn man mit dem Auto anreist.

Es ist wichtig zu beachten, dass einige der alten Bauernhäuser im Freilichtmuseum Salzburg aufgrund ihres historischen Charakters nicht immer barrierefrei sind. Insbesondere können Kinderwagen und Rollstühle in manchen Bereichen des Museums Schwierigkeiten bereiten.

Freilichtmuseum Salzburg
Adresse: Hasenweg 1, 5084 Großgmain, Österreich
Öffnungszeiten
Saison 2026
19.03. bis 31.05., Dienstag bis Sonntag 9 bis 18 Uhr
01.06. bis 31.08., täglich 9 bis 18 Uhr
01.09. bis 18.10., Dienstag bis Sonntag 9 bis 18 Uhr
19.10. bis 11.11., Dienstag bis Sonntag 9 bis 17 Uhr
Ostermontag (06.04.)
Tag der Arbeit (01.05)
Pfingstmontag (25.05)
ebenso am österreichischen Nationalfeiertag (26.10.)
Allerheiligen (01.11.)
geöffnet
letzter Einlass jeweils 1 Stunde vor Schließung

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Ein Ausflugsziel in der Nähe wäre die Eisriesenwelt Werfen oder eine Fahrt auf der Rossfeldstraße-Panoramastraße. Diese ist unweit von Salzburg entfernt.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Erlebnis Eisriesenwelt: Naturwunder in Österreich

Wer möchte gerne die größte Eishöhle der Welt besichtigen? Dann seid ihr hier genau richtig bei der Eisriesenwelt in Werfen. So könnt ihr wandern und die Eishöhle bestaunen. Und bei schönem Wetter könnt ihr die tolle Aussicht genießen. Circa 40 Kilometer südlich von Salzburg liegt die Gemeinde Werfen. Wo es die größte Eishöhle liegt.

aktualisiert am 01.12.2025

Die Eisriesenwelt im Tennengebirge in Österreich ist nicht nur eine der größten. Sondern auch eine der beeindruckendsten Eishöhlen weltweit. Ihr Name bedeutet übersetzt „Welt der Eisriesen“. Ein treffender Ausdruck für die gigantischen Eisformationen, die Besucher hier erwarten.

Die Höhle erstreckt sich über eine Länge von etwa 42 Kilometern, wobei die ersten Abschnitte für ihre spektakulären Eisfiguren bekannt sind. Entdeckt 1879, zieht sie heute Naturliebhaber und Abenteurer aus aller Welt an.

Ein Besuch in der Eisriesenwelt ist ein unvergessliches Erlebnis. Bei dem ihr nicht nur die beeindruckenden Eisskulpturen bestaunen könnt. Sondern auch die spektakuläre Aussicht auf das Salzachtal genießen könnt.

Die Eisriesenwelt: Ein Meisterwerk der Natur

Die Eisriesenwelt im Tennengebirge in Österreich ist ein beeindruckendes Naturwunder, das über Millionen von Jahren durch natürliche geologische Prozesse entstanden ist. Mit einer Gesamtlänge von über 42 Kilometern ist sie die größte Eishöhle der Welt.

Für Besucher ist jedoch nur der erste Kilometer der Höhle zugänglich, die für ihre spektakulären Eisformationen bekannt ist. Dieser Abschnitt ist ausschließlich in den Sommermonaten geöffnet. Die Temperaturen sind stabil genug, um die faszinierenden Gebilde aus Eis sicher zu bewundern.

Während der geführten Touren erleben Besucher ein Wechselspiel aus Licht und Dunkelheit. Dass die Eisformationen in magischem Glanz erstrahlen zulassen. Zusätzlich bietet sich von der Höhle aus ein fantastischer Blick auf das Salzachtal, ein Highlight für alle Naturliebhaber und Abenteuerlustigen.

Anfahrt nach Werfen

Die Eisriesenwelt liegt etwa 40 Kilometer südlich von Salzburg und ist bequem mit dem Auto erreichbar. Unsere Reise führte uns über die Autobahn bis zur Ausfahrt Werfen. Ab dort ist die Höhle gut ausgeschildert, sodass man sich leicht orientieren kann.

In Werfen habt ihr zwei Möglichkeiten für die Weiterfahrt.

Ihr könnt euer Auto auf dem unteren Parkplatz abstellen und den Shuttlebus nutzen, der euch bequem bis zum Besucherzentrum bringt.

Alternativ könnt ihr selbst bis zum oberen Parkplatz fahren, der näher am Besucherzentrum liegt.

Von dort aus führt ein gut ausgebauter Wanderweg hinauf zur Höhle. Egal, welche Option ihr wählt. Die beeindruckende Aussicht auf die Berge und das Abenteuer, das euch erwartet, machen die Anfahrt schon zum Erlebnis!

Die größte Eishöhle mit einer Gesamtlänge von 42 Kilometern. Diese Eisriesenwelt ist ein Höhlensystem im Tennengebirge, etwa 50 Kilometer südlich von Salzburg.

Die Höhle

Der Eingang zur Höhle der Eisriesenwelt liegt auf 1656 Metern Höhe. Ob Sommer oder Winter, sollte man sich immer etwas wärmer anziehen. In der Höhle ist es immer um die 0 Grad. Wenn die Eingangstüre aufgemacht wird, weht starker Wind entgegen. Am Eingang bekommt jeder Besucher eine Grubenlampe, und der Führer hat eine spezielle Lampe zur effektvollen Beleuchtung der einzelnen Motive. Mit der geführten Tour werden 134 Höhenmeter überwunden. An der höchsten Stelle der Eisriesenwelt erreicht man 1775 Meter Höhe. Es sind insgesamt rund 1400 Stufen zu bewältigen. Der Forscher Alexander von Mörk, der Begründer der Salzburger Höhlenforschung, hatte den Wunsch, dass seine Urne in der Eishöhle verbleibt. Der Eispalast ist der letzte Teil der Führung. Zum Teil ist die Höhle 30 m lang, 40 m breit und 70 m hoch.

Geschichte der Eisriesenwelt

Die Eisriesenwelt-Geschichte in Werften. Durch den Salzburger Naturforscher Anton von Posselt-Czorich wurde diese Eisriesenwelt im Jahre 1879 entdeckt. Damals erkundete er allein 200 Meter in der Dunkelheit die Höhle, und danach wurde sie offiziell in der Zeitschrift des Alpenvereins bekannt gegeben. Erst Jahre später wurden Salzburger Höhlenforscher durch Posselts Dokumentation aufmerksam. Alexander von Mörk und die Pioniere haben dann die Aufmerksamkeit geweckt und das kilometerweite Höhlensystem weiter erforscht. Wenn man dran denkt, dass der Aufstieg rund 35 Jahre lang nur zu Fuß möglich war. Später wurde die Straße unter spärlichen Bedingungen gebaut.

Wenn man dran denkt, dass die Eisriesenstraße erst ab 1953 zuerst nur einspurig und ohne Asphalt befahren werden konnte. Bevor man 1955 auf die Seilbahn umsteigen konnte und mit ihr in wenigen Minuten hinaufbefördert wurde. Was zuvor der steilste Fußweg von 1084 m auf 1586 m war. Mit zunehmender Bekanntheit wurden die einfachen Steiganlagen dann durch eine Treppenanlage ersetzt. So kann man mit festen .

Die Eisriesenwelt: Ein beeindruckendes Ausflugsziel mit besonderen Regeln

Die Eisriesenwelt ist ein faszinierendes Ziel für einen Tagesausflug und begeistert jedes Jahr zahlreiche Besucher mit ihren spektakulären Eisformationen. Doch es gibt eine wichtige Regel zu beachten: Fotografieren und Filmen sind in der Höhle nicht erlaubt.

Der Grund dafür ist einfach: Wenn Besucher Fotos machen, würde dies die Gruppenführung erheblich verzögern und den Ablauf stören. Stattdessen könnt ihr die einzigartige Atmosphäre und die Schönheit der Höhle in vollen Zügen genießen. Ein Erlebnis, das im Gedächtnis bleibt, auch ohne Kamera!

Besichtigung der Höhle

Der Zugang zur Eisriesenwelt erfolgt über eine kurze Seilbahnfahrt und anschließend einen Fußmarsch. Die etwa 75 Minuten dauernden Touren führen die Besucher durch den ersten Kilometer der Höhle, in dem die beeindruckendsten Eisformationen zu sehen sind. Dabei stößt man auf riesige Eisvorhänge, funkelnde Eissäulen und majestätische Eiskaskaden. Die in verschiedenen Blau- und Weißtönen leuchten. Die Höhle wird nicht elektrisch beleuchtet, um die natürliche Atmosphäre zu erhalten. Stattdessen benutzen die Führer Karbidlampen, die ein mystisches Licht auf die Eiswände werfen.

Zu den bekanntesten Formationen zählen der „Eis-Palast“, eine riesige Eishalle mit glitzernden Säulen, und der „Eisvorhang“, eine mehrere Meter hohe Eiswand, die wie ein gefrorener Wasserfall aussieht. Ein weiteres Highlight ist der „Alexander-von-Mörk-Dom“, benannt nach einem frühen Entdecker der Höhle. Diese riesige Kammer ist besonders eindrucksvoll wegen ihrer schieren Größe und der Vielfalt an Eisformationen.

Der Weg zur Höhle der Eisriesenwelt

Die Anreise zur Eisriesenwelt beginnt mit einem Parkplatz im Tal, wo ihr euer Auto abstellen könnt. Von dort bringt euch ein Shuttlebus bequem hinauf zum Besucherzentrum und zur Kasse.

Der Aufstieg zur Höhle
Nach dem Besucherzentrum beginnt der erste Fußmarsch zur Seilbahnstation, ein Abschnitt, der bereits etwas Kondition erfordert. Die Seilbahnfahrt bringt euch ein gutes Stück näher an die Höhle heran, doch der letzte Abschnitt vom Seilbahnausstieg bis zum Höhleneingang ist nochmals eine Herausforderung, besonders für ungeübte Bergwanderer.

In der Höhle
Die Anstrengung endet jedoch nicht am Eingang: In der Höhle erwarten euch über 700 Stufen, die hinaufzuführen sind. Dieser Abschnitt kann anstrengend sein, doch die Mühe lohnt sich! Im Inneren werdet ihr mit einer spektakulären Welt aus Eis belohnt, die euch die Strapazen schnell vergessen lässt.

Die Aussicht
Nach der Tour durch die Höhle erlebt ihr ein weiteres Highlight. Die fantastische Aussicht auf die umliegende Bergwelt. Dieser Moment bietet die perfekte Gelegenheit, sich zu entspannen und die Schönheit der Alpen zu bewundern.

Dies ist für Herz- und Kreislaufkranke nicht besonders geeignet, da es in der Höhle relativ zügig vorangeht.

Öffnungszeiten

Eisriesenwelt Werften
Adresse 5450 Werfen, Österreich
Telefon +43 6468 5248
Öffnungszeiten vom 01.05.2026 bis zum 31.10.2026
Mai bis Oktober
Kassa (Besucherzentrum)
8.30 bis 15.00 Uhr
Seilbahn (Bergfahrt zur Höhle)
8.45 bis 15.20 Uhr
Höhle (Führung)
9.30 bis 15.45 Uhr

In Werfen befindet sich die Erlebnisburg Hohenwerfen, eine mittelalterliche Höhenburg, die direkt ins Auge fällt, wenn man nach Werfen kommt.

weitere Unternehmungen in Österreich

Ein weiteres Ausflugsziel wäre es zu den Krimmler Wasserfällen vorbei an der Kitzbühler Panoramabahn zu fahren. Denn in dieser Kitzbühler Panoramabahn haben wir ein Frühstück in luftiger Höhe eingenommen.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Entdecke die Schönheit der Großglockner-Hochalpenstraße

Fahrt ihr auch so gerne auf Alpenstraßen? Dieses Mal ging es für uns auf die beeindruckende Großglockner-Hochalpenstraße, eine Route, die Abenteuer, atemberaubende Aussichten und das Gefühl purer Freiheit verspricht. Auf dieser legendären Strecke vereinen sich kurvenreiche Passstraßen mit der majestätischen Kulisse der Alpen. Was jede Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Steigt ein und lasst euch von der Schönheit der Berge und dem Nervenkitzel des Fahrens begeistern!

Ein besonderer Tag auf der Großglockner-Hochalpenstraße. Ein besonderes Ausflugsziel: Österreich. Mit dem höchsten Pass Österreichs.

Die Anfahrt zum Großglockner Hochalpenstraße

Eine Fahrt zum Großglockner, von Norden über Zell am See bis nach Heiligenblut am Großglockner im Süden an der Hochalpenstraße. Im Nationalpark Hohe Tauern. Nach dem Frühnebel des Herbsttages wurde uns ein Bilderbuchwetter geboten.

Der im Nationalpark Hohe Tauern gelegene Großglockner zeigt sich in seiner Schönheit, und man kann die Natur, das Erlebnis, die Kultur und die Geschichte erleben.

Die höchstbefahrene Stelle am Großglockner

Die Hochalpenstraße mit einer Länge von 48 Kilometern und 36 Kehren war für mich ein richtiger Fahrspaß. Der größte Nationalpark in Österreich, die Hohe Tauern, ist mit 1800 km² ein großes Gebiet. Was sich über die Bundesländer Salzburg, Tirol und Kärnten erstreckt. Der höchstgelegene befahrbare Punkt der Gebirgsstraße mit Kopfsteinpflaster ist die Edelweißspitze. Mit ihren 7 Kehren liegt die Edelweißspitze auf einer Höhe von 2570 Metern mit der Edelweißhütte und dem Berghotel zum gemütlichen Übernachten. Von dort aus hat man bei schönem Wetter einen rundum freien Blick auf die zahlreichen Dreitausender Österreichs und vor allem auf den Großglockner mit seinen 3798 Metern. Wer in dieser Edelweißhütte übernachtet, kann den Sonnenaufgang genießen. Die Sonne erwacht und über den Bergen erblickt.

Der höchstgelegene Punkt der Straße liegt auf 2.571 Metern Höhe. Von hier aus genießt man einen 360-Grad-Rundumblick auf mehr als 30 Dreitausender der Alpen.

Der Großglocknerblick

Von dort aus hat man auf dem Weg zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe wohl die beste Sicht. Seinen Namen verdanke er dem Habsburgerkaiser, der ihn einst selbst besuchte. Im Jahre 1856 mit seiner Gemahlin, der Sissi. In der Kaiser-Franz-Josef-Höhe befindet sich das Besucherzentrum mit seinen verschiedenen Ausstellungen. Von dort aus geht es auf den Pasterzegletscher. Dies ist ein gut gesicherter Pfad zum Gletscher (circa 30 Minuten Laufen), und mit dem Aufstieg sollte man 1 Stunde einplanen. Alternativ kann man die Hälfte der Strecke mit der kostenpflichtigen Gletscherbahn benützen. Dieser Gletscher ist der längste der Ostalpen mit einer Länge von 9 km. Leider ist auch die globale Erderwärmung sehr spürbar. Den heute ist schon ein kleiner trüber See daraus geworden. Was bei meinem letzten Besuch vor etwa 22 Jahren noch nicht vorhanden war.

Ein Panoramapunkt auf 2.369 Metern Höhe mit direktem Blick auf den Großglockner und die Pasterze, den größten Gletscher der Ostalpen. Hier befindet sich auch ein Besucherzentrum mit einer Ausstellung zur Gletscherwelt sowie mit Wanderwegen, die bis zum Gletscher führen.

Hilfsmittel zum Bau der Großglocknerstraße

An der Großglockner-Hochalpenstraße befinden sich. Es gibt zahlreiche Anhalte, um die Bergwelt zu bewundern. Und sich an den Infotafeln über die Natur zu informieren sowie darüber, welche Hilfsmittel die Arbeiter zur damaligen Zeit hatten.

Die Geschichte

Die Erstehung der Großglockner Straße hat man dem damaligen Landeshauptmann von Salzburg, Franz Rehrl, und der guten Planung von Franz Wallack zu verdanken und durchzusetzen. So erfolgte im August 1930 die erste Sprengung und 5 Jahre später, nach zahlreichen Überwindungen, auch finanziellen Schwierigkeiten durch den Bundespräsidenten Wilhelm Miklas, wurde sie feierlich eröffnet. Und bereits am nächsten Tag fand das erste Autorennen auf dem damaligen Sand statt.

Die Aussicht beim Großglockner

Und heute ist die Straße ein Besuchermagnet aus verschiedenen Ländern und Regionen. Um das Naturschauspiel Hohe Tauern zu bewundern, etwa die zahlreichen kleinen Wasserfälle.

Natur und Tierwelt

Die Großglockner-Hochalpenstraße führt durch den Nationalpark Hohe Tauern, das größte Schutzgebiet der Alpen. Entlang der Straße begegnet man einer faszinierenden Flora und Fauna. Die Hochgebirgslandschaft beherbergt zahlreiche Wildtiere wie Murmeltiere, Steinböcke und Adler, die oft aus nächster Nähe zu beobachten sind. Die abwechslungsreiche Pflanzenwelt reicht von alpinen Wiesen bis hin zu kargen Felslandschaften, die durch ihre Farbenpracht beeindrucken.

Erlebnis und Aktivitäten

Die Großglockner-Hochalpenstraße bietet eine Vielzahl von Aktivitäten für Naturliebhaber und Abenteuerlustige. Neben dem Auto- oder Motorradausflug können Besucher die Region auf zahlreichen Wanderwegen erkunden. Von kurzen Spaziergängen bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren gibt es für jedes Niveau das passende Angebot. Besonders beliebt sind die Wanderungen zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe oder zu den Aussichtspunkten auf der Edelweißspitze.

Im Winter ist die Straße geschlossen, doch im Sommer ist sie ein Paradies für Radfahrer, die die Herausforderung steiler Anstiege und Serpentinen suchen. Zudem bieten verschiedene Informationszentren entlang der Strecke Einblicke in die Geschichte des Straßenbaus, die Geologie und die Tierwelt der Alpen.

Bedeutung und Tourismus

Die Großglockner-Hochalpenstraße ist nicht nur ein technisches Meisterwerk, sondern auch ein wichtiges kulturelles und touristisches Symbol Österreichs. Sie zieht jährlich über 900.000 Besucher an und ist ein wesentlicher Bestandteil des Tourismus in der Region. Die Straße verbindet nicht nur zwei Bundesländer, sondern dient auch als Tor zu einem der schönsten Nationalparks Europas.

Zusammenfassung

Die Großglockner-Hochalpenstraße ist mehr als nur eine Bergstraße. Sie ist ein Erlebnis, das die Schönheit der Alpen in ihrer reinsten Form offenbart. Sie kombiniert spektakuläre Naturerlebnisse mit kulturellen und historischen Einblicken und bietet etwas für jeden Geschmack. Egal, ob man die Herausforderung der Fahrt sucht, die faszinierende Bergwelt erkunden möchte oder einfach nur die Ruhe der Natur genießen will, ein Besuch auf der Großglockner-Hochalpenstraße ist ein unvergessliches Abenteuer.

In welcher Stadt liegt der Großglockner? Das ist Kals am Großglockner. Dort könnt ihr an der Kalser Glocknerstraße weitere Sehenswürdigkeiten bestaunen.

Preise und Öffnungszeiten

Als wir am Ende der Großglockner in Heiligenblut waren, sind wir in Richtung Lienz gefahren. Auf diesem Weg haben wir im Gasthaus Gradenwirt mit einem schönen Biergarten gestärkt. Und über die Felbertauernstraße zurück nach Bayern.

Wie wäre es mit einer Übernachtung in einem Chalet an der Edelweißspitze an der Großglockner-Hochalpenstraße? So genießt man einen wunderbaren Sonnenaufgang und einen wunderbaren Sonnenuntergang.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Ausflugsziele

Entdeckt die WaldEntdeckerWelt in Oberösterreich

Die WaldEntdeckerWelt ist ein faszinierendes Ausflugsziel in Oberösterreich, das besonders Naturliebhaber und Wanderfreunde begeistert. Er befindet sich in der Gemeinde Kopfing im Innkreis, ganz in der Nähe der Grenze zu Deutschland. Der 1,3 km lange Rundweg führt die Besucher hoch in die Baumkronen, wo sie den Wald aus einer völlig neuen Perspektive erleben können.

Die Hauptattraktion der WaldEntdeckerWelt in Kopfing ist der erhöhte Holzsteg, der majestätisch durch die Baumkronen führt. Auf einer Strecke von etwa 1,3 Kilometern führt der Steg die Besucher durch den Wald und bietet einen umwerfenden Blick auf die umliegende Natur.

Während des Spaziergangs auf dem Steg kann man die Ruhe des Waldes genießen, die frische Luft atmen und den erdigen Duft der Bäume wahrnehmen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Tierwelt zu beobachten. Vielleicht entdeckt man ein Eichhörnchen, Vögel oder andere Waldbewohner.

Baumkronenweg
Beginn des Baumkronenweg

Wissenswertes über die Lage der WaldEntdeckerWelt

Die WaldEntdeckerWelt in Kopfing wurde 2005 erbaut und zählt für mich zu den schönsten Baumwipfelpfaden. Er liegt in Oberösterreich, genauer gesagt in der Region des Sauwaldes, am Dreiländereck zwischen Deutschland, Österreich und Tschechien. Nur 21 km von Schärding und 29 km von Passau entfernt, befindet sich der Weg am Ortsrand von Kopfing.

Der Steg führt in luftiger Höhe an den Baumkronen von Nadel- und Mischwald vorbei und bietet eine fantastische Aussicht auf das oberösterreichische Innviertel. Die Region begeistert durch ihre unberührte Natur und die Möglichkeit, sie aus einer anderen Perspektive zu erleben.

Der Baumkronenweg ist ein wunderbarer Ort, um die Ruhe und die frische Luft zu genießen und die Landschaft in vollen Zügen zu bewundern. Ein besonderes Erlebnis für alle, die sich mit der Natur verbunden fühlen.

Aussicht Baumkronenweg

Auf der WaldEntdeckerWelt in Kopfing geht es hinauf über kleine Stufen, die die Besucher zu verschiedenen Stationen führen. Diese Stationen bieten interessante Erklärungen zu den hier beheimateten Baumarten und Tieren sowie eine tolle Möglichkeit, mehr über den Wald und seine Bewohner zu erfahren.

Der Weg führt bis zum Plato, wo man die 160 Stufen des 40 Meter hohen Erlebnisturms erklimmt. Von dort oben hat man einen beeindruckenden Blick über die Wälder und die umliegende Landschaft, ein echtes Highlight des Baumkronenwegs.

Für eine Pause bietet sich an der Tellerbrücke gemütliche Sitzmöglichkeiten, um sich auszuruhen und die Ruhe des Waldes zu genießen.

Es gibt verschiedene Erlebnisstationen entlang der Baumkronen der WaldEntdeckerWelt

Die WaldEntdeckerWelt in Kopfing bietet nicht nur wunderschöne Ausblicke, sondern auch eine spannende Herausforderung für alle, die ihre Geschicklichkeit testen möchten. Entlang des Weges gibt es verschiedene Erlebnisstationen, an denen Besucher ihre Fähigkeiten ausprobieren können. Wer jedoch keine Lust auf die Stationen hat, kann einfach weitergehen und die Natur genießen.

Egal, ob man sich an den Stationen probiert oder einfach nur spazieren geht. Der Baumkronenweg ist für jeden ein tolles Erlebnis!

Ende des Baumkronenweg
Ende des Baumkronenweg

Wie wäre es einmal in einem Baumhotel zu übernachten

Am Ende des Baumkronenwegs der WaldEntdeckerWelt in Kopfing hat man insgesamt 750 Stufen erklommen. Wer danach ein bisschen Nervenkitzel erleben möchte, kann sich entscheiden, über die 50 Meter lange Tunnel-Riesenrutsche hinunterzurutschen – ein Spaß für Jung und Alt! Falls man es lieber ruhiger angeht, kann man den Weg auch einfach zu Fuß hinuntergehen.

Unten angekommen, wartet ein großer Spielplatz auf die Kinder, ein Waldgasthof für eine wohlverdiente Stärkung sowie verschiedene Sitzmöglichkeiten zum Entspannen.

Für eine außergewöhnliche Übernachtung sorgt das Baumhotel, das aus verschiedenen Gruppenhäusern besteht, die auf 10 Metern Höhe errichtet sind und miteinander verbunden sind. Eine ganz besondere Art, mitten im Wald zu schlafen!

In der Anlage der Waldentdeckerwelt in Kopfing gibt es auch Lamas und Alpakas, die gerade entspannt ihr Futter genießen. Es ist eine schöne Gelegenheit, diese faszinierenden Tiere zu beobachten und zu erleben, wie sie sich in ihrer natürlichen Umgebung bewegen.

Auf dem Römerweg am Baumkronenweg, der in der WaldEntdeckerWelt in Kopfing liegt, können Besucher neben den spektakulären Ausblicken auch einige Geschicklichkeitsübungen ausprobieren. Zusätzlich gibt es informative Schautafeln, die spannende Einblicke in die heimische Flora und Fauna bieten. Darunter erfährt man auch, welcher Baum des Jahres gekürt wurde.

Ein weiteres Highlight ist der Yolatesweg, der für alle, die sich etwas Gutes tun wollen, verschiedene Übungen bietet. Ein idealer Ort für Entspannung und Aktivität zugleich!

Es gibt viele Infotafeln über die Bäume und die Tierarten

Bevor man den Parkplatz des Baumkronenwegs der WaldEntdeckerWelt in Kopfing erreicht, kann man ein Erinnerungsfoto am Eingang erwerben. Es ist eine schöne Möglichkeit, das Erlebnis festzuhalten und es als Souvenir mit nach Hause zu nehmen.

Der Baumkronenweg in Kopfing ist ein besonderer Naturerlebnispfad, der Jung und Alt gleichermaßen fasziniert. Ob groß oder klein, Naturliebhaber kommen hier auf ihre Kosten, denn die Perspektiven über den Baumkronen sind einfach einzigartig. Man hat die Gelegenheit, die unberührte Natur in vollen Zügen zu bestaunen und dabei viele interessante Dinge zu entdecken. Es gibt so viel zu erkunden, dass man hier problemlos viel Zeit verbringen kann.

Wichtig zu beachten: Der Baumkronenweg der WaldEntdeckerWelt in Kopfing ist ausschließlich über Treppen zugänglich, sowohl beim Auf- als auch beim Abstieg. Daher ist der Weg für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer nicht geeignet. Es ist ratsam, dies vor dem Besuch zu berücksichtigen.

WaldEntdeckerWelt
Betreiber: Baumkronenweg GmbH
Knechtelsdorf 1
4794 Knechtelsdorf, Österreich
Öffnungszeiten
28.03.2026 bis Oktober von 10 bis 18 Uhr letzter Einlass um 17 Uhr
November bis März Mittwoch bis Sonntag 10 bis 16 Uhr letzter Einlass um 16 Uhr

Möchtet ihr auch gerne einmal die Waldweihnacht am Baumkronenweg der WaldEntdeckerWelt in Kopfing erleben? Dies könnt ihr von Ende November bis Weihnachten, jeweils von Freitag bis Sonntag, erleben.

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