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Der Berg Hocheck mit seinen Sehenswürdigkeiten in Oberaudorf

Im Landkreis Rosenheim befindet sich die Gemeinde Oberaudorf. Dort, wo die Alpen sich mit ihren Schönheiten präsentieren und das Inntal mit dem grünen Inn fließt. Es gibt zahlreiche Wanderwege, ob im Tal oder auf den umliegenden Bergen. Dieses Mal zeigen wir euch den Berg Hocheck, welcher sich in Oberaudorf befindet.

Oberaudorf
Hocheck

Oberaudorf mit seinen Traditionen leben und zelebrieren. Hier sind einige der Traditionen und kulturellen Aspekte, die in Oberaudorf im Vordergrund stehen. Ob einen Grillabend mit zünftiger bayrischer Live-Musik beim Sporthotel Wilder Kaiser oder beim Gasthof Ochsenwirt. Oder während der Fastenzeit gibt es ein Starkbierfest beim Gasthof Ochsenwirt. Man sollte sich das nicht entgehen lassen, wenn kesselfrische Weißwürste beim Hotel-Gasthof Keindl angeboten werden. Denn der Gasthof Keindl hat selbst eine Metzgerei direkt neben dem Gasthof.

Oberaudorf
Hotel-Gasthof Keindl

Im Kurpark in Oberaudorf werden die Feste direkt am Dorfweiher veranstaltet mit der Bergkulisse im Hintergrund. Es ist immer wieder schön, zuzusehen, wie die Trachtler ihre Tradition mit der typischen Blasmusik präsentieren.

Der Maibaum ist ein wichtiges Symbol in der bayerischen Kultur. Jedes Dorf hat seinen eigenen Maibaum, der am 1. Mai aufgestellt wird. Oberaudorf ist da keine Ausnahme, und der Maibaum ist mit bunten Bändern und Symbolen des Ortes geschmückt, die für lokale Traditionen und das Handwerk stehen. Die Maibaumfeier umfasst oft traditionelle Tänze, Musik und Festlichkeiten. Dies sind nur einige Beispiele für die Traditionen, die in Oberaudorf gelebt werden. Und es bietet den Besuchern die Möglichkeit, die reichen Traditionen der bayerischen Alpen mitzuerleben.

Wer sich für Theaterstücke interessiert, ist beim Audorfer Theater genau richtig. In den Monaten September und Oktober findet im Audorfer Theater ein Theaterstück statt.

Café Schickschnack

Zwischen Niederaudorf und Oberaudorf gibt es einen Abzweig zur Klinik Bad Trissl und an dieser Straße befindet sich das Café Schickschnack im Gasthof Berghuperl. Wie der Name schon vermuten lässt, ist es im Gastraum dekoriert, und es werden Produkte zum Kauf angeboten. Was für eine Verführung zum Frühstück, denn jede Frühstücksvariante hat einen Namen der Berge der Umgebung. Je nach Größe der Berge ist die Auswahl des Berg-Frühstücks.

Dieses Café ist umgezogen und unter der Adresse Seeweg 12, 83126 Flintsbach, zu finden.

Oberaudorf mit seiner kleinen Privatbrauerei

Das Zentrum von Oberaudorf mit seinen typischen Lüftlmalereien an den Häusern, welche in den Sommermonaten mit den Blumen geschmückt werden. Es gibt kleine Läden und Gaststätten. Zu Ehren der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland wurden die Fußabdrücke von Bastian Schweinsteiger in Bronze gegossen. Und diese Platte aus Bronze befindet sich am Rathaus in Oberaudorf.

Denn seit 2017 gibt es die Oberaudorfer Privatbrauerei am Rande von Oberaudorf. In diesem Gebäude ist zum einen die Brauerei untergebracht und zum anderen ist ein kleiner Verkaufsraum mit einem Gastraum verbunden, welcher bis zu 110 Plätze anbietet.

Am Donnerstag von 18 bis 23 Uhr wird Livemusik mit verschiedenen, wöchentlich wechselnden Künstlern gespielt, und am Sonntag gibt es den Frühschoppen mit den bekannten Weißwürsten mit süßem Senf und Brezen.

Am Donnerstagabend und am Sonntag werden Führungen durch die Brauerei angeboten. In der Brauerei werden das Oberaudorfer Dunkel und das Goldbier gebraut.

Hocheck mit der 4-er Sessellift

Der Berg Hocheck liegt am Rande der Gemeinde Oberaudorf in der Nähe der Grenze zu Österreich. Das Gebiet am Berg Hocheck ist ein idealer Platz für Wanderer, Naturliebhaber und Skifahrer. Denn an diesem Berg gibt es eine gute Auswahl an Pisten für alle Erfahrungsstufen, von Anfängern bis hin zu fortgeschrittenen Fahrern. Es gibt insgesamt mehrere Kilometer an Abfahrten, sowohl leichte und mittelschwere als auch einige anspruchsvollere Pisten. Das Hocheck ist daher sowohl für Familien als auch für erfahrene Skifahrer und Snowboarder geeignet. Das Skigebiet verfügt über verschiedene Liftanlagen, darunter auch den 4er-Sessellift, der bereits zuvor erwähnt wurde.

Oberaudorf
Sessellift und Sommerrodelbahn Hocheck

Die Lifte bringen die Wintersportler bequem auf den Berg, von wo aus sie die Abfahrten genießen können. Vom Skigebiet aus bietet sich eine herrliche Aussicht auf die umliegende Berglandschaft, darunter die majestätischen Alpen. Für Anfänger und diejenigen, die ihre Fähigkeiten verbessern möchten, bietet das Hocheck eine Skischule mit erfahrenen Lehrern an. Wie immer ist es wichtig, vor einem Besuch des Hochecks aktuelle Informationen über die Öffnungszeiten, Schneeverhältnisse, Liftkartenpreise und andere Details zu überprüfen. Dies kann auf der offiziellen Webseite des Skigebiets oder über die örtlichen Tourismusinformationen erfolgen. So können Sie Ihren Aufenthalt und Ihre Skierfahrung bestmöglich planen.

Auf dem Berg Hocheck

Unmittelbar an der Bergstation befindet sich der Berggasthof Hocheck, welcher auch für Urlauber Ferienwohnungen anbietet. Ansonsten gibt es zahlreiche Wanderwege, zum Beispiel zum Brünnsteinhaus und zum Schwarzenberg sowie nach Oberaudorf. Andere Wandertouren rund um den Berg Hocheck findet ihr hier mit ihren Schwierigkeitsgraden.

Sommerrodelbahn mit dem 360-Grad-Kreisel

Eine Sommerrodelbahn, die auf einer Länge von 1000 Metern hinabfährt und dabei die Geschwindigkeit aufbaut. Der 360-Grad-Kreisel verleiht ein unglaubliches Gefühl der Schwerelosigkeit und Beschleunigung sowie den Nervenkitzel des Rodelns auf eine völlig neue Ebene. Eine Rodelbahn dieser Art erfordert ein hohes Maß an Sicherheit und Technik, um zu gewährleisten, dass die Besucherinnen und Besucher während der gesamten Fahrt gut geschützt sind. Es wäre wichtig, dass die Bahnbetreiber strenge Sicherheitsvorkehrungen ergreifen. Um ein sicheres und zugleich aufregendes Erlebnis zu gewährleisten, wird bei Regen die Rodelbahn geschlossen. Zweifellos zieht es viele Abenteuerlustige und Rodelbegeisterte zu dieser beliebten Sommerattraktion in der Region. Solche Bahnen sind oft in landschaftlich reizvollen Gegenden zu finden, um Besuchern auch die Schönheit der Natur während der Fahrt zu präsentieren.

Oberaudorf

Flying Fox

Flying Fox, auch als Seilrutsche bekannt, ist eine aufregende Outdoor-Aktivität und Abenteuersportart. Bei der man entlang eines Kabels oder Seils normalerweise hoch über dem Boden von einem Punkt zum anderen überquert. Die Teilnehmer werden in einem Gurtzeug gesichert, das an einer Rolle befestigt ist, die entlang der Leine gleitet und ihnen ermöglicht, durch die Luft zu gleiten. Die Teilnehmer erhalten Sicherheitsausrüstung, darunter einen Gurt und einen Helm. Geschultes Personal hilft bei der richtigen Anpassung des Gurtes, um sicherzustellen, dass er sicher und bequem sitzt. Vor Beginn der Aktivität erhalten die Teilnehmer eine Sicherheitseinweisung.

Diese Einweisung behandelt den Umgang mit der Ausrüstung. Die richtige Körperhaltung während der Fahrt sowie alle anderen notwendigen Sicherheitshinweise. Auf geht es zur Startplattform, welche sich an einer erhöhten Stelle befindet, beispielsweise auf einem Hügel oder auf einem Turm. Von hier aus genießen Sie atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Landschaft. Sobald die Teilnehmer angeschnallt und bereit sind, verlassen sie die Plattform oder werden an einem sicheren Punkt losgelassen. Sodass sie durch die Schwerkraft entlang der Seilrutsche geschleudert werden können. Sie gleiten typischerweise mit hoher Geschwindigkeit am Seil entlang und erleben dabei einen aufregenden Adrenalinstoß, während sie durch die Luft fliegen.

Hödenauer See in Kiefersfelden

Von Kiefersfelden kommend, fährt man in Richtung Oberaudorf; dort geht es rechts zum Höhenauer See ab. Dort kommen die Wassersportfans nicht zu kurz. Denn es wird Wasserski-Wakeboardseilbahn angeboten.
Anstatt von einem Boot gezogen zu werden, werden die Teilnehmer von einem Oberleitungssystem, das über das Wasser verläuft, gezogen.

Die Seilbahn besteht aus einer Seilschleife, die über der Wasseroberfläche verläuft. Das Kabel wird von Masten getragen, die rund um den Gewässerrand angebracht sind. Das Kabel besteht meist aus Stahl und kann die gesamte Länge oder Breite der Wasserfläche überspannen. Skifahrer und Wakeboarder halten sich an einem Griff fest, der an einem Seil befestigt ist. Das Seil ist mit dem Kabel verbunden und bewegt sich mit ihm. Der Griff bietet den Teilnehmern den nötigen Halt, um die Kontrolle zu behalten und Tricks auszuführen. Das Kabel wird von einem Elektromotor angetrieben, der die Geschwindigkeit und die Spannung des Kabels steuert. Der Bediener kann die Geschwindigkeit an unterschiedliche Könnerstufen anpassen, sodass sie sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Fahrer geeignet ist.

Wer gerne baden möchte, sollte dies im Kreutsee tun. Dieser befindet sich auf dem Weg zum Hödenauersee. Es gibt einen Bereich für die Badefans mit einer Liegewiese. Der See ist ideal zum Entspannen; er liegt so schön ruhig. Von Bäumen umgeben, sieht man über die Baumspitzen die Alpen. Was möchte man mehr? So kann man Beachvolleyball spielen und schwimmen.

Am Hödenauer See befindet sich die Fellgood Rockstation; dieses Restaurant haben wir ausprobiert. In der Gaststätte angekommen, erwartet einen die amerikanische Kneipe, in der es deftige Steaks, Burger und vieles mehr zu essen gibt.

Marilyn Monroe Feelgood Rochstation

Die Burgruine Auerburg

Die Burgruine Auerburg liegt in Oberaudorf; vor dem Burgtor geht es links und gleich wieder rechts zu dieser Burgruine. Durch eine Gattertüre geht es circa 250 Meter hinauf auf den Schlossberg, wo bei unserem Besuch die Ziegen weideten. Wo einst die Zugbrücke stand, steht heute eine Stahlbrücke über den Halsgraben, auf der sich die Überreste der Ruine befinden.

Die Burg wurde im 12. Jahrhundert erbaut und diente ursprünglich als Schutz- und Wehranlage. Die Auerburg thront auf einem bewaldeten Hügel oberhalb des Inntals und bietet einen malerischen Ausblick auf die umliegende Landschaft. Im Laufe der Geschichte wechselten die Besitzer der Burg mehrfach und sie wurde im Jahr 1504 während des Landshuter Erbfolgekrieges schwer beschädigt. Nach weiteren Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg verfiel die Burg allmählich und wurde schließlich aufgegeben. Obwohl nur noch Ruinen erhalten sind, kann man die ehemaligen Mauern erkunden und einen Eindruck von der historischen Bedeutung der Burg gewinnen. Es gibt auch Informationstafeln vor Ort, die über die Geschichte und die Architektur der Burg informieren. Von der Burgruine Auerburg hat man aus der Anlage einen schönen Blick auf Oberaudorf und ins Inntal.

Blick nach Oberaudorf

Audorfer Museum im Burgtor

Das Audorfer Museum im Burgtor hat von Mai bis Oktober dienstags und sonntags jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet. In diesem Museum wird die Geschichte von Oberaudorf präsentiert.

Burgtor

Der Luegsteinsee

Ein weiterer Badesee wäre der Luegsteinsee. Dieser befindet sich in der Seestraße in Oberaudorf. An diesem See gibt es einen kostenpflichtigen Parkplatz; von Mai bis September kostet der Parkplatz pro Tag 3 Euro. Der Luegsteinsee lädt zum Baden und Schwimmen ein. Zum anderen verfügt der Luegsteinsee über eine Wasserrutsche und einen Freestyle-Wasserschanze. Sowie verfügt es über 1 Liegewiese, auf der man Beachvolleyball spielen kann.

Luegsteinsee

Ein weiteres Ausflugziel wäre zum einen die Tatzelwurmer Wasserfälle, zum anderen der Wendelstein oder Kufstein am grünen Inn. Ihr könnt gerne auf meine anderen Beiträge auf dieser Webseite vorbeischauen; das würde mich sehr freuen.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Erlebnis Holzkugel am Steinberger See im Oberpfälzer Seenland

Ein Ausflug an den Steinberger See im Oberpfälzer Seenland ist eine wunderbare Möglichkeit, Natur, Ruhe und Abenteuer zu vereinen. Der Steinberger See, der idyllisch in der Gemeinde Steinberg am See, südlich von Schwandorf in der Oberpfalz, liegt, bietet sowohl Erholung als auch spannende Aktivitäten.

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Steinberger See Südufer

Die Erlebnis Holzkugel

Die Erlebnis-Holzkugel, auch bekannt als „Erlebniskugel Steinberg“, ist eine einzigartige Attraktion am Steinberger See in der Oberpfalz, Bayern, Deutschland. Es handelt sich um eine große hölzerne Kugel, die sowohl eine Aussichtsplattform als auch verschiedene Erlebnisstationen bietet. Die Holzkugel hat einen Durchmesser von etwa 40 Metern und ist in mehrere Ebenen unterteilt. Besucher können die Kugel über eine Wendeltreppe erklimmen und von der Aussichtsplattform einen atemberaubenden Panoramablick auf den See und die umliegende Landschaft genießen. Im Inneren der Holzkugel gibt es interaktive Erlebnisstationen, die Besucher jeden Alters zum Mitmachen animieren sollen. Diese Stationen bieten Informationen über die Natur, die Tierwelt und die Geschichte der Region.

Es gibt auch interaktive Spiele und Rätsel, die die Besucher herausfordern und unterhalten. Die Erlebnis-Holzkugel dient auch als Informationszentrum für den Steinberger See und seine Umgebung. Hier können Besucher Informationen zu Aktivitäten, Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten in der Region erhalten. Die Holzkugel ist ein architektonisches Meisterwerk, das Naturschutz und Erlebnis verbindet. Sie ist eine beliebte Attraktion für Touristen und Einheimische, die den Steinberger See besuchen. Die Kombination aus spektakulärer Aussicht, interaktiven Erlebnissen und informativen Inhalten macht den Besuch der Erlebnis-Holzkugel zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Der Steinberger See

Der Steinberger See ist ein See in Bayern. Er liegt in der Nähe von Schwandorf in der Oberpfalz. Der See erstreckt sich über eine Fläche von etwa 1,2 Quadratkilometern. Der Steinberger See bietet verschiedene Freizeitaktivitäten, darunter Schwimmen, Bootfahren und Angeln. Es verfügt über einen Sandstrand, an dem Besucher in den Sommermonaten entspannen und die Sonne genießen können. Das klare Wasser des Sees eignet sich ideal zum Schwimmen und es gibt auch ausgewiesene Bereiche zum Tauchen und Schnorcheln.

Auf dem circa 7 Kilometer langen Rundweg des Steinberger Sees entdeckt man tolle Ausblicke in Richtung See. Am südlichen Ufer gibt es immer wieder tolle und versteckte Badestellen, wenn man etwas Ruhe haben möchte.

Wassersport auf dem See

Für diejenigen, die den See weiter erkunden oder Wassersportarten wie Segeln oder Windsurfen nachgehen möchten, steht ein Bootsverleih zur Verfügung. Sogar an der Wasserski-Anlage des WildWakeParks stehen 2 verschiedene Lifte zur Verfügung. Und selbst für Anfänger werden 2 Übungslifte zur Verfügung gestellt.

Angler können ihr Glück beim Angeln auf Hechte, Karpfen und Barsche versuchen. Zusätzlich zu seiner Naturschönheit und seinen Wasseraktivitäten bietet das Gebiet des Steinberger Sees Wander- und Radwege rund um den See und durch die umliegenden Wälder. In der Nähe des Sees gibt es auch Einrichtungen und Annehmlichkeiten, darunter Campingplätze, Picknickplätze und Restaurants.

Der See bietet ideale Bedingungen zum Segeln. Es gibt einen Segelhafen mit Bootsanlegeplätzen sowie Segelclubs, die Kurse und Veranstaltungen für Segler anbieten. Aufgrund der offenen Wasserfläche und des oft vorhandenen Windes ist der Steinberger See auch ein beliebter Ort für Windsurfer. Es gibt Windsurfschulen, in denen Anfänger die Grundlagen erlernen können.

Stand-up-Paddeln

Das Stand-up-Paddeln wird immer beliebter, und der Steinberger See bietet die perfekte Umgebung dafür. Man kann ein SUP-Board mieten, über den See paddeln, die schöne Landschaft genießen und gleichzeitig seine Fitness verbessern. Der Steinberger See eignet sich auch gut zum Kanufahren und Kajakfahren. Es gibt vor Ort Vermietungen, bei denen man Boote ausleihen kann, um den See zu erkunden und die Natur zu genießen.

Wie wäre es mit einem Besuch in Schwandorf? Dort befindet sich ein Felsenkeller-Labyrinth. Dieser Felsenkeller kann bei einer Führung besichtigt werden. Dazu könnt ihr meinen Beitrag über diesen einzigartigen Felsenkeller lesen.

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Wachau: Dürnstein, Stift und Weinberge erkunden

Dürnstein ist ein charmantes kleines Städtchen, das in der Wachau in Niederösterreich liegt. Mit nur etwa 800 Einwohnern hat die Stadt eine intime Atmosphäre, die sie zu einem beliebten Ziel für Besucher macht. Die Stadt befindet sich etwa 80 Kilometer westlich von Wien und ist besonders für ihre malerische Lage am Ufer der Donau und ihre historische Bedeutung bekannt.

Burgruine Dürns
Burgruine Dürnstein

Die Burgruine Dürnstein ist definitiv eine der faszinierendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Sie thront malerisch auf einem Hügel über dem Ort und stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Ruine, die einst eine wichtige Festung war, bietet heute einen beeindruckenden Panoramablick auf die umliegende Donau und die Weinberge der Wachau. Der Aufstieg zur Ruine belohnt Besucher mit einer spektakulären Aussicht und lässt einen in die Geschichte dieser Region eintauchen.

Geschichte der Burgruine Dürnstein

Die Burgruine ist besonders bekannt als der Ort, an dem Richard Löwenherz, der König von England, im Jahr 1192 gefangen gehalten wurde. Während seiner Rückkehr von den Kreuzzügen wurde Richard Löwenherz von seinem Feind, dem österreichischen Herzog Leopold V., gefangen genommen und in der Burg eingesperrt. Diese historische Anekdote macht die Burgruine zu einem wichtigen Wahrzeichen der Stadt und der Region.

Die Überreste der einst imposanten Burganlage zeugen von der Bedeutung der Festung im Mittelalter. Heute kann man noch die Ruinen des Bergfrieds (des zentralen Turms), die Mauern und Teile des Burgtores besichtigen. Die gut erhaltenen Reste vermitteln eindrucksvoll, wie die Burg einst zum Schutz der Region und als Symbol der Macht der Adligen diente.

Der Panoramablick

Die Lage der Burgruine auf dem Hügel bietet einen der schönsten Ausblicke in der Wachau. Vom Gipfel der Burg hat man einen fantastischen Blick auf die Donau, die sich durch die Landschaft schlängelt, und auf die umliegenden Weinberge, die das Tal umgeben. Besonders an klaren Tagen bietet sich ein herrlicher Blick auf das Donautal und die Region, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Besuch der Burgruine

Die Ruine ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Geschichtsinteressierte. Der Aufstieg zur Burgruine ist zwar steil, aber gut markiert und nicht allzu lang. Die Wanderung selbst ist eine angenehme Gelegenheit, die Natur und die Umgebung von Dürnstein zu genießen. An der Burg angekommen, können Besucher durch die historischen Ruinen spazieren und sich mit der Geschichte Richard Löwenherz auseinandersetzen.

Die Altstadt von Dürnstein ist ein wahres Schmuckstück und ein Paradies für alle, die sich für Geschichte und Architektur interessieren. Die gut erhaltene mittelalterliche Architektur und die charmanten, enge Gassen schaffen eine einzigartige Atmosphäre, die Besucher sofort in ihren Bann zieht. Beim Spaziergang durch die Stadt kann man die historischen Kopfsteinpflasterstraßen entlanggehen und die farbenfrohen Häuser mit ihren traditionellen Fassaden bewundern, die dem Ort seinen besonderen Charakter verleihen.

Marillenplantagen und Weinproduktion

Dürnstein und die umliegende Wachau sind nicht nur für ihre historische Bedeutung bekannt, sondern auch für ihre fruchtbare Landwirtschaft. Besonders berühmt ist die Region für ihre Marillenplantagen, die die Grundlage für die Produktion des beliebten Marillenschnapses bilden. Die Wachauer Marille ist eine der bekanntesten und geschätztesten Obstsorten Österreichs, und ihre Früchte werden zu einer Vielzahl von Produkten verarbeitet, darunter Marmelade, Likör und eben auch der aromatische Marillenschnaps.

Die Weinproduktion spielt ebenfalls eine große Rolle in Dürnstein und der Wachau. Die Region ist bekannt für ihre Weinbaugebiete, die einige der besten Weine des Landes hervorbringen. Besonders der Wachauer Grüne Veltliner und der Riesling sind international bekannt und geschätzt. Die Weinberge in der Umgebung von Dürnstein erstrecken sich entlang der Donau und bieten nicht nur ein hervorragendes Terroir für den Weinbau, sondern auch ein wunderschönes Panorama, das den Reiz der Wachau noch verstärkt.

Erkundung der Region

Neben der Altstadt und den Sehenswürdigkeiten bietet Dürnstein auch viele Möglichkeiten für Weinproben und Besuche in den Weingütern, in denen Besucher mehr über die traditionelle Weinproduktion erfahren und die regionalen Spezialitäten kosten können. Der Genuss von Marillenprodukten und lokalen Weinen lässt sich wunderbar mit einer Wanderung durch die Weinberge oder einer Bootsfahrt auf der Donau kombinieren.

Kulturelle Bedeutung

Dürnstein ist auch ein kulturelles Zentrum der Region. Die Stadt ist bekannt für ihre Veranstaltungen, darunter das jährliche Weinfest, bei dem lokale Winzer ihre besten Weine präsentieren. Aber auch andere kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte und Theateraufführungen finden regelmäßig statt und tragen zur lebendigen Atmosphäre bei.

Insgesamt ist Dürnstein ein charmantes Ziel, das mit seiner historischen Architektur, seinen kulinarischen Genüssen und seiner einzigartigen Landschaft besticht. Es ist der perfekte Ort, um die Schönheit der Wachau zu erleben und die traditionelle österreichische Kultur zu genießen.

Die Anreise

Wir fuhren mit dem Auto nach Dürnstein, aber man sollte daran denken, dass es eine kleine Ortschaft ist und nur eine begrenzte Anzahl von Parkplätzen zur Verfügung steht. So empfiehlt es sich, mit der Wachaubahn entspannt anzureisen. Oder wie wäre es mit einer Kombination aus einer Schifffahrt und der Wachaubahn, etwa? Von Melk oder Krems aus geht es aus jeder Richtung dreimal täglich nach Dürnstein.

Von der Donau-Ufer-Promenade sind wir über die Treppe durch einen Felsentunnel hinauf zur Altstadt gegangen.

Schloss Dürnstein

Das Schloss Dürnstein ist ein mittelalterliches Schloss in der Gemeinde Dürnstein in der niederösterreichischen Wachau. Die Burg liegt auf einem Felsvorsprung mit Blick auf die Donau und ist eines der Wahrzeichen der Region. Denn es ist ein 5-Sterne-Hotel in der Wachau in einer tollen Altstadt an der Donau. Neben seiner historischen und architektonischen Bedeutung ist Dürnstein auch für seine Weinberge und seine Weinproduktion bekannt. Die Region ist bekannt für ihre Qualitätsweine, insbesondere Grüner Veltliner und Riesling, die auf den Terrassenhängen rund um das Schloss angebaut werden. Insgesamt bietet Schloss Dürnstein seinen Besuchern eine Mischung aus Geschichte, natürlicher Schönheit und Weinkultur und ist damit ein Muss für alle, die das Wachau-Tal in Österreich erkunden möchten.

Ehemalige Clarissenkirche

1289 wurde das Kloster der Klarissen von Leutold I. von Kuenring gegründet; 1330 wurde eine zweischiffige Kirche gebaut. Die Klarissen sind der weibliche Zweig der Minoriten oder Franziskaner, gegründet von der Hl. Klara, die dem Hl. Franziskus nacheiferte. Es war den Nonnen nicht erlaubt, beispielsweise die Messe zu lesen, die Beichte abzunehmen oder die Kommunion zu spenden. Es waren stets auch männliche Priester im Kloster, die diese Aufgaben übernahmen. Die Nonnen lebten in strenger Klausur. Der Kontakt mit den Priestern oder sonstigen männlichen Wesen war auf ein Minimum beschränkt. Im Gebäude waren die Lebensbereiche von Frauen und Männern strikt getrennt. Die Klarissen starben 1571 aus. Das Kloster kam vorerst zum Augustiner-Chorherrenstift, wurde jedoch später profanisiert. Die Kirche wurde als Wirtschaftsgebäude und Speicher verwendet; in der ehemaligen Klosteranlage befindet sich heute das Hotel „Richard Löwenherz“.

Dürnstein
Klarissenkloster

Stift Dürnstein

Direkt auf einem Felsen thront der Stift Dürnstein, das ein ehemaliges Kloster in der Wachau ist. Das markante Wahrzeichen von der Wachau ist der blau-weiße Turm der Stiftskirche, welche seit dem Jahre 1745 auch die Pfarrkirche ist. Die Geschichte des Stifts Dürnstein reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück, als es von Augustiner-Chorherren als Kloster gegründet wurde. Die Abtei spielte eine wichtige Rolle im religiösen und kulturellen Leben der Region und wurde zu einem Zentrum für spirituelle und intellektuelle Aktivitäten. Die Mönche des Klosters Dürnstein waren für ihre Gelehrsamkeit bekannt und trugen zur theologischen und literarischen Entwicklung der Zeit bei. Die Besucher des Stifts Dürnstein können die Stiftsanlage mit Kirche, Kreuzgang, Bibliothek und weiteren Gebäuden erkunden.

Die Kirche ist für ihr exquisites Inneres bekannt, das mit Fresken und aufwendiger Dekoration geschmückt ist. Die Bibliothek der Abtei beherbergt eine wertvolle Sammlung von Büchern und Manuskripten, die ihre historische Bedeutung als Bildungszentrum widerspiegelt. Wer die Kirche besichtigen möchte, muss leider Eintritt bezahlen. Hier findet ihr die Öffnungszeiten und Preise.

Burgruine Dürnstein

Wir sind den linken Weg der Kunigundenkirche hinauf zu diesen Faszinierenden mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Burgruine Dürnstein gewandert. Dieser Weg empfiehlt sich nur denen, die trittsicher und mit gutem Schuhwerk ausgestattet sind. Denn dieser Weg ist etwas anspruchsvoll zu laufen. Weil es unterschiedliche Höhen der Stufen gibt, die teilweise aus Felsen bestehen. Es werden 20 Minuten angegeben; dies ist zu schaffen, wer eine gute Kondition hat. Es gibt immer wieder tolle Aussichtspunkte auf Melk und die Wachau. Nach einer gemütlichen Wanderung sind wir etwa nach einer Stunde bei der Burgruine Dürnstein angekommen.

Die Burgruine Dürnstein ist eine mittelalterliche Burg in Dürnstein, in der Wachau an der Donau in Österreich. Es ist eines der markantesten Wahrzeichen der Region und zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Die Burg stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde ursprünglich von der Familie Kuenringer erbaut, einer einflussreichen Adelsfamilie in der Gegend. Die strategische Lage der Burg auf einem Hügel mit Blick auf die Donau machte sie im Mittelalter zu einer wichtigen Festung. Bekannt wurde Dürnstein vor allem durch das Schicksal von König Richard Löwenherz von England, der im Jahr 1192 auf dem Rückweg vom dritten Kreuzzug auf der Burg gefangen genommen wurde.

Für den Rückweg nahmen wir den einfachen Weg; er war gut ausgebaut und für Kinderwagen, Fahrräder und Rollstühle sehr geeignet. An diesem Weg befinden sich Informationstafeln zur Burgruine Dürnstein. Und wir sind in Dürnstein, außerhalb der Stadtmauer, beim Kremser Tor runtergekommen.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Das wäre zum einen ein altes Presshaus, welches im Jahre 1713 erbaut wurde. In diesem Gebäude befand sich in den Jahren von 1752 bis 2003 eine alte Baumpresse, welche bis zum Schluss noch voll in Betrieb war. Durch den Bundesdenkmalschutz wurde das Gebäude restauriert, um die Bausubstanz zu erhalten. Und heute befindet sich ein Restaurant darin, wo man hervorragende Weine und hausgemachte Speisen zu sich nehmen kann.

Das alte Rathaus wurde ab 1547 im spätgotische erbaut und im Jahre 1563 wurde das alte Rathaus im Stil der Renaissance umgebaut.

Die Kunigundenkirche

Die Kunigundenkirche in Dürnstein ist eine der ältesten Kirchen in Dürnstein, Österreich. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut und ist nach der heiligen Kunigunde von Luxemburg geweiht. Im Jahre 1783 wurde die Kunigundenkirche abgerissen; nur der Turm und die Sakristei blieben erhalten. Die Kunigundenkirche ist ein beeindruckendes Beispiel mittelalterlicher Architektur und beherbergt wertvolle religiöse Kunstwerke. Die Einrichtung und das Material wurden für andere Kirchen in Niederösterreich verwendet. Der frei gewordene Platz dient seither als Friedhof.

Dürnstein
Kunigundenkirche

Kremser Tor in Dürnstein

Das Kremser Tor ist ein viergeschossiger quadratischer Torturm an dem östlichen Stadttor, welches aus dem 15. Jahrhundert stammt. Es ist eines der wenigen verbliebenen Tore der ursprünglichen Befestigungsanlage, die das Dorf umgab. Das Design des Tores spiegelt seine Funktion als Verteidigungsanlage wider, mit schmalen Öffnungen für den Durchgang von Menschen und Karren und kleinen Fenstern zur Beobachtung und Verteidigung.

Heute steht das Kremser Tor als Symbol der reichen Geschichte Dürnsteins und bietet Besuchern einen Einblick in die Vergangenheit des Dorfes. Es dient als beliebte Attraktion und Ausgangspunkt für die Erkundung der charmanten Gassen und historischen Stätten von Dürnstein. Vom Tor aus können Sie durch die Kopfsteinpflastergassen schlendern, das berühmte Stift Dürnstein besichtigen, die Burgruine Dürnstein auf dem Hügel erkunden oder einfach die landschaftliche Schönheit der Wachau genießen.

Dürnstein

Kennt ihr meinen Beitrag zur Marillenblütenzeit in der Wachau? Dies ist ein Spektakel mit Festen in dieser Region.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Rosengartenschlucht in Imst: Flora, Fauna und malerische Landschaft

Die Rosengartenschlucht ist eine wunderschöne Schlucht, welche in der Stadt Imst im österreichischen Bundesland Tirol beginnt. Und sie ist eine beliebte Naturattraktion und ein großartiges Ziel für Naturliebhaber und Outdoor-Enthusiasten.

Die Schlucht wird von dem Gurglbach geformt, der durch eine enge und felsige Schlucht fließt und dabei beeindruckende Felsformationen und Wasserfälle entstehen lässt. Das rauschende Wasser und die steilen Klippen tragen zur imposanten Schönheit der Rosengartenschlucht bei.

Rosengartenschlucht >Imst
Rosengartenschlucht

Die Schlucht hat einen gut ausgebauten Pfad, welcher sich entlang des Flusses schlängelt und über Holzstege, Brücken und Tunnel führt. Der Weg bietet atemberaubende Ausblicke auf die kaskadierenden Wasserfälle, die moosbedeckten Felsen und die üppige Vegetation. Es handelt sich um eine relativ einfache Wanderung, die für alle Altersgruppen und für ein gewisses Fitnessniveau geeignet ist. Obwohl einige Abschnitte möglicherweise eine mäßige körperliche Anstrengung erfordern. Leider ist die Klamm nicht für Kinderwagen und Rollstühle geeignet.

Durch die Wanderung durch die Rosengartenschlucht hat man die Möglichkeit, die Kraft und Schönheit der Natur hautnah zu erleben. Das Rauschen des Wassers, der kühle Nebel der Wasserfälle und die hoch aufragenden Klippen schaffen eine ruhige und eindringliche Atmosphäre.

Die Rosengartenschlucht ist auch für ihre vielfältige Flora und Fauna bekannt. Die schattige und feuchte Umgebung beherbergt eine Vielzahl von Pflanzenarten, darunter Farne, Moose und farbenfrohe Wildblumen.

Die Rosengartenschlucht

Der Eingang zur Rosengartenschlucht befindet sich bei der Johanniskirche in Imst. In der Nähe befindet sich ein Parkplatz für die Wanderung in die Schlucht. Es empfiehlt sich, geeignetes Schuhwerk zu tragen und eine Kamera mitzubringen, um die landschaftliche Schönheit der Gegend einzufangen.

Insgesamt ist die Rosengartenschlucht in Imst ein verstecktes Juwel in Tirol und bietet ein ruhiges, malerisches Erlebnis in der Natur. Ob Wanderer, Naturliebhaber oder einfach Ruhesuchender: Ein Besuch in der Rosengartenschlucht ermöglicht es, in die atemberaubende Naturlandschaft der Region einzutauchen.

Rosengartenschlucht Blaue Grotte Imst
Rosengartenschlucht blaue Grotte

Auf einer Länge von 1,5 km gräbt sich der Schinderbach von der Blauen Grotte durch die Felsrücken der Imster Mittelgebirgsterrassen bis zur Johanneskirche in Imst. Für mich persönlich ist es empfehlenswert, von Imst aus durch die Klamm nach Hoch Imst zu wandern. In Hoch Imst befindet sich auch die längste Alpine-Sommerrodelbahn mit einer Länge von 3.535 Metern.

Rosengartenschlucht Imst
oberer Weg nach Hoch Imst

Eine weitere schöne Klamm wäre die Kundler Klamm in Kundl. Die Besonderheit der Klamm ist, dass die Wege flach und nur ganz leicht dem Berg hinaufführen.

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Die Stadt Imst mit seinen Sehenswürdigkeiten

Die Stadt Imst liegt malerisch auf einer Höhe von 825 Metern im Tiroler Oberland und ist mit rund 11.000 Einwohnern ein charmantes Ziel für Besucher. Aufgrund der Nähe zur Landeshauptstadt Innsbruck, die nur 50 Kilometer entfernt liegt. Bietet sich ein Abstecher zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten Innsbrucks an.

Im Zentrum von Imst lässt es sich gemütlich flanieren. Hier laden kleine Geschäfte und Restaurants zum Verweilen ein, ebenso die Johanneskirche. Sowie mehrere historische Brunnen bieten schöne Fotomotive und spannende Einblicke in die Geschichte der Region.

Für Aktivurlauber ist Imst ein idealer Ausgangspunkt. Von hier aus . Darunter auch ins nahegelegene Ötztal. Das mit seiner atemberaubenden Berglandschaft und seinen vielfältigen Outdoor-Aktivitäten begeistert.

Alpjoch Imst
Blick vom Alpjoch auf Imst

Im Zentrum von Imst gibt es neben der Johanneskirche und mehreren historischen Brunnen eine besondere Sehenswürdigkeit: die lebensgroße Nachbildung von Hermann Gmeiner.

Hermann Gmeiner ist der Gründer der internationalen Organisation SOS-Kinderdorf. Im Jahr 1949 eröffnete er in Imst das erste SOS-Kinderdorf. Seine Vision war es, verwaisten und verlassenen Kindern ein liebevolles und stabiles Zuhause zu bieten. Diese Idee verbreitete sich schnell und hat bis heute weltweit vielen Kindern geholfen.

Zu seinem Gedenken wurde auf dem Johannisplatz ein Monument errichtet, das an sein Lebenswerk erinnert und die Bedeutung seiner Arbeit würdigt. Ein Besuch des Denkmals bietet die Gelegenheit, mehr über diese bemerkenswerte Initiative zu erfahren, die in Imst ihren Ursprung hat.

Die Stadt Imst

Die Johanneskirche in Imst ist eine katholische Kirche, die sich in der Stadt Imst in Tirol, Österreich befindet. Sie ist dem heiligen Johannes dem Täufer gewidmet und gilt als eines der markantesten Wahrzeichen der Stadt. Die Johanneskirche wurde im spätgotischen Stil erbaut und hat eine lange Geschichte. Der Ursprung der Kirche geht auf das 14. Jahrhundert zurück, als an dieser Stelle bereits eine Kapelle stand. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Kirche mehrmals umgebaut und erweitert. Das Äußere der Johanneskirche zeichnet sich durch ihre imposante Turmspitze aus.

Imst
Johanneskirche

Hoch Imst

Hoch Imst ist ein Ortsteil von Imst, welcher auf einer Höhe von 1048 Metern liegt. Im Sommer können Wanderungen unternommen werden mit malerischen Aussichten. Es gibt gut markierte Wanderwege, die zu verschiedenen Gipfeln und Almen führen. Für Familien und Kinder gibt es den „Alpine Coaster“, eine Sommerrodelbahn mit einer Länge von 3,5 Kilometern. Sie zählt zu den längsten alpinen Sommerrodelbahnen. Das ist einfach schön, wenn man mit einem Schlitten den Berg hinunter sausen kann. Es ist ein spaßiges und aufregendes Erlebnis für die ganze Familie.

Im Winter verwandelt sich Hoch Imst in ein Skigebiet mit Pisten für Skifahrer und Snowboarder aller Schwierigkeitsgrade. Es gibt auch Möglichkeiten zum Rodeln und zum Winterwandern. Zusätzlich bietet Hoch Imst verschiedene Einrichtungen wie Restaurants, Cafés und Spielplätze, um den Besuchern eine angenehme Freizeitgestaltung zu ermöglichen.

Die Alpjoch Bergbahn

Mit der Alpjochbahn kann man von Hoch Imst mit 10-er Gondel auf 2 Sektionen auf eine Höhe von 2050 Metern fahren. Oder man benützt nur Teilstrecken, was ideal für Wanderer und Benützer der Imster Sommerrodelbahn ist. Denn in der Mittelstation beginnt die längste Alpine Sommerrodelbahn. Wir sind als Erstes bis zur Bergstation gefahren, welche sich auf 2022 Metern liegt. Bei der Bergstation befindet sich der Aussichtspunkt SunOrama, von da aus hat man einen wunderschönen Blick auf Imst und die umliegende Bergwelt. Oder man geht zur Aussichtsplattform Adlerhorst.

Aussichtsplattform Adlerhorst

Von der Bergstation der Alpjochbahn aus starteten wir unsere Wanderung zur Aussichtsplattform „Adlerhorst“, die über einen gut ausgebauten Wanderweg leicht erreichbar ist.

Die Aussichtsplattform „Adlerhorst“ bietet einen atemberaubenden Panoramablick. Von hier aus genießt man eine grandiose Aussicht auf die Stadt Imst, die Lechtaler und die Ötztaler Alpen sowie das Inntal.

Imst Adlerhorst Aussichtsplattform

Alpine Coaster

Der Alpine Coaster Imst liegt im Gebiet Hoch-Imst, das für seine wunderschöne Bergwelt bekannt ist. Die Achterbahnstrecke ist an den Hängen des Muttekopfes angelegt und erstreckt sich über eine Länge von etwa dreieinhalb Kilometern. Es bietet Bodenwellen, einen Kreisel, Gefälle und Kurven und sorgt so für ein adrenalingeladenes Erlebnis, wenn Sie den Berg hinunterrasen. Jeder Fahrer steuert seine eigene Geschwindigkeit mithilfe einer Handbremse, sodass jeder sein eigenes Tempo fahren kann. Die Achterbahnwagen sind so konzipiert, dass sie sicher und stabil sind, und den Fahrern werden vor der Fahrt Sicherheitsanweisungen gegeben. Die Strecke ist sowohl im Sommer als auch im Winter geöffnet und bietet ein einzigartiges Erlebnis bei unterschiedlichen Wetterbedingungen.

Und zur Stärkung sind wir in dem Gasthof zur Sonne gegangen, welcher beim Parkplatz der Rosengartenschlucht ist. Die Rosengartenschlucht ist ein lohnender Ausflug mit einer Länge von 1,5 Kilometern. Denn dort kann man gut bürgerlich essen mit einem Biergarten im Hof.

Imster Fastnacht

Eine der Besonderheiten von Imst ist die sogenannte „Imster Fasnacht“. Dieses traditionelle Fest wird seit mehreren Jahrhunderten in Imst gefeiert. Und es ist eine der ältesten und bekanntesten Fasnachtsveranstaltungen in Tirol. Die Imster Fasnacht zeichnet sich durch ihre einzigartigen Bräuche, farbenfrohen Kostüme und traditionellen Masken aus. Während der Fasnacht, die in der Regel im Februar stattfindet. Ziehen Gruppen von Fasnachtern, auch „Schemen“ genannt, durch die Straßen der Stadt und führen dabei traditionelle Tänze und Rituale auf.

Weitere Ausflugsziele

Kennt ihr die Eisriesenwelt in Werfen? Das ist ein toller Ausflug mit einer Wanderung zum Eingang der Eishöhle. Und in der Höhle bestaunt man die faszinierende Formation des Eises. Oder was haltet ihr vom Salzburger Bauernhausmuseum in Salzburg? Dieser bietet verschiedene Bauernhöfe aus den Regionen Österreichs.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen