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Unvergessliche Ausblicke von der Rossfeldpanoramastraße

Die Rossfeldpanoramastraße im Nationalpark Berchtesgadener Land ist eine wunderbare Strecke. Die höchstgelegene Panoramastraße der Region führt bis auf 1.570 Meter Höhe. Diese mautpflichtige Straße ist das ganze Jahr über befahrbar und bietet einen spektakulären Ausblick auf das Berchtesgadener Land, das Salzburger Land und die majestätischen Alpen.

Die Anfahrt erfolgt über Berchtesgaden, entweder über die Südauffahrt, die durch Obersalzberg führt. Oder über die Nordauffahrt von Oberau zur Mautstelle. Auf der 15,4 km langen Strecke passiert man sogar für etwa 1,5 km Österreich. Erbaut wurde sie in den Jahren 1937 bis 1940.

Von den zahlreichen Parkplätzen an der Straße aus bietet sich ein wunderbares Panorama mit Blick auf das Berchtesgadener Land und das Tal bis hin zur Mozartstadt Salzburg, der Salzach und dem imposanten Bergmassiv des Hohen Gröll. Es gibt auch Restaurants entlang der Strecke, in denen man eine Pause einlegen und etwas trinken oder essen kann.

Rossfeldpanoramastraße

Die Wanderwege entlang der Rossfeldpanoramastraße bieten zahlreiche Möglichkeiten, die alpine Natur zu erleben. Besonders empfehlenswert ist der Rossfeldpanoramaweg, der Wanderern atemberaubende Ausblicke auf das Berchtesgadener Land, den Königssee und die österreichischen Alpen bietet. Der Weg führt durch unberührte Natur und ermöglicht, die majestätischen Gipfel in aller Ruhe zu genießen.

Im Winter verwandelt sich die Rossfeldstraße in ein beliebtes Ziel für Wintersportler. Es gibt mehrere Skipisten, die nicht nur für Anfänger, sondern auch für fortgeschrittene Skifahrer und Snowboarder geeignet sind. Die Kombination aus spektakulären Ausblicken und den Möglichkeiten für Wintersport macht die Rossfeldpanoramastraße das ganze Jahr über zu einem idealen Ziel für Natur- und Sportliebhaber.

Zusammenfassung Rossfeldpanoramastraße

Die Panoramastraße schlängelt sich durch die idyllische Berglandschaft und ist besonders für ihre Ausblicke auf den Königssee und die bayerisch-österreichische Grenze bekannt. Die Fahrt entlang der Straße ist nicht nur ein Genuss für den Blick, sondern auch für die Sinne. Die klare Bergluft, die ruhige Atmosphäre und die beeindruckenden Gipfel machen die Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Besonders empfehlenswert ist der Rossfeldpanoramaweg, ein kurzer Wanderweg, der an verschiedenen Aussichtspunkten entlangführt und den Besuchern noch beeindruckendere Blicke auf das Berchtesgadener Land und das Salzburger Land ermöglicht. Auch auf dem Hochpunkt der Straße steht ein Aussichtsturm, von dem aus man den gesamten Panoramablick genießen kann.

Die Straße ist im Sommer und Herbst geöffnet, und man kann die Fahrt mit einem Abstecher zum nahegelegenen Nationalpark Berchtesgaden oder zum Kehlsteinhaus verbinden. Es empfiehlt sich, die Rossfeldstraße mit dem Auto zu befahren, da sie zahlreiche Kurven und enge Stellen aufweist, die zu Fuß nur schwer zu erreichen wären.

Berchtesgaden

In Berchtesgaden befindet sich das bekannte Salzbergwerk, das mit einer aufregenden Rutsche und dem wunderschönen Spiegelsee begeistert. Die Besucher fahren mit der Bahn in den Berg, um das Salzbergwerk zu erkunden, und erleben dabei eine spannende Reise unter Tage. Besonders einzigartig ist der Salzheilstollen, der ebenfalls über dieselbe Bahn zu erreichen ist. Im Heilstollen können Besucher in ruhigem Ambiente auf Liegen entspannen, mit Decken und optionalen Wärmflaschen für zusätzlichen Komfort. Die Atmosphäre ist ideal zum Erholen und Relaxen.

Für die Anreise gibt es genügend Parkplätze direkt am Salzbergwerk und am Salzheilstollen, sodass der Besuch bequem gestaltet werden kann.

Neben dem Salzbergwerk gibt es in Berchtesgaden noch viele weitere interessante Unternehmungen. Ein Highlight ist der Marktplatz der Stadt, der mit seinem historischen Charme begeistert. Besonders sehenswert ist der Marktbrunnen, der im Herzen des Platzes steht und die Atmosphäre der Stadt widerspiegelt. Direkt daneben befindet sich das Hirschenhaus, das für seine beeindruckende Lüftlmalerei bekannt ist. Ein weiteres schönes Beispiel der regionalen Kunst, das die Fassaden der historischen Gebäude ziert.

Weitere Ausflugsziele

Des Weiteren gibt es in Berchtesgaden die Möglichkeit, zum Kehlsteinhaus zu wandern. Eine großartige Gelegenheit ist, die atemberaubende Landschaft zu genießen. Wer es lieber bequemer mag, kann mit dem Auto bis nach Obersalzberg fahren. Dort gibt es die Dokumentation „Obersalzberg“, die spannende Einblicke in die Geschichte der Region bietet. In unmittelbarer Nähe fahren auch die RVO-Busse, die Besucher direkt zum Kehlsteinhaus bringen. Einem der bekanntesten Aussichtspunkte der Region mit spektakulären Ausblicken auf das Berchtesgadener Land und den Königssee.

Wer nach einem aktiven Tag in der Region etwas Entspannung sucht, kann die Watzmann Therme besuchen. Die Therme bietet eine ideale Möglichkeit, sich in verschiedenen Pools zu erholen, in der Sauna zu entspannen oder Wellnessbehandlungen zu genießen. Die Aussicht auf die umliegenden Berge rundet das Erlebnis perfekt ab und macht die Watzmann-Therme zu einem tollen Ziel für alle, die sich nach einer Auszeit sehnen.

Des weiteren gibt es noch diese Ausflüge

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Falknerei Schloss Rosenburg: majestätische Greifvögel im Altmühltal

Die Falknerei Schloss Rosenburg ist ein echtes Juwel im Altmühltal und ein Highlight für alle, die von Greifvögeln fasziniert sind. Hoch über der Stadt Riedenburg gelegen, vereint die Rosenburg Geschichte, Natur und Tierwelt in einer einzigartigen Weise.

Eingebettet in die malerische Landschaft des Waldviertels, erhebt sich Schloss Rosenburg, ein beeindruckendes Bauwerk aus dem Mittelalter. Das ist nicht nur für seine Architektur, sondern vor allem für seine traditionsreiche Falknerei bekannt. Die Schlossanlage, die majestätisch über der Landschaft des Kamp-Tals thront, zieht jährlich zahlreiche Besucher an. Die in eine längst vergangene Welt eintauchen und das Kunsthandwerk der Falknerei hautnah erleben möchten.

Die Falknerei auf Schloss Rosenburg zählt zu den ältesten und renommiertesten ihrer Art in Europa. Hier wird die Kunst des Greifvogeltrainings gepflegt und bewahrt, ein Handwerk, das in Europa bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht. Die Vorführungen finden mehrmals täglich auf einer großen Freiflugfläche statt und bieten faszinierende Einblicke in die jahrhundertealte Beziehung zwischen Mensch und Tier. Die Besucher können verschiedene Greifvogelarten wie Adler, Falken und Uhus beobachten und dabei interessante Details über die Lebensweise und das Jagdverhalten dieser Tiere erfahren.

Die Anfahrt zur Falknerei Rosenburg

Der Besuch der Falknerei Rosenburg in der Ortschaft Riedenburg im Altmühltal. Die Anfahrt erfolgte durch uns mit dem Auto, die gut beschildert war, zum Schloss Rosenburg. Wenn man möchte, kann man auch zum Falknerei-Schloss Rosenburg wandern. Auch dort gibt es verschiedene Wege von verschiedenen Ausgangspunkten. Der Parkplatz ist nur wenige Gehminuten entfernt und ausreichend vorhanden.

Die mittelalterliche Burganlage erhebt sich über der Stadt Riedenburg und eignet sich hervorragend zur Präsentation von Greifvögeln.

Die Anlage des Schloss Rosenburg

Der Falkenhof ist seit 1978 der Sitz auf der Rosenburg mit einem tollen Blick ins Tal.

Burganlage Riedenburg Innenhof

Wenn man in den Burghof reinkommt, sieht man schon den Platz für die Flugvorführung. Auf diesem Platz befinden sich die ersten Greifvögel mit der Artbeschilderung, in der sie regulär beheimatet sind. Weiter führt der Weg zu anderen Volieren, in denen sich noch weitere Vögel befinden.

Die Flugvorführung der Falknerei dauert circa 45 Minuten. Es wird gezeigt und erklärt, wie die Zusammenarbeit zwischen Tier und Mensch funktioniert. Die Kinder konnten in der ersten Reihe alles sehr nah verfolgen.

Die Flugvorführung

Der Falkner zeigt mit Leidenschaft und ausführlich seine Falken, Adler, Bussarde, Eulen, Geier und Milane, die meist aus eigener Aufzucht stammen.

In dieser Anlage befindet sich ein weiteres Museum, und wenn man sich noch etwas stärken möchte, gibt es eine Gaststätte.

Greifvogel

Die Falknerei: Ein faszinierendes Schauspiel

Die Falknerei auf Schloss Rosenburg gehört zu den ältesten in Deutschland und präsentiert die hohe Kunst der Falkenjagd. Während der täglichen Flugvorführungen können Besucher die beeindruckenden Greifvögel aus nächster Nähe erleben. Adler, Falken und Eulen zeigen ihr Können und fliegen in waghalsigen Manövern über die Köpfe der Zuschauer hinweg.

Die Falkner erzählen während der Vorführungen spannende Details über die Vögel, ihre Lebensweise und die jahrhundertealte Tradition der Falknerei, die 2010 von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannt wurde.

Für Groß und Klein ein Erlebnis

Die Falknerei ist nicht nur ein Erlebnis für Erwachsene, sondern auch für Kinder ein spannendes Highlight. Der direkte Kontakt zu den Vögeln und die Möglichkeit, sie beim Fliegen zu beobachten, machen den Besuch unvergesslich.

Weitere Highlights der Rosenburg

Ausstellung zur Falknerei: Im Schlossmuseum erfahren Besucher mehr über die Geschichte und die Bedeutung der Falknerei.

Aussichtspunkt: Von der Burgmauer aus hat man einen traumhaften Blick über das Altmühltal und die Stadt Riedenburg.

Zusammenfassung

Die Falknerei Schloss Rosenburg ist ein unvergleichliches Erlebnis, das Natur und Geschichte lebendig werden lässt. Die majestätischen Flugvorführungen und die beeindruckende Kulisse der Rosenburg machen den Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Tipp: Frühzeitig kommen, um die besten Plätze für die Flugshows zu sichern, und die Kamera nicht vergessen. Die Greifvögel sind äußerst fotogen!

Wir besuchten im Anschluss die Ortschaft Riedenburg. Da kann man einen schönen Spaziergang durch die kleine beschauliche Ortschaft machen. Und wer möchte gerne eine Schifffahrt auf der Altmühl unternehmen? Zum Kloster Weltenburg vorbei an dem bekannten Donaudurchbruch. Diese Region bietet sich hervorragend für Wanderungen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Streckenlängen an.

Hier sind einige Tipps für weitere Ausflüge rund um die Falknerei Schloss Rosenburg und das Altmühltal.

1. Burg Prunn

Beschreibung: Diese gut erhaltene mittelalterliche Burg thront hoch über der Altmühl und bietet einen fantastischen Blick auf das Tal.

Besonderheit: Die Burg ist berühmt für eine Handschrift des Nibelungenliedes, die hier gefunden wurde.

Aktivitäten: Führung durch die Burg, Erkundung des Burggeländes.

2. Kristallmuseum Riedenburg

Beschreibung: Ein faszinierendes Museum mit einer großen Sammlung von Kristallen, Edelsteinen und Fossilien.

Besonderheit: Die größte Bergkristallgruppe der Welt ist hier ausgestellt.

Aktivitäten: Perfekt für einen Familienausflug oder für Regenwetter.

3. Altmühltal-Panoramaweg

Beschreibung: Einer der schönsten Wanderwege Deutschlands, der direkt an der Rosenburg und durch die spektakuläre Landschaft des Altmühltals führt.

Besonderheit: Zahlreiche Aussichtspunkte und idyllische Dörfer entlang der Strecke.

Aktivitäten: Wandern, Radfahren oder gemütliche Spaziergänge.

4. Tropfsteinhöhle Schulerloch

Beschreibung: Eine beeindruckende Tropfsteinhöhle mit geführten Touren, die Einblicke in die unterirdische Welt bieten.

Besonderheit: Einmalige Akustik, oft genutzt für kleine Konzerte.

Aktivitäten: Höhlenerkundung, spannende Führungen.

5. Essing und die Tatzelwurmbrücke

Beschreibung: Das malerische Dorf Essing besticht durch seine Fachwerkhäuser und die beeindruckende Holzbrücke „Tatzelwurm“.

Besonderheit: Eine der längsten Holzbrücken Europas.

Aktivitäten: Spaziergänge entlang der Altmühl, Einkehr in gemütlichen Gaststätten.

6. Bootstour auf der Altmühl

Beschreibung: Die gemächlich fließende Altmühl ist perfekt für entspannte Kanu- oder Bootstouren.

Besonderheit: Ideal für Familien oder Paare, die die Landschaft vom Wasser aus genießen möchten.

Aktivitäten: Paddeln, Picknicken am Ufer.

7. Main-Donau-Kanal

Beschreibung: Beobachten Sie die Schiffe auf diesem wichtigen Wasserweg oder unternehmen Sie eine Rad- oder Wandertour entlang des Kanals.

Besonderheit: Ingenieurskunst trifft auf Naturschutz.

8. Weltenburg und der Donaudurchbruch

Beschreibung: Besuchen Sie das älteste Klosterbrauhaus der Welt und fahren Sie mit dem Schiff durch den spektakulären Donaudurchbruch bei Kelheim.

Besonderheit: Kombination aus Naturerlebnis und Genuss.

Diese Ausflüge ergänzen den Besuch der Falknerei Schloss Rosenburg ideal und machen einen Aufenthalt im Altmühltal zu einem abwechslungsreichen Erlebnis!

Weitere Ausflugsmöglichkeiten wären. Das Haus auf dem Kopf Baumwipfelweg im Bayerischen Wald.

Des Weiteren gibt es einen schönen Tier- und Vogelpark in Ortenburg.

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Entdeckt den Sudelfeldpass: Ein Alpenabenteuer

Der Sudelfeldpass liegt in den Bayerischen Alpen und verbindet die Orte Oberaudorf oder von Brannenburg (Mautstraße) mit Bayrischzell und ist eine der höchstgelegenen Passstraßen Deutschlands. Auf einer Höhe von rund 1.123 Metern bietet der Pass nicht nur spektakuläre Ausblicke. Sondern auch eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten für Jung und Alt.

Bevor die Reise hinauf zum Sudelfeldpass beginnt, lohnt es sich, den Berg Hocheck zu erkunden. Welcher sich in der Gemeinde Oberaudorf befindet. Der idyllische Ort Oberaudorf liegt eingebettet in den bayerischen Alpen des Inntals.

Berg Hocheck in Oberaudorf

Der Berg Hocheck, direkt bei Oberaudorf gelegen, ist ein vielseitiges Ausflugsziel in den Bayerischen Alpen. So kann man rund um den Berg Hocheck die zahlreichen Wanderwege mit ihren unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen erkunden. Besonders beliebt ist der Panoramapfad, der atemberaubende Ausblicke auf das Inntal bietet.

Zudem gibt es den Klettersteig am Berg Hocheck. Dieser ist ideal für Abenteuerlustige. Mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden eignet er sich sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene.

Sommerrodelbahn

An der Mittelstation des Berges kann man mit der Sommerrodelbahn direkt ins Tal fahren. Diese rasante Abfahrt sorgt für Adrenalinkicks und viel Spaß für Jung und Alt. Die Strecke führt durch die wunderschöne Berglandschaft und bietet eine spannende Möglichkeit, den Berg hinunterzukommen.

Ein kleiner Abstecher zu einen Berggasthof Bichlersee

Auf der Strecke von Oberaudorf zu den Tatzelwurm-Wasserfällen lohnt sich ein Abstecher zum idyllisch gelegenen Berggasthof Bichlersee. Auf 955 Metern Höhe bietet die Gaststätte einen herrlichen Ausblick auf die umliegenden Berge. Die ruhige Lage und der kleine, malerische Bichlersee laden zu einem entspannten Zwischenstopp ein.

Vom Gasthof aus hat man eine grandiose Aussicht auf die beeindruckende Kulisse der bayerischen Alpen. Und es ist ideal für Naturfreunde und Fotografen.

Direkt neben dem Gasthof liegt der kleine, idyllische Bichlersee, der sich im Sommer hervorragend für eine erfrischende Abkühlung eignet. Und wer es etwas ruhiger mag, kann hier einfach die Stille am Ufer genießen.

Die Gaststätte verwöhnt ihre Gäste mit typischen bayerischen Schmankerln und hausgemachten Spezialitäten. In der entspannten Atmosphäre schmecken die Speisen, von herzhaften Brotzeiten bis hin zu süßen Desserts, besonders gut.

Berggasthof
Adresse Regau 2, 83080 Oberaudorf
Telefon 08033 1597
Öffnungszeiten
Mittwoch bis Samstag 10 bis 21.30
Sonntag
09:00 bis 21.30
In den Wintermonaten hat dieser Berggasthof geschlossen

Das Sudelfeldgebiet beim Sudelfeldpass

Das Sudelfeld ist ideal für Wanderer, welche die alpine Natur genießen möchten. Grüne Wiesen, saftige Almen und herrliche Ausblicke auf die bayerischen und tirolerischen Alpen machen das Gebiet perfekt für Tagestouren. Dazu findet ihr hier ein paar Wandertouren.

Das Sudelfeld Skiparadies ist eines der größten zusammenhängenden Skigebiete Deutschlands und liegt inmitten der malerischen Bayerischen Alpen. Dank seiner vielfältigen Pisten, moderner Liftanlagen und familienfreundlichen Infrastruktur ist es sowohl für Anfänger und Familien als auch für ambitionierte Skifahrer und Snowboarder ein wahres Winterparadies. Mit rund 31 Pistenkilometern bietet das Sudelfeld ein abwechslungsreiches Wintersport-Erlebnis.

Sudeldeld
Sudelfeld Skiparadies

Rundweg über das Sudelfeld und zum Wendelstein. Für erfahrene Wanderer bietet sich die Kombination aus dem Sudelfeld und dem Gipfel des Wendelsteins an. Der Ausblick von oben ist spektakulär.

Vom Sudelfeldpass nach Bayrischzell

Die Fahrt endete in dem charmanten Ort Bayrischzell, einem beliebten Ziel für Wanderer und Naturfreunde. Die kleine Gemeinde ist von imposanten Bergen umgeben und bietet zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten in der Natur. Im Sommer locken Wander- und Radwege, im Winter ist die Region ein Eldorado für Wintersportler.

In Bayrischzell kann man mit der Seilbahn auf den Wendelstein fahren. Man hat auch die Gelegenheit, von Brannenburg aus mit der Zahnradbahn auf den Berg zu fahren. Es gibt eine Wendelstein-Ringlinie mit dem Bus, sodass man die Seilbahn und die Zahnradbahn nutzen kann.

Zu die Tatzelwurm Wasserfälle

Die Tatzelwurm-Wasserfälle im Mangfallgebirge sind ein beeindruckendes Naturschauspiel und ein beliebtes Ausflugsziel in Oberbayern. Und liegen in der Nähe des beliebten Erholungsgebiets Sudelfeld. Dieses beeindruckende Naturphänomen ist nicht nur ein Ziel für Wanderer und Naturliebhaber, sondern auch eine faszinierende Attraktion mit einer sagenhaften Geschichte. Die Wasserfälle, die ihren Namen nach dem sagenumwobenen Tatzelwurm, einem drachenähnlichen Wesen, erhalten haben, bieten eine faszinierende Kulisse aus tosendem Wasser und wilder Natur.

Die Tatzelwurm-Wasserfälle: Anreise und faszinierende Natur

Die Tatzelwurm-Wasserfälle liegen im Mangfallgebirge in Südbayern und sind ein beeindruckendes Naturschauspiel, das ihren Namen einem sagenhaften Fabeltier, dem Tatzelwurm, verdankt.

Anreise

Die Anfahrt erfolgt bequem über die Autobahn München-Salzburg. Am Dreieck Inntal wechselt man auf die Strecke Richtung Innsbruck und nimmt die Ausfahrt Brannenburg oder Oberaudorf. Von dort gibt es zwei Möglichkeiten:

Über Brannenburg: Hier führt eine Mautstraße direkt zu den Wasserfällen.

Über Oberaudorf: Alternativ kann man auf einer anderen landschaftlich reizvollen Route zu den Wasserfällen fahren

Wasserfall

Die Tatzelwurm-Wasserfälle

Der Wasserfall wird vom Auerbach gespeist und stürzt in mehreren stufenförmigen Kaskaden mit Höhen von bis zu 10 Metern ins Tal. Diese imposanten Wasserfälle sind nicht nur ein Highlight für Naturliebhaber, sondern bieten auch eine großartige Kulisse für Fotografen.

Der Tatzelwurm: Die Sage

Der Tatzelwurm, ein alpenländisches Fabelwesen, ist tief in der regionalen Mythologie verwurzelt. Dieses drachenähnliche Wesen soll in den Bergen hausen und ist Namensgeber für die Wasserfälle. Die mystische Atmosphäre vor Ort macht den Ausflug zu einem besonderen Erlebnis.

Wanderweg zum Wasserfall

Highlights des Wanderwegs

Es gibt zwei Brücken, von denen aus man die Wasserfälle besonders gut beobachten kann.

Der Weg führt durch dichte Wälder und bietet zwischendurch immer wieder spektakuläre Aussichten auf die umliegende Natur.

Die verschiedenen Standpunkte entlang des Weges ermöglichen es, die Wucht und Schönheit des Wassers aus nächster Nähe zu erleben.

Tatzelwurm Wasserfall

Es gibt ausreichend Parkplätze für Wanderungen des Tatzelwurms; sie befinden sich neben dem Hotel Feuriger Tatzelwurm. Man muss auch an diesem Hotel vorbeilaufen, um zum Wasserfall zu gelangen. Von dort aus sind die Hinweisschilder angebracht.

Ein Stopp beim „Feurigen Tatzelwurm“

Auf dem Weg zu den Tatzelwurm-Wasserfällen oder danach lohnt sich ein Besuch im Hotel und Gasthof Feuriger Tatzelwurm, das direkt neben den Wasserfällen liegt. Der Name greift die mystische Sage des Tatzelwurms auf, eines sagenhaften Fabelwesens, das angeblich in dieser Region hausen soll.

Das Hotel ist nicht nur ein hervorragender Ausgangspunkt für Wanderungen, sondern bietet auch eine gemütliche Einkehrmöglichkeit. Hier kann man regionale Spezialitäten und traditionelle bayerische Gerichte genießen, oft mit einem modernen Touch zubereitet. Besonders beliebt sind die deftigen Speisen und die hausgemachten Kuchen.

Es ging über Oberaudorf, über die Tatzelwurmstraße hinauf bis zum dortigen Parkplatz. Man kann auch von Brannenburg aus über die Mautstraße zum Wasserfallparkplatz fahren. Von da aus ging es in ein paar Minuten zu diesen Wasserfall, welches zu Fuß zurreichen ist.

Adresse
Tatzelwurmstraße 1
83080 Oberaudorf

Weitere Ausflugsmöglichkeiten wären. Der Chiemsee. Der lustige Friedhof in Kramsach, Tirol, Tiroler Bauernhöfe Museum in Kramsach. Selbst der Wendelstein ist ein lohnenswerter Ausflug in unmittelbarer Nähe. Sowie der Ort Bayrischzell, dort, wo die Seilbahn auf dem Berg Wendelstein raufführt. Und von Brannenburg aus führt die Zahnradbahn auf dem Wendelstein.

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Kathrin Fröhlich

Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen.

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Entdecke den Naturpark Altmühltal: Riedenburg und Umgebung

Riedenburg, die „Perle des Altmühltals“, begeistert mit ihrer malerischen Lage zwischen steilen Felsformationen, sanften Hügeln und dem idyllischen Verlauf der Altmühl. Dieses charmante Städtchen ist ein Paradies für Naturfreunde, Geschichtsinteressierte und Genussliebhaber gleichermaßen. Diese Altstadt ist schön verwinkelt; die Häuser sind wunderbar hergerichtet.

aktualisiert am 10.12.2024

Durch Riedenburg fließt die Altmühl. Dort werden Schifffahrten angeboten. Zwischen Riedenburg, Kelheim und dem Kloster Weltenburg, vorbei am bekannten Donaudurchbruch. Im Naturpark Altmühltal gibt es viele und gute Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren. So besteht die Möglichkeit zu einem Stopp in Kelheim mit einem Besuch der Befreiungshalle. Beim Kloster Weltenburg lohnt sich ein Besuch des Klosters mit der Klosterbrauerei und einem sehr schönen Biergarten.

Wer möchte gerne Bio-Bier ausprobieren? Dann könnt ihr bei der Bio-Brauerei Riedenburger Brauhaus vorbeischauen und probieren, wie lecker dieses Bier schmeckt. Und liegt in der Nähe von Kelheim, am Fuße der Rosenburg und der Burgruine Tachenstein. Entlang des Main-Donau-Kanals ging es von Riedenburg in Richtung Kehlheim, da fiel uns an der linken Seite, an der schroffen Felswand, die Burg Prunn auf.

Sehenswürdigkeiten in Riedenburg

Burg Prunn: Hoch über dem Altmühltal thront die imposante Burg Prunn, die mit ihrer mittelalterlichen Architektur und herrlichen Aussicht begeistert. Sie ist ein echtes Highlight für Geschichtsfans.

Falkenhof Schloss Rosenburg: Eine der Hauptattraktionen von Riedenburg ist die Rosenburg, Heimat einer beeindruckenden Falknerei. Die Flugvorführungen der Greifvögel sind ein unvergessliches Erlebnis.

Kristallmuseum Riedenburg: Dieses Museum zeigt eine faszinierende Sammlung von Kristallen, Edelsteinen und Fossilien, ein Genuss für alle, die sich für die Schönheit der Natur begeistern.

Natur pur im Altmühltal

Altmühltal-Panoramaweg: Wanderfreunde kommen auf diesem Fernwanderweg voll auf ihre Kosten. Rund um Riedenburg führen zahlreiche Strecken durch Wälder entlang der Altmühl und zu spektakulären Aussichtspunkten.

Bootstouren auf der Altmühl: Eine Kanutour auf dem gemächlich fließenden Fluss ist eine entspannte Möglichkeit, die wunderschöne Landschaft zu erkunden.

Riedenburg im Altmühltal ist ein vielseitiges Reiseziel, das Natur, Kultur und Genuss harmonisch vereint. Ob für einen Tagesausflug oder einen längeren Aufenthalt: Die „Perle des Altmühltals“ hält für jeden etwas bereit.

Tipp: Die Sommermonate bieten perfekte Bedingungen für Wanderungen und Bootstouren, während im Herbst die bunte Laubfärbung ein besonderes Ambiente schafft.

Die Tatzelwurmbrücke in Essing

Die Tatzelwurmbrücke bei Essing ist eine der beeindruckendsten Holzbrücken Europas und ein echtes Highlight im Altmühltal. Mit ihrer eleganten, geschwungenen Form fügt sie sich harmonisch in die Landschaft ein und verbindet auf faszinierende Weise moderne Ingenieurskunst mit der Natur.

Technische Daten und Besonderheiten

Die Brücke wurde 1986 erbaut und erstreckt sich über rund 193 Meter. Sie gehört zu den längsten Holzbrücken Europas und wurde aus robustem Leimholz gefertigt, das der Brücke ihre charakteristische Stabilität und natürliche Optik verleiht.

Ihr Name „Tatzelwurm“ stammt aus der regionalen Sagenwelt und erinnert an das drachenähnliche Fabelwesen, das in den Mythen des Alpenraums vorkommt. Die geschwungene Form der Brücke erinnert an die Bewegung eines solchen Wesens.

Ein Ort für Natur- und Kulturfreunde

Die Tatzelwurmbrücke ist nicht nur ein funktionales Bauwerk, sondern auch ein beliebter Aussichtspunkt. Von hier aus bietet sich ein herrlicher Blick auf die Altmühl und die umliegende Landschaft. Radfahrer und Wanderer nutzen die Brücke gerne, um den Main-Donau-Kanal zu überqueren und ihre Erkundungstouren fortzusetzen.

Die Umgebung der Brücke

Essing: Das idyllische Dorf lädt mit seinen historischen Fachwerkhäusern und dem markanten Burgsteinfelsen zum Verweilen ein.

Wanderwege: Rund um die Brücke gibt es zahlreiche Wander- und Radwege, die durch das wunderschöne Altmühltal führen.

Burgruine Randeck: In der Nähe liegt die Burgruine Randeck, die einen fantastischen Ausblick über das Tal bietet.

Zusammenfassung

Die Tatzelwurmbrücke in Essing ist ein Muss für alle, die das Altmühltal erkunden. Sie verbindet nicht nur Ufer, sondern auch Tradition und moderne Weise.

Tipp: Besonders fotogen ist die Brücke in den frühen Morgenstunden oder bei Sonnenuntergang, wenn die warmen Lichtverhältnisse die Holzkonstruktion zum Leuchten bringen.

Bei einem Besuch der Falknerei im Schloss Rosenburg erfährt man sehr viel über die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Tier. Die Falknerei im Schloss Rosenburg bietet von Dienstag bis Sonntag um 11 und um 15 Uhr Flugvorführungen an.

Kuchelbauer Bierwelt in Abensberg

Wer möchte gerne in die Kunst des Weißbierbrauens eintauchen und den Turm vom Hundertwasser besichtigen? Dies würde sich sehr gut anbieten, wenn man sich in Riedenburg befindet und man in das circa 30 Kilometer entfernte Abensberg fährt in der Kuchlbauer’s Bierwelt. Diese Weißbierbrauerei ist schon seit Generationen im Familienbesitz.

Den Turm entwarf der Friedensreich Hundertwasser, aber leider konnte er nicht so gebaut werden. Nachdem Hundertwasser verstorben war, wurde es von seinem Mitarbeiter und langjährigen Freund Peter Pelikan neu konstruiert, so wie er es heute zu sehen gibt.

Im Kunsthaus Abensberg befindet sich der Kassenbereich für die Führungen durch die Kuchelsbauer’s Bierwelt sowie für die Kunsthaus-Führung. Hier kann man sich anmelden, um längere Wartezeiten zu vermeiden. Der Hundertwasserturm kann leider nicht einzeln besichtigt werden.

In unmittelbarer Nähe liegt der Falkenhof Schloss Rosenburg, was ein lohnenswerter Ausflug ist.
Wäre gerne eine Aussichtsplattform besichtigen, empfiehlt es sich, an den Steinberger See zu fahren. Denn dort befindet sich die Holzkugel, die direkt am wunderbaren See liegt.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen.

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Top Sehenswürdigkeiten rund um den Lechfall

Direkt an der Grenze zu Tirol, am südlichen Stadtrand von Füssen, liegt der beeindruckende Lechfall, ein faszinierendes Naturdenkmal, das zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten im Allgäu zählt. Eingebettet in die malerische Kulisse der Allgäuer Alpen, bietet der Lechfall ein spektakuläres Schauspiel, das Besucher in seinen Bann zieht.

Hier stürzt der türkisfarbene Lech rund 12 Meter über eine natürliche Stufe aus Kalkfelsen in die Tiefe. Besonders beeindruckend ist der Lechfall nach starken Regenfällen oder während der Schneeschmelze, wenn die Wassermassen tosend über die Felsformationen schießen. Das Zusammenspiel des türkisfarbenen Wassers und der hellen Kalkfelsen macht den Wasserfall zu einem einzigartigen Fotomotiv.

aktualisiert 01.12.2025

Der Lechfall

Lechfall

Der Lechfall liegt zwischen Füssen und Reutte kurz vor der Grenze zu Österreich. Dies ist ein Naturdenkmal und ein touristischer Anziehungspunkt. Der Lechfall ist ein etwa zwölf Meter hohes, in ganzer Breite überströmtes Stauwehr am Lech am Stadtrand von Füssen. 

Es ist beeindruckend, wie der Lech seinen Weg in der Schlucht findet; selbstverständlich gibt es gut ausgeschilderte Wanderwege. Unweit vom Wasserfall liegt der Baumkronenweg. Dieser ist mit einer Länge von 480 Metern und einer Höhe von 21 Metern im Walderlebniszentrum Ziegelwies. Dieser Baumkronenweg führt über die Grenze nach Österreich und ist mit einer Markierung gekennzeichnet. Zwischen den einzelnen Plateaus liegt ungefähr eine Spannweite von zwischen 80 und 100 Meter, so kann es durch hohen Besucher aufkommen etwas wackeln.

Ein geschichtsträchtiger Ort

Die Geschichte des Lechfalls ist ebenso spannend wie seine Natur. Die Kalkfelsen entstanden durch Ablagerungen im Laufe der Jahrtausende, und die Kraft des Wassers hat die heutige Form des Wasserfalls geprägt. Der König-Max-Steg, eine historische Brücke über den Lechfall, bietet einen spektakulären Blick auf die tosenden Wassermassen und ist ein beliebter Aussichtspunkt.

Ein Highlight für Natur- und Wanderfreunde

Der Lechfall ist nicht nur ein beeindruckendes Naturdenkmal, sondern auch ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen. Von hier aus führen Wege entlang des Lechs, durch idyllische Wälder und zu weiteren Sehenswürdigkeiten wie dem nahegelegenen Baumwipfelpfad Füssen.

Der Waldwipfelpfad beim Lechfall in Füssen

Nach dem Besuch des beeindruckenden Lechfalls wartete ein weiteres Highlight auf uns: der Waldwipfelpfad, der sich direkt nebenan befand. Dieser einzigartige Pfad ermöglicht, die Natur aus einer völlig neuen Perspektive zu erleben. Hoch über den Baumkronen, mit atemberaubenden Ausblicken in die Ferne.

Ein Spaziergang mit Weitblick

Der Waldwipfelpfad führt die Besucher auf sicheren Holzwegen und Plattformen durch die Kronen der umliegenden Bäume. Von hier aus hat man nicht nur einen fantastischen Blick auf die umliegenden Berge und Wälder. Sondern kann auch den Lech in seiner ganzen Pracht bewundern, der sich durch die Landschaft schlängelt.

Grenzenloses Erlebnis

Besonders faszinierend ist, dass der Pfad über die Grenze nach Österreich führt. Der Übergang ist fließend, und so spaziert man beinahe unbemerkt zwischen den Ländern hin und her. Während man die beeindruckende Alpenlandschaft genießt.

Natur und Ruhe genießen

Auf dem Waldwipfelpfad herrscht eine entspannte Atmosphäre, die dazu einlädt, innezuhalten und die Natur zu beobachten. Zahlreiche Informationstafeln entlang des Weges bieten interessante Einblicke in die Flora und Fauna der Region.

Zusammenfassung

Der Waldwipfelpfad am Lechfall in Füssen ist die perfekte Ergänzung zu einem Besuch des Wasserfalls. Die Kombination aus dem tosenden Naturschauspiel und dem ruhigen Spaziergang unter den Bäumen macht diesen Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis. Wer die Region erkundet, sollte sich dieses Highlight nicht entgehen lassen.

Der Reptilienzoo in Füssen: Ein verstecktes Highlight in historischem Ambiente

Nur einen Steinwurf vom Lechfall entfernt, im historischen Hanfwerke-Areal versteckt, befindet sich der Reptilienzoo Füssen. Dieser kleine, aber vielfältige Zoo ist ein echter Geheimtipp und bietet eine spannende Abwechslung für alle Natur- und Tierliebhaber.

Einblicke in die Welt der Reptilien und mehr

Der Reptilienzoo beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an exotischen Tieren: Von Fischen, Vögeln und Schildkröten über Kaimane bis hin zu faszinierenden Schlangen, Spinnen, Skorpionen, Echsen und Amphibien. Besonders für Familien ist der Besuch ein lehrreiches Erlebnis, da man die Tiere aus nächster Nähe betrachten kann und dabei viel über ihre Lebensweise und ihren natürlichen Lebensraum erfährt.

Eine kompakte, aber spannende Ausstellung

Der Zoo ist überschaubar gestaltet, was ihn ideal für kurze Besuche macht. Die liebevolle Präsentation der Tiere und die informative Beschilderung sorgen dafür, dass jeder Rundgang interessant bleibt. Besonders Kinder sind begeistert von den lebendigen Bewegungen der Echsen und den schillernden Farben der Fische.

Zusammenfassung

Der Reptilienzoo in Füssen ist ein lohnendes Ziel für alle, die nach dem Besuch des Lechfalls noch ein weiteres Highlight erleben möchten. Die Kombination aus exotischen Tieren, kompaktem Rundgang und historischem Ambiente macht den Zoo zu einem abwechslungsreichen Erlebnis, das Groß und Klein begeistert.

Tipp: Bei schlechtem Wetter ist ein Besuch im Reptilienzoo eine ideale Indoor-Alternative, um einen spannenden Tag in Füssen zu verbringen.

Eine Schifffahrt auf dem Forggensee: Panorama-Erlebnis im Allgäu

Füssen bietet nicht nur beeindruckende Berge, Burgen und Naturwunder, sondern auch ein ganz besonderes Erlebnis auf dem Wasser. Der Forggensee, der drittgrößte See Deutschlands, lädt zu einer entspannten Schifffahrt ein. Die fantastischen Ausblicke auf die Allgäuer Bergwelt und die umliegenden Sehenswürdigkeiten bietet.

Die große Rundfahrt: Ein Highlight auf dem Forggensee

Wir entschieden uns für die große Rundfahrt, die etwa zwei Stunden dauert und bis nach Roßhaupten führt. Unterwegs gibt es viel zu entdecken:

Blick auf Schloss Neuschwanstein
Während der Fahrt eröffnet sich ein spektakulärer Ausblick auf das weltberühmte Märchenschloss Neuschwanstein. Die Kulisse des Schlosses vor den Allgäuer Alpen ist ein Anblick, der in Erinnerung bleibt.

Panorama der Bergwelt
Der Tegelberg und die umliegenden Gipfel begleiten die Fahrt mit ihrer imposanten Erscheinung. Die Reflexionen der Berge im Wasser verleihen dem Forggensee eine besondere Atmosphäre.

Besuch der Staumauer in Roßhaupten
Am Wendepunkt der Route in Roßhaupten befindet sich die beeindruckende Staumauer des Kraftwerks. Sie bietet interessante Einblicke in die Technik hinter dem Forggensee, der zugleich als Stausee und als wichtiger Wasserspeicher dient.

Vorbeifahrt am Festspielhaus
Auf dem Rückweg führt die Route am Festspielhaus Füssen vorbei, dessen Architektur und Lage direkt am See eine besondere Eleganz ausstrahlen.

Ein Erlebnis für die ganze Familie

Die Schifffahrt ist ein Erlebnis für alle Altersgruppen. Ob Naturfreund, Kulturinteressierter oder Ruhesuchender. Jeder kommt auf seine Kosten. An Bord können Gäste Snacks und Getränke genießen, während sie die vorbeiziehende Landschaft bewundern.

Allgäu Foggenensee

Fazit

Eine Schifffahrt auf dem Forggensee ist ein absolutes Muss bei einem Besuch in Füssen. Die Kombination aus beeindruckender Natur, kulturellen Highlights und entspannten Atmosphäre auf dem Wasser macht diese Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Tipp: Für die besten Ausblicke empfiehlt sich ein Sitzplatz auf dem Oberdeck. Außerdem lohnt es sich, die Tour im Sommer zu machen, wenn der See voll ist.

Wer möchte, kann auch gerne in der Füssener Altstadt eine Zeit verweilen. Die alten Häuser mit der Lüftlmalerei und dann gibt es den besonderen Eiswagen von Beppo – das ist etwas Besonderes.

Thermalbad Schwangau

Füssen

Wenn man sich entspannen möchte, kann ich die königliche Kristalltherme in Schwangau empfehlen. Es gibt verschiedene Thermalsole-Außenbecken mit Solegehalten von 12 % und 24 %. Im Außenbereich sieht man das Schloss Neuschwanstein sehr schön. Im Innenbereich gibt es eine Infrarotkabine, ein Dampfbad sowie viele Liegen zum Ausruhen.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen.