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Erkunde die Kundler Klamm und Umgebung in Tirol

Die Kundler Klamm, ein bezauberndes Naturjuwel. Führt von Kundl in Richtung Wildschönau und ist nicht nur landschaftlich beeindruckend, sondern auch historisch bedeutsam. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Klamm genutzt, um Pferde für die Holzarbeiten hindurchzuführen. Ihre sanfte Steigung machte sie zu einer bevorzugten Route, insbesondere im Vergleich zur steileren Straße von Wörgl nach Wildschönau.

Die Klammstraße erleichterte die Durchquerung der Klamm. Wurde in den Jahren 1911/12 angelegt und bietet Wanderern und Naturfreunden noch heute die Möglichkeit, die atemberaubende Schlucht bequem zu erkunden. Die Kombination aus rauschendem Wasser, imposanten Felsformationen und der reichen Geschichte macht die Kundler Klamm zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Kundler Klamm

Die Ortschaft Kundl liegt in Tirol, etwa 22 Kilometer südlich von Kufstein in Richtung Innsbruck. Auf unserer Reise machten wir uns auf den Weg nach Kundl und folgten den gut ausgeschilderten Wegen, die uns direkt zur Kundler Klamm führten. Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir den gebührenpflichtigen Parkplatz. Es wird jedoch kein Eintritt für den Zugang zur wunderschönen und bezaubernden Klamm erhoben.

Am Parkplatz stehen zudem WC-Anlagen zur Verfügung, was den Besuch noch angenehmer macht. Von dort aus begannen wir unsere Erkundung der Klamm, die mit ihrem natürlichen Charme und ihrer faszinierenden Geschichte sofort in ihren Bann zog.

Die Sage der Klamm

Die Wildschönau, durch die die Kundler Klamm führt, war einst ein See, in dem laut einer alten Sage ein fürchterlicher Drache lebte. Dieser Drache soll das Tal bewohnt haben, und seine unheilvollen Taten brachten den Menschen großes Leid. Die Sage erzählt von mutigen Kämpfern, die sich dem Drachen stellten, um das Land zu befreien und Frieden zu schaffen. Heute erinnert die wildromantische Klamm an diese Legende, während man entlang des Weges die imposante Felsenlandschaft und das tosende Wasser genießen kann.

Kundler Klamm

Die Kundler Klamm ist nicht nur ein geologisches und landschaftliches Highlight, sondern auch ein Ort voller Geschichten und Mythen, die sich tief in die Geschichte der Region einprägen.

Die Kundler Klamm Brücke und Wissenswertes

Vom Parkplatz aus geht es zunächst an einem Verkaufsgebäude vorbei, das Mineralien und Steine anbietet. Direkt danach beginnt der spannende Weg durch die Kundler Klamm. Als Erstes erreicht man eine beeindruckende Holzbrücke, die ein Highlight der Wanderung ist. Diese Brücke wurde am 2. Dezember 1914 eröffnet und ist 32 Meter lang. Mit über 100 Jahren Geschichte steht die Brücke heute unter Denkmalschutz, da sie größtenteils im Originalzustand erhalten ist.

Von der Brücke aus hat man einen fantastischen Blick auf die Wildschönauer Ache, deren Wasser über eine Stufe hinabstürzt und die Szenerie mit einem dramatischen Wasserfall bereichert. Der Anblick dieses Naturphänomens macht die Brücke zu einem unvergesslichen Punkt der Wanderung durch die Klamm.

Kundler Klamm

Gasthaus Kundler Klamm

Der Wanderweg führt direkt am Bachlauf der Wildschönauer Ache entlang, und schon nach etwa 10 Minuten gemütlichem Gehen erreicht man das Gasthaus Kundler Klamm. Dieses idyllische Gasthaus lädt dazu ein, eine Pause einzulegen und sich bei einer Erfrischung oder einer traditionellen Tiroler Spezialität zu stärken. Die ruhige Atmosphäre und der Blick auf die umgebende Natur machen den Stopp zu einem angenehmen Erlebnis, bevor man den weiteren Verlauf des Klammwegs fortsetzt.

Kundler Klamm

Zur damaligen Zeit wurde für die Benützung der Straße ein sogenannter Straßenzoll erhoben, weshalb zu dieser Zeit das Zollhaus errichtet wurde. Dies dient auch als Gastbetrieb und als Ort zum Verweilen. So wurde die Klamm im Winter von Skifahrern genutzt, und die Bauern nutzten den Weg, um ihre Tiere auf die Almen zu treiben. Im Jahre 1930 war die Straße so gut ausgebaut, dass zur damaligen Zeit ein Taxidienst von Kundl nach Wildschönau existierte.

Das Profil der Holzfuhren wurde so angepasst, dass sie durch den Tunnel gekommen sind. So verdienten Sie früher in Wildschönau das Geld für Ihre harte und gefährliche Arbeit.

Im Winter gilt für die Kundler Klamm eine Wintersperre vom 15. November bis zum 31. März. Während dieser Zeit ist der Wanderweg in der Klamm aufgrund der Witterungsbedingungen und der damit verbundenen Sicherheitsrisiken gesperrt. Bis zum Gasthaus Kundler Klamm bleibt die Strecke jedoch geöffnet, sodass Besucher diesen Teil des Weges auch in der kalten Jahreszeit genießen können. Das Gasthaus lädt während der Wintermonate ebenfalls dazu ein, sich bei einer warmen Mahlzeit oder einem Getränk aufzuwärmen.

Kundler Klamm

Die Kundler Klamm beginnt oberhalb der Gaststätte; der Wanderweg führt durch kleine Tunnel und es gibt ein paar Brücken. Die Klamm lässt sich wunderbar durchlaufen; der Weg ist gut befestigt und geeignet für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer. Die Wildschönauer Arche schlängelt sich durch die Bergwelt; man sieht die schroffen Felswände. Zwischen den Bergen an der Wildschönauer Arche befinden sich Baumgruppen; sie spenden im Sommer guten Schatten. Anfang Juni waren wir in dieser Klamm und es war ein strahlender Sonnenschein-Tag. Besser hätte es nicht sein können, so zeigt sich dieser Weg von der schönsten Seite.

Da ich zum ersten Mal in dieser Klamm war, war es so spannend, auf Entdeckungstour zu gehen. Denn die Abstände zwischen den Felswänden sind sehr unterschiedlich, aber der Weg hat immer eine gute Breite.

Als Erinnerung an Herrn Peter Silberberger wurde ein Martel am Felsen hinterlassen. Dieser kam bei einem Holztrift ums Leben.

Auf der über einstündigen Strecke kommt man bei einem kleinen Abstecher zu einer Holzbrücke. Wird man entlohnt, indem man sich auf der Bank ausruht und das Rauschen der Wildschönauer Ache genießt? Am Ende des kleinen Weges befindet sich eine Quelle. Da kann man sich etwas erfrischen, bis man am oberen Ende der Klamm angelangt. Dort befindet sich die Haltestelle des Bummelzuges nach Mühltal in der Wildschönau.

An diesem Bachverlauf gibt es ein paar Stellen, an denen man die Beine ins Wasser strecken kann. An manchen Stellen kann man auch Picknick am Wasser machen.

Der Bummelzug von Wildschönau zur Kundler Klamm

Für eine entspannte Anreise zur Kundler Klamm bietet sich der Bummelzug von Wildschönau an. Dieser fährt direkt zur Klamm und ermöglicht es den Besuchern, die wunderschöne Landschaft bequem zu genießen, ohne selbst den Rückweg zu Fuß zurückzulegen.

Wer jedoch gerne wandern möchte, kann die Strecke von Mühltal 254 in Wildschönau bis zur Kundler Klamm und zurück zu Fuß bewältigen. Der Wanderweg führt durch das malerische Tal und bietet einen wundervollen Ausblick auf die Natur, bevor man die beeindruckende Klamm erreicht. Diese Option ermöglicht Wanderern, die Gegend auf eigene Faust zu erkunden und die Natur in vollen Zügen zu genießen.

Gaststätte in Reith im Alpbachtal

Nach der Wanderung durch die Kundler Klamm machten wir uns hungrig auf den Weg zum Kirchenwirt in Reith im Alpbachtal. Der Gasthof liegt in einer idyllischen Umgebung, und wir entschieden uns, im wunderschön angelegten Biergarten unter einem alten Kastanienbaum zu sitzen. Der schattige Platz bot uns die perfekte Gelegenheit, uns zu entspannen und die frische Luft zu genießen.

Wir ließen uns die köstlichen Gerichte schmecken: ein klassisches Wienerschnitzel vom Schwein, serviert mit knusprigen Pommes, und ein erfrischender Fitnesssalat mit zarten Putenstreifen, garniert mit verschiedenen Brotsorten. Das Essen war ein wahrer Genuss, und der gemütliche Biergarten rundete den Aufenthalt perfekt ab.

Weitere Ausflugsziele in der Region

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Tiroler Bauernhöfe Museum in Kramsach

Die Tiroler Bauernhöfe in Kramsach bieten einen faszinierenden Einblick in das Leben und Arbeiten der Menschen in vergangenen Jahrhunderten. Dieses Bauernhofmuseum, auch als Museum Tiroler Bauernhöfe bekannt, ist ein Freilichtmuseum, das alte Bauernhäuser aus dem 16. Jahrhundert zeigt. Es ist erstaunlich, wie gut die Gebäude erhalten sind, und sie erzählen eindrucksvoll von der Geschichte und den Traditionen Tirols.

Bauernhofmuseum

Anfahrt zum Tiroler Bauernhofmuseum

Im Bezirk Kufstein im idyllischen Tiroler Unterinntal liegt die malerische Ortschaft Kramsach, die vor allem für ihre besonderen Sehenswürdigkeiten bekannt ist. Neben dem charmanten Ortskern befinden sich in der Umgebung zwei Highlights: das Museum Tiroler Bauernhöfe und der Museumsfriedhof.

Tiroler Bauernhofmuseum

Das Museum Tiroler Bauernhöfe liegt etwa 4 Kilometer außerhalb von Kramsach und ist sehr gut ausgeschildert. Es ist problemlos mit dem Auto erreichbar, und ausreichend Parkplätze stehen zur Verfügung. Alternativ bietet sich die Anreise mit dem Bus an, was besonders umweltfreundlich ist.

Das Freilichtmuseum ist auf einem leicht hügeligen Gelände angelegt und erstreckt sich über ein großzügiges Areal. Besucher können hier in die Welt vergangener Jahrhunderte eintauchen und erleben, wie die Menschen in Tirol in unterschiedlichen Regionen und Epochen gelebt haben. Die original erhaltenen und sorgfältig restaurierten Bauernhäuser aus dem 16. bis 19. Jahrhundert bieten Einblicke in die Architektur und das bäuerliche Leben jener Zeit.

Das Bauernhofmuseum

Direkt vom Parkplatz aus führt ein kurzer Weg zum Eingang des Freilichtmuseums, das sich auf beeindruckenden 8,5 Hektar erstreckt. Hier warten 14 originalgetreu wiedererrichtete historische Bauernhöfe und 23 Nebengebäude darauf, entdeckt zu werden. Jeder Hof erzählt eine eigene Geschichte und gibt Einblicke in das Leben, die Arbeit und die Traditionen der Tiroler Bergbauern. Vom gemütlichen Wohnzimmer bis zur urigen Scheune spürt man in jedem Detail den Charme vergangener Zeiten.

Tiroler Bauernhöfe

Der 3,2 Kilometer lange Rundweg führt durch das weitläufige Gelände und ermöglicht den Besuchern, die Höfe und Gebäude in ihrem eigenen Tempo zu erkunden. Alternativ können sich Interessierte auch einer Führung anschließen, um spannende Hintergrundgeschichten und zusätzliche Informationen zu erfahren.

Rundweg

Unser Rundgang durch das Museum Tiroler Bauernhöfe begann mit dem Portner Hof, der uns mit seinem authentischen Charme empfing. Von dort führte der Weg an der Almhütte vorbei, die malerisch auf einem Hügel thront. Zur linken Seite lagen der Hackler Hof und der Hörl Hof, Letzterer mit einer imposanten Scheune, die einen Eindruck von der damaligen Landwirtschaft vermittelt.

Wir bogen schließlich in einen Seitenweg ein und gelangten zum Gwinggenhof sowie zum Summerauhof. Beide Höfe beeindruckten durch ihre sorgfältige Rekonstruktion und die Details, die den Alltag der Bergbauern lebendig werden ließen.

Tiroler Bauernmuseum

Wieder am Hauptweg angekommen, ging es weiter an diversen Gebäuden vorbei, alter Segger Hof, Holzfällerhütte zur Mühle, Tierstaller Hof bis zur Schule, vom Ahlinger Hof ging es über eine Holzbrücke, von da aus hat man einen schönen Ausblick in die Gegend, auf das Tiroler Panoramamuseum in Kramsach, das Tal im Gelände befand sich ein Schießstand. Es gibt auch den Weg der Sinne zum Tasten und Fühlen.

So befanden sich in den Höfen einzelne Gerätschaften, die zu dieser damaligen Zeit verwendet wurden. In den Gebäuden sah man, wie die Küchen ausgestattet und die Schlafzimmer eingerichtet waren. Was die Knechte und die Magd zur Verfügung hatten.

Nach unserem Rundgang durch das Museum Tiroler Bauernhöfe führte uns der Weg zurück zum Ausgang. Vorbei an der einladenden Gaststätte, die perfekt für eine kleine Stärkung oder ein gemütliches Beisammensitzen ist, erreichten wir schließlich den Parkplatz und ließen diesen Ausflug in die Vergangenheit der Tiroler Bergbauern ausklingen.

Die Eintrittspreise für das Bauernhofmuseum betragen für Erwachsene 13 Euro, das finde ich als angemessen. Weitere Informationen erhaltet ihr hier.

Museum Tiroler Bauernhöfe
Angerberg 10
6233 Kramsach, Österreich
Öffnungszeiten
März, April und Oktober
täglich 9 bis 17 Uhr
Mai bis September
täglich 9 bis 18 Uhr
letzter Einlass circa 1 Stunden vor Schließung
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Raritätenzoo Ebbs: Der idyllische Tierpark am Rande von Ebbs

Der Raritätenzoo Ebbs befindet sich im Kaiserwinkl, nahe der österreichischen Grenze. Und bietet eine außergewöhnliche Sammlung von seltenen und exotischen Tieren aus aller Welt. Gegründet wurde der Zoo im Jahr 1972 und er hat sich über die Jahre zu einer beliebten Sehenswürdigkeit entwickelt.

Besondere Tierarten im Raritätenzoo Ebbs

Im Raritätenzoo Ebbs kann man nicht nur Tiere bestaunen, die in traditionellen Zoos eher selten zu finden sind. Sondern auch Tiere aus verschiedenen Teilen der Welt. Darunter Exoten und bedrohte Arten. Besonders bekannt ist der Zoo für seine große Sammlung von Alpen-Tieren sowie für seine Haltung und Pflege von seltenen Vögeln und Reptilien. Es gibt auch einige Exoten wie z.B. Kamele und Lamas, die in ihrem eigenen Gehege gut aufgehoben sind.

Der Zoo zeichnet sich durch seine naturnahe Haltung und die liebevolle Pflege der Tiere aus. Es ist ein wunderbarer Ort für Familien und Tierliebhaber, die in Tirol etwas abseits der üblichen touristischen Ziele eine interessante Tierwelt erleben möchten.

Spaziergang im Raritätenzoo Ebbs

Der Raritätenzoo Ebbs ist gut erreichbar und eignet sich hervorragend für einen ausgiebigen Spaziergang inmitten der Natur. Wer auf der Suche nach einem besonderen Erlebnis für Kinder oder nach einem Ausflug in die Tierwelt ist, findet hier einen Ort der Freude und Entdeckung.

Ob groß oder klein, alt oder jung, der Raritätenzoo Ebbs begeistert mit einer Vielzahl an seltenen und exotischen Tieren, die in liebevoll gestalteten Gehegen leben. Der Zoo ist so gestaltet, dass er für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen zugänglich ist. Was ihn zu einem perfekten Ausflugsziel für die ganze Familie macht.

Die Anfahrt zum Raritätenzoo Ebbs ist recht einfach und gut ausgeschildert. Man fährt von Oberaudorf in Richtung Niederndorf und weiter Richtung Sebi. Sobald man die Straße erreicht, die in Richtung Kufstein führt, biegt man dort ab. Ab diesem Punkt gibt es kleine Hinweisschilder, die den Weg zum Zoo weisen. Diese führen direkt zum Parkplatz, der sich in unmittelbarer Nähe des Zoos befindet.

Die Anfahrt ist gut zu befahren, und die Schilder erleichtern das Auffinden des Zoos. Sodass Besucher problemlos ankommen können. Einmal auf dem Parkplatz angekommen, ist der Weg zum Zoo kurz und einfach, sodass einem entspannten Besuch nichts mehr im Weg steht.

Raritätenzoo Ebbs
vom Parkplatz zum Zoo

Der Raritätenzoo Ebbs

Vom Parkplatz aus sind es etwa 200 Meter zu Fuß, und schon ist man am Eingang des Raritätenzoos Ebbs. Der idyllisch in einem wunderschönen Waldstück liegt. Die ruhige und naturnahe Lage des Zoos macht den Besuch zu einem besonders angenehmen Erlebnis.

In diesem Jahr feiert der Zoo sein 30-jähriges Jubiläum und hat sich seit seiner Eröffnung als privat geführter Tierpark zu einem besonderen Ausflugsziel entwickelt. Der Raritätenzoo Ebbs hat sogar als Kulisse für den Film „Bruno der Bär“ gedient, was den Zoo noch bekannter gemacht hat.

Die Eintrittspreise sind sehr angemessen und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für das, was geboten wird. Im Zoo kann man über 500 Tiere aus 70 verschiedenen Arten bestaunen, die aus aller Welt stammen. Diese Vielfalt macht den Zoo zu einem spannenden Ort für Tierliebhaber und Familien.

Am Eingang des Zoos befindet sich ein Kiosk mit Sitzmöglichkeiten, in dem man eine kleine Pause einlegen und etwas trinken oder essen kann. Während meines Besuchs konnte man die Katta-Affen direkt im Freigang beobachten, die in ihrem Gehege fröhlich umherhüpften. Es war ein schöner Moment, die Tiere in einer so natürlichen Umgebung zu erleben.

Der Raritätenzoo Ebbs ist ein Ort, an dem man sowohl die Tierwelt als auch die Natur in vollen Zügen genießen kann. Und es gibt immer etwas Neues zu entdecken.

Raritätenzoo Ebbs

Rechts vom Rundweg im Raritätenzoo Ebbs befindet sich das Gehege der Aras, die hier im Freiflug gehalten werden. Es ist ein faszinierendes Erlebnis, die bunten Aras in der Luft zu sehen. Wie sie mit ihren kräftigen Farben und ihrem lebhaften Verhalten durch den Zoo fliegen.

Rundweg im Raritätenzoo Ebbs

Weiter auf dem Rundweg ging es zu den Kängurus, die in einem großzügigen Gehege mit viel Platz zum Herumhüpfen leben. Diese flauschigen Bewohner sind oft ein Highlight für Besucher. Besonders wenn sie in Gruppen zu sehen sind. In der Nähe fanden wir auch die Hühnergänse. Die mit ihren markanten Stimmen und ihrem lebhaften Verhalten das Gehege bevölkern.

Ein weiterer lustiger Bewohner des Zoos ist der lachende Hans, ein Vogel. Dessen Ruf klingt wie ein Lachen und den Besuchern immer wieder ein Schmunzeln entlockt. Es macht Spaß, ihm zuzuhören, und er fügt eine fröhliche Atmosphäre zum Zoobesuch bei.

Die Vögel im Raritätenzoo

Der Rundweg ist wirklich gut angelegt und führt die Besucher durch die verschiedenen Tiergehege. Sodass man die Tiere aus nächster Nähe erleben kann, während man gleichzeitig die wunderbare Umgebung genießt

Der Raritätenzoo Ebbs ist wirklich wunderschön angelegt, mit einer abwechslungsreichen Mischung aus Grünanlagen, Tiergehegen und Volieren. Diese Gestaltung sorgt dafür, dass sich Besucher immer wieder auf neue Entdeckungen freuen können. Sie genießen gleichzeitig die Ruhe und Schönheit der Natur.

Während unseres Rundgangs sind wir an den Vogelgehegen vorbeigekommen, wo wir schwarz-weiße Vari und den Hornvogel bestaunen konnten. Der Hornvogel ist besonders beeindruckend mit seinem auffälligen Schnabel und seiner markanten Erscheinung. Auch die Papageien waren sehr lebendig und sorgten mit ihren bunten Federn und ihrem frechen Verhalten für Aufsehen.

Riesenschildkröte

Direkt gegenüber dem Vogelgehege befinden sich die majestätischen Riesenschildkröten, die in ihrem Gehege gemächlich umherwanderten. Diese urtümlichen Tiere sind eine weitere Attraktion im Zoo, die Besucher ins Staunen versetzen. Es ist faszinierend, ihre langsamen, aber dennoch zielgerichteten Bewegungen zu beobachten. Und viele Kinder sind von den riesigen Schildkröten besonders begeistert.

Die Kombination aus Grünflächen, in denen man sich entspannen kann, und den vielfältigen Tiergehegen macht den Zoo zu einem Ort. An dem man sowohl die Tiere bewundern als auch die Natur in vollen Zügen genießen kann.

Streichelzoo

Im Bereich des Bauernhofes im Raritätenzoo Ebbs kommen die heimischen Tiere besonders gut zur Geltung. Hier gibt es eine Vielzahl von Tieren, die man von traditionellen Bauernhöfen kennt. Zu den Bewohnern zählen Hasen, Ziegen, Schafe, Hühner, Gänse, das charmante Hängebauschwein, Meerschweinchen und Zwergkaninchen. Besonders die Kinder erfreuen sich an den zutraulichen Tieren, die häufig in kleinen Gehegen oder auf weitläufigen Flächen zu sehen sind, wo man ihnen ganz nah kommen kann.

Erdmännchen

Ein besonderer Moment auf dem Rundweg ist auch der Besuch bei den Erdmännchen. Diese kleinen Tiere sind unglaublich schnell und wendig. Und es ist immer spannend zu sehen, wie sie sich schnell hin und her bewegen, auf der Suche nach Nahrung oder einfach aus Neugier. Ihre geselligen und aktiven Bewegungen sind eine wahre Freude für alle Zoobesucher.

Raritätenzoo Ebbs
Erdmännchen

Am Weg zum Schwanenteich befinden sich Streifchenhörnchen, Gänsegeier und Greifvögel. Wenn man Glück hat, sieht man die Zwergottern.

Es ist immer wieder faszinierend, die Flamingos in ihrem natürlichen Verhalten zu beobachten. Besonders beeindruckend ist, wie sie auf einem Bein stehen, was eine ihrer markanten Eigenarten ist. Dieses Gleichgewicht zu halten, ist für sie kein Problem, und es ist ein schöner Anblick, die eleganten Vögel so in Ruhe verweilen zu sehen.

In der Nähe der Flamingos kann man auch die Pelikane beobachten, die bei der Fischjagd ihre beeindruckenden Fähigkeiten unter Beweis stellen. Es ist spannend zu sehen, wie sie mit ihren kräftigen Schnäbeln nach Futter tauchen und geschickt nach Fischen suchen. Nach dem Fressen schütteln sie dann das Wasser aus ihren Gefiedern, was eine interessante und manchmal etwas ungeschickte Szene abgibt. Es ist beeindruckend, wie die Pelikane dabei in Bewegung bleiben. Obwohl ihr großes Gewicht und die weiten Flügel ihr eine gewisse Schwere verleihen.

Pfau

Ein weiterer wunderschöner Moment auf unserem Rundgang durch den Raritätenzoo Ebbs war die Begegnung mit dem Pfau. Der mit seinem beeindruckenden Gefieder wirklich alle Blicke auf sich zog. Besonders faszinierend war es, als der Pfau seinen Stolz zeigte. Und sein prachtvolles, bunt schillerndes Fächergefieder weit ausbreitete. Es ist immer wieder ein atemberaubender Anblick, diese majestätischen Vögel in voller Pracht zu sehen. Wie sie stolz durch das Gehege spazieren und ihr Gefieder zur Schau stellen.

Raritätenzoo Ebbs
Raritätenzoo Ebbs
Adresse Kruckweg 20 6341 Ebbs/Tirol Österreich
Öffnungszeiten täglich 10 bis 18 Uhr
Telefon +43 664 4553630

Ausflugsziele in der Näheren Umgebung

Ebbs am Zahmen Kaiser ist durch seinen Fohlenhof bekannt. Die größte Haflingerzucht in Europa liegt unweit des Raritätenzoo. Dieses Gestüt kann auch besichtigt werden.

Der Hödnerhof ist eine große Gärtnerei mit tollen Blumen und im August findet ein Blumenkorso statt. Aus den farbenfrohen Blumen werden mit sehr viel Aufwand Styroporfiguren geschmückt und auf rund 50 Blumenwagen mit musikalischer Begleitung.

Weiterer Ausflugsziel in Tirol ist Der Lustige Friedhof in Kramsach in Tirol und die Kundler Klamm.

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Wandern in der Klamm und Schlucht Deutschland und Österreich

Es gibt so schöne Wanderungen. Hier findet ihr meine Klamm-Wanderungen. Eine Klamm ist ein Festgestein und eine enge Schlucht im Gebirge, durch die vor vielen Tausendern von Jahren in der Eiszeit Schmelzwasser und Geröll gebildet wurden. Und so sind die Klammen sehr unterschiedlich, und teilweise lassen sich sehr schöne Wasserfälle bestaunen.

aktualisiert am 17.07.2025

Schleifmühlen Klamm

Da die meisten Klammen im Winter geschlossen sind, sollte man sich vorher erkundigen, ob sie geöffnet sind. Wenn es am schönsten ist, ist es schwer zu sagen; jede Jahreszeit hat ihre Reize.

Welche Ausrüstung sollte man haben?

Man sollte dran denken, dass es in einer Klamm etwas feucht werden kann; da wäre eine leichte Regenjacke von Vorteil. Wanderschuhe mit einem guten Profil, denn sie sind teilweise rutschig; es geht über Wurzeln, Brücken und Treppen. Für mich ist es auch immer wichtig, dass ich etwas zum Trinken dabei habe.

Die schönsten Klamm im Landkreis Rosenheim

Im Landkreis Rosenheim führen schöne Wanderwege in die Schluchten. Mit teilweise ihren schönen Wasserfällen präsentieren sie ihre besonderen Reize.

Die schönsten Klamm im Allgäu

Am Starnberger See liegt die Maisinger Schlucht, welche ziemlich einfach zum Wandern ist.

An der deutsch-österreichischen Grenze liegt Mittenwald, wo sich die Leutaschklamm sich befindet.

Die schönsten Klamm in Österreich

Die Kundler Klamm liegt 22 Kilometer südlich von Kufstein. Ich fand diese Klamm wunderschön, diese ist leicht durch Wandern und für Kinderwagen oder Rollstuhl geeignet.

Zwischen Schleching und Kössen liegt diese Entenlochklamm mit 2 kleine Hängebrücken.

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Fußgängerhängebrücke Highline179: Einzigartige Aussicht in Tirol

Die Highline179 in Reutte in Tirol ist tatsächlich eine der spannendsten Attraktionen in der Region und bietet ein einzigartiges Erlebnis für Abenteuerlustige. Sie gilt als die längste vollständig aus Stahl bestehende Fußgängerhängebrücke der Welt und verbindet zwei Berggipfel in der Naturparkregion Tirol. Die Brücke ist 406 Meter lang und schwebt in einer Höhe von bis zu 114 Metern über dem Boden. Der ideale Ort für einen Nervenkitzel mit atemberaubender Aussicht.

Die Highline179 wurde 2014 eröffnet und hat sich seitdem zu einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Region entwickelt. Die Brücke ist nach dem historischen Fort Claudia benannt. Das befindet sich in der Nähe und spielte eine wichtige Rolle in der Geschichte der Region. Besucher können die Brücke zu Fuß überqueren und dabei nicht nur den Nervenkitzel genießen. Sondern auch einen spektakulären Blick auf die umliegenden Berge und Täler des Lechtals und des Allgäus.

Die Highline179 ist sicher konstruiert und für Besucher jeden Alters zugänglich, die auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Erlebnis in der Natur sind. Der Besuch der Brücke kann mit einer Wanderung in der Umgebung kombiniert werden. Und wer möchte, kann auch das nahegelegene Fort Claudia besichtigen. Das bietet eine interessante Geschichte und einen tollen Aussichtspunkt.

Die Kombination aus Naturerlebnis und spektakulären Ausblicken. Und die einzigartige Erfahrung auf der Hängebrücke macht die Highline179 zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle, die in der Region Reutte unterwegs sind.

Die Anfahrt zur Fußgängerhängebrücke

Die Anfahrt zur Highline 179 in Reutte, Tirol, erfolgt über den Fernpass, der eine wunderschöne Alpenroute bietet. Direkt an der Hängebrücke gibt es eine kleine Abzweigung. Die führte euch zum Parkplatz der Highline 179 und zur historischen Burg Ehrenberg. Von hier aus können Sie bequem starten und das Abenteuer auf der Brücke sowie den Besuch der Burg genießen.

Am Besucherzentrum der Highline179 haben wir unsere Tickets für den Schrägaufzug und die Hängebrücke gekauft. Für alle, die gerne zu Fuß unterwegs sind, gibt es auch einen Wanderweg. Der hinauf zur Brücke und zur Burgruine Ehrenberg führt. Die Wanderung bietet eine schöne Möglichkeit, die Umgebung zu genießen. Und in Ruhe den beeindruckenden Blick auf die Hängebrücke und die Burg zu genießen. Wer es gemütlicher mag, kann den Schrägaufzug nutzen. Um schnell und bequem zur Brücke zu gelangen.

Burg Ehrenburg

Oben angekommen, kann jeder für sich entscheiden, was er als Erstes tun möchte. Wir haben uns direkt das Highlight ausgesucht und sind ohne weiteres Zögern auf die Hängebrücke gegangen. Schon seit Längerem hatte ich mir vorgenommen, diese Brücke zu überqueren. Und nun war der Moment endlich gekommen. Die Highline179 bietet einen atemberaubenden Blick auf die Umgebung und ein Gefühl. Über die Burg Ehrenberg und das Tal zu schweben, ist einfach unvergesslich. Es war ein echtes Abenteuer und ein beeindruckendes Erlebnis!

Die Fußgängerhängebrücke Highline 179

Eine grandiose Fußgängerhängebrücke die Highline 179 Reutte, mit einer Länge von 406 Metern und einer Höhe von 114 Metern. Diese Brücke wird von 4 Tragseilen gehalten und hat 8 Felsanker, die 17 Meter in den Boden eingelassen wurden. Die Brücke wurde 2014 fertiggestellt und 2019 wurde dann ein 267 langer Schrägaufzug eröffnet. Aus Sicherheitsgründen dürfen maximal 500 Personen auf diese Fußgängerhängebrücke. Das wird durch Drehkreuze von jeder Seite geregelt. Auf der Brücke ist es schon etwas schwindelerregend. Wenn die Leute laufen und man selbst bleibt stehen. Dann merkt man ganz besonders gut, wie diese Fußgängerbrücke schwankt. Mitten auf der Strecke hat man eine atemberaubende Aussicht auf die umliegende Bergwelt Tirols. Dem Tal der Stadt Reutte und der Burgruine Ehrenberg.

Am Abend wird die Highline179 Hängebrücke zusammen mit der Burgruine Ehrenberg wunderschön beleuchtet. Das Licht taucht die gesamte Szenerie in ein magisches Ambiente und schafft eine ganz besondere Atmosphäre. Besonders beeindruckend ist der Blick von der Brücke auf die beleuchtete Burgruine. Und die umliegende Landschaft ist der perfekte Abschluss eines aufregenden Tages. Es lohnt sich also auch, die Hängebrücke und die Burg bei Dämmerung oder nachts zu erleben!

Preise der Highline 179

Die Highline179 Hängebrücke und der Schrägaufzug sind täglich von 8 bis 22 Uhr geöffnet, was ausreichend Zeit für einen Besuch bietet. Der Eintritt für den Schrägaufzug kostet Erwachsene 9 Euro. Und das Ticket für die Hängebrücke kostet 10 Euro. Es ist auch möglich, die Hängebrücke zu Fuß zu erreichen. Falls man lieber wandern möchte. Die Tickets für die Brücke können direkt vor Ort erworben werden. Diese Kombination aus Wanderung und Brückenerlebnis macht den Besuch zu einem unvergesslichen Abenteuer.

Burgruine Ehrenberg

Die Burg Ehrenberg, eine mittelalterliche Festung, wurde 1296 erbaut und thront auf einer Höhe von 1.100 Metern in der Nähe von Reutte. Sie gilt als eine der ältesten und bedeutendsten Festungen im nördlichen Tiroler Voralpenland. Die beeindruckenden Mauern und Türme der Burg bieten einen faszinierenden Einblick in die Geschichte dieser historischen Stätte. Besucher können die Burganlage besichtigen. Die besticht sowohl durch ihre Architektur als auch durch ihre Geschichte. Von hier aus hat man zudem einen fantastischen Blick auf die umliegende Landschaft. Was den Besuch zu einem ganz besonderen Erlebnis macht.

Heute kann die Burg Ehrenberg besichtigt werden, und Besucher können sich auf interessante Einblicke in die Geschichte und Architektur der Festung freuen. Informationstafeln entlang der Burganlage erklären nicht nur die Geschichte der Burg, sondern auch die militärischen Aspekte dieser Zeit. Besonders spannend sind die Ausstellungen zu den im Mittelalter verwendeten Waffen. Dazu gehören Rüstungen, Schilde, Schwerter und andere mittelalterliche Kriegsgeräte. Die vermitteln einen Eindruck von den Verteidigungstechniken und der Kriegsführung in dieser Zeit. So wird der Besuch der Burg zu einer lehrreichen Reise in die Vergangenheit.

Ehrenberger Klause

Die Ehrenberger Klause ist ein idealer Ort, um sich nach der Besichtigung der Burg zu entspannen. Oder zu stärken. Sie liegt in der Nähe der Parkplätze und bietet sowohl Erfrischungen als auch kleine Mahlzeiten an. Hier kann man bei einer gemütlichen Pause den Ausblick auf die beeindruckende Natur genießen und sich von den Erlebnissen des Tages erholen. Die Klause ist ein perfekter Ort, um den Besuch in der Region abzurunden

Highline 179
Klause 1
6600 Gemeinde Reutte, Österreich
Öffnungszeiten
täglich von 8 bis 22 Uhr

In der Stadt Reutte gefallen mir die Häuser mit ihrer Lüftlmalerei. Dies ist typisch für Tirol. Und wer möchte, kann gerne noch in die Therme in Reutte zum Entspannen und Relaxen.

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