Die Gemeinde Eggstätt ist ein idyllisches bayerisches Dorf, das sich ideal für Naturliebhaber und Erholungssuchende eignet. Es ist ein Ort, an dem man die Schönheit der bayerischen Landschaft genießen und dem Trubel des Alltags entfliehen kann. Es gibt einige Gasthäuser und Restaurants, in denen man bayerische Küche und lokale Spezialitäten genießen kann. Eggstätt ist eine Gemeinde in Bayern und liegt circa 24 Kilometer nordöstlich von Rosenheim. Eggstätt ist vor allem für seine landschaftliche Schönheit und die vielen Seen in der Umgebung bekannt.
Schilfrohr am Hartsee
Das Besondere von Eggstätt ist die sogenannte „Eggstätt-Hemhofer Seenplatte“, die während der letzten Eiszeit entstanden ist. Diese Seen sind umgeben von Wäldern und Wiesen und darum bieten sie einen Lebensraum für eine Vielzahl von verschiedenen Vogelarten sowie eine reiche Flora und Fauna.
Der 7-Seen-Platte-Rundwanderweg in Eggstätt ist eine wunderschöne Möglichkeit, die Natur zu erkunden und dabei eine erholsame Wanderung durch die malerische Umgebung zu unternehmen. Wir sind am Wanderparkplatz beim Schloss Hartmannsberg gestartet. Von da aus wanderten wir zuerst nach rechts am Schloss Hartmannsberg in Richtung Norden am Kesselsee vorbei. Nach circa 15 Minuten erreicht man einen Abzweig, der in Richtung Hartsee Rundweg Eggstätt verläuft. Von da aus geht man so weit, bis man am Hartsee ankommt.
Hartsee
Der Hartsee ist der größte See des 7-Seen-Platte-Rundwanderweges in Eggstätt. Das Hartsee-Stüberl Eggstätt ist die einzige Verpflegungsstelle an diesem Rundweg. Dieses Hartsee-Stüberl Eggstätt befindet sich am Ostufer des Hartsees, direkt an der Badestelle des Sees. Wo sich auch ein Spielplatz befindet sowie Beachvolleyball mitgespielt werden kann. Diese Gaststätte bietet bayerische Spezialitäten und regionale Gerichte an. Zum anderen kann man hier bereits ein Frühstück zu sich nehmen.
Hartsee BadeplatzEntenNordufer Hartsee
Am Ende des Ostufers vom Hartsee geht es circa 500 Meter entlang der Straße, bevor es wieder in den Wald hineingeht. Danach wandert man durch den Hochwald, bis der Bach Achen kommt. Der Bach verbindet den Pelhammer mit dem Hartsee. Es ist immer wieder schön, wenn ein Sumpfgebiet zu sehen ist. Denn dort kann man die Tiere wunderschön beobachten und die Natur genießen.
Hochwald
Pelhamer See
Weiter geht’s über die Brücke, bis der nächste Abzweig zum 7-Seen-Rundweg kommt. Der Weg führt südlich am Pelhamer See entlang, bis man die Waldwegkreuzkapelle erreicht. Und dann folgt man dem Schild „7-Seen-Rundweg“. Wenn man an der Straße angekommen ist, hält man sich links, bis man die Ortschaft Stephanskirchen sieht.
Denn da geht der Wanderweg nach links wieder im Wald, bis er zur rechten Seite des Schlosssees und ein kurzes Stückchen weiter auf der linken Seite des Kaulsees liegt.
SchlossseeKaulsee
Weiter geht es zum Kesselsee
Kurzerhand sind wir später am Kesselsee angekommen und haben wieder eine kurze Pause eingelegt, um die Ruhe und die Natur zu genießen.
Kesselsee
Die Strecke des Rundwanderwegs, die wir zurückgelegt haben, beträgt etwa 12 Kilometer. Und wir folgten den Wandernummern 11b und 12, der Hartseerunde und dem 7-Seen-Platte-Rundweg, bis wir am Ende des Rundwegs den Parkplatz am Schloss Hartmannsdorf erreicht hatten. Der Weg ist überwiegend flach und leicht zu gehen, sodass er auch für Wanderer mit durchschnittlicher Fitness sowie für Kinderwagen geeignet ist. Es gibt verschiedene Wanderrouten in diesem Gebiet, sodass jeder seine eigene Route festlegen kann.
Wir empfehlen, genügend Wasser und Snacks mitzunehmen, da es entlang der Route nur am Hartsee eine Einkehrmöglichkeit gibt. Auf der gesamten Tour gibt es immer wieder Sitzmöglichkeiten, und manche Bänke haben sogar Sprüche drauf. Es ist auch ratsam, festes Schuhwerk zu tragen.
Kennt ihr meinen Beitrag über die Nickelheimer Filzen bei Raubling? Da ist ein tolles Moorgebiet, in dem einst Moor gestochen wurde, und es ist für Kinder sehr geeignet, denn es gibt auch viel zu entdecken.
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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen
Dürnstein ist ein charmantes kleines Städtchen, das in der Wachau in Niederösterreich liegt. Mit nur etwa 800 Einwohnern hat die Stadt eine intime Atmosphäre, die sie zu einem beliebten Ziel für Besucher macht. Die Stadt befindet sich etwa 80 Kilometer westlich von Wien und ist besonders für ihre malerische Lage am Ufer der Donau und ihre historische Bedeutung bekannt.
Burgruine Dürnstein
Die Burgruine Dürnstein ist definitiv eine der faszinierendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Sie thront malerisch auf einem Hügel über dem Ort und stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Ruine, die einst eine wichtige Festung war, bietet heute einen beeindruckenden Panoramablick auf die umliegende Donau und die Weinberge der Wachau. Der Aufstieg zur Ruine belohnt Besucher mit einer spektakulären Aussicht und lässt einen in die Geschichte dieser Region eintauchen.
Geschichte der Burgruine Dürnstein
Die Burgruine ist besonders bekannt als der Ort, an dem Richard Löwenherz, der König von England, im Jahr 1192 gefangen gehalten wurde. Während seiner Rückkehr von den Kreuzzügen wurde Richard Löwenherz von seinem Feind, dem österreichischen Herzog Leopold V., gefangen genommen und in der Burg eingesperrt. Diese historische Anekdote macht die Burgruine zu einem wichtigen Wahrzeichen der Stadt und der Region.
Die Überreste der einst imposanten Burganlage zeugen von der Bedeutung der Festung im Mittelalter. Heute kann man noch die Ruinen des Bergfrieds (des zentralen Turms), die Mauern und Teile des Burgtores besichtigen. Die gut erhaltenen Reste vermitteln eindrucksvoll, wie die Burg einst zum Schutz der Region und als Symbol der Macht der Adligen diente.
Der Panoramablick
Die Lage der Burgruine auf dem Hügel bietet einen der schönsten Ausblicke in der Wachau. Vom Gipfel der Burg hat man einen fantastischen Blick auf die Donau, die sich durch die Landschaft schlängelt, und auf die umliegenden Weinberge, die das Tal umgeben. Besonders an klaren Tagen bietet sich ein herrlicher Blick auf das Donautal und die Region, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
Besuch der Burgruine
Die Ruine ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Geschichtsinteressierte. Der Aufstieg zur Burgruine ist zwar steil, aber gut markiert und nicht allzu lang. Die Wanderung selbst ist eine angenehme Gelegenheit, die Natur und die Umgebung von Dürnstein zu genießen. An der Burg angekommen, können Besucher durch die historischen Ruinen spazieren und sich mit der Geschichte Richard Löwenherz auseinandersetzen.
Die Altstadt von Dürnstein ist ein wahres Schmuckstück und ein Paradies für alle, die sich für Geschichte und Architektur interessieren. Die gut erhaltene mittelalterliche Architektur und die charmanten, enge Gassen schaffen eine einzigartige Atmosphäre, die Besucher sofort in ihren Bann zieht. Beim Spaziergang durch die Stadt kann man die historischen Kopfsteinpflasterstraßen entlanggehen und die farbenfrohen Häuser mit ihren traditionellen Fassaden bewundern, die dem Ort seinen besonderen Charakter verleihen.
Marillenplantagen und Weinproduktion
Dürnstein und die umliegende Wachau sind nicht nur für ihre historische Bedeutung bekannt, sondern auch für ihre fruchtbare Landwirtschaft. Besonders berühmt ist die Region für ihre Marillenplantagen, die die Grundlage für die Produktion des beliebten Marillenschnapses bilden. Die Wachauer Marille ist eine der bekanntesten und geschätztesten Obstsorten Österreichs, und ihre Früchte werden zu einer Vielzahl von Produkten verarbeitet, darunter Marmelade, Likör und eben auch der aromatische Marillenschnaps.
Die Weinproduktion spielt ebenfalls eine große Rolle in Dürnstein und der Wachau. Die Region ist bekannt für ihre Weinbaugebiete, die einige der besten Weine des Landes hervorbringen. Besonders der Wachauer Grüne Veltliner und der Riesling sind international bekannt und geschätzt. Die Weinberge in der Umgebung von Dürnstein erstrecken sich entlang der Donau und bieten nicht nur ein hervorragendes Terroir für den Weinbau, sondern auch ein wunderschönes Panorama, das den Reiz der Wachau noch verstärkt.
Erkundung der Region
Neben der Altstadt und den Sehenswürdigkeiten bietet Dürnstein auch viele Möglichkeiten für Weinproben und Besuche in den Weingütern, in denen Besucher mehr über die traditionelle Weinproduktion erfahren und die regionalen Spezialitäten kosten können. Der Genuss von Marillenprodukten und lokalen Weinen lässt sich wunderbar mit einer Wanderung durch die Weinberge oder einer Bootsfahrt auf der Donau kombinieren.
Kulturelle Bedeutung
Dürnstein ist auch ein kulturelles Zentrum der Region. Die Stadt ist bekannt für ihre Veranstaltungen, darunter das jährliche Weinfest, bei dem lokale Winzer ihre besten Weine präsentieren. Aber auch andere kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte und Theateraufführungen finden regelmäßig statt und tragen zur lebendigen Atmosphäre bei.
Insgesamt ist Dürnstein ein charmantes Ziel, das mit seiner historischen Architektur, seinen kulinarischen Genüssen und seiner einzigartigen Landschaft besticht. Es ist der perfekte Ort, um die Schönheit der Wachau zu erleben und die traditionelle österreichische Kultur zu genießen.
Die Anreise
Wir fuhren mit dem Auto nach Dürnstein, aber man sollte daran denken, dass es eine kleine Ortschaft ist und nur eine begrenzte Anzahl von Parkplätzen zur Verfügung steht. So empfiehlt es sich, mit der Wachaubahn entspannt anzureisen. Oder wie wäre es mit einer Kombination aus einer Schifffahrt und der Wachaubahn, etwa? Von Melk oder Krems aus geht es aus jeder Richtung dreimal täglich nach Dürnstein.
Von der Donau-Ufer-Promenade sind wir über die Treppe durch einen Felsentunnel hinauf zur Altstadt gegangen.
Schloss Dürnstein
Das Schloss Dürnstein ist ein mittelalterliches Schloss in der Gemeinde Dürnstein in der niederösterreichischen Wachau. Die Burg liegt auf einem Felsvorsprung mit Blick auf die Donau und ist eines der Wahrzeichen der Region. Denn es ist ein 5-Sterne-Hotel in der Wachau in einer tollen Altstadt an der Donau. Neben seiner historischen und architektonischen Bedeutung ist Dürnstein auch für seine Weinberge und seine Weinproduktion bekannt. Die Region ist bekannt für ihre Qualitätsweine, insbesondere Grüner Veltliner und Riesling, die auf den Terrassenhängen rund um das Schloss angebaut werden. Insgesamt bietet Schloss Dürnstein seinen Besuchern eine Mischung aus Geschichte, natürlicher Schönheit und Weinkultur und ist damit ein Muss für alle, die das Wachau-Tal in Österreich erkunden möchten.
Ehemalige Clarissenkirche
1289 wurde das Kloster der Klarissen von Leutold I. von Kuenring gegründet; 1330 wurde eine zweischiffige Kirche gebaut. Die Klarissen sind der weibliche Zweig der Minoriten oder Franziskaner, gegründet von der Hl. Klara, die dem Hl. Franziskus nacheiferte. Es war den Nonnen nicht erlaubt, beispielsweise die Messe zu lesen, die Beichte abzunehmen oder die Kommunion zu spenden. Es waren stets auch männliche Priester im Kloster, die diese Aufgaben übernahmen. Die Nonnen lebten in strenger Klausur. Der Kontakt mit den Priestern oder sonstigen männlichen Wesen war auf ein Minimum beschränkt. Im Gebäude waren die Lebensbereiche von Frauen und Männern strikt getrennt. Die Klarissen starben 1571 aus. Das Kloster kam vorerst zum Augustiner-Chorherrenstift, wurde jedoch später profanisiert. Die Kirche wurde als Wirtschaftsgebäude und Speicher verwendet; in der ehemaligen Klosteranlage befindet sich heute das Hotel „Richard Löwenherz“.
Klarissenkloster
Stift Dürnstein
Direkt auf einem Felsen thront der Stift Dürnstein, das ein ehemaliges Kloster in der Wachau ist. Das markante Wahrzeichen von der Wachau ist der blau-weiße Turm der Stiftskirche, welche seit dem Jahre 1745 auch die Pfarrkirche ist. Die Geschichte des Stifts Dürnstein reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück, als es von Augustiner-Chorherren als Kloster gegründet wurde. Die Abtei spielte eine wichtige Rolle im religiösen und kulturellen Leben der Region und wurde zu einem Zentrum für spirituelle und intellektuelle Aktivitäten. Die Mönche des Klosters Dürnstein waren für ihre Gelehrsamkeit bekannt und trugen zur theologischen und literarischen Entwicklung der Zeit bei. Die Besucher des Stifts Dürnstein können die Stiftsanlage mit Kirche, Kreuzgang, Bibliothek und weiteren Gebäuden erkunden.
Die Kirche ist für ihr exquisites Inneres bekannt, das mit Fresken und aufwendiger Dekoration geschmückt ist. Die Bibliothek der Abtei beherbergt eine wertvolle Sammlung von Büchern und Manuskripten, die ihre historische Bedeutung als Bildungszentrum widerspiegelt. Wer die Kirche besichtigen möchte, muss leider Eintritt bezahlen. Hier findet ihr die Öffnungszeiten und Preise.
Stift DürnsteinDürnstein Stiftzum Stift Dürnstein
Burgruine Dürnstein
Wir sind den linken Weg der Kunigundenkirche hinauf zu diesen Faszinierenden mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Burgruine Dürnstein gewandert. Dieser Weg empfiehlt sich nur denen, die trittsicher und mit gutem Schuhwerk ausgestattet sind. Denn dieser Weg ist etwas anspruchsvoll zu laufen. Weil es unterschiedliche Höhen der Stufen gibt, die teilweise aus Felsen bestehen. Es werden 20 Minuten angegeben; dies ist zu schaffen, wer eine gute Kondition hat. Es gibt immer wieder tolle Aussichtspunkte auf Melk und die Wachau. Nach einer gemütlichen Wanderung sind wir etwa nach einer Stunde bei der Burgruine Dürnstein angekommen.
Blick auf Dürnstein und der DonauDer Wanderweg zur Burgruine Dürnstein
Die Burgruine Dürnstein ist eine mittelalterliche Burg in Dürnstein, in der Wachau an der Donau in Österreich. Es ist eines der markantesten Wahrzeichen der Region und zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Die Burg stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde ursprünglich von der Familie Kuenringer erbaut, einer einflussreichen Adelsfamilie in der Gegend. Die strategische Lage der Burg auf einem Hügel mit Blick auf die Donau machte sie im Mittelalter zu einer wichtigen Festung. Bekannt wurde Dürnstein vor allem durch das Schicksal von König Richard Löwenherz von England, der im Jahr 1192 auf dem Rückweg vom dritten Kreuzzug auf der Burg gefangen genommen wurde.
Burgruine DürnsteinBlick zur Burgruine
Für den Rückweg nahmen wir den einfachen Weg; er war gut ausgebaut und für Kinderwagen, Fahrräder und Rollstühle sehr geeignet. An diesem Weg befinden sich Informationstafeln zur Burgruine Dürnstein. Und wir sind in Dürnstein, außerhalb der Stadtmauer, beim Kremser Tor runtergekommen.
Weitere Sehenswürdigkeiten
Das wäre zum einen ein altes Presshaus, welches im Jahre 1713 erbaut wurde. In diesem Gebäude befand sich in den Jahren von 1752 bis 2003 eine alte Baumpresse, welche bis zum Schluss noch voll in Betrieb war. Durch den Bundesdenkmalschutz wurde das Gebäude restauriert, um die Bausubstanz zu erhalten. Und heute befindet sich ein Restaurant darin, wo man hervorragende Weine und hausgemachte Speisen zu sich nehmen kann.
Das alte Rathaus wurde ab 1547 im spätgotische erbaut und im Jahre 1563 wurde das alte Rathaus im Stil der Renaissance umgebaut.
Die Kunigundenkirche
Die Kunigundenkirche in Dürnstein ist eine der ältesten Kirchen in Dürnstein, Österreich. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut und ist nach der heiligen Kunigunde von Luxemburg geweiht. Im Jahre 1783 wurde die Kunigundenkirche abgerissen; nur der Turm und die Sakristei blieben erhalten. Die Kunigundenkirche ist ein beeindruckendes Beispiel mittelalterlicher Architektur und beherbergt wertvolle religiöse Kunstwerke. Die Einrichtung und das Material wurden für andere Kirchen in Niederösterreich verwendet. Der frei gewordene Platz dient seither als Friedhof.
Kunigundenkirche
Kremser Tor in Dürnstein
Das Kremser Tor ist ein viergeschossiger quadratischer Torturm an dem östlichen Stadttor, welches aus dem 15. Jahrhundert stammt. Es ist eines der wenigen verbliebenen Tore der ursprünglichen Befestigungsanlage, die das Dorf umgab. Das Design des Tores spiegelt seine Funktion als Verteidigungsanlage wider, mit schmalen Öffnungen für den Durchgang von Menschen und Karren und kleinen Fenstern zur Beobachtung und Verteidigung.
Heute steht das Kremser Tor als Symbol der reichen Geschichte Dürnsteins und bietet Besuchern einen Einblick in die Vergangenheit des Dorfes. Es dient als beliebte Attraktion und Ausgangspunkt für die Erkundung der charmanten Gassen und historischen Stätten von Dürnstein. Vom Tor aus können Sie durch die Kopfsteinpflastergassen schlendern, das berühmte Stift Dürnstein besichtigen, die Burgruine Dürnstein auf dem Hügel erkunden oder einfach die landschaftliche Schönheit der Wachau genießen.
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Die Rosengartenschlucht ist eine wunderschöne Schlucht, welche in der Stadt Imst im österreichischen Bundesland Tirol beginnt. Und sie ist eine beliebte Naturattraktion und ein großartiges Ziel für Naturliebhaber und Outdoor-Enthusiasten.
Die Schlucht wird von dem Gurglbach geformt, der durch eine enge und felsige Schlucht fließt und dabei beeindruckende Felsformationen und Wasserfälle entstehen lässt. Das rauschende Wasser und die steilen Klippen tragen zur imposanten Schönheit der Rosengartenschlucht bei.
Rosengartenschlucht
Die Schlucht hat einen gut ausgebauten Pfad, welcher sich entlang des Flusses schlängelt und über Holzstege, Brücken und Tunnel führt. Der Weg bietet atemberaubende Ausblicke auf die kaskadierenden Wasserfälle, die moosbedeckten Felsen und die üppige Vegetation. Es handelt sich um eine relativ einfache Wanderung, die für alle Altersgruppen und für ein gewisses Fitnessniveau geeignet ist. Obwohl einige Abschnitte möglicherweise eine mäßige körperliche Anstrengung erfordern. Leider ist die Klamm nicht für Kinderwagen und Rollstühle geeignet.
Durch die Wanderung durch die Rosengartenschlucht hat man die Möglichkeit, die Kraft und Schönheit der Natur hautnah zu erleben. Das Rauschen des Wassers, der kühle Nebel der Wasserfälle und die hoch aufragenden Klippen schaffen eine ruhige und eindringliche Atmosphäre.
Die Rosengartenschlucht ist auch für ihre vielfältige Flora und Fauna bekannt. Die schattige und feuchte Umgebung beherbergt eine Vielzahl von Pflanzenarten, darunter Farne, Moose und farbenfrohe Wildblumen.
Die Rosengartenschlucht
Der Eingang zur Rosengartenschlucht befindet sich bei der Johanniskirche in Imst. In der Nähe befindet sich ein Parkplatz für die Wanderung in die Schlucht. Es empfiehlt sich, geeignetes Schuhwerk zu tragen und eine Kamera mitzubringen, um die landschaftliche Schönheit der Gegend einzufangen.
Insgesamt ist die Rosengartenschlucht in Imst ein verstecktes Juwel in Tirol und bietet ein ruhiges, malerisches Erlebnis in der Natur. Ob Wanderer, Naturliebhaber oder einfach Ruhesuchender: Ein Besuch in der Rosengartenschlucht ermöglicht es, in die atemberaubende Naturlandschaft der Region einzutauchen.
Rosengartenschlucht blaue Grotte
Auf einer Länge von 1,5 km gräbt sich der Schinderbach von der Blauen Grotte durch die Felsrücken der Imster Mittelgebirgsterrassen bis zur Johanneskirche in Imst. Für mich persönlich ist es empfehlenswert, von Imst aus durch die Klamm nach Hoch Imst zu wandern. In Hoch Imst befindet sich auch die längste Alpine-Sommerrodelbahn mit einer Länge von 3.535 Metern.
oberer Weg nach Hoch Imst
Eine weitere schöne Klamm wäre die Kundler Klamm in Kundl. Die Besonderheit der Klamm ist, dass die Wege flach und nur ganz leicht dem Berg hinaufführen.
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Die Stadt Imst liegt malerisch auf einer Höhe von 825 Metern im Tiroler Oberland und ist mit rund 11.000 Einwohnern ein charmantes Ziel für Besucher. Aufgrund der Nähe zur Landeshauptstadt Innsbruck, die nur 50 Kilometer entfernt liegt. Bietet sich ein Abstecher zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten Innsbrucks an.
Im Zentrum von Imst lässt es sich gemütlich flanieren. Hier laden kleine Geschäfte und Restaurants zum Verweilen ein, ebenso die Johanneskirche. Sowie mehrere historische Brunnen bieten schöne Fotomotive und spannende Einblicke in die Geschichte der Region.
Für Aktivurlauber ist Imst ein idealer Ausgangspunkt. Von hier aus . Darunter auch ins nahegelegene Ötztal. Das mit seiner atemberaubenden Berglandschaft und seinen vielfältigen Outdoor-Aktivitäten begeistert.
Blick vom Alpjoch auf Imst
Im Zentrum von Imst gibt es neben der Johanneskirche und mehreren historischen Brunnen eine besondere Sehenswürdigkeit: die lebensgroße Nachbildung von Hermann Gmeiner.
Hermann Gmeiner ist der Gründer der internationalen Organisation SOS-Kinderdorf. Im Jahr 1949 eröffnete er in Imst das erste SOS-Kinderdorf. Seine Vision war es, verwaisten und verlassenen Kindern ein liebevolles und stabiles Zuhause zu bieten. Diese Idee verbreitete sich schnell und hat bis heute weltweit vielen Kindern geholfen.
Zu seinem Gedenken wurde auf dem Johannisplatz ein Monument errichtet, das an sein Lebenswerk erinnert und die Bedeutung seiner Arbeit würdigt. Ein Besuch des Denkmals bietet die Gelegenheit, mehr über diese bemerkenswerte Initiative zu erfahren, die in Imst ihren Ursprung hat.
Hermann-GmeinerSchutzengelbrunnen
Die Stadt Imst
Die Johanneskirche in Imst ist eine katholische Kirche, die sich in der Stadt Imst in Tirol, Österreich befindet. Sie ist dem heiligen Johannes dem Täufer gewidmet und gilt als eines der markantesten Wahrzeichen der Stadt. Die Johanneskirche wurde im spätgotischen Stil erbaut und hat eine lange Geschichte. Der Ursprung der Kirche geht auf das 14. Jahrhundert zurück, als an dieser Stelle bereits eine Kapelle stand. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Kirche mehrmals umgebaut und erweitert. Das Äußere der Johanneskirche zeichnet sich durch ihre imposante Turmspitze aus.
Johanneskirche
Hoch Imst
Hoch Imst ist ein Ortsteil von Imst, welcher auf einer Höhe von 1048 Metern liegt. Im Sommer können Wanderungen unternommen werden mit malerischen Aussichten. Es gibt gut markierte Wanderwege, die zu verschiedenen Gipfeln und Almen führen. Für Familien und Kinder gibt es den „Alpine Coaster“, eine Sommerrodelbahn mit einer Länge von 3,5 Kilometern. Sie zählt zu den längsten alpinen Sommerrodelbahnen. Das ist einfach schön, wenn man mit einem Schlitten den Berg hinunter sausen kann. Es ist ein spaßiges und aufregendes Erlebnis für die ganze Familie.
Im Winter verwandelt sich Hoch Imst in ein Skigebiet mit Pisten für Skifahrer und Snowboarder aller Schwierigkeitsgrade. Es gibt auch Möglichkeiten zum Rodeln und zum Winterwandern. Zusätzlich bietet Hoch Imst verschiedene Einrichtungen wie Restaurants, Cafés und Spielplätze, um den Besuchern eine angenehme Freizeitgestaltung zu ermöglichen.
Die Alpjoch Bergbahn
Mit der Alpjochbahn kann man von Hoch Imst mit 10-er Gondel auf 2 Sektionen auf eine Höhe von 2050 Metern fahren. Oder man benützt nur Teilstrecken, was ideal für Wanderer und Benützer der Imster Sommerrodelbahn ist. Denn in der Mittelstation beginnt die längste Alpine Sommerrodelbahn. Wir sind als Erstes bis zur Bergstation gefahren, welche sich auf 2022 Metern liegt. Bei der Bergstation befindet sich der Aussichtspunkt SunOrama, von da aus hat man einen wunderschönen Blick auf Imst und die umliegende Bergwelt. Oder man geht zur Aussichtsplattform Adlerhorst.
Aussichtsplattform Adlerhorst
Von der Bergstation der Alpjochbahn aus starteten wir unsere Wanderung zur Aussichtsplattform „Adlerhorst“, die über einen gut ausgebauten Wanderweg leicht erreichbar ist.
Die Aussichtsplattform „Adlerhorst“ bietet einen atemberaubenden Panoramablick. Von hier aus genießt man eine grandiose Aussicht auf die Stadt Imst, die Lechtaler und die Ötztaler Alpen sowie das Inntal.
Alpine Coaster
Der Alpine Coaster Imst liegt im Gebiet Hoch-Imst, das für seine wunderschöne Bergwelt bekannt ist. Die Achterbahnstrecke ist an den Hängen des Muttekopfes angelegt und erstreckt sich über eine Länge von etwa dreieinhalb Kilometern. Es bietet Bodenwellen, einen Kreisel, Gefälle und Kurven und sorgt so für ein adrenalingeladenes Erlebnis, wenn Sie den Berg hinunterrasen. Jeder Fahrer steuert seine eigene Geschwindigkeit mithilfe einer Handbremse, sodass jeder sein eigenes Tempo fahren kann. Die Achterbahnwagen sind so konzipiert, dass sie sicher und stabil sind, und den Fahrern werden vor der Fahrt Sicherheitsanweisungen gegeben. Die Strecke ist sowohl im Sommer als auch im Winter geöffnet und bietet ein einzigartiges Erlebnis bei unterschiedlichen Wetterbedingungen.
Und zur Stärkung sind wir in dem Gasthof zur Sonne gegangen, welcher beim Parkplatz der Rosengartenschlucht ist. Die Rosengartenschlucht ist ein lohnender Ausflug mit einer Länge von 1,5 Kilometern. Denn dort kann man gut bürgerlich essen mit einem Biergarten im Hof.
Imster Fastnacht
Eine der Besonderheiten von Imst ist die sogenannte „Imster Fasnacht“. Dieses traditionelle Fest wird seit mehreren Jahrhunderten in Imst gefeiert. Und es ist eine der ältesten und bekanntesten Fasnachtsveranstaltungen in Tirol. Die Imster Fasnacht zeichnet sich durch ihre einzigartigen Bräuche, farbenfrohen Kostüme und traditionellen Masken aus. Während der Fasnacht, die in der Regel im Februar stattfindet. Ziehen Gruppen von Fasnachtern, auch „Schemen“ genannt, durch die Straßen der Stadt und führen dabei traditionelle Tänze und Rituale auf.
Weitere Ausflugsziele
Kennt ihr die Eisriesenwelt in Werfen? Das ist ein toller Ausflug mit einer Wanderung zum Eingang der Eishöhle. Und in der Höhle bestaunt man die faszinierende Formation des Eises. Oder was haltet ihr vom Salzburger Bauernhausmuseum in Salzburg? Dieser bietet verschiedene Bauernhöfe aus den Regionen Österreichs.
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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen
Das Nationalparkzentrum Lusen befindet sich im Süden des ältesten Nationalparks Deutschlands. Nämlich dem bayerischen Wald, der im Jahr 1970 entstand. Im Osten grenzt der Bayerische Wald an die Republik Tschechien. In der Gemeinde Neuschönau befindet sich das Tierfreigelände mit dem Hans-Eisenmann-Haus. Welches sich gleich neben dem Baumwipfelpfad in Neuschönau befindet.
Eingang Tierfreigelände
Der Berg Lusen hat eine Höhe von 1373 Meter und es bietet sich an, Wandertouren in dieser Region zu unternehmen. Hier gibt es ein paar Tipps für die Touren zum Wandern auf dem Berg Lusen.
Das Nationalparkzentrum Lusen hat eine Fläche von rund 200 Hektar und davon sind auf 40 Hektar das Tierfreigehege untergebracht. Nach vorheriger Anmeldung werden Führungen zu verschiedenen Themen und zu unterschiedlichen Wochentagen angeboten.
Das Tier-Freigelände
Geparkt haben wir auf dem P1 direkt beim Baumwipfelpfad. Von dort aus sind es nur ein paar Meter bis zum Tierfreigehege.
Der große Rundweg ist circa 7 Kilometer lang, für den dieser Weg zu weit ist, der kann auch Abkürzungen nehmen. Die Wanderwege sind gut beschildert und in einem guten Zustand, so können auch Kinderwagen und Rollstühle mitbenützt werden.
kleiner Weg
Wie schön ist es, durch diesen Nationalpark zu laufen! Denn die hohen Nadelbäume und das Totholz prägen die Landschaft. Das Tierfreigehege Lusen ist sehr schön, weitläufig und ganz gut verteilt auf dem Gelände. Durch die Hinweisschilder kann man seinen eigenen Weg suchen, denn man möchte gerne laufen.
Für den kleinen Rundweg sollte man ungefähr 2 Stunden Zeit einplanen. Und es ist so schön, nach den Tieren Ausschau zu halten und sie zu beobachten.
UhuWisent
Auf dem Tierfreigelände warten auf die Besucher einheimische Tiere wie Hasel- und Auerhühner sowie Biber, und man kann dort Enten, Wildschweine, Luchse, Wölfe und Bären beobachten. Es ist ein großartiger Ort, um die Schönheit und Vielfalt der Natur zu erleben und zu lernen, wie wir sie schützen können.
Der Baumwipfelpfad Neuschönau
Erlebniskugel
Der 1320 Meter lange Baumwipfelpfad bietet einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Landschaft mit ihren Nadelholzbäumen und Buchen. Vorbei an ein paar Geschicklichkeitsübungen, die Waldinsel und den Informationstafeln über die Tier- und Naturvielfalt. Bis man am Aussichtsturm angelangt ist, ist es jedes Mal ein besonderes Erlebnis auf diesem Baumwipfelweg zuzulaufen. Denn wir besuchten diesen Ort schon öfters, weil er zu jeder Jahreszeit wunderschön ist. Und nach dem Ausgang befindet sich das Pflanzen- und Gesteinsfreigelände mit dem Hans-Eisenmann-Haus.
Waldinsel
Und was ist das für ein wunderbares Baumei mit einer Höhe von 44 Metern luftiger Höhe? Dieser schöne Baumwipfelpad wurde durch den Schönberger Architekten Josef Stöger errichtet.
Hans-Eisenmann-Haus
Im Hans-Eisenmann-Haus befindet sich eine Dauerausstellung auf 2 Etagen, welches mit Treppenlift ausgestattet ist. Sehr viel Wissenswertes für Kinder mit ganz speziellen Hörstationen, wo kindgerecht alles erklärt wird. Und es gibt die Waldwerkstatt des Berges Lusen, wo die Kinder alles erkunden und sich austoben können. Und im Obergeschoss befindet sich ein Kino. Für eine kleine Rast bietet sich das Café an, welches mit dem Hans-Eisenmann-Haus verbunden ist.
Nach diesem tollen Ausflug auf den Baumwipfelweg haben wir dem Knödelweber in Grafenau einen Besuch abgestattet. Denn dort kann man verschiedene Speisen aus böhmischen Knödeln, Reibeknödel, geröstete Knödel, gebackene Reibeknödel, Krautknödel, Semmelknödel und Käseknödel raussuchen. Wir waren richtig begeistert über ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Und wir hatten im Vorfeld einen Tisch im Biergarten reserviert.
Knödelweber
Adresse Lichteneck 11, 94481 Grafenau Telefon 08552 746
Kennt ihr den Baumwipfelpfad in St. Englmar mit dem Haus aus dem Kopf? Oder möchtet ihr durch eine Klamm wandern? Dann wäre vielleicht die Kundler Klamm genau die Richtige. Diese lässt sich ganz einfach durchwandern und ist für Kinderwagen und Rollstühle sehr geeignet.
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Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Deutschland. Wir haben unsere Preise entsprechend auf Euro aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen US-Dollar verwenden.Ausblenden
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