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Entdecke die malerische Altstadt von Wasserburg am Inn

Wasserburg am Inn ist ein malerisches Städtchen mit einer faszinierenden Geschichte, das vor allem durch seine gut erhaltene Altstadt und den Charme der historischen Gebäude besticht. Der Stadtbummel führt durch enge, verwinkelte Gassen, die von farbenfrohen Häusern gesäumt sind, die das südländische Flair widerspiegeln. Besonders auffällig sind die schönen Fassaden im Barockstil und die zahlreichen kleinen Cafés, die zum Verweilen einladen.

Neben der Architektur gibt es auch zahlreiche Geschäfte, in denen man stöbern kann, und gemütliche Restaurants, die regionale Spezialitäten anbieten. Besonders sehenswert ist der Stadtplatz, der von prachtvollen Gebäuden und dem Wasserturm geprägt wird, dem Wahrzeichen der Stadt. Die St.-Jakob-Kirche mit ihrem imposanten Turm sowie das Wasserburger Schloss sind ebenfalls Highlights der Stadt.

In den warmen Monaten kann man außerdem entlang des Innuferes spazieren gehen, wo man die ruhige Atmosphäre genießen und den Blick auf den Fluss und die umliegende Natur werfen kann. Wasserburg ist ein perfektes Ziel für einen entspannten Tagesausflug oder einen gemütlichen Wochenendtrip.

Eine Stadtführung durch Wasserburg am Inn

Wir unternahmen eine klassische Stadtführung, wodurch man einen guten Eindruck von der Geschichte der Stadt gewann. Für weitere Informationen steht die Touristik-Information gerne zur Verfügung.

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Fußgängerzone in Wasserburg am Inn
Tourist Information
Adresse: Marienplatz 2, 83512 Wasserburg am Inn
Telefon: 08071 10522
Öffnungszeiten Oktober bis April
Montag bis Freitag 09:30 bis 12:30 Uhr 13:30 bis 16 Uhr
Öffnungszeiten Mai bis September
Montag bis Freitag 09:30 bis 12:30 Uhr 13:30 bis 17 Uhr
Samstag 09:30 bis 14:00 Uhr

Die historische Stadt Wasserburg am Inn blickt auf eine über 900-jährige Geschichte zurück, deren Wurzeln sogar bis ins 9. Jahrhundert reicht. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie zwischen 1085 und 1088 und entwickelte sich im Mittelalter dank ihrer strategisch günstigen Lage am Inn zu einem bedeutenden Handelsplatz, insbesondere im Salzhandel. Die Altstadt, die auf einer fast vollständig vom Inn umschlossenen Halbinsel liegt, prägt bis heute das einzigartige Stadtbild. Mit dem Aufkommen der Eisenbahn verlor der Inn zwar an wirtschaftlicher Bedeutung, doch Wasserburg am Inn hat sich seinen historischen Charme bewahrt und zählt heute zu den schönsten Altstädten Oberbayerns.

Die Salzhandelsstadt Wasserburg: Macht und Reichtum am Inn

Die Stadt Wasserburg hat eine bezaubernde und zugleich wunderschöne Altstadt und liegt zu 7⁄8 auf der Halbinsel, umgeben vom Inn. Durch den Inn wurde auf dem Wasserwege Salz transportiert, denn nur 80 Kilometer entfernt liegt Reichenhall, wo das Salz gewonnen wird, und es prägte Wasserburg als Salzhandelsort bis ins 19. Jahrhundert. Da dieser Ort zu einem bekannten Umschlagort wurde, erlangte die Stadt Macht und Reichtum. Hier wurden Waren aus dem südländischen Raum, etwa aus Italien, Österreich und dem Balkan, dank der guten Lage per Schiff in die Stadt geliefert.

Magnolie Baum in der Altstadt von Wasserburg am Inn

Wir haben unser Auto im Parkhaus in der Überfuhrstraße abgestellt. Dort sind die ersten 4 Stunden mit einer Parkscheibe kostenlos, und eine Tageskarte kann für 1,50 Euro erworben werden. So kann man den ganzen Tag entspannt genießen.

Wasserburg am Inn
kleine Gasse mit Farbenfrohe Häuser

Durch die Gassen der Altstadt

Die Salzstraße, die durch Wasserburg am Inn führt, ist besonders berühmt für ihre historischen und farbenfrohen Häuser. Diese Gassen spiegeln die Tradition und Geschichte der Region wider, da die Salzstraße einst ein wichtiger Handelsweg war. Salz war über Jahrhunderte hinweg eines der wichtigsten Handelsgüter, und Wasserburg spielte eine bedeutende Rolle im Salzhandel, was sich auch in der Architektur und der Struktur der Stadt widerspiegelt.

Die Häuser entlang der Salzstraße sind häufig in lebhaften Farben gestrichen und verleihen der Stadt ihren charmanten, fast mediterranen Charakter. Die Gassen sind eng und verwinkelt, was der Stadt zusätzlich eine besondere Atmosphäre verleiht. Die Architektur reicht von mittelalterlichen Gebäuden bis hin zu barocken Fassaden und bietet so einen eindrucksvollen Einblick in die Entwicklung der Stadt über die Jahrhunderte.

Wasserburg am Inn
Kunstschmiede an den Häusern

Kunstschmiede

Oh, wie schön sind die Kunstschmiedearbeiten in Wasserburg am Inn. Sie verleihen den Häusern einen ganz besonderen Charme. Besonders die kunstvoll geschmiedeten Balkone, Geländer und Fensterroste ziehen die Blicke auf sich. Oftmals sieht man verspielte florale Muster oder feine Details, die die Handwerkskunst vergangener Zeiten widerspiegeln.

Max-Emanuel-Kapelle
Max-Emanuel-Kapelle

Die Max Emanuel Kapelle ist eine Gedächtniskapelle und wurde im Jahre 1719 erbaut. Leider wurde sie später durch Hochwasser zerstört. Mit Hilfe von Spenden wurde sie in den Jahren 1862/63 neu errichtet und heute wird sie gepflegt und erhalten durch die Maurerzunft.

Wasserburg am Inn
Friedhofstor

Das Eingangstor des Altstadtfriedhofes wurde im Jahre 1544 neu angelegt, denn der alte Friedhof wurde zu klein an der Pfarrkirche St. Jakobs und es musste ein neuer Friedhof entstehen. Dies erfolgte 1837 mit dem Bau des Leichenhauses und 1855 mit den alten Grabplatten, neu errichtet.

Wer möchte gerne am Inn spazieren gehen und die Skulpturen am Weg betrachten? Hier kann man es machen und wer nicht den ganzen Weg laufen möchte, kann immer wieder in die Altstadt gehen.

Burg zur Stadtpfarrkirche St. Jakob

Die Burg von Wasserburg mit einer Parkanlage präsentiert sich auf einer Anhöhe der Altstadt. In der heutigen Zeit befindet sich ein Seniorenheim darin; aus diesem Grund kann diese Burg leider nicht besucht werden.

Ein paar Meter entfernt, in Richtung Altstadt, befindet sich die Michaelskapelle; durch die Fenster konnten wir einen Blick darauf werfen.

Michaelskapelle
Michaelskapelle

Über die Friedhofsstiege (Treppe) gelangt man von der Burg und der Michaelskapelle zur St.-Jakobs-Kirche.

Wasserburg am Inn
Treppe zur Michelskapelle

Die St. Jakobs Kirche

Die spätgotische Backstein-Hallenkirche, die Stadtpfarrkirche St. Jakob, in der Altstadt von Wasserburg. Im Moment werden Renovierungsarbeiten durchgeführt; daher war sie teilweise eingehüllt.

Trotzdem waren wir ganz gespannt, wie diese Kirche von innen ausgestattet ist. Denn im Innenbereich ist sie sehr lohnenswert. Denn die berühmte Kanzel an der Säule besteht aus Holz, ist eine der ältesten und prachtvollsten Renaissance-Ausstattungen und mit dieser blauen Beleuchtung kommt sie wunderschön zur Geltung. Die Kanzel wurde von den Brüdern Zirn errichtet.

Wasserburg am Inn
Kanzel der St. Jacob Kirche

Laut einer Dokumentation von Leopold Mozart spielte. Wolfgang Amadeus spielte hier zum ersten Mal als Siebenjähriger auf einer Kirchenorgel und konnte es sofort.

Adresse
Kirchhofplatz 5
83512 Wasserburg am Inn

Die Kapuzinerinsel in Wasserburg

Die kleine Kapuzinerinsel ist eine unbewohnte Insel im Inn bei Wasserburg. Von der Innbrücke hat man einen schönen Blick auf die Kapuzinerinsel.

Kapuzinerinsel
Kapuzinerinsel

Das Kernhaus am Marienplatz

Auf der gegenüberliegenden Seite des Rathauses in Wasserburg befindet sich das Kernhaus. Welches eine Rokoko-Fassade aus dem Jahre 1740 durch den Architekten Johann Baptist Zimmermann erhalten hat. Wahrscheinlich können die Häuser bereits aus dem 13. bis 14. Jahrhundert stammen, was durch die zentrale Lage zuzuordnen wäre.

Kernhaus Wasserburg am Inn
Kernhaus

Adresse
Marienplatz 5
83512 Wasserburg am Inn

Das Brucktor mit der Innbrücke

Die Innbrücke befindet sich, wenn man von Norden her in die Altstadt fährt. Direkt an der Innbrücke fährt man durch das Brucktor.

Adresse
Bruckgasse 9
83512 Wasserburg am Inn
Öffnungszeiten
Rund um die Uhr

Die Frauenkirche mit Stadtturm

Direkt neben dem Rathaus befindet sich die aus der Frühgotik stammende Frauenkirche, welche im Jahre 1324 erstmals urkundlich erwähnt worden ist. Im Innenbereich der Kirche können an der Decke mit dem Gewölbe die Fresken und Wände bestaunt werden. Direkt neben dem Rathaus befindet sich die aus der Frühgotik stammende Frauenkirche, welche im Jahre 1324 erstmals urkundlich erwähnt worden ist.

Der Stadtturm, oder auch der Pfenderturm genannt, welcher direkt an der Kirche im Jahre 1502/1503 erbaut wurde.

Der Roter Turm mit der Stadtmauer

Mitten in der Altstadt befindet sich der letzte Torturm der ehemaligen Stadtmauer von Wasserburg am Inn.

roter Turm Stadtmauer Wasserburg am Inn
Roter Turm

Kleiner und großer Rathaussaal

Rathaus Wasserburg am Inn
Rathaus

Wie wäre es mit einer lohnenswerten Führung durch das Rathaus? Denn dort bekommt man einen lohnenswerten Eindruck vom kleinen Rathaussaal, in dem die standesamtlichen Hochzeiten stattfinden. Sowie Unterzeichnungen durch bestimmte bekannte Personen vorgesehen sind.

kleiner Rathaussaal Wasserburg am Inn
kleiner Rathaussaal Wasserburg am Inn

Im großen Rathaussaal waren wir sehr beeindruckt. Denn die Kulisse in diesem faszinierenden Saal mit Fresken an der Wand und der dunklen, leicht gewölbten Decke. So kann man ohne Mikrofon reden und singen, und wer in der letzten Reihe sitzt, kann problemlos alles verstehen. Im Veranstaltungskalender stehen die Konzerte und Ausstellungen für den großen Rathaussaal.

Die Schöne Aussicht

Die schönste Aussicht bietet sich auf dem Kellerberg. Von dort aus hat man einen perfekten Blick auf die Altstadt und erkennt wunderschön, wie die Innschleife verläuft.

Blick auf die Stadt Wasserburg
Blick auf Wasserburg

Adresse
Kellerbergweg
83512 Wasserburg am Inn

Das Hochmoor am Staudhamer See

Wie wäre es, im Sommer am Staudhamer See baden zu gehen? Es gibt einen Badebereich mit einem kleinen Steg, einer Liegewiese und einem Blick auf die Berge. Was möchte man mehr? Neben dem Staudhamer See befindet sich auch das Hochmoor am Kesselsee, das zum Naturschutzgebiet zählt.

Hochmoor am Kesselsee
Hochmoor am Kesselsee

Wanderung am Naturlehrpfad am Schwarzmoorbach in Eiselfing

Der Naturlehrpfad am Schwarzmoorbach bei Eiselfing, unweit von Wasserburg am Inn. Und es ist ein echter Geheimtipp für alle, die Natur, Ruhe und ein wenig Wissen miteinander verbinden möchten. Abseits der bekannten Ausflugsziele erwartet dich hier eine stille, ursprüngliche Landschaft.

Naturlehrpfad Schwarzmoorbach Eiselfing
Brücke über den Schwarzmoorbach

Der Lehrpfad verläuft entlang des Schwarzmoorbachs durch eine abwechslungsreiche Mischung aus Wiesen, Bäumen und feuchten Biotopen. Anders als große Moorgebiete wirkt diese Gegend eher unscheinbar – und genau das macht ihren besonderen Reiz aus.

Entspannt unterwegs

Der Lehrpfad eignet sich dadurch nicht nur für Spaziergänger, sondern auch für Familien mit Kindern oder alle, die gerne etwas dazulernen.

Naturlehrpfad Schwarzmoorbach
Naturlehrpfad Schwarzmoorbach

Der Weg ist angenehm zu gehen und ideal für eine kurze Auszeit:

  • Länge: circa 1,5 Kilometer
  • Schwierigkeit: leicht
  • Dauer: etwa 1 Stunde, je nach Tempo
  • Wegbeschaffenheit: überwiegend flach und gut begehbar

Perfekt also für einen spontanen Ausflug oder einen kleinen Spaziergang zwischendurch.

Naturlehrpfad Schwarzmoorbach
Urweltmamutbaum

Der Naturlehrpfad am Schwarzmoorbach bei Eiselfing ist kein klassisches Ausflugsziel, sondern ein Ort zum Durchatmen. Wenn du in der Region rund um Wasserburg am Inn unterwegs bist, lohnt sich ein Abstecher auf jeden Fall – vor allem, wenn du Natur ohne Trubel genießen möchtest.

Der Parkplatz in der Obermüllerstraße in Eiselfing bietet eine praktische und gut erreichbare Möglichkeit, den Naturlehrpfad Schwarzmoorbach bequem zu erkunden.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Erkunde Bayrischzell: Aktivitäten, Wanderwege und Sehenswürdigkeiten

Direkt vor den Bergen, circa 60 Kilometer südlich von München, liegt Bayrischzell. Es liegt so wunderschön idyllisch zu Füßen des Wendelsteins und ist ein bekannter Luftkurort.

Lüftlmalerei in Bayrischzell

Diese Gemeinde bietet zu jeder Jahreszeit verschiedene Unternehmungen an. Wie zum Beispiel im Winter Skilanglauf im Tal auf dem Skigebiet vom Sudelfeld kann man sich auf den zahlreichen Pisten richtig austoben.

Es gibt zahlreiche Wanderwege; so sind wir auf dem Wendelstein-Männlein-Weg gelaufen.

Am besten stellt man das Auto am Bahnhof ab, damit man die Unternehmungen am besten starten kann.

Vom Bahnhof geht es über die Bahnhofstraße ins Zentrum von Bayrischzell. Auf dem Kirchplatz befinden sich das Rathaus und die Touristeninformation für weitere Informationen über die Gemeinde.

An den Kreuzungen stehen die Schilder für die vielfältigen Wandertouren. In Bayrischzell sind an ein paar Häusern Lüftlmalereien angebracht, die typisch für das Alpenvorland sind.

Wendelstein Männlein Weg mit dem Wasserfall

Von der Touristeninformation geht es vorbei am Kriegerdenkmal, bis die erste Holzfigur zusehen ist. Denn dort beginnt der Wendelstein-Männlein-Weg; die Männlein-Figuren zeigen den Weg, wo es langgeht.

Bayrischzell
Wendelstein Männlein Weg in Bayrischzell

Zuerst geht es ziemlich gemütlich entlang eines Bachlaufs bis zur Kneippanlage.

Weiter geht es etwas den Berg hinauf, bis es in den Wald hineinführt. Ab hier ist der Weg nicht mehr für Kinderwagen und Rollstühle geeignet, denn er führt über die Baumwurzel und ist etwas schmaler.

Bayrischzell
Wendelstein Männlein Weg

Nach ein paar Minuten erreicht man den Parapluie; dort gibt es Sitzmöglichkeiten. Und man hat einen wunderbaren Ausblick nach Bayrischzell, sodass man auch das Schwimmbad und die Berge im Hintergrund erkennen kann.

Der Weg führt weiter am Totholz mit den verschiedenen Informationstafeln über das Leben darin.

Wir sind nun so weit gelaufen, bis sich der Weg teilt. Wenn man rechts weiter den Berg hinauf läuft, kommt man zum grünen Gumpen. Aber wir sind nun links runtergelaufen zum Wasserfall bei Bayrischzell. Es dauerte keine 5 Minuten, bis wir an der Holzbrücke am Wasserfall angekommen waren.

Über 3 Stufen fällt der Wasserfall, und seine grünen Gumpen strahlen durch den Sonnenschein ganz besonders schön. Ein Blick auf Bayrischzell unterhalb der Brücke zeigt, dass sich dort das Dorfbad Tannermühl befindet. Dies ist eine kleine Oase für maximal 12 bis 16 Gäste welches mit Reservierung vorbehalten.

Auf dem Weg zum Ausgangspunkt sind wir am Bayrischzeller Familienhotel Oberbayern vorbeigekommen. Aufgefallen ist es mir, weil im Außenbereich ein schönes, großes Außenbecken vorhanden ist und im Winter den Gästen zur Verfügung steht.

Die Kirche St. Margareth

Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, schauen wir uns gerne die Kirchen vor Ort an, denn jede von ihnen hat ein besonderes Flair. Die St.-Margareth-Kirche in Bayrischzell ist eine katholische Kirche und steht unter Denkmalschutz. Im Innenbereich ist sie sehr prunkvoll ausgestattet.

Weitere Ausflugsziele in dieser Region sind der Wendelstein, denn im Ortsteil Osterhofen befindet sich die Seilbahn zum Wendelstein.

Durch Bayrischzell führt die Deutsche Alpenstraße; fährt man diese Straße weiter in Richtung Oberaudorf. Diese Strecke ist auch sehr beliebt für Motorradfahrer, denn diese ist schön kurvenreich, der Sudelfeldpass liegt auf einer Höhe von 1123 Metern.

Es geht dann weiter, bis der Abzweig nach Oberaudorf abgeht, von da aus ist man gleich bei der Gaststätte Tatzelwurm. Dort gibt es einen Wanderparkplatz, von da aus geht es zu den Tatzelwurmer-Wasserfällen.

Fährt man die Straße über Landl. Thiersee, Kufstein und weiter nach Ebbs. Dort befindet sich der Raritätenzoo. Dieser ist von etwa April bis Ende Oktober geöffnet.

Oder man fährt zum Tegernsee, der in dieser Region ebenfalls ein schönes Ausflugsziel ist.

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Fahrt durch die Chiemgauer Alpen zur Windbeutelgräfin in Ruhpolding

Wir fuhren über Bernau am Chiemsee nach Unterwössen, von da aus in Richtung Reit in Winkl und weiter nach Ruhpolding zur Windbeutelgräfin.

Die Fahrt durch die Chiemgauer Alpen fahre ich gerne, denn ich bin so fasziniert von den Bergen, da ich sehr gerne unterwegs bin. Daher suchte ich diese Strecke raus. Denn es geht auf eine Höhe von 789 Metern, bis man Oberwössen erreicht, und man fährt an schönen Felsformationen vorbei.

Reit in Winkl ist ein kleines, beschauliches Örtchen, bekannt für die Gaststätte Kuhstall, in der einst Maria und Margot Hellwig aufgetreten sind. Viele Häuser zieren die Lüftlmalerei und mit ihren Geschäften und Restaurants ist es ein beliebter Urlaubsort.

Von Reit in Winkl geht es an der Winkelmoosalm vorbei. Dies ist ein schönes Skigebiet. Bevor man an der Chiemgau-Arena in Ruhpolding vorbeikommt. Die Chiemgau-Arena ist ein Biathlon-Areal, auf dem zahlreiche Weltcups und 4 Biathlon-Weltmeisterschaften stattfanden. Durch die verschiedenen Führungen bekommt man sehr viele Informationen und Wissenswertes über Biathlon.

Das 3 Seen Gebiet

Auf dem Weg von Reit in Winkl nach Ruhpolding geht es zwischen den Bergen gemächlich dahin, vorbei am Drei-Seen-Gebiet. Welches ein ideales Ziel zum Wandern ist. Es gibt verschiedene Parkplätze, von denen man die Wanderung beginnen kann. Im Winter bietet sich diese Region zum Skilanglauf an, weil fast alles eben ist und der See von Schnee bedeckt ist.

Weitsee Ruhpolding
Weitsee

Windbeutelgräfin in Ruhpolding

Die Windbeutelgräfin liegt etwas am Rande von Ruhpolding. Bei schönem Wetter lädt die Terrasse zum Verweilen ein. Ansonsten gibt es im Café verschiedene kleinere Räume mit unterschiedlichen Themen, zum Beispiel das Kannenzimmer, das zum Sitzen einlädt.

Auf der Speisekarte gibt es warme Speisen und die bekannten Windbeutel, in denen verschiedene Arten angeboten werden.

Wir aßen je einen Riesenwindbeutel mit Schlagrahm und Ananas, Eis und Eierlikör sowie einen Windbeutel mit Schlagrahm, Wildheidelbeeren und Eis.

Jede Sorte von Windbeuteln ist mit Nummern gekennzeichnet; so kann man sehen, wie viele bisher verspeist wurden.

Wer gerne einen Einblick in die Speisen haben möchte, findet sie hier.

Windbeutelgräfin
Brander Str. 23
83324 Ruhpolding
Öffnungszeiten
Mittwoch bis Sonntag 10 bis 18 Uhr
Montag und Dienstag Ruhetage außer Feiertage

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Kochel am See und Umgebung Sehenswürdigkeiten

Direkt vor der beeindruckenden Kulisse der Berge, etwa 70 Kilometer südlich von München, liegt Kochel am See, eine malerische Gemeinde, die gleich mit zwei wunderschönen Seen aufwartet: dem Kochelsee und dem Walchensee. Diese Region bietet nicht nur atemberaubende Landschaften. Sondern auch zahlreiche Möglichkeiten für Naturliebhaber. Wanderer und Wassersportler. Welche die Schönheit dieser Gegend erkunden möchten.

aktualisiert am 13.04.2024

Kochel am See

Auf einer Höhe von 605 Metern liegt Kochel am See, umgeben von der beeindruckenden Kulisse der Bayerischen Alpen. Der Kochelsee lädt mit seiner idyllischen Atmosphäre zum Entspannen und Erkunden ein. Wir parkten direkt am See und spazierten entlang des Ufers, um die ruhige Landschaft zu genießen.

Für Kunstinteressierte ist das Franz-Marc-Museum ein Highlight, in dem Werke des berühmten Künstlers Franz Marc ausgestellt werden. Ein weiterer interessanter Besuch führte uns zur Kocheler Keramik, einer Werkstatt, die ihre handgefertigten Töpferwaren vor Ort herstellt. Ein Blick in den Laden lohnt sich definitiv!

In den Wintermonaten werden auf dem Kochelsee leider keine Schifffahrten angeboten. Es ist jedoch ratsam, sich im Frühjahr über die aktuellen Fahrpläne zu informieren, sobald die Saison wieder beginnt.

Motorschifffahrt am Kochelsee
Kirchenweg 1
82431 Kochel am See
Saisonstart ab Ostern Fahrplan findet ihr hier

Die Strecke zum Walchensee

Vom Kochel am See führte uns unsere Reise entlang der B 11 in Richtung Innsbruck über den beeindruckenden Kesselbergpass. Dieser liegt auf einer Höhe von 858 Metern und bietet auf seiner kurvenreichen, etwa 11 Kilometer langen Strecke spektakuläre Ausblicke auf die Umgebung.

Nach den aufregenden Serpentinen erreichten wir den Walchensee, einen der tiefsten und klarsten Seen Deutschlands. Die gleichnamige Ortschaft bietet zahlreiche Restaurants, die mit regionalen Köstlichkeiten aufwarten, sowie eine Vielzahl an Übernachtungsmöglichkeiten. Ideal für alle, die die Ruhe und Schönheit der Region länger genießen möchten.

Herzogstandbahn

Der imposante Herzogstand ist ein Berg mit einer Höhe von 1.733 Metern. Dieser liegt direkt am malerischen Walchensee und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen der Region.

Vor der Talstation der Herzogstandbahn gibt es einen großen, gebührenpflichtigen Parkplatz, der ausreichend Platz für Besucher bietet. Dort kauften wir unsere Tickets für die Berg- und Talfahrt, die uns in etwa 5 Minuten bequem hinauf zum Berg brachte.

Von der Bergstation aus führt ein gut ausgeschilderter Wanderweg zum Berggasthof Herzogstand, der mit einer fantastischen Aussicht und regionalen Speisen lockt. Von dort aus kann man den Wanderweg zum Gipfel des Herzogstands nehmen oder verschiedenen Pfaden ins Tal folgen, die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade bieten.

Der Herzogstand ist nicht nur ein Paradies für Wanderer, sondern auch für Naturfreunde, die die einmalige Aussicht auf den Walchensee und die umliegende Bergwelt genießen möchten.

Oben am Herzogstand bietet sich ein spektakulärer Ausblick, der einen sofort in den Bann zieht. Man kann sowohl den Walchensee als auch den Kochelsee in ihrer vollen Pracht sehen. Eingebettet in die wunderschöne Landschaft.

Bei schönem Wetter eröffnet sich zudem ein beeindruckendes Panorama auf die gigantische Bergwelt der Alpen. Die klare Sicht ermöglicht es, weit über die umliegenden Gipfel hinauszuschauen. Ein Erlebnis, das sowohl Wanderer als auch Naturliebhaber begeistert.

Herzogenstandbahn
Am Tanneneck 6
82432 Kochel am See
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag von 9 bis 16.15 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertage von 9 bis 16.45 Uhr

Kloster Benediktbeuern

An der Kirche St. Benedikt gibt es einen großen Parkplatz, auf dem die erste Stunde kostenlos ist. Ideal für einen kurzen Besuch oder eine Besichtigung.

Vom Parkplatz aus ist die Strecke zur Kirche gut beschildert, sodass man sich leicht orientieren kann.

Die Kirche selbst beeindruckt mit ihrer prunkvollen Gestaltung, insbesondere durch die prachtvollen Deckenfresken und die kunstvollen Bilder. Eine Besonderheit, die sofort ins Auge fällt, ist die Uhr über dem Altar, die ich so noch nie gesehen habe.

Die Glocken der Kirche stammen überwiegend aus der Zeit, als sie noch eine Abteikirche war. Heute trägt sie den Titel „Pfarrkirche St. Benedikt„.

Das Kloster hat sich modernisiert und bietet nun Tagungen an. Außerdem lädt das Kloster-Café zu einer gemütlichen Pause ein und es werden interessante Führungen durch die Anlage angeboten.

In der Klosteranlage selbst gibt es auch Gästehäuser, die Übernachtungsmöglichkeiten bieten. Eine wunderbare Option, um die Ruhe und die Atmosphäre dieses besonderen Ortes länger zu genießen.

Kloster Benediktbeuern
Don-Bosco-Straße 1
83671 Benediktbeuern
Öffnungszeiten
täglich von 9 bis 18 Uhr

Freilichtmuseum Glentleiten

Das Freilichtmuseum Glentleiten liegt am Rande von Großweil, einer malerischen Ortschaft zwischen Murnau am Staffelsee und Garmisch-Partenkirchen.

Wir finden es immer wieder faszinierend, die gut erhaltenen Bauernhöfe zu erkunden. Dieses Museum bietet einen lebendigen Einblick in das damalige Leben und Arbeiten dieser Zeit. In der, in der die Menschen ihren Alltag ohne die heutigen technischen Hilfsmittel meisterten.

Auf einer beeindruckenden Fläche von 38 Hektar sind zahlreiche alte Bauernhöfe ausgestellt. Besucher können durch diese Gebäude streifen und erleben. Wie die Menschen früher gelebt haben. Jede Ecke erzählt Geschichten von harten Arbeitszeiten, einfachen Freuden und engem Zusammenleben mit der Natur.

Vom gebührenfreien Parkplatz führt der Weg direkt zum Kassenbereich, wo sich auch ein Museumsladen befindet. Im oberen Stockwerk des Gebäudes lädt eine Brauerei mit Gastronomie zum Verweilen ein.

Nachdem wir den Eingang zum Freigelände passiert hatten, entschieden wir uns für den linken Rundweg.

Die ausgestellten Häuser stammen vom 16. bis zum 20. Jahrhundert und repräsentieren die typische Architektur des voralpenländischen Raums. Jeder Hof und jede Hütte erzählen dabei eine eigene Geschichte über die Lebensweise und die Arbeit der Menschen in dieser Region.

Die Häuser

Im Freilichtmuseum wird anschaulich gezeigt, wie einst Wetzsteine mit Wasserkraft hergestellt wurden. Diese Steine waren unverzichtbar, um Werkzeuge wie Sicheln und Sensen zu schärfen und damit die tägliche Arbeit zu erleichtern.

Ebenso beeindruckend sind ein Sägewerk, das ebenfalls mit Wasserkraft betrieben wird, sowie eine Getreidemühle. Die zeigt, wie Korn in früheren Zeiten zu Mehl verarbeitet wurde. Die Verwendung von Wasserkraft verdeutlicht eindrucksvoll, wie die Menschen damals die natürlichen Ressourcen nutzten.

Im Freilichtmuseum

Das Freilichtmuseum beeindruckt nicht nur durch seine Lage an einem sanften Hügel mit weitläufigen Wiesen. Sondern auch mit seiner anschaulichen Darstellung des damaligen Lebens. Vom Viehbetrieb auf den Wiesen bis zur Milchverarbeitung wird gezeigt. Wie die bäuerliche Arbeit und die Weiterverarbeitung der Produkte organisiert wurden.

Interessant ist auch die Geschichte des ländlichen Tourismus. Denn schon Ende des 19. Jahrhunderts wurden in manchen Höfen Zimmer für Gäste vermietet. Ein besonderes Beispiel dafür ist der Fischerweber-Hof. Hier wird dargestellt, wie vermögende Gäste in diesem Hof untergebracht wurden. Während gleichzeitig die Landwirtschaft, die Weberei und die Schnapsbrennerei betrieben wurden. Diese Kombination aus Gastgewerbe und landwirtschaftlicher Arbeit zeigt die Vielseitigkeit und den Einfallsreichtum der damaligen Bewohner.

Besondere Häuser

Im Freilichtmuseum gibt es noch viele weitere interessante Stationen zu entdecken. Ein Bienenhaus zeigt, wie die Imkerei in früheren Zeiten funktionierte, und in der Seilerei kann man sehen, wie in Handarbeit Seile aus Naturfasern gedreht wurden. Das Backhaus vermittelt einen Eindruck davon, wie Brot und andere Backwaren in traditioneller Weise zubereitet wurden. Besonders spannend ist auch die Köhlerei, in der man erfährt, wie Kohle aus Holz durch einen speziellen Prozess hergestellt wird.

Zusätzlich gibt es einen Kalkofen, der zeigt, wie Kalk aus Kalkstein gewonnen wird, ein wichtiger Prozess für Bauarbeiten und Landwirtschaft. Und nicht zu vergessen: eine historische Tankstelle, die einen Einblick in die Entwicklung der Mobilität und der Kraftstoffe bietet. All diese Stationen machen das Freilichtmuseum zu einem sehr vielfältigen Erlebnis und lassen die Besucher tief in die Geschichte der Region eintauchen.

Freilichtmuseum Glentleiten
An der Glentleiten 4
82439 Großweil
Öffnungszeiten
19. März 2026 bis 11. November 2026
Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr
im Juni, Juli und August täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr

Im Winter ist dieses Freilichtmuseum geschlossen

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Füssen Sehenswürdigkeiten: Bergwaldpfad, Auwaldpfad und Alatsee

Wir waren wieder im Allgäu unterwegs, denn in circa 2 Stunden erreichen wir Füssen. Im Vorfeld suchte ich ein paar Sehenswürdigkeiten rund um Füssen aus, damit wir die schönen Orte besichtigen könnten. Aus diesem Grunde besuchten wir die Stadt Füssen, das Walderlebniszentrum sowie den Alatsee, den Hopfensee, den Alpsee, den Obersee mit dem Tal der Sinne und den Kühmoossee.

Füssen

Im südlichen Teil des Allgäus liegt Füssen mit seinem Festspielhaus, das sich direkt am Forggensee befindet.

Auwaldpfad und Bergwaldpfad

Es geht zum Bergwaldpfad, der direkt gegenüber dem Walderlebniszentrum liegt. Dieses liegt von Füssen aus in Richtung Reutte. Am Ende von Füssen befindet sich auf der rechten Seite zuerst der Lechfall; man fährt dann ein Stück weiter. Bis man am Walderlebniszentrum angekommen ist. Direkt bei diesem Eingang gibt es nur ein paar Parkmöglichkeiten. Ein weiterer großer Parkplatz befindet sich, wenn man die Straße in Richtung Österreich ein Stückchen weitergeht.

Der Bergwaldpfad liegt genau gegenüber der Straße beim Eingang zum Baumwipfelpfad. Und diesen Weg haben wir als Erstes unternommen.

Vom Pfad waren wir ganz begeistert. Auf diesem Rundweg gibt es so viele Dinge zum Entdecken. Und es ist für Groß und Klein, einfach perfekt. So kann man erraten, welche Blätter zu welchem Baum gehören und welche Spuren zu welchen Tieren passen. Es gibt zahlreiche Spielmöglichkeiten für Kinder, Bänke zum Ausruhen sowie einen Aussichtspunkt.

Für diesen Weg benötigten wir circa 1,3 Stunden, und im Anschluss ging es direkt zum Auwaldweg, der sich unterhalb des Baumwipfelpfades befindet.

Der Auwaldweg ist ein einfacher Weg zum Laufen, und es gibt hier ein paar Kleinigkeiten zum Entdecken. Empfehlenswert ist es, wenn man einen kleinen Abstecher zum Lech und zum Lechfall unternimmt. Weil dieser nur ein paar Meter davon entfernt ist.

Auwald und Bergwaldpfad
Tiroler Straße 33-37
7629 Füssen
Rund um die Uhr geöffnet
Walderlebniszentrum Ziegelwies Baumkronenweg
täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet

Der Alatsee mit seinem Zweiseenblick des Weißensee

Füssen
Alatsee

Der Alatsee befindet sich in der Nähe der Autobahn-Anschlussstelle Füssen. Von da aus geht eine kleine Straße in Richtung Alatsee, vorbei am Weißensee, wo sich der erste und gleichzeitig der größere Parkplatz sich befindet. Der zweite und sogleich der kleinere Parkplatz befindet sich direkt am See, welcher sehr gut besucht ist. Für eine Stunde kann man eine Parkscheibe anbringen und wer gerne länger bleiben möchte, kann mit Parkster bezahlen. Dieses Parkster finde ich auch persönlich sehr praktisch. So braucht man nicht nach dem Kleingeld zu suchen.

Um den Alatsee gibt es einen schönen Rundweg. So ist man in circa 30 Minuten am Ausgangspunkt wieder angelangt.

Am See befinden sich eine Gaststätte sowie Bänke zum Verweilen. Rund um den Alatsee befinden sich kleine Berge und Bäume, die sich im Wasser spiegeln.

In der Nähe des Restaurants geht es über einen schmalen Pfad zum Zweiseenblick. Da dieser Weg über die Baumwurzel hinausgeht, sollte man gutes Schuhwerk anziehen. Auf diesem Weg brauchten wir circa 45 Minuten, bis man bei dieser tollen Aussicht angelangt ist. Da steht auch eine Bank zum Ausruhen, so kann man den Alatsee und den Weißensee von oben betrachten.

Alatsee
Am Alatsee
87629 Füssen / Allgäu

Hopfensee

Der Hopfensee ist wunderschön in die Allgäuer Berglandschaft eingebettet. Die Ortschaft Hopfen am See liegt direkt am See und ist nur durch die Straße getrennt. Dank der zahlreichen Restaurants, Gaststätten, Hotels und Übernachtungsmöglichkeiten hat man an einem schönen Ort Urlaub. An der Hauptstraße gibt es ein paar Parkplätze, ebenso am Stadtrand.

Parkplatz Hopfen am See
Uferstraße 10
87629 Füssen

Alpsee

In Hohenschwangau gibt es insgesamt 4 große Parkplätze. Weil sich in der Nähe das Schloss Neuschwanstein und das Schloss Hohenschwangau befinden. Zum Schloss Neuschwanstein kann man wandern, mit dem Pendelbus oder mit der Pferdekutsche fahren.

Füssen
Schloss Hohenschwangau

Wir parkten am Alpseeparkplatz P 4, von dort aus geht es los mit dem Bus und der Pferdekutsche.

Mit dem Bus bezahlt man für die Bergfahrt 2,50 Euro, für die Talfahrt 1,50 Euro oder für die Berg- und Talfahrt 3 Euro.

Mit der Pferdekutsche zum Schloss Neuschwanstein dauert es circa 20 Minuten. Man bezahlt an der Kutsche 8 Euro für die Bergfahrt und 4 Euro für die Talfahrt.

Zum Schloss Hohenschwangau kann man auch mit der Pferdekutsche fahren. An der Kutsche bezahlt man für die Bergfahrt 5,50 Euro, und für die Talfahrt 3 Euro.

Alpsee
Alpseestraße
87645 Schwangau

Franziskanerkloster

Das Kloster in Füssen zählt wegen des herrlichen Alpenpanoramas mit seinen Bergen und Seen, Kirchen und Schlössern sowie vielen weiteren Sehenswürdigkeiten zu den schönsten Klöstern der deutschen Franziskanerprovinz.

Füssen
Franziskanerkloster Garten

In Füssen wohnen derzeit 9 Franziskaner. Die ersten Franziskaner kamen aus Reutte in Tirol und errichteten 1628 auf Wunsch der Füssener Bürger das Kloster. 1836 wurde der Konvent in die bayerische Franziskanerprovinz aufgenommen.

1979 übernahm die Diözese Augsburg das Eigentumsrecht und renovierte das Kloster sowie die Kirche. Heute ist der Konvent wegen seiner baulichen Beschaffenheit ein bevorzugter Lebensort für ältere Mitbrüder, die dort ihren Lebensabend verbringen.

Den Franziskanern in Füssen wurden die Kur- und Touristenseelsorge sowie die Mitarbeit in der Pfarrgemeinschaft Füssen übertragen.

Franziskanerkloster
Franziskanerpl. 1
87629 Füssen

Heilig-Geist-Spitalkirche

Füssen

Am Rande der Altstadt, vorbei am Franziskanerkloster, befindet sich diese Heilig-Geist-Spitalkirche. Diese Kirche fällt gleich auf, weil sie eine besondere Außenfassade hat. Dies wurde im Jahr 1749 von Anton Joseph Walch mit seinen bunten Fresken im Rokoko-Stil bemalt. Der gotische Stil, der in der Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut wurde, ist.

Füssen
Spitalkirche

Leider wurde diese Kirche 1733 durch einen Brand zerstört. Von 1748 bis 1749 wurde es nach dem Vorbild der Klosterkirche der Franziskaner von Dillingen durch Franz Karl Fischer wieder aufgebaut.

Heilig-Geist-Spitalkirche
Spitalgasse 2
87629 Füssen

Stadtbrunnen

Dieser Stadtbrunnen liegt direkt im Herzen der Fußgängerzone von Füssen. Durch die zahlreichen Restaurants, Geschäfte sowie Cafés verlädt es zum Verweilen ein. Im Sommer sind auch die Außenbereiche der Restaurants geöffnet. Und so kann man das besondere Flair genießen. An vielen Gebäuden mit ihrer Lüftlmalerei sowie an einzelnen Häusern befinden sich kirchliche Figuren.

Marktbrunnen
Stadtbrunnen
Reichenstraße
87629 Füssen

Obersee Tal der Sinne

Das Tal der Sinne liegt beim Obersee, und man kann dort sehr schön spazieren gehen.

Um den Obersee gibt es einen kleinen Rundwanderweg. Im Sommer steht die Minigolfanlage zur Verfügung und es gibt eine Kneippanlage. Auf diesem Wege entdeckten wir sogar eine schon in die Jahre gekommene kleine Skisprunganlage, direkt neben einer Tennisanlage.

Obersee mit Tal der Sinne
Alatseestraße 25
87629, Füssen

Kühmoossee

Dieser kleine See befindet sich in Rauhenbichl, einem Ortsteil von Halblech. Zur Blütezeit der Seerose ist es schön, diesen See zu genießen und man kann von dort aus den Buchenberg und den Tegelberg bestaunen.

Füssen

Cafe und Restaurants

Wir besuchten das Schlossbrauhaus in Schwangau. Man bekommt für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gute bürgerliche Speisen. Wir aßen das Brauergulasch mit Serviettenknödeln.

Füssen

Übernachtet haben wir im Hotel Casa Maria. Es ist sehr praktisch, über den Gang vom Zimmer zum Restaurant zu gehen, das ein besonderes italienisches Ambiente bietet.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen