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Gosausee und Gosaukammbahn: Naturerlebnis in der Nähe von Dachsteinmassiv

Es geht über Gosau in das Seitental über die Goiserer Eben bis zum Gosausee, wo die Gosaukammbahn auf die Zwieselalm fährt. Gosau ist mit 1822 Einwohnern eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Gmunden. Von Gosau aus hat man schon einen gigantischen Blick auf den Gosaukamm. Der Gosaukamm ist der westliche Teil des Dachsteingebirges. Dieser Kamm ist von den Ortschaften Annaberg-Lungötz, welche im Südwesten liegt, sowie Filzmoos im Süden und Gosau im Nordosten umgeben.

Das Dachsteingebirge erstreckt sich über 772 km² und durch 3 Bundesländer Österreichs. So kann man aus Oberösterreich, der Steiermark und Salzburg zum Dachsteingebirge fahren. Der höchste Berg des Dachsteingebirges ist der Hohe Dachstein mit seinen 2995 Metern und hat eine markante Stelle; man erkennt ihn am besten an seinem Doppelgipfel.

Dachsteingebirge Gosau
Blick zum Gosaukamm

Goiserer Eben nach Gosau

Von Gosau geht es in ein 7 Kilometer langes Seitental über die Goiserer Eben bis zum Gosausee. In diesem Tal gibt es mehrere Übernachtungsmöglichkeiten, Gaststätten, Bergbahnen und zahlreiche Wandertouren durch diese wunderschöne Landschaft. Es gibt am Ende der Straße ein paar Parkplätze, welche kostenlos angeboten werden.

Auch eine willkommene Abwechslung für Familien mit Kindern wäre der Urzeitwald, da können sie auf Entdeckungstour durch den Wald gehen.

Gosaukammbahn

Am Ende der Straße befindet sich der Gosausee mit der Seeklausalm und der Luftseilbahn Gosaukammbahn, welche im Jahre 1968 errichtet worden ist und einen hinauf auf 1479 Metern bringt. Diese Gosaukammbahn ist nur von Anfang Mai bis Anfang November in Betrieb. Da wir das 4-Gipfelticket benutzen, konnten wir nun mit der Gosaukammbahn zur Zwieselalm hochfahren. An der Bergstation sind wir durch das Drehkreuz hindurch und sind den Wanderweg hinauf gelaufen.

Es gibt immer wieder abzweigende Wege für ein paar verschiedene Wandertouren. Wir haben uns für den Aussichtsberg entschieden, wo 2 Bergbahnen von 2 Seiten die Skifahrer auf den Berg befördern. Denn auf dem Aussichtsberg hat man einen perfekten Rundumblick auf die umliegenden Berge, von der Goiserer Eben bis hin zum Lammertal. Auf den Wiesen der umliegenden Almen grasten die Kühe; man kann die Kuhglocken läuten hören und kann sich so schön entspannen.

Gosausee mit Seeklausalm

Der Gosausee liegt auf einer Höhe von 920 Metern und ist von dem Gosaukamm und dem Hohen Dachstein umgeben. Am Beginn des Gosausees liegt die Seeklausalm mit einem Souvenirshop, und direkt am See befindet sich ein Bootsverleih – mit Tretboot oder Elektroboot. Man kann vom Gosausee die Bergwelt betrachten. Wie wäre es mit einem Rundweg um den Gosausee, welcher circa 4 Kilometer lang ist und zum Wandern einlädt.

Gosausee
Gosausee

Kennt ihr meine Ausflugsziele in dieser Region? Die wären zum einen der Dachstein mit seiner Hängebrücke, der Treppe ins Nichts und dem Eispalast. Oder wie wäre es mit einem Ausflug auf die Loser-Panoramastraße?

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Entdecke das Paznauntal und die Silvretta-Hochalpenstraße in Österreich

Die Silvretta-Hochalpenstraße ist wirklich ein Erlebnis für alle, die kurvenreiche Strecken und atemberaubende Ausblicke lieben! Sie verbindet Tirol mit Vorarlberg und führt nahe der Schweizer Grenze durch eine der schönsten Alpenlandschaften. Mit ihren 34 Kehren bietet sie Fahrspaß pur, egal ob mit dem Auto, dem Motorrad oder dem Mountainbike.

Die Strecke ist besonders beliebt bei Motorsportfans, denn einmal im Jahr wird sie zum Schauplatz der Silvretta Classic Rallye, bei der zahlreiche Oldtimer diese alpine Traumroute meistern.

Unterwegs gibt es zahlreiche Aussichtspunkte, von denen man die atemberaubende Bergwelt genießen kann. Die Silvretta-Hochalpenstraße ist nicht nur ein Highlight für Fahrbegeisterte. Sondern auch ideal, um die Natur zu entdecken und unterwegs kleine Stopps für Fotos oder Wanderungen einzulegen.

Paznauntal
Das Paznauntal

Anfahrt

Die Fahrt von Pians über die B 188 durch das Paznauntal bis zur Silvretta-Hochalpenstraße und weiter nach Bludenz ist ein beeindruckendes Erlebnis. Auf der etwa 59 Kilometer langen Strecke kann man die Vielfalt der alpinen Landschaft genießen.

Das Paznauntal begeistert mit seinen charmanten Ortschaften wie Ischgl, das sowohl im Sommer als auch im Winter ein beliebtes Ziel ist. Im Sommer laden die zahlreichen Wanderwege dazu ein, die herrliche Berglandschaft zu erkunden, während im Winter Skifahrer und Snowboarder die Pisten und Bergbahnen nutzen.

Von Ischgl bis zur Mautstelle in Galtür entfaltet sich die Schönheit des Tals mit seinen sattgrünen Wiesen, eindrucksvollen Bergen und traditionellen Holzhütten, die zur Heuaufbewahrung dienen und ein authentisches Bild der Region vermitteln. Diese Kulisse macht die Fahrt durch das Paznauntal zu einem unvergesslichen Erlebnis. Perfekt für Naturliebhaber und Genießer.

Kleine Ortschaften im Paznauntal

Die Silvretta-Hochalpenstraße ist nicht nur mit dem Auto, sondern auch bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Von Zams aus fahren täglich mehrmals die Busse der Linie 260, die Sie direkt zur Bielerhöhe und wieder zurückbringen. Das macht es besonders praktisch für Urlauber im Paznauntal, die auf das Auto verzichten möchten. Den passenden Sommerfahrplan sowie den Skifahrplan für den Winter finden Sie auf den entsprechenden Plattformen oder Informationsstellen.

An der Mautstelle Galtür haben wir für die Fahrt auf der Silvretta-Hochalpenstraße 18 Euro für unser Auto bezahlt. Eine absolut gerechtfertigte Gebühr, denn die Straße ist in einem erstklassigen Zustand. Die Strecke führt in sanften Kurven und Kehren den Berg hinauf und bietet während der Fahrt immer wieder atemberaubende Ausblicke.

Oben angekommen, auf der Bielerhöhe, erwartet Sie der beeindruckende Silvretta-Stausee, ein ideales Ziel für Wanderungen, Fotografie oder einfach zum Genießen der alpinen Atmosphäre.

Silvretta-Hochalpenstrasse Mautstelle
Blick zur Mautstelle

Silvrettasee-Bielerhöhe

Auf der Bielerhöhe angekommen, eröffnet sich eine traumhafte Aussicht auf die umliegenden Berge. Die mit ihren Gletschern ein beeindruckendes Panorama bieten. Im Mittelpunkt steht der Silvretta-Stausee, dessen türkisfarbenes Wasser im Kontrast zur alpinen Kulisse steht.

Für Besucher stehen ausreichend Parkplätze auf der Seeseite zur Verfügung. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich der Berggasthof Piz Buin, der nicht nur eine hervorragende Möglichkeit zur Einkehr bietet, sondern auch Zimmer für Übernachtungen vermietet. Ideal für einen längeren Aufenthalt in dieser einzigartigen Region.

Rund um den Stausee und in der umliegenden Bergwelt gibt es zahlreiche Wanderwege, die für alle Schwierigkeitsstufen geeignet sind. Ob entspannte Spaziergänge um den See oder anspruchsvollere Bergtouren. Hier findet jeder Naturliebhaber das passende Abenteuer

Vermuntstausee an der Silvretta-Hochalpenstraße

Der Vermuntstausee liegt malerisch im Montafontal, das sich von der Bielerhöhe bis nach Bludenz erstreckt und im österreichischen Vorarlberg auf einer Höhe von 1.743 Metern liegt. Dieser beeindruckende Stausee spielt eine zentrale Rolle als Pumpspeicherkraftwerk und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung der Region.

Während unseres Besuchs konnten wir auch den Weidebetrieb hautnah erleben. Die Kühe spazieren gemächlich über die Silvretta-Hochalpenstraße, was eine besondere Verbindung von Natur und Mensch zeigt. Dabei ist Vorsicht geboten: Obwohl die Tiere an Autos gewöhnt sind, führen sie oft auch ihre Jungtiere mit sich. Daher sollte man stets langsam fahren und respektvoll mit den Tieren umgehen, um ihre Ruhe nicht zu stören.

Landschaft

Ab dem Vermuntstausee führt die Straße kurvenreich ins Tal und bietet dabei eine atemberaubende Landschaft, die zum Staunen einlädt. Besonders beeindruckend ist die Strecke mit ihren zahlreichen Kehren, die nicht nur für Autofahrer und Motorradfahrer ein Highlight sind, sondern auch für Fotografie-Enthusiasten.

Ein besonderer Tipp: Zwischen der 22. und der 23. Kehre gibt es eine Haltebucht, die sich perfekt für eine kurze Pause eignet. Von hier aus hat man einen fantastischen Ausblick auf die umliegende Bergwelt. Es ist ein idealer Ort, um die Schönheit der Alpen zu genießen und atemberaubende Bilder von der Landschaft aufzunehmen. Dieser Stopp lohnt sich auf jeden Fall, um die Kulisse auf sich wirken zu lassen und die Ruhe der Natur zu genießen.

Silvretta-Hochalpenstrasse
Silvretta-Hochalpenstrasse Blick ins Tal

An der Mautstelle Partenen erwartet euch ein kleiner gemütlicher Bereich mit einigen Holzhütten, die das alpine Flair unterstreichen. Von hier aus führt die Strecke bis nach Bludenz, vorbei an kleinen, charmanten Ortschaften, die sowohl im Sommer als auch im Winter ein wahres Paradies für Aktivurlauber sind.

Bergabenteuer in Österreich

Für Wanderfreunde gibt es zahlreiche Bergbahnen, die den Zugang zu beeindruckenden Höhenlagen und Wanderwegen ermöglichen. Im Winter verwandelt sich die Region in ein Mekka für Skifahrer, mit bestens präparierten Abfahrtspisten und einer Vielzahl an Skigebieten.

Wenn ihr nach einer passenden Unterkunft sucht, schaut doch gerne bei mir rechts in der Leiste unter booking.com vorbei. Dort könnt ihr eure Unterkunft buchen, und ich erhalte eine kleine Provision, ohne dass euch dabei Mehrkosten entstehen.

Weitere Traumstraße wäre zum einen die Großglockner-Hochalpenstraße, welche sich auf circa 48 Kilometern zwischen dem Salzburger Land und Kärnten verläuft.

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Tiefenbachklamm und Kaiserklamm: Naturschönheit in den Brandenberger Alpen

Dieses Mal sind wir in den Brandenberger Alpen in Tirol gefahren, denn dort befindet sich die Tiefenbachklamm, und ein paar Kilometer weiter gibt es die Kaiserklamm. Wir haben uns erst mal in Richtung Kramsach gehalten, von da aus stehen die Hinweisschilder für die beiden tollen Klamm’s in Richtung Brandenberg angeschrieben.

Tiefenbachklamm Kaiserklamm
Tiefenbachklamm

Die Tiefenbachklamm ist von Mai bis Oktober geöffnet und bei starkem Regen empfiehlt es sich nicht, in diese Klamm zu gehen. Denn bei schönstem Wetter geht man schon über rutschige und nasse Stellen durch und man braucht gute Schuhe mit Profil.

Tiefenbachklamm

Von Kramsach geht es in circa 10 Kilometern an dem Parkplatz der Tiefenbachklamm. Am Eingang der Tiefenbachklamm befindet sich die Bushaltestelle, sodass man zwischen den beiden Klammen diesen Bus benützen oder von und nach Kramsach fahren kann. Hier geht es um den Busfahrplan kann.

Tiefenbachklamm Brandenberger Ache
Brandenberger Ache

Auf einer Länge von 6 Kilometern geht es nun durch die Tiefenbachklamm. Am Einstieg in die Klamm kommt man gleich direkt an die Brandenberger Ache. So konnten wir bei unserem Besuch die etwas größeren Steine der Klamm im Wasser liegen sehen. Der erste Teil des Weges verläuft teilweise durch ein Waldstück und zur rechten Hand blickt man auf die Brandenberger Ache. Bis man an der Stelle angekommen ist, wo die Schlucht so richtig beginnt.

Die Klamm

Links und rechts befinden sich die schroffen Felswände und die Klamm wird immer enger. Man hört das Wasser rauschen durch die Felsen und die kleinen Wasserfälle sprudeln in das Tal. Der Weg auf der gesamten Länge der Klamm war sehr ansehnlich und man merkt fast gar nicht, wie man die 440 Höhenmeter hinaufwandert. So schön gemächlich und wir fanden, dass die Klamm nicht sehr besonders anstrengend ist.

Eine Ruine des ehemaligen Elektrifizierungshauses des Brandenberger Tales befindet sich in dieser Tiefenbachklamm. Wo man auch einen Blick ins Innere werfen kann. An einer anderen Stelle der Tiefenbachklamm steht heute ein Gedenkkreuz, was einst geschah, als im Jahre 2007 ein Unglück passierte.

Tiefenbachklamm
Ruine

Am Ende der Klamm geht man rechts über die Brücke, dort befindet sich eine Wiese an der Brandenberger Ache, und dort können die Kinder ins Wasser gehen, weil der Bach flach und ruhig ist. Und auf der Fläche kann man Picknick machen oder man geht in die Jausenstation Tiefenbach zum Einkehren.

Für diese Klamm brauchten wir für den Hin- und Rückweg circa 5 Stunden, weil wir es gemütlich angehen gelassen haben und immer wieder die Klamm betrachtet hatten.

Kaiserklamm

Nun fuhren wir von der Tiefenbachklamm circa 10 Kilometer bis zum Parkplatz am Kaiserhaus, wo es auch zur Kaiserklamm geht und dieser Parkplatz mitbenützt werden kann. Für den Parkplatz bezahlten wir 3 Euro für 6 Stunden.

Vom Parkplatz geht es nun circa 300 Meter auf einem Forstweg, bis die Kaiserklamm beginnt. Dort steht ein Holzzaun, wo auch der Eingang sich befindet, damit keine Radfahrer hier durchfahren können. Auf einer Länge von circa 1 Kilometer geht es den felsigen Weg teilweise über Metallgitterstege und diese sind mit einem Geländer gesichert. Und es geht durch 2 Tunnel und einen schmalen Weg durch die Felsen hindurch. Der Klammweg bietet abwechslungsreiche Einblicke auf die Brandenberger Ache durch die Felsbrocken, welche vom Wasser in seiner Form geschliffen worden sind, und mit seinen Wassersprudeln fanden wir es einfach genial.

Am Ende der Klamm ist wieder alles weitläufig und man kann weiter zu einem Rundweg über der Brandlalm wandern.

Für diese Klamm brauchten wir pro Strecke circa 45 Minuten.

Weitere Ausflugsmöglichkeiten wären der lustige Friedhof, das Tiroler Bauernhausmuseum oder in Kundl gibt es die Kundlerklamm.

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Entdecke Kufstein: Geheimnisse und Sehenswürdigkeiten

Kufstein befindet sich im Bundesland Tirol in Österreich und liegt kurz nach der Grenze zu Deutschland in Richtung Innsbruck. Man kann ganz bequem mit dem Zug anreisen, denn vom Bahnhof aus geht es direkt in die Altstadt von Kufstein. Mit dem Auto gibt es gebührenpflichtige Parkplätze.

Wer kennt nicht das Lied. Kennst du die Perle, die Perle Tirols? Dieses Lied wurde von Karl Ganzer im Jahre 1947 komponiert. So befindet sich an der Inn-Promenade in Kufstein ein Gedenkstein und erinnert an den Komponisten Karl Ganzer (1920–1988). Der mit dem berühmten „Kufsteinlied“ die kleine Tiroler Festungsstadt weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt machte. Das Lied, das 1947 entstand, entwickelte sich rasch zu einer der beliebtesten Melodien der Volksmusik und wird bis heute als inoffizielle Hymne Kufsteins bezeichnet.

Nachdem ich nun über 30 Jahre in Bayern wohne, besuchte ich erneut die Stadt und die Festung Kufstein. In dieser Zeit hat sich die Festung etwas verändert. Denn zur damaligen Zeit, als ich die Festung zum ersten Mal besuchte, war die Standseilbahn noch nicht in Betrieb.

Und wir durften damals den Fußweg zur Festung benützen. Heute kostet der Eintritt zur Festung 14 Euro und sie hat einiges zu bieten. Am heutigen Tag kann man die Standseilbahn benützen oder sich für den Fußweg entscheiden, um auf die Festung zu gelangen. In der gesamten Anlage wurden sehr viele kleine Ausstellungsräume hergerichtet.

Festung Kufstein
Festung Kufstein

Die Festungsanlage von Kufstein

Wir fuhren mit dem Schrägaufzug Kaiser Maximilian, welcher 1999 erbaut worden ist, auf die Festung Kufstein. Oben angekommen sind wir als Erstes auf das Schlossrondel. Über eine Treppe gelangt man auf einen Gang, auf dem sich Fenster befinden, und bekommt einen genialen Überblick über Kufstein. Auf der Ebene der Panoramabahn sind wir dann rechts durch den Durchgang gegangen.

Es werden auch Führungen durch die Festungsanlage angeboten. An der Kasse befindet sich eine Information darüber, wann sie an dem jeweiligen Tag stattfinden.

Festung Kufstein Panoramabahn
Panoramabahn Maximilian

Von dort aus gibt es sehr viele Dinge auf der Festung zu erkunden. Wie zum Beispiel eine Folterkammer, wie man früher auf der Festung gelebt hat und wie das Lagerleben früher stattfand. Eine Handwerkausstellung ist im Raum Pfauenschweif untergebracht. Wie es für eine Festung gehört, befindet sich ein Kriegspulvermagazin auf dem Gelände der Festung Kufstein. Sowie mit einem schönen angelegten Kräutergarten, in dem sich eine gemütliche Sitzecke unter einem Baum befindet.

Ein Spaziergang führt durch den Felsengang bis zur Heldenorgel, welche immer um 12 Uhr gespielt wird. Auf dem Weg zur Festung und zum Heimatmuseum befindet sich ein Restaurant mit einem Biergarten. Im Kaisertum befindet sich das Heimatmuseum, wo eine Zeitreise von der Zeit der Dinosaurier bis heute präsentiert wird. Auf dem Berg Josefsburg ist die überdachte Festungsarena untergebracht. Hier finden öfters unterschiedliche Live-Events statt.

Stadtpfarrkirche St. Vitus

In der Altstadt von Kufstein befindet sich die Stadtpfarrkirche St. Vitus. Diese römisch-katholische Kirche ist sehr schlicht ausgestattet. Durch den gotischen Baustil, welche circa im Jahre 1420 fertiggestellt worden ist und es sich um eine dreischiffige Hallenkirche handelt.

St. Vitus Kirche Kufstein
St. Vitus Kirche Kufstein

Historischer Rundwanderweg Kufstein

Der Touristenverband Kufstein bietet einen historischen Rundweg an. Hier sind die Sehenswürdigkeiten auf dieser Tour.

Eine Reise in die Vergangenheit: Die Nachtwächterführung in Kufstein

Inmitten der Tiroler Berglandschaft liegt das malerische Städtchen Kufstein, dessen historische Altstadt von zahlreichen Geschichten und Mythen geprägt ist. Wer die Stadt einmal auf ganz besondere Weise erleben möchte, sollte sich die Nachtwächterführung nicht entgehen lassen.

Kufstein Nachtwächterführung
Inn Promenade

Ein Abend voller Geschichte und Atmosphäre

Die Führung beginnt bei Einbruch der Dunkelheit, wenn die Gaslaternen die engen Gassen in ein warmes Licht tauchen. Und die imposante Festung Kufstein thront majestätisch über der Stadt, hell beleuchtet. Der Nachtwächter, gekleidet in historischer Tracht mit Laterne und Hellebarde, holt die Teilnehmer meist am Treffpunkt am Marienbrunnen am unteren Stadtplatz in der Nähe des Rathauses ab.

Kufstein
Marktbrunnen

Schon nach den ersten Schritten fühlt man sich wie in eine andere Zeit zurückversetzt. Der Nachtwächter erzählt auf seinem Rundgang spannende Anekdoten über die Stadtgeschichte, ihre Bewohner und so manche düstere Episode aus vergangener Zeit. Dabei spickt er seine Geschichten immer wieder mit alten Bräuchen und Sagen an, welche die Zuhörer in den Bann ziehen.

Historische Orte und ihre Geheimnisse

Während der Führung geht es vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Kufsteins, darunter die Römerhofgasse, die zu den ältesten Straßen der Stadt zählt, und das Auracher Löchl, ein geschichtsträchtiges Gasthaus mit einer faszinierenden Vergangenheit. Auch die Festung Kufstein wird in den Erzählungen des Nachtwächters lebendig, während man durch die stillen Gassen der Altstadt schlendert.

Besonders eindrucksvoll ist der Blick auf die beleuchtete Festung, während der Nachtwächter von Schlachten, Belagerungen und dem Leben der Stadtbewohner im Mittelalter berichtet.

Festung Kufstein

Hechtsee

Zwischen Kufstein und Kiefersfelden geht es auf der circa 1,5 Kilometer langen Straße, welche zum Hechtsee führt. Wie wäre es mit einem Rundweg auf den circa 2,6 Kilometern rund um den Hechtsee? Dieser See liegt idyllisch ruhig, umgeben von den Bergen. Es gibt ein Strandbad mit einer Liegewiese und einem Restaurant.

Weitere Ausflugsmöglichkeiten in dieser Region wären zum Beispiel in Ebbs der Raritätenzoo. Und in Kramsach gibt es den lustigen Friedhof und das Bauernhausmuseum. Sowie in Kundl die Kundlerklamm.

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Entdecke das Almtal und den Almsee: Naturschönheiten in Grünau

An der südlichen Spitze des Traunsees liegt die Ortschaft Ebensee. Ebensee ist die drittgrößte Gemeinde am Traunsee, nach Gmunden und Altmünster. Der Traunsee ist eingebettet in den Alpen des Salzkammergutes. So gibt es zum einen in Gmunden die Grünberg-Seilbahn, und der Grünberg liegt auf einer Höhe von 984 Metern, wo sich der Baumwipfelpfad und die Sommerrodelbahn befinden. Dieses Mal wollten wir im Süden des Traunsees, in der Gemeinde Ebensee, mit der Feuerkogel-Seilbahn auf den 1592 Meter hohen Feuerkogel hinauffahren. Bei Bedarf befördert diese Seilbahn in einem 20-Minuten-Takt auch öfter Personen auf den Berg. Mit unserem 4-Gipfelticket konnten wir uns gleich in den Eingang der Bergbahn begeben.

Berge am Ebensee
Blick vom Feuerkogel

Feuerkogel am Ebensee

An der Bergstation des Feuerkogels gibt es schon ein paar Dinge zu sehen. Wie zum Beispiel die Aussichtskappelle, ein paar alte Gondeln, die ihren Dienst bereits hinter sich haben, die man noch besichtigen kann. Sogar kann man ein Erinnerungsfoto mit seiner Bergbahn- oder Skiliftkarte machen lassen. Denn hier gibt es verschiedene Skilifte und Abfahrtspisten sowie Gaststätten in unmittelbarer Nähe der Bergstation.

Seilbahn Feuerkogel
alte Seilbahn

Wer möchte gerne einmal auf 1600 Metern übernachten? Denn hier befindet sich das Hüttenresort Feuerkogel mit einem Almchalet. Eine weitere Übernachtungsmöglichkeit bieten das Feuerkogelhaus und der Berggasthof Edelweiß, der sich in der Nähe der Bergstation Feuerkogel befindet.

Feuerkogel Übernachtung Hütte
Almhütte

Eine Wandertour wäre zum Beispiel der Almenrundweg, der mit 1 Stunde Gehzeit einzuplanen ist. Oder wer möchte gerne einmal das Latschen-Labyrinth durchqueren? Für diese Tour sollte man circa 2 Stunden einplanen.

Wer doch nicht ganz so weit laufen möchte, kann zum Bledigupf laufen, der 1622 Meter hoch ist. Denn selbst auf diesem Wege führt ein kleiner Wanderweg direkt durch den Latschenkieferwald. Welchen wir auch als sehr angenehm empfunden haben.

Latschenkiefer
Weg zum Blediggupf

Vom Ebensee zum Offensee

Von Ebensee ging es erst mal in Richtung Imst, bevor die kleine Nebenstraße zum Offensee abzweigte. Dies ist eine circa 11 Kilometer lange Straße, umgeben von einer umwerfenden Landschaft. Man fährt so weit, bis man an den 2 verschiedenen Parkplätzen angekommen ist. Ein Parkplatz befindet sich an der linken Uferseite und ist größer als der an der rechten Uferseite. Wo sich auch ein Restaurant befindet. Dieser Offensee ist ein schönes Ausflugsziel für Wanderer und Badegäste, die sehr viel Platz haben und sich zum Liegen und Entspannen anbieten.

Grossalm Landstraße

Was für eine tolle, 22 Kilometer lange, aussichtsreiche Strecke von Altmünster am Traunsee bis Steinbach am Attersee entlang der Großalm-Landstraße. Diese Straße führt von 509 auf 884 Metern Höhe bei bis zu 20 % Steigung.

Wir sind in Altmünster gestartet und fuhren über Reindlmühl in Richtung Attersee. Auf einer Anhöhe haben wir noch einmal einen schönen Blick auf den Traunsee geworfen. Bis wir in der Kienklause unser Mittagessen eingenommen haben. Danach ging es weiter zum Attersee; dieser strahlte türkisblau, und wir hatten sehr viel Freude daran, ihn zu sehen. In Steinbach gibt es zahlreiche Badeplätze zum Entspannen.

An dieser Strecke befindet sich die Kienklause, die in einem Waldgebiet liegt, was auch ideal für Wanderer geeignet ist. Die Kienklause besteht aus dem Gasthaus und es werden Zimmer mit Frühstück angeboten. Das Haus hat ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und wir saßen im Gastgarten. Das Personal war freundlich und schnell.

Durch das Almtal zum Almsee

Von Mühldorf aus fuhren wir in das Almtal zum Almsee. Auf einer Länge von circa 20 Kilometern führt die Straße durch eine beschauliche Landschaft. Dies ist eine kurvenreiche Strecke; man sieht, wie idyllisch die Häuser in die Landschaft eingebettet sind. Im Almtal befindet sich auch der Cumberland Wildpark in Grünau. Im gesamten Almtal gibt es Übernachtungsmöglichkeiten sowie Restaurants.

Almsee
Almsee

Der Almsee liegt in einem Naturschutzgebiet, das sich am Ende der Straße des Almtales befindet. Am See gibt es einen Parkplatz, der mit einer Gaststätte verbunden ist. Für unsere Wanderfreunde gibt es zahlreiche Wanderwege im Almtal, hier gibt es dazu einige Tipps.

Kennt ihr meinen Beitrag über den Traunsee mit seinem Baumwipfelpfad? Oder die Fußgängerhängebrücke in Reutte, die abends wunderschön beleuchtet ist.

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