Es war wirklich wunderschön, als wir ins Berwangtal fuhren, um uns auf den Weg zum Hahntennjoch zu machen. Das Tal beeindruckte uns mit seiner idyllischen Landschaft, umrahmt von majestätischen Bergen und üppigen Almwiesen. Die Straßen schlängelten sich durch malerische Dörfer und boten immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die Natur.
Je näher wir dem Hahntennjoch kamen, desto höher stieg die Erwartung, was uns auf der Passstraße erwarten würde. Es war eine wunderbare Gelegenheit, die unberührte Natur zu erleben. Und der Weg dorthin war genauso beeindruckend wie das Ziel.
Blick in Richtung Namlos
Unsere Reise begann in Füssen, und unser Ziel war das Hahntennjoch. Wir fuhren zunächst über Reutte auf den Fernpass, wo sich die Straße durch die malerische Berglandschaft schlängelte. Der Ausblick war einfach atemberaubend!
Im Ort Bichlbach bogen wir dann ab und fuhren weiter ins Berwangertal in Richtung Stanzach. Diese Strecke kannten wir noch nicht und waren gespannt darauf, was uns erwartete. Die Entscheidung, diesen neuen Weg zu wählen, war genau richtig. Wir wurden mit wunderschönen Ausblicken auf die Berge und einer ruhigen, weniger befahrenen Straße belohnt, die uns durch das Herz des Tals führte.
Das Berwangtal in Österreich
Das Berwangtal liegt auf einer Höhe von 1336 Metern und befindet sich im Bezirk Reutte in Tirol, etwa 16 Kilometer von der Stadt Reutte entfernt. Es ist ein wunderschönes Tal, das vor allem durch seine Natur und seine malerische Landschaft besticht.
Von Bichlbach aus fuhren wir auf einer etwa 26 Kilometer langen Strecke über Berwang nach Stanzach. Die Straße schlängelte sich kurvenreich durch die Berge, an Wiesen und Wäldern vorbei, eine traumhafte Kulisse für eine entspannte Fahrt.
Das Berwangtal ist besonders bei Skifahrern und Wanderern sehr beliebt. In der Region gibt es zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten in den kleinen, idyllischen Ortschaften. Die werden durch Bergbahnen und Restaurants ergänzt, in denen man sich nach einem aktiven Tag stärken kann.
In der Ortschaft Namlos gibt es außerdem eine beeindruckende Hängebrücke, die zum Wandergebiet gehört. Diese Brücke bietet einen weiteren Höhepunkt für alle, die das Tal und seine Umgebung zu Fuß erkunden möchten.
An der kurvenreichen Strecke durch das Berwangtal begegnete uns direkt neben der Straße ein wunderschöner Wasserfall. Durch eine kleine Haltebucht konnten wir einen kurzen Stopp einlegen und das beeindruckende Naturschauspiel bewundern. Der Wasserfall plätscherte idyllisch den Hang hinab, ein wahrer Genuss für die Augen.
In Stanzach angekommen, setzten wir unsere Fahrt fort. Auf einer Strecke von etwa 11 Kilometern führte uns die Straße weiter in Richtung des Hahntennjochs. Der Weg war gesäumt von wunderschönen Ausblicken auf die umliegende Bergwelt und bot uns ein einzigartiges Erlebnis auf dem Weg zum Pass.
Das Hahntennjoch verbindet das malerische Lechtal mit Imst, das im oberen Inntal liegt. Die Strecke dorthin ist wirklich beeindruckend, eine wunderschöne, kurvenreiche Bergstraße, die auf eine Höhe von 1894 Metern hinaufführt. Für jemanden, der kurvige Straßen liebt, war es ein wahres Vergnügen, an den markanten Felsformationen vorbeizufahren, während die Wolken an den Bergen entlangzogen. Die Aussicht war spektakulär, und die Natur rundherum machte die Fahrt unvergesslich.
Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass die Straße zum Hahntennjoch aufgrund von Murenabgängen gelegentlich gesperrt sein kann. Sicherheit geht vor, und bei schlechtem Wetter oder nach starken Regenfällen kann es zu Verkehrseinschränkungen kommen. Doch das Abenteuer, die Kurven zu nehmen und die Aussicht zu genießen, macht diese Strecke zu einem besonderen Erlebnis.
Die Passstraße zum Hahntennjoch ist wirklich ein Ort der reinen Natur. Abseits des Trubels führt sie durch kleine, malerische Ortschaften, umgeben von majestätischen Bergen, Wäldern und Wiesen. An der höchsten Stelle der Strecke befindet sich eine Aussichtsplattform, die sich perfekt für eine kleine Rastpause eignet. Hier kann man sich zurücklehnen, die frische Bergluft genießen und die atemberaubende Landschaft in aller Ruhe betrachten.
Weiterfahrt nach Imst
Nachdem man diese Höhe erreicht hat, geht es weiter in Richtung Imst, und auf dem Weg dorthin kann man an den Bergwänden deutlich die Stellen erkennen, an denen Murenabgänge stattgefunden haben. Ein eindrucksvolles Zeugnis der Kraft der Natur. Diese kurvenreiche Straße ist etwa 17 Kilometer lang, und schließlich erreicht man die Stadt Imst, die für ihre historische Altstadt und die wunderschöne Umgebung bekannt ist.
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Im Tannheimer Tal, in der Ortschaft Tannheim, besuchten wir den wunderschönen Vilsalpsee, der auf 1165 Metern Höhe liegt. Das Tannheimer Tal, in den Tannheimer Alpen in Österreich eingebettet, bietet eine spektakuläre Kulisse aus sanften Hügeln und imposanten Gipfeln. Es ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber und Wanderfreunde, die die atemberaubende Landschaft genießen möchten.
Der Vilsalpsee selbst ist ein malerischer Bergsee, umgeben von dichtem Wald und beeindruckenden Bergen. Die klare Luft und die ruhige Atmosphäre machen diesen Ort zu einem perfekten Ziel für Wanderungen und entspannende Spaziergänge. Es gibt verschiedene Wanderwege rund um den See, die fantastische Ausblicke auf das glitzernde Wasser und die umliegende Natur bieten. Das Tannheimer Tal ist nicht nur für seine Naturwunder bekannt. Sondern auch für seine charmanten Bergdörfer und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten, die es zu einem beliebten Ziel für Outdoor-Aktivitäten machen.
Anreise Tannheim
Da uns das Tannheimer Tal beim letzten Besuch so gut gefallen hat, sind wir erneut in dieses malerische Tal gefahren, diesmal direkt nach Tannheim. Um bequem zum Vilsalpsee zu gelangen, haben wir unser Auto auf einem der Parkplätze am Ortseingang abgestellt. P1, P2, P3 oder P4 eignen sich hier gut. Nach dem Parken gingen wir zum Tannheimer Tourismusverband. Um dort mit dem Alpenexpress den Weg zum Vilsalpsee anzutreten.
Der Alpenexpress ist eine bequeme und unterhaltsame Möglichkeit, die wunderschöne Landschaft zu genießen, während man sich zum Vilsalpsee fahren lässt. Es war eine tolle Entscheidung, diese Fahrt zu unternehmen. Wir konnten die Umgebung so entspannt bewundern, ohne uns selbst auf den Weg dorthin machen zu müssen.
Alpenexpress
Der Alpenexpress
Von Tannheim aus fuhren wir mit dem Tannheimer Alpenexpress zum Vilsalpsee. Der Alpenexpress fährt im halbstündigen Takt und bringt uns in etwa 20 Minuten direkt zum See. Es ist wichtig zu wissen, dass die Straße zum Vilsalpsee von 8 bis 17 Uhr für den öffentlichen Verkehr gesperrt ist. Was den Express zu einer praktischen und bequemen Möglichkeit macht, dorthin zu gelangen.
Alternativ kann man den Alpenexpress nutzen oder den Vilsalpsee auf eigene Faust zu Fuß erreichen; dafür sollte man ungefähr eine Stunde einplanen. Wir entschieden uns für die Wanderung und liefen zunächst durch die charmante Ortschaft Tannheim. Vorbei an malerischen Wiesen und der beeindruckenden Bergwelt. Im goldenen Oktober erstrahlte die Landschaft in wunderschönen Farben: Die Laubbäume hatten sich bereits verfärbt, und das Sonnenlicht setzte die Farben noch lebendiger in Szene. Auf den Wiesen grasten Kühe, deren Glocken im Wind klangen, was die Ruhe und Idylle dieses Ortes perfekt machte.
Der Weg zum Vilsalpsee war eine wahre Augenweide, und als wir schließlich am See ankamen, fühlten wir uns vollkommen in der Natur wohl. Der perfekte Ort, um die Seele baumeln zu lassen.
Wiese beim VilsalpseeVilsalpseeBlick nach Tannheim
Am Vilsalpsee gibt es zwei gemütliche Gaststätten sowie einen kleinen Kiosk, an dem man sich stärken kann, während man die atemberaubende Natur genießt. Ein beliebter Wanderweg führt entlang der rechten Uferseite des Sees. Dieser Weg ist ideal für einen zur Vilsalpe.
Es gibt jedoch keinen Rundweg um den See, da die linke Uferseite von schroffen Felswänden geprägt ist, die eine Weiterwanderung in dieser Richtung erschweren. Die atemberaubende Kulisse und die Ruhe rund um den Vilsalpsee machen den Weg jedoch zu einem unvergesslichen Erlebnis.
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Mit tosendem Rauschen stürzt das Wasser über drei Kaskaden in die Tiefe. Die Krimmler Wasserfälle sind nicht nur ein Anblick, der den Atem raubt. Sondern mit 380 Metern Fallhöhe auch die höchsten Wasserfälle Europas. Eingebettet in die idyllische Landschaft des Nationalparks Hohe Tauern. Es ist ein Ort, an dem die Kraft der Natur spürbar wird. Doch es ist nicht nur die beeindruckende Höhe, die jedes Jahr Tausende Besucher anlockt. Die feinen Wassernebel der Fälle versprühen eine wohltuende Frische und machen den Ort zu einem perfekten Ziel für Naturliebhaber, Fotografen und Wanderbegeisterte.
Krimmler Wasserfälle
Auf dem Weg von Mittersill in Richtung Gerlospass befinden sich die Krimmler Wasserfälle im Nationalpark Hohe Tauern. Ein spektakuläres Naturereignis: der größte Wasserfall Europas. Wollten wir uns nicht entgehen lassen. So haben wir kurzerhand das Auto auf dem Parkplatz 4 abgestellt. Für die Benützung dieses Parkplatzes zahlten wir 4,70 Euro für 2 Stunden.
Vom Parkplatz aus geht es vorbei an den Krimmler Wasserwelten weiter durch den Tunnel bis zum Eingang des Wasserfallweges. Dieser Weg kostet 9 Euro für Erwachsene und wer gerne noch die Krimmler Wasserwelten besichtigen möchte, zahlt zusammen 15,50 Euro.
Was für ein Naturschauspiel die Krimmler Wasserfälle sind. Dieser zählt zu den 5 größten Wasserfällen der Welt und zum höchsten in Europa. Über 380 Meter fällt der Wasserfall in 3 Stufen hinab ins Tal.
Man läuft, bis das Restaurant kommt; dort teilt sich der Weg. Als Erstes bin ich den linken Weg gegangen. Dieser Weg führt direkt an die untere Fallstufe. Welche eine Höhe von 140 Metern hat. So bekommt man einen wunderschönen Eindruck.
Zurück zum Restaurant, dann benutzte ich den rechten Wasserfallweg. Der Weg geht serpentinenmäßig bergauf, sodass es sich wunderbar laufen lässt. Es gibt so viele wunderschöne Aussichtspunkte; man kommt gar nicht aus dem Staunen heraus.
Die Öffnungszeiten sind von Mitte April bis Ende Oktober von 9 bis 17 Uhr.
Krimmer Wasserfälle 5743 Krimml, Österreich
Gerlosalpenpass
Ein wunderschönes Fahrvergnügen, für den, der gerne Kurven fahren möchte. So wie ich, fuhr ich auf diesem Wege hinauf auf der Gerlos-Alpenstraße. Wir sind über Mittersill in Richtung Gerlospass gefahren. Es gibt 22 Kurven auf dieser Strecke, bis man in Zell am Ziller ankommt. Die Gerlos-Alpenstraße liegt auf einer Höhe von 1531 Metern und ist 365 Tage im Jahr geöffnet. Für die Benützung der Straße bezahlt man 13 Euro.
Die Gerlossplatte liegt wunderschön auf einer Höhe von 1587 Metern. Es geht vorbei an Wäldern und Wiesen; es gibt einzelne Ortschaften. Es ist ein schönes Wandergebiet, und im Winter kann man bestimmt auch perfekt Ski fahren – wer möchte.
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Unser Ausflug führte uns ins malerische Gasteinertal, das für seine atemberaubende Landschaft und beeindruckenden Attraktionen bekannt ist. Besonders beeindruckend war die Hängebrücke in Bad Gastein. Die mit ihrer spektakulären Höhe und dem Blick in die Tiefe ein echtes Highlight ist. Direkt an die Brücke schließt sich die faszinierende Treppe ins Nichts an. Die bietet ein unvergessliches Erlebnis und atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Bergwelt.
Das Gasteinertal liegt etwa 100 Kilometer südlich von Salzburg im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern. Es erstreckt sich über 40 Kilometer und gehört zur Region Pongau im Bundesland Salzburg. Die einzigartige Kombination aus unberührter Natur. Beeindruckende Gebirgszüge und kulturelle Highlights machen das Gasteinertal zu einem der beliebtesten Reiseziele in Österreich.
Welche Orte gehören zum Gasteinertal?
Zum Gasteinertal im Salzburger Land gehören die Orte Dorfgastein, Bad Hofgastein und Bad Gastein mit ihren jeweiligen Ortsteilen bis nach Böckstein.
Hängebrücke auf der Stubnerkogel in Bad Gastein
Unsere Reise durch das Gasteinertal begann in Dorfgastein, der ersten Ortschaft, die man beim Eintritt ins Tal erreicht. Mit einer Höhe von 830 Metern über dem Meeresspiegel ist Dorfgastein die kleinste Gemeinde im Gasteinertal. Der charmante Ort bietet eine idyllische Atmosphäre und ist für seine familiäre Stimmung bekannt. Sowie zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Skifahren.
Weiter ging es nach Bad Hofgastein, das auf 859 Metern liegt und die zweitkleinste Ortschaft im Gasteinertal ist. Bad Hofgastein besticht durch seinen historischen Ortskern, moderne Thermenangebote und weitläufige Wanderwege. Die Kombination aus Tradition und moderner Infrastruktur macht den Ort zu einem beliebten Ziel für Erholungssuchende und Aktivurlauber.
Bad Gastein im Gasteinertal
Die Ortschaft Bad Gastein liegt auf beeindruckender Höhe von 1002 Metern und ist der bekannteste Ort im Gasteinertal. Berühmt ist Bad Gastein vor allem für seine heilenden Thermalquellen. Die seit Jahrhunderten Gäste aus aller Welt anziehen. Sowie für seine erstklassigen Wintersportmöglichkeiten. Der Ort verbindet mondänen Kurort-Charme mit einer beeindruckenden alpinen Kulisse.
Ein besonderes Highlight ist der imposante Gasteiner Wasserfall, der mitten durch das Zentrum von Bad Gastein stürzt. Dieser Wasserfall, auch Gasteiner Ache genannt. Es ist ein beeindruckendes Naturschauspiel und prägt das Ortsbild mit seinem tosenden Wasser und der erfrischenden Gischt.
Doch nicht nur im Zentrum, sondern auch im gesamten Gasteinertal gibt es zahlreiche Wasserfälle zu entdecken. Überall, wo man hinschaut, bietet sich der Anblick stürzender Wassermassen. Welche die beeindruckende Landschaft der Region prägen und ein Paradies für Naturfreunde und Fotografen sind.
Für eine Auszeit und Entspannung bietet das Gasteinertal gleich zwei herausragende Thermen. Die Alpentherme in Bad Hofgastein und die Felsentherme in Bad Gastein. Beide Thermen sind ideal, um nach einem aktiven Tag zu entspannen und die heilende Wirkung des Gasteiner Thermalwassers zu genießen.
Die Felsentherme, eingebettet in die beeindruckende Naturkulisse von Bad Gastein. Überzeugt mit ihrer einzigartigen Architektur, die natürliche Felsformationen harmonisch integriert. Hier spürt man die Kraft der Berge auch beim Entspannen.
Direkt gegenüber der Felsentherme befindet sich die Talstation der Stubnerkogelbahn. Die uns bequem auf den Stubnerkogel hinaufgebracht hat. Von dort oben bietet sich eine atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Berge. Besonders beeindruckend ist die Hängebrücke, die nicht nur ein spektakuläres Erlebnis bietet, sondern auch einzigartig ist. Sondern auch den Zugang zur berühmten Treppe ins Nichts eröffnet.
oberer Teil des Wasserfalles in Bad Gasteinunterer Teil des Wasserfalles
Wasserfall Bad Gastein
Adresse Wasserfallstrasse 8 5640 Bad Gastein, Österreich Öffnungszeiten Rund um die Uhr
Stubnerkogel mit der Hängebrücke im Gasteinertal
Von Bad Gastein aus bringt die Stubnerkogelbahn ihre Gäste in nur 15 Minuten auf den Gipfel des beeindruckenden Stubnerkogels. Die Fahrt beginnt an der Talstation auf 1097 Metern Höhe. Führt über die Mittelstation auf 1790 Metern und endet schließlich an der Bergstation auf 2230 Metern Höhe. Schon während der Fahrt bietet sich ein großartiger Ausblick auf das Gasteinertal und die umliegenden Berge.
Oben angekommen, wird man mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. Von der Bergstation aus begannen wir den Rundweg. Der uns zu den Aussichtsplattformen führte. Besonders beeindruckend war der Großglocknerblick. Von dem aus man bei klarem Wetter die majestätische Spitze des höchsten Berges Österreichs sehen kann.
Ein weiteres Highlight ist die Hängebrücke, die sich spektakulär über die Schlucht hinweg spannt. Hier haben wir die Gelegenheit genutzt, ein Erinnerungsfoto zu machen – ein Muss für jeden Besucher! Die Kombination aus schwindelerregender Höhe und beeindruckender Berglandschaft machte den Moment unvergesslich.
Hängebrücke StubnerkogelBlick auf die Hängebrücke auf der Stubnerkogel in Bad Gastein Stubnerkogelbahn von der Talstation
Aussichtsplattform Großglocknerblick
Ein besonders schöner Abschnitt des Stubnerkogels ist der Panoramaweg. Der gut befestigt ist und an einigen Stellen mit Schottersteinen versehen ist. Der Weg ist angenehm zu begehen und führt durch eine idyllische Landschaft. Entlang des Weges blühen zahlreiche bunte Blumen. Und auf den saftig grünen Almwiesen grasen Kühe, während am Horizont malerische Almhütten sichtbar sind.
Schon bevor wir die erste Aussichtsplattform, den Glocknerblick, erreicht hatten, waren wir von der atemberaubenden Landschaft fasziniert. Die Aussicht auf den Großglockner, den höchsten Berg Österreichs, war einfach fantastisch. Wer den Großglockner genauer entdecken möchte, kann ihn auch über die berühmte Großglockner-Hochalpenstraße erreichen, die ein Erlebnis für sich ist.
Von der Plattform Glocknerblick ist es nicht weit bis zum nächsten Aussichtspunkt. Der erneut einen beeindruckenden Blick auf das Gasteinertal und die umliegende Bergwelt ermöglicht. Von dort aus führt der Weg über die kleine Hängebrücke, die ein wenig Nervenkitzel bietet, und weiter um die Felswand herum. Die gesamte Strecke begeistert mit einer traumhaften Kombination aus Natur, Bergpanorama und gut zugänglichen Wanderwegen.
Aussichtsplattform mit kleiner HängebrückeGlocknerblickdie kleine Brücke
Panoramaplattform Talblick in das Gasteinertal
Weiter ging es zur Panoramaplattform, die einen spektakulären Ausblick über das Gasteinertal bietet. Diese atemberaubende Aussicht lädt dazu ein, innezuhalten und die Schönheit der Natur zu genießen.
Auf dem Weg zum Gipfelkreuz konnten wir beobachten, wie ein Gleitschirmflieger startete und majestätisch durch die Luft schwebte, ein faszinierender Moment, der uns kurz innehalten ließ. Entlang des Rundwegs laden immer wieder Bänke dazu ein, eine Pause einzulegen und die großartige Landschaft zu bewundern.
Ein absolutes Highlight für uns war die höchstgelegene Hängebrücke Österreichs, die wir als echte Hängebrückenfans natürlich nicht verpassen konnten. Schon die Vorfreude auf diese einzigartige Attraktion ließ unsere Herzen höher schlagen. Die Brücke ist 140 Meter lang und überquert eine Schlucht mit 28 Metern Tiefe, aufregend genug, um den Puls ein wenig zu erhöhen.
Doch das Besondere ist nicht nur die Konstruktion selbst. Sondern auch die beeindruckende Aussicht, die man von dort oben genießt. In einer Höhe von über 2200 Metern blickt man hinunter auf die saftigen Almwiesen und hinauf zur gigantischen Bergwelt, die einen förmlich in ihren Bann zieht. Es war ein Moment, den wir so schnell nicht vergessen werden. Eine perfekte Mischung aus Nervenkitzel und Naturgenuss.
die Treppe ins nichts Stubnerkogel
StubnerkugelbahnSommer
Adresse Stubnerkogelstraße 23 5640 Bad Gastein, Österreich Öffnungszeiten vom 26.05. bis 16.10. täglich von 8.30 bis 16 Uhr geöffnet
Einst war der Gasteiner Heilstollen ein Gold- und Silberbergwerk, in dem im 16. und 17. Jahrhundert, wurden große Mengen an Edelmetallen gefördert. Nach der Schließung des Bergwerks begann 1946 mit wissenschaftlichen Untersuchungen. Die schließlich bestätigten, dass der Stollen eine heilsame Wirkung bei Gelenkproblemen, Asthma bronchiale und Hauterkrankungen hat. Heute ist der Stollen ein renommierter Kurort, an dem gezielt Therapien für diese Beschwerden angeboten werden.
Für diejenigen, die sich unsicher sind, ob diese einzigartige Therapieform zu ihnen passt, gibt es die Möglichkeit einer Schnuppereinfahrt. So kann man die Atmosphäre im Stollen kennenlernen und erleben. Wie eine Einfahrt abläuft, und prüfen, ob man sich dabei wohlfühlt.
Der Gasteiner Heilstollen liegt auf 1290 Metern Höhe und bietet seinen natürlichen Radon-Gehalt. Kombiniert mit einer Luftfeuchtigkeit von 70–100 % und Temperaturen zwischen 37 und 41,5 Grad ist es ein besonders wohltuendes Klima. Der Stollen ist in verschiedene Bereiche unterteilt, die jeweils auf spezifische Behandlungen und Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Adresse Heilstollenstraße 19 5645 Bad Gastein, Österreich Öffnungszeiten 12.01. bis 20.11. Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 15.00 Uhr Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr
Mautstelle Gasteiner Alpenstraße
In der Nähe des Gasteiner Heilstollens führt eine gebührenpflichtige Straße von Böckstein nach Sportgastein, die pro Person im Auto 6,50 Euro kostet. Mit einer Gästekarte kostet es 6 Euro. Die Strecke ist beeindruckend und führt durch mehrere Tunnels, bis man schließlich in Sportgastein ankommt, ein ideales Ziel für Naturliebhaber und Wanderbegeisterte.
In Sportgastein gibt es eine Vielzahl von Wanderwegen, die durch die wunderschöne alpine Landschaft führen. Direkt am Parkplatz lädt ein Restaurant zur Stärkung ein. Man genießt den Ausblick auf die umliegenden Berge.
Ein besonderes Highlight ist das Schauwasserkraftwerk, das immer mittwochs und freitags von 14 bis 16 Uhr geöffnet ist. Bereits an der Mautstelle erhält man die Eintrittskarten für dieses Museum. Man kann die Ausstellung ohne weitere Formalitäten besichtigen. Vor Ort gibt es faszinierende alte Maschinen und Werkzeuge zu bestaunen. Die Geschichte der Energiegewinnung in der Region wird eindrucksvoll erzählt.
Sportgastein
Mautstelle Gasteiner Alpenstraße
Adresse Heilstollenstraße 5645 Bad Gastein, Österreich Öffnungszeiten 7.30 bis 16.00 Uhr bei Schönwetter bis 17.00 Uhr Ausfahrt jederzeit möglich
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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen
Oh, wie schön ist es, das Porsche Museum am Mattsee zu besuchen! Es war ein wahres Vergnügen, die Oldtimer aus nächster Nähe zu bestaunen und zu sehen, welche Ausstattung diese historischen Fahrzeuge damals hatten. Man kann sich kaum vorstellen, wie fortschrittlich diese Autos in ihrer Zeit waren. Die Ferdinand-Porsche-Erlebniswelten bieten einen faszinierenden Einblick in das Leben und Werk von Ferdinand Porsche, einem genialen Konstrukteur, der die Entwicklung historischer Rennwagen vorantrieb und den damaligen Rennsport maßgeblich prägte.
Die Erlebniswelten befinden sich in und rund um den malerischen Mattsee, etwa 20 Kilometer nördlich von Salzburg. Und bieten eine perfekte Gelegenheit, mehr über die Geschichte von Porsche und die legendären Rennwagen zu erfahren.
Erlebnistraum
Neben der Konstruktion von Autos interessierte sich Ferdinand Porsche auch für Motoren, egal ob für Flugzeuge, Schienenfahrzeuge oder die Motoren der Landwirtschaft. Und genau dies wird in der Porsche Erlebniswelt (Traum) dargestellt. Von 1906 bis 1923 war Ferdinand Porsche der technische Leiter und mit dieser Produktpalette von Motoren, Luxuswagen, Lastwagen, Schiffsmotoren, Schienenmotoren, Omnibusse, Geschäftswagen und Flugzeugmotoren am Erfolg beteiligt.
Es wurde das tolle Ferdinand-Porsche-Erlebnis-Museum der eigenartigen Art mit verschiedenen Auszeichnungen geehrt. Im Jahre 2014 wurden der Zipfer Tourismuspreis und der Österreichische Innovationspreis Tourismus verliehen. Im Jahr 2017 verlieh der Salzburger Tourismus das Verdienstzeichen an Herrn Ernst Pech.
Und so kann man im Porsche Museum bestaunen, wie die damaligen Autos ausgesehen haben. Auf Infotafeln werden die technischen Daten sehr deutlich dargestellt, die Leistungen und Ausstattungen der Autos zu dieser Zeit schon hatten.
Die Anfahrt zum Porsche Museum
Die Anfahrt erfolgte von Salzburg bis zur Ortschaft Mattsee. Man fährt die Mattseer Landstraße entlang, bis der Abzweig zur Passauer Straße erreicht wird. Und dann nach circa 50 Metern auf der linken Seite. Hinter dem Museum befindet sich der Parkplatz. Am Eingang des Museums befindet sich auch die Touristeninformation. Es können auch vor Ort Fahrräder ausgeliehen werden, sodass man einen schönen Ausflug in die Natur unternehmen kann.
Besondere Events im Porsche Museum
Diese Location kann für Events genutzt werden, um ein spannendes, exklusives Erlebnis zu bieten. Im Museum haben bis zu 300 Personen Platz für zum Beispiel Lesungen, Konzerte oder Kabarett. Es kann auch gesondert gemietet werden, um ein Seminar mit Museumsbesichtigung und Oldtimer-Rundfahrt in diesem tollen Porsche-Museum zu kombinieren.
So werden Oldtimer-Ausfahrten angeboten, zum Beispiel für Hochzeiten oder Geburtstage. Wie schön ist es, wenn man durch die Gegend des Mattseees chauffiert wird; so kann man die Landschaft mit einem außergewöhnlichen Auto bestaunen. Das wäre bestimmt was ganz Besonderes.
So befinden sich auf einer Fläche von 3000 qm² Autos ab dem Jahr 1910, darunter die ersten Sportwagen, das erste Elektroauto sowie der sogenannte Brezel-Volkswagen.
Es sind auch die Autos von Kaiserin Sissi von Ferdinand Porsche und seiner Tochter zu besichtigen. Das Kaiserwagen-Einzelstück für Kaiser Franz Josef wurde gebaut.
In der Ausstellung Erlebniswelt
Im Museum gibt es am Eingang die Möglichkeit, Bücher und Souvenirs zu kaufen. Weiter kommt man in die geräumige Ausstellungshalle. Dort wird man sofort von einem besonderen Eindruck überwältigt.
So kann man die Kutsche von Jakob Lohner bestaunen, die von Egger & Co. gebaut wurde. Von dieser Kutsche sind nur sehr wenige Stück hergestellt worden.
Man kann auch bei verschiedenen Autos die Motorengeräusche hören, was für einen Sound sie hatten.
Und ein Fahrsimulator steht ebenfalls zur Verfügung. So konnte man ausprobieren, wie es sich anfühlt, in einem Oldtimer durch die Gegend zu fahren.
Diese Exponate können in der Ausstellung bestaunt werden, wie zum Beispiel Lohner-Porsche Mixte von 1901, Austro-Daimler Prinz Heinrich von 1910, Austro-Daimler 14/28 der Kaiserwagen von 1911, Austro-Daimler AD 617 der Jagdwagen von 1923, Mercedes 41/100/140PS 630 K aus dem Jahre 1926, Austro-Daimler ADM-R Stuckwagen von 1927, der Volkswagen Typ 82 der Kübelwagen von 140, neben VW Käfer Brezelkäfer werden noch weitere diverse Oldtimer ausgestellt.
Auf dem Weg zum Untergeschoss befindet sich eine ehemalige Werkstatt mit verschiedenen Flugzeugmotoren. Des Weiteren ein Postbus, ein Laster sowie eine alte Tankstellenanlage.
Oh, wie spannend es geht, direkt zum Flugsimulator. Ich selbst saß noch nie hinter einem Steuer eines Flugzeuges, welches älter ist als ich. Also habe ich gleich meine Geschicklichkeit ausprobiert, wie es sich anfühlt, so toll zu fliegen.
Das Untergeschoß
Im Untergeschoss befinden sich die verschiedenen Traktoren von Porsche und Allgaier, sowie vom Oldtimer- und Landschaftsverein sind diverse Oldtimer zu sehen. Von 1950 bis 1960 wurden Traktoren ausgestellt. In den Vitrinen befinden sich Arbeitsgeräte, die zur damaligen Zeit benutzt wurden.
In dieser Ausstellung werden auch der Zylinder eines Motorblocks und rechts der Käfermotor gezeigt.
Das Konstruktionsbüro in Gmünd aus dem Jahre 1946. Was war das für Zeiten, wer kennt noch die Schreibmaschine oder das Telefon mit der Wählscheibe? Das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen. Was für Hilfsmittel sie damals hatten.
In diesem Museum wurde auch an Kinder gedacht, sodass eine Spielecke sowie Simulatoren eingerichtet wurden.
Was für tolle Autos schön restauriert sind, und wer möchte, kann sich eine chauffierte Ausfahrt mit einem Oldtimer durch die Gegend um den Mattsee gönnen.
Für diese Erlebniswelten werden die klassische Erlebnisführung oder die Sonderführungstechnik angewendet. Wer als Gruppe anreist, kann sich individuell beraten lassen.
Eintrittspreise und Öffnungszeiten im Porsche Museum
Des Weiteren wird das Mattsee-Paket für einen 5- bis 6-stündigen Aufenthalt im Ferdinand Porsche Museum mit der Schifffahrt des Seenlandes angeboten. Dies ist bis zu 50 Personen buchbar.
Mattsee ist eine kleine, beschauliche Ortschaft, also sind wir als Erstes zur Seepromenade geschlendert. Eine kleine Grünanlage mit Sitzmöglichkeiten mit Blick auf den See und den Segelklub Mattsee. Von hier aus ging es zur Ortsmitte; dort befinden sich Geschäfte und Restaurants rund um die Stiftskirche am Mattsee. Der Stift Mattsee mit seiner 1200-jährigen Geschichte und seinen Weinkellern besichtigt werden.
Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, auf dem Buchberg eine Wanderung zu unternehmen, die mit ihrem Themenweg sehr interessant ist. Sowie ein Besuch des Holzbildhauers und Pfeifenmachers Kemperling und dem Spaziergang in die Weyerbucht
Die Stiftskirche ist ein frühgotischer Baustil aus dem 12. Jahrhundert und denkmalgeschützt. So weckte es meine Neugier, wie diese Kirche von innen aussieht. Das Mittelschiff wird schmal und hoch aufragend. Diese 2 niedrigen Seitenteile wirken klein und schmal. Und ein toller Blick auf die Orgel; diese wirkt fantastisch schön.
Zur Stärkung ging es in den Braugasthof Sigl in Obertrum am See. Dieser Gasthof liegt mitten in Obertrum und verfügt über einen schönen Biergarten.
Spaziergang auf dem Naturerlebnisweg am Oberthrumersee
Dieser Weg ist versteckt und nicht so gut beschildert, man orientiert sich am Skaterpark, der am Obertrumer See liegt. Von dort aus geht man Richtung See; von dort aus sieht man den 800 Meter langen Rundweg. Wir gingen zuerst über die Brücke, danach teilte sich der Weg, und ich ging gerade weiter. Der Weg ist ein schmaler Holzsteg; er führt in den Wald hinein. Es gibt immer wieder kleine Hinweistafeln, auf denen Pflanzen und Tiere zu finden sind. Es gibt eine Aussichtsplattform mit Blick auf den See und das Waldstück des Naturerlebnisweges. Wenn man ruhig und langsam läuft, hört man die Vögel und Libellen, und im Wasser gibt es Frösche.
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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen
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