Die Rosengartenschlucht ist eine wunderschöne Schlucht, welche in der Stadt Imst im österreichischen Bundesland Tirol beginnt. Und sie ist eine beliebte Naturattraktion und ein großartiges Ziel für Naturliebhaber und Outdoor-Enthusiasten.
Die Schlucht wird von dem Gurglbach geformt, der durch eine enge und felsige Schlucht fließt und dabei beeindruckende Felsformationen und Wasserfälle entstehen lässt. Das rauschende Wasser und die steilen Klippen tragen zur imposanten Schönheit der Rosengartenschlucht bei.
Rosengartenschlucht
Die Schlucht hat einen gut ausgebauten Pfad, welcher sich entlang des Flusses schlängelt und über Holzstege, Brücken und Tunnel führt. Der Weg bietet atemberaubende Ausblicke auf die kaskadierenden Wasserfälle, die moosbedeckten Felsen und die üppige Vegetation. Es handelt sich um eine relativ einfache Wanderung, die für alle Altersgruppen und für ein gewisses Fitnessniveau geeignet ist. Obwohl einige Abschnitte möglicherweise eine mäßige körperliche Anstrengung erfordern. Leider ist die Klamm nicht für Kinderwagen und Rollstühle geeignet.
Rosengartenschlucht
Durch die Wanderung durch die Rosengartenschlucht hat man die Möglichkeit, die Kraft und Schönheit der Natur hautnah zu erleben. Das Rauschen des Wassers, der kühle Nebel der Wasserfälle und die hoch aufragenden Klippen schaffen eine ruhige und eindringliche Atmosphäre.
Die Rosengartenschlucht ist auch für ihre vielfältige Flora und Fauna bekannt. Die schattige und feuchte Umgebung beherbergt eine Vielzahl von Pflanzenarten, darunter Farne, Moose und farbenfrohe Wildblumen.
Die Rosengartenschlucht
Der Eingang zur Rosengartenschlucht befindet sich bei der Johanniskirche in Imst. In der Nähe befindet sich ein Parkplatz für die Wanderung in die Schlucht. Es empfiehlt sich, geeignetes Schuhwerk zu tragen und eine Kamera mitzubringen, um die landschaftliche Schönheit der Gegend einzufangen.
Insgesamt ist die Rosengartenschlucht in Imst ein verstecktes Juwel in Tirol und bietet ein ruhiges, malerisches Erlebnis in der Natur. Ob Wanderer, Naturliebhaber oder einfach Ruhesuchender: Ein Besuch in der Rosengartenschlucht ermöglicht es, in die atemberaubende Naturlandschaft der Region einzutauchen.
Rosengartenschlucht blaue Grotte
Auf eine Länge von 1,5 km gräbt sich der Schinderbach von der Blauen Grotte durch die Felsrücken der Imster Mittelgebirgsterrassen bis zur Johanneskirche in Imst. Für mich persönlich ist es empfehlenswert, von Imst aus durch die Klamm nach Hoch Imst zu wandern. In Hoch Imst befindet sich auch die längste Alpine-Sommerrodelbahn mit einer Länge von 3.535 Metern.
oberer Weg nach Hoch Imst
Eine weitere schöne Klamm wäre die Kundler Klamm in Kundl. Die Besonderheit der Klamm ist, dass die Wege flach sind und nur ganz leicht dem Berg hinaufführen.
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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen
Die Stadt Imst liegt malerisch auf einer Höhe von 825 Metern im Tiroler Oberland und ist mit rund 11.000 Einwohnern ein charmantes Ziel für Besucher. Aufgrund der Nähe zur Landeshauptstadt Innsbruck, die nur 50 Kilometer entfernt liegt. Bietet sich ein Abstecher zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten Innsbrucks an.
Im Zentrum von Imst lässt es sich gemütlich flanieren. Hier laden kleine Geschäfte und Restaurants zum Verweilen ein, ebenso die Johanneskirche. Sowie mehrere historische Brunnen bieten schöne Fotomotive und spannende Einblicke in die Geschichte der Region.
Für Aktivurlauber ist Imst ein idealer Ausgangspunkt. Von hier aus . Darunter auch ins nahegelegene Ötztal. Das mit seiner atemberaubenden Berglandschaft und seinen vielfältigen Outdoor-Aktivitäten begeistert.
Blick vom Alpjoch auf Imst
Im Zentrum von Imst gibt es neben der Johanneskirche und mehreren historischen Brunnen eine besondere Sehenswürdigkeit: die lebensgroße Nachbildung von Hermann Gmeiner.
Hermann Gmeiner ist der Gründer der internationalen Organisation SOS-Kinderdorf. Im Jahr 1949 eröffnete er in Imst das erste SOS-Kinderdorf. Seine Vision war es, verwaisten und verlassenen Kindern ein liebevolles und stabiles Zuhause zu bieten. Diese Idee verbreitete sich schnell und hat bis heute weltweit vielen Kindern geholfen.
Zu seinem Gedenken wurde auf dem Johannisplatz ein Monument errichtet, das an sein Lebenswerk erinnert und die Bedeutung seiner Arbeit würdigt. Ein Besuch des Denkmals bietet die Gelegenheit, mehr über diese bemerkenswerte Initiative zu erfahren, die in Imst ihren Ursprung hat.
Hermann-GmeinerSchutzengelbrunnen
Die Stadt Imst
Die Johanneskirche in Imst ist eine katholische Kirche, die sich in der Stadt Imst in Tirol, Österreich befindet. Sie ist dem heiligen Johannes dem Täufer gewidmet und gilt als eines der markantesten Wahrzeichen der Stadt. Die Johanneskirche wurde im spätgotischen Stil erbaut und hat eine lange Geschichte. Der Ursprung der Kirche geht auf das 14. Jahrhundert zurück, als an dieser Stelle bereits eine Kapelle stand. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Kirche mehrmals umgebaut und erweitert. Das Äußere der Johanneskirche zeichnet sich durch ihre imposante Turmspitze aus.
Johanneskirche
Hoch Imst
Hoch Imst ist ein Ortsteil von Imst, welcher auf einer Höhe von 1048 Metern liegt. Im Sommer können Wanderungen unternommen werden mit malerischen Aussichten. Es gibt gut markierte Wanderwege, die zu verschiedenen Gipfeln und Almen führen. Für Familien und Kinder gibt es den „Alpine Coaster“, eine Sommerrodelbahn mit einer Länge von 3,5 Kilometern. Sie zählt zu den längsten alpinen Sommerrodelbahnen. Das ist einfach schön, wenn man mit einem Schlitten den Berg hinunter sausen kann. Es ist ein spaßiges und aufregendes Erlebnis für die ganze Familie.
Im Winter verwandelt sich Hoch Imst in ein Skigebiet mit Pisten für Skifahrer und Snowboarder aller Schwierigkeitsgrade. Es gibt auch Möglichkeiten zum Rodeln und zum Winterwandern. Zusätzlich bietet Hoch Imst verschiedene Einrichtungen wie Restaurants, Cafés und Spielplätze, um den Besuchern eine angenehme Freizeitgestaltung zu ermöglichen.
Die Alpjoch Bergbahn
Mit der Alpjochbahn kann man von Hoch Imst mit 10-er Gondel auf 2 Sektionen auf eine Höhe von 2050 Metern fahren. Oder man benützt nur Teilstrecken, was ideal für Wanderer und Benützer der Imster Sommerrodelbahn ist. Denn in der Mittelstation beginnt die längste Alpine Sommerrodelbahn. Wir sind als Erstes bis zur Bergstation gefahren, welche sich auf 2022 Metern liegt. Bei der Bergstation befindet sich der Aussichtspunkt SunOrama, von da aus hat man einen wunderschönen Blick auf Imst und die umliegende Bergwelt. Oder man geht zur Aussichtsplattform Adlerhorst.
Aussichtsplattform Adlerhorst
Von der Bergstation der Alpjochbahn aus starteten wir unsere Wanderung zur Aussichtsplattform „Adlerhorst“, die über einen gut ausgebauten Wanderweg leicht erreichbar ist.
Die Aussichtsplattform „Adlerhorst“ bietet einen atemberaubenden Panoramablick. Von hier aus genießt man eine grandiose Aussicht auf die Stadt Imst, die Lechtaler und die Ötztaler Alpen sowie das Inntal.
Alpine Coaster
Der Alpine Coaster Imst liegt im Gebiet Hoch-Imst, das für seine wunderschöne Bergwelt bekannt ist. Die Achterbahnstrecke ist an den Hängen des Muttekopfes angelegt und erstreckt sich über eine Länge von etwa dreieinhalb Kilometern. Es bietet Bodenwellen, einen Kreisel, Gefälle und Kurven und sorgt so für ein adrenalingeladenes Erlebnis, wenn Sie den Berg hinunterrasen. Jeder Fahrer steuert seine eigene Geschwindigkeit mithilfe einer Handbremse, sodass jeder sein eigenes Tempo fahren kann. Die Achterbahnwagen sind so konzipiert, dass sie sicher und stabil sind, und den Fahrern werden vor der Fahrt Sicherheitsanweisungen gegeben. Die Strecke ist sowohl im Sommer als auch im Winter geöffnet und bietet ein einzigartiges Erlebnis bei unterschiedlichen Wetterbedingungen.
Und zur Stärkung sind wir in dem Gasthof zur Sonne gegangen, welcher beim Parkplatz der Rosengartenschlucht ist. Die Rosengartenschlucht ist ein lohnender Ausflug mit einer Länge von 1,5 Kilometern. Denn dort kann man gut bürgerlich essen mit einem Biergarten im Hof.
Imster Fastnacht
Eine der Besonderheiten von Imst ist die sogenannte „Imster Fasnacht“. Dieses traditionelle Fest wird seit mehreren Jahrhunderten in Imst gefeiert. Und es ist eine der ältesten und bekanntesten Fasnachtsveranstaltungen in Tirol. Die Imster Fasnacht zeichnet sich durch ihre einzigartigen Bräuche, farbenfrohen Kostüme und traditionellen Masken aus. Während der Fasnacht, die in der Regel im Februar stattfindet. Ziehen Gruppen von Fasnachtern, auch „Schemen“ genannt, durch die Straßen der Stadt und führen dabei traditionelle Tänze und Rituale auf.
Weitere Ausflugsziele
Kennt ihr die Eisriesenwelt in Werfen? Das ist ein toller Ausflug mit einer Wanderung zum Eingang der Eishöhle. Und in der Höhle bestaunt man die faszinierende Formation des Eises. Oder was haltet ihr vom Salzburger Bauernhausmuseum in Salzburg? Dieser bietet verschiedene Bauernhöfe aus den Regionen Österreichs.
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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen
Das Nationalparkzentrum Lusen befindet sich im Süden des ältesten Nationalparks Deutschlands. Nämlich dem bayerischen Wald, der im Jahr 1970 entstand. Im Osten grenzt der Bayerische Wald an die Republik Tschechien. In der Gemeinde Neuschönau befindet sich das Tierfreigelände mit dem Hans-Eisenmann-Haus. Welches sich gleich neben dem Baumwipfelpfad in Neuschönau befindet.
Eingang Tierfreigelände
Der Berg Lusen hat eine Höhe von 1373 Meter und es bietet sich an, Wandertouren in dieser Region zu unternehmen. Hier gibt es ein paar Tipps für die Touren zum Wandern auf dem Berg Lusen.
Das Nationalparkzentrum Lusen hat eine Fläche von rund 200 Hektar und davon sind auf 40 Hektar das Tierfreigehege untergebracht. Nach vorheriger Anmeldung werden Führungen zu verschiedenen Themen und zu unterschiedlichen Wochentagen angeboten.
Das Tier-Freigelände
Geparkt haben wir auf dem P1 direkt beim Baumwipfelpfad. Von dort aus sind es nur ein paar Meter bis zum Tierfreigehege.
Der große Rundweg ist circa 7 Kilometer lang, für den dieser Weg zu weit ist, der kann auch Abkürzungen nehmen. Die Wanderwege sind gut beschildert und in einem guten Zustand, so können auch Kinderwagen und Rollstühle mitbenützt werden.
kleiner Weg
Wie schön ist es, durch diesen Nationalpark zu laufen! Denn die hohen Nadelbäume und das Totholz prägen die Landschaft. Das Tierfreigehege Lusen ist sehr schön, weitläufig und ganz gut verteilt auf dem Gelände. Durch die Hinweisschilder kann man seinen eigenen Weg suchen, denn man möchte gerne laufen.
Für den kleinen Rundweg sollte man ungefähr 2 Stunden Zeit einplanen. Und es ist so schön, nach den Tieren Ausschau zu halten und sie zu beobachten.
UhuWisent
Auf dem Tierfreigelände warten auf die Besucher einheimische Tiere wie Hasel- und Auerhühner sowie Biber, und man kann dort Enten, Wildschweine, Luchse, Wölfe und Bären beobachten. Es ist ein großartiger Ort, um die Schönheit und Vielfalt der Natur zu erleben und zu lernen, wie wir sie schützen können.
Der Baumwipfelpfad Neuschönau
Erlebniskugel
Der 1320 Meter lange Baumwipfelpfad bietet einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Landschaft mit ihren Nadelholzbäumen und Buchen. Vorbei an ein paar Geschicklichkeitsübungen, die Waldinsel und den Informationstafeln über die Tier- und Naturvielfalt. Bis man am Aussichtsturm angelangt ist, ist es jedes Mal ein besonderes Erlebnis auf diesem Baumwipfelweg zuzulaufen. Denn wir besuchten diesen Ort schon öfters, weil er zu jeder Jahreszeit wunderschön ist. Und nach dem Ausgang befindet sich das Pflanzen- und Gesteinsfreigelände mit dem Hans-Eisenmann-Haus.
Waldinsel
Und was ist das für ein wunderbares Baumei mit einer Höhe von 44 Metern luftiger Höhe? Dieser schöne Baumwipfelpad wurde durch den Schönberger Architekten Josef Stöger errichtet.
Hans-Eisenmann-Haus
Im Hans-Eisenmann-Haus befindet sich eine Dauerausstellung auf 2 Etagen, welches mit Treppenlift ausgestattet ist. Sehr viel Wissenswertes für Kinder mit ganz speziellen Hörstationen, wo kindgerecht alles erklärt wird. Und es gibt die Waldwerkstatt des Berges Lusen, wo die Kinder alles erkunden und sich austoben können. Und im Obergeschoss befindet sich ein Kino. Für eine kleine Rast bietet sich das Café an, welches mit dem Hans-Eisenmann-Haus verbunden ist.
Nach diesem tollen Ausflug auf den Baumwipfelweg haben wir dem Knödelweber in Grafenau einen Besuch abgestattet. Denn dort kann man verschiedene Speisen aus böhmischen Knödeln, Reibeknödel, geröstete Knödel, gebackene Reibeknödel, Krautknödel, Semmelknödel und Käseknödel raussuchen. Wir waren richtig begeistert über ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Und wir hatten im Vorfeld einen Tisch im Biergarten reserviert.
Knödelweber
Adresse Lichteneck 11, 94481 Grafenau Telefon 08552 746
Kennt ihr den Baumwipfelpfad in St. Englmar mit dem Haus aus dem Kopf? Oder möchtet ihr durch eine Klamm wandern? Dann wäre vielleicht die Kundler Klamm genau die Richtige. Diese lässt sich ganz einfach durchwandern und ist für Kinderwagen und Rollstühle sehr geeignet.
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Es geht zu dem 57,13 Hektar großen, circa 1,5 Kilometer langen und 500 breiten Hofstätter See, der zu der Gemeinde Vogtareuth gehört, aber näher an Prutting liegt im Landkreis Rosenheim. Wir fuhren aus Rosenheim kommend nach Prutting und im Kreisel ging es in die Haflinger Straße, bis das Hinweisschild Hofstätter See kam. Beim zweiten weißen Hinweisschild fuhren wir links in die Straße rein. Und in unmittelbarer Nähe befindet sich auf der rechten Seite der Wanderparkplatz Stoana Bruck. Nun ging es auf dem circa 6 Kilometer langen Hofstätter-See-Rundweg.
Hofstätter See
Vom Parkplatz ging es entlang der Straße auf einem Fußgängerweg. Auf den Wiesen am Wegesrand entdeckten wir Graugänse, welche sich am Hofstätter See gerne aufhalten. Nach circa einem Kilometer kommt auf der rechten Seite der Moorerlebnispfad Burgermoos. Ein Hinweisschild weist auf dem Weg in Richtung Hofstätter See hin. Vorbei am Parkplatz Forst geht es durch ein Waldstück, bis man am See angelangt ist.
Graugänse
Burgermoos das Strandhaus am Hofstätter See
Man läuft vom Parkplatz direkt an den See, wo sich ein öffentlicher Badestrand befindet. Direkt an diesem Bereich befindet sich das Strandhaus, welches ein Kiosk ist und in der Hauptsaison geöffnet ist. In der Nebensaison kann man sich dort auch sehr gut entspannen und relaxen. Denn es herrschte hier eine himmlische Ruhe, und man hörte die Vögel zwitschern. Es waren kaum Spaziergänger unterwegs gewesen.
Strandhaus
Nach einer kurzen Pause geht es vom Strandhaus aus durch den Wald mit seinen Informationstafeln. Über die Entstehung des Moores und die Artenvielfalt der Pflanzen und Tiere in und am See.
Aussichtsturm am Moor
Was für eine tolle Aussicht hat man vom Aussichtsturm! So konnten wir die Gegend genießen, die Vögel betrachten und einfach die Seele baumeln lassen.
Aussichtsturm am Moor
Es geht weiter durch das Naturschutzgebiet entlang des Waldesweges durch den Mischwald, bis man am Moorlehrpfad angelangt ist.
Moorlehrpfad
Auf einem 300 Meter langen Holzsteg geht es im Süden des Sees durch das Moor. Es ist wunderschön zu betrachten, wie die Schwarzerlen in diesem Sumpfgebiet überleben. Wie die Moorbirke und die Kiefern, der Schneidried und das Skorpionsmoos prägen die Landschaft. Leider ist dieser Holzsteg durch das Moor für Kinderwagen und Rollstühle nicht geeignet. Auf jeder Seite ist ein Drehkreuz angebracht.
Nach dem Moorlehrpfad geht es nun weiter auf den Hofstätter-See-Wanderweg. Denn es geht zum größten Teil auf dem Wanderweg, welcher sehr gut ausgeschrieben ist.
Wanderweg
Auf dieser Seite des Hofstätter Sees verläuft der Wanderweg entlang des Sees. Und es gibt tolle Ausblicke auf den See. Und hier am Hofstätter See gibt es einen zweiten etwas größeren Badestrand mit einem Bootshaus. Wäre es nicht eine tolle Idee, auf dem See zu surfen, Kajak zu fahren oder Stand-up-Paddling auszuprobieren? Und bei schönem Wetter kann man die Bergwelt sehr schön bewundern.
Für die Umrundung des Hofstätter Sees brauchten wir insgesamt 3 Einviertelstunden. Wir sind sehr gemütlich gelaufen und haben uns in der Gegend umgesehen.
Kennt ihr auch das Moorgebiet in der Sterntaler Filzen in Nickelheim? Oder wollt ihr gerne einmal auf die Insel des ewigen Frühlings, Teneriffa?
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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen
Die kleine beschauliche Gemeinde Flintsbach am Inn im Landkreis Rosenheim liegt auf einer Höhe von 479 Metern. Es gibt ein paar kleine Geschäfte, Cafés, Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten. Wer gerne wandert, ist hier genau richtig. Denn die Alpen bieten so viele verschiedene Touren auf den Bergen der Umgebung. Und so zeige ich euch hier eine Variante zum Wandern, denn es geht vorbei an der Burgruine Falkenstein bis auf den Petersberg.
Burgruine Falkenstein in Flintsbach am Inn
Anreisen kann man mit dem Auto und mit der Zugnummer RB54 von Rosenheim nach Kufstein, Haltestelle in Flintsbach, oder mit dem Bus mit der Linie 9577 von Rosenheim nach Kiefersfelden.
In Flintsbach gibt es einen Wanderparkplatz beim Petersberg und in Fischbach am Inn befinden sich 2 weitere Wanderparkplätze. Wir parkten am Wanderparkplatz Petersberg und bezahlten dort 3 Euro für das Tagesticket.
Burgruine Falkenstein
Vom Parkplatz Petersberg aus ging es als Erstes zur Burgruine Falkenstein. Die Burgruine Falkenstein ist eine Höhenburg, und diese liegt auf einer Höhe von 536 Metern. Es ist beeindruckend, wenn man über das Gelände läuft und dabei die Überreste der Burg entdeckt.
Burgruine Falkenstein
Die Denkmal geschützte Burgruine Falkenstein hat eine über 700 Jahre alte Geschichte. Denn die Hauptburg entstand Anfang des 14. Jahrhunderts von Ludwig von Haßlach. In den Zeiten zwischen dem 15. und dem 16. Jahrhundert wurden die Unterburg und Vorburg errichtet. Durch den Brand der Hauptburg im Jahr 1784 und im Jahr 1789 hat es leider auch in der Vorburg gebrannt. Danach wurde die Burg im 19. Jahrhundert teilweise abgerissen. Der Bergfried mit seinem auffälligen Zinnenkranz ist heute in einem guten Zustand. Und sie kann leider nicht von innen besichtigt werden. Seit 2009 ist die Burgruine im Besitz der Umwelt-, Kultur- und Sozialstiftung des Landkreises Rosenheim.
Burgruine Falkenstein der BurgturmMauer der Burgruine FalkensteinVorburg Burgruine Falkenstein
Weiter ging es in Richtung Petersberg; der Weg verläuft moderat bis leicht ansteigend den Berg hinauf. Es ist wunderschön, wenn am Wegesrand die ersten Frühlingsblumen blühen. Und wenn man beobachtet, wie an den Steinen leise das Wasser tropft.
Wasser fliest am Stein herunter
Kapelle Maria Schnee und Antoniuskapelle
Auf dem Petersbergweg geht es vorbei an der Kapelle Maria Schnee und eine Weile später kommt auf der rechten Seite die Antoniuskapelle. Zwischen den beiden Kapellen gibt es einen schönen Wasserfall. Wir sind immer weitergelaufen, vorbei an dem Abzweig zur Wendelstein-Zahnradbahn in Brannenburg. Aber unser Ziel war die St.-Petrus-und-Paulus-Kirche auf dem Petersberg. Entlang des Weges zum Berggipfel gibt es die Stationen mit den verschiedenen Bildern von den Aposteln. Und so ging es weiter, bis der Abzweig zum Petersberg kam. Der Weg ist schon etwas anstrengend, es ging den Serpentinenweg hinauf auf dem Berg.
AntoniuskapelleKapelle Maria Schnee
St. Petrus und Paulus auf dem Petersberg
Der Petersberg liegt auf einer Höhe von 847 Metern, wo sich die Kirche St. Petrus und Paulus zum Verweilen einlädt.
Zur Belohnung des Anstiegs bekommt man hier eine wunderbare Aussicht. Man erkennt die Ortschaften in Richtung Rosenheim und des Inntals, das Schloss Neubeuern, welches man auf einer Anhöhe von Neubeuern sehr gut erkennen kann.
Aussicht vom Petersberg in Richtung RosenheimSt. Petrus und Paulus KircheKirche St. Petrus und Paulus
Nachdem wir die Rast auf dem Petersberg beendet haben, sind wir wieder am Ausgangspunkt angekommen. Denn es ging weiter zu den Philosophen Wasserfällen in der Wolfsschlucht im Ortsteil Fischbach am Inn.
Der Philosophenweg mit die Philosophen Wasserfälle in der Wolfsschlucht
Vom Parkplatz Petersberg geht es immer gerade weiter. Vorbei am Bauhof von Flintsbach am Inn bis auf der linken Seite kommt die kleine Straße. Da geht man die Straße runter, bis der Abzweig rechts in Richtung Petersberg führt. Denn man kann auch von dieser Seite auf den Petersberg in 2 Stunden aus wandern. Nach ein paar Minuten erreicht man den Beginn des Philosophenwegs in der Wolfsschlucht zu den Philosophen-Wasserfällen, welches durch ein Schild hingewiesen wird. Es geht über eine kleine Brücke, wo sich im Anschluss das Schild (Vorsicht Sprengarbeiten) befindet, welches aus einstigen Zeiten noch stammt.
Fischzucht
Die Wolfsschlucht zu den Philosophen Wasserfälle ist nicht ein allzu breiter Pfad, aber sehr abwechslungsreich zum Laufen. Denn es geht über Stock und Stein, über Treppen und Brücken geht es entlang am Bach. Es dauert nicht so lange, bis man am ersten kleinen Wasserfall angekommen ist. Der Weg führt links an kleinen Felsen vorbei bis zur nächsten Stufe des Wasserfalles, wo eine Sitzmöglichkeit vorhanden ist. Es gibt ein paar Stufen des Wasserfalls. Es lohnt sich, diesen Weg zum Laufen zu nehmen. Wir empfehlen, gutes Schuhwerk zu tragen, da es sich um einen typischen Waldweg handelt.
Philosophen Wasserfälle
Wer hat Lust, die Wolfsschlucht in Neubeuern zu durchlaufen? Dann liest du meinen Beitrag über Neubeuern.
Und wenn man nach Kiefersfelden fährt, gibt es die Gießenbachklamm.
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