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Gasteinertal Erlebnisführer: Von Hängebrücken bis zum Heilstollen

Unser Ausflug führte uns ins malerische Gasteinertal, das für seine atemberaubende Landschaft und beeindruckenden Attraktionen bekannt ist. Besonders beeindruckend war die Hängebrücke in Bad Gastein. Die mit ihrer spektakulären Höhe und dem Blick in die Tiefe ein echtes Highlight ist. Direkt an die Brücke schließt sich die faszinierende Treppe ins Nichts an. Die bietet ein unvergessliches Erlebnis und atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Bergwelt.

Das Gasteinertal liegt etwa 100 Kilometer südlich von Salzburg im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern. Es erstreckt sich über 40 Kilometer und gehört zur Region Pongau im Bundesland Salzburg. Die einzigartige Kombination aus unberührter Natur. Beeindruckende Gebirgszüge und kulturelle Highlights machen das Gasteinertal zu einem der beliebtesten Reiseziele in Österreich.

Welche Orte gehören zum Gasteinertal?

Zum Gasteinertal im Salzburger Land gehören die Orte Dorfgastein, Bad Hofgastein und Bad Gastein mit ihren jeweiligen Ortsteilen bis nach Böckstein.

Hängebrücke auf der Stubnerkogel in Bad Gastein

Unsere Reise durch das Gasteinertal begann in Dorfgastein, der ersten Ortschaft, die man beim Eintritt ins Tal erreicht. Mit einer Höhe von 830 Metern über dem Meeresspiegel ist Dorfgastein die kleinste Gemeinde im Gasteinertal. Der charmante Ort bietet eine idyllische Atmosphäre und ist für seine familiäre Stimmung bekannt. Sowie zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Skifahren.

Weiter ging es nach Bad Hofgastein, das auf 859 Metern liegt und die zweitkleinste Ortschaft im Gasteinertal ist. Bad Hofgastein besticht durch seinen historischen Ortskern, moderne Thermenangebote und weitläufige Wanderwege. Die Kombination aus Tradition und moderner Infrastruktur macht den Ort zu einem beliebten Ziel für Erholungssuchende und Aktivurlauber.

Bad Gastein im Gasteinertal

Die Ortschaft Bad Gastein liegt auf beeindruckender Höhe von 1002 Metern und ist der bekannteste Ort im Gasteinertal. Berühmt ist Bad Gastein vor allem für seine heilenden Thermalquellen. Die seit Jahrhunderten Gäste aus aller Welt anziehen. Sowie für seine erstklassigen Wintersportmöglichkeiten. Der Ort verbindet mondänen Kurort-Charme mit einer beeindruckenden alpinen Kulisse.

Ein besonderes Highlight ist der imposante Gasteiner Wasserfall, der mitten durch das Zentrum von Bad Gastein stürzt. Dieser Wasserfall, auch Gasteiner Ache genannt. Es ist ein beeindruckendes Naturschauspiel und prägt das Ortsbild mit seinem tosenden Wasser und der erfrischenden Gischt.

Doch nicht nur im Zentrum, sondern auch im gesamten Gasteinertal gibt es zahlreiche Wasserfälle zu entdecken. Überall, wo man hinschaut, bietet sich der Anblick stürzender Wassermassen. Welche die beeindruckende Landschaft der Region prägen und ein Paradies für Naturfreunde und Fotografen sind.

Für eine Auszeit und Entspannung bietet das Gasteinertal gleich zwei herausragende Thermen. Die Alpentherme in Bad Hofgastein und die Felsentherme in Bad Gastein. Beide Thermen sind ideal, um nach einem aktiven Tag zu entspannen und die heilende Wirkung des Gasteiner Thermalwassers zu genießen.

Die Felsentherme, eingebettet in die beeindruckende Naturkulisse von Bad Gastein. Überzeugt mit ihrer einzigartigen Architektur, die natürliche Felsformationen harmonisch integriert. Hier spürt man die Kraft der Berge auch beim Entspannen.

Direkt gegenüber der Felsentherme befindet sich die Talstation der Stubnerkogelbahn. Die uns bequem auf den Stubnerkogel hinaufgebracht hat. Von dort oben bietet sich eine atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Berge. Besonders beeindruckend ist die Hängebrücke, die nicht nur ein spektakuläres Erlebnis bietet, sondern auch einzigartig ist. Sondern auch den Zugang zur berühmten Treppe ins Nichts eröffnet.

Wasserfall Bad Gastein
Adresse
Wasserfallstrasse 8
5640 Bad Gastein, Österreich
Öffnungszeiten
Rund um die Uhr

Stubnerkogel mit der Hängebrücke im Gasteinertal

Von Bad Gastein aus bringt die Stubnerkogelbahn ihre Gäste in nur 15 Minuten auf den Gipfel des beeindruckenden Stubnerkogels. Die Fahrt beginnt an der Talstation auf 1097 Metern Höhe. Führt über die Mittelstation auf 1790 Metern und endet schließlich an der Bergstation auf 2230 Metern Höhe. Schon während der Fahrt bietet sich ein großartiger Ausblick auf das Gasteinertal und die umliegenden Berge.

Oben angekommen, wird man mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. Von der Bergstation aus begannen wir den Rundweg. Der uns zu den Aussichtsplattformen führte. Besonders beeindruckend war der Großglocknerblick. Von dem aus man bei klarem Wetter die majestätische Spitze des höchsten Berges Österreichs sehen kann.

Ein weiteres Highlight ist die Hängebrücke, die sich spektakulär über die Schlucht hinweg spannt. Hier haben wir die Gelegenheit genutzt, ein Erinnerungsfoto zu machen – ein Muss für jeden Besucher! Die Kombination aus schwindelerregender Höhe und beeindruckender Berglandschaft machte den Moment unvergesslich.

Aussichtsplattform Großglocknerblick

Ein besonders schöner Abschnitt des Stubnerkogels ist der Panoramaweg. Der gut befestigt ist und an einigen Stellen mit Schottersteinen versehen ist. Der Weg ist angenehm zu begehen und führt durch eine idyllische Landschaft. Entlang des Weges blühen zahlreiche bunte Blumen. Und auf den saftig grünen Almwiesen grasen Kühe, während am Horizont malerische Almhütten sichtbar sind.

Schon bevor wir die erste Aussichtsplattform, den Glocknerblick, erreicht hatten, waren wir von der atemberaubenden Landschaft fasziniert. Die Aussicht auf den Großglockner, den höchsten Berg Österreichs, war einfach fantastisch. Wer den Großglockner genauer entdecken möchte, kann ihn auch über die berühmte Großglockner-Hochalpenstraße erreichen, die ein Erlebnis für sich ist.

Von der Plattform Glocknerblick ist es nicht weit bis zum nächsten Aussichtspunkt. Der erneut einen beeindruckenden Blick auf das Gasteinertal und die umliegende Bergwelt ermöglicht. Von dort aus führt der Weg über die kleine Hängebrücke, die ein wenig Nervenkitzel bietet, und weiter um die Felswand herum. Die gesamte Strecke begeistert mit einer traumhaften Kombination aus Natur, Bergpanorama und gut zugänglichen Wanderwegen.

Panoramaplattform Talblick in das Gasteinertal

Weiter ging es zur Panoramaplattform, die einen spektakulären Ausblick über das Gasteinertal bietet. Diese atemberaubende Aussicht lädt dazu ein, innezuhalten und die Schönheit der Natur zu genießen.

Auf dem Weg zum Gipfelkreuz konnten wir beobachten, wie ein Gleitschirmflieger startete und majestätisch durch die Luft schwebte, ein faszinierender Moment, der uns kurz innehalten ließ. Entlang des Rundwegs laden immer wieder Bänke dazu ein, eine Pause einzulegen und die großartige Landschaft zu bewundern.

Ein absolutes Highlight für uns war die höchstgelegene Hängebrücke Österreichs, die wir als echte Hängebrückenfans natürlich nicht verpassen konnten. Schon die Vorfreude auf diese einzigartige Attraktion ließ unsere Herzen höher schlagen. Die Brücke ist 140 Meter lang und überquert eine Schlucht mit 28 Metern Tiefe, aufregend genug, um den Puls ein wenig zu erhöhen.

Doch das Besondere ist nicht nur die Konstruktion selbst. Sondern auch die beeindruckende Aussicht, die man von dort oben genießt. In einer Höhe von über 2200 Metern blickt man hinunter auf die saftigen Almwiesen und hinauf zur gigantischen Bergwelt, die einen förmlich in ihren Bann zieht. Es war ein Moment, den wir so schnell nicht vergessen werden. Eine perfekte Mischung aus Nervenkitzel und Naturgenuss.

Bad Gastein Gasteinertal
die Treppe ins nichts Stubnerkogel
Stubnerkugelbahn Sommer
Adresse
Stubnerkogelstraße 23
5640 Bad Gastein, Österreich
Öffnungszeiten
vom 26.05. bis 16.10.
täglich von
8.30 bis 16 Uhr geöffnet

Der Heilstollen

Einst war der Gasteiner Heilstollen ein Gold- und Silberbergwerk, in dem im 16. und 17. Jahrhundert, wurden große Mengen an Edelmetallen gefördert. Nach der Schließung des Bergwerks begann 1946 mit wissenschaftlichen Untersuchungen. Die schließlich bestätigten, dass der Stollen eine heilsame Wirkung bei Gelenkproblemen, Asthma bronchiale und Hauterkrankungen hat. Heute ist der Stollen ein renommierter Kurort, an dem gezielt Therapien für diese Beschwerden angeboten werden.

Für diejenigen, die sich unsicher sind, ob diese einzigartige Therapieform zu ihnen passt, gibt es die Möglichkeit einer Schnuppereinfahrt. So kann man die Atmosphäre im Stollen kennenlernen und erleben. Wie eine Einfahrt abläuft, und prüfen, ob man sich dabei wohlfühlt.

Der Gasteiner Heilstollen liegt auf 1290 Metern Höhe und bietet seinen natürlichen Radon-Gehalt. Kombiniert mit einer Luftfeuchtigkeit von 70–100 % und Temperaturen zwischen 37 und 41,5 Grad ist es ein besonders wohltuendes Klima. Der Stollen ist in verschiedene Bereiche unterteilt, die jeweils auf spezifische Behandlungen und Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Bad Gastein Gasteinertal
Blick auf dem Heilstollen Eingang
Heilstollen Bad Gastein
Adresse
Heilstollenstraße 19
5645 Bad Gastein, Österreich
Öffnungszeiten
12.01. bis 20.11.
Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 15.00 Uhr
Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr

Mautstelle Gasteiner Alpenstraße

In der Nähe des Gasteiner Heilstollens führt eine gebührenpflichtige Straße von Böckstein nach Sportgastein, die pro Person im Auto 6,50 Euro kostet. Mit einer Gästekarte kostet es 6 Euro. Die Strecke ist beeindruckend und führt durch mehrere Tunnels, bis man schließlich in Sportgastein ankommt, ein ideales Ziel für Naturliebhaber und Wanderbegeisterte.

In Sportgastein gibt es eine Vielzahl von Wanderwegen, die durch die wunderschöne alpine Landschaft führen. Direkt am Parkplatz lädt ein Restaurant zur Stärkung ein. Man genießt den Ausblick auf die umliegenden Berge.

Ein besonderes Highlight ist das Schauwasserkraftwerk, das immer mittwochs und freitags von 14 bis 16 Uhr geöffnet ist. Bereits an der Mautstelle erhält man die Eintrittskarten für dieses Museum. Man kann die Ausstellung ohne weitere Formalitäten besichtigen. Vor Ort gibt es faszinierende alte Maschinen und Werkzeuge zu bestaunen. Die Geschichte der Energiegewinnung in der Region wird eindrucksvoll erzählt.

Mautstelle Gasteiner Alpenstraße
Adresse
Heilstollenstraße
5645 Bad Gastein, Österreich
Öffnungszeiten
7.30 bis 16.00 Uhr
bei Schönwetter bis 17.00 Uhr
Ausfahrt jederzeit möglich

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Ein Erlebnistraum am Mattsee mit dem Naturerlebnisweg

Oh, wie schön ist es, das Porsche Museum am Mattsee zu besuchen! Es war ein wahres Vergnügen, die Oldtimer aus nächster Nähe zu bestaunen und zu sehen, welche Ausstattung diese historischen Fahrzeuge damals hatten. Man kann sich kaum vorstellen, wie fortschrittlich diese Autos in ihrer Zeit waren. Die Ferdinand-Porsche-Erlebniswelten bieten einen faszinierenden Einblick in das Leben und Werk von Ferdinand Porsche, einem genialen Konstrukteur, der die Entwicklung historischer Rennwagen vorantrieb und den damaligen Rennsport maßgeblich prägte.

Die Erlebniswelten befinden sich in und rund um den malerischen Mattsee, etwa 20 Kilometer nördlich von Salzburg. Und bieten eine perfekte Gelegenheit, mehr über die Geschichte von Porsche und die legendären Rennwagen zu erfahren.

Erlebnistraum Porsche
Erlebnistraum

Neben der Konstruktion von Autos interessierte sich Ferdinand Porsche auch für Motoren, egal ob für Flugzeuge, Schienenfahrzeuge oder die Motoren der Landwirtschaft. Und genau dies wird in der Porsche Erlebniswelt (Traum) dargestellt. Von 1906 bis 1923 war Ferdinand Porsche der technische Leiter und mit dieser Produktpalette von Motoren, Luxuswagen, Lastwagen, Schiffsmotoren, Schienenmotoren, Omnibusse, Geschäftswagen und Flugzeugmotoren am Erfolg beteiligt.

Es wurde das tolle Ferdinand-Porsche-Erlebnis-Museum der eigenartigen Art mit verschiedenen Auszeichnungen geehrt. Im Jahre 2014 wurden der Zipfer Tourismuspreis und der Österreichische Innovationspreis Tourismus verliehen. Im Jahr 2017 verlieh der Salzburger Tourismus das Verdienstzeichen an Herrn Ernst Pech.

Und so kann man im Porsche Museum bestaunen, wie die damaligen Autos ausgesehen haben. Auf Infotafeln werden die technischen Daten sehr deutlich dargestellt, die Leistungen und Ausstattungen der Autos zu dieser Zeit schon hatten.

Die Anfahrt zum Porsche Museum

Die Anfahrt erfolgte von Salzburg bis zur Ortschaft Mattsee. Man fährt die Mattseer Landstraße entlang, bis der Abzweig zur Passauer Straße erreicht wird. Und dann nach circa 50 Metern auf der linken Seite. Hinter dem Museum befindet sich der Parkplatz. Am Eingang des Museums befindet sich auch die Touristeninformation. Es können auch vor Ort Fahrräder ausgeliehen werden, sodass man einen schönen Ausflug in die Natur unternehmen kann.

Besondere Events im Porsche Museum

Diese Location kann für Events genutzt werden, um ein spannendes, exklusives Erlebnis zu bieten. Im Museum haben bis zu 300 Personen Platz für zum Beispiel Lesungen, Konzerte oder Kabarett. Es kann auch gesondert gemietet werden, um ein Seminar mit Museumsbesichtigung und Oldtimer-Rundfahrt in diesem tollen Porsche-Museum zu kombinieren.

So werden Oldtimer-Ausfahrten angeboten, zum Beispiel für Hochzeiten oder Geburtstage. Wie schön ist es, wenn man durch die Gegend des Mattseees chauffiert wird; so kann man die Landschaft mit einem außergewöhnlichen Auto bestaunen. Das wäre bestimmt was ganz Besonderes.

Ferdinand Porsche Museum

So befinden sich auf einer Fläche von 3000 qm² Autos ab dem Jahr 1910, darunter die ersten Sportwagen, das erste Elektroauto sowie der sogenannte Brezel-Volkswagen.

Es sind auch die Autos von Kaiserin Sissi von Ferdinand Porsche und seiner Tochter zu besichtigen. Das Kaiserwagen-Einzelstück für Kaiser Franz Josef wurde gebaut.

In der Ausstellung Erlebniswelt

Im Museum gibt es am Eingang die Möglichkeit, Bücher und Souvenirs zu kaufen. Weiter kommt man in die geräumige Ausstellungshalle. Dort wird man sofort von einem besonderen Eindruck überwältigt.

So kann man die Kutsche von Jakob Lohner bestaunen, die von Egger & Co. gebaut wurde. Von dieser Kutsche sind nur sehr wenige Stück hergestellt worden.

Erlebnistraum Porsche

Man kann auch bei verschiedenen Autos die Motorengeräusche hören, was für einen Sound sie hatten.

Und ein Fahrsimulator steht ebenfalls zur Verfügung. So konnte man ausprobieren, wie es sich anfühlt, in einem Oldtimer durch die Gegend zu fahren.

Diese Exponate können in der Ausstellung bestaunt werden, wie zum Beispiel Lohner-Porsche Mixte von 1901, Austro-Daimler Prinz Heinrich von 1910, Austro-Daimler 14/28 der Kaiserwagen von 1911, Austro-Daimler AD 617 der Jagdwagen von 1923, Mercedes 41/100/140PS 630 K aus dem Jahre 1926, Austro-Daimler ADM-R Stuckwagen von 1927, der Volkswagen Typ 82 der Kübelwagen von 140, neben VW Käfer Brezelkäfer werden noch weitere diverse Oldtimer ausgestellt.

Auf dem Weg zum Untergeschoss befindet sich eine ehemalige Werkstatt mit verschiedenen Flugzeugmotoren. Des Weiteren ein Postbus, ein Laster sowie eine alte Tankstellenanlage.

Oh, wie spannend es geht, direkt zum Flugsimulator. Ich selbst saß noch nie hinter einem Steuer eines Flugzeuges, welches älter ist als ich. Also habe ich gleich meine Geschicklichkeit ausprobiert, wie es sich anfühlt, so toll zu fliegen.

Das Untergeschoß

Im Untergeschoss befinden sich die verschiedenen Traktoren von Porsche und Allgaier, sowie vom Oldtimer- und Landschaftsverein sind diverse Oldtimer zu sehen. Von 1950 bis 1960 wurden Traktoren ausgestellt. In den Vitrinen befinden sich Arbeitsgeräte, die zur damaligen Zeit benutzt wurden.

In dieser Ausstellung werden auch der Zylinder eines Motorblocks und rechts der Käfermotor gezeigt.

Das Konstruktionsbüro in Gmünd aus dem Jahre 1946. Was war das für Zeiten, wer kennt noch die Schreibmaschine oder das Telefon mit der Wählscheibe? Das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen. Was für Hilfsmittel sie damals hatten.

In diesem Museum wurde auch an Kinder gedacht, sodass eine Spielecke sowie Simulatoren eingerichtet wurden.

Was für tolle Autos schön restauriert sind, und wer möchte, kann sich eine chauffierte Ausfahrt mit einem Oldtimer durch die Gegend um den Mattsee gönnen.

Für diese Erlebniswelten werden die klassische Erlebnisführung oder die Sonderführungstechnik angewendet. Wer als Gruppe anreist, kann sich individuell beraten lassen.

Eintrittspreise und Öffnungszeiten im Porsche Museum

Des Weiteren wird das Mattsee-Paket für einen 5- bis 6-stündigen Aufenthalt im Ferdinand Porsche Museum mit der Schifffahrt des Seenlandes angeboten. Dies ist bis zu 50 Personen buchbar.

Hier findet ihr die Preise und Öffnungszeiten dieses Museums.

Ein Spaziergang durch die Ortschaft Mattsee

Mattsee ist eine kleine, beschauliche Ortschaft, also sind wir als Erstes zur Seepromenade geschlendert. Eine kleine Grünanlage mit Sitzmöglichkeiten mit Blick auf den See und den Segelklub Mattsee. Von hier aus ging es zur Ortsmitte; dort befinden sich Geschäfte und Restaurants rund um die Stiftskirche am Mattsee. Der Stift Mattsee mit seiner 1200-jährigen Geschichte und seinen Weinkellern besichtigt werden.

Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, auf dem Buchberg eine Wanderung zu unternehmen, die mit ihrem Themenweg sehr interessant ist. Sowie ein Besuch des Holzbildhauers und Pfeifenmachers Kemperling und dem Spaziergang in die Weyerbucht

Die Stiftskirche ist ein frühgotischer Baustil aus dem 12. Jahrhundert und denkmalgeschützt. So weckte es meine Neugier, wie diese Kirche von innen aussieht. Das Mittelschiff wird schmal und hoch aufragend. Diese 2 niedrigen Seitenteile wirken klein und schmal. Und ein toller Blick auf die Orgel; diese wirkt fantastisch schön.

Zur Stärkung ging es in den Braugasthof Sigl in Obertrum am See. Dieser Gasthof liegt mitten in Obertrum und verfügt über einen schönen Biergarten.

Spaziergang auf dem Naturerlebnisweg am Oberthrumersee

Dieser Weg ist versteckt und nicht so gut beschildert, man orientiert sich am Skaterpark, der am Obertrumer See liegt. Von dort aus geht man Richtung See; von dort aus sieht man den 800 Meter langen Rundweg. Wir gingen zuerst über die Brücke, danach teilte sich der Weg, und ich ging gerade weiter. Der Weg ist ein schmaler Holzsteg; er führt in den Wald hinein. Es gibt immer wieder kleine Hinweistafeln, auf denen Pflanzen und Tiere zu finden sind. Es gibt eine Aussichtsplattform mit Blick auf den See und das Waldstück des Naturerlebnisweges. Wenn man ruhig und langsam läuft, hört man die Vögel und Libellen, und im Wasser gibt es Frösche.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Erkunde die Kundler Klamm und Umgebung in Tirol

Die Kundler Klamm, ein bezauberndes Naturjuwel. Führt von Kundl in Richtung Wildschönau und ist nicht nur landschaftlich beeindruckend, sondern auch historisch bedeutsam. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Klamm genutzt, um Pferde für die Holzarbeiten hindurchzuführen. Ihre sanfte Steigung machte sie zu einer bevorzugten Route, insbesondere im Vergleich zur steileren Straße von Wörgl nach Wildschönau.

Die Klammstraße erleichterte die Durchquerung der Klamm. Wurde in den Jahren 1911/12 angelegt und bietet Wanderern und Naturfreunden noch heute die Möglichkeit, die atemberaubende Schlucht bequem zu erkunden. Die Kombination aus rauschendem Wasser, imposanten Felsformationen und der reichen Geschichte macht die Kundler Klamm zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Kundler Klamm

Die Ortschaft Kundl liegt in Tirol, etwa 22 Kilometer südlich von Kufstein in Richtung Innsbruck. Auf unserer Reise machten wir uns auf den Weg nach Kundl und folgten den gut ausgeschilderten Wegen, die uns direkt zur Kundler Klamm führten. Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir den gebührenpflichtigen Parkplatz. Es wird jedoch kein Eintritt für den Zugang zur wunderschönen und bezaubernden Klamm erhoben.

Am Parkplatz stehen zudem WC-Anlagen zur Verfügung, was den Besuch noch angenehmer macht. Von dort aus begannen wir unsere Erkundung der Klamm, die mit ihrem natürlichen Charme und ihrer faszinierenden Geschichte sofort in ihren Bann zog.

Die Sage der Klamm

Die Wildschönau, durch die die Kundler Klamm führt, war einst ein See, in dem laut einer alten Sage ein fürchterlicher Drache lebte. Dieser Drache soll das Tal bewohnt haben, und seine unheilvollen Taten brachten den Menschen großes Leid. Die Sage erzählt von mutigen Kämpfern, die sich dem Drachen stellten, um das Land zu befreien und Frieden zu schaffen. Heute erinnert die wildromantische Klamm an diese Legende, während man entlang des Weges die imposante Felsenlandschaft und das tosende Wasser genießen kann.

Kundler Klamm

Die Kundler Klamm ist nicht nur ein geologisches und landschaftliches Highlight, sondern auch ein Ort voller Geschichten und Mythen, die sich tief in die Geschichte der Region einprägen.

Die Kundler Klamm Brücke und Wissenswertes

Vom Parkplatz aus geht es zunächst an einem Verkaufsgebäude vorbei, das Mineralien und Steine anbietet. Direkt danach beginnt der spannende Weg durch die Kundler Klamm. Als Erstes erreicht man eine beeindruckende Holzbrücke, die ein Highlight der Wanderung ist. Diese Brücke wurde am 2. Dezember 1914 eröffnet und ist 32 Meter lang. Mit über 100 Jahren Geschichte steht die Brücke heute unter Denkmalschutz, da sie größtenteils im Originalzustand erhalten ist.

Von der Brücke aus hat man einen fantastischen Blick auf die Wildschönauer Ache, deren Wasser über eine Stufe hinabstürzt und die Szenerie mit einem dramatischen Wasserfall bereichert. Der Anblick dieses Naturphänomens macht die Brücke zu einem unvergesslichen Punkt der Wanderung durch die Klamm.

Kundler Klamm

Gasthaus Kundler Klamm

Der Wanderweg führt direkt am Bachlauf der Wildschönauer Ache entlang, und schon nach etwa 10 Minuten gemütlichem Gehen erreicht man das Gasthaus Kundler Klamm. Dieses idyllische Gasthaus lädt dazu ein, eine Pause einzulegen und sich bei einer Erfrischung oder einer traditionellen Tiroler Spezialität zu stärken. Die ruhige Atmosphäre und der Blick auf die umgebende Natur machen den Stopp zu einem angenehmen Erlebnis, bevor man den weiteren Verlauf des Klammwegs fortsetzt.

Kundler Klamm

Zur damaligen Zeit wurde für die Benützung der Straße ein sogenannter Straßenzoll erhoben, weshalb zu dieser Zeit das Zollhaus errichtet wurde. Dies dient auch als Gastbetrieb und als Ort zum Verweilen. So wurde die Klamm im Winter von Skifahrern genutzt, und die Bauern nutzten den Weg, um ihre Tiere auf die Almen zu treiben. Im Jahre 1930 war die Straße so gut ausgebaut, dass zur damaligen Zeit ein Taxidienst von Kundl nach Wildschönau existierte.

Das Profil der Holzfuhren wurde so angepasst, dass sie durch den Tunnel gekommen sind. So verdienten Sie früher in Wildschönau das Geld für Ihre harte und gefährliche Arbeit.

Im Winter gilt für die Kundler Klamm eine Wintersperre vom 15. November bis zum 31. März. Während dieser Zeit ist der Wanderweg in der Klamm aufgrund der Witterungsbedingungen und der damit verbundenen Sicherheitsrisiken gesperrt. Bis zum Gasthaus Kundler Klamm bleibt die Strecke jedoch geöffnet, sodass Besucher diesen Teil des Weges auch in der kalten Jahreszeit genießen können. Das Gasthaus lädt während der Wintermonate ebenfalls dazu ein, sich bei einer warmen Mahlzeit oder einem Getränk aufzuwärmen.

Kundler Klamm

Die Kundler Klamm beginnt oberhalb der Gaststätte; der Wanderweg führt durch kleine Tunnel und es gibt ein paar Brücken. Die Klamm lässt sich wunderbar durchlaufen; der Weg ist gut befestigt und geeignet für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer. Die Wildschönauer Arche schlängelt sich durch die Bergwelt; man sieht die schroffen Felswände. Zwischen den Bergen an der Wildschönauer Arche befinden sich Baumgruppen; sie spenden im Sommer guten Schatten. Anfang Juni waren wir in dieser Klamm und es war ein strahlender Sonnenschein-Tag. Besser hätte es nicht sein können, so zeigt sich dieser Weg von der schönsten Seite.

Da ich zum ersten Mal in dieser Klamm war, war es so spannend, auf Entdeckungstour zu gehen. Denn die Abstände zwischen den Felswänden sind sehr unterschiedlich, aber der Weg hat immer eine gute Breite.

Als Erinnerung an Herrn Peter Silberberger wurde ein Martel am Felsen hinterlassen. Dieser kam bei einem Holztrift ums Leben.

Auf der über einstündigen Strecke kommt man bei einem kleinen Abstecher zu einer Holzbrücke. Wird man entlohnt, indem man sich auf der Bank ausruht und das Rauschen der Wildschönauer Ache genießt? Am Ende des kleinen Weges befindet sich eine Quelle. Da kann man sich etwas erfrischen, bis man am oberen Ende der Klamm angelangt. Dort befindet sich die Haltestelle des Bummelzuges nach Mühltal in der Wildschönau.

An diesem Bachverlauf gibt es ein paar Stellen, an denen man die Beine ins Wasser strecken kann. An manchen Stellen kann man auch Picknick am Wasser machen.

Der Bummelzug von Wildschönau zur Kundler Klamm

Für eine entspannte Anreise zur Kundler Klamm bietet sich der Bummelzug von Wildschönau an. Dieser fährt direkt zur Klamm und ermöglicht es den Besuchern, die wunderschöne Landschaft bequem zu genießen, ohne selbst den Rückweg zu Fuß zurückzulegen.

Wer jedoch gerne wandern möchte, kann die Strecke von Mühltal 254 in Wildschönau bis zur Kundler Klamm und zurück zu Fuß bewältigen. Der Wanderweg führt durch das malerische Tal und bietet einen wundervollen Ausblick auf die Natur, bevor man die beeindruckende Klamm erreicht. Diese Option ermöglicht Wanderern, die Gegend auf eigene Faust zu erkunden und die Natur in vollen Zügen zu genießen.

Gaststätte in Reith im Alpbachtal

Nach der Wanderung durch die Kundler Klamm machten wir uns hungrig auf den Weg zum Kirchenwirt in Reith im Alpbachtal. Der Gasthof liegt in einer idyllischen Umgebung, und wir entschieden uns, im wunderschön angelegten Biergarten unter einem alten Kastanienbaum zu sitzen. Der schattige Platz bot uns die perfekte Gelegenheit, uns zu entspannen und die frische Luft zu genießen.

Wir ließen uns die köstlichen Gerichte schmecken: ein klassisches Wienerschnitzel vom Schwein, serviert mit knusprigen Pommes, und ein erfrischender Fitnesssalat mit zarten Putenstreifen, garniert mit verschiedenen Brotsorten. Das Essen war ein wahrer Genuss, und der gemütliche Biergarten rundete den Aufenthalt perfekt ab.

Weitere Ausflugsziele in der Region

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Entdecke Tennsee, Barmsee, Geroldsee und Walchensee: Einzigartige bayerische Seen

Wer möchte gerne den Tennsee, den Barmsee, den Geroldsee und den Walchensee zwischen Garmisch und Kochel am See kennenlernen? Anfang April liegt noch Schnee auf den Bergen, im Tal sprießen die Frühlingsblumen, und die Bäume fangen an zu blühen. Ist das nicht malerisch? Und wer möchte nicht gerne einmal den größten Alpensee Deutschlands erleben?

Walchensee

Der Tennsee

Der Tennsee ist ein kleiner See in der Nähe von Krün auf 902 Metern Höhe. An diesem See befindet sich ein Caravanpark mit wunderschönem Alpenblick. Die Anfahrt erfolgt von Garmisch Richtung Krün; ein Hinweisschild führte uns an den Tennsee. Wir parkten direkt am Restaurant und gingen dann weiter am Campingplatz zum Tennsee. Leider war er zu dieser Zeit trocken, nur ein paar Pfützen; so konnten wir erkennen, dass es sich um den See handelt. Der Caravanpark hatte eine Aufgliederung und war teilweise leicht auf einen Hügel angelegt, mit ein paar einzelnen Bäumen, die im Sommer Schatten spenden.

Barmsee und Buckelwiesen: Naturidylle mit Blick auf das Karwendel

Zwischen Krün und Mittenwald liegen eine der schönsten Landschaften Oberbayerns: der idyllische Barmsee und die einzigartigen Buckelwiesen. Wer die Kombination aus glasklarem Wasser, beeindruckenden Bergpanoramen und sanft geschwungenen Wiesen sucht, ist hier genau richtig.

Der Barmsee: Ruheoase mit Bergkulisse

Der Barmsee gehört zu den wärmsten Badeseen der Region und liegt malerisch eingebettet zwischen den Karwendel- und den Wettersteingebirgen. Ein Rundweg führt in etwa 1,5 bis 2 Stunden gemütlich um den See. Besonders am Morgen oder am späten Nachmittag spiegeln sich die Gipfel im Wasser ein – ein traumhaftes Fotomotiv!
Mehrere kleine Buchten laden zum Verweilen und Picknicken ein, und wer mag, kann im Sommer sogar ein erfrischendes Bad nehmen. Parkmöglichkeiten gibt es am Nordufer bei Krün. Von dort führt ein Weg direkt hinunter zum Seeufer.

Die Buckelwiesen: ein Stück bayerisches Naturerbe

Nur wenige Kilometer vom Barmsee entfernt erstrecken sich die berühmten Buckelwiesen zwischen Krün und Mittenwald. Diese Landschaft ist ein echtes Naturphänomen: sanft gewellte Wiesen voller kleiner Erdhügel, die in Jahrtausenden durch Eiszeitprozesse entstanden sind. Im Sommer leuchten hier unzählige Wildblumen, und urige Heustadel prägen das Bild wie aus einem Bilderbuch.

Entlang des Buckelwiesen-Rundwegs genießt man herrliche Ausblicke auf das Karwendel- und das Wettersteingebirge. Besonders schön ist die Strecke zwischen dem Goas-Alm-Parkplatz und der Kapelle Maria Rast, wo die Aussicht einfach spektakulär ist.

Tipp für Fotografen und Genießer

Die Kombination aus Barmsee und Buckelwiesen eignet sich perfekt für einen Tagesausflug. Morgens bietet sich der Spaziergang um den See an, am Nachmittag ein gemütlicher Rundgang durch die Buckelwiesen. Bei klarer Sicht leuchtet der Karwendel besonders eindrucksvoll in der Abendsonne – ein Moment, den man nicht so schnell vergisst.

Barmersee Rundweg

Der Barmsee liegt zwischen Garmisch-Partenkirchen und der Ortschaft Krün an der B 2. Vor Ort gibt es kostenpflichtige Parkplätze direkt am Hotel Barmsee. Ein Tagesticket kostet 5 Euro und ist das günstigste, was es zum Erwerb gibt.

Zur Krokusblüte an den Geroldsee

Der Geroldsee heißt auch Wagenbrüchsee und ist ein Moorsee. Dieser See liegt versteckt nahe der Ortschaft Gerold auf einer Höhe von 927 Metern. In der kleinen Gemeinde Gerold sind die Parkmöglichkeiten begrenzt. Der Weg zum See ist ebenerdig, etwa 10 Minuten entfernt und ausgeschildert. Von Gerold geht es links zu den Buckelwiesen am Plattele; diese geomorphologische Besonderheit gibt es um Mittenwald, Krün und Klais. Diese sind wunderschöne 2 Bereiche um Mittenwald und stehen unter Naturschutz.

Der Walchensee

Auf einer Höhe von 800 Metern liegt der Walchensee. Mit seiner türkisblauen Farbe lädt er zum Verweilen ein. So kann man schwimmen, Sonnenbaden und Boot fahren. In der Ortschaft Walchensee und in der näheren Umgebung gibt es verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Preisklassen. Im südlichen Bereich des Walchensees gibt es einen Campingplatz.

Vom Walchensee ging es über den bekannten Kesselberg nach Kochel am See. Dies ist eine kurvenreiche Strecke und bei Motorradfahrern sehr beliebt.

Am südlichen Ufer zwischen Einsiedl und Jachenau verläuft eine Mautstraße; es ist wunderschön zu fahren, und es gibt zahlreiche Parkplätze. Von dort aus hat man die Möglichkeit, an den Walchensee zu gehen oder am Ufer entlang zu wandern.

Der Sylvensteinspeicher

Der Sylvensteinsee ist ein Stausee im Isarwinkel der Gemeinde Lenggries. Von 1954 bis 1959 wurde der Hochwasserschutz an der Isar errichtet. Diesen Stausee erreicht man von Bad Tölz aus in Richtung Achensee in Österreich an der B 307. Und hat eine maximale Füllmenge von 124,3 Mio. m³ Wasser und 2 Wasserkraftwerke am Damm dienen der Stromerzeugung.

Für den Bau des Stausees musste die ehemalige Ortschaft Fall zum Opfer fallen; sie liegt versunken im See, und auch ein paar Parkplätze sind vorhanden.

auf den Walchensee
an der Isar

Vom Vorderriss führt eine kleine Mautstraße. Diese führt Richtung Wallgau. Diese Straße verläuft direkt an der Isar vorbei, und auf der anderen Seite sind teilweise schroffe Felswände. An dieser Strecke gibt es ausreichend Parkplätze; von dort aus kann man an der Isar entlanglaufen.

Weitere Ausflugsmöglichkeiten sind zum Beispiel

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Bayern

Wandern und Natur erleben in der Moorstation Nicklheim

Das Moorgebiet der Nicklheimer Filzen ist ein wahres Naturparadies im Inntal. Umgeben von einer atemberaubenden Kulisse, lädt es dazu ein, die Natur zu Fuß zu erkunden und dabei eine ganz besondere Landschaft zu entdecken.

Die Moorstation Nicklheim: Ein Moor mit Geschichte

Das Gebiet zeichnet sich durch seine vielfältige Flora und Fauna aus, die typisch für Moorlandschaften sind. Einst für die Torfgewinnung genutzt, stehen die Filzen heute unter Naturschutz und bieten einen wichtigen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.

Unsere Wanderung durch die Filzen

Wir starteten unsere Wanderung auf gut ausgeschilderten Wegen, die durch die einzigartige Moorlandschaft führen. Der weiche Boden und die typischen Birkenwälder schufen eine ruhige, fast mystische Atmosphäre.

Die Nicklheimer Filzen im Landkreis Rosenheim

Zwischen Bad Feilnbach und Nicklheim, das zur Gemeinde Raubling gehört. Das Moorgebiet hat eine Fläche von 600 Hektar und ist das größte Moorgebiet in Europa. Wo bis 2006 Torf gestochen wurde. Zuerst als Brennstoff, später als Blumenerde verwendet.

Nicklheimer Filzen

Die Nicklheimer Filzen, ein faszinierendes Moorgebiet im Inntal, bieten auf einer Strecke von fast drei Kilometern ein Naturerlebnis der besonderen Art. Diese einzigartige Landschaft lädt dazu ein, die Ruhe der Natur zu genießen und viele spannende Entdeckungen zu machen.

Das Gebiet zeichnet sich durch seine artenreiche Flora und Fauna aus. Moose, Gräser und Moorbirken prägen das Landschaftsbild, während Libellen, Vögel und andere Tiere das Moor lebendig machen. Einst wurde hier Torf gestochen, doch heute steht das Gebiet unter Naturschutz und dient als wertvoller Lebensraum.

Wanderung im Moorgebiet der Nicklheimer Filzen

Vom Parkplatz Nicklheim aus läuft man allesamt barrierefrei ins Moorgebiet. An diesem Wege befinden sich verschiedene Informationstafeln zur Entstehung der Erde. Bis dann, ein kleiner Abzweig zur Vogelbeobachtungsstelle. Von dort aus hat man einen schönen Blick auf das Moorgebiet.

Weiter geht es zum grünen Klassenzimmer und zur Torfarbeiterhütte bis zur Aussichtsplattform mit Blick auf das Moor und die Bergwelt.

Das Moorgebiet ist Lebensraum für die Torfmoose, Sonnentau, zahlreiche Libellenarten und viele seltene Vogelarten während des Vogelzugs.

Seit 1989 wurde es zum Landschaftsschutzgebiet erklärt, um den stetigen Erhalt naturnahen Lebensraums zu gewährleisten.

Die offene Landschaft des Moores mit ihren besonderen Pflanzen und Gewässern hat uns sofort begeistert. Die Kombination aus weitläufigen Flächen, kleinen Wasserstellen und der charakteristischen Vegetation schuf eine beeindruckende Atmosphäre. Ein kleiner Abzweig führt zu einer Vogelbeobachtungsstelle, von der aus man einen wunderbaren Blick auf das Moorgebiet hat. Hier ließen sich verschiedene Vogelarten in ihrer natürlichen Umgebung beobachten – ein echtes Highlight! Die friedliche Atmosphäre des Moores bot uns die perfekte Gelegenheit, den Alltag hinter uns zu lassen.

Sterntaler Filzen

Eine andere Tour zum Moorgebiet besteht in der Gemeinde Litzldorf. Dort gibt es Parkplätze, von dort aus erreicht man in wenigen Minuten die Sterntaler Filzen.

Im Moorerlebnis Sterntaler Filzen gibt es Spielstationen, Schaukeln und Sitzgruppen. Es befinden sich auch ein paar Schnitzfiguren dazu. Dieses Gebiet eignet sich sehr für Familien mit Kindern; sie können auf Entdeckungstour gehen.

Auf einer Länge von 650 Metern ist der Weg barrierefrei; so können Rollstuhlfahrer und Kinderwagen problemlos spazieren gehen. Es gibt nur ein paar einzelne Stellen, auf denen man auf normalen Waldboden läuft. Am Eingang stehen für Gehbehinderte ein paar Parkplätze direkt zur Verfügung.

Auf dem Gelände der Sterntaler Filzen stehen ein Elfenspielplatz, eine Vogelbeobachtungsstation, Stationen, Wurzelkletterhügel, ein Schauhandtorfstich und Picknickstationen. Und eine Wolkenbeobachtungsstation, Aussichtspunkte sowie verschiedene Balancierbäume. Wo einst das Moor abgebaut wurde, ist heute ein Brutgebiet für Vögel und ein Platz für Zugvögel. Die einen Zwischenstopp für ihren langen Flug einlegen.

Wie wäre es noch mit einem Ausflug zu den Tatzelwurmer-Wasserfällen im Sudelfeldgebiet? Oder einen Ausflug zum Chiemsee.

Oder möchtet ihr gerne frühstücken? In Raubling gibt es den Bäcker Schmid. Dieser hat ein leckeres Frühstücksangebot.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen