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Ausflugsziele

Golden Gate Bridge und Baumzipfelweg in Saalbach Hinterglemm

Wart ihr schon einmal in Saalbach-Hinterglem? Wenn nicht, dann zeige ich euch die Golden Gate Bridge mit dem Baumzipfelweg. Welcher wunderschön in die Landschaft angepasst ist. Und wir sind mit dem Talschlusszug zur Lindlingalm gefahren.

Saalbach Hinterglemm
Saalbach Hinterglemm

Wir fuhren von Saalfelden am Steinernen Meer nach Maishofen. Von da aus ging es in das Glemmtal nach Saalbach-Hinterglemm im Salzburger Land.

Für die Übernachtungsgäste in Saalbach-Hinterglemm gibt es für ihre Zeit des Aufenthalts eine Joker Card. So kann man mit dieser Joker Card mit dem Wanderbus Nummer 680 von Zell am See bis nach Saalbach Hinterglemm kostenlos fahren. Es gibt auch noch weitere kostenlose Nutzungen wie zum Beispiel die Bergbahnen, geführte Wanderungen und Sehenswürdigkeiten in dieser Region mit der Joker Card.

Das Glemmtal beginnt in Maishofen, welches auf 768 Metern liegt. Bis zum Parkplatz Lengau geht es langsam und stetig bergauf. Die circa 23 Kilometer lange Straße führt vorbei an Wiesen und Wäldern sowie immer wieder an kleinen Ortschaften mit den Blumen geschmückten Häusern.

Es gibt verschiedene Parkplätze, zum einen bei den Bergbahnen, zum anderen ganz am Ende der Glemmerstraße. Dort befindet sich Lengau, wo auch der Parkplatz des Talschlusszugs sich befindet.

Wandern und/oder mit dem Talschlusszug in Saalbach Hinterglemm

Dieser Talschlusszug fährt in den Sommermonaten zwischen dem Bahnhof und der Lindlingalm. Und in der Winterzeit werden auch Pferdeschlittenfahrten angeboten, bei denen man sich bei der Lindlingalm anmelden sollte. Auf einer Länge von circa 2 Kilometern genießt man die Gegend der Almen und Berge, denn es führt stetig bis zu einer Höhe von 1300 Metern. Natürlich kann man auch gerne wandern oder mit dem Talschlusszug fahren. Der Zug fährt ab 9.20 Uhr in einem Studententakt bis 15.20 Uhr zur Landlingalm. Oder von der Landlingalm, jeweils von 10.40 bis 16.40, jede Stunde Retoure zum Parkplatz.

Die Preise für den Zug betragen für Erwachsene 7 Euro hin und zurück oder für die Einzelfahrt bezahlt man 5 Euro. Kinder von 6 bis 15 Jahren kosten hin und zurück 5 Euro und die Einzelfahrt 3,50 Euro.

Talschlusszug Saalbach Hinterglemm
Talschlusszug Saalbach Hinterglemm

Golden Gate Bridge zum Glemmtaler Baumzipfelweg

An der Lindlingalm angekommen sind wir aus dem Stauen nicht herausgekommen. Wie zum Beispiel der Kletterpark, der Golden Gate Bridge mit dem Baumzipfelweg in den Wald verbunden ist, ohne dass es aufdringlich wirkt.

Golden Gate Brigde in Saalbach Hinterglemm
Golden Gate Brigde in Saalbach Hinterglemm

Als Erstes sind wir nach rechts neben der Lindlingalm zum Eingang des Baumzipfelweges mit der Kombination der Golden Gate Bridge gegangen. An der Kasse bezahlten wir pro Erwachsenen 13 Euro und bekamen eine Zipfelmütze mit auf dem Weg. Außerhalb der Kassenöffnungszeiten kann man nach Einwurf von 9 Euro am Drehkreuz diesen Baumzipfelweg benützen. Aber leider werden in dieser Zeit keine Zipfelmützen ausgehändigt.

Der Rundweg

Mit dem Ticket ging es durch das Drehkreuz und schon waren wir auf der 200 Meter langen Golden Gate Bridge. (Nein, wir sind nicht in San Francisco, sondern in Saalbach-Hinterglemm.) Da wir sehr gerne über Fußgängerhängebrücken gehen, sind die 42 Meter über die Saalbach sehr gering. Man hat eine wunderbare Aussicht in die Bergwelt sowie den darunterliegenden Kletterpark. Im Anschluss an diese Brücke geht es nur ein paar Meter nach rechts, wo der Baumzipfelweg in luftiger Höhe beginnt.

Es ist der höchstgelegene Baumzipfelweg Europas, der nicht für Kinderwagen geeignet ist. Da über die Gesamtlänge des Weges 258 Stufen überwunden werden müssen.

Diesen Baumzipfelweg empfanden wir als sehr angenehm, da er etappenweise bis zum Turm hinaufführt. Und der Baumzipfelweg ist so schön in den Wald integriert, dass man ihn gar nicht von der Brücke aus sieht. Es geht über Stufen und Brücken. Es gibt immer wieder Informationstafeln mit Wissenswertem zum Waldleben der Tiere und Pflanzen. Und besteht die Möglichkeit, Geschicklichkeitsübungen auszuprobieren? Und an den Kuhglocken kann Musik gespielt werden.

Es ist immer wieder schön, an den Spitzen der Bäume vorbeizulaufen, denn der Baumzipfelweg samt dem Turm erreicht eine Höhe von 33 Metern über dem Boden. So sieht man die Tannenzapfen hängen.

Weitere Ziele beim Talschluss

Wenn man den Talschlussweg weiterläuft, erreicht man den Schnitzas Holzpark mit dem Teufelwasser. Die Talschlusskapelle und den Kids Challenge Wanderlehrpfad, welcher auch über den Baumzipfelweg verläuft. Und weitere Unternehmungen für den Sommer findet hier ihr.

Schloss Ritzen am Ritzensee in Saalfelden am steineren Meer

Im Anschluss besuchten wir in Saalfelden am Steinernen Meer das Schloss Ritzen, das direkt am Ritzesee liegt. Das Schloss Ritzen dient als Museum und hat 3 Ebenen. Im Erdgeschoss befinden sich die Ausstellungsräume, in denen jedes Jahr ein anderes Thema präsentiert wird. Dieses Jahr ist die Bergrettung, und man sieht, wie sie einst Leben in den Bergen gerettet haben. Es gibt auch einen Raum, in dem ein Film über die Bergung aus früheren Jahren zu sehen ist. Im 1. Stock wird präsentiert, wie sie einst in Saalfelden gelebt haben. Wie einst die Rauchküche und das Schlafzimmer ausgesehen haben. Sowie römische Fresken. Dies ist eine besondere Entdeckung aus dem Haus „Villa Rustika“ in Salzburg.

Die im 2. Stock befindliche Krippenausstellung gilt als eine der größten ihrer Art und stammt teilweise aus dem 18. Jahrhundert. Und gut erhaltene Werke, die optimal präsentiert werden.

Schloss Ritzen

Am Schloss Ritzen liegt der Ritzensee. Dort gibt es einige Wanderwege am Ritzensee sowie einen Naturbadeplatz, der zum Baden einlädt. Es ist perfekt, weil sich an diesem See ein Restaurant befindet; so kann man auf der Terrasse den See und die Umgebung betrachten. Wer gerne Minigolf spielt, kann es auch auf dem Minigolfplatz am See unternehmen.

Kennt ihr den Dachstein? Der Dachstein ist ein 2995 Meter hoher Berg. Wir fuhren mit der Gondel den Berg hinauf. Dort befinden sich die Hängebrücke, die Treppe ins Nichts und der Eispalast.

Eine andere Ausflugsmöglichkeit wäre der Traunsee, denn dort gibt es auch einen schönen Baumwipfelweg.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Bayern

Die Leutaschklamm: Einzigartiges Naturspektakel in Mittenwald

Mittenwald liegt circa 100 Kilometer südlich von München direkt an der Grenze zu Österreich. Und dort befindet sich die Leutaschklamm; besser bekannt ist sie unter der Leutascher Geisterklamm. Kein Wunder, wenn man einmal durch die Klamm läuft, weiß man auch, warum. Durch die Sage, dass die Geister am Ende des Tales tief unter der Klamm hausten. Denn auf dem Weg durch die Leutaschklamm gibt es sehr viele und tolle Hinweisschilder über die Geister und Sagen der Klamm. Es ist auch für Kinder interessant und spannend, aber leider ist die Klamm nicht für Kinderwagen geeignet.

Wasserfallsteig Leutaschklamm Mittenwald
Wasserfallsteig in der Leutaschklamm

Anfahrt zur Leutaschklamm

Wir sind aus Richtung München nach Mittenwald gefahren. Am südlichen Rande dieser Stadt befindet sich die Leutaschklamm. Aber man findet an der B 2 vergeblich Hinweisschilder für die Leutaschklamm. Wir haben uns in Richtung Leutasch gehalten, und in diesem Bereich sieht man ein kleines Schild, das zur Leutaschklamm führt. Im Tal gibt es keinen direkten Parkplatz an der Klamm, am besten stellt man das Auto auf die öffentlichen Parkplätze in Mittenwald ab. Von dort aus sieht man ein Hinweisschild für die Leutaschklamm. Diese Klamm liegt direkt an der deutsch-österreichischen Grenze, die wir auch auf dieser Tour überquerten.

Von der Stadt ging es zuerst der Straße entlang, bis man nach rechts zur Leutascher Arche abgeht. Wo ein Weg direkt an der Arche entlang verläuft, befindet sich dort ein Laden. Wo typische Holzschnitzereien hergestellt und verkauft werden, wird vorbei, bis man an einen Kiosk gelangt. Dort haben wir uns dafür entschieden, gegen den Uhrzeigersinn zu laufen. Der Weg führte beim Kiosk an der rechten Seite hinauf. Wo sich auch ein Schild zur Leutaschklamm befindet. Diese Leutaschklamm zählt mit zu den schönsten Sehenswürdigkeiten von Mittenwald.

Leutascharche Leutaschklamm Mittenwald
Leutascharche mit Holzschnitzerei Wanderung zur Leutaschklamm

Die Leutaschklamm

Der Weg war ein schöner Waldweg in Zickzack-Form mit den Schildern, welche die Geschichte der Klamm seit der Eiszeit beschreiben. So hat man gar nicht sehr bemerkt, wie weit man hinaufläuft. Wenn man oben auf dem Hügel angekommen ist, hört man schon das Wasser rauschen, welches durch die Felswände schallt. Ab da geht der Wandersteig wunderschön entlang, welcher mit Metallgittern an den Felswänden befestigt worden ist. Über Treppen ging es teilweise hoch und runter, und durch die Form der Felsen war es immer wieder schön.

Wie nach den Kurven sich eine neue Aussicht bietet und man gar nicht weiß, wo man als Erstes hingucken sollte. Es gibt in dieser Leutaschklamm insgesamt 2 Brücken; die Panoramabrücke macht ihren Namen alle Ehre. Denn man hat tatsächlich einen wundervollen Ausblick in die Klamm. Zwischen den 2 Brücken auf der rechten Seite führt es zur Kapelle des Jakobsweges, wo man sich seinen Stempel abholen kann.

In der Leutaschklamm kann man das Spiralkarussell und die Teufelsgumpen beobachten, wie das Wasser seinen Lauf nimmt.

Stationen am Weg

Am Klammweg gibt es so ein paar Dinge zu erkunden und selbst auszuprobieren. Wie zum Beispiel das Vertreiben des Geistes durch den Gongschlag oder man spielt die Feenharfe. Des Weiteren kann man das Schallecho ausprobieren, um zu prüfen, ob der Klammgeist noch dort wohnt. Oder das Spiegelkabinett, den Märchenwald, die Schaukel und die Bänke zum Ausruhen. Die Informationstafeln zeigen zum einen ein Eiszeittagebuch. Die Kraft der Kobolde, das Höllengrusel, die Hexenküche oder die Zauberspirale. Im Fichtenwald befindet sich die Grenze-grenzenlos, denn in diesem Gebiet verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich.

Wann hat der Wasserfallsteig zum Wasserfall in der Leutaschklamm geöffnet?

Der Eingang zum Wasserfallsteig befindet sich beim Kiosk, der von 10 bis 17 Uhr geöffnet hat. Wir bezahlten pro Erwachsenen 4 Euro für den unteren Wasserfallsteig, der etwa 200 Meter lang ist und bis zum Wasserfall führt. Das ist spektakulär, es geht vorbei an schroffen Felswänden, welche bis zu 75 Metern hoch sind, der Steg ist an der Felswand befestigt, unterhalb döst das Wasser entlang. Kaum 10 Meter breit ist die Schlucht; das Wasser tropft an den Felswänden herab. Direkt am Wasserfall sprüht das Wasser durch die Luft. Was für ein imposantes Schauspiel, wie schnell das Wasser ins Tal rauscht. Auf dem 2,5 Kilometer langen Klammgeisterweg benötigten wir für diese Tour circa 4 Stunden, weil wir lieber alles genießen wollten und uns die Zeit nahmen, um es gemütlich und ausgiebig zu betrachten.

Mittenwald hat noch weitere Ausflugsziele, welche wir bereits früher ausprobiert haben. Zum einen gibt es die Karwendelbahn. Im Stadtzentrum befindet sich eine schöne Fußgängerzone mit zahlreichen Geschäften, Cafés, Restaurants und der Kirche Peter und Paul. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch die Kranzbergsesselbahn.

Gibt es noch weitere Ausflugsziele in der näheren Umgebung?

Im Ortsteil Krün befindet sich die Hüttlebachklamm. Hier befindet sich der Beitrag darüber. Der Kochel am See mit dem Walchensee sowie das Kloster Benediktbeuern und das Freilichtmuseum Glentlein. Weitere Informationen findet ihr hier.

Wer im Frühjahr hier Urlaub macht, da gibt es am Geroldsee eine Blütenpracht der Krokusblüte. Dies ist auch wunderschön zum Laufen und zum Bestaunen.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Bayern

Gießenbachklamm in Kiefersfelden in Bayern

Heute zeige ich euch die Gießenbachklamm; diese liegt in der Gemeinde Kiefersfelden im südlichen Inntal des Landkreises Rosenheim. Es ist ein kleines beschauliches Örtchen und liegt direkt an der Grenze zu Tirol in Österreich.

Wir sind aus Rosenheim kommend in Richtung Kufstein gefahren. In Kiefersfelden, kurz vor dem Kieferbach, sind wir rechts in die Thierseestraße abgebogen. Und wir sind so lange auf dieser Straße gefahren, bis wir zum Parkplatz der Gießenbachklamm gekommen sind. Von da aus ging es zu dieser Klamm zum Wandern.

Kiefersfelden
Gießenbachklamm

Die Gießenbachklamm in Kiefersfelden

Vom Parkplatz läuft man am Kieferbach entlang, bis die Gießenbachklamm auf der rechten Seite beginnt. Am Anfang des Weges befindet sich ein Wasserrad, welches aus Holz besteht und seit 1997 in Betrieb ist. Dieses Wasserrad zählt zu den größten in Bayern und hat einen Durchmesser von 8 Metern. Von da aus geht der Wanderweg moderat am Gießenbach entlang, vorbei am Kraftwerk. Dies ist eines der ältesten Wasserkraftwerke, die im Jahre 1910 in Betrieb genommen worden sind.

Gießenbachklamm
Wasserrad

Am Anfang des Gießenbaches geht es sehr gemütlich voran, vorbei an der Kalkofenruine und am Wasserkraftwerk Bleiersag.

Gießenbachklamm
Kalkofen Ruine

Bis wir an der Stelle angelangt sind, wo der gerade Weg zu Ende ist und die schroffen Felswände ganz nah sind. Beim Blick auf die Berge sieht man einen kleinen Wasserfall mit seinen Gumpen.

Gießenbachklamm

Weiter geht es über die 190 Stufen bergauf in der Gießenbachklamm, bis man an der oberen Gießenbachklamm angelangt. Der Wanderweg mit der tiefen Schlucht ist sehr beeindruckend. Stellenweise musste man den Kopf etwas einziehen, weil es sehr eng wurde, da die Felsen ihre natürliche Form bewahrten. Bis man an eine Brücke über den Gießenbach kommt, auf der sich der Stausee befindet.

Angekommen an der oberen Gießenbachklamm geht es an einem gut befestigten Steg weiter. Die Schlucht ist atemberaubend; dem Berg rauscht das Wasser ins Tal hinab. Auf der gegenüberliegenden Felswand fließt das Wasser am Felsen ins Tal. Die Berge haben eine einzigartige Musterung, und man sollte stehen bleiben und das Schauspiel in Ruhe betrachten.

Der Rundweg

Nach dem kleinen Stausee ist die Gießenbachklamm zu Ende, und man kann nun den 2. Teil des Rundweges beginnen. So kommt man auf einem relativen geraden Weg zur Schopperalm und man kann dort eine kleine Stärkung zu sich nehmen. Danach folgt eine schöne überdachte Holzbrücke, bis man noch einmal an einen etwas steileren Anstieg bis zur Gabelung gelangt.

Gießenbachklamm Holzbrücke
Holzbrücke

Von da aus geht es langsam bergab, vorbei an Almwiesen mit einem tollen Blick in die Berge, zum Beispiel auf den Wilden Kaiser bei Kufstein.

Ab dem Trojanerhof geht es auf der geteerten Straße etwas steil bergab, und es ist zum Laufen etwas anstrengend. Hat man dieses Teilstück geschafft, ist man nur noch ein paar Minuten vom Parkplatz entfernt. Diese Gießenbachklamm wird mit einer Gehzeit von 2 Stunden angezeigt. Wir haben es mit Pausen gemütlich angehen lassen. Dabei haben wir 4 Stunden gebraucht und so die Gegend sehr ausgiebig betrachtet.

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Weitere Ausflugstipps für diese Region wären der Wendelstein, Bayrischzell oder die Wolfsschlucht in Neubeuern. Oder wer möchte gerne nach Kufstein, da es gleich die Nachbargemeinde von Kiefersfelden ist.

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Bayern

Buchenberg im Allgäu: Einzigartige Wanderwege und atemberaubende Aussicht

Der Buchenberg im Allgäu ist wirklich ein wunderbares Ausflugsziel, besonders für Naturliebhaber und Wanderfreunde. Mit einer Höhe von etwa 1.140 Metern bietet er nicht nur eine fantastische Aussicht auf die umliegenden Berge wie die Allgäuer und Ammergauer Alpen, sondern auch auf die malerischen Seenlandschaften des Ostallgäus, insbesondere auf den Forggensee und den Bannwaldsee.

Der Buchenberg ist besonders für seinen Panoramablick bekannt, der Besucher in seinen Bann zieht. Vom Gipfel aus hat man eine beeindruckende Aussicht auf das berühmte Schloss Neuschwanstein und kann bei klarer Sicht sogar die Grenze zu Österreich erblicken. Ob zu Fuß, mit dem Mountainbike oder mit der Buchenbergbahn, der Berg bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Umgebung zu entdecken und zu genießen.

Forggenersee

Der Buchenberg im Allgäu ist ein beliebtes Ziel für Besucher, die die Natur und die atemberaubende Aussicht genießen möchten. Er liegt entlang der Deutschen Alpenstraße zwischen Halblech und Füssen, in der Nähe des malerischen Buching, ein Ortsteil von Halblech.

Von Buching aus geht es bequem mit der Doppelsesselbahn auf den Gipfel des Buchenbergs. Der Ort liegt auf etwa 800 Metern Höhe, und die Bergbahn bringt einen auf eine Höhe von 1.142 Metern. Oben angekommen, erwartet Besucher einen herrlichen Panoramablick auf die Allgäuer und Ammergauer Alpen sowie auf den Forggensee und den Bannwaldsee. Die Fahrt mit der Doppelsesselbahn ist nicht nur praktisch, sondern auch ein Erlebnis, bei dem man frische Bergluft und die Natur hautnah erleben kann.

Auf dem Buchenberg

Auf dem Buchenberg gibt es zur linken Seite einen Startplatz für Gleitschirmflieger, der einen faszinierenden Anblick bietet. Man kann beobachten, wie die Flieger ihre Gleitschirme vorbereiten und dann in die Luft abheben, um sanft über der Berglandschaft zu gleiten. Zur rechten Seite befindet sich eine Almhütte mit einer sonnigen Terrasse, die ein perfekter Ort ist, um sich zu stärken und die Aussicht auf die umliegende Gegend zu genießen. Es ist der ideale Ort, um sich zu entspannen und die Natur in vollen Zügen zu erleben.

Startplatz der Gleitschirmflieger am Buchenberg

Der Rundweg um den Gipfel des Buchenbergs führt durch eine wunderschöne Naturkulisse und bietet fantastische Ausblicke auf die umliegenden Berge und Täler. Direkt an der Bergstation ist der Weg gut ausgeschildert, sodass wir uns problemlos auf die Strecke machen konnten. Der Wanderweg führt uns entlang des Bergrückens, vorbei an sanften Wiesen und malerischen Ausblicken, die besonders an klaren Tagen die Landschaft in ihrer ganzen Schönheit zur Geltung bringen. Es war eine entspannte Wanderung, bei der wir die frische Bergluft und die herrliche Aussicht in vollen Zügen genießen konnten.

Der Rundweg auf dem Buchenberg

Der Wanderweg führte uns zuerst ein Stück bergab, und nach kurzer Zeit teilte sich der Rundweg. Wir entschieden uns, nach links weiterzulaufen, und nach etwa 30 Minuten erreichten wir eine weitere Wegeteilung. Diesmal ging es nach rechts, vorbei an einem Kreuz, und nach weiteren 15 Minuten bogen wir erneut rechts ab. Links führte der Weg zur Kenzenhütte, und schon bald hörten wir das Rauschen eines Wasserfalls, der sich in der Nähe befand.

Der Weg führte uns nun durch einen wunderschönen Wald, über weichen Waldboden und vorbei an verwurzelten Baumstämmen. Der Duft des Waldes und das leise Rascheln der Blätter begleiteten uns, bis wir an eine Lichtung kamen. Dort stand ein Hochsitz, der einen tollen Ausblick auf die Umgebung bot. Wir nutzten die Gelegenheit, um kurz zu verweilen und die friedliche Atmosphäre zu genießen, bevor es weiterging.

Der Wanderweg

Wir entschieden uns für den kürzeren Weg und liefen weiter durch ein weiteres Waldstück. Der Weg war ruhig und malerisch, und nach einer Weile öffnete sich der Blick auf den Forggensee, der in der Ferne glitzerte. Der Ausblick war einfach atemberaubend. D

Das klare Wasser des Sees schimmerte im Sonnenlicht und wurde von den umliegenden Bergen eingerahmt. Wir hielten kurz an, um den Moment zu genießen, bevor wir unseren Weg fortsetzten.

Nach etwa 15 Minuten erreichten wir den Pfad zur Buchenbergbahn. Von wo aus wir bequem den Rückweg antraten und die wunderschöne Landschaft hinter uns ließen. Es war ein perfekter Ausflug, der uns sowohl die Natur als auch die Ruhe des Allgäus näherbrachte.

Buchenberg Halblech
Blick in Richtung Lechbruck

Nach etwa 1,45 Stunden erreichten wir wieder die Bergstation der Buchenbergbahn. Wo wir den wundervollen Ausblick auf den Forggensee und die Umgebung von Füssen noch einmal in vollen Zügen genossen haben. Das schöne Wetter an diesem Tag machte den Moment noch besonderer, und wir nahmen uns Zeit. Die Aussicht zu schätzen, bevor wir den Rückweg ins Tal antraten.

Unten angekommen, machten wir einen kleinen Halt bei der Pizzeria Casa Maria, wo wir uns nach der Wanderung bei köstlicher italienischer Küche stärkten. Zudem war es unser Übernachtungsort für die Nacht, sodass wir uns auf eine erholsame Pause im Hotel freuen konnten, um den Tag in Ruhe ausklingen zu lassen.

Übernachtung in Casa Maria in Halblech

Über Booking.com haben wir das Hotel Casa Maria gebucht, da es eine ideale Lage für unsere Unternehmungen bietet. Es liegt genau gegenüber der Buchenbergbahn, was besonders praktisch ist, und direkt vor dem Haus gibt es ausreichend Parkplätze, die den Aufenthalt zusätzlich bequem machen.

Die Zimmer sind sauber und hell und bieten eine angenehme Atmosphäre. Ein zusätzliches Plus ist die Ausstattung mit einem Wasserkocher, der besonders praktisch für kleine Erfrischungen oder einen entspannten Tee nach einem Tag voller Abenteuer ist. Das Hotel bietet somit eine angenehme Kombination aus Komfort und praktischer Lage.

Im vorderen Bereich des Hauses befindet sich die Pizzeria, die mit ihrer einladenden Atmosphäre zum Verweilen einlädt. Der Eingang zum Hotel befindet sich etwas zurückversetzt an der rechten Seite, was den Aufenthalt im Hotel ruhig und dennoch gut erreichbar macht.

Im Restaurant haben wir sehr gut gegessen. Wir genossen eine Pizza mit Thunfisch und eine mit Meeresfrüchten, beide frisch und lecker zubereitet. Die Pizzeria Casa Maria bietet also nicht nur eine gute Lage, sondern auch köstliche Mahlzeiten, die den Tag perfekt abrunden.

Weitere Ausflugsmöglichkeiten im Allgäu

Zum einen wäre es Füssen mit dem Lechfall. Ein besonderes Highlight wäre die Hängebrücke in Reutte, die abends beleuchtet ist.

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Kathrin Fröhlich Als Reisebloggerin gebe ich euch Tipps für Ausflugsziele mit Naturerlebnissen

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Ausflugsziele

Besuch der Krimmler Wasserfälle: Ein Naturwunder in Österreich

Mit tosendem Rauschen stürzt das Wasser über drei Kaskaden in die Tiefe. Die Krimmler Wasserfälle sind nicht nur ein Anblick, der den Atem raubt. Sondern mit 380 Metern Fallhöhe auch die höchsten Wasserfälle Europas. Eingebettet in die idyllische Landschaft des Nationalparks Hohe Tauern. Es ist ein Ort, an dem die Kraft der Natur spürbar wird. Doch es ist nicht nur die beeindruckende Höhe, die jedes Jahr Tausende Besucher anlockt. Die feinen Wassernebel der Fälle versprühen eine wohltuende Frische und machen den Ort zu einem perfekten Ziel für Naturliebhaber, Fotografen und Wanderbegeisterte.

Wo befinden sich die Krimmler Wasserfälle?

Auf dem Weg von Mittersill in Richtung Gerlospass befinden sich die Krimmler Wasserfälle im Nationalpark Hohe Tauern. Ein spektakuläres Naturereignis: der größte Wasserfall Europas. Wollten wir uns nicht entgehen lassen. So haben wir kurzerhand das Auto auf dem Parkplatz 4 abgestellt. Für die Benützung dieses Parkplatzes zahlten wir 4,70 Euro für 2 Stunden.

Krimmler Wasserfälle

Vom Parkplatz aus geht es vorbei an den Krimmler Wasserwelten weiter durch den Tunnel bis zum Eingang des Wasserfallweges.

Was kosten die Krimmler Wasserfälle?

Dieser Weg kostet 9 Euro für Erwachsene, und wer gerne noch die Krimmler Wasserwelten besichtigen möchte, zahlt insgesamt 15,50 Euro.

Was für ein Naturschauspiel die Krimmler Wasserfälle sind. Dieser zählt zu den 5 größten Wasserfällen der Welt und zum höchsten in Europa.

Wie hoch sind die Krimmler Wasserfälle?

Der Wasserfall fällt über 380 Meter in 3 Stufen hinab ins Tal.

Man läuft, bis das Restaurant kommt; dort teilt sich der Weg. Als Erstes bin ich den linken Weg gegangen. Dieser Weg führt direkt an die untere Fallstufe. Welche eine Höhe von 140 Metern hat. So bekommt man einen wunderschönen Eindruck.

Zurück zum Restaurant, dann benutzte ich den rechten Wasserfallweg. Der Weg geht serpentinenmäßig bergauf, sodass es sich wunderbar laufen lässt. Es gibt so viele wunderschöne Aussichtspunkte; man kommt gar nicht aus dem Staunen heraus.

Wann sind die Krimmler Wasserfälle geöffnet?

Die Öffnungszeiten sind von Mitte April bis Ende Oktober von 9 bis 17 Uhr.

Krimmer Wasserfälle
5743 Krimml, Österreich

Gerlosalpenpass

Ein wunderschönes Fahrvergnügen, für den, der gerne Kurven fahren möchte. So wie ich, fuhr ich auf diesem Wege hinauf auf der Gerlos-Alpenstraße. Wir sind über Mittersill in Richtung Gerlospass gefahren. Es gibt 22 Kurven auf dieser Strecke, bis man in Zell am Ziller ankommt. Die Gerlos-Alpenstraße liegt auf einer Höhe von 1531 Metern und ist 365 Tage im Jahr geöffnet. Für die Benützung der Straße bezahlt man 13 Euro.

Die Gerlossplatte liegt wunderschön auf einer Höhe von 1587 Metern. Es geht vorbei an Wäldern und Wiesen; es gibt einzelne Ortschaften. Es ist ein schönes Wandergebiet, und im Winter kann man bestimmt auch perfekt Ski fahren – wer möchte.

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Weiter Ausflugsziele wären Eisriesenwelten in Werften, der lustige Friedhof in Kramsach oder doch eine Reise auf die Insel des ewigen Frühling Teneriffa.

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